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Der USA Bären-Thread


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Malko07:

AL, natürlich ändern sich die Zinsen

8
12.04.08 11:44
täglich. Seit mitte letzten Jahres sind die Zinsen der Staatsanleihen bei allen Laufzeiten gesunken. Natürlich steigen sie etwas an wenn es den Aktienmärkten etwas besser geht. Es gibt nun mal auch enge Beziehungen zu den Aktienmärkten. Die Charts von allen möglichen Laufzeiten der Staatsanleihen und der Kreditzinsen mag ich hier nicht reinkopieren. Ich traue Dir aber zu sie selbst anzuschauen. Die Banken haben diese Zinsveränderungen nur beschränkt an ihre Kreditkunden weiter gegeben. Gesunken sind die Kreditzinsen trotzdem aber bei weitem nicht so stark. Wobei die Kreditnehmer mit Schrottfinanzierungen nach den aktuellen Bedingungen eh nicht umfinanzieren können. Die bleiben im variablen Zins gefangen und der ist an den Leitzins gekoppelt. Deshalb wird es noch lange niedrige Zinsen in den USA geben.

Natürlich können die Zinsen am langen Ende (10 - 30) auch wieder steigen, sogar stark. Würde der Markt ein Ende der Kredit- und Bankenkrise annehmen, würde die Sicherheit ausgepreist und die Inflation eingepreist werden. Pimco nimmt weiter steigende Kurse an. Andere sehen die Zinsen steigen. Ich habe diesbezüglich keine festgefügte Meinung. Meine Stellungnahme bezog sich auf die letzten Monate!
Antworten
Maxgreeen:

G7

 
12.04.08 12:06
Weber sagte: "Es gibt erste ermutigende Zeichen, dass der größte Teil der Anpassungen hinter uns liegen könnte."

-welche Zeichen ?
Antworten
Malko07:

Maxgreeen, es gab die vergangenen

15
12.04.08 12:42
Wochen sehr viele Nordlichter über dem Polarkreis. Er meinte sicherlich diese Zeichen.

Die großen Banken werden demnächst ihre Quartalsberichte abliefern. Dabei wird es auch wieder viele große ermutigende Abschreibungen geben. Nur Geduld. Alles wird gut.

;o)
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pfeifenlümmel:

Malko hat Recht,

20
12.04.08 12:55
wenn die Abschreibungen sehr hoch sind, brauchen die Gesellschaften auch nicht so hohe Steuern zahlen und unsere Politiker können nicht mehr so mit dem Geld herumschmeißen. Und wenn dann die Kurse fallen, fahren viele wieder mit dem Fahrrad zum Bäcker und nicht mit dem Porsche. So kann sich unsere Umwelt wieder erholen. Und wenn die Brötchen mehr als doppelt so teuer werden, wird unsere Bevölkerung im Durchschnitt schlanker und gesunder. Und wenn sie dann alle so gesund sind, können sie auch bis 80 arbeiten.
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fischerei:

Alarmierende News für die Fed,

10
12.04.08 13:46
der arme Ben hat es wirklich nicht leicht in diesen Tagen.

Quelle: Börse-Online

US-KONJUNKTUR
Alarmierende News für die Fed
[16:30, 11.04.08]


Von Ludwig Heinz


Die Stimmung der amerikanischen Verbraucher ist im April förmlich eingebrochen. Der Konsumklimaindex der Universität Michigan fiel auf 63,2 Punkte von 69,5 im März. Der Markt hatte lediglich mit einem Rückgang auf 69,0 Zähler gerechnet. In Sachen Inflation kam ebenfalls eine Hiobsbotschaft: Die US-Importpreise stiegen im März wesentlich stärker als erwartet.

„In seiner über 50-jährigen Geschichte gab es lediglich ein Dutzend anderer Berichte, in denen das Verbrauchervertrauen noch niedriger war als jetzt“, heißt es im Statement der Universität Michigan zur April-Zahl. Zuletzt war der Index vor 26 Jahren auf einem ähnlich niedrigen Niveau wie nun.
Es sind Rezessionssorgen, Angst um den Job und Inflationsraten, welche die Kaufkraft der Amerikaner immer mehr aushöhlen, die schwer auf der Konsumstimmung lasten. Hinzu kommen Häuserpreise, die sich im freien Fall befinden und Banken, die auf Grund der Finanzkrise Kreditwünschen zunehmend zugeknöpft gegenüberstehen.

