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Meldung des Tages: Warum diese NASDAQ-Aktie jetzt im Januar eine außergewöhnliche Einstiegschance bietet
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Quo Vadis Dax 2009


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DAX 25.105,1 +0,55% Perf. seit Threadbeginn:   +403,71%
 
metropolis:

Aus bullisher Sicht

3
14.04.09 21:48
könnte man vermuten, dass bei einem Durchbruch die 9000 als Magnet wirken, also das Ziel sind. Im AZ-Thread hab ich neulich untersucht, dass der SP 950 erreichen könnte (Fake-Breakout aus dem Downtrend), was in etwa Dow 9000 entspricht. Aber alles nur Theorie und für Daytrader nicht wirklich interessant.
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hexie:

bin trotzdem mal short

2
14.04.09 21:54
auch wenns gefährlich is aber irgendwie war das wacklig heut,...
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doubletrouble:

Hau wech die Sch... :)

 
14.04.09 21:59

die 840 im s&P solltense wenigstens noch wegkriegen ...

Wenigsten hab ich mich net rausjagen lassen, aber der Durchbruch wars immer noch nicht... bin mal auf die Japse gespannt... 

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doubletrouble:

Klar, nachbörslich nochmal

 
14.04.09 22:03
Windowdressing a la FED.. hauptsache die Optik stimmt....
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Slide808:

Eilmeldung: Intel über Erwartungen

3
14.04.09 22:25
14.04.2009 | 22:17 Uhr | Santa Clara (BoerseGo.de) – Der Chipriese Intel berichtet für das erste Quartal einen Gewinn von 0,11 Dollar pro Aktie und übertrifft damit die Erwartungen von Wall Street um 8 Cents. Der Umsatz im ersten Quartal von 7,1 Milliarden Dollar liegt ebenfalls über den Konsensschätzungen der Analysten von 6,98 Milliarden Dollar.
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Slide808:

bulisches statement vom intel ceo

 
14.04.09 22:43
SAN FRANCISCO (AP) -- Intel Corp.'s chief executive Paul Otellini says personal computer sales "bottomed out" during the first quarter and that the industry is recovering.

Die futures werden morgen explodieren
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Slide808:

intel

 
14.04.09 22:46
Leider kein ausblick auf das laufende quartal, deshalb mit 3% im minus.Da intel der absolute analysten liebling ist werden morgen kaufempfehlungen kommen.
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Dustytrader:

schon sehr interessant

 
14.04.09 22:50
die nachbörslichen futures gehen aber für die "tolle" Meldung schon arg in die Knie.
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melbacher:

DOW wie erwartet seitwärts bis fallend.

2
14.04.09 23:48
Noch ist nichts dramatisches passiert. Im Grunde alles kann nichts muss :-)
(Verkleinert auf 74%) vergrößern
Quo Vadis Dax 2009 227220
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MaFyA:

die bullen hatten noch nicht das letzte wort

4
14.04.09 23:55
also ich bleibe noch in meinen longs drinne... für mich ist noch alles im grünen bereich... meine indikatoren stehen nicht auf verkaufen, und meine elliott wellen sind auch der meinung da geht noch was richtung norden.. einfach betrachtet habe ich hier im xetra daily einfach noch höhere hochs und höhere tiefs!  das bedeutet für mich das ich noch ein tee im bullenlager trinke...
lg und morgen allen good trades
Quo Vadis Dax 2009 227222
Es kann nur einen geben...
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Calibra21:

Hier nochmal die Retracements, denen man m. E.

5
15.04.09 06:31
hier viel zu wenig Beachtung schenkt. Hier sieht man übrigens auch wie hartnäckig das 62er RT war bzw ist (siehe roter Kreis). Ganze sieben Mal konnte das RT auf Tagesschlussbasis nicht geknackt werden. Deshalb - erst darüber long!
(Verkleinert auf 54%) vergrößern
Quo Vadis Dax 2009 227240
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Anti Lemming:

Zehn Trader-Regeln

5
15.04.09 08:03
von einem Mann, der mMn wirklich Ahnung hat (siehe auch seine Vita):

www.marketwatch.com/news/story/...55F85%7D&dist=TNMostRead

Besonders Regel 5 finde ich wichtig: "Zig when others zag."

