Was hat denn der vor?
http://online.wsj.com/article/...6229023536424418.html?KEYWORDS=soros
sollte man schon ernst nehmen..
Gruß
MRTLPRNFT
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Was hat denn der vor?
http://online.wsj.com/article/...6229023536424418.html?KEYWORDS=soros
sollte man schon ernst nehmen..
Gruß
MRTLPRNFT
Ab wann, zu welchem Ölpreis, wird die aktuelle wirtschaftliche Erholung vom steigenden Ölpreis ausgebremst und ab welchem Ölpreis schränken die Konsumenten in Europa und USA ihren Konsum wieder ein ?
Es gibt schon ein paar Indizien, dass der Prozess langsam zu wirken beginnt. Ab einem gewissen Zeitpunkt ist dann auch mit der Aktien-Hausse SCHLUSS. Wohl genau dann (wie 2008) wenn die EZB die Zinsen anhebt.
Dann geht das Geheule wieder von neuem los. Nur dass es dann kaum noch Spielraum gibt in der Zins- und Haushaltspolitik, mit Ausnahme von QE natürlich......
wie soll das funktionieren wenn mehr Menschen Angestellte des Staates sind als Arbeiter, Angestellte in Firmen etc. Die Beamten wollen bezahlt werden, und so müssen Steuern rausgepresst werden. In Bayern hat Seehofer jetzt laut über eine Autobahnmaut für PW sinniert, mit der Begründung dass anders der Unterhalt des Strassennetzes nicht zu finanzieren sei. Dabei ist klar, dass die Einnahmen aus der PKW-Gebühr mit Sicherheit nicht in die Verkehrsinfrastruktur gehen würden, sondern in die Staatskasse um die dort verschlampte Politik der Staatsausgaben zu kaschieren. Aber so kommt es eben, wenn man mehr und mehr Beamte zu bedienen hat, und sich obendrein noch eine EU-Behörde in Brüssel "leistet".
http://online.wsj.com/article/...2748704050204576219073867182108.html
More Americans work for the government than work in construction, farming, fishing, forestry, manufacturing, mining and utilities combined. We have moved decisively from a nation of makers to a nation of takers. Nearly half of the $2.2 trillion cost of state and local governments is the $1 trillion-a-year tab for pay and benefits of state and local employees. Is it any wonder that so many states and cities cannot pay their bills?
Gruß
MRTLPRNFT
sorry, aber du hast einfach keine Ahnung und plapperst nur!
Ich habe mit meinem physischen Silber in den letzten 9 Monaten mein Kapital verdoppelt!
Noch Fragen?
Wie Jamie Dimon, Vorstandschef von JPMorgan Chase, in dieser Woche erklärte, würden Unternehmen, Versicherer und Investoren den Zugang zu den Märkten verlieren, falls sich die Vereinigten Staaten auf dem Weg zur Erklärung eines Schuldendefaults befinden sollten, der in Assoziation zum Schuldenlimit des Landes stünde. Die politischen Entscheider in den USA müssten völlig verrückt sein, wenn sie die Schuldengrenze nicht bald anhöben. Ab Ende Mai werde sich das Finanzministerium nur noch durch Bilanztricks über Wasser halten können.
Falls die Vereinigten Staaten tatsächlich einen Schuldenausfall auf ihre ausstehenden Verbindlichkeiten erklären sollten, würde diese Situation einer Katastrophe gleichkommen, wie Dimon im Rahmen einer Veranstaltung der US-Handelskammer in Washington in dieser Woche mitteilte. Dimon antwortete auf eine Frage seitens Journalisten, was geschehen würde, wenn die USA ihre selbst gesetzte Schuldengrenze nicht weiter anhöben, die momentan bei $14,3 Billionen liegt. Die US-Regierung werde ihre gesetzlich verabschiedete Schuldengrenze zwischen dem 15. April und dem 31. Mai erreichen, falls der US-Kongress nicht entsprechend handelt. Diese Mitteilung erging bereits am 01. März direkt aus dem US-Finanzministerium.
Das Finanzministerium befinde sich momentan dazu auf dem Weg, in der zweiten Hälfte des Monats Mai an die gesetzte Schuldengrenze zu stoßen, wie auch andere Marktbeobachter zuletzt ausführten. Nicht wenige Marktteilnehmer gingen derzeit davon aus, dass das Finanzministerium der Vereinigten Staaten sich ab spätestens Ende Mai nur noch über die Inanspruchnahme von Bilanztricks über Wasser halten könne. Dieser Spielraum dürfte dann im Monat Juli allerdings vollends ausgereizt sein. Dimon, Chef der zweitgrößten Bank in den USA, sagte weiter, dass die Vereinigten Staaten vollkommen verrückt sein müssten, wenn die politischen Entscheider die Frage der Schuldengrenze außer acht ließen. Am Ende werde den Marktteilnehmern nichts mehr anderes übrig bleiben, als drastische Maßnahmen zu ergreifen.
