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Der USA Bären-Thread

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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 9,99 15,00
Fallender DAX-Kurs 5,00 10,00 14,98
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VK1QRR2 , DE000VK2GQE1 , DE000VH9NA83 , DE000VH4AEE1 , DE000VG8LT12 , DE000VJ29G13 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Kicky:

es kracht bei den Fremdwährungsdarlehen

7
14.09.11 19:10
Ungarn bereitet ein Gesetz vor wonach die Kreditnehmer zu vergünstigtem Wechselkurs ihre Darlehen zurückzahlen können.Österreich schlägt in Brüssel Krach deswegen und will vor den EUGH ziehen

...Es gehe hier um ein Volumen von sechs Milliarden Euro für Österreich Banken. Daneben seien auch belgische und niederländische Finanzhäuser involviert, wobei Spindelegger nicht deren Verwicklung beurteilte. Es gebe jedenfalls ein "gehöriges Problem" mit Ungarn. Der Vorschlag von Ungarn sei ein "Verstoß gegen das, was wir in der EU aufgebaut haben. Privatwirtschaftliche Verträge müssen eingehalten werden." Mit dem Vorgehen von Budapest könne "sehr viel Porzellan zerschlagen werden, und europarechtlich ist das nicht haltbar". Und "das ist eine Vorgangsweise, die wir so nicht akzeptieren können"....
www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/...dex.do?_vl_pos=r.2.MOST
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@fkuebler / Eurobonds

4
14.09.11 19:18

Nur für dich, einige Insiderinformationen. Merkel hat ihre Zustimmung bereits zugesichert. Gegenleistung ist versprochen, wie in jeder guten Beziehung.

http://www.ariva.de/forum/...lusconi-heimliche-Liebesbeziehung-449357

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Treasurys Pare Losses on Strong 30-Year Bond Aucti

 
14.09.11 19:20
Treasurys Pare Losses on Strong 30-Year Reuters
| 14 Sep 2011 | 01:13 PM ET

U.S. Treasurys pared early losses Wednesday, after a strong 30-year bond auction.

 

Thirty-year bonds fell 5/32 in price, their yields rising to 3.33 percent, flat from Tuesday.

Benchmark 10-year notes was down 6/32, their yields also flat at 2 percent Tuesday.

The Treasury Department auctioned $13 billion in 30-year bonds at a high yield of 3.310 percent. The bid-to-cover ratio was 2.85, compared to the recent average of 2.60.

Meanwhile, traders noted that European institutions were actively selling Treasurys to raise cash.

"We're seeing a lot of Europeans potentially having to liquidate dollar denominated assets to create liquidity," said Joe Larizza, head of governments and agencies trading at Vining Sparks in Memphis. "They're having—I wouldn't call it a crisis yet but it's getting there."

In Europe, a scheduled conference call between the leaders of France, Germany and Greece demonstrated the European leaders' willingness to continue to try to prevent Greece from defaulting on its debt .

Meanwhile, Moody's Investors Service downgraded two of the largest French banks, but the ratings cut was smaller than expected and did not include a third bank, as many had feared.

 

Losses were briefly tempered by news that retail sales levels in the U.S. in August did not rise at all compared to July.

"The consumer reacted to the debt ceiling, the downgrade, and the equity market swoon by basically hunkering down and not spending," said Tom Porcelli, senior U.S. economist at RBC Capital Markets in New York. "It was flat on the headline, but even more troubling for us is flat on the control number, which excludes gas, building and auto dealers. This is not a good sign for an economy that is struggling."

Porcelli said the Treasury market's reaction to the number was likely muted because market participants had worked the possibility of poor retail sales figures into their trading strategies ahead of time.

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daiphong:

#68 AL, auf die Kombination kommt es an

4
14.09.11 19:20
hartes Sparen + Absichern,
eins ohne das andere geht nicht. Darauf kams mir an.
Dies ist bei dir schon wieder weg.

Die Fundamentalisten immer die eine Seite finden, die "völlig unmöglich, Betrug und eine Schweinerei" ist. Eine "Fortsetzung der Verschuldungs-Torheiten" oder ein "Erwürgen durch die Starken", "Zinsknechtschaft" oder "alles nur für die Banken" usw usf. Und wie immer, alle haben natürlich auch irgendwie Recht....

So wird aber die Kombination möglicherweise ruiniert, die ich für die einzige Lösung halte. Ob nun als Vertrag oder als Euro-Finanzmisterium oder sonstwie.


