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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 15,00 | |
| Fallender DAX-Kurs | 5,00 | 9,99 | 15,00 | |
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Die Diskussion über China nimmt nun einen großen Raum in diesem Thread ein. Wieso eröffnet ihr zu dem Thema keinen eigenen Thread oder nutzt einen bestehenden Thread.
http://www.ariva.de/800_Millionen_haben_nichts_von_Chinas_Boom_t245628
http://www.ariva.de/China_ruft_Volkskrieg_gegen_Tibet_aus_t323473
Ich habe aktuell wenig Zeit um hier eigene Beiträge zu schreiben. Lese täglich so weit wie möglich. Ich bin mit einer Teilposition weiter short.
Wünsche euch einen erfolgreichen Tag.
Ich hoffe in den kommenden Tagen wieder mehr Zeit zu haben.
Gruß
Permanent
Konjunkturentwicklung
Es gibt Anzeichen für eine Konjunkturerholung - aber auch Warnungen vor verfrühtem Jubel. Wie entwickelt sich die Weltwirtschaft also? Womit müssen Verbraucher und Privatanleger rechnen? FTD.de dokumentiert vier mögliche Szenarien, die das Wirtschaftsmagazin Capital erstellte.<!--nopý<pý<pýMal ist die Nachricht gut, dann ist sie wieder schlecht. </pý
Mal vermeldet ein Konzern ein beachtliches Ergebnis oder gar einen Gewinn, dann veröffentlicht der nächste wieder einen Milliardenverlust.
Mal gibt eine Bank bekannt, dass ihr Minus nicht ganz so horrend ausgefallen ist, wie von Experten prognostiziert worden war - dann warnt der Chef der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Jochen Sanio: "Wir sind uns doch ziemlich sicher, dass unsere Banken in ein paar Monaten die volle Wucht der schärfsten aller bisherigen Rezessionen in ihren Kreditportfolios spüren werden." Und wenn der ifo-Index zum zweiten Mal in Folge gestiegen ist, heißt es gleich wieder: aber nicht so stark wie erhofft.
So geht das nun seit Wochen - und ein Ende ist nicht in Sicht. So bleibt die Einschätzung der weiteren Entwicklung auch für Fachleute schwierig. Dass Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) wollte für das kommende Jahr gar keine Prognose mehr wagen. Ein Ende der scharfen Rezession zeichne sich zwar ab, 2010 sei eine Erholung drin. Aber eine Vorhersage lehnte DIW-Präsident Klaus Zimmermann ab: "Allein schon die Debatte darüber ist schädlich, denn sie schafft neue Unsicherheiten."
Die Arbeitslosigkeit steigt. Doch gerade die Deutschen - berühmt für ihre Sparwut - üben sich nicht in übertriebener Kaufzurückhaltung. Im Gegenteil erwarten die Einzelhändler steigende Umsätze. An den Börsen ist seit Wochen ein Aufwärtstrend erkennbar, ohne dass es zu regelrechten Sprüngen kommt. Der Dax schleicht seit Tagen um die 5000-Punkte-Linie. Wagt er den Sprung hinüber, verharrt er kurze Zeit danach wieder unterhalb der Marke.
Wie geht es also weiter mit der Konjunktur? Bekommen wir japanische Verhältnisse? Wie wird sich die Preisentwicklung gestalten? Welche Folgen hat die Entwicklung für Investoren und ihre Depots? Und wie können sich Privatanleger schützen? Das Wirtschaftsmagazin Capital hat vier Szenerien erstellt - von der großen Geldvernichtung bis zum kleinsten Übel. FTD.de zeigt die Varianten auf.
LEITWÄHRUNG
Chinas Zentralbanker stecken in der Zwickmühle: Händeringend suchen sie nach Investitionsmöglichkeiten. Als Ausweg bleibt nur der Kauf von US-Staatsanleihen - dabei wollte sich die Volksrepublik eigentlich vom Dollar abkoppeln.
Hamburg - China setzt weiter im großen Stil auf den Greenback. Allerdings nicht ganz freiwillig, Regierungskreise in Peking sprechen bereits von der "Dollar-Falle": Den Währungshütern bleibe kaum eine Wahl als den größten Teil der anschwellenden Devisenreserven in US-Staatstitel zu investieren, berichtet die "Financial Times" ("FT"). Denn nur auf diesem Markt sei das Angebot groß genug, um die hohen Summen aus China ohne Verwerfungen zu verkraften.
