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Der USA Bären-Thread

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Passende Knock-Outs auf L'Oréal SA

Strategie Hebel
Steigender L'Oréal SA-Kurs 4,93 9,61 14,28
Fallender L'Oréal SA-Kurs 5,03 7,06 27,10
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Thema
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S&P 500 7.127,86 +1,23% Perf. seit Threadbeginn:   +388,55%
 
malsomalso:

Tja, Sitting Bull

5
10.04.08 13:47
ich gehe ja auch erst mal von einem Anziehen der Kurse aus und finde auch, dass der Markt sich bezüglich der Informationen ganz gut hält. Die Gewöhnung halt. Wir sind eben immer noch - meiner Meinung nach - in der Phase der Leugnung (Schock, Leugnung, Ärger, Depression, Annahme, Befähigung ist eine anerkannte Abfolge von Gefühlszuständen in Veränderungsprozessen. Passt ja auch hier, die handelnden Akteure sind ja schließlich Menschen).

Bei Mish war dazu auch wieder ein interessanter Beitrag, den er zitierte (Minyan Peter in globaleconomicanalysis.blogspot.com/2008/...al-eyebrows.html):

"I have a lot of respect for the team at TPG and have no doubt that based on their prior experiences in banking crises, WAMU looks cheap, particularly at $8.75. I would emphasize, however, the phrase “based on their prior experiences in banking crises.”

I think the problem for most market participants right now is that the assumption is what we're experiencing looks something like “their prior experiences in banking crises.” And to me that's why we have seen such a big rally over the past two weeks – because, based on prior experience a rally feels very right, right about now.

But for all the reasons I have shared before, this one is different."

Da gehe ich mit.

Aber noch mal zu der Erwartung höherer Kurse in den nächsten Tagen (Wochen ist mir persönlich fast zu viel): was mir aktuell Sorge bereitet ist die Entwicklung im USD/JPY. Da wird schon wieder die 100 von oben getestet, gestern waren wir noch fast bei 103. Das ist definitv NICHT bullisch.
Antworten
jungchen:

wow!!

2
10.04.08 14:36
03. [KSS] Kohl's March total sales down 7.9%
8:32 AM ET, Apr 10, 2008 | Comments: 0 | Tags: none
04. [KSS] Kohl's March same-store sales down 15.5%
8:31 AM ET, Apr 10, 2008 | Comments: 0 | Tags: none
05. [JWN] Nordstrom March same-store sales down 9.1%
8:31 AM ET, Apr 10, 2008 | Comments: 0 | Tags: none
Ich brauche einen Balkon - damit ich zum Volk sprechen kann.
Antworten
malsomalso:

Naja,

 
10.04.08 14:44
buy on bad news :-)
Antworten
permanent:

Kaufen wohl alle nur noch bei WalMart

5
10.04.08 14:44

Retailers See Dismal Sales in MarchMARCH, RETAIL, CHAIN STORES, SALESBy CNBC.comCNBC.com| 10 Apr 2008 | 08:42 AM ET

Retail analysts had been expecting weak sales in March, but an early Easter holiday, chilly weather and recession-wary consumers combined to deliver March sales that were even drearier than expected.

 

Wholesaler Costco topped estimates, while discount retailer Wal-Mart Stores raised estimates for its first quarter, citing expense controls and fewer markedowns. However, these retailers were the exception.

Consumers, fretting about a sluggish economy and soaring gasoline prices, are limiting their shopping to food and other essentials. Adding to the malaise was chilly weather and the timing of Easter, which was two weeks earlier than a year ago.

"Discounters are going to continue to do well in this economy," said Ken Perkins, president of RetailMetrics, a research company in Swampscott, Mass. "Anything that is discretionary is going to continue to be under pressure."

Among the 26 retailers that had reported their sales as of about 8:00 am New York Time, 74 percent had fallen short of analysts' estimates, according to Thomson Financial.