Die Mehrheitsmeinung in D. ist übrigens ganz sicher nicht, die Defizitländer ohne Gegenleistung durchzufinanzieren. Da mach dir mal keine Sorgen.
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Anti Lemming:

Käse kommt wie erwartet

8
14.09.11 19:41
NACH dem 4 % Anstieg im DAX heute notiert das Handelsblatt:

"Die Hoffnung auf eine Lösung der Schuldenkrise hat den Dax am Mittwoch kräftig beflügelt. Das Börsenbarometer beendete den Handelstag mehr als drei Prozent fester. "

Schon VOR diesem Anstieg (bei DAX unter 5000) hatte ich geschrieben, dass wohl in den nächsten paar Tagen irgendeine Erholungskäse kommt.

In Wahrheit gibt es keine Hoffnung und auch keine Lösung. Nur die Schuldenkrise ist real. Die können sich freuen, dass es den DAX überhaupt noch gibt.

www.handelsblatt.com/finanzen/...-170-punkte-wett/4606796.html
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Anti Lemming:

"Marktturbulenzen"

15
14.09.11 20:10
Die Sprüche der Eurobonds "fordernden" Italiener sind tatsächlich dreist. Die tun so, als würden besagte Marktturbulenzen nur zustande kommen, weil die Nordstaaten zaudern, Eurobonds einzuführen. In Wahrheit kommen die Turbulenzen daher, dass die PIIGS - und nach Griechenland ist Italien mit 120 % Schulden/BIP-Quote die Nummer 2 in der Verzockerstaaten-Liste - maßlos überschuldet sind.

Hier werden Kausalitäten umgedreht, um eine Scheinlösung (Eurobonds) herbeizutrotzen. Warum sind Eurobonds eine Scheinlösung? Wenn die erst mal raus wären, würden die Italiener doppelt fett über ihre Verhältnisse leben. Ist ja "anderer Leute Geld", das sich dabei in Luft auflöst.
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Anti Lemming:

Griechenland ist gerettet

12
14.09.11 21:00
Die Zinsen auf 2-jährige Staatsanleihen fielen heute deutlich von 77,5 auf 74,5 %.

www.marketwatch.com/story/...aches-for-greek-crisis-2011-09-14
(Verkleinert auf 85%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 439266
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DOOMSTER:

Wen genau wollen die Amis eigentlich

5
14.09.11 22:03

mit diesem Nullvolumen Kaufsignalherbeigezocke anlocken?

Tja dumm halt das man eben auch damit aus diesem ganzen Junk nicht rauskommt.

Im Casino zocken die wenigstens noch mit Jetons, an der Börse nur noch mit Luft.

Wer mal Langeweile hat , kann ja mal Paar MDax/Sdax Buden beobachten wo die Amis verzweifelt versuchen bei sprichwörtlich Nullvolumen rauszukommen.

d-a   k-o-m-m-t    k-e-i-n    n-o-c-h     d-ü-m-m-e-r-e-r    m-e-h-r

Antworten
Boxenbauer:

Die alten Trends funken immer noch.

5
14.09.11 22:13
Daily SPX. Eben wieder bei 1200 short entry.
(Verkleinert auf 70%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 439306
MfG

Boxenbauer
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Anti Lemming:

Shark zum heutigen Marktschluss

4
14.09.11 22:55
Bewitched, Bothered and Bewildered
By James "Rev Shark" DePorre, Street.com
Sep 14, 2011 | 4:28 PM EDT

Once again, Greece is saved and the market celebrated.

I don’t know how many times we have rallied on similar news, but it sure didn’t deter buyers, and it really surprised the folks who thought we might see a sell-the-news reaction to what seemed like very unsurprising news to me.

And just when it looked like the buying frenzy was out of control, the market dropped a quick 1% into the close.

The big news today was the leaders of France and Germany agreeing that committing to a bailout is "essential for the Greek economy to return to a path of lasting and balanced growth."

That sure doesn’t sound like anything very momentous, but it was all that was needed to ignite stocks. The Financial Times summed it up well: "Apparently stocks rallied on the news, but we have no idea why, and we’re tired of guessing."

I suspect that the catalyst was a combination of overly aggressive bears, underinvested bulls and the power of the machines. The machines do a remarkable job of pushing trends higher as the folks on the sidelines, who have fond memories of when real people made market decisions, are left in the dust.

Being overly logical is not particularly helpful in this market. Everyone is trying to stay one step ahead, which means they are fading (= shorten, A.L.) the machines, which are fading the contrarians, who are fading the market, and so on.

