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Meldung des Tages: Wall Street. Trump. Antimon - ATMY steht jetzt im Zentrum politischer Macht und kritischer Versorgung
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Der USA Bären-Thread


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Jetzt beginnt der große Stellenabbau

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27.03.09 08:09
Jetzt beginnt der große Stellenabbau  
26.03.2009
Heideldruck, Mahle, Thyssen-Krupp: Kurzarbeit kann die Flaute bei den Aufträgen inzwischen nicht mehr kompensieren. Nun stehen Zehntausende Arbeitsplätze auf der Kippe. Betroffen sind nicht nur die Autozulieferer, sondern auch die Stahlindustrie, die Metallverarbeitung und der Maschinen- und Anlagenbau.
www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/...lenabbau;2216049
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Finanzzentrum droht Pleite

10
27.03.09 08:12
Freitag, 27. März 2009
Finanzzentrum droht Pleite
Preisverfall in London

Der Werteverfall britischer Immobilien bringt den Besitzer des Londoner Finanz- und Einkaufszentrums Canary Wharf in Turbulenzen. Der Komplex mit dem höchsten Gebäude in Großbritannien sei in den vergangenen zwei Jahren um ein Viertel auf 688,4 Mio. Pfund (736,6 Mio. Euro) abgewertet worden, teilte der Besitzer Songbird Estates mit. Falls die Preise weiter fallen, könne das Konsortium seinen Kredit der Citibank nicht zurückzahlen. Dann drohe die Insolvenz.

Im vergangenen Jahr hätten sich Verluste von 1,83 Mrd. Pfund (1,96 Mrd. Euro) aufgetürmt. Der ursprüngliche Besitzer ging 1992 im Zuge der damaligen Immobilienmarkt-Krise bankrott.

In dem riesigen Bürogebäude-Komplex haben sich die großen US-Finanzhäuser eingemietet. Lehman Brothers ist im Zuge ihrer Insolvenz bereits ausgezogen. Die Mietvereinbarung ist durch den US-Versicherer AIG abgesichert, der massive Staatshilfen erhalten hat, um eine Insolvenz zu vermeiden. Morgan Stanley hat ein Bürogebäude bereits verlassen. Die Bank of America erwägt entsprechende Pläne. Nach Besitzer-Angaben stehen derzeit weniger als fünf Prozent der Büroflächen leer.



n-tv
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Japan droht in Deflation zu versinken

9
27.03.09 08:13
Freitag, 27. März 2009
Deflation droht
Japan ächzt unter Krisenlast

Im von der Rezession geplagten Japan wächst die Sorge vor einer Deflation. Die Verbraucherpreise sanken im Februar um 0,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie die Regierung in Tokio mitteilte. Trotz der sinkenden Preise gaben die Konsumenten deutlich weniger Geld aus. Der Umsatz im Einzelhandel fiel um 5,8 Prozent niedriger aus als im Februar 2008. Analysten hatten lediglich ein Minus von vier Prozent erwartet.

Mit der schwachen Binnennachfrage verschärft sich die Rezession in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt. Zuvor waren bereits die Exporte - die wichtigste Konjunkturstütze - um die Hälfte eingebrochen. Die Notenbank befürchtet die Rückkehr der Deflation, also einen Preisverfall auf breiter Front mit verheerenden Folgen für die Unternehmensgewinne.

Konjunkturprogramm

In den kommenden zwei Jahren müsse mit schrumpfenden Preisen gerechnet werden. Analysten sehen das ähnlich. "Japan steht vor einer Deflation", sagte Akira Maekawa von UBS Securities. "Die Firmen stellen immer noch mehr her als die Verbraucher kaufen wollen."

Die Regierung will mit dem größten Konjunkturprogramm der japanischen Geschichte ein tieferes Abgleiten in die Rezession zu verhindern. Im Parlament wird die Zustimmung für ein rund 640 Mrd. Euro schweres Maßnahmepaket erwartet. Die japanische Wirtschaftsleistung war im Schlussquartal 2008 um 3,1 Prozent eingebrochen und damit so stark wie seit der Ölkrise 1974 nicht mehr. Für das zu Ende gehende erste Quartal wird ein weiterer Rückgang um 2,5 Prozent erwartet. Das wäre bereits das vierte Quartalsminus in Folge.
n-tv
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Einfuhrpreise mit stärkstem Einbruch seit knapp ze

4
27.03.09 08:53

Deutschland: Einfuhrpreise mit stärkstem Einbruch seit knapp zehn Jahren

Die Einfuhrpreise in Deutschland sind im Januar so stark wie seit knapp zehn Jahren nicht mehr gesunken. Im Jahresvergleich seien die Importpreise um 5,4 Prozent zurückgegangen, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mit. Das ist der stärkste Rückgang seit Februar 1999. Im Vormonat waren die Einfuhrpreise bereits um 4,1 Prozent gesunken. Grund für den scharfen Rückgang zu Jahresbeginn seien insbesondere gesunkene Preise für importierte Energieträger. Im Vergleich zum Dezember sanken die Einfuhrpreise um 0,5 Prozent, nach minus 3,6 Prozent Vormonat.

