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Der USA Bären-Thread

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Katjuscha:

Scheinbar ja doch

2
03.12.09 22:17
Hast aus der damaligen Diskussion ja nichts gelernt, an die ich mich nur zu gut erinnern kann.
"Wir sehen euch nicht,
doch ihr seid da,
ihr seid die Helden vom BKA"

Welle:Erdball
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fkuebler:

Leute, Leute, lasst es einfach sein...

9
03.12.09 22:36

Ich habe mir gerade bei der Plassberg-Wiederholung von gestern (Minarett-Votum Schweiz) eineinhalb Stunden Gutmenschen und Moralpolizei angetan, sozusagen als Teil eines mentalen Ranger-Trainings.

Aber eineinhalb Stunden sind genug, das muss jetzt nicht im Bärenthread noch weitergehen...

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relaxed:

Warum hat niemand mein Posting

9
03.12.09 22:40
#51159 über "Herrn Blankundfein" und die gängigen Klischees beanstandet. War das zu subtil. Lasst die Kirche oder Synagoge im Dorf. Wer sich im internationalen Geschäftsleben nur etwas auskennt, weiß, dass sich in Organisationen Mitglieder mit ähnlichem Hintergrund und Gemeinsamkeiten  akkumulieren bzw. nachgezogen werden. Das kann lokale Herkunft, Ausbildung, Universität oder auch anderes sein.

Seht es mal so und macht keinen Stress mit Wawidu.
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Katjuscha:

Es ist doch unbestritten, was du sagst, relaxed

5
03.12.09 22:44
Die Frage war nur, wieso wawidu die Juden in seinem Posting erwähnt hat. Kannst du mir das erklären?!

Irgendwas wird er sich ja wohl dabei gedacht haben.

Und mit Leuten, die mit Vokabular wie "Gutmenschen" und "Moralpolizei" arbeiten, diskutier ich gar nicht erst. Für die ist scheinbar jede Diskussion überflüssig, oder was will mir fkuebler damit sagen?
"Wir sehen euch nicht,
doch ihr seid da,
ihr seid die Helden vom BKA"

Welle:Erdball
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fkuebler:

Kicky #797: DIe Sache ist ja fast schon langweilig

6
03.12.09 22:48

"Indeed, financial writers (like Reggie Middleton, Mike Shedlock, Tyler Durden, Karl Denninger and others) who have dug deep and analyzed the underlying data say that the giant banks are totally insolvent.  This wouldn't be the first time that the biggest banks went bust and then covered it up over a period of many years."

..., weil es ein Replay der Zombiebanken aus "Japan 1990s" ist. Den Mechanismus, der da jetzt gerade abläuft und weiter ablaufen wird, hat Koo schon im Detail beschrieben.

Auch Soros sagt seit einiger Zeit zur Situation in USA das gleiche, und es ist auch ganz offensichtlich, dass die Policymaker mit den ganzen Massnahmen (Bilanzregeln, Zinsspreads etc.) - sozusagen wie nach Koo-Kochbuch - den Banken Zeit verschaffen, damit sie sich von weit unterhalb der Wasserlinie wieder in die Solvenzzone vorarbeiten können. Vermutlich ist das sogar sinnvoll so, wenn man der Alternative der Verstaatlichung nunmal nicht folgen will...

Aber das Ganze kann halt nur funktionieren, wenn man dem Kaiser mit aller Rigorosität Kleider attestiert ;-)

P.S.: In Wirklichkeit ist es natürlich überhaupt nicht langweilig ;-)

Antworten
wawidu:

kat - # 53798

10
03.12.09 22:50
Vor vielen Jahren habe ich mich einmal sehr intensiv mit Aspekten des Judentums befasst. Hier die wesentlichsten Ergebnisse:

- Juden sind in ihrer weitaus größten Mehrheit nette Menschen;
- Juden berufen sich auf die Thora, unser Altes Testament, die die Bestimmung aller menschlischen Handlungen
 durch Jahwe (=Gott) beinhaltet;
- Juden denken in weitaus größeren Zeitdimensionen als Nicht-Juden;
- Juden bemühten sich nach Kräften, alle Anfeindungen seit dem Mittelalter - inklusive der Pogrome in Russland  
 und Nazi-Deutschland - zu überleben;  

- Die Thora weist allerdings in Bezug auf unser kapitalistisches System einige sehr negative Bezugsaspekte, z.B.
 den "Tanz um das Goldene Kalb" (ein bzgl. des jüdischen Glaubens heidnisches Event), auf.
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Katjuscha:

wawidu, danke für deine Geschichtsstunden und

4
03.12.09 23:00
deine Eindrücke, die du gewonnen hast. Das ändert aber nichts daran, dass du die Frage nicht beantwortet hast.

