www.welt.de/wirtschaft/article3221594/Brio-Holzspielzeug.html
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sollte man in diesem Jahr vielleicht mal genauer unter die Lupe nehmen.
Bei den Massen Bullen, die zu Ochsen geworden sind...



Den Ölpreis und das Umfeld im Auge zu behalten könnte sich auszahlen, es scheint unausweichlich, daß die Nachfrage, sei sie auch relativ niedrig, an die Grenzen der Förderkapazitäten stösst, bzw. daß es so antizipiert wird.
Sofern eine Korrelation Aktien - Ölmarkt noch gilt, könnte das die These von deutlichen Kursverlustverringerungen untermauern.
Taugt der USO als Frühindikator?
Just about every economist says that the employment rates, ergo the unemployment rate, is a lagging indicator. The same is arguably true for the total number of rigs in oil and gas. Baker Hughes Inc. (NYSE: BHI) issued its new rig count for the month. This is still lagging, but the count of rigs has continued to drop by a substantial amount. Some might even call it shocking.
The Baker Hughes data showed a massive drop in rig counts. The global rate fell 7% from January to February, and the rate was almost a 20% decline from February 2008 to February 2009. The number of rigs fell to 2,753 rigs in February from 2,974 in January and down from 3,417 in February 2008. Those are global numbers and the U.S. situation looks to be the real bad apple here. In the U.S., the drop was 15% from January and 25% from February 2008.
As oil prices rise, more rigs are installed or turned back on. That continues after the peak as drillers try to capture higher energy prices. But now that energy prices have cratered, the rig count is still going lower and lower. Eventually, enough rigs get cut down and idled that supply is affected. Demand might be much lower, but when supply is cut over and over you eventually end up with a supply-demand gap that at least in theory drives up prices.
United States Oil Fund ETF (NYSE: USO) is up 2% with energy prices today, and it has risen since the rig count data was released.
247wallst.com/2009/03/06/plummeting-rig-count-floor-in-oil-gas-prices-bhi-uso-oih/
zur Contango/Backwardation Situation und ein paar Infos zum USO im Ölpeakthread
www.ariva.de/Backwardation_and_USO_Profits_Next_t308214
anbei der USO weekly
Nach der Rettung des amerikanischen Versicherungsriesen AIG durch die US-Regierung sind laut einem Zeitungsbericht rund 50 Mrd. Dollar an Geschäftspartner des Konzerns geflossen. So habe die Deutsche Bank Zahlungen von sechs Mrd. Dollar erhalten, schrieb das "Wall Street Journal". Bei den Beträgen gehe es hauptsächlich um Zahlungen zur Erfüllung von Terminkontrakten und der Aufstockung von Sicherheiten bei Geschäften.
Die Zahlen zeigen zum einen, wie schlimm die Folgen eines AIG- Zusammenbruchs für das weltweite Finanzsystem gewesen sein könnten. Zum anderen demonstrieren sie, wie schwer es in solchen Fällen angesichts der internationalen Geldströme ist, Mittel von Steuerzahlern ausschließlich im eigenen Land zu behalten.
Laut Medienberichten kritisierten einige US-Parlamentarier bereits, dass mit amerikanischem Geld "Europa gerettet" worden sei. Allerdings soll auch die US-Investmentbank Goldman Sachs sechs Mrd. Dollar an AIG-Zahlungen bekommen haben. Weitere Geschäftspartner, an die in den vergangenen Monaten hohe AIG-Zahlungen gingen, seien Morgan Stanley, HSBC, die Royal Bank of Scotland und die französische Société Générale, schrieb die Zeitung.
Wer will das Asien-Geschäft?
Der britische Versicherer Prudential hat sich unterdessen laut einem Zeitungsbericht aus dem Rennen um das Asien-Geschäft von AIG zurückgezogen. Der bei der Auktion gesetzte Verkaufspreis von umgerechnet 7,8 Mrd. Euro sei Prudential-Chef Mark Tucker zu hoch gewesen, berichtete die "Sunday Times". Nach Angaben der Zeitung beruft sich AIG bei der Bewertung seiner Asien-Sparte auf einen Bericht, der bereits im Sommer veröffentlicht wurde, als das Ausmaß der Finanzkrise noch nicht erkennbar war.
AIG hatte zuletzt den größten Quartalsverlust der Wirtschaftsgeschichte von über 60 Mrd. Dollar bekanntgegeben. Die US-Regierung hatte AIG im September mit einer Finanzspritze von 85 Mrd. Dollar gerettet und im Gegenzug die Kontrolle bei dem Versicherer übernommen. Seitdem ist der Umfang der Hilfen in mehreren Schritten auf mehr als 170 Mrd. Dollar angeschwollen.
Das Unternehmen hofft, mit der Auktion dringend benötigtes Kapital einzusammeln, auch um die Hilfsgelder der US-Regierung zurückzuzahlen. Auch der chinesische Konzern China Life hat sein Gebot für die asiatische Lebensversicherungssparte AIA zurückgezogen. Neben Prudential und China Life waren noch der kanadische Versicherer Manulife und Temasek Holdings, ein Staatsfond aus Singapur, an AIA interessiert.
Quelle: n-tv
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