Auch die Ausfuhrpreise sanken im Januar. Im Vergleich zum Vormonat ging das Preisniveau um 0,2 Prozent zurück, nach einem Minus von 1,2 Prozent im Vormonat. Im Jahresvergleich wurde ein Rückgang um 0,9 Prozent verzeichnet, während das Preisniveau im Vormonat noch stabil geblieben war./jha/wiz

AXC0041 2009-03-27/08:05
 

@Malko07: Wir haben häufig über das Thema Inflation/Deflation diskutiert. So lange die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes im gleichen Maße sinkt wie neues Geld gedruckt wird, kommt keine Inflation auf.
Du bist an dieses Thema wesentlich emotionsloser herangetreten als ich. Kompliment. Ich hatte zwar ebenfalls nicht so schnell mit einem Anziehen der Inflationsraten gerechnet aber mit der möglichen Antizipation durch die Marktteilnehmer.

Da nicht direkt zum Thread habe ich einen Artikel (COPY&PASTE), Definition zum Thema Inflation hier eingestellt:
http://www.ariva.de/Definitionen_von_Inflation_t372051

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Der Mut zur Wahrheit

3
27.03.09 09:16
Der Mut zur Wahrheit
26.03.2009 von Frank Wiebe
Noch hat die Europäische Zentralbank (EZB) den Hubschrauber nicht gestartet. Aber Äußerungen einzelner ihrer Geldpolitiker deuten an, dass sie den Motor vorsichtshalber warmlaufen lässt. Und das ist eine gute Nachricht, selbst wenn Hubschrauberflüge in den Windböen stürmischer Märkte sehr gefährlich sind.
www.handelsblatt.com/politik/...r/der-mut-zur-wahrheit;2216216
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Zeit für eine Tasse Kaffee

3
27.03.09 09:25

Der USA Bären-Thread 5618825

Sollte ich dabei eine schlechtes Gewissen haben?

In einer Tasse Kaffee sind 120 Liter des so genannten "virtuellen Wassers" enthalten - Wasser, das insgesamt für die Herstellung nötig ist.

Ein schlechtes Gewissen nicht aber darüber nachdenken sollte man.

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Eidgenosse:

Eine Tasse nehm ich auch.

7
27.03.09 09:28
Reiseverbot für Bankers!
27.03.2009 08:28

Banken - "ab in den Käfig"! Schweizer Banken haben dem ganzen Senior Management das Reisen verboten.  Nicht nur nach den USA, sondern auch Frankreich, Deutschland und England. Befürchtungen, ihre Leute könnten dort "einvernahmt und einvernommen" werden. "Die Kavallerie bedroht weiter die Indianer...".

www.cash.ch/news/guru/
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daiphong:

dann hat das Kaffee-Trinken

 
27.03.09 09:37
damals wohl den Mars entwässert.
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Malko07:

#40756: Wasser wird nicht

11
27.03.09 09:47
verbraucht sondern gebraucht. Die Vorkommen sind ein regionales Problem. Wenn wir hier weniger duschen, stinkt es hier eventuell mehr aber in der Sahel-Zone gibt es keinen Tropfen mehr. In vielen Regionen findet eine massive Verschmutzung und Vergiftung des Wassers statt und deshalb kommt es zum Trinkwassermangel. Das ist allerdings auch nur regional lösbar. In Westeuropa gibt es diesbezüglich schon große Fortschritte. Man vergleiche nur die Wasserqualität der bairischen Seen von heute mit der vor 40 Jahren. Sogar das Rheinwasser ist inzwischen stark in der Qualität gestiegen.

