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Der USA Bären-Thread

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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,00 14,99
Fallender DAX-Kurs 5,00 10,00 14,99
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musicus1:

mal so zur info.......

15
25.09.08 11:35
hatte gestern amerik. freunde hier zu besuch, gegend oregon, die sind immer noch positiv...comment, yes we are in  recession, aber wir sind die ersten, die da wieder herauskommen, obama wird die wahl gewinnen, und amerika startet mit einem neuen kennedy in dieses zeitalter, dies wird für die welt positiv sein, und amerika muss mit chinese  people um die no 1 in der welt fortan kämpfen......betreffend stockmarket,  billig , billig, jetzt investieren......motto es lebe amerika, und dieses land wird nicht untergehen......  glaubt an uns..... ich bin einfach nur erstaunt, ein bisschen von dieser metalität täte uns europäern auch ganz gut.... ja ,und gestern schwelgten wir in alten erinnerungen more than 20 years ago.......
Antworten
Contrade 121:

@musicus1

2
25.09.08 11:42
na dann ist ja gut, dass Du ihm nicht die Freundschaft gekündigt hast ;-))  
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Malko07:

Wenn wir jetzt mal die

14
25.09.08 11:44
Möglichkeit außen vor lassen, dass alles zusammenkracht, muss die Weltwirtschaft zukünftig nicht synchron laufen. Die Überhöhung der USA ist so falsch wie die Verniedlichung der Wirkungen, die von den USA ausgehen können. Die USA stellen einen großen Teil der Weltwirtschaft dar, allerdings bei weitem nicht mehr den Größten.

Ich nehme an, dass die USA einen langanhaltenden Marsch durch ein Tal der Tränen vor sich haben. Mit einer explosiven Neuverschuldung kann man diesen Marsch noch etwas herauszögern, der Zeitgewinn wird allerdings immer geringer werden. Eine schrumpfende US-Wirtschaft wird jedoch nicht eine Null-Wirtschaft sein. Ihr Anteil am Weltmarkt wird nur geringer aber immer noch erheblich sein. Das wird zu einem Teil die Zulieferer und deren Zulieferer (uns) treffen. Das ist aber kein Grund, dass wir in eine langanhaltende Rezession fallen, auch wenn die USA das wahrscheinlich tun werden.

Wir nähern uns gerade einem üblichen Ende des aktuellen Wirtschaftszyklus an. Das Ende ist schon etwas überfällig. Dieses Ende wird durch die Explosion der Rohstoff- und Energiepreise noch etwas beschleunigt. Dieser Abschwung hat auf jeden Fall bis heute nicht mit der Situation in den USA zu tun, das ist Geschwätz. Asien ist sehr stark von den Exporten abhängig, allerdings nicht mehrheitlich von Exporten in die USA. Europa ist ein größerer Markt! Es wäre also nicht so überraschend, wenn in absehbarer Zeit die Wirtschaft bei uns wieder zulegt (2010), währen die USA noch weiter in der Rezession verharren. Fehlen wird der Umsatz, der durch die Verschuldung der USA erzeugt wurde. Keiner wird aber behaupten dürfen, eine florierende Weltwirtschaft wäre nur über eine exzessive Verschuldung der USA möglich.  Das ist blödsinniges angelsächsisches Blabla.

Was wir gerade erleben stärkt sicherlich nicht die USA an den Finanzmärkten. Die Abarbeitung ihrer akkumulierten Problemen und der Rückgang der Globalisierung werden sie schwächen. Der zurückgehende Einfluss der Wallstreet wird eine Emanzipation von anderen Märkten ermöglichen. Es besteht also Hoffnung, dass sich die Aktienkursentwicklung dann auch von derjenigen in den USA entkoppelt. In meinen Augen allerdings erst im nächsten Jahrzehnt.
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Anti Lemming:

Steinbrück und Bush mega-bärisch

10
25.09.08 12:01
... was bei Kurzfrist-Shorts die Alarmglocken klingeln lassen sollte, während Langfrist-Shorts ihre Positionierung bestätigt finden.



FTD
Steinbrücks Regierungserklärung
"Es wird nicht wieder so wie vor der Krise"

Die Bundesregierung wechselt die Tonart: Peer Steinbrück erwartet durch das Finanzmarktdesaster überaus negative Auswirkungen für Deutschland. Mit der Vormachtstellung der USA sei es vorbei, sagte der Finanzminister in seiner Regierungserklärung.