Auf der anderen Seite reduziere China nach Angaben von Regierungsvertretern und eines westlichen Beraters der chinesischen Devisenverwaltung (Safe) seine Bestände an britischen Pfund. Offenbar rechne die Devisenverwaltung mit einer erneuten Schwäche der Währung. Anlagen in Euro sehe sie dem Berater zufolge als neutral an. Beim australischen Dollar erwarte man dagegen Kursgewinne.
www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,626730,00.html
Anlagetips von China sollte man nicht so ernst nehmen. Richtig durchblicken tun sie nicht.
Die Begründung finden sich unten in den fett-roten Sätzen. Sie lässt nur den Schluss zu, dass selbst mit noch so großen Bailout-Paketen keine Wende herbeigezaubert werden kann.
Banken verhalten sich überraschend rational (im Gegensatz zu USA, deren weitere Übersteigerung der Verschuldungsblase höchst irrational ist). Der Wunsch der US-Regierung, dem deflationären Niedergang durch Blase 3.0 zu entgehen, steht das Überlebensinteresse der Banker entgegen. Sie meiden als nüchtern-kalkulierende "Vollkaufleute" das immer größer werdende Risiko, an überschuldete und wackelige Kunden immer mehr Geld zu verleihen. Grund: Wer jetzt Geld braucht, ist meist kein guter Schuldner, weil er in der Vergangenheit nicht nachhaltig gewirtschaftet hat. Kaum jemand braucht zurzeit Geld für "gute" Investitionen wie strategische Firmenübernahmen oder Investitionen zur Produktionserweiterung.
Folglich fahren die Banken - den staatlichen Appellen und dem Bailout-Geldsegen zum Trotz - lieber ihr Risiko zurück. Die Hauptursache dafür, dass keine Kredite vergeben werden, ist nicht, dass die Banken "kein Geld haben" (obwohl dies wegen fauler Assets ebenfalls zutrifft), sondern dass die prekäre Lage der Schuldner die Ausfallgefahr zu groß macht.
Lucas Zeise/FTD:
...Besser formuliert man es so: Die Bürger stellen fest, dass einiges sehr schiefläuft. Sie haben gesehen, dass diese Finanzkrise scheinbar ganz unverhofft über die Welt gekommen ist. Sie haben beobachtet, dass ihre Wirkungen zunächst schlicht geleugnet wurden, ehe plötzlich gehandelt wurde. Sie sehen jetzt, wie dasselbe Personal, welches Staatsverschuldung als das größte politische Übel ansieht, nun die größte Neuverschuldung in 60 Jahren Bundesrepublik beschließt.
Absurder noch, während die Damen und Herren in bisher unbekanntem Ausmaß Schulden aufnehmen, machen sie sich zugleich daran, das Grundgesetz dahingehend zu ändern, dass ihnen künftig genau das verboten wird. Wie könnte diese Regierung klarer zu erkennen geben, dass sie nichts im Griff hat?
Sie gibt Banken viel Geld, garantiert ihre Schulden und sagt, dies geschehe, um die Institute wieder in die Lage zu versetzen, Kredit großzügig zu vergeben. In der Tat stellen vor allem große Unternehmen fest, dass Kredit nicht mehr so üppig fließt wie vordem. Haben die Banken selber nicht genug Geld, um Kredit zu vergeben? Das ist mitnichten das Problem.
Wenn der Staat garantiert, dann gibt es auch Kredit. Ausnahmsweise verhalten sich die Banken rational. Sie scheuen das Risiko des Kreditausfalls, das in der sich verschlimmernden Krise nicht geringer wird. Wer jetzt Kredit benötigt, ist meist in einer prekären Lage und damit kein idealer Schuldner. Kredit zur Finanzierung von Neuinvestitionen oder zur Übernahme der Konkurrenz - das ist heute die absolute Rarität. Mit der Stärkung der Banken wird man gute Schuldner nicht herbeizaubern. Wozu dann die Politik der Bankenstärkung?
