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Der USA Bären-Thread

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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,00 14,96
Fallender DAX-Kurs 4,91 10,00 15,00
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VK1QRR2 , DE000VG931A4 , DE000VJ2VK76 , DE000VH3SDV1 , DE000VG8LU19 , DE000VJ1ZH94 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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NavigatorC:

was aber meist gleich ist, sind die verluste

2
05.07.08 17:41

Finanzkrise
Börsenwert der 25 größten Banken sank bislang um 854 Milliarden Euro
Die 25 wichtigsten Banken in Europa und den USA haben durch die Finanzkrise eine Marktkapitalisierung in Höhe von 853,8 Milliarden Euro eingebüßt. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Berechnung durch die WirtschaftsWoche.
www.wiwo.de/finanzen/...bislang-um-854-milliarden-euro-299644/
c-wellen reiten kann ganz schön teuer sein.
navigator
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NavigatorC:

und nun noch der klassiker für die western fans

3
05.07.08 18:02
Ghost Towns In California
A financial analyst fresh from a tour of construction sites in the Inland Empire is warning Wall Street of a "ghost town" where finished homes sit vacant and additional homes are still under construction.  

"At several properties, there were a significant number of fully built homes sitting vacant along with a large number of additional homes still under construction," Sandler O'Neill & Partners analyst Aaron Deer wrote today after touring developments in Corona and Ontario. "At one master plan community, the entire development appeared to be vacant -- with the exception of crews working on new construction, it was a ghost town."

latimesblogs.latimes.com/laland/2008/07/analyst-sees-gh.html
navigator
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Maxgreeen:

zu #24201 - um viewiel Mrd Euro waren die

 
05.07.08 19:04
Banken vorher zu teuer bzw. um wieviel Mrd euro wurde die Bewertung der Banken vorher übertrieben. Möglicherweise sind die Banken jetzt fair bewertet und damit ist alles im Lot. Solche gingantischen Zahlenveröffentlichungen laasen mich kalt, schliesslich ist die Bewertung von Aktien "virtuelles Geld". Wenn eine Firma z.B. 1 Mill Aktien hat die je 100 Euro kosten, so kann man niemals alle Aktien zu diesem Preis verkaufen, also ist die Firma auch nicht 1.000.000 x 100 Euro wert.
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Maxgreeen:

#24203 wieviel muss es heissen - der Rotwein wars

 
05.07.08 19:07
#24203 wieviel muss es heissen - der Rotwein wars">
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Dozoern:

Planvoller Abstieg

3
05.07.08 20:02
Man muss nicht immer Mentekel an die Wand malen. Der Abstieg der Indizes vollzieht sich doch ziemlich geordnet.

Heute sind wir beim März-Tief im SPX. Nach ein wenig hin- und her im Juli gehts dann im Herbst wohl weiter abwärts zum Kampf um die 1100 Punkte.

Und DANN muss man weiter sehen. Und immer im Hinterkopf behalten, dass der Abstieg unter 1000 Punkte in 2001 nur 9/11 geschuldet war.

Der USA Bären-Thread 173260
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pfeifenlümmel:

Für wawidu

2
05.07.08 20:04
schaue mir zunächst den daily chart, dann den weekly und zum Schluss den monthly an, hier kannst Du aber auch erkennen, dass der weekly an seiner unteren Unterstützung angekommen ist. Wenn die Unterstützung nach unten zum dritten Mal hält ( weiß ich natürlich auch nicht ), wird der Markt erstmal nach oben gehen! Im Langfristchart des Dax  ist eine Tsunami Welle wahrscheinlich. Vor dem Absaufen soillte man sich schon mal einen Hügel suchen.
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Der USA Bären-Thread 173261
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wawidu:

Dubai

3
05.07.08 21:41
Nahost: Gigantomanie am Golf (EuramS) - 09.12.07

Die Vereinigten Arabischen Emirate bereiten sich auf die Zeit nach dem Öl vor. Der Umbau der Wirtschaft verspricht Anlegern märchenhafte Gewinne

