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Dieser junge Mann bringt es auch schön auf den Punkt und maliziös-intelligent grinsen kann er auch ;-)
Ich bin schon ganz zapplig.
Wie weiter oben schonmal gepostet verläuft ja bei 1100 im S&P500 der Kreuzwiderstand und ich würde jetzt am liebsten shorten, nachdem wir ja gestern diesen schönen starken Widerstand "erfolgreich" getesten haben.
Bei unserer derzeitig laufenden übertrieben langen und großen Bearmarket-Rally werden wir auf jeden Fall nur ein sehr kleines Zeitfenster ONTOP für den Einstieg in billige Puten haben.
Soviel ist denke ich sicher.
Heute und gestern könnte diese Chance sein....
Die Korrektur wird am Anfang schon schön stark reinbretzeln.
Ein Vorgeschmack gab uns der Verlauf gestern abend zum Handelsschluss.
Mein Bauch will sofort rein in die Shorts.
Mein Kopf sagt: Junge, für Shorts ists noch immer zu kalt da draußen. Bei so einer übertrieben schnellen und langen Übertreibungsrally werden wir auch noch eine Bullenfalle in Form eines Ausbruchs über die Downtrendlinie sehen. Sonst wäre es ja wohl für alle Beteiligten zu einfach... weils so schön ist hier nochmal der CHart von gestern.
das Cover des Finanzprodukte-an-den-Mann-Bringer-Journals aus dem Hause Springer (aka EURO), das ich gestern abend in meinem Briefkasten vorfand. Es gab da doch diesen Titelblatt-Indikator, der als typischer gut-feeling Parameter natürlich jedem HS unterlegen ist ;o)
Ich hör' schon das Gelächter ... also hier mein disclaimer: Die EURO landet bei mir seit etwa 2 Jahren auf einem großen Stapel, zum gelegentlichen Lesen, wenn irgendwann mal Zeit dazu ... war bislang zu bequem zum Kündigen ... außerdem: alte Ausgaben könnten evtl. noch humoristischen Wert gewinnen ...
"Overall, the current price structure signals a coming turning point with at least a three-wave push lower over the coming weeks, as the market is trading around the top of wave 5 or wave C leg, with the shape of an expanding diagonal pattern."
...Tröpfchen, danach sieht die Welt direkt viel rosiger aus... ;-)
Exklusiv Großer Lobbyerfolg für die Versicherungswirtschaft: Nach FTD-Informationen will das internationale Bilanzgremium IASB den Gesellschaften weiterhin erlauben, einen Teil ihrer Aktien aus ihrer Ergebnisrechnung auszulagern. Die Entscheidung hat weitreichende Folgen für den Kapitalmarkt - und Millionen Besitzer von Lebensversicherungen.
von Herbert Fromme Köln
Die Versicherungswirtschaft steht kurz vor einem großen Lobbyerfolg. Nach FTD-Informationen will das internationale Bilanzgremium IASB den Gesellschaften auch künftig erlauben, einen Teil ihrer Aktien aus ihrer Ergebnisrechnung auszulagern. Dies ermöglicht den Versicherern mittelfristig, ihre Aktienquote von derzeit weit unter zehn Prozent signifikant zu erhöhen - schließlich brauchen sie nicht mehr zu fürchten, einen Wertverfall der Papiere vierteljährlich als Verlust verbuchen zu müssen. Dividenden aus den Aktien sollen die Konzerne gleichwohl als Gewinn ausweisen dürfen.
Die Entscheidung des IASB hat Folgen hier weiterlesen
KKK - KleinerKüstenKlatsch...Es lebe die Indiskretion (durch wen?)
Schöne shice aber auch, wenn man schon am Frühstückstisch lesen darf ("das Abendblatt erfuhr aus Branchenkreisen.......), was Mitarbeiter dann erst bei Arbeitsbeginn als interne Mitteilung in ihrem Email-Postfach vorfinden. Dumm gelaufen.
