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Der USA Bären-Thread


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daiphong:

#99 nene, der halbe Reaktor ist nicht wggeflogen,

3
17.03.11 20:38
und Kernschmelze droht tatsächlich, und zwar mindestens an 4 Stellen gleichzeitig.  Das ist das größe Problem. Selbst wenn man einen Teil der Probleme in den Griff bekäme, können die anderen alles zunichte machen.
z.B. das Abklingbecken, das, genauso wie in Deutschland üblich, mit Brennstäben vollgeknallt wurde, Borwasser drüber. Offenbar ist es leck, sonst wären nicht so viel Wasser so schnell verschwunden. tja, und weil man ganz ökonomisch Pöatz gespart hat, liegen die Teile nun so eng zusammen, dass die Kettennreaktion wieder startet. Ganz prima HighTech. Wer stopft jetzt das Leck?
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Kicky:

General Electric hat das Werk geliefert

6
17.03.11 21:05
und einer der Techniker hat im Fernsehen zugegeben ,dass man versäumt hat ,es auf die Erdbebengefahr in dieser Grösse auszulegen und mit der Möglichkeit eines Tsunamis nicht gerechnet habe,das Werk sei 1967 errichtet worden und man habe in Japan keine Erfahrung mit Atomkraftwerken gehabt,er fühle sich mitschuldig..

und die Russen triumphieren
Experts like Walt Patterson, Senior Research Fellow in the Energy and Environmental Programme, who told RT that nearly 40 years ago he wrote an article “describing an intense controversy in the US about the performance of the so-called “emergency cooling systems on water-cooled reactors,” are now openly saying that there were some flaws in the General Electric-designed reactors. TEPCO and the Japanese government will probably nevertheless try to sue the General Electric Company. But it remains to be seen as investigation into the catastrophe is yet to be conducted.

Military publicist from Russian newspaper Zavtra Vladislav Shurygin believes that “Today we are not dealing with a Japanese nuclear catastrophe, despite the whole world watching developments in Japan and everyone knowing about Fukushima. In fact, it's an American nuclear disaster. All four reactors hit by explosions were built by the American General Electric Company. Moreover, the plant was constructed and designed mainly by American experts.”
Japan itself doesn't produce any reactors and the country is forbidden to engage in any nuclear power research. So, we are witnessing a drama of the American energy industry despite it happening on Japanese territory,” Shurygin concludes.
rt.com/news/ge-equipment-fukushima-responsibility/
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Paris will sofortige Militäraktion in Libyen

6
17.03.11 21:15

Paris will sofortige Militäraktion in Libyen

Die französische Regierung spricht sich für eine militärische Aktion in Libyen noch "in den kommenden Stunden" aus, sofern die UNO grünes Licht dafür gibt. Das sagte Premierminister François Fillon. Noch heute will der UN-Sicherheitsrat in New York über einen Resolutionsentwurf abstimmen, der unter anderem die Einrichtung einer Flugverbotszone über Libyen autorisiert. Die Entscheidung wird für 23.00 Uhr (MEZ) erwartet.

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Obama ordnet Überprüfung von US-Reaktoren an

3
17.03.11 21:16

20.55 Obama ordnet Überprüfung von US-Reaktoren an +++

US-Präsident Barack Obama ordnet angesichts der Nuklearkatastrophe in Japan eine Sicherheitsüberprüfung für die amerikanischen Reaktoren an. Die US-Atomkraftwerke seien in der Vergangenheit immer wieder "intensiv geprüft" und für sicher befunden worden, sagt Obama in Washington. Die US-Regierung habe jedoch eine Verpflichtung, aus den Vorgängen in Japan zu lernen. Obama sagt, die beschädigten Reaktoren in Fukushima stellten für Menschen in der Umgebung ein "bedeutendes Risiko" dar. Es sei indessen nicht zu erwarten, dass schädliche radioaktive Strahlung die US-Territorien im Pazifik oder das amerikanische Festland selbst erreichen werde.