Damit ist das Konsumparadies Amerika des vergangenen Konjunkturaufschwungs nur noch Geschichte. Jahreslang wurden US-Verbraucher durch einen boomenden Arbeitsmarkt und steigende Einkommen verwöhnt. Dazu kamen traumhafte Vermögenszuwächse auf Grund immens steigender Häuserpreise und haussierender Börsen. Und die Banken drängten den Amerikanern Kredite geradezu auf. Alles Vergangenheit, nun ist die Zeit angebrochen, den Gürtel enger zu schnallen.

Schlechte Nachrichten kommen auch von der Inflationsfront: Die Importpreise sind im März überraschend stark gestiegen. Analysten hatten mit einem Anstieg um 2,0 Prozent gegenüber Februar gerechnet, gemeldet wurde ein Plus von 2,8 Prozent. Damit liegen die Importpreise satte 14,8 Prozent höher als vor Jahresfrist. Der schwache Dollar und die hohen Ölpreise stehen hinter diesem Preisschub, der für die Produzenten- und Verbraucherpreise im März (sie werden kommende Woche veröffentlicht) wenig Gutes erwarten lässt.

Unsere Einschätzung: Das Konsumklima befindet sich auf Rezessionsniveau und ist damit wahrscheinlich kompatibel mit der Lage der gesamten US-Wirtschaft. Denn die dürfte im ersten Quartal 2008 bestenfalls stagniert haben, wahrscheinlich ist sie sogar geschrumpft. Nimmt man die alarmierend hohen Einfuhrpreise hinzu, heißt das für US-Notenbank Fed nichts Gutes. Theoretisch müsste sie sich zwischen Inflationsbekämpfung und wachstumsfördernden Maßnahmen entscheiden. Praktisch hat sie sich längst entschieden: Sie wird ihren Leitzins weiter senken, um einer Rezession entgegenzuwirken – und natürlich das US-Bankensystem vor dem Kollaps zu bewahren. Sie will also den Brand auf der Baustelle Konjunktur löschen und nimmt dafür den Wasserschaden Inflation in Kauf.

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permanent:

FedEx CEO: "no growth" in U.S. economy

6
12.04.08 14:29
FedEx CEO: "no growth" in U.S. economy

Fri Apr 11, 2008 7:07pm EDT

MEMPHIS (Reuters) - The U.S. economy is not growing at this point, but it is still unclear whether it is in recession, the top executive of package delivery company FedEx Corp (FDX.N: Quote, Profile, Research) said on Friday.

"It's hard to tell whether the economy is skipping along the top of the waves or is just under water," Chief Executive Fred Smith told Reuters in an exclusive interview at FedEx's Memphis headquarters. "But there is no growth in the economy right now.

"The only positive story in the U.S. economy right now is U.S. exports."

Smith said that, if there is no significant run up in fuel prices in the months ahead, FedEx expects the economy may see some growth in the second half of this year.

"But the United States must become fuel efficient or it will be hard to restore any kind of long-term growth," he added.

Like its main rival, United Parcel Service Inc (UPS.N: Quote, Profile, Research), FedEx is considered a bellwether of U.S. economic health. Last month, FedEx reported a 7 percent decrease in quarterly earnings due to slowing U.S. economic growth and spiraling fuel costs. Earlier this week, UPS lowered its first-quarter earnings outlook, which it also attributed to deteriorating economic conditions and high fuel prices.

Although the U.S. trucking sector has been suffering because of the economic environment, FedEx expects its trucking unit to keep taking market share thanks to its on-time delivery performance of 98 percent to 99 percent -- compared with a sector average in the low 80s, Smith said.

FedEx's CEO said the company's Chinese domestic package service -- launched last year -- was "on trajectory" to meet internal profitability targets. He did not disclose those targets.

(Reporting by Nick Carey; Editing by Andre Grenon)

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Maxgreeen:

Erst wenn die Amis öffentlich erklären das sie

13
12.04.08 14:39
über ihre Verhältnisse gelebt haben ist die Krise gemeistert. Noch!!! ist man dabei zu prüfen!!! ob es eine Rezession gibt, das böse R-Wort. Je öfter Ben das R-Wort sagt je besser. Optimismus ist gut, jedoch sollte man auch die nackten Zahlen mal zur Kenntnis nehmen und erkennen das die Finanzen neu geordnet werden müssen, anderenfalls werden die Probleme nur schlimmer und die Auswirkungen werden noch katastrophaler. In diesem Zusammenhang ist Minister Steinbrück für seine klaren Worte zu loben. Die eingeschnappten Minister denen ein Budgetkappung droht decken nicht an die zukünftige Generation sondern nur an ihr Ego.
Auch die Amis könnten mal endlich ihren Haushalt sanieren. Bei Clinton gab es damals erstmal seit langer Zeit ordentliche Überschüsse. Jedoch wurden diese sofort wieder vernichtet und um das mehrfache in negative Richtung ausgeweitet. "Die Geister die ich rief werde ich nicht mehr los" Faust / J.W.Goethe
Der USA Bären-Thread 159098
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permanent:

Neue Schocks aus Zürich?