"Die Welt wird nicht wieder so werden wie vor der Krise", sagte Steinbrück (SPD) am Donnerstag vor dem Bundestag. Die USA verlören ihren "Status als Supermacht des Weltfinanzsystems". Erstmals stimmte der Minister die Bürger auf niedrigere Wachstumsraten sowie eine ungünstigere Entwicklung auf den Arbeitsmärkten ein: "Unsere Realwirtschaft wird in Mitleidenschaft gezogen". In welchem Ausmaß der Bundeshaushalt betroffen sein werde, stehe noch nicht fest. Bisher gebe es aber keinen Einbruch bei den Steuereinnahmen.

Steinbrück forderte zugleich "neue Verkehrsregeln" auf den internationalen Finanzmärkten. "Die USA werden ihren Status als Supermacht des Weltfinanzsystems verlieren", sagte er. Das System werde "multipolarer" werden. Die Ursachen für die Krise, die weltweit das Wachstum drücken und zu einer ungünstigeren Arbeitsmarktentwicklung führen werde, lägen in den USA und in einem zügellosen Streben nach Renditen.

[...in der "Gier der Geier nach Profit", würde Gazetten vom linken Spektrum weniger schaumgebremst schreiben]

Mehr: www.ftd.de/politik/deutschland/...ie-vor-der-Krise/418105.html



FTD
Ansprache in der Nacht
Bush warnt vor Finanzkatastrophe

Der US-Präsident wechselt auf Krisenrhetorik: George W. Bush hat in einer in der Nacht gehaltenen Fernsehansprache vor dramatischen Konsequenzen in der schwelenden Finanzkrise gewarnt. Seine beiden potenziellen Nachfolger rief er zu einem Krisentreffen auf.

Falls sich Kongress und Regierung nicht "so schnell wie möglich" auf das vorgeschlagene 700 Mrd. $ schwere Rettungspaket einigen könnten, drohe eine Rezession mit kaum absehbaren Folgen. "Unsere gesamte Wirtschaft ist in Gefahr", sagte George W. Bush.

[sieht aus, als würde Bush nun für Paulson & Co. das "Reps-Lied" für den Wallstreet-Bailout singen - A.L.]

"Millionen Amerikaner könnten ihren Arbeitsplatz verlieren", sagte der US-Präsident am Mittwochabend (Ortszeit). Zudem drohe Panik auf dem Finanzsektor. Zugleich lud Bush die beiden Präsidentschaftskandidaten Barack Obama und John McCain zu einem Krisengespräch ins Weiße Haus ein. Das Treffen sei gemeinsam mit anderen Senatoren für diesen Donnerstag vorgesehen. Ziel sei es, eine schnelle Verabschiedung des Rettungsplans zu erreichen. Wie der TV-Sender CNN meldete, haben beide Kandidaten bereits zugesagt, nach Washington zu kommen.

Die Finanzkrise überschattet immer mehr den Präsidentschaftswahlkampf: Angesichts der ernsten Lage und der stockenden Beratungen über einen Rettungsplan unterbricht der republikanische US-Präsidentschaftskandidat McCain von diesem Donnerstag an seinen Wahlkampf. Er werde sich persönlich in die Beratungen zwischen Kongress und Regierung einschalten.

....

In einer gemeinsamen Erklärung appellieren beide Kandidaten, die Parteipolitik hinter sich zu lassen und zusammenzuarbeiten. "Jetzt ist die Zeit, dass Demokraten und Republikaner im Geist der Zusammenarbeit zum Wohle des amerikanischen Volkes zusammenkommen", hieß es...