Among those reporting sales shortfalls were apparel retailers Gap , Children's Place , Wet Seal , and Pacific Sunwear .

Gap same-store sales shrank 18 percent, far below the 7.7 percent decline that had been forecasted, on average, by analysts polled by Thomson.

In addition to Costco , the strongest results came from Costco rival BJ's Wholesale , drugstore Walgreen's and teen retailers The Buckle and Aeropostale , which reported an impressive 20.9 percent increase in same-store sales last month, smashing its 10 percent final estimate.

Wal-Mart Raises Forecast

Wal-Mart said Thursday its total U.S. same-store sales for March rose 0.7 percent, without the impact of fuel, and 1.1 percent, including fuel.

The average estimate of analysts polled by Thomson Financial was for an increase of 1% for the month, excluding fuel.

 

Also, the Bentonville, Ark., retailing giant increased its earnings outlook for the first quarter, citing strong inventory management at its namesake stores in the U.S. that has led to lower levels of markdowns.

The company now sees earnings from continuing operations of 74 to 76 cents a share for the first quarter, up from its prior outlook for earnings of 70 to 74 cents a share.

Wall Street's current consensus estimate is for a profit of 72 cents a share in the April period.

Wal-Mart, a component of the Dow Jones Industrial Average, expects domestic same-store sales without fuel to rise between 1 percent and 3 percent for April, in part because of the Easter holiday calendar shift.

Meanwhile, Costco said Thursday sales at stores open at least a year rose 7 percent in March, topping analysts' expectations.

Analysts surveyed by Thomson Financial predicted a 5.9 percent rise in the bulk-buy chain's same-store sales. Overall, Costco said sales for the five weeks ended April 6 rose 11 percent to $6.57 billion.

 

Still, investors are bracing for more profit warnings on Thursday.

"We think it's possible that Nordstrom , Macy's and Kohl's could confess and warn of softer first-quarter earnings per share on Thursday," JPMorgan analyst Charles Grom wrote in a research note.

--Reuters and Associated Press contributed to this report.

© 2008 CNBC.com

Antworten
gsamsa42:

US-Handelsbilanzdefizit unerwartet gestiegen

3
10.04.08 14:59
Aktuelle News - 10.04.2008 14:39:36
Eilmeldung - US-Handelsbilanzdefizit unerwartet gestiegen

In den USA ist das Handelsbilanzdefizit im Februar um 5,7 Prozent auf 62,3 Milliarden Dollar gestiegen. Der von Bloomberg erhobene Konsens sieht einen Rückgang von von 58,2 Milliarden Dollar im Januar auf 57,5 Milliarden Dollar vor.

Muß wohl ne gute Nachricht sein
erst wenn Nordamerikas Drachensaat reift, wird die Welt wieder ähnliche Früchte zu ernten haben.    Theodor Mommsen Röm.G.II
Antworten
malsomalso:

Die gute Nachricht ...

3
10.04.08 15:14
ist wohl eher der Rückgang der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe. Der Anstieg des Handelsbilanzdefizits ist schon ein Hammer, finde ich. Da dürften die hohen Importpreise wohl eine Rolle spielen.
Antworten
Contrade 121:

@malsomalso....

2
10.04.08 15:24
hm, interessanterweise findest Du  trotz aller Widersprüche den Markt "leicht handelbar". Na ja, wenn's Dich happy macht...

Die geschätzten Arbeitslosenzahlen in USA könnten in der Tat eine positive Wirkung für die Aktienmärkte haben. Dies trotz der Tatsache, dass die Schätzungen lediglich ein "technischer" der vglw. schlechten Zahlen der Vorwoche.
 
