Zeitpunkt: 14.04.11 14:10
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 20,00 | |
| Fallender DAX-Kurs | 5,66 | 10,00 | 19,99 | |
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für Deutschland. Sichtguthaben werden auf die DM umgestellt, Kurzfristkredite (also z.B. Festgeld) und Geldmarktfonds ebenso. Bei Bonds wäre eine teils-teils-Regelung zu treffen: 50% eines Bonds verbleiben im Euro, 50% werden auf DM umgestellt. Aktien verbleiben in der Euro-Notierung, auch Dividenden werden in Euro ausbezahlt.
Die EZB muss sich dann überlegen, ob sie in QE-Programme einsteigt. Das wäre aber kein Neueinstieg, denn die EZB IST bereits eingestiegen, siehe die "Tenderhilfen" an die Banken (die MEFO-Wechsel der EMU), verbunden mit einer Bilanzverdopplung der EZB seit 2008.
Dass das für Lebensversicherer, Versorgungswerke, Riester-Renten etc. zum Problem wird, ist klar. Aber es wird sowieso zum Problem. Es gibt nichts alternativloses, ja man muss in aller Deutlichkeit von einer Alternativlos-Lüge sprechen.
Die momentanen 22 Mill. Euro "Barleistung" sind in der EMU nur ein Tropfen auf den heißen Stein, die so bejammerten 168 Mia. Euro ebenso.
Das bedeutet: Wenn Merkel und Co so weitermachen, stehen dem dt. Steuerzahler nicht 168, sondern 1680 Milliarden als Lasten bevor (...und immer noch niedrig geschätzt! ) . Da kann man die 168 gleich nehmen und auf Versorgungsträger verteilen.
...sofort ein gewaltiges Aufwertungs- und Exportproblem - und würde in den billigen Euro-Raum erneut massenhaft investieren, dort auch konsumieren, also Geld und Arbeitsplätze dorthin verlagern? Die PIGS würden Danke! sagen...
Das wäre nur natürlich und würde Wachstumsperspektiven für alle schaffen. Doch das wird nicht passieren, jedenfalls nicht so einfach.
Tatsächlich würden sich in Deutschland wieder deflationäre Tendenzen etablieren. Die Nachfrage hierzulande würde aber steigen, weil die Kaufkraft der Arbeitnehmer (endlich wieder) zunehmen würde. Auch würden die Nominalzinsen hier wieder sinken, was Bautätigkeit usw erleichtern würde.
Für die GIPS u. a. käme es zunächst zu einem weiteren Kaufkraftverlust durch importierte Inflation, den auch alle Investitionen des Nicht-Euro-Gebietes nicht ausgleichen könnten. Bei der Schuldenkonsolidierung kämen diese Länder jedoch voran, da die Euro-Abwertung die Schulden dieser Länder abwerten würde. Die bisherigen ESM-Regelungen kennen nur ein "immer neu anschreiben".
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 20,00 | |
| Fallender DAX-Kurs | 5,66 | 10,00 | 19,99 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
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