Jörg Billina

Morgens, gegen halb zehn, fahren BMWs, Porsches und Ferraris vor. Den Luxuskarossen entsteigen Männer in blütenweißen Gewändern. Zur traditionellen Dischdascha tragen sie Sandalen, Sonnenbrille und den Kopfschmuck der Beduinen, die Ghutra. Handy am Ohr und heftig gestikulierend betreten die Wüstensöhne das auf 22 Grad abgekühlte Parkett der Dubai Stock Exchange. Die Herren machen es sich auf schwarzen Ledercouchen bequem. Während die Bedienung erfrischende Limonen-Minze- oder Mango-Bananen-Drinks reicht, überprüfen sie ihre PCs. Endlich klingelt die Glocke. Dubais Börse eröffnet den Aktienhandel. Der in zartem Grün gehaltene Chart des Dubai Financial Market General Index zeigt nach wenigen Minuten klar nach oben.

Wie schon in den vergangenen Wochen treibt auch an diesem Tag das Immobilienunternehmen Emaar Properties das Börsenbarometer an. Offenbar haben nicht wenige Besucher auf den Titel gesetzt. Der Kurs-anstieg wird jedenfalls mit Beifall quittiert. "Unsere Investoren sind überwiegend wohlhabende Privatpersonen", sagt Khalifa Ahmed Rabba von der Brokeraufsicht. "Klar wollen sie, dass sich ihr Geld vermehrt. In erster Linie verstehen sie die Börse aber als spannenden und kommunikativen Zeitvertreib."

Auch die Frauen mischen mit. Den zum Teil verschleierten Damen steht im ersten Stock ein eigener Ladies-Trading-Room zur Verfügung. "Dort können sie unbeobachtet ihre Dispositionen treffen", sagt Rabba. Investieren sie erfolgreicher als die Männer? "Unabhängig von Risiko- neigung oder Aktien-Know-how fällt es derzeit niemandem schwer, an Dubais Börse aussichtsreiche Werte zu finden", so Rabbas diplomatische Antwort. Tatsächlich liegt das durchschnittliche Kurs/Gewinn-Verhältnis der 26 notierten Unternehmen bei 17. Das ist weit unter den Werten, die der chinesische oder der indische Aktienmarkt aufweisen. In puncto Wirtschaftswachstum hält das Scheichtum Dubai mit den asiatischen Schwellenländern jedoch mit: Bis zum Jahr 2015 soll das Bruttoinlandsprodukt jährlich um elf Prozent wachsen. Das ist zumindest die Vorgabe von Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, dem Herrscher von Dubai. Sein rastloser Ehrgeiz lässt bei den Unternehmen die Kasse klingen und speist zugleich die Kursfantasie der Anleger.

Im krassen Gegensatz zur aufgelockerten Atmosphäre auf dem Parkett herrscht daher in Dubai City fieberhafte Dynamik. Entlang der Scheikh Zayed Road, der Hauptschlagader der Wüstenmetropole, reihen sich gigantische Wolkenkratzer, deren futuristische Architektur und Hightech-Verglasung Manhatten in den Schatten stellt. Ein Ende des Baubooms ist nicht in Sicht. Immer neuere Projekte werden in Rekordzeit aus dem Boden gestampft. Keine Stadt auf der Welt wächst so schnell. Nirgendwo wird mehr Beton verbraucht.

Das aktuell prestigeträchtigste Projekt ist der Burj Dubai. Der Turm steht auf 192 Pfeilern, beschäftigt über 20?000 Bauarbeiter und wächst pro Woche um eine Etage. Im November maß er schon über 510 Meter. Seitdem ist der Burj Dubai das höchste Gebäude der Welt. Wann der Beton-Superlativ, der neben Luxus-appartements, Fitnesscentern und Büroräumen auch ein Armani-Hotel beherbergen wird, die Kletterpartie beendet, ist bislang geheim. 800, aber auch 1000 Meter sind vorstellbar, meinen die Experten. Klar ist: Das Scheichtum Dubai will sich von niemandem übertrumpfen lassen.