DAX kann man definitiv nicht als Indikator nehmen - die Volatilität ist durch massenweise ausländische Investoren getrieben. Im Grunde genommen kann man sich den Handelszeitraum zwischen 9-15,30 Uhr sparen ;-))  
Antworten
malsomalso:

Contrade,

 
10.04.08 15:40
ich wollte dir nicht auf den Schlips treten. Schrieb ich wirklich "leicht handelbar"? Wenn ja, ist das vielleicht ein wenig übertrieben. Aber auch "leicht" wäre immer noch das Ergebnis harter Arbeit. Insgesamt ist nun im Markt eine Bewegung drin, mit der ich was anfangen kann. Das ging mir 2007 anders. Und wenn ich den Markt für mich gut handelbar finde, heißt das nicht, dass ich keine Fehltrades habe, logo.
Antworten
Majorero:

Keinchrashtheorie

11
10.04.08 15:50
Objektiv betrachtet geht es der Welt ja relativ gut. Ein paar millionen mehr oder weniger , die Kohldampf schieben hat es immer schon gegeben. Auch das hält sich derzeit in Grenzen. Kriege gab es schon mal mehr. Rezession, Stagflation, Inflation etc. bedeuten ja hauptsächlich mehr oder weniger auf dem Konto bzw. Geldbeutel zu haben. Da gab es schon immer Leute die mehr als andere gewonnen oder verloren haben. Ich möchte das mal kurz am Beispiel S P A N I S C H E R  Immos erklären.
Jeder in der spanischen Immo und Baubranche hat in den letzten 10 Jahren gut verdient.Wenn nicht, war er selber dran schuld. Sein Vermögen in den letzten 10 Jahren zu verdreifachen war das mindeste. Ich gehe davon aus, dass die meisten Immobilien der letzten 6 Jahre mit den Gewinnen aus den ersten 4 Jahren bezahlt wurden. Auch wenn alle  der in den letzten 6 Jahre gebauten Immos (4.500.000)ein Totalverlust wären, wäre das noch kein realer Verlust sondern nur ein Nichtgewinn. Diejenigen die erst 2006/2007 (ATH)auf den Immobilienzug aufgesprungen sind, haben natürlich schlechte Karten, weil die Immos zu der Zeit schon reichlich überbewertet waren.Den letzten beißen immer die Hunde.
Wenn in Zukunft die Gewinne nichtmehr so sprudeln wie in den Jahren zuvor muss man eben den Gürtel enger schnallen.
Ich könnte mir folgendes vorstellen:
Man fährt den SLK der Frau nun selber und kauft ihr einen Polo (Jahreswagen). Der passt auch besser, wenn sie damit zu ihrer Halbtagsputzstelle fährt. Hatte sowieso schon jahrelang Langeweile. Den Landcruiser kauft man sich jetzt nicht neu, obwohl er schon 2 Jahe alt ist, sondern fährt ihn nur noch zum Wochenende. Da hält er noch ein paar Jahre.

Hausfrauen achten auf Grund der hohen Lebensmittelpreise meistens sowieso schon darauf, was sie kaufen. Erdbeeren für 10€/kg oder Kirschen für 16€ vergammeln im Regal.
Wirtschaftlicher Aspekt:
Erstmal bezahlen die Kunden die vergammelten Kirschen durch höhere Preise der gut laufenden Produkte. Aber mittelfristig könnte ich mir vorstellen, daß wir im Winter wieder Äpfel, Birnen, Apfelsinen, kanarische Bananen etc... essen. Wenn ich umbedingt Erdbeeren will muss ich eben warten, bis sie nur noch 4€ kosten oder mir eine Dose aufmachen. ICH jedenfalls werds überleben.
Leidtragende: Der chilenische Erdbeerplantagenbesitzer, der seine Ware jetzt nach Brasilien exportieren muss, wo er weniger Geld bekommt. Hmmmm, der eigentlich auch nicht, der bezahlt nur seinen Sklaven bissl weniger. Weniger als fast nix ist.......Aber sie werdens überleben, die meisten jedenfalls. Transportunternehmer verdienen auch bissl weniger und sollten das als ihren Beitrag zum Umweltschutz sehen.
Ausserdem wird es auch Wendelin treffen, der bei der nächsten HV sein Grinsen in ein lächeln umgewandelt hat. Mich natürlich auch. Ich hab die Porsche bei 1250 gekauft. ICH werds aber überleben. Frei nach dem Motto: Wenn die Welt untergeht will ich wenigstens eine Porscheaktie haben und nicht eine Reinecke und Pohl.
Zukunftsvision: Vielleicht lässt mal das Lügen und Betrügen und die Gier nach immer mehr etwas nach und es zählen wieder andere Werte als Luxus. Ich war letztes Jahr in Peru in einer Stadt in den Bergen.Als reich gilt da jemand, der einen Hausknecht und eine Küchenhilfe durchfüttert und ewentuell auch Lohn bezahlt. Dazu noch ein oder zwei Waisenkinder großziehen und ein bischen was für die Allgemeinheit tun. Ein Auto oder Führerschein hatte da fast niemand privat aber Taxi kostet fast nix. Die Leute haben mir einen sehr zufriedenen Eindruck hinterlassen. Geht auch ohne viel Geld.