14
12.04.08 17:11

Samstag, 12. April 2008

Neue Schocks aus Zürich?
Großbank drohen Verluste


Der zweitgrößten Bank der Schweiz, Credit Suisse, drohen nach einem Zeitungsbericht wegen der Kreditkrise weitere Abschreibungen in Milliardenhöhe. Die Großbank müsse für das erste Quartal einen Verlust von bis zu zwei Milliarden Franken verbuchen. Verbunden seien damit weitere Abschreibungen von über vier Milliarden Franken (2,5 Mrd. Euro), berichtete der Züricher "Tages-Anzeiger".
 
Die Zeitung verweist darauf, dass die Credit Suisse damit ähnliche hohe Abschreibungen wie die Deutsche Bank habe. Beide Banken hätten sich vor allem bei der Finanzierung gewerblicher Bauten und der Verbriefung von US-Wohnbaukrediten verspekuliert. Die Deutsche Bank hatte Anfang April Wertberichtigungen im Umfang von 2,5 Mrd. Euro bekanntgegeben, was mit den früheren Abschreibungen rund 4,7 Mrd. Euro ausmache. Eine Stellungnahme der Credit Suisse gab es zunächst nicht.
 
Im Unterschied zur führenden Schweizer Großbank UBS mit Abschreibungen in Höhe von 25 Mrd. Euro und erheblichem Fremdkapitalbedarf sei die Credit Suisse im amerikanischen Hypothekenmarkt aber nur so viele Risiken eingegangen, wie sie gerade noch verkraften könne, berichtet die Zeitung.

Quelle n-tv

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NavigatorC:

G-7 mit Aktionsplan gegen Finanzkrise

13
12.04.08 17:47
zusammenfassung der ergebnisse und auflösung des rätsels:
so long
navigator
Der USA Bären-Thread 159103
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metropolis:

Dreistein: MDAX

9
12.04.08 20:13
Richtig, der MDAX läuft perfekt - zu perfekt für meine Begriffe, denn mE ist die UP-Korrektur der großen Indizes noch nicht abgeschlossen. Auch wenn viele Mitbären hier schon wieder Frühlingsluft schnuppern bleibe ich da vorsichtig: Zu oft waren das Fehlsignale in den letzten drei Monaten.

Dem MDAX traue ich also aus Intermarketgründen nochmal einen kräftigen Up-Spike über die Trendlinie (=Bullenfalle) zu, wenn sich die Märkte nochmal aufbäumen sollten. Irgendwann geht auch mal jedes Schulbuch zuende.

Es gilt also: Sobald die Märkte sicher abschmieren (ist natürlich Auslegungssache wann), den MDAX shorten! Dort ist das Down-Potenzial aus charttechnischer Sicht enorm. Gleiches gilt übrigens für den Tecdax, den man als Bär auch wieder auf die Watchlist setzen sollte.
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Dozoern:

Brotlose Kunst oder ....

8
12.04.08 20:19
...oder ohne Moos nix los. Ich habe mir mal erlaubt die Headline weiter oben auszuleihen, um die Situation in den letzten zehn Wochen zu beschreiben.

Der SPX zeigt doch sehr deutlich, dass dieses Bild zutrifft. Und für den reaktionsschwächeren DAX gilt dies noch viel mehr: Nix los ohne Moos!

Der sog. Privatanleger hat sich an die Sideline verzogen oder , wenn er investiert ist, hat er die Luke vernagelt und hofft auf bessere Zeiten.

Die Profis spielen "Hasch mich - ich bin der Frühling", kommen aber in FÜNF Versuchen nicht über die 1400 hinaus.

Das Kerviel -Down am 21.1. und das Bear Stearns - Desaster Ende März waren die beiden Ereignisse, die die Kurse temorär nach unten bewegten. UBS (und die DB in deren Windschatten) Anfang April interessierte schon niemanden mehr.

Alle Aufwärtsbewegungen wurden kurzerhand wieder abverkauft.

Shorten? Wie schon mehrfach hier geschildert: Extrem schwierig - und, ausser Ende Februar, auch ziemlich unergiebig.

Ausblick: Der Markt ist weiter schwierig, weil in jede Richtung für überraschendes Verhalten gut.

Vielleicht hilft es sich den Spruch von W. Buffet bei Bloomberg vorzusagen: "Wer im Januar nicht in Aktien investiert war, hat schon ca. 20-30 % gewonnen, weil er die Verluste vermieden hat."