If you were surprised by the strength today, the important thing is not to let frustration take hold. It is the nature of the market to catch us off guard from time to time and the important thing is to keep plugging away.

The artificial feel of the action can be dispiriting but opportunities can still be found if you work at it. I don’t think anyone other than the fully invested perma-bulls was very happy today, but that seems to be the new normal...
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wawidu:

US Census Bureau: Daten der Schande

 
14.09.11 23:00
www.querschuesse.de/daten-der-schande-vom-u-s-census-bureau/
Antworten
daiphong:

ergänzend zu den US-Einkommens-Daten

 
15.09.11 00:18
(die natürlich auch der entscheidende Grund für die Immobilienkrise etc. sind)
Die Einzelhandelsumsätze liegen so bei 390 Mrd mtl. - und stagnieren sogar bei einer monatlichen US-Bundes-Neuverschuldung oder von über 130 Mrd $ (D. zum Vergleich: ca. 8 Mrd $)
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permanent:

Bundesregierung probt die mögliche Bankenrettung

5
15.09.11 06:24

Angenommen, man rettet in einer großangelegten Aktion die Banken. Die Bundesregierung spielt Szenarien durch und denkt dabei an das Schlimmste. Denn die Griechenland-Krise erfordert allerhand Schwarzmalerei. Mehr…

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Anti Lemming:

"Wir können den Rettungswahnsinn verhindern"

8
15.09.11 07:55

Interview zur Euro-Krise
„Wir können den Rettungswahnsinn verhindern“
von Thomas Sigmund

FDP-Hardliner Frank Schäffler sieht seinen Kurs in der Euro-Krise bestätigt: Seine Partei wird immer mehr zum Hort der Euroskeptiker. Die FDP wendet sich von Europa ab - auch um endlich aus dem Umfragetief zu kommen.


Handelsblatt: Herr Schäffler, Sie gelten als „Euro-Rebell“ in der eigenen Partei. Wie hat sich die Stimmung in den letzten Monaten in der FDP Ihnen gegenüber verändert?

Frank Schäffler: Erst mal: Ich bin kein Rebell. Ich sehe mich in der langen Tradition der FDP, als jemand, der für Rechtsstaatlichkeit und marktwirtschaftliche Orientierung eintritt, auch wenn es unbequem ist.

Aber Vorwürfe, die in diese Richtung gehen, gibt es doch genug?

Die Stimmung hat sich gedreht und dreht sich weiter. Bei der Griechenland-Hilfe am 7. Mai letzten Jahres war ich der einzige FDP-Abgeordnete, der gegen das Durchwinken des kollektiven Rechtsbruchs der Staats- und Regierungschefs, der EZB und der EU-Kommission im Bundestag gestimmt hat. Beim derzeitigen Rettungsschirm waren wir schon zu zweit, und einer hatte sich enthalten. Beim Bundesparteitag in Rostock im Mai dieses Jahres folgte mir immerhin ein Drittel der Delegierten. Für einen von mir initiierten Mitgliederentscheid zur Euro-Rettung sind schon fast 900 Unterschriften eingegangen. Also, die Bewegung wächst.

Warum gibt es mehr Zuspruch als früher?

Alle Versprechungen der Kanzlerin und insbesondere des Finanzministers sind nicht eingetreten. Das spüren die Kollegen. Im Gegenteil, die Erpressungen der Banken und der Nehmerländer bringen uns zunehmend in eine ausweglosere Situation. Je länger wir Zeit gewinnen wollen, umso mehr zieht es uns in eine Interventionsspirale. Die Banken drohen: Wenn ihr uns nicht rettet, dann bricht das Finanzsystem zusammen.

Was wollen Sie dagegen unternehmen?

Diese Rettungslogik muss durchbrochen werden. Risiko und Haftung sind tragende Säulen der Marktwirtschaft. Wer sie einreißt, zerstört dauerhaft die Marktwirtschaft. Wir können gar nicht so viel Geld durch Bürgschaften und Garantien bereitstellen, wie sie der Markt erzwingt.

Sie streben nun einen Mitgliederentscheid über den Euro an. Um was geht es?

Wir wollen den dauerhaften Rettungsschirm, den Europäischen Stabilitätsmechanismus ESM, verhindern, der den derzeitigen Rettungsschirm EFSF ab Mitte 2013 ersetzen soll. Diesen will der Bundestag im Dezember abschließend beraten. Gleichzeitig wollen wir eine geordnete Austrittsmöglichkeit für Staaten aus dem Euro schaffen. Wir streben dafür eine Abstimmung rechtzeitig im November an und hoffen, dass wir die notwendigen Unterstützerunterschriften im September sammeln werden.