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Maschinenbau befürchtet Engpässe

5
17.03.11 21:18

Maschinenbau befürchtet Engpässe

Die Katastrophe in Japan trifft auch den deutschen Markt. Der Maschinenbau und Unternehmen aus dem Optik- und High-Tech-Sektor warnen vor Nachschubproblemen, VW kann Lieferungen nur bis Ende nächster Woche sicherstellen.

Tokio/FrankfurtDie Lieferengpässe wegen der Katastrophe in Japan treffen immer mehr Unternehmen in Deutschland. Nach der Elektroindustrie warnen auch der Maschinenbau und Unternehmen aus dem Optik- und High-Tech-Sektor vor Nachschubproblemen. Der größte deutschen Autobauer VW sieht nur bis Ende nächster Woche die Lieferungen gesichert. Die Japanische Industrie- und Handelskammer in Deutschland warnte vor einem Boykott japanischer Waren. „Es geht derzeit keine Gefahr von den Produkten aus“, sagte Hauptgeschäftsführer Kazuaki Yuoka mit Blick auf die Furcht vor radioaktiver Belastung.  

Der Maschinenbau befürchtet Lieferengpässe „in den nächsten Wochen.“ Im Moment gebe es aber noch keine Produktionsausfälle im deutschen Maschinenbau, sagte Hannes Hesse, Hauptgeschäftsführer des Branchenverbands VDMA, in Frankfurt. Mittelfristig könnten Engpässe bei Einzelkomponenten und elektronischen Steuerungen aber nicht ausgeschlossen werden.  

„Das trifft dann aber grundsätzlich alle Kunden der Japaner weltweit, stellt also keine einseitige Belastung für den deutschen Maschinenbau dar“, betonte Hesse. Es bestehe kein Grund, in Panik zu verfallen. Bislang sei die Weltkonjunktur sehr robust. „Die Nachfrage nach Ausrüstungsgütern, insbesondere in den Schwellenländern Asiens und Lateinamerikas, dürfte durch die schrecklichen Ereignisse in Japan wenig beeinträchtigt werden.“ Die psychologischen Auswirkungen auf das Wirtschaftsgeschehen könne aber niemand vorhersehen.  

Japan exportiert vor allem Werkzeugmaschinen, Antriebstechnik und Fördertechnik. Japan liegt bei den Importen nach Deutschland auf Platz 5 mit einem Wert von 3,2 Milliarden Euro und einem Anteil von 7 Prozent. Dabei handelt es sich neben Komponenten wie Antriebstechnik und Lufttechnik auch um komplette Maschinen wie Werkzeugmaschinen.  

In dieser Woche hatte bereits der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie erklärt, bei längerfristigen Produktionsausfällen könne es weltweit zu Ausfällen kommen, die dann Auswirkungen auf eine Vielzahl elektronischer Erzeugnisse hätten.  

Probleme sieht Dennis Snower, Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW): „Es bedeutet einiges, wenn Chips aus Japan ausfallen“. „Es könnte zu Domino-Effekten kommen, die den gesamten asiatischen Raum erfassen. Und damit auch Autokonzerne und Computerfirmen auf anderen Kontinenten“, sagte er im Interview der „Süddeutschen Zeitung“ (Donnerstag).  

VW und Porsche kämpfen zwar derzeit noch nicht mit Lieferengpässen wegen der Katastrophe in Japan. Dennoch: „Wir haben schon am Wochenende eine Task Force eingerichtet“, sagte der Chef von Volkswagen und der Porsche Dachgesellschaft SE, Martin Winterkorn, am Donnerstag in Stuttgart. Diese entscheide täglich darüber, aus welchen Regionen Teile und Komponenten bezogen werden. In dieser und auch in der nächsten Woche seien keine Engpässe zu erwarten. Aber Winterkorn schränkte ein: „Danach müssen wir sehen“. Porsche-Chef Matthias Müller betonte: „Wir sind in Japan voll handlungsfähig.“ Die Versorgungskette sei weiter gesichert. Porsche bezieht unter anderem Getriebe von dem japanischen Zulieferer Aisin.  