Also nochmal!

Was wolltest du damit sagen, wenn du die vielen Juden bei GS erwähnst?

Hoffe du redest dich nicht nochmals damit raus, das du nichts gegen Juden hast und dich mit deren Geschichte auseinder gesetzt hast.
"Wir sehen euch nicht,
doch ihr seid da,
ihr seid die Helden vom BKA"

Welle:Erdball
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relaxed:

#53804 Nein, Katjuscha, das kann ich nicht

10
03.12.09 23:01
erklären. Doch nachdem ich einen großen Teil meines Lebens außerhalb Deutschlands gelebt habe, kann ich mir immer noch nicht erklären, warum man in Deutschland mit manchen Themen nicht pragmatischer umgeht.

Ja, es arbeiten viele Menschen jüdischen Glaubens im Bankbereich.

Ja, die Schweizer wollen mehrheitlich keine Minarette in ihren Skylines sehen.

Ja, Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser.

Was ist wirklich wichtig? ;-)
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Katjuscha:

Genau das sag ich doch auch, relaxed

2
03.12.09 23:06
Es ist doch völlig unbestritten, dass viele Menschen jüdischen Glaubens im Bankbereich arbeiten, besonders in New York. Wieso kann man das nicht klar sagen?

Darum ging es aber wawidu nicht. Schau dir nochmal sein Posting an, um das es hier geht! wawidu kann selbst nicht erklären, was er damit sagen wollte.
"Wir sehen euch nicht,
doch ihr seid da,
ihr seid die Helden vom BKA"

Welle:Erdball
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wawidu:

Bank of America

4
04.12.09 00:08
Schon seit Monaten war die Kursentwicklung dieses Wertes mE auf die Beschaffung neuen Eigenkapitals getrimmt. Aktuell zeigt sich im Tageschart von BAC eine markante schwarze Kerze. Der heutige Volumenbalken, der stärkste seit Mai d.J., ist zwar "schwarz", also eigentlich positiv zu werten, doch wie es dahinter aussieht, zeigt der Chart im Folgeposting.

BAC ist einer der hervorragendsten Kandidaten in meiner Short-Liste!
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 280660
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wawidu:

BAC ultrakurzfristig

2
04.12.09 00:20
- ein Kurs-Volumen-Denkspiel! Was blieb per Saldo?
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 280663
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wawidu:

US-Financials

4
04.12.09 00:59
Wann dieser Sektor reif zum Shorten ist, mögt ihr selbst beurteilen!
(Verkleinert auf 83%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 280666
Antworten
daiphong:

wawidu, die "Ergebnisse" Deiner Judentumsforschung

2
04.12.09 02:14
bewegen sich auf dem Niveau des intellektuellen Analphabetismus. Nur mal als Hinweis.
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Hagen v. Tronje:

@Katjuscha

12
04.12.09 03:34

Schau Dir einfach mal in aller Ruhe das Posting (#787) von wawidu an.

Zitat (letzter Satz): "Es gibt wohl kaum eine Bank [ Anm.: GS ist gemeint ], die es so genial versteht, Profite zu maximieren."

Wenn wawidu dann unmittelbar darauf in #792 ergänzend anmerkt, dass sich bei GS überdurchschnittlich viele Personen jüdischen Glaubens für diesen geschäftlichen Erfolg verantwortlich zeichnen, dann bestätigt dies einen Erfahrungswert, den (wohl) jeder, der sich geschäftlich auf  internationaler Ebene bewegt, bestätigen kann:

Personen jüdischen Glaubens tun sich im Geschäftsleben überdurchschnittlich oft durch einen bemerkenswerten Geschäftssinn hervor.

Nicht mehr und nicht weniger.