Was versprechen Sie sich davon?

Meine Mitstreiter und ich glauben, dass wir damit den Rettungswahnsinn in Europa verhindern können. Die Europäische Union kann nur erfolgreich sein, wenn alle Staaten sich an Regeln halten und diese Regeln auch durchgesetzt werden. Griechenland ist nicht unverschuldet in die jetzige Situation gekommen, sondern hat sich in den Euro gemogelt und hat fortgesetzt die Regeln verletzt. Griechenland wird sich in diesem Jahr mit 30 Milliarden Euro neu verschulden und damit ein Defizit zur Wirtschaftsleistung von fast 14 Prozent produzieren. Das ist kein Weg aus der Krise. Wer jetzt diese Hilfen als solidarisch ansieht, verkennt, dass Solidarität nur der einfordern kann, der unverschuldet in Not geraten ist.

Und das ist nicht der Fall?

Dies kann man bei Griechenland, aber auch bei Portugal und Irland nicht behaupten. Bei Irland ist sogar der perverse Fall eingetreten, dass die wesentlich ärmere Slowakei, das wesentlich reichere Irland unterstützen muss. Das ist absurd. Europa hat nur als Rechtsgemeinschaft eine Zukunft, ansonsten zerstören die fortgesetzten Rechtsbrüche den Einigungsprozess.

Die Parteispitze lehnt einen Mitgliederentscheid ab.

Der Generalsekretär Christian Lindner hat erklärt, dass er den Mitgliederentscheid konstruktiv begleiten will. Daran werden wir ihn messen. Sowohl die Aussage des Parteivorsitzenden Philipp Rösler zu einem geordneten Insolvenzverfahren für Griechenland als auch die Aussage von Christian Lindner, dass ein Land in der letzten Konsequenz aus der Euro-Zone ausscheiden müsse, ist meine Position seit nunmehr fast zwei Jahren. Ich freue mich, dass meine Parteiführung sich jetzt dieser Position anschließt.

Wann haben Sie erstmals eine Veränderung bei den Parteivorderen in der Euro-Frage bemerkt?

Das ist jüngeren Datums. Rainer Brüderle sagte in der Haushaltsdebatte letzte Woche, dass man im Zweifel ein Land innerhalb der Euro-Zone auch vom Platz stellen müsse, wenn es sich nicht an die Regeln hält. Es ist lange Tradition der FDP, als Partei der Sozialen Marktwirtschaft, dass derjenige, der Risiken eingeht, auch dafür haften muss. Wer dauerhaft über seine Verhältnisse lebt, kann sich später die Rechnung nicht von den anderen bezahlen lassen.

Welche Strategie steckt hinter der neuen Europapolitik der FDP?


Wir wollen ein Europa des Rechts und der Rechtsstaatlichkeit. Deshalb geht die derzeitige Rettungsschirmlogik an der eigentlichen Fragestellung vorbei. Wie soll Europa eigentlich künftig aussehen? Wollen wir einen europäischen Bundesstaat oder einen Staatenbund, wie es das Verfassungsgericht will, oder ein Dingsbums anderer Art. Darüber lohnt es sich, jetzt zu streiten. Denn wir stellen jetzt immer neue Regeln auf, haben aber gar kein Instrumentarium, damit diese Regeln eingehalten werden, geschweige denn durchgesetzt werden. So fährt Europa vor die Wand, was verhindert werden muss.

Das hört sich an wie eine Opposition in der Regierung?

Nein, eine Regierungskoalition kann nur gemeinsam handeln. Sie orientiert sich am Koalitionsvertrag. Es muss nach gemeinsamen Lösungen gesucht werden, die aber nicht gegen geltendes Recht verstoßen dürfen. Der Bundestag hat noch im März beschlossen, dass Schuldenaufkaufprogramme aus verfassungsrechtlichen, europarechtlichen und ökonomischen Gründen nicht möglich sind. Die Erweiterung des jetzigen Rettungsschirms, sowie der künftige Rettungsschirm sehen gerade dies vor. Weder die Kanzlerin, noch die übrige Regierung, noch wir als Abgeordnete dürfen gegen die Verfassung verstoßen. Der Verfassungsbruch ist nicht alternativlos.