Der USA Bären-Thread 159108
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skunk.works:

Herr Li zahlt ....

8
12.04.08 20:47
Some Chinese Guy Is Paying Your Mortgage



I'm about to say something many readers will find quite controversial. It might even anger some of you.

Some Chinese guy is helping you pay your mortgage.

I know, you don't recall ever getting a check from a Mr. Li, and if you were to find this Mr. Li, he'd disavow sending funds to you, but the nature of the balance of trade between China and the United States guarantees that what I'm about to tell you is true (unless you don't own a home or it's paid off, but let's not get pedantic).

Here's why
Over the last decade, China's trade surplus with the U.S. has added up to $1.3 trillion. What this means (tautologically) is that these dollars accumulate in the Chinese financial system, most notably at People's Bank of China (PBOC) -- the Chinese equivalent to the Federal Reserve. What then happens is -- OK, this is boring. How about we track what happens using a Barbie doll?

And yes, that's what I'm saying: Our willingness to consume Barbie dolls is forcing some Chinese guy to pay your mortgage.

Globetrotter Barbie
So, we head off to Target (NYSE: TGT) to buy a Barbie Doll. They cost approximately $20 apiece. Of this amount, most goes to Target, manufacturer Mattel (NYSE: MAT), various tax authorities, etc. And a smaller amount -- let's call it a dollar -- goes back to China.

The Chinese factory where Barbies are made is, redundantly, Chinese. All of its costs are rendered in Chinese yuan, but all of its contracts are rendered in U.S. dollars. So its contract with Mattel to produce 100,000 Barbie Fairytopia Rainbow Adventure Elina dolls (yes, I have girls) is worthless to the company until it converts those sawbucks into yuan. They do so by taking their dollar receipts to a commercial bank, which converts them into local currency.

Stick with me now -- for without even paying attention, we've just met our Mr. Li. He makes a paltry 1,500 yuan per month ($200) assembling Barbie dolls at the factory. We'll get back to him in a second.

Keeping with our dollar
So this dollar meets up with thousands and millions of other U.S. dollars in this Chinese bank, residuals from our consumption of Nike (NYSE: NKE) basketball shoes, Apple (Nasdaq: AAPL) iPods, whoopee cushions, and so on. Banks all over the world use their foreign currency holdings to invest them for their highest marginal use -- but not in China, where all foreign currency gets surrendered to the PBOC.

Now our single dollar has joined a river of them flowing toward the PBOC. The PBOC, in turn, has to figure out how to invest this unending stream of cash. Mostly, it's purchased U.S. Treasuries, but it's started buying U.S. equities, such as when China invested $3 billion in Blackstone Group (NYSE: BX) last May.

As a result, the dollar which we sent to China when we purchased a Barbie doll boomerangs back to the United States as some type of investment.

Wait, what about Mr Li?
In effect, this relationship means that every American has borrowed several thousand bucks from someone in China. Because remember what Treasury notes are -- an obligation to pay someone who is lending money.

In this case, while the lender here may seem like it's the PBOC, China's policy to keep its exchange rate artificially low means that the country's workers are bearing the brunt of the cost. (An interesting dynamic for a "communist" country, don't you think?)

See, the low exchange rate benefits Chinese companies by keeping costs low, but by the same measure, prevents laborers from benefiting at all. Just imagine if the yuan was allowed to float freely. Suddenly millions of folks like Mr. Li would see their paychecks double in dollar terms, China would be wracked with inflation, and its export-based economy would be a lot less cost competitive.

This has real consequences for Mr. Li. Not only does he get paid an artificially low amount (in effect, lending the balance to you), but since China has to keep finding places to stick all of those dollars that keep inflation in check, the government won't make the kinds of expenditures that make sense in a rapidly developing economy: Schools, pollution controls, and so on. If you've been to China, then you know that there are a lot of good places where $1.3 trillion could be put to work.

This makes zero sense until you realize that the overarching goal of the Chinese government is to improve the standard of living for as many of its citizens as possible, while limiting the income gap between those whose lives have already improved and those whose have not. Still, the overall impact -- the fact that our comparatively exorbitant spending is subsidized by low-paid Chinese workers is shocking on many levels.

Scratch that: It's stunning.

You have two choices
One way to combat this reality is to consume fewer Chinese goods. While some are attempting to do just (call it a Lou Dobbs-ian form of protest), it's unlikely to move the needle. Besides, why get into a trade war when the burgeoning Chinese middle class will soon be an extraordinary growth market for our own product?