Alles andere, was Du darüber hinaus in wawidus Äußerung oder Nicht-Äußerung meinst hineininterpretieren zu müssen, ist  in meinen Augen reine Spekulation. Diesbezügliche Aktivitäten oder Fähigkeiten sollte man besser dort belassen, wo sie hingehören, nämlich an die Börse.

 

 

 

 

 

 

 

 

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permanent:

Hochtief-Concessions bläst Börsengang ab

8
04.12.09 06:32

Der milliardenschwere Börsengang der Hochtief-Tochter Concessions ist geplatzt. Grund für die Absage ist die zurückhaltende Nachfrage der Investoren nach Concessions-Anteilsscheinen. Das Börsen-Aus des Baudienstleisters für Flughäfen und Infrastrukturprojekte ist ein Rückschlag für IPOs in Deutschland insgesamt.

http://www.handelsblatt.com/finanzen/...blaest-boersengang-ab;2494233

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permanent:

Jobs Creation oder das unvermögen der Politiker

8
04.12.09 07:27

Jobs Creation ist ein Wortbegriff der in den US Medien zum zentralen Punkt geworden ist. In Deutschland -sieht es durch das Kurzarbeitergeld abgemildert noch etwas besser aus- und auch hier hat die Politik die dringende Notwendigkeit der Schaffung von Arbeitsplätzen erkannt.

Dabei geht man von politischer Seite völlig falsche Weg. Da ja immer irgendwo im entsprechenden Land Wahlen sind schürt man in der Bevölkerung -die in der Masse ölonomisch ungebildet ist wie unsere Politiker eben auch- vollig falsche Vorstellungen von der Zeitachse der Möglichkeiten der Schaffung von Arbeitsplätzen. So entsteht die völlig falsche Wahrnehmung, Arbeitplätze könnten schnell bei gutem Willen aller Beteiligten geschaffen werden. Wenn wir uns alle an einen Tisch setzen, Politiker, Gewerkschaften und Arbeitgeber, dann schaffen wir das schon.

So aber schaffen wir das nicht, so schaffen wir nur kurzfristige Verzerrungseffekte. Arbeitsplätze werden geschaffen durch Bildung, Innovation und Nachfrage. Dieses sind die Komponenten die Arbeitsplätze langfristig schaffen und sichern. Dazu sind langfristig strategische Planungen notwendig, die im kurzfristigen Geschäft der Politik -mit all ihren Versprechungen- zu schnell vergessen werden.
Ausgenommen sind davon regionale Verschiebungen von Arbeitsplätzen, so kann eine Nation Arbeitsplätze auf Kosten einer anderen schaffen.
Das ändert jedoch nicht an der Grundvoraussetzung für die Schaffung von langfristig sicheren und bezahlbaren -keine künstlichen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, sondern bezahlbar im Sinne von sich selber bezahlenden Arbeitsplätzen- Bildung, Innovation, Nachfrage.

In diesem Sinne  wünsche ich euch einen schönen und erfolgreichen Freitag.

Permanent

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Malko07:

#53792: Ich empfinde

7
04.12.09 08:52
es schon als bemerkenswert, dass wawidu offensichtlich bis jetzt nicht untersucht hat mit wie vielen

- Schotten
- Katholiken
- Anhängern des FC Bayern

die US-Finanzbranche und im Besonderen GS durchseucht sind? Wäre die Quote der Anhänger des FC Bayern besonders hoch würde es bei mir "klick" machen und würde endlich voll durchblicken. Bei was wüsste ich dann leider auch noch nicht. Da dann #53806 besonders erhellend war verzichte ich gerne auf weitere Erläuterungen.
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Knappschafts.:

Bankenkrise mutiert zu Staatenkrise

20
04.12.09 08:57

 

#313131; font-family: 'Arial','sans-serif'; mso-ansi-language: DE">Ein Staatsbankrott sei keine Frage des ob, sondern des wann, sagt ein Finanzexperte. "Wir werden Volkswirtschaften sehen, die nicht mehr in der Lage sind, ihre Staatsschulden zu bedienen".