Landwirtschaft braucht viel Energie(Öl u. Sonne) und viel Wasser. In manchen Gegenden ist das eine in anderen Gegenden ist das andere stärker vorhanden.  In wenigen beides. Deshalb genieße ich mit gutem Gewissen meinen Kaffee und verschaffe den Kaffeebauern zu einem Einkommen.
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Kicky:

Man macht die Böcke zum Gärtnern

6
27.03.09 09:55
statt die Erfinder der Krise abzustrafen bittet man sie jetzt um Hilfe,nachdem man ihnen Billionen zugeschustert hat,um ihre selbstverschuldete Insolvenz abzuwenden.
www.bloomberg.com/apps/...03&sid=aLhW6WphVhAk&refer=us
March 27 (Bloomberg) -- President Barack Obama will seek support today from executives of the nation’s largest banks for his plan to stabilize the financial system and try to get beyond the furor over bailouts and bonuses.
The White House meeting at noon Washington time is scheduled to include chief executive officers Vikram Pandit of Citigroup Inc., Jamie Dimon of JPMorgan Chase & Co. and Lloyd Blankfein of Goldman Sachs Group Inc., all headquartered in New York. They are among as many as 15 banking executives expected to attend.

Lawrence Summers, Obama’s top economic adviser, said the meeting was a measure of the ties between the government and banking industry at a time of economic crisis.
“This is about our duty to do everything we can to support a robust and sustained economic expansion and the reality that the country’s major financial institutions have a major role to play,” Summers said.

White House advisers said the meeting will focus on stabilizing financial markets, boosting lending to businesses and consumers, reducing foreclosures and imposing regulatory overhaul rather than specific issues at individual institutions. .......

...Along with Obama, Treasury Secretary Timothy Geithner and Jarrett and Summers will meet with the chief executive officers, also including Kenneth Lewis of Charlotte, North Carolina-based Bank of America Corp., John Mack of New York- based Morgan Stanley, John Stumpf of San Francisco-based Wells Fargo & Co., Ronald Logue of Boston-based State Street Corp. and Robert Kelly of New York-based Bank of New York Mellon Corp.

Other participants are scheduled to include American Express’s Chenault, Herbert Allison, president and CEO of Washington-based Fannie Mae; Frederick Waddell, CEO of Chicago- based Northern Trust Corp., James Rohr, CEO of Pittsburgh-based PNC Financial Services Group, and Richard Davis, CEO of Minneapolis-based US Bancorp. .....

“A recovery based on a public-private partnership will depend, to a large extent, on the business community believing that they are in a partnership rather than enthralled to politicians and a punishing public that wants to extract the last ounce of blood,” Levitt said......
Several executives have criticized the administration’s anti-Wall Street rhetoric, its stress-tests to monitor banks’ health and restrictions imposed by the Troubled Asset Relief Program affecting lending, foreclosures, pay and perks.....US Bancorp’s Davis called TARP a “lousy program” last month during a speech in Minneapolis, and Wells Fargo Chairman Richard Kovachevich said the stress-test policy is “asinine.”

“The atmospherics have to improve,” said Ely.
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Kicky:

Cuomo überprüft AIG-Zahlungen an DB,GS

2
27.03.09 09:58
www.bloomberg.com/apps/...03&sid=asZ6r4QWJz_A&refer=us
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Anti Lemming:

Toppt die aktuelle Rallye aus?

18
27.03.09 10:00
Die aktuelle Rallye wurde ja von nicht Wenigen hier (inkl. mir) um den 10. März herum erwartet. Gründe gab es zuhauf: Die Märkte waren beim SP-500 Stand von 666 stark überverkauft, es gab eine Serie von Kapitulation signalisierenden Tagen mit 95-%-Down-Volumen. Es stand ein großer Hexensabbat (dreifacher Verfallstag) an, bei dem damit zu rechnen war, dass die BigBoyz den Markt ihrer Positionierung entsprechend hochzocken. Auch das Abnicken der Trillionen-Bailouts von Obama/Geithner stand kurz bevor - ein willkommener Anlass für die BigBoyz, ihre Trading-Systeme zeitgleich auf "Buy" zu schalten und die Shorts (an denen keine Mangel herrschte) rauszu-"squeezen". [Nicht zuletzt empfahlen Bildzeitung, Super-Ilu, Börse-Online und halb Ariva den Short-Einstieg (o.k., kleiner Scherz am Rande)].

In den letzten März-Tagen spielt auch noch das Window-Dressing der großen Fonds rein, die bei ihren Quartalsauszügen, die Anfang April verschickt werden, keine Massenkündigungen provozieren wollen - wie sie wohl aufgetreten wären, wenn der SPX immer noch bei 6xx dümpelte.

Alles in allem also keine große Überraschung für "aufmerksame Marktbeobachter". Ich selber war in dieser Rallye ja sogar long und hatte im März keine Shorts.

