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Meldung des Tages: Kupfer-Engpass trifft jetzt auf starke Rohstoffhausse
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Der USA Bären-Thread

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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 4,98 10,03 14,99
Fallender DAX-Kurs 4,90 9,93 14,99
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VK81Q13 , DE000VK8X2W4 , DE000VH9VQR2 , DE000VJ0VBP5 , DE000VJ0JNU5 , DE000VJ1ZH52 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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S&P 500 6.914,75 +0,04% Perf. seit Threadbeginn:   +373,94%
 
Eidgenosse:

Katjusha

9
01.10.10 15:05
eine Errungenschaft wäre zum Beispiel mal der Verkehr. Schaut man sich den täglichen Wahnsinn an der auf den Autobahnen abgeht dann kanns das einfach nicht sein. Man muss bekloppt sein wenn man die milionen von Autos die täglich die Strassen benützen als blühende Wirtschaft bezeichnet.
Etwas recourcenschonung wäre auch mal angebracht. Den ganzen Billig-Mist, woher auch immer, kann ich bald nicht mehr sehen.
Es muss doch möglich sein ohne ständigen BIP-Wachstumszwang ein komfortables Leben zu führen.
z.B. könnte man öffentlichen Verkehr in Städten gratis betreiben. (Busse)
Über den Wolken...
Antworten
musicus1:

mal was zu EURUSD

3
01.10.10 15:13
wir europäer ,  insbesondere deutschland und frankreich zahlen  die zeche für die depress in usa, aber nicht nur das,  alle anderen em marketwährungen lassen den euro strong steigen..... es werden neue höchststände  bis jahresende  mindest  in diesem währungspaar erwartet,  bin long und  habe den  yen und den usd geshortet..... wenn das alles so ist ,damit steigen die  aktienmärkte  weiter an...... und die rohstoffe  ebenfalls ........na denn..... beim sp500 werde ich  nachshorten  im bereich 1165-70
Antworten
Katjuscha:

Gibt ja genug Probleme, also wird es auch genug

8
01.10.10 15:18
Lösungsmöglichkeiten geben, solange der Mensch daran interessiert ist. Umso größer die Probleme werden, umso mehr werden die kurzfristig orientierten Unternehmer und Spekulanten, Kriegsgewinnler, etc. in den Hintergrund treten und sich die Menschen durchsetzen, die Ideen und Lösungen anbieten.
Das hört sich naiv an, aber es war in der Geschichte immer so. Irgendwo kommen dann Ideen her, die kaum jemand auf der Rechnung hatte. Und selbst schon bekannte Ideen wurden oftmals noch Jahrzehnte belächelt bis sie den absoluten Durchbruch schafften. Noch in den 60er und sogar 70er Jahren wurden Computervisionäre belächelt, wenn sie den Computer als Werkzeug für den Privathaushalt bezeichnet haben. 20-30 Jahre später kaum vorstellbar.
Also wer weiß wie sich Themen im Umweltsektor, im Gesundheitsbereich oder eben auch im Verkehr (hängt ja mit der Umwelt zusammen) durchsetzen, die schon heute bekannt sind. Aktuelles Beispiel, auch wenn nur in sehr kleinem Rahmen, ist das Thema 3D. Vor über 100 Jahren schon entwickelt, und immer mal wieder kurz am aufflammen, wird es jetzt plötzlich zur Cashcow für die Kinobetreiber und zunehmend auch für Heimkino. Manchmal muss erst der Konsument und die Infrastruktur für ein Produkt bzw. eine Idee reif sein. Ideen gibt es genug. Die Frage ist, was der große Wurf wird. Wenn ich das wüsste, könnte ich in 20 Jahren reich sein. :)
Fenster auf, ich hör' Türkenmelodien,
ich fühl' mich gut, ich steh' auf Berlin!
Antworten
Malko07:

Eidgenosse (#69297), ich hatte hier schon

8
01.10.10 15:21
erwähnt, dass es wesentliche Unterschiede zu Japan gibt. Einer ist die fehlende Möglichkeit die restliche Welt als Problemlöser zu missbrauchen. Das bringen die Verhältnisse heute nicht mehr.