War nurmal so ein Gedanke
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permanent:

Inflation in Ireland rises to 5.0 percent

4
10.04.08 16:28
Inflation in Ireland rises to 5.0 percent, economic fears intensifyBy SHAWN POGATCHNIK updated 10:19 a.m. ET April 10, 2008Font size: DUBLIN, Ireland - Inflation in Ireland has risen to 5.0 percent, adding more tensions to Ireland's long-roaring but suddenly sputtering economy.

The report Thursday from the Central Statistics Office said prices in March jumped from the previous rate of 4.8 percent, against expectations, principally because the costs of international commodities continue to rise _ and Irish businesses are not passing the benefits of cheaper imports on to consumers.

The cost of mortgages has risen 22 percent over the past year, bread 20 percent, diesel fuel 17 percent and petrol 12 percent. The fuel rises would be much higher, were it not for the fact that oil is priced in weak U.S. dollars.

But economists said inflation should be falling _ if businesses that sell goods imported from Britain passed on the full impact of the euro's current record high versus the British pound.

Alan McQuaid, chief economist at Bloxham Stockbrokers in Dublin, said Irish authorities should investigate "why we are still paying more for goods imported from the UK and the U.S. despite the euro's appreciation."

Inflation is a politically explosive issue in Ireland, where a policy of national wage pacts has minimized strikes and moderated salary demands since 1987.

But the most recent pact failed to keep pace with an inflation rate that averaged 4.9 percent last year. Labor unions and the Irish Business and Employers Confederation are about to square off for a new round of government-mediated negotiations.

Most economists say the government must keep the unions' demands in check, otherwise inflationary pressures will only increase _ and Ireland's already poor global competitiveness in wage levels will get even worse. More than 600 U.S. companies are based in Ireland, attracted by Ireland's low taxes and _ until recent years _ its cost-effective work force.

Paul Sweeney, economist and negotiator for the Irish Congress of Trade Unions, said workers needed to receive pay increases that keep ahead of inflation.

"We wouldn't want a wage-price spiral," he said, referring to Ireland's 1980s experience of hefty pay hikes failing to keep up with double-digit inflation. "But it's going to be very difficult."

Copyright 2008 The Associated Press. All rights reserved. This material may not be published, broadcast, rewritten or redistributed.
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Kicky:

Ireland -who's next in the Credit Crisis ?

6
10.04.08 16:54
April 10 (Bloomberg) -- Ireland's government and the country's three biggest banks led an increase in the cost of default protection amid investor concern the U.S. housing slump may spread across Europe.

Credit-default swaps on Dublin-based Allied Irish Banks Plc, the nation's biggest lender, rose 5 basis points to 139, up from 38 in October, according to CMA Datavision. Bank of Ireland Plc, the second-largest, jumped 14 basis points to 152 and contracts on Irish government debt rose 6 to 31.