Den Vorwurf des Populismus, dass also der jetzige Europakurs nur dazu dienen soll, um aus dem Umfragetief - derzeit sind es drei Prozent - herauszukommen, würden Sie nicht gelten lassen?


Nein, ich bin diesen Weg von Beginn an gegangen.

Was halten Sie vom Satz der Bundeskanzlerin, das Schicksal Europas entscheide sich am Euro?

Das ist der „falscheste“ Satz dieses jungen Jahrhunderts.

Sind Bundesfinanzminister Schäuble und Merkel auf dem richtigen Kurs?

Nein, sie wollten und wollen nur Zeit gewinnen. Aus der Überschuldungskrise von Staaten und Banken kann man jedoch nicht herauswachsen. Das ist unmöglich.


www.handelsblatt.com/politik/deutschland/...print,4607660.html
 

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Anti Lemming:

China dämpft Hoffnung auf schnelle EU-Hilfe

2
15.09.11 07:57
www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,786343,00.html
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permanent:

US Regierung versucht Europa zu belehren

6
15.09.11 07:59

Erst Obama, dann Finanzminister Geithner: Die Amerikaner erhöhen den Druck auf Europas Politiker, die Schuldenkrise in den Griff zu bekommen. Dabei wollen sie selbst neue Milliarden ausgeben. Die Weltbank wird nervös. Von Nils Rüdel. Mehr…

#800000">Dabei wird immer gerne vergessen wo und wie diese Krise ihren Ursprung hat.

#800000">Permanent

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Anti Lemming:

US-Zwangsversteigerungen steigen um 7 %

5
15.09.11 08:03
im August auf ein 9-Monats-Hoch.

Sept. 15, 2011, 12:01 a.m. EDT
Foreclosure filings jump 7% in August from July
By Andrea Coombes, MarketWatch

NEW YORK (MarketWatch) — The number of default notices mailed to homeowners who were late on their mortgages soared in August to a nine-month high — the largest month-to-month increase in four years — and that helped push the rate of overall foreclosure filings higher last month, according to data released by RealtyTrac Inc. on Thursday.

Foreclosure filings, which include those late-payment notices plus auction announcements and bank repossessions, rose 7% in August compared with July, hitting a total of 228,098 U.S. properties. But the filing rate fell 33% from a year earlier.

And while the number of those first-time default notices sent rose 33% in August versus July, to a total of 78,880 properties, they fell 18% compared with a year ago, and they’re 44% lower than the monthly peak in April 2009.

That is, the year-over-year data looks relatively positive, but the monthly data appears to be cause for worry — or, perhaps, relief, depending on your point of view.

The numbers sound bad, “but it actually is a necessary dose of medicine for the housing market,” said Rick Sharga, senior vice president of RealtyTrac, an online marketplace of foreclosure properties.

“Until they get processed, [those properties] can’t be resold to new home buyers,” he said. “We might be seeing the beginning of a return to more realistic levels of foreclosure activity.”

While the number of default notices rose steeply last month, the number of houses that went to auction dropped 1% in August versus July, and were down 43% from a year ago. Auctions were scheduled for 84,405 U.S. properties in August, a 37-month low — and 47% lower than the peak of 158,105 in March 2010.

Still, while a homeowner who receives a default notice may end up paying back the lender, Sharga said that’s less likely given the current state of the housing market. Many of these late payers are more than a year overdue on their mortgage, he said.

“When you’re a year past due, on a loan that you might or might not have been able to afford in the first place, and fees and fines have been tacked on due to lack of payment, it’s really, really unlikely that you’re going to see a lot of those borrowers correct those situations and avoid a foreclosure,” Sharga said.

The ‘robo-signing’ effect

The increase in foreclosure filings may be due to lenders choosing to move forward despite ongoing uncertainty related to the so-called robo-signing crisis, in which lenders signed loan papers without gathering the required documentation or following required processes.

“We’ve seen artificially low foreclosure activity for probably nine months now, since the paperwork issues surfaced in the fall of 2010. It’s taken the industry a long time to work through some of those procedural issues,” Sharga said.

Some lenders, he said, have been “waiting for final agreement between state attorneys general and the industry before they move forward,” Sharga said. “It looks less close to being a final agreement now than it has in quite some time ... It could just be that some of the lenders and servicers have decided to stop waiting for that.”

That means some housing market pain for a while yet, he said. “I think what we’re in for is a fairly long protracted flat period in terms of pricing, until we work through all this distressed inventory.”
Five states comprise majority of foreclosures

Nevada, California and Arizona saw the highest foreclosure rates in August, RealtyTrac said, with Georgia, Idaho, Michigan, Florida, Illinois, Colorado and Utah rounding out the top 10.