[liest sich Alles wie eine "atmosphärische Einstimmung" auf den Bailout, Kurzfrist-Shorts müssen aufpassen! - A.L.]

mehr hier:
www.ftd.de/politik/international/...anzkatastrophe/418075.html
Antworten
Malko07:

Blüm: Die Rente war sicher

13
25.09.08 12:04

Unsichere Altersvorsorge

Die Rente war sicher

Die virtuelle Finanzwelt hat die Realwirtschaft längst abgehängt. Das Credo der Finanzkapitalisten: zocken sei lukrativer als arbeiten.
Eine Außenansicht von Norbert Blüm

Schlag nach bei Hans Christian Andersen. Dass der Kaiser in seinem Märchen keine neuen Kleider, sondern gar nichts trug, sah jeder; aber keiner gab es zu, weil niemand als dumm gelten wollte. Denn dumm war, wer nicht sah, was die Hofschranzen als wunderbar ausgegeben hatten. Nur ein Bub, der seiner Sinne noch mächtig war, rief: "Aber der Kaiser ist doch nackt." Alle waren verblüfft, nun schämte sich sogar der Kaiser, denn auch er hatte die Schönheit seiner Gewänder für real, seinen Verstand aber für verrückt gehalten. Seine Höflinge hatten ihm stündlich ins Ohr geraunt, wie exquisit er gewandet sei.

So geht es auch in der zweigeteilten Welt des virtuellen Finanzkapitals und der realen Arbeit zu. Die Scheidelinie verläuft zwischen Schein und Sein. Die Illusionswerte sind lukrativer als die Substanzwerte. Der Unterschied zwischen der virtuellen und der realen Welt lässt sich jedoch nicht beliebig steigern. Auch ein Luftballon kann platzen, und irgendwann platzen auch die größten Finanzblasen. Dazu bedarf es nicht eines kleinen Jungen, sondern nur irgendjemandes, der bei den großen Spielen plötzlich Angst um sein Geld bekommt und nicht mehr mitspielt. Man kann auch alles übertreiben, selbst Mutige bekommen bisweilen Angst vor ihrer Courage.

97 Prozent des Finanzkapitals, das den Erdball umkreist, haben mit Wertschöpfung und realen Gütern nichts mehr zu tun. Es ist Spielgeld, das zum Zocken verwendet wird. Mit den Dollar-Billionen, welche die Erde in sechs Tagen umkreisen, kann das amerikanische Sozialprodukt eines Jahres aufgekauft werden. Das Handelsvolumen der Frankfurter Derivatenbörse Eurex war im Jahr 2006 genau 46-mal größer als das deutsche Bruttoinlandsprodukt desselben Zeitraums. Der Handel mit Zinsderivaten war 1600-mal höher als die Summe aller Investitionen im Inland.

Die Realwirtschaft abgehängt

Die virtuelle Welt der Finanzgeschäfte hat die reale Welt der Wirtschaft abgehängt. Wertschöpfung, Arbeit und Produktion verkommen zur Restgröße. Mit Arbeit und Eigentum hat diese Art von Finanzkapitalismus so viel zu tun wie eine Fata Morgana mit einer real existierenden Oase. Die Sprache der Finanziers, Bankiers und Börsianer verrät schon ihr pubertäres Versteckspiel: "Expander-Zertifikate", "Airbag-Zertifikate", "Outperformance-Zertifikate". Diese Wortspiele sind Hokuspokus - wie die Sache, die sie ausdrücken sollen.

Die Kapitalmassen ziehen um den Erdball und suchen verzweifelt Bodenkontakt. Sie kreisen über den Börsenplätzen herum. Viele Landeplätze gibt es nicht mehr. Es wird privatisiert auf Teufel komm heraus. Denn was nicht privatisiert ist, eignet sich auch nicht zur Finanzvermarktung. Wasserversorgung, Strafvollzug ... alles wird privatisiert und kapitalisiert. Als letzte Beute steht das Sozialsystem im Visier der globalen Kapitalstrategen. Kapitalisierung von Rente, Pflege, Krankenversicherung, das ist deshalb der letzte Schrei der Finanzkapitalisten, die sich als Retter aus sozialer Not maskiert haben.

"Die Rente ist sicher", habe ich vor zwanzig Jahren gesagt. Nun darf man hinzufragen: Welche denn? Bestimmt nicht die börsenorientierte! Von 112.000 Pensionsfonds der Vereinigten Staaten haben 32.000 überlebt. Der umlagefinanzierten Rentenversicherung ist ein solches Desaster noch nie passiert. 700 Milliarden Dollar werden jetzt ins amerikanische Bankensystem gepumpt. Aber das ist nur die erste Anzahlung. Weitere Raten werden folgen. Das ist vorerst so viel Geld, wie die Rentenversicherung hierzulande ungefähr in drei Jahren ausgibt.