Wie üblich hat die starke Rallye den Medien, den Serial-Bottom-Caller und den Trittfahrern "den Kopf verdreht". Wie schon einige Dutzend Male zuvor seit dem "großen Niedergang" ab Herbst 2007 wähnen die genannten Gruppen mal wieder das "Ende des Bärenmarktes" und die Lösung aller Probleme. Der fundamentale Background ist jedoch grauenhaft geblieben und hat sich in der Euro-Zone und in D. sogar signifikant verschlechtert (starke Abwärtsrevisionen des BIP bis zu -7 %, Zusammenbruch des Welthandels, Erwartung der schwersten Rezession seit den 1930-er Jahren). Diese Grotten-News hat der Markt in den letzten zwei Wochen auf Grund der genannten technischen Faktoren inkl. Window Dressing ignoriert.

Nun jedoch laufen die großen Indizes langsam aber sicher in technische Widerstands-Zonen, die beim SPX zwischen 850 und 900 liegt. Nach meiner Einschätzung dürfte sich damit die 4. Welle des aktuellen Moves, die leichte Aufwärtstendenz hatte (Bullenkeil), langsam ihrem Ende zuneigen. Wenn nach dem 1. April die für das Window-Dressing eingekauften Positionen wieder abgestoßen werden, könnte der nächste längere Abwärts-Move (5. Welle, down) folgen. Die Fundamentals sprechen stark dafür, ebenso das Anlaufen des "Overhead Resistance".

Nach meiner bescheidenen Erwartung erhält der Markt daher nun die "Chance", in Welle 5 die weitere Verschlechterung der Fundamentals einzupreisen. Einige positive News aus USA in den letzten Tagen gingen lediglich darauf zurück, dass alte Werte zwischenzeitlich stark runter-revidiert wurden und damit eine besonders tiefe Referenz hergaben. Wichtige Kennzahlen wie die Arbeitslosigkeit verharrten jedoch weitgehend auf tiefem Niveau. Die großen Liquiditäts-Spritzen von Geithner-Bernanke stellen zwar im Prinzip einen Lichtblick dar, doch ist deren Finanzierung noch längst nicht gesichert. Alle Welt emittiert riesige Mengen an Staats- und sonstigen Anleihen - und bei den Käufern macht sich Überdruss breit. Man sah in den letzten Tagen u.a. in England ein deutliches, Euphorie-eintrübendes Desinteresse.
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Malko07:

Zu angelsächsischen

13
27.03.09 10:03
Fehlinformation bezüglich dem Staatsanleihenverkauf.

Die britische Auktion ist nicht gut gelaufen. Dagegen sind kurz vorher vergleichbare Auktionen in Belgien und im Knoblauchgürtel der Eurozone (Italien, Griechenland, ..)  sehr gut gelaufen. Sowas hätte es nach angelsächsischer Sicht nicht geben dürfen, wo doch Großbritannien und die USA florieren und die Eurozone dem Untergang geweiht ist. Deshalb gibt es demnächst einen Streik beim Staatsanleihenkauf. Die Menschen packen dann alle ihr Geld unters Kopfkissen. Blödere Aussagen gibt es kaum. Die Briten haben einfach nicht begriffen, dass es nicht nur um die Solvenz des Staates sondern auch um die verlässliche Stärke der Währung geht. Und da gibt es nun mal zwischen Pfund, Euro und Dollar erhebliche Unterschiede. Deshalb kaufen jetzt britische Bürger gehäuft Staatsanleihen von Euroländer und aus den USA - Landesverräter, pfui!!!

Liquide Anleihen sind Anleihen mit einem sehr großen Volumen und einer funktionierenden Marktpflege. Ein Grund weshalb deutsche Bundesanleihen so erfolgreich sind und z.B. Anleihen des Landes Berlin höher rentieren. Staatsanleihen würden weniger gekauft, wenn es bessere Alternativen gäbe. Wenn es diese Alternativen gibt, fallen eben die Preise der Staatsanleihen solange bis wieder das Marktgleichgewicht erreicht ist. Aber der Handel geht weiter. Italienische Staatsanleihen sind nun mal sicherer als die von Daimler und werden damit auch teurer bleiben.
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Anti Lemming:

In D. beginnt der große Stellenabbau

6
27.03.09 10:34
d. h. die Finanzkrise erreicht die Realwirtschaft:

www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/...lenabbau;2216049
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Kicky:

Simon Johnson:Der Triumph der Bankoligarchen

9
27.03.09 10:34
Eine detaillierte  Abrechnung mit den Leuten ,die die Krise verursachten. Simon Johnson war  einer der Chefökonomen des IMF und spricht aus seiner Erfahrung nicht nur über die Emerging Markets ,sondern auch über die amerikanische Finanzkrise und wie hier die Banken immer mehr Macht an sich zogen,immer besser verdienten.Ein wirlklich sehr interessanter Artikel,auf den ich bei Ft alphaville stiess.Ihr könnt auch gleich den Link aufrufen ,wenn er noch funktioniert,ich bin da eher etwas vorsichtig

www.theatlantic.com/doc/200905/imf-advice
The crash has laid bare many unpleasant truths about the United States. One of the most alarming, says a former chief economist of the International Monetary Fund, is that the finance industry has effectively captured our government—a state of affairs that more typically describes emerging markets, and is at the center of many emerging-market crises. If the IMF’s staff could speak freely about the U.S., it would tell us what it tells all countries in this situation: recovery will fail unless we break the financial oligarchy that is blocking essential reform. And if we are to prevent a true depression, we’re running out of time.