So rather than make a pyrrhic political statement, I suggest you act to benefit from this reality by investing overseas. This way you can profit from the natural downward pressure on the dollar created by our spending habits. And while you needn't pick Chinese companies, an outstanding company such as Motley Fool Global Gains recommendation New Oriental Education & Technology (NYSE: EDU) would fit the bill nicely. (Incidentally, this is also a business that benefits from the burgeoning and education-focused Chinese middle class.)

If the prospect of investing in China frightens you, you can also consider picking up American names that do substantial business in the country. Yum! Brands (NYSE: YUM), for example, has opened more than 3,000 KFC, Pizza Hut, and East Dawning restaurants in China.

Antworten
wawidu:

@malko - # 20926

4
12.04.08 23:58
Die Aussage "fallende Aktienkurse > steigende Kurse/fallende Renditen bei Bonds am langen Ende - und umgekehrt" besitzt keine generelle Gültigkeit. Ein Kernproblem sehe ich darin, dass sich der Preis des 30yr T-Bonds in einer Phase wirtschaftlicher Abschwächung in den USA, eines progredienten USD-Verfalls und anderer Unwägbarkeiten aktuell im Bereich historischer Hochs bewegt. Da dürfte kaum noch Luft nach oben sein.
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 159129
Antworten
fischerei:

Schaut euch mal folgeneden

9
12.04.08 23:58
Link: www.weissgarnix.de/?p=109 an.

Achtet mal besonders auf den Kommentar von Dividendenjaeger zum Artikel, klar kann natürlich ein Einzelfall sein, aber sollten sich Kommentare dieser Art häufen und der Realität entsprechen, dann sieht es für die Zukunft nicht ROSIG aus.
Antworten
Kicky:

der Goldesel:TAF,TSLF,PDSF

5
13.04.08 00:43
da hat amn sich ja wirklich was Feines ausgedacht,wie man aus Mist wieder was Brauchbares macht, Navigator hat den interessanten Link reingestellt:
   *  In the Term Auction Facility (TAF), the Fed (via auction) swaps cash for questionable securities. This facility is for banks.
   * In the Term Securities Lending Facility (TSLF), the Fed swaps treasuries for questionable securities. This facility is for banks.
   * In the Primary Dealer Credit Facility (PDCF), the Fed swaps treasuries for questionable securities. This facility is for broker dealers.
...Case #1

  *
     Citigroup (C) swaps garbage with the Fed for treasuries.
   *
     The Fed swaps the same garbage with Citigroup for its treasuries back.
   *
     This is supposed to accomplish something?


Case #2

   *
     Citigroup swaps garbage with the Fed for treasuries.
   *
     Lehman (LEH) swaps garbage with the Fed for treasuries.
   *
     The Fed swaps Lehman's garbage with Citigroup to get treasuries back.
   *
     The Fed swaps Citigroup's garbage with Lehman to get treasuries back.
   *
     Lehman holds Citigroup's garbage.
   *
     Citigroup holds Lehman's garbage.
   *
     This is supposed to accomplish something?
www.minyanville.com/articles/...on-facility-term/index/a/16684

kann ich mir nicht verkneifen ,das nochmal reinzustellen,
auch im Hinblick auf die sonstigen Bemühungen mit der Krise fertig zu werden s.G7 und Ackermann,Wer glaubt eigentlich dass  sich hier substantiell etwas bessert ausser dem Sentiment?
Antworten
Kicky:

Jefferson County vor dem Bankrott

10
13.04.08 00:55
www.bloomberg.com/apps/...fer=columnist_mysak&sid=ahSJgzIBbboA
die grösste Stadt ist Birmingham und die Schulden durch das neue Abflussystem ,für das man Swaps erworben hat,um die Schulden durch Gewinne  zu reduzieren ,sind mittlerweile explodiert,weil die Zinsen  mittlerweile nicht mehr bezahlt werden können,nur die Verwaltung meint noch immer ,sie hätte alles im Griff.Es dreht sich um 3,2 Milliarden

Credit-rating downgrades all around have triggered a series of events that are no longer in the county's control, leaving it at the mercy of securities firms that have little room for maneuver themselves.

This has produced a steady series of stories in my new favorite newspaper, the Birmingham News, all about how the county is preparing to declare bankruptcy any day.

Perhaps the best article ran on Sunday, April 6. It began: ``Jefferson County officials have laid the groundwork for the largest municipal bankruptcy in the nation's history while publicly saying they have no imminent plans for a filing.''

The one that ran on Wednesday, April 9, was no less compelling: ``Talks on the sewer system's debt crisis aren't making progress, increasing the odds that the county will file municipal bankruptcy, Jefferson County Commission President Bettye Fine Collins said Tuesday.''This is how it ends for the little county that was going to teach America how to use interest-rate swaps.