Daraus resultieren im Prinzip 2 Möglichkeiten:

1) Man mach so weiter wie gehabt, nach QE2 kommt QE3 und die Staatsverschuldungen eifern Japan nach. Man fährt damit unweigerlich gegen den Baum und diejenigen sind glücklich die große Vorräte an Raviolikonserven haben.

2) Man begreift, dass man die Probleme nicht mehr durch deren Export lösen kann und wird gezwungen die Ursachen anzugehen. Damit werden keine paradiesischen Zustände ausbrechen aber bei Gruppe 1 wird das Verfallsdatum der Raviolidosen überschritten werden.

Das meinte ich auch als ich sagte es ist zum Teil schlimmer und auch wiederum besser. Dass das Wachstum in Gebieten mit schrumpfender Bevölkerung zurückgehen wird ist letztendlich auch positiv. Es ist der beste überhaupt denkbare Umweltschutz. Es führt zu einer höheren Lebensqualität und muss nicht mit Verarmung einhergehen. Es zählt ja nur das BIP/Kopf und davon nur der sinnvolle Teil.

Bezüglich der Zukunft will ich dir Hoffnung schenken. Der wesentliche Grund unseres heutigen Wohlstand liegt in der billigen, immer und überall verfügbaren Energie begraben. Und diesbezüglich sieht man heute schon Licht am Horizont. Es ist nicht abwegig anzunehmen, dass wir in einigen Jahrzehnten die Sonnenenergie massiv und konkurrenzfähig nutzen werden können. Ansonsten sollte man nicht zu weit in die Zukunft denken. In der Vergangenheit hat das noch nie funktioniert, weder im Guten, noch im Schlechten.
Antworten
Malko07:

Um so etwas

6
01.10.10 15:36
DJ: *Dudley: Käufe über 500 Mrd EUR wie Zinssenkung von 50-75 BP
(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires


zu glauben braucht es schon ein sehr kleines Hirn. Wenn man Banken Anleihen abkauft weiß man nicht was die mit dem Geld tun werden. Eventuell werden sie damit wieder Anleihen kaufen. Die Zinsen der Anleihen werden sinken oder nicht steigen ... und dann?

Der Staat, nicht die Wirtschaft, kann sich jetzt mehr verschulden hat jetzt mehr Geld und wie wir wissen wird er es "sinnvoll" einsetzen. Die Staatsquote steigt und steigt.

Da aber keiner weiß, was eine Zinssenkung um 50-75 Basispunkte (das Ausgangsniveau scheint unererheblich zu sein - oh Wunder) bringt, wieso will man dann wissen was QE über 500 Mrd bewirken wird? Die statische Geldmenge hat sich sicherlich erhöht. Aber um wieviel ist die dynamische Menge wegen der miesen Lage gleichzeitig gesunken und was haben diese unterschiedlichen Mengen gemein?
Antworten
Anti Lemming:

persönliche Einkommen und Ausgaben

5
01.10.10 15:40
Die für den Konsum wichtigen Ausgaben wurden vor allem durch einen 1,6 % Anstieg der staatlichen Transferzahlungen (Verlängerte Zahlung von AL-Geld, Lebensmittel-Coupons usw.) leicht angehoben. Toller Aufschwung...



Gene Balas, Street.com
Personal Incomes
10/1/2010 8:54 AM EDT

The headline personal income gain was 0.5%. Wages and salaries increased 0.3% versus a 0.4% increase the prior month. This suggests wage gains are modest, as the biggest component to the income gains were transfer payments, which include government unemployment insurance outlays, and those jumped 1.6%. That reflects the passage of extended unemployment insurance, which resulted in unemployed in some cases receiving retroactive benefits to when the extended benefits had originally expired.