#313131; font-family: 'Arial','sans-serif'; mso-ansi-language: DE"> 

#313131; font-family: 'Verdana','sans-serif'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'">Das ehemalige Boom-Emirat Dubai ist in Geldnot. Die Finanzwelt beschäftigt daher nun zunehmend eine Frage: Ist die aktuelle Finanzkrise bloß ein Einzelfall oder doch ein Vorbote für weitere Schulden-Schocks? Wenn sogar das Wunder-Wüstenland Dubai mit seinem Hyper-Reichtum ins Straucheln geraten kann, wo gibt es dann weitere Verschuldungs-Zeitbomben?

#313131; font-family: 'Arial','sans-serif'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'">Dubai-Krise als Vorbote von Staatskrisen

#313131; font-family: 'Verdana','sans-serif'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'">"Die Krise in Dubai ist ein Vorbote für das, was kommen wird. Der Fokus wird sich von der Finanz-Situation des privaten Sektors in jenen des öffentlichen Sektors verlagern", sagt Simon White von Variant Perception in London laut #313131; font-family: 'Verdana','sans-serif'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'">#00468e; text-decoration: none; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-size: 11.0pt; text-underline: none">"Washington Post"#313131; font-family: 'Verdana','sans-serif'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'">. "Die Menschen sehen das Problem in Dubai und sagen: Okay, Dubai ist kein Einzelfall. Staatliche Schuldenkrisen scheinen sich zu häufen. Jetzt wollen sie wissen, was in Griechenland, in Spanien, im Baltikum, besonders in Lettland abgeht".

#313131; font-family: 'Verdana','sans-serif'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'">Auch Harvard-Professor Kenneth Rogoff stellt fest: "Die Bankenkrise mutiert zu einer Staatenkrise". Rogoff hat laut #313131; font-family: 'Verdana','sans-serif'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'">#00468e; text-decoration: none; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-size: 11.0pt; text-underline: none">"Welt"#313131; font-family: 'Verdana','sans-serif'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'"> 34 Zahlungsausfälle allein seit 1971 gezählt. Einige Staaten wie Chile, Argentinien, Ecuador und Russland waren mehrmals insolvent.

#313131; font-family: 'Arial','sans-serif'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'">Staatsbankrott ist eine Frage des wann

#313131; font-family: 'Verdana','sans-serif'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'">Ein Indikator, die Finanzstärke eines Landes einzuschätzen, sind die Kreditausfallprämien, kurz CDS genannt: Je höher das Risiko eines Ausfalls, desto höher die Prämien. Gemessen an den CDS stehen die Ukraine, Venezuela und Argentinien am schlechtesten da. Bei diesen Staaten ist der Bankrott quasi eingepreist, wie "Welt" berichtet. Wackelkandidaten in Europa sind demnach Bulgarien, Kroatien und Ungarn. Aber auch Griechenland ist wenig sicher.

#313131; font-family: 'Verdana','sans-serif'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'">Ein Staatsbankrott sei keine Frage des ob mehr, sondern nur noch eine Frage des wann, sagt Philipp Vorndran vom Vermögensverwalter Flossbach & Storch laut #313131; font-family: 'Verdana','sans-serif'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'">#00468e; text-decoration: none; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-size: 11.0pt; text-underline: none">"boerse.ard.de"#313131; font-family: 'Verdana','sans-serif'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'">. "Wir werden Volkswirtschaften sehen, die nicht mehr in der Lage sind, ihre Staatsschulden zu bedienen".

#313131; font-family: 'Arial','sans-serif'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'">"Ist Griechenland das neue Dubai?"

#313131; font-family: 'Verdana','sans-serif'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'">Ein heißer Kandidat für einen drohenden Staatsbankrott ist Griechenland. Die neue sozialistische Regierung musste im November zugeben, dass das Budget-Defizit doppelt so hoch ist, wie bisher bekannt gegeben wurde. Die Kosten für neue Ausleihungen sind in Griechenland nach Bekanntwerden der Dubai-Krise deutlich gestiegen.

#313131; font-family: 'Verdana','sans-serif'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'">"Ist Griechenland das neue Dubai?", fragt bereits die britische #313131; font-family: 'Verdana','sans-serif'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'">#00468e; text-decoration: none; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-size: 11.0pt; text-underline: none">"Financial Times#313131; font-family: 'Verdana','sans-serif'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'">". "Die Gerüchte um einen möglichen Staatsbankrott Griechenlands sind wieder zurück, nachdem sie bereits im Frühjahr die Runde machten", so die Zeitung. Zwar hinkt der Vergleich, da Dubai World kein Staat, sondern ein staatliches Unternehmen ist - den Investoren ist das jedoch egal.