One in every 118 housing units in Nevada, one in every 226 housing units in California and one in every 248 housing units in Arizona were in some phase of the foreclosure process. One in every 570 U.S. housing units was affected by a foreclosure filing in August, RealtyTrac said.

In terms of sheer number of foreclosure filings, five states account for 53% of the U.S. total: California, Florida, Michigan, Illinois and Georgia.

www.marketwatch.com/story/...-7-in-august-from-july-2011-09-15
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Global Wealth Report

5
15.09.11 08:06

www.allianz.com/static-resources/en/press/...uropa_2011_d.pdf

Für manchen Europäer mag es erstaunlich klingen, aber die US Bürger verfügen nach wie vor über wesentlich größere Vermögen als der durchschnittliche Europäer und vor allem auch Deutsche.
Es werden krisenbedingt zur Zeit in der Hauptsache negative Nachrichten aus den USA wahrgenommen. Bei näherer Betrachtung ist der Reichtum nach wie vor vorhanden. Die Verteilung lässt jedoch mehr und mehr zu wünschen übrig.
 

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Griechenlands Euro-Zonen-Austritt ist alternativlo

5
15.09.11 08:44

"Griechenlands Euro-Zonen-Austritt ist alternativlos" Der USA Bären-Thread 11611079

Hans-Werner Sinn hält Griechenlands Verbleib in der Währungsunion für problematischer als einen Austritt. Athens Problem sei die Wettbewerbsfähigkeit, sagt der Ifo-Präsident. Von Andrea Seibel mehr...

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Stöffen:

Es mutet doch wie ein schlechter Witz an

14
15.09.11 09:04
dass ausgerechnet die Nation, deren Wohlstand mittlerweile nur noch auf Pump aufgebaut ist, sich hier als Lehrmeister in puncto finanzieller Solidität aufspielen möchte. Die Amis haben bisher weder ihr Schuldendefizit in den Griff bekommen noch haben sie ihre Wertschöpfung gesteigert. Alles was wir bisher sehen ist eine Dollarschwemme, mit der versucht wird, die Schulden unter in Kaufnahme unabsehbarer Gefahren auf den Rest der Welt abzuwälzen.

Man, geht mir dieser im großmäuligen Macho-Ton vorgetragene Tenor auf den Sack.
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
Antworten
KuK Hofmarsc.:

UBS, UPS!

8
15.09.11 09:33
Zurich/Basel, 15 September 2011 – UBS has discovered a loss due to unauthorized trading by a trader in its Investment Bank. The matter is still being investigated, but UBS's current estimate of the loss on the trades is in the range of USD 2 billion. It is possible that this could lead UBS to report a loss for the third quarter of 2011. No client positions were affected.


Wenn dies das im FX geschafft haben, wär das der Bankenwitz des Jahrhunderts ...
Antworten
daiphong:

die Amis wollen doch nur ihren Überkonsum

4
15.09.11 09:37
und ihre wetweiten Asset-Käufe wieder ankurbeln, damit der Rest der Welt weiter Geld und Arbeit hat... sie sind schleßlich der Welt-Arbeitgeber und die Weltbank, das merkt man halt am Ton.   Stöffen, du schenst da etwas undankbar ;o)
Antworten
permanent:

@Stöffen

2
15.09.11 10:04

Ich empfehle dir Posting 893. Es dauert einige Stunden bis man sich durchgearbeitet hat aber es lohnt.

Zur Haltung der US Regierung hatte ich meinen entsprechenden Kommentar in Posting 891 abgegeben.

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relaxed:

Ist Jerome Kerviel jetzt in

7
15.09.11 10:09
der Schweiz tätig?
Dieses Posting enthält keine Zitate aus der NZZ.
Dr. Relaxed Strangelove
Antworten
permanent:

Erste Postion gekauft

6
15.09.11 10:33

Der erste Trade nach dem Urlaub.

Auch wenn wir hier im BT sind habe ich einen Long auf Silber gekauft.
KK bei 40.33, SL bei 39.00.

Begründung:
-Vor dem Verfallstag wurden Edelmetalle in der Vergangenheit immer gedrückt. Ab dem Verfallstag ging es in der Regel wieder aufwärts.
-In der kommenden Woche steht das zweitägige FED Meeting auf dem Programm. Ich gehe von einer neune Runde QE (oder wie man es auch immer nennen will) aus.
-Saisonalität.

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