Disposable incomes, or the money left over after taxes, rose 0.2 percent after adjusting for inflation. They dropped 0.2 percent in July.

The savings rate increased to 5.8 percent from 5.7 percent the prior month.



Daraus strickt Bubblevision, mit falschen Zahlen, nämlich 0,4 % Anstieg (= nicht inflationsbereinigt), eine Story, warum Rohstoffe jetzt noch teurer werden müssen:

Commodities held onto gains after a report that showed U.S. personal income rose 0.5% and personal spending climbed 0.4% in August.

Crude oil for November delivery was up $1.25, or 1.6%, to $81.23 a barrel.

On Thursday, crude oil finished the month and the third quarter on big gains.

For September, crude oil surged 11.2%, its best monthly rise since May 2009 when crude leapt 29.7%. Crude finished the third quarter up 5.7%.

www.marketwatch.com/story/...se-ahead-of-ism-report-2010-10-01



Die Krönung wäre, wenn die US-Regierung jetzt neben Lebensmittel-Coupons auch noch Benzin-Coupons für die Armen verteilen ließe, damit "alle" weiter Auto fahren können.
Antworten
Anti Lemming:

Hier noch die Zahlen zu den Auslagen

3
01.10.10 15:57
(oben hat Balas ja nur über die Einkommen geschrieben)

Eric Harding
Personal Income Climbs 0.5%
10/1/2010 8:35 AM EDT

Personal income increased $59.3 billion, or 0.5%, and disposable personal income (DPI) increased $52.0 billion, or 0.5%, in August, according to the Bureau of Economic Analysis, compared to expectations for a rise of 0.3%. Personal consumption expenditures (PCE) increased $41.3 billion, or 0.4%.  <UReal disposable income increased 0.2% in August, in contrast to a decrease of 0.2% in July. Real PCE increased 0.2%, the same increase as in July.

(Bubblevision nimmt in # 306 nicht den "realen" PCE-Anstieg von 0,2 %, sondern den nicht-inflationsbereinigten von 0,4 %. Immer wie es am besten zur "Reflations-Story" passt...)

www.bea.gov/newsreleases/national/pi/pinewsrelease.htm
Antworten
Anti Lemming:

ISM Industrie fällt auf 54,4 %

5
01.10.10 16:17
Veröffentlichung der Zahlen zum ISM Index des verarbeitenden Gewerbes (ISM Manufacturing Index) aus den USA für September 2010

Der US-amerikanische ISM Index notiert im September bei 54,4 %. Erwartet wurde er im Bereich 54,5 bis 55 %. Im Vormonat hatte der Index noch bei 56,3 % notiert



Dabei war die letzte "Sensationszahl" von 56,3 für August (unten) noch der Hauptgrund für den Anstoß der 10 % Rallye ab 1. Sept. Sie erschien auch wegen "Low-Balling" (extra niedrige Erwartung) besonders hoch. Ansonsten war sie, wie die aktuelle zeigt, ein Headfake.

Das resultierende (Aktien/Rohstoff)-Momentum aber war real und wurde von den Zockerbanken mittels Algo-Trading immer weiter ausgereizt, artillerie-technisch unterstützt von QE2-Nebelbomben der Fed.



Letzter ISM-Industrie vom 1.9.10:

Der US-amerikanische ISM Index notiert im August bei 56,3 . Erwartet wurde er im Bereich 52,5 [= Low-Balling, A.L.]. Im Vormonat hatte der Index noch bei 55,5 notiert.



Betrachtet man die Zahlenreihe über die letzten drei Monate nüchtern, könnte man daraus auch einen langsamen Downtrend herauslesen, passend zum Rückgang des US-BIP-Wachstums.