Auch mittelständische Unternehmen im optischen Bereich und aus der High-Tech-Branche sind von den Lieferproblemen in Japan betroffen. „Es gibt jetzt schon Engpässe und die Engpässe werden sich verschärfen“, sagte der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, am Rande einer Veranstaltung in Ulm der Nachrichtenagentur dpa.  

In Japan werden Spezialgläser und Gestelle für die Optik hergestellt, aber auch einzelne europäische Länder wie Frankreich sind nach BVMW-Angaben auf dem Gebiet stark. „Man wird also auf andere Hersteller ausweichen können, wenn die Japaner Engpässe haben“, sagte Helmut Bauer, Vorstandsvorsitzender der Firma Binderoptik, der dpa. Höhere Kosten und somit ansteigende Preise müssten somit weder die Hersteller noch Endkunden befürchten. Zudem hätten japanische Optikunternehmen einen großen Teil ihrer Produktion nach Thailand oder China ausgelagert.  

„Die kurzfristigen Auswirkungen der Katastrophe sind auch ohne die Unwägbarkeiten einer nuklearen Wolke massiv“, sagte Detlef Rehn von der Außenwirtschaftsgesellschaft Germany Trade & Invest in Tokio. „Die Folgen werden sich auch in den globalen Lieferketten bemerkbar machen.“ Firmen versuchten, „Ausfälle durch verstärkte Produktion in anderen Landesteilen, vor allem in Westjapan, auszugleichen“, berichtete Rehn. IT-Unternehmen hätten sich beispielsweise auf Telearbeit ihrer Mitarbeiter umgestellt, um den Betrieb aufrecht zu erhalten.  

Die Jahrhundertkatastrophe und die Gefahr vor einer radioaktiven Strahlung hatte in Japan zu landesweiten Produktionsstopps in der Automobil- und Elektronikindustrie geführt. Einige Unternehmen wollten ihre Werke für Tage schließen, andere länger.

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General Motors gehen die Bauteile aus

4
17.03.11 21:19

General Motors gehen die Bauteile aus

Das Erdbeben in Japan hat jetzt erste Konsequenzen außerhalb der japanischen Automobilindustrie. General Motors wird in einem Werk die Produktion anhalten. Die Bauteile gehen aus.

DetroitDie Katastrophe in Japan wirkt sich auch auf General Motors aus. Der US-Autokonzern teilte am Donnerstag mit, dass er die Produktion in seinem Werk Shreveport in Louisiana in der kommenden Woche aussetzen werde. Es fehlten wegen der Krise in Japan Zulieferteile. Alle anderen Fabriken arbeiteten aber normal weiter, hieß es.

Wegen Beben, Tsunami und Stromknappheit liegt in vielen Fabriken in Japan die Produktion still. Deutsche Autobauer klagten bislang noch nicht über Engpässe. Die Schiffe, auf denen Teile für die laufende Produktion unterwegs sind, hatten noch vor der Katastrophe abgelegt.

Der größte deutschen Autobauer VW sieht nur bis Ende nächster Woche die Lieferungen gesichert. VW und Porsche kämpfen zwar derzeit noch nicht mit Lieferengpässen wegen der Katastrophe in Japan. Dennoch: „Wir haben schon am Wochenende eine Task Force eingerichtet“, sagte der Chef von Volkswagen und der Porsche Dachgesellschaft SE, Martin Winterkorn. Diese entscheide täglich darüber, aus
welchen Regionen Teile und Komponenten bezogen werden.

In dieser und auch in der nächsten Woche seien keine Engpässe zu erwarten. Aber Winterkorn schränkte ein: „Danach müssen wir sehen“. Porsche-Chef Matthias Müller betonte: „Wir sind in Japan vollhandlungsfähig.“ Die Versorgungskette sei weiter gesichert. Porsche bezieht unter anderem Getriebe von dem japanischen Zulieferer Aisin.