....the real concern of the fund’s senior staff, and the biggest obstacle to recovery, is almost invariably the politics of countries in crisis.
Typically, these countries are in a desperate economic situation for one simple reason—the powerful elites within them overreached in good times and took too many risks. Emerging-market governments and their private-sector allies commonly form a tight-knit—and, most of the time, genteel—oligarchy, running the country rather like a profit-seeking company in which they are the controlling shareholders. ...

In Russia, for instance, the private sector is now in serious trouble because, over the past five years or so, it borrowed at least $490 billion from global banks and investors on the assumption that the country’s energy sector could support a permanent increase in consumption throughout the economy. As Russia’s oligarchs spent this capital, acquiring other companies and embarking on ambitious investment plans that generated jobs, their importance to the political elite increased.
But inevitably, emerging-market oligarchs get carried away; they waste money and build massive business empires on a mountain of debt. Local banks, sometimes pressured by the government, become too willing to extend credit to the elite and to those who depend on them. Overborrowing always ends badly, whether for an individual, a company, or a country. Sooner or later, credit conditions become tighter and no one will lend you money on anything close to affordable terms.

The downward spiral that follows is remarkably steep. Enormous companies teeter on the brink of default, and the local banks that have lent to them collapse. ..
With credit unavailable, economic paralysis ensues, and conditions just get worse and worse. The government is forced to draw down its foreign-currency reserves to pay for imports, service debt, and cover private losses. But these reserves will eventually run out. If the country cannot right itself before that happens, it will default on its sovereign debt and become an economic pariah. The government, in its race to stop the bleeding, will typically need to wipe out some of the national champions—now hemorrhaging cash—and usually restructure a banking system that’s gone badly out of balance. It will, in other words, need to squeeze at least some of its oligarchs.

Squeezing the oligarchs, though, is seldom the strategy of choice among emerging-market governments. Quite the contrary: at the outset of the crisis, the oligarchs are usually among the first to get extra help from the government, such as preferential access to foreign currency, or maybe a nice tax break, or—here’s a classic Kremlin bailout technique—the assumption of private debt obligations by the government.
Under duress, generosity toward old friends takes many innovative forms. Meanwhile, needing to squeeze someone, most emerging-market governments look first to ordinary working folk—at least until the riots grow too large.

Eventually, as the oligarchs in Putin’s Russia now realize, some within the elite have to lose out before recovery can begin. It’s a game of musical chairs: there just aren’t enough currency reserves to take care of everyone, and the government cannot afford to take over private-sector debt completely.
...The fund will give even a country like Russia a loan eventually, but first it wants to make sure Prime Minister Putin is ready, willing, and able to be tough on some of his friends. If he is not ready to throw former pals to the wolves, the fund can wait. And when he is ready, the fund is happy to make helpful suggestions—particularly with regard to wresting control of the banking system from the hands of the most incompetent and avaricious “entrepreneurs.”From long years of experience, the IMF staff knows its program will succeed—stabilizing the economy and enabling growth—only if at least some of the powerful oligarchs who did so much to create the underlying problems take a hit. This is the problem of all emerging markets.

Becoming a Banana Republic

In its depth and suddenness, the U.S. economic and financial crisis is shockingly reminiscent of moments we have recently seen in emerging markets (and only in emerging markets): South Korea (1997), Malaysia (1998), Russia and Argentina (time and again). In each of those cases, global investors, afraid that the country or its financial sector wouldn’t be able to pay off mountainous debt, suddenly stopped lending. And in each case, that fear became self-fulfilling, as banks that couldn’t roll over their debt did, in fact, become unable to pay. This is precisely what drove Lehman Brothers into bankruptcy on September 15, causing all sources of funding to the U.S. financial sector to dry up overnight. Just as in emerging-market crises, the weakness in the banking system has quickly rippled out into the rest of the economy, causing a severe economic contraction and hardship for millions of people.