#313131; font-family: 'Verdana','sans-serif'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'">(phu)

#313131; mso-ansi-language: DE">http://diepresse.com/home/wirtschaft/finanzkrise/525441/index.do?direct=524281&_vl_backlink=/home/wirtschaft/international/index.do&selChannel=

 

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Malko07:

China rockt, nein zockt!

11
04.12.09 09:06
Chinese official raps foreign banks on derivatives

Chinese official blames foreign banks for huge derivative loss by state-owned companies

BEIJING (AP) -- A senior Chinese official criticized foreign banks for selling derivatives with "fraudulent characteristics" that led to heavy losses for state-owned airlines and other companies.

"Some international investment banks are the biggest villains," said Li Wei, deputy chairman of the agency that oversees China's biggest state companies, in a newspaper published by the school of the Communist Party's Central Committee.

The commentary in this week's edition of the Study Times was the Chinese government's most pointed public criticism yet of foreign financial institutions. Li's agency said in September it would support companies that want to challenge the contracts in court.

Li made no specific accusations against individual banks. But he noted that airlines and shipping companies suffered huge losses on fuel contracts bought from Goldman Sachs Group, Merrill Lynch -- now a unit of Bank of America Corp. -- and Morgan Stanley, while banks bought derivatives from Merrill Lynch, Morgan Stanley and Citigroup.

He said Chinese companies were to blame for most of their losses but complained that derivatives tied to oil prices and other commodities or investments were too complex and made potential risks too hard to identify.

"Of course, first of all we need to find problems in the companies themselves," Li wrote in the front-page commentary. "But it also is largely related to international investment banks maliciously peddling high-leverage, complex products with fraudulent characteristics."

Some 68 of the 136 major banks, airlines and other companies directly controlled by the Cabinet invested in derivatives and recorded book losses totaling 11.4 billion yuan ($1.7 billion) by the end of October 2008, according to Li.

Spokespeople in China for Goldman, Citigroup, Morgan Stanley and Merrill Lynch declined to comment.

Li's agency, the State-Owned Assets Supervision and Administration Commission, oversees 136 major banks, insurers, phone carriers and other companies including China Telecom Ltd., Bank of China Ltd. and China National Petroleum Corp.

Li said Chinese companies still should use derivatives but should comply with regulations and shouldn't "give up eating for fear of choking".

Associated Press researcher Bonnie Cao in Beijing contributed to this report.

Study Times (in Chinese): http://www.studytimes.com.cn/WebPage/index.aspx

 

Der USA Bären-Thread 7028648
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US Arbeitsmarktdaten

8
04.12.09 09:36

#709bac; font-size: 9pt">USA: Stellenabbau verlangsamt sich

Die Welle der Entlassungen in den USA konnte bisher nicht signifikant gestoppt

werden, so dass der angeschlagene Arbeitsmarkt weiterhin die Schwachstelle der

konjunkturellen Entwicklung darstellt. Darauf weisen u. a. die Beschäftigungskomponenten

des Chicago PMI für das Verarbeitende Gewerbe und des ISM-Index für den

Dienstleistungssektor hin, die zuletzt zwar zulegen konnten, aber weiter im kontraktiven

Bereich unterhalb der 50 Punkte-Marke verharren. Die Beschäftigungskomponente

des ISM-Index im Verarbeitenden Gewerbe war im November sogar rückläufig,

während die „Jobs hard to get“- und „Jobs-plentiful“-Indikatoren die schlechtesten

Umfragewerte seit einem Jahr erzielten. Gleichwohl mehren sich die Anzeichen für

eine leichte Verbesserung der Arbeitsmarktbedingungen. So wurde in dem am Mittwoch

veröffentlichten Beige Book von einigen Fed-Bezirken angegeben, dass die

Dynamik der Entlassungen zuletzt deutlich abgeebbt und Anzeichen einer Stabilisierung

erkennbar seien. Die rückläufigen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe unterstützen

diese Sicht, und auch der ADP-Arbeitsmarktbericht deutete mit einem rückläufigen

Stellenabbau auf eine Fortsetzung der Erholung hin. Der ADP-Bericht stellte in der

Vergangenheit einen relativ guten Indikator für die heute vom Bureau of Labor

Statistics veröffentlichten Arbeitsmarktdaten dar. Im November dürften weitere

140.000 Stellen abgebaut worden sein (Oktober: -190.000), die Arbeitslosenquote

dürfte auf dem Rekordniveau von 10,2 % verharren.