Besser, schneller, opulenter – das sind auch die Vorgaben für den Ausbau des Tourismus. Vor der Küste im Persischen Golf werden ständig neue künstliche Inseln aufgeschüttet und pompöse Villen hochgezogen, in die der westliche Jetset und russische Millionäre einziehen sollen. Weiter im Landesinnern errichtet zudem das Unternehmen Tatweer mehr als 30 Hotels. Zentrum des Bawadi-Projekts wird der Asia-Asia-Komplex – mit 6500 Zimmern das größte Hotel auf dem Globus. 2010 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Bis dahin hofft Dubai, pro Jahr 15 Millionen Urlauber ins Land zu locken. Riesige Shopping-Malls, ein Opernhaus und die – wie könnte es auch anders sein – weltweit größte Indoor-Skihalle sollen für zusätzliche Attraktivität sorgen. Auch die Touristen, die das ursprüngliche Arabien suchen, kommen auf ihre Kosten. In der Nähe des Burj Dubai entsteht eine neue "Altstadt" mit engen Gässchen und Wasserpfeifen- Cafés.

Kann der geplante Touristenan-sturm organisatorisch bewältigt werden? Kein Problem. Neben dem Ausbau des bestehenden Dubaier Flughafens sind die Arbeiten zum neuen Jebel Ali Airport in vollem Gange. Er soll, man ahnt es schon, der größte internationale Flughafen der Welt werden. Zudem hat die Fluggesellschaft Emirates vor Kurzem auf einen Schlag 93 neue Airbusse zum Gesamtpreis von 35 Milliarden Dollar geordert.

Motor des gigantischen Investitionsprogramms in Dubai – allein in den nächsten zwei Jahren sollen rund 250 Milliarden Dollar eingesetzt werden – ist seine Hoheit höchstpersönlich, Scheich Mohammed. Der 56-jährige Herrscher drängt zur Eile. Die Ölvorräte, die bislang den Wohlstand der Dubaitis garantiert haben, gehen schon in wenigen Jahren zur Neige. Um den Lebensstandard seiner Untertanen weiterhin auf hohem Niveau zu sichern, muss Al Maktoum die Wirtschaft diversifizieren.

Neben dem Ausbau zum Tourismus-Mekka soll Dubai auch das führende Finanzzentrum der Welt werden. Schon jetzt haben sich fast alle internationalen Bankhäuser im Dubai Financial District (DFD) niedergelassen, um vom Aufschwung am Golf zu profitieren. Weitere sollen folgen. Der Parkplatz im DFD ist für 60?000 Fahrzeuge ausgelegt.

Zweifel, dass sein Plan aufgeht, hat Scheich Mohammed nicht. "Wer Großes erreichen will, darf keine kleinen Schritte tun", lautet eine seiner Botschaften. Nicht weniger energisch fällt der zweite aus: "Wer nicht danach strebt, die Nummer 1 zu werden, wird letztendlich scheitern."

Wesentlich entspannter als Dubai präsentiert sich Abu Dhabi. In zahlreichen Grünanlagen picknicken -Familien, die Cafés sind gut besucht und Jogger trainieren entlang der Strandpromenade. Die Zeit zur Muse hat einen Grund. In Abu Dhabi, - dem größten Staat der Vereinigten Arabischen Emirate, lagern geschätzte Ölreserven von über 93 Milliarden Barrel. Das Emirat kann bei einer täglichen Förderung von 2,5 bis vier Millionen Barrel weitere 100 Jahre mit hohen Einnahmen rechnen. Der Druck sich zu verändern, ist daher nicht so groß wie im Nachbarstaat. Die Gigantonomie in Dubai spornt aber auch Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyan an, die Abhängigkeit vom schwarzen Gold zu verringern. Er und sein Expertenstab gehen jedoch deutlich behutsamer voran. Fehlentwicklungen, wie sie sich in dem Verkehrs-Chaos Dubais zeigen, sollen unbedingt vermieden werden.

Nicht gerade selbstverständlich für ein arabisches Land: Der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs hat in Abu Dhabi höchste Priorität. "Niemand soll künftig mehr als fünf Minuten zu Fuß gehen müssen, um eine Straßenbahn, einen Bus oder eine U-Bahn zu erreichen", sagt der für die Verkehrsplanung zuständige Kronprinz Scheich Mohamad bin Zayed Al Nahyan. Seine Vision: Die Innenstadt wird autofreie Zone.