Dem Kapital hinterhergeflattert

Die Umverteiler gelten als sozialistische Teufel. Auf der Börse aber wird mehr umverteilt, als es die Rentenversicherung je schaffte. Wenn sich der Kurs einer global gehandelten Aktie um ein Prozent ändert, wird mehr umverteilt, als an diesem Tag auf der ganzen Welt an Lohn verdient wird. Wenn ein Unternehmen mit hohem Aktienkurs verstaatlicht wird, ist das "Sozialismus". Bei niedrigen Aktienkursen ist es "Sicherung der Marktwirtschaft". Bei welchem Aktienkurs wandelt sich Verstaatlichung in Marktwirtschaft?

Eine durchkapitalisierte Gesellschaft ist eine bodenlose Gesellschaft. In ihr kommt der Mensch nur noch im Überbau vor, als "Humankapital". Auch als "Ich-AG" kann der Arbeiter notfalls noch überleben, sozusagen ein Homunkulus, der Vorstandschef, Hauptaktionär, Arbeitnehmer und Kunde seiner selbst ist. Ohne die Maske des Kapitals rührt sich eben nichts mehr in der kapitalistischen Gesellschaft. In einer solchen Gesellschaft flattern die Menschen wie die Zugvögel hinter dem Kapital her. Heimatlos ist der moderne Arbeitnehmer. Er gehört nirgends dazu. Zum Unternehmen jedenfalls nicht, das ist längst zur Kapitalsammelstelle degeneriert.

Jahrtausende hat der Mensch gebraucht, um Sesshaftigkeit zu üben. Jetzt wird ihm wieder Wanderschaft zugemutet. Mobilität soll sein Wesen ausmachen. Nur nicht festlegen, nur nicht festsitzen. Immer offen und beweglich soll er sein. Der Tagelöhner ist die Leitfigur der mobilen, flexiblen Wirtschaft, die keine anderen Regeln mehr kennt als profitablen Kapitaleinsatz. Deshalb weg mit Kündigungsschutz, weg mit Mitbestimmung und so weiter. Arbeit ist Arbeitskraft und sonst nichts.

Leistung ist kein Glücksspiel

Doch der Mensch ist nicht so knochenlos, wie es die neue Biegsamkeit verlangt. Die Natur des Menschen schlägt zurück. Der Neoliberalismus scheitert am Menschen, wie er ist, sein will und soll. Erst wenn sich das Kapital wieder in Eigentum zurückverwandelt, also wenn Mein und Dein wieder identifizierbar sind, hat es eine Überlebenschance. Eigentum muss auf Arbeit fußen, wenn es seine Legitimation erhalten will. In der christlichen Soziallehre rechtfertigt sich Eigentum als "Frucht der Arbeit". Eigentum, das nicht in Arbeit seinen Ursprung hat, stand dagegen immer unter dem Verdacht, gestohlen zu sein, wurde allenfalls als "Besitzergreifung herrenlosen Gutes" akzeptiert.

Arbeit, mit der Eigentum legitimiert wird, kann freilich in vielerlei Gestalt auftreten. Sie kann auch eine Finanzdienstleistung sein, aber nur so lange sich diese Finanzdienstleistung in der Pflicht sieht, dem Allgemeinwohl zu dienen. Die Leistung, auf der die Marktwirtschaft basiert, ist kein Glücksspiel, sondern Motivation und Legitimation für Erfolg. Arbeit ist die reale Quelle des Wohlstandes. Das wusste Adam Smith, der als Erfinder der Marktwirtschaft gilt. Seine neoliberalen Nachfahren haben es vergessen.

 

(SZ vom 25.09.2008/mel) www.sueddeutsche.de/finanzen/653/311574/text/

Antworten
Contrade 121:

@malko07

5
25.09.08 12:16

sei Dir da nicht so ganz sicher; die Möglichkeit einer neuen Blase ist nicht auszuschließen. Die Argumentationskette von Bernanke zielt darauf hin, dass das Eigenkapital der Banken insofern entlastet wird, dass die Banken Neugeschäft (sprich neue Kredite) herausgeben können. Dies kann zu einem aufgestauten Investitionsboom führen und ein expansives Wirtschaftswachstum nach sich ziehen. Zeitlicher Horizont: 2-3 Jahre. Dies alles natürlich zu höheren Preisen!