Quelle:Der Tag heute /HSBC Trinkaus

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permanent:

Dubais Plan geht nicht auf

9
04.12.09 09:47
Dubais Plan geht nicht auf

Gläubiger wollen Geld sehen

Entsprechende Einschätzungen würden Berater vertreten, die in den Gesprächen zwischen Gläubigern und Dubai World involviert sind, berichtet die britische Zeitung "Guardian" ohne die Namen der Berater preiszugeben.

Die Verhandlungen über das Stillhalteabkommen könnten sich noch Monate hinziehen, weil so viele Parteien daran beteiligt sind. Einer der Berater sagte: "Es wird kein Stillhalteabkommen geben."

Sollte die Aussetzung des Kapitaldienstes nicht gelingen, würde dies technisch einen Zahlungsverzug der Kredite bedeuten. Banken und Hedgefonds müssten dann ihre Forderungen in Dubai einklagen. Dies könnte sich laut dem Bericht als schwierig erweisen.
Dubai hatte vergangene Woche wegen einer nötigen Umstrukturierung von Dubai World Gläubiger um einen Zahlungsaufschub von einem halben Jahr gebeten. Das Emirat hat insgesamt Schulden von 80 Mrd. US-Dollar angehäuft, davon hat 59 Mrd. US-Dollar der Fonds zu verantworten.

Der Staatsfonds ist mit der Baufirma Nakheel unter anderem für den Bau der künstlichen Palmeninseln vor der Küste des Wüstenstaats zuständig. Nakheel sollte ursprünglich eine Schuld von 3,5 Mrd. US-Dollar bis Ende Dezember begleichen.

Quelle: DJ

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permanent:

Weak Dollar 'Heavy Blow' to Overseas

3
04.12.09 09:51
Weak Dollar 'Heavy Blow' to Overseas Exports: China Paper
CHINA, DOLLAR, YUAN, CURRENCIES, ECONOMY
Runner's World
| 03 Dec 2009 | 11:55 PM ET

A commentary in an official Chinese newspaper said on Friday the weakness of the U.S. dollar was "holding back" other countries' economic recovery, forcing them to choose between squeezed exports and inflation risks. #0000ff">Das Jammern aus China kann man in diesem Zusammenhang nicht verstehen. Binden doch die Chinesen ihre Währung an diesen "schwachen" US Dollar und weigern sich beständig ihre unterbewertete Währung aufzuwerten. (Permanent)

 

The commentary in the Chinese-language People's Daily, the main newspaper of the ruling Communist Party, did not mention China's own yuan currency, but dwelt on the problems it said were created by the dollar.

"The sustained weakness of the dollar is to a considerable extent holding back the economic recovery and policy adjustments of other countries," said the commentary, adding that the weak dollar was a "heavy blow" to their exports.

If other countries "allow their currencies to freely appreciate, then their already severely diminished exports will deteriorate," it said.

"If they maintain exchange rate stability (against the dollar), their central banks will have to buy more dollars on the foreign exchange market, and this will increase liquidity in their own currencies, further inflating asset prices", it said.

The comments in the Chinese government's main newspaper do not necessarily reflect a settled official policy position -- no officials were quoted in the commentary, which appeared on the inside pages of the paper, and other newspapers have also recently criticised U.S. economic policies.

 

But their appearance in the high-profile outlet appears to amplify recent comments by Chinese officials that Washington, not Beijing, is to blame for global imbalances that have brought calls for China to let the yuan appreciate in value.

China allowed the yuan to rise 21 percent against the dollar between July 2005 and July 2008 before effectively repegging it to help its exporters cope with a slump in global demand.

Beijing now faces mounting international calls to let the yuan, or "renminbi," rise on the grounds that it is undervalued and stoking imbalances with other big economies, but showed no public sign of budging during summits with U.S. President Barack Obama last month and, earlier this week, European leaders.