Make no mistake. This is a story all about public finance and ``derivatives,'' whose use by states and localities exploded during the past decade. The Jefferson County bankruptcy, if it comes, and it's hard to see how it can be avoided, will eclipse that of the 1994 filing by Orange County, California. ``Derivatives'' are at the center of both death-spirals.....
The bankruptcy will be the biggest in the municipal market's history by virtue of the county's debt load, according to the News. Jefferson County has $3.2 billion in sewer debt;  ..
First, of course, is the actual filing itself. The county seems to think that this will allow it to hold its creditors at bay and proceed in a business-as-usual fashion.

County officials have stated they have no intention of cutting back services or raising taxes or sewer fees. The most the county seems willing to do is to earmark part of a school construction sales tax to pay off its now-overdue debt.

``We are dealing with a virtual immovable force on Wall Street,'' the News quoted Commissioner Collins as saying.

I have a feeling that it's not going to work out precisely this way for Jefferson County and its residents. Every municipal bankruptcy is different, as is everything else in Muniland, but go ask Orange County how Chapter 9 worked. It's not going to be painless, no matter how well it's planned out......

The stock-market guys say you have to reach a bottom before you can recover, and that a bottom is often signaled by the collapse of some big entity. Many people thought it was Bear Stearns Cos. In reality, it's Jefferson County.  
Antworten
Kicky:

Paulson bei G7

8
13.04.08 01:05
U.S. Treasury Secretary Henry Paulson

"I reiterated, in very strong terms, our commitment to a strong dollar."

"Our long-term fundamentals are solid and they're going to be reflected in currency values."

"I do believe it is the view of all of the ministers sitting around the table that...we're all better off if exchange rates reflect economic fundamentals.
Antworten
Malko07:

wawidu (#20926), ich hatte nie von einem

9
13.04.08 08:33
"generellen" Verhalten gesprochen sondern eine derartige Ausssage (Zinskurve wird steiler und damit die Zinsen am langen Ende zwanghaft höher) angezweifelt. Generelle Aussagen wirst Du bei mir selten finden. Ich mag keine Schwarzweißmalerei. Am langen Ende gibt es auch noch viel Luft nach oben: siehe Japan. Die Zukunft wird man auch nicht in einem Schnittmuster sehen. Ansonsten bleibe ich bei meiner Hauptaussage: Risikobewertung (wird sich auch in den Aktienkursen widerspiegeln) und Inflationserwartung werden die nächsten Monate um die Kurse streiten. Auf längere Sicht spielen dann die weitere $-Entwicklung und eine potentielle Deflation eine größere Rolle.
Antworten
metropolis:

@fischerei

5
13.04.08 08:43
Ich stelle den Kommentar mal ein, auch mit schönem Gruß an den User "Fundamental". Er drückt exakt meine bereits gepostete Vermutung aus, wie es im deutschen Mittelstand weitergehen wird. Wer solche Aktien nach dem Geschäftsbericht kauft handelt ähnlich wie ein Autofahrer, der nur mit dem Rückspiegel fährt:

"Arbeite im Maschinenbau. Für dieses Jahr ist das Orderbuch maximal voll, mehr ist nicht zu produzieren. Aber der Auftragseingang für nächstes Jahr hängt gewaltig durch. Ändert sich der Zufluss nicht, werden die Aufträge auf das Gesamtjahr hochgerechnet um 50% schrumpfen. ca. 90% der Produktion geht nach China und Hong Kong. Grund soll sein, Absatzprobleme in USA mit Produkten die von unseren Maschinen hergestellt werden.
Kann natürlich ein Einzelfall sein aber bei uns wirkt sich die Kriese schon aus. Bleibt es dabei, sind alle Zeitarbeiter Ihren Job los und wenn das nicht reicht, geht es ans Eingemachte."
Antworten
Malko07:

Momentan schon Auftragseingänge für 2009

13
13.04.08 09:14
zu bewerten ist zu früh. Da kenne ich viele Beispiele aus der Vergangenheit wo derartig frühe Bewertungen absolut daneben lagen. Eine Situation wie die momentane führt zu größerer Vorsicht und damit zu eventuell späteren Bestellungen. Auf lange Sicht gibt es auch oft Ausstiegsklauseln und dann eventuell Stornierungen. Wie gesagt: zu früh.