Bei BMW heißt es, dass derzeit die Folgen die Erdbebenkatastrophe in Japan auf das Unternehmen oder aber die Weltwirtschaft haben werde, könne derzeit noch nicht abgesehen werden. Dafür sei es noch viel zu früh.

Japans Autohersteller werden nach dem Erdbeben und dem Tsunami ihre Werke auch weiterhin geschlossen halten. Toyota kündigte an, seine Produktion in Japan noch bis Dienstag kommender
Woche ruhen zu lassen.
Zum einen gebe es Probleme mit der Beschaffung der Bauteile, zum anderen seien einige Mitarbeiter nach der Erdbebenkatastrophe noch nicht wieder in der Lage, an ihre Arbeitsplätze zurückzukehren, teilte der Konzern am Mittwoch mit. Die Produktion ruht seit Montag.
In den Werken, die Ersatzteile für Toyota herstellen, soll hingegen wieder die Arbeit aufgenommen werden.
Nissan wird die Produktion in zwei Fabriken am Donnerstag und Freitag wieder aufnehmen, zumindest so lange der Vorrat für die Autoteile hält. Drei weitere Nissan-Werke bleiben noch bis Sonntag
geschlossen.

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Andreano:

Dow the trend is your friend

2
17.03.11 21:23
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Der USA Bären-Thread 389157
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Eidgenosse:

Die Hubschrauber fliegen über die Reaktoren

 
17.03.11 21:25
und werfen das Wasser ab. Das ist wie ein Sekunden-Platzregen und danach ist es wieder vorbei.
Ich dachte das die das Wasser stehend und nahe am Gebäude ablassen, das hätte ne grössere Wirkung gehabt, aber so...

Da ist mit nem Wasserwerfer der permanent pumpt doch mehr zu erreichen.
Über den Wolken...
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Anti Lemming:

Hohe Strahlung 30 Kilometer vom Reaktor entfernt

4
17.03.11 21:30
+++ Hohe Strahlung 30 Kilometer vom Reaktor entfernt gemessen +++

[20.39 Uhr] 30 Kilometer nordwestlich vom havarierten Kraftwerk Fukushima ist offenbar eine hohe Strahlendosis festgestellt worden. Der Fernsehsender NHK berichtet unter Berufung auf das japanische Wissenschaftsministerium, die Strahlenwerte betrügen 0,17 Millisievert pro Stunde.

Personen, die dieser Strahlendosis sechs Stunden lang ausgesetzt sind, haben damit bereits die Jahresdosis aufgenommen, der Beschäftigte in Deutschland laut Strahlenschutzverordnung durch Radioaktivität normalerweise maximal ausgesetzt sein dürfen.

Spiegel-Online-Ticker
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Andreano:

Hohe Strahlung

3
17.03.11 21:32
NORDWESTLICH soviel zum vorherrschenden WESTWIND
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daiphong:

Es muss massenhaft Bor und Wasser hinein in die

6
17.03.11 21:35
beiden Abklinbecken von Reaktor 3 und 4, und auch drinnen bleiben, Wasser alleine nützt absolut gar nichts.

Und die 3 Reaktoren mit den zur Hälfte offenliegenden Brennstäben wird ja wohl keiner von außen kühlen wollen, das wäre lächerlich...ist sowieso kalt dort. Strom bekommt wohl zunächst auch nur Reaktor 2, wenn denn dort noch etwas funktioniert.

in 24 Stunden kann das Abklingbecken von Reaktor 4 "zünden", schätzt man, dann ist Schluss mit allen Arbeiten an den anderen Stellen. Es liegen dort 155 Tonnen / 90.000 Brennstäbe nun ganz offen da.
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permanent:

Japan ist nicht alleine

16
17.03.11 21:40

Der USA Bären-Thread 10078951

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Navigator.C:

Höllendomino: #77701

8
17.03.11 22:11

Auf dem Video vom Hubschrauberüberflug

http://www.youtube.com/watch?v=nc7GtYIqkb8&hd=1

sieht man bei secunde 31 die zerstörte Reaktorhülle und farbige Gase von denen das Grüne besonders auffällt.