Hab alle zehn Regeln gelesen und meine, sie selbst hinreichend zu berücksichtigen.
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Buffett:

Einfach stark

 
15.04.09 08:08
der Dax.....! Dachte es wird deutlich schlimmer heute morgen!
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Anti Lemming:

Ich sage nur

2
15.04.09 08:11
"Verfallstag", meine Damen und Herren.

Der Verfall kommt vor dem Zerfall.
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Anti Lemming:

Soll heißen:

5
15.04.09 08:16
Der SP-500 wird vermutlich bei 850 "gepinnt" (wenn nichts Aufregendes passiert wie Horrornews oder sauschlechte Zahlen).

Alles unter 850 ist long, alles über 850 ist short. Diese "Regel" endet Donnerstag um 22 Uhr MEZ. Zu diesem Zeitpunkt wird der SP-500 vermutlich ziemlich genau bei 850 stehen. Ich komme darauf in einem späteren Posting  zurück...

"Ausbruchsphantasien" kann man bis dahin begraben, außer man sitzt im Knast.
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Trüffelschwei.:

Mojn

3
15.04.09 08:18
AL, ich denke nicht, daß der "kleine" Verfall diese Auswirkungen haben soll.

Der Grund sind die Banken, die seit einigen Tagen outperformen. Und da der Dax eben ziemlich bankenlastig ist, performt er eben etwas besser - noch ......
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Anti Lemming:

Gucken wir mal

2
15.04.09 08:20
Trüffelschwein, wo der SP-500 am Donnerstag um 22 Uhr steht. Ich schätze bei 850 +/- 3 Punkte.
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Trüffelschwei.:

AL,

3
15.04.09 08:23
na, gut, bin eh flat.

Dann geh' ich mal bis Freitag einen Kaffee trinken ...
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Marlboromann:

Pro und Contra für Aufwärts- und Abwärtstrend

6
15.04.09 08:25
Guten Morgen liebe User,

viele Fragen sich sicherlich heute Morgen: ,,Ist der Aufwärtstrend noch intakt?"

Diese Frage habe ich mir persönlich heute Morgen gestellt. Dabei habe ich mir die Frage gestellt, ob wir überkauft sind? Mein erster Blick ging zu den Umsätzen. Steigende Umsätze bei steigenden Kursen, deuten auf eine Nachhaltigkeit hin. Die Volatilität hat sehr abgenommen und das bei langsam steigenden Kursen, bei hohen Umsätzen. Langsam ist in diesem Fall relativ zu sehen. Ich meine damit, dass wir keine Ausschläge über 4% in die eine oder andere Richtung, in den letzten Wochen, beim DJ oder S&P500 gesehen haben.
Meine Meinung habe ich dann mit denen von sogenannten Experten Verglichen.

Das Pro und Contra von Experten
Steigende Aktienkurse und hohe Umsätze

Unter Aspekten der Elliott-Wave-Theorie sei noch alles offen, doch es dürfte sich in den kommenden Wochen zeigen, ob von einer Tendenzwende nach oben hin oder nur von einer ausgedehnten Zwischenerholung im Rahmen einer fortbestehenden Baisse zu sprechen sei, sagt Murphy. Mary Ann Bartels, die technische Chefanalystin von Banc of America Securities-Merrill Lynch (BAS-ML), zeigt sich davon überzeugt, dass sich der laufende Aufschwung fortsetzen wird. Sie diskutiert einige technische Indikatoren, die sie zu diesem Schluss bewegen, und hebt vor allem die Umsatztätigkeit hervor.

In der Woche zum 23. März sei eine Kombination von steigenden Aktienkursen und hohen Umsätzen entstanden, wie sie bei bedeutenden Wendepunkten nach oben hin in den Jahren 1975, 1982 und 1987 zu verzeichnen gewesen sei. Beim S&P 500 würde Bartels einem Überschreiten der Marke von 880 Punkten große technische Bedeutung beimessen. Für diesen Fall nennt sie mögliche Ziele von 1055 und 1065 Punkten.


Jeffrey Saut von Raymond rät zu erhöhter Vorsicht. Nach seinen Beobachtungen erschöpft sich der jüngste Aufschwung nun sehr rasch. Zudem sei der Markt stark „überkauft“. Die Qualität des jetzt zu erwartenden Rückschlags dürfte wichtige Aufschlüsse über das weitere Geschehen geben. Für die Entscheidungen über die weitere Tendenz steckt er einen Zeitrahmen von etwa zwei Wochen.

