Lösungsmöglichkeiten geben, solange der Mensch daran interessiert ist. Umso größer die Probleme werden, umso mehr werden die kurzfristig orientierten Unternehmer und Spekulanten, Kriegsgewinnler, etc. in den Hintergrund treten und sich die Menschen durchsetzen, die Ideen und Lösungen anbieten.
Das hört sich naiv an, aber es war in der Geschichte immer so. Irgendwo kommen dann Ideen her, die kaum jemand auf der Rechnung hatte. Und selbst schon bekannte Ideen wurden oftmals noch Jahrzehnte belächelt bis sie den absoluten Durchbruch schafften. Noch in den 60er und sogar 70er Jahren wurden Computervisionäre belächelt, wenn sie den Computer als Werkzeug für den Privathaushalt bezeichnet haben. 20-30 Jahre später kaum vorstellbar.
Also wer weiß wie sich Themen im Umweltsektor, im Gesundheitsbereich oder eben auch im Verkehr (hängt ja mit der Umwelt zusammen) durchsetzen, die schon heute bekannt sind. Aktuelles Beispiel, auch wenn nur in sehr kleinem Rahmen, ist das Thema 3D. Vor über 100 Jahren schon entwickelt, und immer mal wieder kurz am aufflammen, wird es jetzt plötzlich zur Cashcow für die Kinobetreiber und zunehmend auch für Heimkino. Manchmal muss erst der Konsument und die Infrastruktur für ein Produkt bzw. eine Idee reif sein. Ideen gibt es genug. Die Frage ist, was der große Wurf wird. Wenn ich das wüsste, könnte ich in 20 Jahren reich sein. :)
Fenster auf, ich hör' Türkenmelodien,
ich fühl' mich gut, ich steh' auf Berlin!