Plutonium besitzt eine Reihe von Verbindungen, in denen es in den Oxidationsstufen +3 bis +7 vorliegen kann. Damit bildet Plutonium zusammen mit Neptunium die höchste Oxidationsstufe aller Actinoiden. Die stabilste Stufe ist +4. In wässriger Lösung haben die Plutoniumionen charakteristische Farben, so ist das Pu3+-Ion violett, Pu4+ braun, PuVO2+ purpurfarben, PuVIO22+ orange und PuVIIO23+ grün.[31]

Navigator.C

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daiphong:

Atomdebatte im Bundestag

7
17.03.11 22:16
All diese CDSU, FDP- Politiker, die vor „der Atomphysik“, „der Deutschen Ingenieurskunst“ immer nur stramm nur standen und salutierten, alles Abweichende brutal abkanzelten, übernehmen nun wie völlig selbstverständlich in der Atomdebatte Ansichten, die noch vor ein paar Tagen von ihnen als linksradikal und staatszersetzend behandelt wurden.

Fortschritt ist nicht nur eine Schnecke, sondern auch ein feiges Chamäleon.
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maba71:

Evakuierungen?

7
17.03.11 22:18
Darum machen Sie nichts, denn es wäre so oder so zu spät!
Experten haben berechnet, um den Großraum Tokio zu evakuieren bräuchten Sie 250.000 Soldaten, 100.000 Flüge über die Tokioter Airports und eine Gesamtzeit dafür von 42 Tagen!
Also muß irgendwie und sowieso der Gau verhindert werden! Egal wie!
Ansonsten gehen Sie stehenden Fußes in den Tod, die meisten jedenfalls!
"Heute geht es uns schlechter als gestern, aber besser als morgen!"
"In Zeiten der universellen Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat!" (George Orwell)
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wawidu:

QQQQ im Salami-Downmodus

2
17.03.11 22:28
(Verkleinert auf 65%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 389171
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wawidu:

Sanmina

2
17.03.11 22:56
finance.yahoo.com/q/pr?s=SANM+Profile

www.marketwatch.com/story/...facturers-2011-03-17?siteid=yhoof

finance.yahoo.com/q/it?s=SANM+Insider+Transactions

Für die Insider, die am 15.02. in schöner Eintracht noch Aktien zu 15,91 $ pro Stück akquiriert hatten, hoffe ich nur, dass sie ihr Material noch rechtzeitig los werden konnten.

Das ATH dieses Wertes lag übrigens Mitte 2000 bei über 350 $.
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 389176
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learner:

Letztens hatte jemand ein Interview

7
17.03.11 23:08
mit Herrn Otte ins Netz gestellt. Seine Aussage war, dass das Erdbeben und der Zunami (es sei denn es gibt einen Supergau) für die Weltwirtschaft nicht das größte Problem darstellen. Das seien nach wie vor die großen Ungleichgewichte in der Weltwirtschaft und die Verschuldung der USA.

Kommt es zum Gau (ich Hoffe inständig nicht), wird es wohl der Anstoß für einen abschließenden Downmove. Dies würde in das Blasenmuster vom Wellenreiter passen.
(Verkleinert auf 69%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 389183
I think I spider!
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Andreano:

Volumen im Dow

4
17.03.11 23:12
heute (deutlich) niedriger (siehe Kreis im Vergleich zu den Downmoves)
und was sagt uns das...
(Verkleinert auf 87%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 389184
Antworten
Andreano:

Oil

4
17.03.11 23:17
7 Dollar in 48 Stunden !!!
Der USA Bären-Thread 389186
Antworten
Andreano:

Reaktor 4

 
17.03.11 23:32
Der USA Bären-Thread 389189
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Anti Lemming:

UNO-Sicherheitsrat:nun Flugverbotszone über Libyen

6
17.03.11 23:55
Damit wird es eng für Gaddafi, sein Gegner einfach aus der Luft abzuschlachten. Es wurde auch Zeit.