The demands on the yuan were "unfair" and amounted to an attempt to restrict China's growth, Premier Wen Jiabao told EU leaders this week.

But the commentary also laid out some of the risks and difficult choices facing central bankers -- including, presumably, China's own People's Bank of China.

"To minimise the latent risks from arbitrage of the dollar, all countries must respond with swift policy actions," said the commentary, whose author was identified as Zeng Gang, without giving his background.

But "traditional methods" such as interest rate and exchange rate adjustments were of little use in this effort, Zeng added.

Instead, regulators must strengthen supervision of markets to "prevent excessive dollar arbitrage activity disturbing the order of the international financial market", Zeng wrote.

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UK Bank Bailout Cost Hits $1.4 Trillion

3
04.12.09 09:52
UK Bank Bailout Cost Hits $1.4 Trillion: Watchdog
BRITAIN, BANKS, FINANCIALS, ROYAL BANK OF SCOTLAND, GOVERNMENT, BAILOUT, STOCK MARKET, CREDIT, REGULATION, TAXES, LLOYDS BANKING GROUP
Reuters
| 04 Dec 2009 | 03:38 AM ET

The price tag for bailing out UK banks has hit 850 billion pounds ($1.4 trillion) but Britain's spending watchdog says the final cost to taxpayers will not be known for years.

The independent National Audit Office (NAO) said on Friday the government was justified in asking the public to shore up the shaken sector at the height of last year's financial crisis — although lending to businesses was likely to miss targets.

 

"It is difficult to imagine the scale of the consequences for the economy and society if major banks had been allowed to collapse," said the NAO's head Amyas Morse. "But the big question is what all of this will eventually cost the taxpayer.

"As the crisis begins to subside ... the authorities need to put formal arrangements in place to evaluate the effectiveness of the support provided to banks in order to inform future policy makers."

Britain, along with other countries, partly nationalized some banks and offered guarantees, insurance and loans to the industry after the credit crisis pitched the world into recession in the wake of the collapse of Wall Street giant Lehman Brothers last year.

 

The UK government has put the potential loss to the taxpayer at between 20 billion and 50 billion pounds, depending on losses on bad assets held by Royal Bank of Scotland and the price at which the state sells stakes in RBS and Lloyds Banking Group .

And the costs keep mounting.

The finance ministry expects to have spent 107 million pounds on advisers alone by next April, with Credit Suisse and Deutsche Bank each appointed on retainers of 200,000 pounds per month for a year, the NAO said.

Success fees could reach 5.8 million pounds.

RBS and Lloyds have agreed to lend more to consumers and businesses as part of their bailout. But although both are on target for mortgage lending, lending to businesses is likely to fall short of targets, the NAO said.

RBS agreed to lend an additional 25 billion pounds in 2009-2010, while Lloyds agreed to lend an additional 14 billion to help businesses and consumers weather the credit crisis.

The NAO is an independent body funded by parliament, rather than the government of the day. But it has limited powers and its role is largely to draw attention to cases where it feels public money has been misused.

Antworten
Malko07:

#53820 ?

10
04.12.09 09:55
".... von einigen Fed-Bezirken angegeben, dass die Dynamik der Entlassungen zuletzt deutlich abgeebbt ...."
".... m November dürften weitere 140.000 Stellen abgebaut worden sein ...."

und das alles unter der "Überschrift":

"... Gleichwohl mehren sich die Anzeichen für eine leichte Verbesserung der Arbeitsmarktbedingungen...."

Weniger schnell in den Süden führt geradeaus nach Norden?
Antworten
geldsackfrank.:

Frage

 
04.12.09 09:56

wawidu:

- Die Thora weist allerdings in Bezug auf unser kapitalistisches System einige sehr negative Bezugsaspekte, z.B. den "Tanz um das Goldene Kalb" (ein bzgl. des jüdischen Glaubens heidnisches Event), auf.

Wie Hagen geschrieben hat, sind viele Juden aufgrund ihres Geschäftsinnes bei Goldman Sach "natürlicherweise" untergebracht - deshalb oder wegen Vitamin B.

Jetzt verstehe ich auch warum bei Goldman Sachs fast täglich ne Riesenparty gefeiert wird !!

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