But there’s a deeper and more disturbing similarity: elite business interests—financiers, in the case of the U.S.—played a central role in creating the crisis, making ever-larger gambles, with the implicit backing of the government, until the inevitable collapse. More alarming, they are now using their influence to prevent precisely the sorts of reforms that are needed, and fast, to pull the economy out of its nosedive. The government seems helpless, or unwilling, to act against them.
Top investment bankers and government officials like to lay the blame for the current crisis on the lowering of U.S. interest rates after the dotcom bust or, even better—in a “buck stops somewhere else” sort of way—on the flow of savings out of China. Some on the right like to complain about Fannie Mae or Freddie Mac, or even about longer-standing efforts to promote broader homeownership. And, of course, it is axiomatic to everyone that the regulators responsible for “safety and soundness” were fast asleep at the wheel.

But these various policies—lightweight regulation, cheap money, the unwritten Chinese-American economic alliance, the promotion of homeownership—had something in common. Even though some are traditionally associated with Democrats and some with Republicans, they all benefited the financial sector. ...

..The financial industry has not always enjoyed such favored treatment. But for the past 25 years or so, finance has boomed, becoming ever more powerful. The boom began with the Reagan years, and it only gained strength with the deregulatory policies of the Clinton and George W. Bush administrations. Several other factors helped fuel the financial industry’s ascent. Paul Volcker’s monetary policy in the 1980s, and the increased volatility in interest rates that accompanied it, made bond trading much more lucrative. The invention of securitization, interest-rate swaps, and credit-default swaps greatly increased the volume of transactions that bankers could make money on. And an aging and increasingly wealthy population invested more and more money in securities, helped by the invention of the IRA and the 401(k) plan. Together, these developments vastly increased the profit opportunities in financial services.

Not surprisingly, Wall Street ran with these opportunities. From 1973 to 1985, the financial sector never earned more than 16 percent of domestic corporate profits. In 1986, that figure reached 19 percent. In the 1990s, it oscillated between 21 percent and 30 percent, higher than it had ever been in the postwar period. This decade, it reached 41 percent. Pay rose just as dramatically. From 1948 to 1982, average compensation in the financial sector ranged between 99 percent and 108 percent of the average for all domestic private industries. From 1983, it shot upward, reaching 181 percent in 2007.
The great wealth that the financial sector created and concentrated gave bankers enormous political weight—a weight not seen in the U.S. since the era of J.P. Morgan (the man).

und noch weitere 3 Seiten
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Kicky:

Seite 2 @wawidu

8
27.03.09 10:49
www.theatlantic.com/doc/200905/imf-advice/2
The banking-and-securities industry has become one of the top contributors to political campaigns, but at the peak of its influence, it did not have to buy favors the way, for example, the tobacco companies or military contractors might have to. Instead, it benefited from the fact that Washington insiders already believed that large financial institutions and free-flowing capital markets were crucial to America’s position in the world.

One channel of influence was, of course, the flow of individuals between Wall Street and Washington. Robert Rubin, once the co-chairman of Goldman Sachs, served in Washington as Treasury secretary under Clinton, and later became chairman of Citigroup’s executive committee. Henry Paulson, CEO of Goldman Sachs during the long boom, became Treasury secretary under George W.Bush. John Snow, Paulson’s predecessor, left to become chairman of Cerberus Capital Management, a large private-equity firm that also counts Dan Quayle among its executives. Alan Greenspan, after leaving the Federal Reserve, became a consultant to Pimco, perhaps the biggest player in international bond markets.

These personal connections were multiplied many times over at the lower levels of the past three presidential administrations, strengthening the ties between Washington and Wall Street. It has become something of a tradition for Goldman Sachs employees to go into public service after they leave the firm. The flow of Goldman alumni—including Jon Corzine, now the governor of New Jersey, along with Rubin and Paulson—not only placed people with Wall Street’s worldview in the halls of power; it also helped create an image of Goldman (inside the Beltway, at least) as an institution that was itself almost a form of public service.
Wall Street is a very seductive place, imbued with an air of power. Its executives truly believe that they control the levers that make the world go round........

A whole generation of policy makers has been mesmerized by Wall Street, always and utterly convinced that whatever the banks said was true. Alan Greenspan’s pronouncements in favor of unregulated financial markets are well known. Yet Greenspan was hardly alone. This is what Ben Bernanke, the man who succeeded him, said in 2006: “The management of market risk and credit risk has become increasingly sophisticated. … Banking organizations of all sizes have made substantial strides over the past two decades in their ability to measure and manage risks.”

Of course, this was mostly an illusion.Regulators, legislators, and academics almost all assumed that the managers of these banks knew what they were doing. In retrospect, they didn’t.
......Wall Street’s seductive power extended even (or especially) to finance and economics professors, historically confined to the cramped offices of universities and the pursuit of Nobel Prizes. As mathematical finance became more and more essential to practical finance, professors increasingly took positions as consultants or partners at financial institutions.......
As more and more of the rich made their money in finance, the cult of finance seeped into the culture at large.......