Auch bei der Einführung erneuerbarer Energien drängt es Abu Dhabi nach einer Führungsrolle. Bis zum Jahr 2015 will sich die Regierung über ihren Investionsarm Mubadala an zahlreichen europäischen, asiatischen und amerikanischen Ökofirmen beteiligen. Zugleich werden die Manager heftig umworben, sich im Land direkt niederzulassen. Abu Dhabi hofft so, weiterhin als bedeutender Energielieferant auftreten zu können – jedoch nicht nur mit Öl im Angebot, sondern auch mit Wind und Sonne.

Die Tatsache, dass in Abu Dhabi ab 2009 auch Formel-1-Rennen stattfinden werden, sehen die Verantwortlichen nicht als Widerspruch. "Wir locken damit Besucher ins Land", sagt Kaldoon Khalifa Al Mubarak. Der erst 32-Jährige trifft als Chef der Executive Affairs Authority die wichtigsten Investitionsentscheidungen in seinem Land. Al Mubarak zielt jedoch nicht nur auf Motorsportfans: "Wir wollen auch für Kunstliebhaber die erste Adresse sein." So überzeugte Abu Dhabi die Guggenheim-Stiftung, sich auf der Insel Saadiyat niederzulassen. Mit 30?000 Quadratmetern wird das Museum größer sein als die bisherigen in New York oder Berlin. Die Topattraktion Abu Dhabis dürfte aber weiterhin das Sieben-Sterne-Hotel Emirates Palace bleiben. Die golden und silbern geflieste Eingangshalle ist ein Kilometer lang und unter die Kuppel würde die St. Paul’s Cathedral von London ohne Weiteres Platz finden. Jedem Gast steht ein persönlicher Butler zur Verfügung. In den Emiraten gibt es nicht selten Momente, die an orientalische Märchen erinnern.
--------------------------------------------------

Wenn die Scheichs da mal nicht gewaltig "auf die Schnauze fallen". Leider konnte ich keinen Chart des Dubai Financial Market General Index finden, doch ein Endlos-Zerti der Deutschen Bank mit der WKN DB5281, das just fast am Höhepunkt einer gigantischen Aufwärtsentwicklung seit 2002 emittiert wurde, reflektiert die Indexentwicklung fast identisch. Ich befürchte, die Scheichs haben die Rechnung ohne den Wirt, äh: R.N. Elliott, gemacht. Sie hoffen immer noch auf starke Investitionen aus dem Ausland (wie bis Frühherbst 2005) in ihren vom Volumen her gesehen durchaus respektablen Aktienmarkt (von den vorhandenen Werten her gesehen aber sehr markteng), spekulieren jedoch darin am liebsten selbst mit ihren Petrogeldern. Betrachtet man die Wellenstruktur seit August 2006, wird deutlich, woher der Wind weht.  
Der USA Bären-Thread 173265
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wawidu:

@dozoern - # 24205

 
05.07.08 22:47
Der Fall unter 1000 nach 9/11 war sicher etwas krass, doch die Entwicklung der Preiskurve zwischen Mai und 9-10-2001 deutete sowie auf einen heftigen Verfall hin (parabolischer Verlauf). Dies habe ich erst kürzlich in einem Posting aufgezeigt.  
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wawidu:

@pfeifenlümmel - # 24206 - HSI

4
05.07.08 23:25
Der Hong Kong Dollar ist stark an den USD gebunden. Gestatte mir daher bitte, dass ich im Anhang nicht den langfristigen Chart des HSI, sondern den in USD berechneten Chart des $HKX zeige.

Zwischen Oktober 2007 und März 2008 zeigt die Preiskurve eine klare fünfwellige Korrekturwelle a. Bis Mai hat sie ein rund 61,8% Retracement generiert (Welle b). Die potenziellen Böden von Welle c sind eingetragen. Exponentielle Entwicklungen mit "Fahnenstangen" tendieren zur völligen Vernichtung des vorausgegangenen Aufwärtstrends.

(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 173269
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C_Profit:

fools paradise

4
06.07.08 00:22

...we are now at a point that we can only survive as an economy thanks to the charity of the rest of the world...

 

INTERVIEW WITH PETER D. SCHIFF

Gloom and Doom? Nah; Just for the U.S.