Ist es schon sinnlos, viel Geld in die Banken zu stecken, so geschieht es auch noch auf wenig vertraueneinflößende Methode. Die Gründe, warum diese Bank dies, eine andere aber das und eine dritte gar nichts bekommt, bleiben geheim. Warum im Ursprungssündenfall so viel Geld in die kleine, unwichtige IKB gepumpt wurde, ist bis heute ein Staatsgeheimnis....
www.ftd.de/meinung/leitartikel/...ionsgespenst/518475.html?p=2
sie trifft nun auch (vormals) wohlhabende Schuldner, sogenannte "Prime"-Schuldner. Bislang waren vor allem Subprime-Schuldner (die schon vorher nicht kreditwürdig waren) betroffen. Grund ist die ausufernde Arbeitslosigkeit, die bis Jahresende die 10%-Marke erreichen soll.
(Auffallend ist, dass die Gazetten mal wieder trendfolgend "nachlegen")
Spiegel - 26.05.2009
US-HYPOTHEKENKRISE
"Es wird noch schlimmer werden"
Von Marc Pitzke, New York
Die steigende Arbeitslosigkeit verschärft die US-Immobilienkrise, sogar bisher kreditwürdige Hausbesitzer werden jetzt zahlungsunfähig. Jetzt folgt eine neue Welle von Zwangsversteigerungen - die auch den Banken weitere Milliardenverluste bescheren dürften.
Sie nennen es "die dritte Welle". Denn dies ist schon der dritte Schock für den US-Immobilienmarkt, nach dem Platzen der spekulativen Preisblase vor drei Jahren und dem millionenfachen Kollaps von Ramsch-Hypotheken. Doch diesmal trifft es nicht die windigen Investoren oder armen Schuldner, die sich Abzock-Kredite aufschwatzen ließen. Diesmal trifft es potentiell jeden Amerikaner.
"Es ist zum Problem für alle Haushalte geworden", sagt Mark Zandi, der Chefökonom der Research-Firma Moody's. "Niedrige Einkommen, mittlere Einkommen, sogar hohe Einkommen. Es reicht von Küste zu Küste."
Zandi spricht von der Lawine neuer Immobilien-Zwangsversteigerungen, die durch die USA rauscht. Grund: Arbeitslosigkeit, Überstundenverlust und Einkommenseinbußen lassen immer mehr US-Hausbesitzer bei ihren Hypothekenraten rückständig werden. Selbst relativ wohlhabende Schuldner, deren Darlehen - anders als bei den Beziehern der berüchtigten Subprime-Kredite, die die Finanzkrise lostraten - ihren Verhältnissen eigentlich entsprachen. Bis die Rezession kam.
Klartext: Die US-Immobilienkrise ist nach wie vor virulent - selbst wenn sich die Preise vereinzelt wieder zu erholen beginnen. Rund 1,7 Millionen amerikanische Haushalte werden nach Schätzung von Moody's auch dieses Jahr ihr Haus per Zwangsversteigerung verlieren. 60 Prozent der Zahlungsrückstände, die dem zugrunde lägen, würden die Konsequenz von Arbeitslosigkeit und Einkommensausfall sein - mehr als doppelt so viele wie 2008. Selbst eine solide Kreditwürdigkeit, die einen bisher vor der Katastrophe bewahrte, schützt nicht mehr.
"Dieses Ausmaß der Notlage, wie wir es zu diesem Zeitpunkt erleben, haben wir nicht erwartet", sagte der Ökonom Mark Fleming dem TV-Sender CBS. Ein Ende dieser "dritten Welle" ist dabei allerdings nicht abzusehen.
Im Gegenteil: Wirtschaftswissenschaftler rechnen damit, dass sich die US-Arbeitslosenquote von derzeit 8,9 Prozent bis Ende 2010 auf über zehn Prozent erhöhen wird - und damit neue Zwangsversteigerungen bei bisher unbescholtenen Schuldnern auslöst. "Wir stehen vor einem Riesenproblem", sagte Morris Davis, ein Immobilienexperte der University of Wisconsin, der "New York Times". "Waren Zwangsversteigerungen im vergangenen Jahr schlimm? Es wird noch schlimmer werden."
