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die 840 im s&P solltense wenigstens noch wegkriegen ...
Wenigsten hab ich mich net rausjagen lassen, aber der Durchbruch wars immer noch nicht... bin mal auf die Japse gespannt...
„Die große Angst hat nachgelassen“, schreibt die FAZ. Richtig wäre gewesen zu Titeln ,,Die große Angst vor der Osteuropakrise hat nachgelassen".
Ich reite ja gerne auf der Osteuropakrise rum, wie einige gemerkt haben, aber nicht weil ich denen da drüben einen Pferdekuss geben will, sondern weil ich die Krise für genauso wichtig halte wie die Subprimekrise. Ich empfinde es so, als wenn die Medien ungerne das Thema mit breittreten wollen, um nicht eine Massenpanik zu verstärken - auf dem Höhepunkt der Subprimekrise.
Zum Bestimme des Ende der Talfahrt
Wer das Ende der weltwirtschaftlichen Talfahrt sucht, der muss sich mit der Osteuropakrise auseinandersetzten. Aber haben sie keine Angst, denn hier kommen die ersten Sonnenstrahlen durch. Dankt den vielen Hilfen die jene G20-Länder über den IWF jenen betroffenen Staaten in der Welt bereitstellen. Mit 1000 Millarden kann man gut Feuerwehr spielen. Aber liebe Bürger Europas gibt acht, denn die europäische Gefahr in eine große Inflationsraten gestürzt zu werden ist sehr sehr groß.

„Die große Angst hat nachgelassen“
Seit dem Krisenhöhepunkt habe sich die Wahrnehmung der Risiken verändert, sagt Jens-Oliver Niklasch, Zinsexperte der Landesbank Baden-Württemberg. Die Risikofreude der Anleger habe wieder etwas zugenommen, was sich unter anderem in steigenden Aktienkursen und sinkenden Risikoprämien auf den Kreditmärkten spiegele. Für die Kurse der Euro-Staatsanleihen komme die günstige Wirkung des G-20-Treffens der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer Anfang April hinzu.
„Der Internationale Währungsfonds ist als Zahlungsbilanzfeuerwehr installiert worden und hat Finanzierungszusagen über mehr als 1000 Milliarden Dollar erhalten“, sagt Niklasch. Damit sei klar, dass Osteuropa nicht fallen werde: „Die große Angst hat nachgelassen.“ Auf dem G-20- Treffen sei eine Art Solidargemeinschaft der Staaten propagiert worden, sagt Klaus Wiener, Chefvolkswirt des italienischen Versicherungskonzerns Generali. Wenn die Hilfen für Länder wie Ungarn oder die Ukraine gesichert seien, müsse das umso mehr für die Problemländer der Währungsunion gelten. Theoretisch gebe es noch immer das Restrisiko, dass ein Euro-Land seine Schulden nicht mehr bedienen könne. Doch der Euro sei ein politisches Projekt, und die wirtschaftlichen Folgen eines Scheiterns seien für alle Beteiligten viel zu groß, als dass damit zu rechnen sei.
Stabilität des Euro-Systems gesichert?
Dieses Grundvertrauen war vor einigen Wochen bei vielen Anlegern erschüttert worden, und auch ein Eingreifen anderer Länder im Notfall galt keineswegs als gesichert. Im Februar deutete der Bundesfinanzminister Peer Steinbrück erstmals eine solche Hilfe an. Seien Euro-Länder in Zahlungsschwierigkeiten, „wird die Gesamtheit behilflich sein müssen“, sagte Steinbrück und löste in Deutschland Entrüstung aus. Die Bundesbank mahnte kurz darauf, solche Hilfen seien nur mit strengen Auflagen denkbar.
Ist damit die Stabilität des Euro-Systems gesichert? „Im Moment ist das so, aber die Rechnung dafür wird noch präsentiert“, warnt Thorsten Polleit, Ökonom bei Barclays. Die Staaten hätten nun glaubhaft versichert, dass es keinen Bankrott einzelner Staaten geben wird. Aber es gebe aus Sicht der Anleger andere Risiken, denn die Rettung müsse finanziert werden. Wenn die dafür notwendigen Staatsanleihen nicht mehr verkäuflich seien, sei die Notenpresse das nächste Mittel, was zu Inflation führen könne, sagt Polleit. Für die Reduzierung der Schulden gebe es für die Politik drei Möglichkeiten: Bankrott, Inflation oder Sparsamkeit.
Vollständiger Artikel unter dem Link: www.faz.net/s/Rub09A305833E12405A808EF01024D15375/...on~Scontent.html
Gruß Marlboromann
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