17. März 2011, 23:38 Uhr
Uno-Abstimmung
Sicherheitsrat beschließt Flugverbotszone über Libyen

Zehn Stimmen für die Resolution, fünf Enthaltungen, darunter auch Deutschland: Der Uno-Sicherheitsrat hat am späten Donnerstagabend die Einrichtung einer Flugverbotszone über Libyen gebilligt. Das Papier erlaubt auch Luftschläge und andere "erforderliche Maßnahmen" zum Schutz von Zivilisten.


New York - Die Resolution sieht ein militärisches Eingreifen in Libyen vor. In dem Text wird die internationale Gemeinschaft ermächtigt, eine Flugverbotszone einzurichten und "alle notwendigen Maßnahmen" zum Schutz von Zivilisten zu ergreifen. Dazu gehören auch Luftschläge. Der Einsatz einer Besatzungstruppe wird dagegen ausgeschlossen. Die Uno-Mitgliedstaaten dürfen auch individuell handeln.

Kein Land war dagegen, aber fünf Länder enthielten sich, auch Deutschland. (Gaddafi erhielt zahlreiche Waffenlieferungen aus D. - A.L.). Die Bundesrepublik wird sich auch nicht mit Truppen an dem Einsatz beteiligen. Russland und China, die als ständige Mitglieder mit ihrem Veto das Vorhaben hätten zu Fall bringen können, enthielten sich ebenfalls.

In der von Rebellen gehaltenen östlichen Metropole Bengazi jubelten Demonstrantte unmittelbar nach der Abstimmung, brannten Feuerwerkskörper ab schossen in die Luft und schwenkten Flaggen.

Vor der Abstimmung hatten die USA außer einer Flugverbotszone auch Luftschläge gegen Panzer und schwere Artillerie gefordert, um die Soldaten Gaddafis zu stoppen. Uno-Botschafterin Susan Rice sagte, es müssten zum Schutz der Zivilbevölkerung Schritte erwogen werden, die noch über die Einrichtung einer Flugverbotszone hinausgingen. Frankreich hat eine Militäraktion in Libyen unmittelbar nach der Verabschiedung der Resolution gefordert.

Libyens Machthaber Muammar al-Gaddafi hatte am Donnerstag den Ton massiv verschärft. Er drohte unverhohlen mit bewaffneten Aktionen gegen die internationale Gemeinschaft. Im Fall einer Militärintervention gegen sein Land will er den Luft- und Seeverkehr im Mittelmeerraum angreifen. Das verbreitete die staatliche libysche Nachrichtenagentur Jana.

Gaddafis Truppen haben den Rebellen in den vergangenen Tagen dramatische Rückschläge zugefügt und marschieren auf die Rebellenhochburg Bengasi zu. Kampfflugzeuge bombardierten bereits Außenbezirke aus der Luft. Aus Bengasi hat ein Flüchtlingsstrom Richtung Grenze eingesetzt. Die Soldaten seien noch rund 160 Kilometer von der Küstenstadt entfernt, sagte William Burns, Staatssekretär im US-Außenministerium. Gaddafi kündigte am Abend an, in der Nacht in Bengasi einzurücken. "Wir kommen heute Nacht", und "es wird keine Gnade geben", drohte er in einer Hörfunkansprache. Unbewaffnete Einwohner hätten nichts zu befürchten, aber es werde jedes Haus durchsucht.

cai/ler/AFP/dpa/Reuters/dapd

www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,751631,00.html
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G7 Deviseninterventionen

3
18.03.11 06:28
G7 Agrees to Joint intervention to Curb Strong Yen
G7, INTERVENTION, CRISIS, YEN, AUSTRALIAN DOLLAR, AUD, JPY, DOLLAR, USD, FX, MARKETS, NODA, JAPAN EARTHQUAKE, TSUNAMI, CURRENCY, CURRENCIES, LEADERS
Reuters
| 17 Mar 2011 | 11:45 PM ET

The Group of Seven rich nations on Friday agreed to join in rare concerted intervention to restrain a runaway yen, hoping to calm global markets after a wild week of often panic selling as Japan scrambled to prevent a meltdown at a nuclear power plant.