Nach Berechnungen der Datenfirma First American CoreLogic, die die "Times" jetzt auswertete, erhöhte sich die Zahl der um mindestens 90 Tage rückständigen oder von den Banken bereits aufgekündigten Prime-Hypotheken - also Immobiliendarlehen zu völlig regulären Bedingungen, ohne Schwindel-Verträge und Trick-Zinsen - von November 2008 bis Februar 2009 um fast eine halbe Million auf mehr als 1,5 Millionen. Diese Kredite umfassten rund 224 Milliarden Dollar.
Das ist ein steiler Anstieg, der 2007 begann. Die Zahl der delinquenten Subprime-Hypotheken dagegen flachte sich im vergangenen Jahr ab: Im selben Zeitraum wuchs sie um weniger als 14.000 auf 1,65 Millionen. Insgesamt waren diesen Angaben zufolge im Februar vier Millionen US-Hypotheken im Wert von 717 Milliarden Dollar rückständig oder schon geplatzt - mehr als 60 Prozent mehr als im Vergleichsmonat 2008.
Diese dramatischen Kurven laufen parallel zu den Arbeitsmarktzahlen. 2008 verlor die US-Wirtschaft im Durchschnitt 256.000 Stellen im Monat. Inzwischen sind es 665.000 Stellen.
Am schwersten betroffen von den neuen Zwangsversteigerungen sind folglich Bundesstaaten mit hoher Arbeitslosigkeit. Den höchsten Anteil solcher "foreclosures" bei Prime-Hypotheken hatte Florida (fünf Prozent), gefolgt von Nevada (3,3 Prozent), Arizona (2,1 Prozent) und Kalifornien (1,8 Prozent). In Kalifornien stieg die Arbeitslosenquote von März 2008 bis März 2009 von 6,4 auf 11,2 Prozent - im selben Zeitraum verdreifachte sich die Prime-Zwangsversteigerungsquote fast.
Die groß angelegten Hilfsmaßnahmen, die US-Präsident Barack Obama für Hauseigentümer in der Bredouille eingeleitet hat, halfen bisher wenig. Im Februar sagte die Regierung den Hypothekenbanken 75 Milliarden Dollar zu, um die Zahlungen für deren Kunden zu verringern. Das würde vier Millionen Immobilienbesitzer vor der Zwangsversteigerung bewahren, erklärte das Finanzministerium damals.
Doch seither sind nach Angaben des Ministeriums erst 10.000 bis 55.000 Hypotheken dergestalt "modifiziert" worden. Fast gleichzeitig wurden jedoch im ersten Quartal 2009 weitere 313.000 Darlehen delinquent. Dagegen gerechnet waren die Staatshilfen ein Tropfen auf den heißen Stein.
Auch das massive Engagement neuer Interessengruppen, die gegen die Banken und ihrer gnadenlose Praxis der Zwangsversteigerung protestieren, konnte daran bisher nur wenig ändern. Die Neighborhood Assistance Corporation of America (NACA) zum Beispiel bombardiert die Banken mit Anrufen und ziert ihre Website mit Fotos der verantwortlichen Kundenberater, als "Räuber" gebrandmarkt. (Auslassung für Mod...)
Mit den größten US-Hypothekengebern - Bank of America, Wells Fargo, JPMorgan Chase und Citigroup - hat die NACA bereits Abkommen geschlossen, wonach diese für notleidende Kunden die besten Raten herausholen sollen. Doch die Gruppe lässt nicht locker. Im Februar lud sie als Teil ihrer "Verantwortlichkeitskampagne" Möbel auf den Rasen eines Immobilieninvestors, um ihm aus erster Hand das Gefühl einer Zwangsräumung zu geben.
Doch auch für die Banken stellt die "dritte Welle" ein wachsendes Unheil dar. Jede Zwangsräumung kostet sie nach einer Studie der US-Notenbank rund 50.000 Dollar. Zwei Millionen Zwangsversteigerungen würden die Bankbilanzen also um insgesamt hundert Milliarden Dollar belasten. Dabei ist auch diese Studie schon drei Jahre alt, die aktuellen Zahlen dürften weit darüber liegen. Allein für die Bank of America befürchtete die Federal Reserve im Zuge ihrer kürzlichen Banken-Stresstests potentielle Hypothekenverluste von bis zu 43,5 Milliarden Dollar bis Ende kommenden Jahres.