Ireland, where house prices quadrupled in the past decade as banks eased mortgage conditions, may follow the U.S. into a downturn, the International Monetary Fund said last week. The country's central bank cut its forecast for economic growth to 2.4 percent last week, from around 5.3 percent in 2007, after declines in home building and an increase in unemployment to the highest in nine years.

``Investors are looking to who's next in the credit crisis and the Irish property market looks vulnerable,'' said Olivia Frieser, a London-based credit analyst at BNP Paribas SA. ``If you want to short the market it may be that it's cheapest and most liquid to do it through the larger Irish banks.''

Credit-default swaps on Anglo Irish Bank Plc, third-biggest lender, increased 29 basis points to 422, according to CMA. The benchmark iTraxx Financial Index of 25 European banks and insurers increased 5 basis points to 103, JPMorgan Chase & Co. prices show......www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601085&sid=avj1rXN0OGxk
 
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Fundamental:

@AntiLemming

8
10.04.08 17:17
Ich beziehe mich hier auf das intakte Wirtschaftswachstum in Deutschland, das nachweislich (noch immer) nicht unter der vielzitierten Finanzkrise leidet. Das ist wieder einmal ein Fakt, und keine Spekulation.

Und Du kommst daraufhin mit einer fundamental belegten Empfehlung von mir, die Du nach 4 (!) Tagen negativer Kursentwicklung als Antwort  d a r a u f  beziehst. Fällt mir mehr als schwer, da irgendeinen Bezug herzustellen ...

Nur am Rande, da in meiner Empfehlung von DEMAG (zu der wir beide uns in einigen Monaten hier wiedersprechen werden :-) ) auch meine vorherige Empfehlung Conti erwähnt wurde:

http://www.ariva.de/...n_Schnaeppchen_t241293?pnr=4112900#jump4112900

Die Entwicklung der letzten 3 Wochen beträgt knapp 30% - aber schnell wieder zurück damit unter den Bären-Teppich ... :-)

However, ich biete Dir nach wie vor jederzeit an, einen Depotvergleich durchzuführen - Du und Ich . Gib mir nur kurz bescheid und wir können für alle nachvollziehbar darstellen, welche unserer beiden Depots mittel- und langfristig erfolgreicher ist .

Freue mich sehr über Deine Antwort !


Viele liebe Grüße,
- Fundamental -
Antworten
Sitting Bull:

Kann mal jemand das hier auswerten?

2
10.04.08 17:32
US-Handelsbilanzdefizit deutlich höher als erwartetDatum 10.04.2008 - Uhrzeit 15:22 (© BörseGo AG 2007, Autor: Huber Christoph, Redakteur, © GodmodeTrader - www.godmode-trader.de/)



Washington (BoerseGo.de) - In den USA ist das Handelsbilanzdefizit im Februar um 5,7 Prozent auf 62,3 Milliarden Dollar gestiegen. Der von Bloomberg erhobene Konsens sieht einen Rückgang auf 57,5 Milliarden Dollar vor. Das Handelsbilanzdefizit zu Januar wurde von ursprünglich 58,2 Milliarden Dollar auf 59 Milliarden Dollar nach oben revidiert.

Die Importe stiegen rascher als die Exporte. Die Verantwortung für das überraschend hohe Defizit ist nicht in den üblichen Faktoren wie etwa hohen Ölimporten und Massen-Einfuhren von Billigprodukten aus China zu suchen. Durch das chinesische Neujahrsfest fielen die Importe aus China auf das niedrigste Niveau seit März 2007. Gleichzeitig fielen die Ölimporte nach elf monatlichen Anstiegen in Folge.

Das überraschend hohe Defizit geht vor allem auf das Konto von Rekordimporten für Nahrungsmittel sowie der Einfuhren von Industrieanwendungen und Konsumgüterprodukten.

!!!

Als Folge des höher als erwarteten Defizits könnte das Bruttoinlandsprodukt zum ersten Quartal schwächer als erwartet ausfallen

Antworten
astrid isenberg:

Fundamental, warum soll ich Demag Cra.