Juli 55,5
August 56,3 (Ausreißer?)
Sept.: 54,4 (aktuell)

Natürlich ist der ISM-industrie eh irrelevant, weil die US-Industrie nur noch zu 11 % zum BIP beiträgt. Für eine 10-%-Headfake-Rallye sind die Zahlen aber immer noch gut, falls sie "passen" - ansonsten werden sie ignoriert.
Antworten
Kicky:

high frequency trading, disrupting all ????

6
01.10.10 16:32
ftalphaville.ft.com/blog/2010/09/28/355081/...ps-like-a-stone/
nicht nur Apple fiel wie ein Stein Other stocks notably moved — Research in Motion, IBM, Dell, General Electric, Oracle, Microsoft, Hewlett-Packard
And then there were was this somewhat sharp move which followed in the dollar-yen exchange rate:

Not to mention the technology ETFs VGT and IYW :
Der USA Bären-Thread 348763av.r.ftdata.co.uk/files/2010/09/dollar-yen-e1285685619953.jpg />
Der USA Bären-Thread 348763
Antworten
Kicky:

noch ein Warnzeichen?

3
01.10.10 16:34
www.arabianmoney.net/us-stocks/2010/09/26/...iday-significant/

Google stock dropped more than 90 per cent in a spectacular mini ‘flash crash’ on Friday that may just turn out to be a technical error or something far more significant.
Antworten
Kicky:

UPS:1000 Milliarden Belastung durch Basel 3

4
01.10.10 16:38
We’ve had Barclays Capital and Credit Suisse unveiling their own estimates for RWAs under the new Basel III rules. Meanwhile, JP Morgan published a note lamenting the the shift of banks’ securitisation exposures from a capital deduction to risk-weighting.

On Friday, UBS banking analysts Alastair Ryan and John-Paul Crutchley have chimed in with their take.

In short they figure RWAs for Europe’s banks will increase by $1,000bn, as a result of the Basel III changes......

ftalphaville.ft.com/blog/2010/10/01/358446/...r-europes-banks/
(Verkleinert auf 70%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 348767
Antworten
Anti Lemming:

This sky too, is folding under you

5
01.10.10 16:40
And it's all over now, Baby Blue.
Der USA Bären-Thread 348768
Antworten
Kicky:

Rahm Emanuel geht

3
01.10.10 16:46
der böse Geist ,dem Kriegshetzte nachgesagt wird,der einflussreichste Mann,will Bürgermeister vo New York werden-das war aber auch Zeit!
www.huffingtonpost.com/2010/10/01/...ef-of-staff_n_746462.html

WASHINGTON — President Barack Obama is making official what has been clear for days: Rahm Emanuel, the relentless enforcer of his agenda as White House chief of staff, is resigning. The job Emanuel wants now is mayor of Chicago, where his next fierce political fight awaits.

What Emanuel leaves behind is more than a staff job. It is the most demanding and influential position in the White House – save for Obama's. The person who holds it is entrusted to shape the president's thinking, prioritize his time, manage scores of egos and issues and keep the White House focused on its goals.Stepping into that role will be Pete Rouse, a deeply trusted senior adviser to Obama who has made much of his living as a chief of staff. .....
Antworten
Anti Lemming:

Wenn Zockerbanken zu 80 % unter sich sind

6
01.10.10 17:10
im Markt und alle fett gehebelt long, reicht schon ein Rücksetzer, bei dem die sonst so hilfreichen kleinen Dipbuyer-Trittbrettfahrer "zurücktreten", um die Flash-Falltür nach unten zu öffnen.

Prognose: Es wird weitere Flash-Crashs geben. Und es war kein "fetter Finger" oder "tragischer Unfall" (wie Wall Street weismachen will), sondern systembedingt: die typische Reaktion ultraschneller Trading-Computer bei der Verlustbegrenzung.

Den Oktober-Crash von 1987 - über 20 % intraday ohne nachfolgende Erholung wie am 6.5.10 - hatte ebenfalls eine SL-Lawine im Computertrading hervorgerufen.