Hausverkauf in Kalifornien: 1,7 Millionen Haushalte könnten dieses Jahr zwangsversteigert werden
As job losses rise, growing numbers of American homeowners with once solid credit are falling behind on their mortgages, amplifying a wave of foreclosures.
In the latest phase of the nation’s real estate disaster, the locus of trouble has shifted from subprime loans — those extended to home buyers with troubled credit — to the far more numerous prime loans issued to those with decent financial histories.
With many economists anticipating that the unemployment rate will rise into the double digits from its current 8.9 percent, foreclosures are expected to accelerate. That could exacerbate bank losses, adding pressure to the financial system and the broader economy.
“We’re about to have a big problem,” said Morris A. Davis, a real estate expert at the University of Wisconsin. “Foreclosures were bad last year? It’s going to get worse.”
Economists refer to the current surge of foreclosures as the third wave, distinct from the initial spike when speculators gave up property because of plunging real estate prices, and the secondary shock, when borrowers’ introductory interest rates expired and were reset higher.
“We’re right in the middle of this third wave, and it’s intensifying,” said Mark Zandi, chief economist at Moody’s Economy.com. “That loss of jobs and loss of overtime hours and being forced from a full-time to part-time job is resulting in defaults. They’re coast to coast.”
Those sliding into foreclosure today are more likely to be modest borrowers whose loans fit their income than the consumers of exotically lenient mortgages that formerly typified the crisis.
Economy.com expects that 60 percent of the mortgage defaults this year will be set off primarily by unemployment, up from 29 percent last year.
Real Estate Slideshows from CNBC.com
Robert and Kay Richards live in the center of this trend. In 2006, they took a 30-year, fixed-rate mortgage — a prime loan — borrowing $172,000 to buy a prefabricated house.
They erected the building on land they owned in the northern Minnesota town of Babbitt, clearing the terrain of pine trees with their own hands. Mr. Richards worked as a truck driver, hauling timber from a nearby mill. His wife oversaw the books.
Together, they brought in about $70,000 a year — enough to make their monthly mortgage payments of $1,300 while raising their two boys, now 11 and 16.
But their truck driving business collapsed last year when the mill closed. Mr. Richards has since worked occasional stints for local trucking companies. His wife has failed to find clerical work.
“Every month that goes by, you get a little further behind,” Mr. Richards said.
Last June, they missed their first payment, and they have since slipped $10,000 into arrears. They are trying to persuade their bank to cut their payments ahead of a foreclosure sale.
From November to February, the number of prime mortgages that were delinquent at least 90 days, were in foreclosure or had deteriorated to the point that the lender took possession of the home increased more than 473,000, exceeding 1.5 million, according to a New York Times analysis of data provided by First American CoreLogic, a real estate research group.
Those loans totaled more than $224 billion. During the same period, subprime mortgages in those three categories increased by fewer than 14,000, reaching 1.65 million.
The number of similarly troubled Alt-A loans — those given to people with slightly tainted credit — rose 159,000, to 836,000.
Over all, more than four million loans worth $717 billion were in the three distressed categories in February, a jump of more than 60 percent in dollar terms compared with a year earlier.
Under a program announced in February by the Obama administration, the government is to spend $75 billion on incentives for mortgage servicing companies that reduce payments for troubled homeowners.
The Treasury Department says the program will spare as many as four million homeowners from foreclosure.
But three months after the program was announced, a Treasury spokeswoman, Jenni Engebretsen, estimated the number of loans that have been modified at “more than 10,000 but fewer than 55,000.”
In the first two months of the year alone, another 313,000 mortgages landed in foreclosure or became delinquent at least 90 days, according to First American CoreLogic.
“I don’t think there’s any chance of government measures making more than a small dent,” said Alan Ruskin, chief international strategist at RBS Greenwich Capital.
Last year, foreclosures expanded sharply as the economy shed an average of 256,000 jobs each month.
Since then, the job market has deteriorated further, with an average of 665,000 jobs vanishing each month.
Each foreclosure costs lenders $50,000, according to data cited in a 2006 study by the Federal Reserve Bank of Chicago, so an additional two million foreclosures could mean $100 billion in lender losses.