In a society that celebrates the idea of making money, it was easy to infer that the interests of the financial sector were the same as the interests of the country—and that the winners in the financial sector knew better what was good for America than did the career civil servants in Washington. Faith in free financial markets grew into conventional wisdom—trumpeted on the editorial pages of The Wall Street Journal and on the floor of Congress.
From this confluence of campaign finance, personal connections, and ideology there flowed, in just the past decade, a river of deregulatory policies that is, in hindsight, astonishing:......
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Coba schiebt Giftpapiere in Bad Bank

12
27.03.09 11:00
Giftpapiere in "Bad Bank"
Coba schreitet zur Tat


Die Commerzbank lagert ein Portfolio an toxischen Wertpapieren von über 55 Mrd. Euro in eine Art interne "Bad Bank" aus. Bei der Bank liegen noch toxische Papiere mit einem Marktwert von 15,5 Mrd. Euro; bei ihrer Tochter Dresdner Bank sind es 39,9 Mrd. Euro. Nach der Dresdner-Übernahme stellt sich die Coba auf schwierige Zeiten ein. www.n-tv.de/1127891.html
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permanent:

Japan machtlos gegen die Krise

9
27.03.09 11:36
Japan: Machtlos gegen die Welt-Krise
von Finn Mayer-Kuckuk und Axel Postinett
Japans Wirtschaft geht in die Knie. Viele einst stolze Branchen sind in ihrer Existenz bedroht. Die Krise tritt mit Verspätung ein - und trifft das Land dafür um so heftiger. Warum die Abwärtsspirale sich jetzt immer schneller dreht.
www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/...lt-krise;2215754
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musicus1:

wenn es denn interessiert, währungen

5
27.03.09 11:40
nz und aud  guckt mal drauf, und auch der blick auf den yen und nok ist interessant.....habe gut verdient damit...grüsse von der insel, und lieber die spitzen shorten als  grosse longposis.....mir reichen meine japanaktien, ubs citi, ba etc. alles immer noch im minus......schönes woende grüsse von der insel, shit wetter....
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Eidgenosse:

Ruhig hier, drum ein FLASH.

3
27.03.09 12:18
Guru-Flash 11:15
27.03.2009 11:15

Tendenz - ruhig mit geringem Volumen


Banken - "Reiseverbot" für oberes Management bei UBS und CS.   Die USA und EU ziehen die Schraube weiter an, wollen die Schweiz „pausenlos plagen“.

UBS - grössere Verkäufe. Insider melden, dass wieder Nettogeldabflüsse von Kunden erfolgen.

Swiss Life - weitere Käufe, wann springt Aktie über 80? Ebenfalls weitere Call-Umsätze.

Petroplus - erstmals wieder Trader-Interesse in Aktien und Calls (siehe unten).

Galenica - die guten Zahlen klingen immer noch nach. Grössere Investment-Fonds-Käufe.

Adecco - etwas Leben - Hinweise, dass in den USA wieder etwas Temporärgeschäft läuft (Obama-Programme, Firmen wollen keine Leute fest anstellen).

Optionen - ruhig - UBSZG, PPHJD (!), SLHAK, MBTDU, UBSKX, ROGQO, ABBIK, UBSVT, ODHWY, XAUZQ
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Anti Lemming:

Kicky - # 40765 und 40766

7
27.03.09 12:41
Sehr lesenswert und wirklich gut analysiert. Solche längeren analytischen Artikel sind zwar etwas mühsam zu lesen, bieten dafür aber die "Zusammenschau", die viele oberflächliche Kurzartikel in der Tagespresse und Affekt-Postings bei Ariva ("bin mal schnell long, gab Signal, rechne mit Bruch, sonst schnell raus") so bitter vermissen lassen.

Auch S. Johnsons Vergleich der USA mit einer Bananenrepublik (40765, zweite Hälfte) trifft es mMn auf den Punkt. Ich selber hatte hier im Thread die Befürchtung geäußert, dass die Überschuldungsspirale in USA über kurz oder lang zu "argentinischen Verhältnissen" führen könnte.

Eine Weltmacht ist wie der sprichwörtliche Krug. Geht er zu lange zum Schnorrbrunnen, zerbricht er.