 

The U.S. dollar surged two full yen to as far as 81.49 yen leaving behind a record low of 76.25 hit on Thursday. Japan's Nikkei share index climbed 2.2 percent, recouping some of the week's stinging losses as Japan reeled from an earthquake, tsunami and the nuclear power plant crisis.

The G7 agreement to jointly intervene to sell yen was the first in a decade and came as a surprise to many in financial markets who had thought they would only give Japan a green light to go it alone.

Japan's Finance Minister Yoshihiko Noda said the Bank of Japan had begun to sell yen at 0000 GMT and other central banks from the G7 would intervene as their markets opened.

"This is the first coordinated intervention that we have seen since 2000 so it's going to have a very huge resonating effect on the market," said Kathy Lien, director of currency research at GFT in New York.

"Because the only type of intervention that actually works is coordinated intervention and it shows the solidarity of all central banks in terms of the severity of the situation in Japan."

A source told Reuters the BOJ would also leave the yen it sold in the banking system rather than mopping it up, thus adding to the vast amount of liquidity it had already provided to support its domestic markets.

Central banks will often issue bonds to mop up any extra cash in the economy that results from currency intervention for fear that the additional liquidity could fuel inflation.

On Thursday, the yen had soared to a record high of 76.25 per dollar, eclipsing its historical peak of 79.75 hit in the aftermath of the Kobe earthquake.

The yen soared amid speculation Japanese firms would repatriate some of their huge foreign assets to help meet insurance claims and pay for reconstruction.

A strong yen could make it more difficult for the heavily export-dependent Japanese economy to recover from the triple blow of last week's earthquake, tsunami and nuclear threat. The damage toll is already estimated at up to $200 billion with Japan almost certain to slip back into recession.

 

G7 financial leaders may be worried that a surge in yen repatriation could unsettle global markets, creating a crisis of confidence that spreads from Asia to Europe and the United States.

"As we long have stated, excess volatility and disorderly movements in exchange rates have adverse implications for economic and financial stability," the G7 said in a statement.

Investors were also keeping a wary eye on events in Libya as the United Nations voted to impose a no-fly zone over the country and use all necessary measures to protect civilians. 

French diplomatic sources said military action could begin within hours of the Security Council vote.

Oil prices were up over $1.50 a barrel on the decision, which was seen as risking prolonging the conflict in the North African nation. 

History Not in G7's Favor

Still, if past is prologue, even massive official selling might not restrain the yen for long.

When Japan last intervened in September 2010, it sold a huge 2.1 trillion yen, or around $25 billion back then, but only managed to push the dollar up from 82.85 to 85.77 yen.

The shock value quickly faded and by late October the dollar was down around 80.00.

"History isn't on the G7's side," said John Normand, a forex analyst at JPMorgan, noting past acts of concerted intervention only worked when backed by central bank policy tightening.

In this case, there is almost no chance of the Federal Reserve tightening for months to come. The European Central Bank has signalled an intent to hike rates in April, but that might not help the dollar against the yen.

"The G7 can be a market mover initially, but it shouldn't be a trend-changer any more than the September 2010 yen intervention was," argued Normand.

The G7 comprises Canada, France, Germany, Italy, Japan, the United Kingdom and United States.

Heightened Anxiety
     
Late Thursday, President Barack Obama said the United States will do all it can to help Japan recover while playing down fears a drifting cloud of radiation could reach the U.S. West Coast.

Rising alarm over the unfolding disaster in the world's third-largest economy has sent shudders through markets, hitting shares and commodities, as investors sought the safe haven of government debt.

Japanese engineers on Friday raced to restore a power cable at the nuclear power plant in the hope of restarting pumps needed to pour cold water on overheating fuel rods and avert a catastrophic release of radiation.