5
10.04.08 17:36
kaufen, die sind ja nicht umsonst gefallen, die haben das vertrauen der anleger verspielt..und dann kaufe ich doch lieber , wenn schon diese branche ,MAN und vielleicht DEUTZ, aber die ist schon zu weit gelaufen.....bei 5 hab ich die gek., den rest kann ich wie immer nicht beurteilen, ich kaufe, wenn überhaupt, nur blue chips, fundamentals sind in dieser  marktphase von sekundärer bedeutung......die wirtschaft wird doch weiter nach unten gehen, warte mal ab, wenn die bilanzen in den nächsten quartalen kommen, und richtig siehste es dann 2009, die ergebnisse werden doch schon laufend zurückgenommen....aber das sag ich, mit pragmatischem verstand...... du siehst das alles in einer zu engen range......
Antworten
Pichel:

#Astrid

2
10.04.08 17:44
Terminbörse vom 4.4.: Kauf Demag CB180M 50% billigst (0,68), NK 0,58 SL 0,43

bin selber (noch) nicht drin, da ich erst bei 0,53 kaufen will (wegen 20% SL)
Gruß Pichel
Antworten
NavigatorC:

also ich will ja nix sagen

8
10.04.08 18:20
aber könntet ihr euren disput bzgl. der fa. demag, nicht im thread zu demag unterbringen ?
als beispiel mag das noch ok sein, als dauerdiskussionsthema ist das definitiv in dem
thread falsch.

so long
navigator
Antworten
permanent:

Grund für den temporären Börsenaufschwung

4
10.04.08 18:22
Dozoern:

@ Demag Cranes

3
10.04.08 18:30
...ist halt ne richtige Zockeraktie, was sonst? Ich habe letzten Sommer mal damit geliebäugelt und mich dann für die Klöckner&Co entschieden. Gottseidank....denn ein paar Tage später kam die Gewinnwarnung von DC und der Kurs rauschte steil bergab. Davor ist man doch bei einer DC nie sicher.

Okay, Köckner ist auch ne Zockeraktie, klar, aber man kann die grosse Lage im Stahl- und Stahlhandelsgeschäft besser recherchieren.

Aber wer`s mag... Nur ne Philosophie würde ich nicht daraus machen...:-)

Übrigens: Klöcko +30% seit Januar - leider ohne mich.
Antworten
Dozoern:

Okay...okay...

 
10.04.08 18:34
ich höre schon auf...:-)
Antworten
NavigatorC:

# 20788.Trade Deficit Wider; Jobless Claims Drop

 
10.04.08 18:59
biz.yahoo.com/ap/080410/economy.html
However, imports of goods and services shot up 3.1 percent to an all-time high of $213.7 billion, reflecting a big surge in imports of foreign cars. Exports also set a record, rising by 2 percent to $151.4 billion, reflecting strong gains in the sale of American-made heavy machinery, computers and farm goods.

da hat es bei god-mode-trader mit der übersetzung ins deutsche nicht so ganz geklappt.

so long
navigator
Antworten
geldsackfrank.:

20784

 
10.04.08 18:59
Und was machen die, die jene Immobilien der letzten 6 Jahre gekauft haben und nicht den Kauf aus gewinnen der vorherigen Immos "finanziert" haben? Eben fast alle, nämlich WER bitte hat denn schon VERKAUFT??? Einige ok, aber auch diese Immos hat jetzt irgend ne arme Sau finanziert.
Und in Spanien wurde NINJA-finanziert !

Es wird Vermögen vernichtet, da hilft auch keine Immobilien-Messe wie letztens!  LOL
Antworten
geldsackfrank.:

20784 ++

3
10.04.08 19:04
ein "altes" posting von mir noch mal:






   20070. erwischt "es" jetzt Spanien ?   geldsackfrankf.  27.03.08 09:21  


Wir haben es jetzt schwarz auf weiß. Spanien funkt das erste S.O.S. Europa ist in wenigen Wochen schon um eine

"finanzielle Attraktion" reicher. Eine Immobilienkrise breitet sich gerade über das Land aus.

