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Meldung des Tages: Nevada, NDIA, kritische Metalle: Entsteht hier gerade ein strategischer US-Rohstoff-Hebel?
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Der USA Bären-Thread

Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,00 20,00
Fallender DAX-Kurs 5,66 10,00 19,99
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB109R6 , DE000NB2E2N8 , DE000NB4PR53 , DE000NB4ZKX1 , DE000NB2RWP3 , DE000NB2J604 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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#79451

Anti Lemming:

Prognose: J P Morgan wird enttäuschen

4
13.04.11 13:01
Ich rechne nach den Zahlen mit -2,5  % mindestens.
Antworten
Andreano:

JP

3
13.04.11 13:05
JPMorgan Chase Reports $1.28 EPS, Better Than Expected; Net Income $5.6 Billion

J.P. Morgan Chase reports $5.6 billion in first-quarter net, $25.22 billion in revenue
Antworten
Andreano:

1.28 vs. 1.16

2
13.04.11 13:06
*JPMorgan 1Q EPS Boosted 29c By Reduced Card Loan-Loss Reserves
(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires (212-416-2400)

April 13, 2011 07:01 ET (11:01 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2011
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Malko07:

A.L (#79449 ): Auf die Inflation wird hier

4
13.04.11 13:12
schon länger hingewiesen - nichts neues. Viele meinen hier es wird auch ein QE3 geben wenn notwendig. Und einige sahen den DAX angeschlagen und viele andere nicht. Auch von der Chartfront hört man total unterschiedliches. Aber ich wünsche dir viel Glück und hoffe du tust auch das was du anderen hier seit über einem Jahr empfiehlst.
Antworten
Anti Lemming:

Malko - Empfehlungen

5
13.04.11 13:19
Dies ist kein Trading-Thread. Ich empfehle hier niemandem etwas. Wir tauschen hier im Wesentlichen unsere Meinungen über die zukünftige Wirtschafts- und Marktentwicklung aus.

Ungeachtet dessen halte ich den SP-500 für um mindestens 20 % überbewertet, ebenso EUR/USD. Rohstoffe sehe ich um 30 bis 40 % überbewertet. Ob das irgendwen juckt, muss man sehen, vermutlich juckt es niemanden.
Antworten
Malko07:

A.L., irgendwann wird es

7
13.04.11 13:51
schon jucken, eventuell sogar heftig.

Bei den Rohstoffen würde ich noch zwischen Lebensmittel und Spekulation entscheiden. Ich habe etwas recherchiert und es war für mich erschreckend welche Mengen inzwischen in den PKW-Tanks verschwinden. Das ist grüner Unsinn aber trotzdem fundamental gegeben - also Verbrauch respektive echte Nachfrage. Zusätzlich kommt noch ein spekulativer Anteil drauf. Bei der Energie und den anderen Rohstoffen haben wir exzessiv hoch getriebene Preise. Aber mit deinen 30-40% hast du sicherlich aus meiner Sicht heraus nicht übertrieben.

20% Überbewertung bei Aktien kommt öfters vor. Aktien haben nun mal nicht die Tendenz sich die meiste Zeit im Bereich einer fairen Bewertung aufzuhalten.

Devisen und Rohstoffe sind so volatil geworden, dass der internationale Handel immer schwieriger wird. Eventuell ist das von den USA gewünscht. Sie selbst haben dabei den geringsten Schaden, da sie nicht die typischen Exporteure sind.
Antworten
Anti Lemming:

Der zerstörerische Weg der Fed

2
13.04.11 13:51
Keiner kann sagen, die Amis hätten es nicht selber gewusst....


April 13, 2011, 12:01 a.m. EDT
Federal Reserve’s path of destruction
Commentary: Crony capitalism continues
By David Stockman

GREENWICH, Conn. (MarketWatch) — The destructive result of the Federal Reserve’s earlier housing and consumer credit bubble became the excuse for embracing a destructive zero interest rate policy which is self-evidently fueling even more destruction.