Ja @Hagen, Seekrankheit vorprogrammiert :o)
Hamburger Reeder beantragen Staatshilfe
Von Olaf Preuß 23. Oktober 2009, 06:00 Uhr
Nach Hapag-Lloyd ersuchen nun auch Peter Döhle und Claus-Peter Offen um Bürgschaften aus dem Deutschlandfonds. Hamburg. Die Hamburger Reedereien Peter Döhle und Claus-Peter Offen folgen dem Beispiel von Hapag-Lloyd und beantragen Bürgschaften aus dem Deutschlandfonds. Das erfuhr das Abendblatt aus Branchenkreisen. Beide Unternehmen lehnten eine Stellungnahme dazu ab. Auch das Bundeswirtschaftsministerium in Berlin äußerte sich nicht. Anträge auf Bürgschaften müssen stets von den Unternehmen selbst kommuniziert werden. Fälle dieser Art sind heikel, weil sie Fragen über die Liquidität des Antragstellers aufwerfen.
(......)
Döhle und Offen zählen weltweit zu den führenden Charterreedereien, die Containerschiffe an Linienreedereien vermieten, zumeist mit langfristigen Verträgen. Bei Döhle sind derzeit nach Angaben des Hauses 415 Containerschiffe im Betrieb oder im Bau, bei Offen rund 130. Offen hat unter anderem neun Megafrachter mit einer Stellplatzkapazität von 14 000 Containereinheiten (TEU) bestellt.
Ein wesentliches Problem für die Charterreedereien, die auch als Trampreedereien bezeichnet werden, sind die hohen und wachsenden Überkapazitäten im Schiffsbestand. Bedingt durch den stagnierenden Welthandel sind derzeit wesentlich mehr Frachter am Markt als benötigt werden. Rund 550 Containerschiffe haben Reedereien weltweit mittlerweile als sogenannte Auflieger aus dem Verkehr gezogen, das entspricht etwa zehn bis elf Prozent der Transportkapazität.
Containerschiffe, die bei der wichtigsten Schiffbaunation Südkorea bestellt wurden, lassen sich aufgrund der Vertragsgestaltung, hoher Anzahlungen und der Marktmacht von Werften wie Hyundai in der Regel nicht abbestellen. Bestenfalls kann der Ablieferungstermin verschoben werden. Kritisch ist derzeit nach Informationen aus der Branche vor allem die Versorgung mit Eigenkapital. Der Anteil des Eigenkapitals an einem Schiff, das mit der Rechtsform einer KG als Einzelunternehmen betrieben wird, liegt in der Regel bei 30 Prozent. 70 Prozent zum Kaufpreis steuern Banken bei, etwa die auf Schiffsfinanzierungen spezialisierten Institute HSH Nordbank oder NordLB. Das Eigenkapital wird in Hamburg vor allem von mehreren Dutzend sogenannter Emissionshäuser eingeworben. Doch die Geldquelle ist weitgehend versiegt, weil Privatanleger angesichts der schlechten Lage am Schiffsmarkt nicht in diese Anlageform investieren wollen. Aber auch die Banken halten sich derzeit ausgesprochen zurück.
Am Containerschiffsmarkt ist nach Einschätzung von Experten kurzfristig keine Erholung zu erwarten. Die Frachtraten der Reedereien, die Transportpreise für die Container, sind in den zurückliegenden eineinhalb Jahren um rund 80 Prozent gefallen. Mit Erhöhungen versuchen die Reedereien in jüngerer Zeit, diesen Trend zu brechen. Nach Beobachtung von Experten lassen sich diese aber häufig nicht durchsetzen. "Die Frachtraten werden unter Druck bleiben, die Durststrecke wird 2010 anhalten", sagt Professor Burkhard Lemper vom Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) in Bremen. "2011 könnten wieder annehmbare Raten erzielt werden."
Der Deutschlandfonds mit einem Gesamtvolumen von 100 Milliarden Euro ist ein wichtiges Instrument der Bundesregierung, um deutschen Unternehmen über die Folgen der Krise hinwegzuhelfen. Allerdings können sich dort nur große Unternehmen um Kredite und Bürgschaften bewerben. Wichtig ist zudem, dass die Unternehmen vor der Wirtschaftskrise gesund waren und durch die Krise ohne eigene Managementfehler in Bedrängnis gebracht wurden. Diese Kriterien treffen auf Döhle und Offen augenscheinlich zu. Viele kleinere norddeutsche Reedereien wiederum versuchen, in der Krise Kredite der staatlichen KfW-Bank zu organisieren.
www.abendblatt.de/wirtschaft/article1241522/...ragen-Staatshilfe.html
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