Wir brauchen es nicht zu diskutieren, dass es sich um ein aufgeschobenes Problem handeln würde....

Antworten
permanent:

General Electric Sees 2008 Earnings Per Share $1.9

2
25.09.08 12:39
Casaubon:

GE: hier die Story

5
25.09.08 12:43
6:34am 09/25/08 GE to aim for 60-40 industrial/financials earnings split - MarketWatch
6:35am 09/25/08 GE to maintain annual dividend at $1.24 a share - MarketWatch
6:33am 09/25/08 General Electric to increase capital in GE Capital - MarketWatch
6:33am 09/25/08 General Electric to halt stock buyback - MarketWatch
6:31am 09/25/08 General Electric cuts 2008 view to $1.95 to $2.10 - MarketWatch
6:31am 09/25/08 General Electric had seen 2008 EPS $2.20 to $2.30 - MarketWatch
6:31am 09/25/08 General Electric cuts Q3 EPS view to 43c-48c - MarketWatch
6:31am 09/25/08 General Electric had seen Q3 50c to 54c - MarketWatch
Antworten
obgicou:

Weiter mit Witzig

5
25.09.08 12:47
wird ein bißchen viel Humor von meiner Seite in letzter Zeit;
das ist damit erstmal der letzte Post dieser Art für die nächste Zeit.

www.bloggingstocks.com/2008/09/23/...n-into-beanie-babies-mar/


With prices of TY's Beanie Babies trading well off the highs they reached toward the end of the last millennium, Treasury Secretary Hank Paulson announced that the administration will inject $300 million into the market with open-market purchases on eBay (NASDAQ: EBAY), and at flea markets, garage sales and thrift shops.

In a statement, Federal Reserve Chairman Ben Bernanke told reporters that officials "recognize and acknowledge that the immediate cost to taxpayers is substantial, but we believe that this is a necessary move to shore up confidence in the secondary market for plush animals, and going forward, anticipate that this measure will deliver long-term value to taxpayers as the market bounces back."

In anticipation of the announcement, Morgan Stanley (NYSE: MS) CEO John Mack has been buying up depressed stuffed animals including Seaweed the Seal, Peanut the Royal Blue Elephant, Harry the Hampster and Runner the Mongoose. He told analysts on a conference call that as the federal cash infusion shores up the market, the bank will be able to report mark to market gains that will improve its capital position and reduce the need for further dilution of shareholders.

In a related story, some mutual funds are calling on the government to impose strict penalties on schoolyard bullies who make fun of kids for playing Pokemon cards, suggesting that the taunting adds fuel to an already volatile market.
Antworten
Casaubon:

Oha, da könnte heute Abend ja doch

3
25.09.08 12:50

noch Kursbewegendes im Nasdaq anstehen: (Zur Erinnerung: AAPL und RIMM haben im Nasdaq tatsächlich ziemlich kursbewegendes Gewicht)

Intressant ist ebnfalls, dass RIMM ja absolut kein Finanzwert sondern ein Hightech-wert ist, und auf die Gesamtwirtschaftslage schliessen lassen kann.


BlackBerry maker Research in Motion  (RIMM)      is due to report results after the close.

 

Antworten
obgicou:

ich würde gerne einen detaillierten Ausblick

4
25.09.08 12:54

für die nächsten 12 Monate geben, aber es hängt imho zu viel von der Ausgestaltung des
Bailoutplans ab.
Antworten
Malko07:

Contrade 121,

13
25.09.08 12:57
manche Aussagen von Bernanke und Paulson verstehe ich nicht. Bin wahrscheinlich zu blöd.

- Wenn der Schrott zu den Preisen aufgekauft wird, wie er in den Büchern steht, ändert sich an der Kapitalbasis der Bank überhaupt nichts. Ei zukünftiger Verfall der Schrottpreise wirkt sich nicht mehr aus.

- Ich nehme an, dass der Schrott in den Büchern eher übrbewertet als unterbewertet ist bei der legalen Annahme, dass die Immobilienpreise noch nicht den Boden erreicht haben. Ist auch normal bei klammen Banken. Ein Kauf wesentlich über dem Buchwert, würde die Kapitalbasis verbessern und eine Subvention der Bankenlandschaft darstellen. Da würden die 700 Milliarden vorne und hinten nicht reichen.