Wie ich schon erwähnte soll der Export von China in die USA inzwischen um 25% zurückgegangen sein. China exportiert allerdings nicht nur in die USA. Wie weit dieser Exportrückgang sich noch steigern wird ist schwer zu prognostizieren. In der gleichen Zeit ist die chinesische Wirtschaft weiter gewachsen. Ob das so bleiben wird werden wir die nächsten Quartale feststellen können. Erst dann werden wir einigermaßen feststellen können wie stark die US-amerikanische Wirtschaft die restliche Weltwirtschaft infizieren wird. Sie wird es sicherlich, allerdings nicht mehr so stark wie früher.
Antworten
permanent:

IMF's Strauss-Kahn says inflation impact could be

6
13.04.08 09:52

Die meisten Marktteilnehmer erwarten immer noch ein abflachen der Preissteigerungsrate im zweiten Habjahr. Dementsprechend sind ihre Handlungsweisen darauf ausgerichtet. Nun scheint die Stimmung hier zu kippen. Mit steigenden Inflationserwartungen -nicht notwendigerweise steigenden Inflationsraten- werden diese in die Forderungen in Lohnverhandlungen implementiert. Gleiches gilt für Produzenten die einen Spielraum in ihrer Preisgestaltung sehen. Es könnte somit zur selbsterfüllenden Prophezeihung werden. In diesem Umfeld sind Assetklassen die vor Inflation schützen die besten Anlagen. Ackerland ist der beste Schutz. Leider schwer zu handeln. Gold und Silber bieten sich für den Kleinanleger an. Ich will nicht falsch verstanden werden -insbesondere aufgrund der hier im Thread vorherrschenden Vorurteile gegenüber Edelmetallen- und verweise in diesem Zusammenhang auf ein älteres Posting von mir zur Goldillusion:

http://www.ariva.de/...n_Geldillusion_t283343?pnr=3961431#jump3961431

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag

Permanent

 

 

IMF's Strauss-Kahn says inflation impact could be 'terrible' AFX | 12 Apr 2008 | 04:55 PM ET WASHINGTON (Thomson Financial) - Rising inflation, especially in food, could have terrible consequences for the world if it continues and action needs to be taken to keep rising prices in check, the head of the International Monetary Fund said today. "Food prices, if they go on like they are doing today ... the consequences will be terrible," IMF managing director Dominque Strauss-Kahn said. "Hundreds of thousands of people will be starving ... leading to disruption of the economic environment," Strauss-Kahn told a news conference at the close of the IMF spring meeting here. Development gains made in the past five or 10 years could be "totally destroyed," he said, warning that the issue goes beyond humanitarian concerns. In recent months, rising food costs have lead to social unrest in several countries such as Haiti and Egypt as governments grapple with a growing crisis sparked by a whole series of price increases in basic commodities. In the developing world, governments have been forced to increase subsidies for basic foodstuffs and fuels or to cut back on agricultural exports, as in Thailand with rice, in order to ease price pressures in their home markets. corbett.daly@thomson.com++tfn.newsdesk@thomson.com afp/wash COPYRIGHT Copyright Thomson Financial News Limited 2007. All rights reserved. The copying, republication or redistribution of Thomson Financial News Content, including by framing or similar means, is expressly prohibited without the prior written consent of Thomson Financial News.

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NavigatorC:

Die Glorreichen Sieben reiten wieder !

2
13.04.08 10:04
Die “Glorreichen Sieben”(G7) reiten wieder!
von weissgarnix, 12. April 2008

Jede Epoche braucht ihre Superhelden. Wer erinnert sich nicht gerne an die unbestechlichen Kämpfer für Recht und Ordnung seiner Kindertage, die - kaum im Bild erschienen - sofort wußten, wo das Böse verborgen und wie ihm beizukommen ist. Ein für allemal. Vor meinem geistigen Auge erscheinen Yul Brunner und der junge Horst Buchholz, wie sie, nur bewaffnet mit Sombrero und einer Winchester, zusammen mit 5 anderen Verwegenen eine Bande mexikanischer Banditen ausmerzen, die einem Dorf unschuldiger Kleinbauern fürchterlich zusetzte, sie finanziell gar bis an den Rand des Untergangs brachte. Die “Glorreichen 7″, ja, das waren noch echte Kerle, die wußten was abgeht. Und weil Hollywood solche Typen abgöttisch liebt, gab es bekanntlich als Draufgabe auch noch eine Fortsetzung der Saga. Dieser schönen Tradition haben sich jetzt, wie es scheint, auch die Finanzminister der führenden Industrienationen angeschlossen, mit ihrer ganz eigenen Version der heldenhaften “Sieben”.

www.weissgarnix.de/?p=109

so long
navigator

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NavigatorC:

rhetorik kurs

5
13.04.08 10:27
was ist den unterschied zwischen abrbeitslos und ohne beschäftigung ?

Many More Are Jobless Than Are Unemployed
Sign In to E-Mail or Save This Print Reprints Share
DiggFacebookMixxYahoo! BuzzPermalinkBy FLOYD NORRIS
Published: April 12, 2008
THE unemployment rate is low. The jobless rate is high.