Seitdem sind die Computer noch viel schneller geworden ;-)
Antworten
Pichel:

gut das bei einem Flashcrash nach 100%

6
01.10.10 17:15
Schluß ist ;-)
Bankraub ist ein Unternehmen für Dilettanten.
Wahre Profis gründen ein Bank.
Antworten
Anti Lemming:

Das Schlachtvieh ist bereits investiert

7
01.10.10 17:17
market pulse

Oct. 1, 2010, 11:13 a.m. EDT
Investor hold most stocks since April: AAII

NEW YORK (MarketWatch) -- Individual investors increased their holdings of stocks in September to the highest allocation since April, according to the American Association of Individual Investors. Investors held 55.2% of assets in stocks and stock funds, up from 54.7% in August but still below the historical average of 60%, according to a survey by AAII released Friday. The S&P 500 Index had the best September returns since 1939. Assets held in bonds and bond funds also rose, to 24.5% from 21.2% in August and the highest since May. The long-term average allocation to bonds is 15%, according to AAII. Cash allocations declined to 20.3%, while the historic average is 25%.
Antworten
Anti Lemming:

Pichel

2
01.10.10 17:20
Das gilt nicht für Futures und CFDs ;-). Die können um ein Vielfaches "unter Null" fallen.
Antworten
pfeifenlümmel:

Kupfer

9
01.10.10 17:28
arbeitet sich schon an den Höchststand 2008 heran.
Vor der Finanzkrise lag die Bilanzsumme der Fed bei 0,7 Billionen Dollar, inzwischen bei 2,3 Billionen und demnächst wohl wieder eine Billion Dollar mehr.
Staatsanleihen werden künstlich nach oben gedrückt.
Wohin mit dem Geld? Die AG´s haben hohe Cash Bestände, sie investieren nicht, wozu auch, wenn der Absatz nicht steigt. Nur der Aufkauf des Nebenbuhlers ( ein Konkurrent weniger ) erscheint sinnvoll. Neue Häuser kaufen? Auch wieder nicht, leere Hütten gibts in Massen. Kosumentenkredite? Die Wohlhabenden brauchen keine und die anderen haben mehr als genug Schulden und hausen in Zelten.
Wohin mit dem Geld? Na klar, es bleibt der Aktienmarkt und die Rohstoffe. Wenn so schon nichts mehr zu verdienen gibt, soll wenigstens die Finanzindustrie gut leben können. Steigen die Aktienkurse, freuen sich die Pensionskassen, aber nicht nur die. Es können wieder Hypotheken aufgenommen werden, diesmal nicht auf Häuser, sondern auf Aktien. Die neue Blase wird geboren.
Wohin mit dem Geld? Neben den Aktien bieten sich die Rohstoffe an. Von wegen Deflation. Man treibt die Rohstoffe nach oben und die Preise der Fertigprodukte können nun mal nicht unter die Rohstoffpreise kommen. So feiert der Rohstoffmarkt seine Blasen auch bei Konsumbeschränkung.
Wer zahlt die Schulden jemals zurück? Bei telefonischer Nachfrage immer dieselbe Antwort: Kein Anschluss unter dieser Nummer.
Antworten
Anti Lemming:

Cramer = übler Spinner

 
01.10.10 17:28
The Retail Conundrum

By Jim Cramer
RealMoney Columnist
10/1/2010 9:45 AM EDT

You are getting a confluence of bizarre breaks that are producing overall healthy spending by an overall unhealthy consumer.

Think about what's been thrown at the consumer -- a huge boost in food stamps (Family Dollar (FDO - commentary - Trade Now)!), pretty much unlimited extensions of unemployment benefits and now an end to foreclosure moves even if you don't pay your mortgage.

[Was soll daran positiv sein? Soll man Einzelhandelsaktien kaufen, weil die Amis ihre Hypotheken nicht mehr bedienen und mit staatlichen Lebensmittelmarken überhäuft werden? Das ist Irrsinn reinster Güte - A.L.]