 

 The United States has really been living in a fool's paradise, or a phony economy, probably for more than 20 years. But our economy has been growing and getting bigger and bigger. We have been able to convince the world to lend us money and to provide us with goods that we don't produce and that we can't afford to pay for with exports. And it has gotten to the point now where the problem is so big, especially since the real-estate bubble. We've now borrowed so much money from abroad. Our trade deficits are now very big, and our industrial base and our infrastructure have been allowed to decay for so long, that we are now at a point that we can only survive as an economy thanks to the charity of the rest of the world. They have provided us with all the goods that we can no longer produce because we lack the industrial capacity. And they have to lend us the money because we don't have any savings anymore.

China has more than one billion people. It is not as if Americans are unique in wanting things. It's not as if the Chinese don't want dishwashers. The reason they don't have those possessions is because they don't have the purchasing power. But they do have that power; it's just that their government is taking it away from them and giving it to us. But it is Americans who can't afford these goods, because we can't produce them.

The truth, in my view, is that the cost of propping us up far exceeds the cost of letting the U.S. economy collapse. But I think we are already in a pretty severe recession.

(...)

http://online.barrons.com/article/...s&ref=patrick.net&page=3

 

You only learn who has been swimming naked when the tide goes out -    W.Buffett
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C_Profit:

@NavigatorC #24202

 
06.07.08 00:31
..was ich wirklich interessant finde, sind die Kommentierungen des Artikels...


latimesblogs.latimes.com/laland/2008/07/analyst-sees-gh.html
You only learn who has been swimming naked when the tide goes out -    W.Buffett
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wawidu:

"Killer Chart of the Day"

4
06.07.08 00:36
Unter dieser Schlagzeile hat die britische Ausgabe der Financial Times am Freitag einen Chart des DJIA in EUR seit 2002 eingestellt. Dadurch angeregt, habe ich mir den langfristigen Chart mal angeschaut und etwas "malerisch" bearbeitet. Dies ist zweifelsfrei ein "Killerchart".
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 173271
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C_Profit:

Chrysler, not GM, at risk of bankruptcy...

4
06.07.08 00:43
Nur eine Frage der Zeit und des Sektors, bis die ersten Megapleiten  ins Haus stehen...
Woher wird es kommen, Autobauer, Fluglinien oder doch Banken und Hedgefonds?
Der Impact wird Hammerhart...

Chrysler, not GM, at risk of bankruptcy, notes analyst at JPMorgan
He says Chrysler needs cash, decries earlier fears about GM as its shares rise 1.4%

Dee-Ann Durbin, Associated Press

Friday, July 4, 2008

(07-04) 04:00 PDT Detroit --

Faced with soaring gas prices, a sputtering economy and a rapid U.S. market shift away from trucks, the U.S. auto industry's weakest player, Chrysler, may have to file for bankruptcy or sell its Jeep and Dodge Ram brands as early as next year, JPMorgan said Thursday.

But rivals GM and Ford are likely to get through the rough patch and turn a profit in 2010.

JPMorgan auto analyst Himanshu Patel dismissed the possibility of an imminent bankruptcy at GM, saying in a conference call with investors and media that such fears "are completely overblown." The day before, GM shares slid to a 54-year low after Merrill Lynch auto analyst John Murphy wrote in a note to investors that a GM bankruptcy "is not impossible if the market continues to deteriorate and significant incremental capital is not raised."

On Thursday, GM shares rose 14 cents, 1.4 percent, to close at $10.12.

Patel said the situation at Chrysler LLC is perilous because it has limited assets to raise cash and is more heavily reliant on trucks and on the North American market. Chrysler sales fell 22 percent in the first six months of this year.

Chrysler has had to release little financial information since the private-equity company Cerberus Capital Management LP bought it last year, but Patel estimated the automaker will burn through $4 billion this year and could be forced to file for bankruptcy protection or sell off parts of its business in the second half of 2009 if industry conditions don't improve.

Patel said it's difficult to predict the most likely outcome for Chrysler, but he said South Korean or Chinese automakers covet Chrysler's U.S. distribution network. A bankruptcy filing could be a hit to Cerberus, which invested $6.1 billion in Chrysler as part of its acquisition and also backed a $500 million line of credit that Chrysler tapped last month.