"Bedürftig" zu sein (bezüglich Gelder fremder Nationen) ist ja nicht gerade ein Machtfaktor....
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Anti Lemming:

Der Eisberg hinter der Nebelwand

4
27.03.09 12:50
www.handelsblatt.com/unternehmen/...nter-der-nebelwand;2215926
Antworten
wawidu:

@kicky - # 40766

6
27.03.09 13:35
Ein weiteres Mosaiksteinchen in diesem Gefüge: Jamie Dimon, CEO und Chairman von J.P.Morgan seit 2004, Absolvent der Harvard Business School, ist seit 2007 auch Mitglied des Board of Directors der New York Fed:

"New York Federal Reserve Director
J. Richard Finlay, founder of The Centre for Corporate & Public Governance, stated: The New York Fed's governance brings to mind the crony-stocked, self-serving boardroom of the New York Stock Exchange under Richard Grasso before it was forced to make major changes to ensure higher standards of independence and accountability. It is clearly time to look at to whom and how the New York Federal Reserve is held accountable. [5]Dimon's role at the New York Fed "includes approving the Bank's budget, overseeing operations, and appointing the Bank's officers." [6]


Federal TARP Funds
As JPMorgan Chase's Chairman, President & CEO, Dimon oversaw the transfer of $25 billion from the US Treasury Department to JPMorgan Chase on October 28, 2008 via TARP.[7]This was the fifth largest amount transferred under Section A of TARP[8] to help troubled assets related to residential mortgages.

JPMorgan Chase advertised in February 2009 that they would be using their capital base monetary strength to acquire new businesses [9], primarily due to the funds provided by TARP and in direct violation of TARP’s main intent; to help troubled assets related to residential mortgages and all obligations as spelled out in TARP."

(Quelle: wikipedia.org)
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Maxgreeen:

news

10
27.03.09 13:44
U.S. Feb. real consumer spending down 0.2%
U.S. Feb. real disposable incomes down 0.4%
U.S. Feb. core PCE price index up 0.2%
U.S. Feb. personal savings rate falls to 4.2%
U.S. Feb. wage income falls 0.4%
"Wie ich mich fit halte? Ich laufe jeden Tag Amok" Heike Makatsch in "Hilde"
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derph:

Thema "Neue Leitwährung" und SZR

6
27.03.09 14:33

Nachdem China vorgeschlagen hatte, Sonderziehungsrechte (SZR) des IWF zu einer Reservewährung auszubauen:

Japan - Neue Leitwährung kein Thema bei Gipfel in London

Tokio, 27. Mär (Reuters) - Eine Neuordnung des weltweiten Währungssystems ist japanischen Regierungskreisen zufolge kein Thema beim Gipfeltreffen der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer in der kommenden Woche. "Derzeit spricht niemand über die Notwendigkeit, nach einer Alternative für den Dollar als Leitwährung zu suchen", hieß es aus Kreisen des japanischen Finanzministeriums am Freitag. Zugleich wurde ein Vorschlag des chinesischen Notenbankchefs Zhou Xiaochuan zurückgewiesen, Sonderziehungsrechte (SZR) des Internationalen Währungsfonds (IWF) zu einer Reservewährung auszubauen. "Diese Diskussion hatten wir schon bei der Einführung der SZR 1969", hieß es. Allerdings müsse langfristig durchaus die Frage gestellt werden, ob das Dollar-zentrierte System abgelöst werden müsse.

Auch US-Präsident Barack Obama und sein Finanzminister Timothy Geithner hatten zuletzt betont, dass der Dollar seinen Status als Leitwährung behalte[na klar]. Die Sonderziehungsrechte wurden 1969 eingeführt, verloren nach Ende des Bretton-Woods-Systems mit festen Wechselkursen aber ihre Bedeutung und dienen derzeit vor allem als Buchungsgröße des IWF. Ihr Wert bemisst sich an einem Währungskorb.

Zur Definition "SZR"  http://de.wikipedia.org/wiki/Sonderziehungsrechte

Auszug daraus:

"Der tagesaktuelle Wert der SZR wird vom IWF ermittelt und veröffentlicht.[3] Die folgende Tabelle gibt für jede Währung im Währungskorb das ihr zu Beginn einer Fünfjahresperiode zugeordnete Gewicht („initial new weight“) an. Eine Aufwertung relativ zu den übrigen Währungen im Korb während der Fünfjahresperiode lässt das Gewicht einer Währung steigen, eine Abwertung lässt es fallen.

                     USD DEM FRF  JPY   GBP

1981–1985 42% 19% 13% 13% 13%

1986–1990 42% 19% 12% 15% 12%

1991–1995 40% 21% 11% 17% 11%

1996–2000 39% 21% 11% 18% 11%

2001–2005 45% 29%          15% 11%

2006–2010 44% #339966">34%          11%  11%

                     USD EUR         JPY  GBP

Zu [3] siehe http://www.imf.org/external/np/fin/data/rms_sdrv.aspx

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