- Stellt man über eine Auktion den Preis fest (der Niedrigste gewinnt), ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es zu einem Preis niedriger als dem Buchwert kommt. Die Kapitalbasii schrumpft also.

In meinen Augen geht es primär darum den weiteren Verfall zu stoppen. Das verbessert die Kapitalbasis nicht sondern sorgt dafür, dass sie sich zukünftig nicht noch verschlechtert. Grenzwertigen Banken werden dann durch das Platzen der Konsumentenkredite umgefällt.
Antworten
obgicou:

Welcher US-Konzern mit 2 Buchstaben

3
25.09.08 13:05

und einem G am Anfang hat auch noch 51% an einer Finanztochter?
Antworten
Contrade 121:

schon klar...

4
25.09.08 13:12
in Deiner Überlegung sinkt die Bilanzsumme. Die EK-Basis bleibt dagegen kaum berührt.

Die Übernahme der ausfallgefährdeten Tranchen verbessert das aktuelle Kreditbuch. Entsprechend ist niedrigere Eigenkapitalunterlegung notwendig. Ausfallgefährdete Kredite beanspruchen viel höhere Anteile an Eigenkapital als z.B. Kommunaldarlehen. Das freigewordene EK kann dann zur weiteren Kreditschöpfung verwendet werden.

Die Kreditbücher sind noch nicht wertberichtigt, da es keinen relevanten Marktpreis zur Wertansetzung gibt. Entsprechend wird auf bankinterne Rechenmodelle mit optimistischen Szenarien bezüglich der Immobilenpreisentwicklungen. That's reality.

Aber: wenn das Neugeschäft zu guten Konditionen abgeschlossen und hohe Zinsertragsmargen erwirtschaftet werden, schlägt sich dies positiv in der G&V nieder. Operatives Ergebnis steigt, Erwartungen werden übertroffen und der Aktienkurs kennt nur noch eine Richtung: gen Norden.    
Antworten
Contrade 121:

GE mit Trippe A Rating

3
25.09.08 13:16
wer hätte das gedacht ;-))
Andererseits ärgert mich sowas, weil ich sehe dass aus der aktuellen Krise nichts gelernt wurde.

GE slashes earnings view for 2008
To halt stock buyback to keep Triple-A rating; dividend maintained
By MarketWatch
Last update: 7:10 a.m. EDT Sept. 25, 2008LONDON (MarketWatch) -- General Electric on Thursday warned 2008 earnings may be as much as 15% lower than it earlier predicted and said it would halt a stock buyback program to maintain the Triple A credit rating so important to its financials business.

Link:
www.marketwatch.com/news/story/...D63-4886BC76BD61%7D&dist=LNQ
Antworten
permanent:

AL schrieb vor einigen Stunden hier einen

5
25.09.08 13:23
bullischen Unterton zu erkennen. Metro ist wohl in der Tat Long. Ich sehe hier mehr und mehr Zynismus in den Postings, eine bullische Grundstimmung kann ich nicht erkennen.

Ich bin nach wie vor Short auf IBM.

Gruß

Permanent
Antworten
Malko07:

Ich bin

12
25.09.08 13:33
bullisch zu der Aussage eingestellt, dass es weiter runter geht.

;o)
Antworten
Anti Lemming:

Ich bin

5
25.09.08 13:54
zu zynisch, um hier etwaige Long-Posi zu posten ;-))
Antworten
Anti Lemming:

Contrade - # 29190

3
25.09.08 14:04
Tippfehler? Meinst Du in der Überschrift vielleicht "Grippe A" Rating für GE?

Spaß beiseite: AAA für GE stimmt (noch), aber das will nicht unbedingt was heißen

-> siehe US-Staatsanleihen, denen droht evtl. bald die Asien-GRIPPE
Antworten
Maxgreeen:

Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter

4
25.09.08 14:27
werden sehr schlecht erwartet:  Erwartet wird ein Rückgang der US-amerikanischen Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter im Bereich von 1,3 bis 1,5 % nach +1,3 % im Monat zuvor.
Kann ja "eigentlich" fast nur noch überraschen ( jedoch war der Dollar im August stark und damit amerikanische Produkte teurer als im Q2 )