Die Toreros auf dem Häusermarkt werden jetzt reihenweise von ihren eigenen Bullen umgerannt, bevor ihnen das

passiert, was man inzwischen schon anschaulich in den ersten US-Zeltstädten beobachten kann. Wenn man sich den

spanischen Häusermarkt und die Verschuldung der dortigen Bürger genauer anschaut, bleibt einem nur ein "Au Backe!"

im Halse stecken. Vor der Wahl Anfang März durfte das offenbar noch niemand wissen. Heute sind wir ein Stückchen

schlauer. Die Hausverkäufe brachen im Januar im Vergleich zum Vorjahr um 27% ein, meldet das Statistikamt. 26%

weniger Hypothekenkredite wurden vergeben. Es ist wie in den USA. Vielleicht sogar schlimmer. Im vergangenen Jahr

wurden 14% weniger Wohnungen verkauft. Und ich höre noch das Pochen der Werbetrommel für diese tollen

spanischen Pfandbriefe, die Anfang des Jahres schon mal "suspekt" geworden sind. Alles toll! Alles gut besichert! Na

womit wohl? Na mit Immobilien, oder das, was man da so kennt. Ich erinnere mich auch noch an die weiß angemalten

Hohlblocksteine, die es auf Mallorca im letzten Jahr schon für 200.000 Euro zu kaufen gab. Es wurde noch wild gebaut,

da schossen schon die Schilder mit der Aufschrift "Se vende" (zu verkaufen) wie Pilze aus dem Boden. Auch auf fast

jedem vierten Luxusboot im Hafen von Cala d'Or war "Se vende" zu lesen. Jetzt schießt der Schilderwald auf dem

Festland ins Kraut. Mit dem Immobilienmarkt bricht der wichtigste Konjunkturpfeiler der Spanier weg. Und jetzt?

Angesichts der nunmehr massiven Schwäche rechnen Volkswirte für dieses Jahr mit einem drastischen Einbruch des

Wirtschaftswachstums. Doch wo bitteschön waren diese Experten und haben Feuer!!! gerufen, als die kreditfinanzierten

Sandburgen im Preis begannen zu rutschen? Auf dem Sonnenauge blind? Das war keine Leistung, und schon gar keine

aus Leidenschaft. Vor wenigen Monaten noch wurde dem Anleger ein immerwährenden Häuserboom versprochen und

spanische Jumboanleihen angepriesen. Selbst Praktikanten in der dritten Ausbildungswoche sahen in ihrem

Sommerurlaub, dass das so nicht gutgehen kann. Und es ging nicht gut. Diese vielen "Se vende" - Schilder mussten

einem schon im letzten Sommer "spanisch" vorkommen.

Spanien hat wie Italien, Portugal und Griechenland unglaublich und lange Zeit von den niedrigen Zinsen in der Eurozone

profitiert. Letztlich konnten diese Länder plötzlich die Früchte der Stabilitätspolitik der Deutschen Bundesbank ernten,

ohne jemals etwas dafür getan zu haben. Die unverhoffte Politik des billigen Geldes ließ den Verschuldungsmotor in

diesen Ländern immer schneller laufen. Und dies war dann der Treibsatz für den Konsum und die Betonburgen, die nun

überall oft unverkäuflich herumstehen.