Voila, blowout retail spending that is courtesy of the taxpayer and the lawyers. People are spending more than they should because they are spending with our money and with the house's money -- the banks' -- that they aren't paying back.

That's how you could get this conundrum of the Retail HOLDRS (RTH - commentary - Trade Now) going higher without employment. It is a consumer on steroids with a hope that the overall economy gets better and then he can be weaned off the steroids.

Of course, the bears will say that it is all artificial and can't continue. To which I say: Wait, if you are a trader, you don't care, you can keep buying Best Buy (BBY - commentary - Trade Now) and Bed Bath & Beyond (BBBY - commentary - Trade Now) and Kohl's (KSS - commentary - Trade Now) as well as Tiffany (TIF - commentary - Trade Now) and Williams-Sonoma (WSM - commentary - Trade Now) and Home Depot (HD - commentary - Trade Now). It's all coherent and it holds together.

[Dieser "Hochseilakt" endet mit dem nächsten Flash-Crash - A.L.]

So, when you see the strength despite the anemic job growth, remember, you paid for it. Might as well profit from it.

At the time of publication, Cramer was long Home Depot.
Antworten
Anti Lemming:

Warum QE2 nicht funzen wird

3
01.10.10 17:42
von David Rosenberg (heutiger Kommentar):

New home sales are at their second lowest level on record despite record low 4% long-term mortgage rates. So if QE2 brings rates down to 3%, who cares? And with 11 million U.S. households upside down on their mortgages, refinancings have failed to boom and add cash flow to pocketbooks as was the case in 2003-04.

At the 2006 bubble peaks, households were engaging in mortgage equity cashouts to the tune of over $80 billion per quarter. That provided the thrust for the spending binge even as the jobs cycle lagged behind, similar to what we had seen in the past as the economy continued to adjust the vagaries of the post-dotcom bubble bust. Today, cash-out refinancing activity is running at one-tenth that good ol' pace of five years ago. Indeed, attitudes towards “being in debt” have shifted so radically that nearly 1 in 4 households are now “cashing in” and paying down their mortgage debt.

Nearly 1 in 3 upon refinancing are doing the most unAmerican thing of all; choosing to accelerate their paydown by reducing their amortization terms! This means maintaining or increasing the same monthly payments in a lower rate environment, which in turn helps explain why spending intentions on other things are going down. What can Dr. Bernanke do when the shift in attitudes is so profoundly psychological?



Billiger Refinanzieren ist eh nicht angesagt, wenn die Amis generell aufhören, ihre Hypotheken zu zahlen (siehe Cramers Begründung, warum man US-Einzelhandelsaktien kaufen soll, im letzten Posting). Wenn man ohnehin nichts zahlt, spielt es keine Rolle, hypothetisch noch weniger zahlen zu müssen.

Der Knackpunkt bleibt das "negative equity". Es besteht einfach null Anreiz, ein Haus abzubezahlen, das man 2005 für 500.000 Dollar gekauft hat, wenn man ein gleichwertiges nach dem "Walk away" irgendwo anders für jetzt 250.000 Dollar kaufen kann.
Antworten
pfeifenlümmel:

US Dollar

 
01.10.10 19:54
braucht dringend eine Verschnaufspause; deshalb EUR/USD short.
Antworten
permanent:

Dudle, Dudle, Dudley

9
01.10.10 19:57
Weitere Konjunkturstützen nötig

US-Notenbanker will handeln

In den USA sind die Lage am Arbeitsmarkt und die Teuerungsraten völlig inakzeptabel. Zu diesem Schluss kommt der US-Top-Notenbanker William Dudley. Er könnte sich weitere Aktionen der Fed vorstellen. Sprich: Die Gelddruckmaschinen könnten de facto wieder angeworfen werden.