Unter mittelfristigen Aspekten sieht Murphy aber durchaus noch Potential für einen weiterreichenden Anstieg. Mittelfristige Trendindikatoren zeigten an, dass die Tendenz bis Ende Mai/Anfang Juni freundlich bleiben könnte. Auch Stimmungsindikatoren stützten diese Beurteilung. Aus allem schließt der technische Analyst, dass in unmittelbarer Zukunft auftretende Rückschläge nur als Unterbrechung des Anfang März entstandenen Aufschwungs und nicht als Tendenzwende anzusehen wären. Er diskutiert auch die seiner Ansicht nicht völlig von der Hand zu weisende Möglichkeit, dass die gesamte, im Sommer des Jahres 2007 entstandene Baisse mit diesem Aufschwung bereits beendet sein könnte. Diese Einschätzung würde bestätigt, wenn es dem S&P 500 gelingen sollte, die Marke von 945 Punkten zu überschreiten.

Zum Vergleich: www.faz.net/s/...7DB12CE2EEA3F56E2B~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Wo waren eigentlich gestern die Bankmeldungen von JPMORGAN und Co?

Mir ist dann gestern aufgefallen, dass die UBS eine schlechte Nachricht gebracht hat. Obwohl so wirklich schlecht ist sie auch nicht. Wenn man bedenkt das die UBS 700 Stellen abbauen will, wobei die Kunden über 23 Mrd schweizer Franken abgezogen haben, dann kann es denen ja eigentlich nicht so schlecht gehen. Bei der UBS arbeiten über 76000 Mitarbeiter.

Wo waren gestern eigentlich die Bankenmeldungen aus den USA geblieben?

Aus den USA gab es gestern keine stützende Nachricht von den US-Banken. Dabei sollte doch gestern die JPMORGAN Bank und eine andere ihren Quartalsbericht vorlegen. Solange ich die Nachricht nicht gelesen haben, bin ich sehr skeptisch gegenüber jeder Aussage zu einem Aufwärts- oder Abwärtstrend. Kann ja sein, dass man eine Falle für Shorties ausgelegt hat oder aber eine für die Bullen, wobei ich eher an die erste Möglichkeit denke.

Fazit

Ich würde Sideline bleiben, bis die nächste US-Bankenmeldung verkündet wird.

Gruß Marlboromann
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funnydave:

guten morgen traders

2
15.04.09 08:37
nur zur vollständigkeit, marlboro meint sicherlich 8700 stellen, die bei der ubs abgebaut werden. ansonsten sehr interessante denkansätze, danke
An der Börse geht es zu wie im Dschungel, nur die Beute zählt.
Antworten
funnydave:

bis mittag langeweile?

3
15.04.09 08:40
das wird heute ein hin und her,

• 13:00 -  US MBA Hypothekenanträge (Woche)
• 14:30   US Verbraucherpreise März
• 14:30 - ! US NY Empire State Index April
• 14:30 - US Realeinkommen März
• 14:30 - CA Neuwagenverkäufe Februar
• 15:00 - US Internationale Kapitalströme Februar
• 15:15   US Kapazitätsauslastung März
• 15:15   US Industrieproduktion März
• 16:30 - US EIA Ölmarktbericht (Woche)
• 19:00 - ! US NAHB/WF Hausmarktindex April
• 20:00 - ! US Beige Book
An der Börse geht es zu wie im Dschungel, nur die Beute zählt.
Antworten
doubletrouble:

Hab auch geflattet

 
15.04.09 08:50
Warte erstmal die heutigen Zahlen ab. Das kann jederzeit in die eine oder andere Richtung unvorhersehbar mit reichlich Dynamik ausbrechen... Mein Mel-Short hat gute Früchte getragen war auch Zeit dass mal wieder was grösseres ging. KK 1,65 VK 2,16 THX
Antworten
camalco:

moin

5
15.04.09 08:55
kurzer blick auf fdax 60er
aufwärtstrend seit 4230 verlassen
und der vlx bei 4489 kommt unter feuer
zusammen mit schwachen financials könnte
ne korrektur anstehen
(Verkleinert auf 64%) vergrößern
Quo Vadis Dax 2009 227250
Antworten
Buffett:

JP Morgan

 
15.04.09 08:59
Wann kommen denn da die Zahlen?
Antworten
Marlboromann:

große Angst vor der Osteuropakrise hat nachgelasse

4
15.04.09 09:05

„Die große Angst hat nachgelassen“, schreibt die FAZ.   Richtig wäre gewesen zu Titeln ,,Die große Angst vor der Osteuropakrise hat nachgelassen".