The government’s recent stress tests of banks concluded that the nation’s 19 largest could be forced to write off as much as a fresh $600 billion by the end of 2010, bringing their total losses to $1 trillion.
The Federal Reserve concluded that these banks needed to raise another $75 billion.
Many economists pronounce that assessment reasonable, while cautioning that it could become inadequate if foreclosures continue to accelerate.
“The margin for error is not that big,” said Brian Bethune, chief United States financial economist for HIS Global Insight. “It’s kind of like, ‘Let’s keep our fingers crossed that we’ve seen the worst.’ ”
Among prime borrowers, foreclosure rates have been growing fastest in states with particularly high unemployment.
In California, for example, the unemployment rate rose to 11.2 percent from 6.4 percent for the year that ended in March, while the foreclosure rate for prime mortgages nearly tripled, reaching 1.81 percent.
Even states seemingly removed from the real estate bubble are seeing foreclosures accelerate as the recession grinds on.
In Minnesota, three of every five people seeking foreclosure counseling now have a prime loan, according to the nonprofit Minnesota Home Ownership Center. In Woodbury, Minn., Rick and Christine Sellman are struggling to persuade their bank to reduce their $2,200 monthly mortgage on their five-bedroom home.
Mr. Sellman, a construction worker, found some work putting in asphalt driveways last summer, but he is now receiving unemployment. Ms. Sellman’s scrapbooking businesses shut down last summer.
Since then, they have slipped $19,000 behind on their mortgage.
“We were always up on our house payments,” Ms. Sellman said. “You work so hard to keep what you have, and because of circumstances beyond our control now, there’s nothing we can do about it.”
| USA | S&P/Case Shiller-Hauspreise, März (15.00)*** | -1,7 % gg. Vm. | -1,7 % gg. Vm. | -2,2 % gg. Vm. |
| -18,3 % gg. Vj. | -18,4 % gg. Vj. | -18,3 % gg. Vj. | ||
| Konsumentenvertrauen, Mai (16.00)*** | 43,0 | 42,6 | 39,2 |
sollen uns den Weg weisen. Case/Schiller ist ein guter Indikator für den Verlauf der Krise auf dem Housing Markt. Das Konsumentenvertrauen -welches immer hohe Beachtung findet- ist meiner Meinung nach nicht viel wert. Es werden einige Tausend Haushalte am Telefon befragt. Die Stimmung der Verbraucher hängt allerdings nicht nur an der wirtschaftlichen Lage sondern auch an der Tagesform (kennt jeder von sich).
Ich werde gleich zum Medenspiel meines Juniors -sofern es nicht regnet. Ich bin versucht meine Shortpositionen auszubauen, werde aber darauf verzichten um den Nachmittag unbeschwert verbringen zu können. Wenn man große Positionen im Markt hat sollte man ständig in der Lage sein den Markt zu verfolgen.
Gruß
Permanent
May 26, 2009, 9:10 a.m. EST
U.S. home prices fall at record pace Case-Shiller
By Rex Nutting
WASHINGTON (MarketWatch) -- U.S. home prices fell a record 19.1% in the first quarter compared with a year earlier, according to the national Case-Shiller home price index released Tuesday. On a month-to-month basis, prices in 20 selected cities fell 2.2% in March and were down 18.7% in the past year. Seventeen of 20 cities saw prices fall in March, with record declines in Minneapolis, Detroit and New York. "We see no evidence that that a recovery in home prices has begun," said David Blitzer, chairman of the index committee for Standard & Poor's, which compiles the Case-Shiller index. From the peak, home prices are down 32.2%, and on average are at the same level they were at in late 2002.
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 15,00 | |
| Fallender DAX-Kurs | 5,00 | 9,99 | 15,00 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 29 | 3.816 | Banken & Finanzen in unserer Weltzone | lars_3 | youmake222 | 12.03.26 14:30 | |
| 469 | 156.460 | Der USA Bären-Thread | Anti Lemming | ARIVA.DE | 08.03.26 14:00 | |
| 56 | PROLOGIS SBI (WKN: 892900) / NYSE | 0815ax | Lesanto | 06.01.26 14:14 | ||
| Daytrading 15.05.2024 | ARIVA.DE | 15.05.24 00:02 | ||||
| Daytrading 14.05.2024 | ARIVA.DE | 14.05.24 00:02 |