Der einflussreiche Chef der Federal Reserve von New York sieht offenbar Bedarf für weitere Konjunkturstützen. "Weitere Aktionen sind dann geboten, wenn sich der Konjunkturausblick für Arbeitsmarkt und Inflation nicht so sehr bessern, dass ich zuversichtlicher werde", sagte Notenbanker William Dudley in New York.

Dudley ist Stellvertreter von US-Notenbankchef Ben Bernanke im Offenmarktausschuss (FOMC) der Zentralbank, dem Gremium, das über Leitzins und geldpolitische Strategie entscheidet. Nach ähnlichen Äußerungen von Bernanke selbst war zuletzt an den Finanzmärkten über weitere Ankäufe von langlaufenden Anleihen durch die Fed spekuliert worden. De facto würden die Zentralbanker damit frisches Geld drucken und es in die Wirtschaft pumpen.

Dudley wurde bei einem Vortrag vor Wirtschaftsjournalisten in der US-Finanzmetropole noch deutlicher: Sollte die Fed für 500 Mrd. Dollar Staatsanleihen oder Immobilienpapiere kaufen, käme dies einer Zinssenkung von einem halben bis zu einem dreiviertel Prozentpunkt gleich, rechnete er vor. Der offizielle Leitzins in den USA liegt seit Dezember 2008 bei 0 bis 0,25 Prozent. Seitdem hat die Notenbank für insgesamt 1,7 Billionen Dollar Staats- und Immobilientitel erworben, um die Konjunktur zusätzlich zu stimulieren. Da die weltgrößte Volkswirtschaft zuletzt aber wieder schwächer gewachsen war, waren innerhalb des Gouverneursrats der Fed Forderungen nach weiteren Schritten laut geworden. Auch Dudley bezeichnete am Freitag die Lage am Arbeitmarkt und die Höhe des Niveaus der Teuerung als " völlig inakzeptabel".

Quelle: rts

Antworten
permanent:

Feierabend

2
01.10.10 20:00

Ich hatte zuletzt keine Zeit mehr um Freitags in den Biergarten zu schlendern, nun Biergartenwetter ist vorbei aber ein:
Der USA Bären-Thread 8737408

gibt es trotzdem. Somit wünsche ich euch einen schönen Abend.

Permanent

Antworten
pfeifenlümmel:

zu # 322

3
01.10.10 20:08
Schätze, eine Billion Dollar ( # 318 ) sind im Plan. Dann dürfte auch die Teuerung durch die Rohstoffpreise hochgehievt werden. Wirtschaftswissenschaft  ist so einfach, nur das Wirtschaften so schwer. Der Esel will einfach nicht saufen; jetzt drückt man seinen Kopf unter Wasser und dann erstickt er ( na ja, vielleicht hat er Reserven und schei.... noch Goldtaler wie im Märchenland, yes, he can ).
Antworten
Stöffen:

Die Höhe der Teuerung ist inakzeptabel?

8
01.10.10 20:27
Ich weiß ja nicht, was die Fed-Boyz für Zeugs rauchen oder sonst wie was zu sich nehmen, aber eine nur mal beispielhaft angenommene Inflationsrate von jährlich 2% ergibt nach 10 Jahren einen Geldwertverlust von ca. 25%. Kaum vorstellbar, dass die Löhne und Gehälter bezugnehmend auf die aktuelle Lage in ähnlicher Form ebenfalls ansteigen bzw. dies sogar übertreffen könnten, gerade hier in D kann man aus den Erfahrungen der vergangenen Jahre davon nicht nur ein Lied singen. Haben die nicht mehr alle Latten am Zaun??

Und kurz zum USD:

Ziehe aufgrund einiger "overstretchter" Indikatoren ebenfalls eine durchaus mögliche Gegenreaktion sprich Pullback in Betracht. Allerdings sollten die Lehren aus 2009 schon recht eindeutig wirken, denn es könnte hier durchaus noch ein gutes Stück weiter abtauchen, als man es aktuell für möglich hält. Maybe...
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 348832
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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