This destruction is namely, the exploitation of middle class savers; the current severe food and energy squeeze on lower income households; the illusion in Washington that Uncle Sam can comfortably manage $14 trillion in debt because the interest carry is close enough to zero for government purposes; and the next round of bursting bubbles building up among the risk asset classes.

Moreover, the Fed soldiers on with its serial bubble-making, even though it is evident that the hallowed doctrines of modern monetary theory and the inherently dubious math of Taylor rules have failed completely.... (mehr im Link, langer Artikel)

www.marketwatch.com/story/...es-path-of-destruction-2011-04-13
Antworten
Malko07:

Müssen wir demnächst mehr für den Strom

4
13.04.11 13:54
bezahlen? Nicht unbedingt, wenn die Politik ihren Job machen würde.

In München werden (ich wies schon mal darauf hin) inzwischen alle privaten Haushalte mit "grünem" Strom versorgt. Und ist das teuer?

www.spiegel.de/flash/flash-25656.html

Wirklich nicht! Billiger als in vielen anderen Städten.

P.S.: Gas kommt in München nicht aus dem Osten.
Antworten
Anti Lemming:

Ohne Benzin stiegen Einzelhandelsumsätze nur 0,1 %

5
13.04.11 15:00
Inkl. Benzin, das mit fast 4 Dollar pro Gallone "zum Mond ging", lag der Anstieg im März bei 0,4 % (erwartet 0,5 %). Dies ist der niedrigste Anstieg seit 9 Monaten.

Autoverkäufe fielen um 1,7 % - nicht so toll für das Frühjahr, wo sonst gern gekauft wird.

market pulse

April 13, 2011, 8:30 a.m. EDT
Retail sales rise 0.4% in March
By Greg Robb

WASHINGTON (MarketWatch) - Sales at U.S. retailers increased 0.4% in March to a seasonally adjusted $396.3 billion, the Commerce Department estimated Wednesday. This is the ninth straight increase in retail sales but the smallest gain since the string started last July. Sales rose an upwardly revised 1.1% in February. Details of the March report were weak as much of the sales gain came from by higher gasoline prices. Excluding gasoline, retail sales rose 0.1% in March. Ahead of the report, economists surveyed by MarketWatch expected total sales to rise 0.5% in March. Excluding the 1.7% drop in motor vehicle sales, retail sales rose 0.8%. Economists had expected a 0.7% increase. Core sales, excluding autos, gasoline and building materials, rose 0.4% in March after a 1.1% gain in Feb.
Antworten
Anti Lemming:

Gutachten: Eurorettung bringt Verfassungsbruch

2
13.04.11 15:07
www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,756741,00.html
Antworten
Bonner:

Geld verdirbt den Charakter

5
13.04.11 15:10
heißt es oft. Seltener wird auf die Frage des Charakters des Geldes selbst hingewiesen, obwohl es reichlich Abhandlungen gibt, die sich mit der Entstehung des Geldes beschäftigen. Eine große Einigkeit herrscht unter den Verfassern derlei Schriften über die Eigenschaften, die Geld aufweisen muss.
Neben den Faktoren Homogenität, Teilbarkeit und Haltbarkeit spielt die Seltenheit eine nicht unwesentliche Rolle. In einigen Schriften wird dieser Punkt eher nachlässig behandelt, einzig der Bezug, das Wertaufbewahrungsmittel solle eine möglichst hohe „Wertdichte“ besitzen wird erwähnt, weil sonst etwaige „Transportkosten“ das ganze Spiel in die Ineffizienz führten.