Ich reite ja gerne auf der Osteuropakrise rum, wie einige gemerkt haben, aber nicht weil ich denen da drüben einen Pferdekuss geben will, sondern weil ich die Krise für genauso wichtig halte wie die Subprimekrise. Ich empfinde es so, als wenn die Medien ungerne das Thema mit breittreten wollen, um nicht eine Massenpanik zu verstärken - auf dem Höhepunkt der Subprimekrise.

Zum Bestimme des Ende der Talfahrt

Wer das Ende der weltwirtschaftlichen Talfahrt sucht, der muss sich mit der Osteuropakrise auseinandersetzten. Aber haben sie keine Angst, denn hier kommen die ersten Sonnenstrahlen durch. Dankt den vielen Hilfen die jene G20-Länder über den IWF jenen betroffenen Staaten in der Welt bereitstellen. Mit 1000 Millarden kann man gut Feuerwehr spielen. Aber liebe Bürger Europas gibt acht, denn die europäische Gefahr in eine große Inflationsraten gestürzt zu werden ist sehr sehr groß.

Quo Vadis Dax 2009 5687340

„Die große Angst hat nachgelassen“

Seit dem Krisenhöhepunkt habe sich die Wahrnehmung der Risiken verändert, sagt Jens-Oliver Niklasch, Zinsexperte der Landesbank Baden-Württemberg. Die Risikofreude der Anleger habe wieder etwas zugenommen, was sich unter anderem in steigenden Aktienkursen und sinkenden Risikoprämien auf den Kreditmärkten spiegele. Für die Kurse der Euro-Staatsanleihen komme die günstige Wirkung des G-20-Treffens der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer Anfang April hinzu.

„Der Internationale Währungsfonds ist als Zahlungsbilanzfeuerwehr installiert worden und hat Finanzierungszusagen über mehr als 1000 Milliarden Dollar erhalten“, sagt Niklasch. Damit sei klar, dass Osteuropa nicht fallen werde: „Die große Angst hat nachgelassen.“ Auf dem G-20- Treffen sei eine Art Solidargemeinschaft der Staaten propagiert worden, sagt Klaus Wiener, Chefvolkswirt des italienischen Versicherungskonzerns Generali. Wenn die Hilfen für Länder wie Ungarn oder die Ukraine gesichert seien, müsse das umso mehr für die Problemländer der Währungsunion gelten. Theoretisch gebe es noch immer das Restrisiko, dass ein Euro-Land seine Schulden nicht mehr bedienen könne. Doch der Euro sei ein politisches Projekt, und die wirtschaftlichen Folgen eines Scheiterns seien für alle Beteiligten viel zu groß, als dass damit zu rechnen sei.

Stabilität des Euro-Systems gesichert?

Dieses Grundvertrauen war vor einigen Wochen bei vielen Anlegern erschüttert worden, und auch ein Eingreifen anderer Länder im Notfall galt keineswegs als gesichert. Im Februar deutete der Bundesfinanzminister Peer Steinbrück erstmals eine solche Hilfe an. Seien Euro-Länder in Zahlungsschwierigkeiten, „wird die Gesamtheit behilflich sein müssen“, sagte Steinbrück und löste in Deutschland Entrüstung aus. Die Bundesbank mahnte kurz darauf, solche Hilfen seien nur mit strengen Auflagen denkbar.

Ist damit die Stabilität des Euro-Systems gesichert? „Im Moment ist das so, aber die Rechnung dafür wird noch präsentiert“, warnt Thorsten Polleit, Ökonom bei Barclays. Die Staaten hätten nun glaubhaft versichert, dass es keinen Bankrott einzelner Staaten geben wird. Aber es gebe aus Sicht der Anleger andere Risiken, denn die Rettung müsse finanziert werden. Wenn die dafür notwendigen Staatsanleihen nicht mehr verkäuflich seien, sei die Notenpresse das nächste Mittel, was zu Inflation führen könne, sagt Polleit. Für die Reduzierung der Schulden gebe es für die Politik drei Möglichkeiten: Bankrott, Inflation oder Sparsamkeit.

Vollständiger Artikel unter dem Link: www.faz.net/s/Rub09A305833E12405A808EF01024D15375/...on~Scontent.html

Gruß Marlboromann

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