Those two seemingly contradictory statements are especially true for American men in what should be the prime of their working lives. Those facts may help to explain the stark pessimism of Americans about the economy, and shed some light on the rise of illegal immigration as a political issue.

Men in the prime of their working lives are now less likely to have jobs than they were during all but one recession of the last 60 years. Most of them do not qualify as unemployed, but they are nonetheless without jobs.
www.nytimes.com/2008/04/12/business/...oref=slogin&oref=slogin

 13,1% - 4,5% = 8,6%
ist doch ganz einfach

so long
navigator

Antworten
NavigatorC:

in der neuen ausgabe der "Neues Deutschland"

5
13.04.08 10:37
tips und tricks für dummies zum thema inflation.

12. April 2008, 10:55 Uhr Von Holger Zschäpitz

Geldentwertung So schützen Sie Ihre Ersparnisse bei Inflation
Die Preise steigen so stark wie seit über 15 Jahren nicht mehr. Doch viele Sparer in Deutschland sind auf die Inflation zu schlecht vorbereitet. Experten verraten, wie Anleger ihr Vermögen vor der Teuerung sichern. Als Schutz gegen Geldentwertung gelten auch Investitionen in bestimmte Sachwerte.

www.welt.de/finanzen/article1894801/...isse_bei_Inflation.html

user Finn meint:
13.04.2008, 08:03 Uhr
Wie lange wollen Sie Ihren Lebensstandard den immer mehr reduzieren? Die momentane Inflation wird ja in keiner Weise von den Notenbanken bekämpft, sondern durch Zinssenkungen in USA und GB noch angeheizt! Auch die EZB müsste eigentlich die Zinsen drastisch erhöhen um Herr der Lage werden zu können. Tun sie aber nicht. Als wir das letzte mal in einer Ähnlichen Lage waren wie heute, nämlich Anfang der 80er, wurden die Zinsen bis auf 20% von der FED angehoben um die Inflation in den Griff zu bekommen. Jetzt werden Sie noch gesenkt und es wird massiv Geld geschaffen - Stichwort Fiat Money. Wo wird das wohl hinführen??? Die Lage ist sehr bedenklich und bestimmt nicht nur durch Reduzierung des Lebensstandards zu bewältigen!

so long
navigator

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Maxgreeen:

Statements zum WE

8
13.04.08 10:54

Bundesbank-Präsident Axel Weber sprachen von einer geradezu "überschwänglichen Zustimmung" der G 7 zu dem Bericht des internationalen Forums für Finanzstabilität (FSF), auf den das Aktionspaket zurückgeht.

 

aus Mross Kolumne:

Und nun zum Thema Internationaler Währungsfonds.  
Ich sitze im Flugzeug von Berlin nach Frankfurt und bekomme die Süddeutsche  in die Hand gedrückt. Dort lese ich die Überschrift: „IWF verkauft 400  Tonnen Gold – zur Sicherung der Zukunft“.  Ich traue meinen Augen nicht,  dachte an einen Scherz.  
Doch der Redakteur meinte es ernst. Unkritisch und unwidersprochen wird dort  brav runtergebetet, wie das IWF seine Zukunft sichern will: Gold gegen  Dollar verkaufen und das Geld in „sichere“ US – Staatsanleihen  anlegen. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Es war kein  verspäteter Aprilscherz.  
Außer Verbrennen ist der Kauf von US-Staatsanleihen wohl die sicherste Art,  sein Geld zu vernichten! Das wissen sogar Bettler in Indien, die, als ich  kürzlich einen Dollar spendierte, mich fast empört fragten, ob ich denn  keinen Euro hätte.  
Nirgendwo in der Presse habe ich  kritische Anmerkungen zum Goldverkauf des  IWF gefunden. Lediglich den Hinweis, dass die USA als Miteigentümer des  IWF, dem „Investment“ noch zustimmen muss.  
Aha – die USA müssen dem noch zustimmen? Haben sie den Goldverkauf nicht  sogar angeregt? Und jetzt müssen sie erst noch zustimmen (nach Angaben des  IWF-Sprechers)?  
Wenn ich Dollar Drucker wäre, würde ich bestimmt nicht dagegen stimmen.  Ich bedrucke einfach noch ein bisschen mehr Papier und drehe diese grünen  Scheinchen dem IWF an – und bekomme 400 Tonnen Gold! Echt ein guter Deal.  Wenn die Druckerpresse etwas schneller läuft, fällt das ja gar nicht auf -  bei dem Milliardenregen der sich derzeit über den Finanzsektor ergießt.

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