"These are untested waters," Patel said.

Chrysler spokesman David Elshoff declined to comment, but earlier this week, Chrysler President and Vice Chairman Tom LaSorda denied that Cerberus planned to sell Chrysler in pieces.

"Hogwash. Absolutely not being considered at all," LaSorda said. "Absolutely no relevance. I don't even want to entertain those questions."

Patel predicted GM will burn through $18 billion in 2008 and 2009 as it struggles with depressed U.S. sales - which Patel predicts will be at their lowest levels since 1993 - and a rapid change away from trucks and sport utility vehicles. GM has $24 billion in cash and $4.6 billion in credit on hand, he said, so it doesn't need to raise more money immediately. But he predicted the automaker will try to raise $10 billion more in the third quarter of this year by mortgaging trademarks, international operations and other assets.

Murphy estimated that GM needs to raise $15 billion and warned that cash is becoming increasingly scarce in the stressed capital markets. But Patel said GM shouldn't have difficulty raising the money.

"I don't think (lenders) are agnostic to the ripple effects of a GM bankruptcy," Patel said. "The argument that GM is too big to fail definitely works in its favor here."

Patel estimated GM will lose $6.9 billion this year and $4.3 billion in 2009 before making a profit of $2.3 billion in 2010.

GM spokeswoman Renee Rashid-Merem said GM is confident it has enough cash to get through 2008 and has already announced several cost-cutting actions, such as idling four full-size truck plants and putting off the redesign of new trucks to focus on cars. She said the company is considering further measures, including obtaining more financing.

Ford, which mortgaged its blue oval logo and other assets in 2006 to borrow up to $23.4 billion for its restructuring, is in the best position cash-wise and can easily weather two years of a down market and make a profit in 2010, Patel said.

"Ford simply is not anywhere near as stressed on the balance sheet as GM is," he said.

Aaron Bragman, an auto analyst with the consulting company Global Insight, said Wall Street's views on the Detroit Three vary widely because of the uncertainty in the marketplace. The companies' turnaround plans were based on the false assumptions that the economy would come back and gas prices would fall in the second half of this year.

"Everyone is tweaking their business plans," he said. "They simply need cash and they need time, and unfortunately there's a lot less of either of those things now than anyone had thought there would be."
You only learn who has been swimming naked when the tide goes out -    W.Buffett
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C_Profit:

@wawidu #24212

 
06.07.08 01:02
dieser Chart bringt mich wieder zu einer Frage, die mich schon länger beschäftigt...

Ist es denn so, daß Puts oder Shorts auf US-Aktien in Eur gehandelt und hier gelistet,
den Wertverfall des USD quasi als kleinen extra Bonus mit abbilden...?
You only learn who has been swimming naked when the tide goes out -    W.Buffett
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Anti Lemming:

Killer-Chart 2

3
06.07.08 09:26
Ein wahre Katastrophe ist der Shanghai Composite (SSE) in somalischen Schillings (shilin soomaali) betrachtet. Hab leider nur das Bild der Schillinge selbst zur Hand. Auch in ungarischen Forint sieht der Chart äußerst übel aus.

.
Der USA Bären-Thread 173284
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wawidu:

@c_profit - # 24214

3
06.07.08 10:45
Das ist ein Rechenexempel. Schau dir mal bei ariva den Put-OS auf GE unter der WKN DB02D6 an (Chart über 1 Jahr linear und prozentual!). Basis 37 USD. Der Schein wird allerdings in EUR gehandelt. Wer da Anfang April eingestiegen ist, hat schon ein gutes Stück Geld gemacht.  