Unternehmen wie JPMorgan wie auch jede einzelne Firma oder Versicherung, die US-Staatsanleihen in ihrem Portfolio hielten, werde ab diesem Zeitpunkt von einem losrollenden Schneeball ergriffen. Jedwede kurzfristige Finanzierungsform werde aufhören zu existieren. Viele republikanische Abgeordnete im Repräsentantenhaus gaben bereits bekannt, dass sie sich einer Anhebung der Schuldengrenze verweigern würden, falls die Regierung nicht dazu bereit sei, mit ihnen über weitreichende Steuer- und Ausgabereformen zu verhandeln. Man werde die Schuldengrenze selbst als Hebel nutzen müssen, um über diesen Weg zu versichern, dass Amerikas zukünftig werde und nicht nur noch ausgeweitet werde, wie der republikanische Senator Rubio im Rahmen eines am 29. März ausgestrahlten Interview mit dem Sender Fox News erklärte. US-Finanzminister Timothy Geithner teilte daraufhin mit, dass die USA unter einem katastrophalen wirtschaftlichen Schaden zu leiden hätten, falls das Land das Vertrauen der internationalen Investoren einbüße.
Quelle und weiter: www.krisennews.com/2011/04/01/...helfen-nur-noch-bilanztricks/
Wenn das so eintrifft, wird man den Knall wahrscheinlich trotz Ohrschutz bis zu uns hören.
der Gold ist mM weder Vorläufer noch Nachläufer, sondern spiegelt die Erwartungen aller Marktteilnehmer wieder, die Gold kaufen oder verkaufen. Du meinst Gold ist im Moment eher "Nachläufer". Ich kann mich nur wiederholen: Gold hat 2010 über 30 % zugelegt (!) in Euro und USD (!) - keine der beiden Währungen hat in der Realität im letzten Jahr 30 % an ihrer Kaufkraft eingebüßt.
Der Goldpreis hat 2010 daher bereits einiges für 2011 eingepreist. Ich sehe daher die bisherige Goldpreisperformance in 2011 als Konsolidierung des genialen Performance von 2010. Warum hätte der Goldpreis in 2011 deiner Meinung nach steigen sollen?
Hat sich irgendetwas deutlich zum Schlechteren gewendet, was man nicht schon 2010 hätte erwarten können ? Also ich habe nichts dergleichen vernommen. Es ist bisher 2011 NICHTS passiert, was nicht schon 2010 für 2011 erwarte konnte. Das gleiche gilt, wenn Portugal demnächst EU/IWF Hilfe braucht. Ist auch eingepreist. "Spanien" wäre wohl nicht eingepreist, das erwarte auch ich für 2011 nicht.
Nicht erwartet war "Japan" & der AKW Unfall, aber das hat zunächst zumindest einmal gar nichts mit Gold zu tun, wenn auf der japan. Insel Radioaktivität austritt.
Was einige vielleicht nicht erwartet haben, ist der stärkere Ölpreis anstieg. Aber auch das habe ich und wohl auch andere schon 2010 angekündigt, dass der Ölpreis sehr bald wieder 3-stellig wird, wenn das Weltwirtschaftswachstum wieder etwas Fahrt aufnimmt - eben weil vorallem Saudiarabien und damit die globale Förderkapazität weltweit überschätzt wurde. Für (Öl)Goldbugs wie ich zumindest keine Überraschung. Was ich aber merke (wohl auch das keine Überraschung für mich), dass der Ölreis an sonst für den Goldpreis eher schwachen Tagen (wie gestern - gute US-Arbeitsmarktdaten), dem Goldpreis weiter gute Ünterstütztung gibt.
Wer Gold wirklich als langfristigen Schutz vor dem Verlust der Kaufkraft hält bzw. als Ersatz- und Reservewährung, der darf sich auch nicht beklagen. Gerade in den letzten Jahren hat Gold sehr eindrucksvoll gezeigt, dass genau das tut !
Ich kann mich an eineDiskussion von vor 2 Jahren erinnern - mit dem Gründer des Goldlügenthreads - was denn besser wäre: Gold oder "Blue Chips". Klarer kann die Antwort nicht sein als der Chart:
Selbst, wenn du die Dividenden dazu zählen würdest, blieb beim Dax nach Abzug der Inflation nichts übrig.... defacto tritt der DAX seit 10 Jahren (!!) auf der Stelle. Verdient haben am "Aktienspiel" vorallem die Banken an Spesen, Depot- und Tradingsgebühren, Fondmanagementgebühren etc etc.
Alles Dinge ohne erkennbaren Nutzen - anders sieht die Sache beim Gold aus. Und solange das Spiel so weitergeht, dass selbst in einem Land mit starker Wirtschaft wie Deutschland nur ein paar wenige, nämlich die "Finanzelite" und deren Atlanten verdienen, unterstützt von verantwortungslosen Notenbankstern und unfähigen Politikern, sehe ich keinen Grund für eine Strategieänderung meinerseits.
Der IWF hat den Glauben an eine Sanierung Griechenlands offenbar verloren und fordert eine Umschuldung. Mit schlimmen Folgen für die Gläubiger. Auch mögliche Alternativen würde sie teuer zu stehen kommen.
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