Officials said they hoped to fix the cable to two reactors on Friday and to two others by Sunday, but said work would stop in the morning to allow helicopters and fire trucks to resume pouring water on the Fukushima Daiichi plant.

The G7 deal and Obama's statement suggest a heightened degree of concern among top policymakers at the threat posed by the disaster at a time when the global economy is still recovering from its worst downturn in nearly 80 years.

Europe continues to wrestle with a crippling debt crisis, and the Fed is buying up domestic government debt to safeguard a stop-start economic bounce back in the United States.

 

"I think the world economy is going to go right down, and it has happened at a time when financial markets are still fragile," said a G7 central banker who declined to be named.

Japan's triple disaster, unprecedented in a major developed economy, is already disrupting global manufacturing.

Makers of equipment for mobile telephones to car makers and chipmakers have warned of a squeeze on their businesses given Japan's crucial role in many supply chains that keep global commerce ticking over.

The technology sector felt an immediate impact after Friday's quake and tsunami since Japan makes around a fifth of the world's semiconductors.

Economists fear an extended slump for the economy.

"The sheer complexity of the damages makes it difficult to grasp the impact of the earthquake," says Kyohei Morita, an economist at Barclays Capital.

"Indeed, an analysis of the domestic real economy alone requires an assessment not only of building damages but also lifeline disruptions, planned blackouts/voluntary energy conservation and the state of nuclear power generation."

The Nikkei newspaper on Friday reported the government was considering mandatory power usage cuts for businesses and households to avert a major blackout in greater Tokyo.

The government also announced plans to issue 10 trillion yen in emergency bonds to fund reconstruction, adding to an already massive mountain of public debt.

Still, the effect on global growth may be more limited. BNP Paribas estimates the disaster will shave 3 percent from Japan's projected GDP this year. That would account for just 0.2 percent of world output.

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Stimulation Acclamation

4
18.03.11 07:37

The fact is that the Japanese economy had been on the mend prior to the devastating tectonic even that occurred last Friday. Media Matters observed that conservative and reactionary media figures in the US have cited Japanese fiscal policy during the so-called "lost decade" of the 1990s in order to criticize President Barack Obama's own stimulus programs. “These media figures ignore evidence that, according to prominent economists, economic conditions were improving in Japan before the Japanese government temporarily abandoned stimulus spending in an attempt to reduce the deficit,” notes the organization. Further, it cites Nobel laureate and New York Times columnist Paul Krugman, who assessed Japan's fiscal stimulus packages as "probably [having] prevented a weak economy from plunging into an actual depression."

In a similar fashion, Fed Chairman Bernanke can demonstrate to his very vocal critics such as Sarah Palin and Ron Paul that his QE1 and QE2 programs did yield the intended results, despite the plethora of all-too-eager naysayers who see nothing but the Treasury’s printing presses allegedly running at 100% on a 24/7 basis, and continue to warn the public about the US turning into a Zimbabwe-like inflation mess imminently. Bloomberg News relays that, according to Peter Hooper, chief economist at Deutsche Bank Securities Inc. in New York, “quantitative easing was a key factor in taking deflation risk off the table. It certainly helped bolster longer-term inflation expectations, and it was a factor that contributed to the rally in the stock market.”

http://www.kitco.com/ind/nadler/mar172011.html

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Im Nachhinein ist man immer klüger

8
18.03.11 07:41

Gestern noch fragte ich wann wohl der beste Zeitpunkt sei um meine YEN Shortposition auszubauen:
http://www.ariva.de/daiphong_t283343?pnr=10076046#jump10076046

Gerstern wäre dieser Zeitpunkt gewesen. Nun habe ich YEN Shorts die sich sehr gut entwickelt  haben aber eben nur eine Startposition. Nachher lässt es sich so einfach sagen: Bekannt war, dass die G7 sich um 23 MEZ telefonisch auf ein Vorgehen verständigen würden. Somit hätte man damit rechnenn müssen.
Eine größere Spekulation wäre es wert gewesen.

Nun gilt es die Position zu überdenken. Verkaufen oder aubauen.

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