Doch diese Häuser sind nicht das einzige Problem am Mittelmeer. Das Land, dass seine frühere Peseta bei jedem

Problem abwerten konnte, besitzt nun den starken Euro, der jeden Export abwürgt. Abwerten geht nicht mehr. Zudem

sind die Spanier bis zur Halskrause verschuldet. Über drei Viertel aller Spanier (76 Prozent) geben mehr als 40 Prozent

ihrer Einkünfte zur Begleichung von Hypothekenschulden und Konsumentenkrediten aus. Das sind 13 Prozent mehr als

noch vor fünf Monaten. Die Zahlen wurden am Wochenende von der Agencia Negociadora de Productos Bancarios

veröffentlicht. Ich habe es nicht geprüft, aber das klingt nach S.O.S. und dem Ruf nach der Feuerwehr mit einem ganz

dicken Löschschlauch.

Die EZB sollte schon jetzt mal die Geldbeutel zurechtlegen. Da gibt es bestimmt genügend Probleme zu lösen, und sei

es mit frisch gedrucktem Geld. Oder die Zinsen senken? Oder beides? Ich wüßte nicht, was ich täte für ein Land, in dem

die Inflation schon siedet. Und auch Herr Steinbrück sollte seine Geldbörse dicht am Mann halten, wenn europäische

Hilferufe an sein Ohr dringen. Schließlich hat Deutschland im letzten Jahr einen Leistungsbilanzüberschuss von 200

Mrd. EUR eingefahren.

Die Buchmacher nehmen inzwischen gerne Wetten auf die nächsten umfallenden Kandidaten an. Großbritannien?

Irland? Frankreich? Griechenland? Der ganze Ostblock? Ich befürchte, sie werden alle der Reihe nach kippen.

Übrigens, drei von elf Spaniens Immobilienkönigen sind wieder aus der Forbes-Liste verschwunden. Die Götter

kümmern sich gerade um die restlichen acht.

Nichts währt ewig.

Frank Meyer - TV-Moderator bei n tv

www.frank-meyer.tv/

(©GodmodeTrader - www.godmode-trader.de)




27.03.2008 - 00:02

Jetzt erwischt es Spanien - und morgen die restliche Welt?

<<< Posting gekürzt anzeigen
Antworten
obgicou:

mein Senf zu Demag Cranes

8
10.04.08 19:07
Zockeraktie trifft's ganz gut, da sowohl Chancen als auch Risiko sehr hoch sind;

man ist relativ wenig direkt von den USA abhängig;
indirekt allerdings sehr (Automobilbranche als ein Hauptabnehmer von Industriekränen stark von USA-Absatz abhängig);
Segment Hafenkräne hängt offensichtlich von der Entwicklung des Welthandels ab; Indikator Baltic Dry sah auch schon besser aus.

Die starke Fokussierung auf die Wachstumsregionen BRIC und Golf kann positiv sein, falls es ein Decoupling in größerem Maße gibt, sprich, wenn diese Regionen nicht von der US-Schwäche mit runtergezogen werden. Hoher Ölpreis (der ein Negativum in der Auto-Branche ist) wirkt positiv auf die Investitionslust in den Golf-Staaten.

Was mir besonders wenig gefällt ist die EK-Quote von gerade mal ca. 25% und das in Zeiten eines Credit-Crunchs.

Dazu kommt die Warnung aus dem letzten Jahr, die das Management erst mal wieder gutmachen muß (versprechen kann man viel, bloß glaubt momentan noch niemand zu 100% an die Prognosen des CEO)

Ich denke Warren Buffet würde Demag nicht anfassen.
Antworten
NavigatorC:

Jamie Oliver plant Kochshow für die Armen

7
10.04.08 19:11

Wegen der Rezession in Grossbritannien plant Jamie Oliver eine neue TV-Kochshow für diesen Sommer, um den Briten zu zeigen, wie sie mit wenig Geld nahrhafte Speisen zubereiten können.
alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/04/...hshow-fr-die.html

mit den 1000 tips und tricks aus dem glotze ist das ist so eine kleine rezzesion gar nicht schlimm, sondern trägt aktiv zur unterhaltung bei-:)

so long

navigator
Antworten
pfeifenlümmel:

Briten,

7
10.04.08 19:14
schließt Eure Hunde und Katzen ein!
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