Das Problem ist leider, dass mir keine Vergleichsdaten für in den USA gehandelte Warrants zur Verfügung stehen. Ich gehe jedoch davon aus, dass die deutschen Scheine engmaschig an die EUR/USD-Entwicklung angepasst werden.  
Antworten
wawidu:

China - broad market (1)

2
06.07.08 11:03
Der $DJCHINA bildet die Entwicklung des breiten Marktes der chinesischen Börsen in USD ab. Daher ist eine Korrelation zum Goldpreis und zum EUR leicht zu bewerkstelligen.
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 173287
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wawidu:

China - broad market (2)

 
06.07.08 11:04
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 173288
Antworten
wawidu:

China - broad market (3)

 
06.07.08 11:06
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 173289
Antworten
wawidu:

Ein aufschlussreicher Artikel über Hindenburg Omen

 
06.07.08 11:11
www.safehaven.com/article-10678.htm
Antworten
TurboLuke:

Gold

3
06.07.08 11:16
ich sehe aktuell eine recht gute Möglichkeit Gold zu shorten.
Sollten sich die Börsen in den kommenden Wochen leicht erholen (und damit rechne ich), dürfte auch die "Fluchtwährung" Gold keine Rolle mehr spielen. Es sollte also Verkaufsdruck aufkommen.
Im angehängten Gold-Chart macht sich das schon bemerkbar. Ich habe mal die Tops und Lows eingefügt, damit wieder Wellentheoretiker ihren Spaß bekommen. Scheint derzeit "IN" hier im Thread zu sein... ;-) By the way: Gibts auf stockcharts die Möglichkeit Fibonacci-Retracements automatisch einzeichnen zu lassen??
(Verkleinert auf 65%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 173291
Antworten
pfeifenlümmel:

Dow wird sich

2
06.07.08 11:47
wieder erholen.
Der USA Bären-Thread 173293
Antworten
pfeifenlümmel:

Kissinger

2
06.07.08 12:48
Dem Iran-Problem sei so nicht beizukommen. Schon lange beschäftigt er sich mit der drohenden Verbreitung von Atomwaffen. Der 11. September, sagt er, sei geradezu harmlos gewesen gegenüber dem, was mit einem Atomwaffenanschlag auf uns zukomme. Mit dem Iran werde eine Schwelle übertreten. Alles laufe auf eine Konfrontation zu. Das sagt er trocken, aber nicht lapidar. Er denkt nach. „Ich bin nicht gekommen, um Deutschland zu kritisieren. Sie wissen, ich schätze den Pragmatismus und die Rationalität der Kanzlerin.“ Zudem wünsche er Merkel natürlich mehr Flexibilität, ohne dass die große Koalition Schaden nehme. Er wolle sie deswegen nicht so hart anfassen wie andere Staatschefs.
www.welt.de/politik/article2175263/...e_er_die_Welt_sieht.html
Antworten
Anti Lemming:

Wawidu, C_profit - # 24216.

 
06.07.08 13:33
Ich vermute, dass die Kurse für Optionsscheine auf Aktien wie GM, GE und Ford sich an den Kursen der Frankfurter Notierungen orientieren, in die der Wechselkurs EUR/USD automatisch ständig mit einfließt. Nehmen wir mal (theoretisch) an, dass das Underlying in Dollar seitwärts liefe, dann würden Calls allein schon durch den weiter fallenden Dollar an Wert verlieren, weil der auf den Kurs der Frankfurter Notierung drückt.

Puts hingegen würden von einem weiter fallenden Dollar profitieren. Bei in Dollar seitwärts laufendem Underlying steigen sie im Wert, wenn der Dollar sinkt (Zeitwertverluste und Vola mal außer Acht gelassen). Fällt - wie bei GM, GE und Ford - das Underlying zusätzlich, profitiert man doppelt.

Simpel ausgedrückt: Ein Put-Optionsschein auf US-Aktien ist zugleich ein Call auf EUR/USD.
Antworten
wawidu:

@pfeifenlümmel - # 24222

3
06.07.08 14:09
Sicher, kurzfristig dürfte sich der DOW wieder etwas erholen. Steht so im Programmheft.
-:)

Viel interessanter als der $DOW50R ist jedoch der Percent of stocks above 200 dMA Index zu einem marktbreiten Index. Die längste Datenreihe wird von stockcharts.com für den $NYA200R geliefert. Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass die Kurve über viele Wochen unterhalb von 30 (20) % oszillieren kann, ebenso, wie sie dies in den vier umrahmten Phasen oberhalb von 65 % getan hat (siehe insbesondere Juni 2003 bis April 2004!).
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 173317
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