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www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/...r%20Stearns/354693.html
„Der Staat muss radikal eingreifen“ |
| Von Torsten Riecke |
Der renommierte US-Ökonom Nouriel Roubini sieht die Folgen der Finanzkrise lange noch nicht bewältigt. Im Handelsblatt-Interview sagt er eine schwere Rezession in Amerika voraus, die auch Deutschland und den Rest der Welt in Mitleidenschaft ziehen wird. Zugleich geht Roubini hart ins Gericht mit dem Krisenmanagement der Notenbanken und fordert die Regierung zum Handeln auf. |
www.handelsblatt.com/News/Konjunktur-%d6konomie/...al-eingreifen.html
Bereinigt um die schwankungsintensiven Umsätze der Automobilbranche stiegen die Umsätze gegenüber dem Vormonat um 0,5 Prozent, nach einem revidierten Anstieg um 0,4 Prozent im März.
PS: Bereinigt um die Immolilienverluste gibt es keine Bankenkrise. Bereinigt um die schwankenden Immolilienpreise gibt es keine Subprimekrise. Bereinigt um Bush gibt es derzeit keinen US-Präsidenten.
Islamische Banken springen US-Bürgern beim Hauskauf bei
Mitten in der Kreditkrise boomt das islamische Geldwesen. Tausende Amerikaner kehren ihrer alten Bank den Rücken - und wickeln ihren Hauskauf nach den Gesetzen der Scharia ab. Die Institute versprechen ihren Kunden zinsfreie Finanzprodukte, Experten warnen vor Nepp.
Washington - Citigroup, Bear Stearns, Merrill Lynch: Die US-Kreditkrise erfasst beinahe alle amerikanischen Banken. Nur eine kleine Sparte scheint sich dem allgemeinen Abwärtsstrudel des Finanzsektors zu entziehen: Islamische Geldhäuser verzeichnen hohe Wachstumsraten.
Weiter unter www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,553007,00.html
Es ist einsam um Menschen wie Michael Lynch, Präsident von Strategic Energy & Economic Research, Tim Evans von Citigroup und Fadel Gheit von Oppenheimer geworden. Diese drei Experten sind die prominentesten der letzten Bären auf dem Ölmarkt. Sie halten die Rally des Ölpreises für übertrieben. Am Dienstag kletterte er in New York auf das Rekordhoch von 126,41 $ je Barrel (159 Liter). Damit hat sich die Notierung für das schwarze Gold auf Jahressicht nahezu verdoppelt.
Die Mehrheit der Analysten hält das aktuelle Preisniveau für fundamental vertretbar - wenn auch die Unsicherheit wächst. Adam Sieminski beispielsweise, Ölanalyst der Deutschen Bank, ließ vor wenigen Tagen aufhorchen, als er ein Preis zwischen 75 und 150 $ für theoretisch gerechtfertigt erklärte. "Die Gefahr ist groß, dass der Preis bis 200 $ nach oben schießen muss, bis endlich eine klare Nachfragereaktion einsetzt", führt Sieminski aus. Historische Parallelen gebe es. In den Zeiträumen 1970 bis 1973 und 1980 bis 1983 habe sich der Ölpreis von 3,5 $ auf 35 $ verzehnfacht. Im Zeitraum 2000 bis 2003 lag der Durchschnittspreis bei 25 $. "250 $ könnten vonnöten sein, um zwischen 2010 bis 2013 eine ähnliche Schockreaktion auszulösen wie damals", sagt Sieminski, der für 2009 mit einem Preis von 102,50 $ rechnet.
FTD-Online stellt die Argumente von Bullen und Bären gegenüber und erklärt, warum sie zu solch weit auseinander liegenden Prognosen kommen.
Weiter unter www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/marktberichte/...E4tsel/354861.html
US-Daten beflügeln (ich sehe die US-Indizies im Minus)
Der Dax hat sich gegen allerlei Widerstand behauptet. Am deutschen Aktienmarkt gab es eine Berg- und Talfahrt. Der Start verlief recht erfreulich, bevor Nachrichten aus dem Finanzsektor für schlechte Laune sorgten und die Indizes auf Talfahrt schickten. Bis zum Mittag tat sich wenig, bevor positive Konjunkturdaten aus den USA beflügelten und die deutschen Börse ins Plus hoben.
www.teleboerse.de/962705.html
PS: Von welche positiven Konjunkturdaten reden die ?
"Wir sind noch weit von der Normalität entfernt. Eine Reihe von Verbriefungsmärkten krankt weiterhin, die Risikoaufschläge sind nach wie vor hoch, und der Druck auf dem Geldmarkt bleibt bestehen", sagte Bernanke am Dienstag anlässlich des jährlichen Treffens der Distriktnotenbank von Atlanta.
Bernankes Ausführungen verdeutlichen, dass die Kreditkrise noch nicht vorbei ist und die Zentralbanken in aller Welt weiterhin stark gegensteuern müssen. Die Fed hat seit September den Leitzins um 325 Basispunkte gesenkt und ihr geldpolitisches Instrumentarium deutlich erweitert. So hat sie die Term Auction Facility (TAF) und die Term Securities Lending Facility (TSLF) geschaffen und das Diskontfenster für Investmentbanken geöffnet. "Diese Liquiditätsmaßnahmen scheinen die Situation verbessert zu haben. So sind die Risikoaufschläge bei hypothekenbesicherten Anleihen von Freddie Mac und Fannie Mae zurückgegangen", sagte Bernanke, schränkte aber umgehend ein: "Die starke Beteiligung bei den TAFs deutet daraufhin, dass die Finanzierung schwierig ist."
Der Notenbankchef ging in seinen Äußerungen auch auf die umstrittene Rettung der US-Investmentbank Bear Stearns ein. Mitte März hatte die Fed den Notverkauf des Wertpapierhauses an den Konkurrenten JP Morgan orchestriert und selbst einen Risikoschirm von knapp 30 Mrd. $ gewährt. Daraufhin mussten sich die Währungshüter den Vorwurf gefallen lassen, riskantes Verhalten von Marktteilnehmern zu belohen. Die ökonomische Theorie spricht von falschen Anreizen oder "Moral Hazard".
Bernanke verteidigte am Dienstag diese Maßnahmen: "Ein Konkurs hätte dazu geführt, dass die Gläubiger von Bear Stearns Kredite von anderen Banken zurückgefordert hätten und sich die Liquiditätskrise noch verschlimmert hätte." Der Fed-Chef nahm deshalb die Kreditinstitute in die Pflicht: "Die Marktteilnehmer müssen ihre Verschuldung zurückfahren, frisches Kapital aufnehmen und ihr Risikomanagement verbessern. Die Liquiditätsplanung muss in Zukunft auch vom möglichen Verlust sicherer Finanzierung ausgehen", sagte Bernanke.
www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/marktberichte/...lmarkt/355008.html
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