Antworten
Maxgreeen:

der starke dollar hats versaut

8
25.09.08 14:34
U.S. Aug. durable-goods orders down 4.5% vs fall 2.0% expect

Das wird noch lustig werden wenn die US-Unternehmen die Q3-Zahlen melden
Antworten
permanent:

493.000 Erstanträge

8
25.09.08 14:35
minus 4,5% Auftragseingänge langlebige Güter
Antworten
Pichel:

ex Hurricane (sehr interessant)

8
25.09.08 14:42

*US Jobless Claims 493k in Sept 20 Wk;Ex Hurricane 430k
   By Yali N'Diaye
    WASHINGTON (MNI) - Initial claims for U.S. state unemployment
soared a further 32,000 to a 7-year high of 493,000 in the Sept. 20
week, boosted by the effects of Texas and Louisiana hurricanes, the
Labor Department reported Thursday.
    "It is estimated that the effects of Hurricane Gustav in Louisiana
and the effects of Hurricane Ike in Texas added approximately 50,000
claims to the total," the Labor Department report said.
    Initial claims, which reached their highest level since 517,000 in
the week ended Sept. 29, 2001, topped analysts' expectations in an MNI
survey that had centered on a median level of 450,000.
    However, excluding hurricane effects, seasonally adjusted claims
would have been approximatively 430,387 in the Sept. 20 week, the
analyst estimated.
    The claims level for Sept. 13 week was revised up to 461,000 from
the previously reported 455,000.
    The four-week moving average rose 16,000 to 462,500 in the Sept. 20
week, their highest level since the Nov. 3, 2001 week, when they reached
471,750..
    For the week ended Sept. 20, the seasonal adjustment factors had
expected a decrease of 3.8% or 14,600 in unadjusted claims, but these
actually rose 2.7% or 10,544 to 395,601, a Labor analyst said, including
50,000 claims due to hurricane effects. There were 247,643 claims in the
comparable week a year earlier.

    While unadjusted state claims data were not available for the week
ended Sept. 20, the analyst said they were "fairly sizeable" in

Louisiana and Texas. For the week ended Sept. 13, Louisiana reported an
increase of 18,409 in unadjusted claims.
    Continuing claims for the Sept. 13 week rose 63,000 to 3.542
million, their highest level since the week ended Oct. 4, 2003 (3.570
million). A survey week comparison shows continuing claims were 113,000
higher than their Aug. 16 level of 3.429 million.
    The four-week average for continuing claims rose 28,250 to 3.489
million in the Sept. 13 week.
    The seasonally adjusted insured unemployment rate held steady at
2.6% in the Sept. 13 week, up sharply from 1.9% a year ago.
    The unemployment rate among the insured labor force is roughly half
that reported monthly by the Labor Department because claims are
approved for the most part only for job losers, not the job leavers and
labor force reentrants included in the monthly report.
    ** Market News International Washington Bureau: 202-371-2121 **
[TOPICS: MAUDS$,MT$$$$,M$U$$$,MAUDR$]
Copyright 2007 MNI. All rights reserved. This material may not be published,
broadcast, rewritten, or redistributed.
n
NNNN


2008-09-25 13:41:03
1N|ECO IND|USA||
"Worüber die Trader in den Foren im Internet meist diskutieren ist zwecklos. In der Regel sind Methoden, die Schweigen umgibt, häufig Gold." (Emilio Tomasini)

Gruß Pichel
Antworten
permanent:

Put gekauft

2
25.09.08 14:47
DAX Stand 6129
Basis 6100
Laufzeit Mitte November

50% Anfangsposition.

Permanent
Antworten
michi976:

Divergenz Futures zu den Zahlen

8
25.09.08 14:47
...ich weiß ja nicht wer hier den Kaufknopf dauerhaft gedrückt hält, aber dass ist schon ein bißchen mehr wie offensichtlich, wir veröffentlichen mal grottenschlechte Zahlen, eine kleine Gewinnwarnung und nachdem wir die Futures schön hochgepuscht haben, halten wir anschließend einfach weiter drauf... Bin mal gespannt, wie die Eröffnung aussieht, entweder wissen da schon einige Player, dass heute die Verabschiedung des Paulsen-Act bevorsteht, oder ich habe gar keine Ahnung... Wahrscheinlich letzteres...  
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    Daytrading 14.05.2024 ARIVA.DE   14.05.24 00:02

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