In der aktuellen Mischwelt aus Digitalgeld und den bekannten Papierscheinen spielen die Transportkosten wohl keine sonderlich große Rolle. Dennoch ist der Punkt der Seltenheit aus einem anderen Blickwinkel heraus interessant, denn die Möglichkeiten zur Vermehrung des Zahlungsmittels steigen schon in der Papiergeldwelt nahezu ins Beliebige. Die Folgen sind bekannt, denn ein free lunch gibt es nicht, und durch das Drucken von Geld wird auch nicht der geringste Wert geschaffen. Nun wird von Freunden dieser modern wirkenden Geldwelt gerne eine nicht gerade konstruktive Kritik am Gold geäußert. Zum Teil handelt es sich um ernsthafte Verfechter des fiat-regimes, ein anderer Teil äußert sich vielleicht vor laufenden Kameras positiv zum status quo, was dann aber spätestens abends beim Feierabendbier im privaten Rahmen schnell gerade gerückt wird.

Ein Punkt, der in der großen Diskussion um die Edelmetalle wenig Beachtung findet, ist die Liquidität. Investiert ein Zentraleuropäer seine Euros im Euroraum, auf einem Eurokonto und in andere Euroanlagen, so halten sich seine Reibungsverluste naturgemäß im Rahmen der mehr oder weniger gerechtfertigten Bankgebühren. In diesem Kontext macht die Aussage „Gold verursache hohe Transaktionskosten“ wenig Sinn. Sieht man Gold als Geld bzw. eigenständige Währung an, sieht die Sache schon anders aus. Und diese Sichtweise ist durchaus vertretbar, denn die globale Akzeptanz des Edelmetalls ist unbestritten und hat sich auch im langen Lauf der Geschichte nicht großartig verändert.

Vergleichen wir einmal direkte physische Transaktionen in andere Währungen mit Käufen oder Verkäufen von Gold. Dazu müssen wir einen Blick auf den Markt für Papiergeld werfen, sprich auf eine Tabelle der Sortenkurse. Die unten stehenden stammen beispielsweise von der Postbank. Bei anderen Instituten sieht das Bild ähnlich aus. Die Tabelle zeigt, wie groß die prozentuale Differenz zwischen An- und Verkaufskursen der einzelnen Währungen sind. Das Ergebnis ist gelinde gesagt immer wieder [...]


rottmeyer.de/index.php/panzerschrank-statt-bank/
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Dreiklang:

DIE Alternative ist der Ausstieg aus dem Euro

6
13.04.11 16:15

für Deutschland. Sichtguthaben werden auf die DM umgestellt, Kurzfristkredite (also z.B. Festgeld)  und Geldmarktfonds ebenso. Bei Bonds wäre eine teils-teils-Regelung zu treffen: 50% eines Bonds  verbleiben im Euro, 50% werden auf DM umgestellt. Aktien verbleiben in der Euro-Notierung, auch Dividenden werden in Euro ausbezahlt.

Die EZB muss sich dann überlegen, ob sie in QE-Programme einsteigt. Das wäre aber kein Neueinstieg, denn die EZB  IST bereits eingestiegen, siehe die "Tenderhilfen" an die Banken (die MEFO-Wechsel der EMU), verbunden mit einer Bilanzverdopplung der EZB seit 2008.

Dass das für Lebensversicherer, Versorgungswerke, Riester-Renten etc. zum Problem wird, ist klar. Aber es wird sowieso zum Problem. Es gibt nichts alternativloses, ja man muss in aller Deutlichkeit von einer Alternativlos-Lüge sprechen.

Die momentanen 22 Mill. Euro "Barleistung" sind in der EMU nur ein Tropfen auf den heißen Stein, die so bejammerten 168 Mia. Euro ebenso.

Das bedeutet: Wenn Merkel und Co so weitermachen, stehen dem dt. Steuerzahler nicht 168, sondern 1680 Milliarden als Lasten bevor (...und immer noch niedrig geschätzt! ) . Da kann man die 168 gleich nehmen und auf Versorgungsträger verteilen.

 

 

 

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daiphong:

Deutschland mit der "neuen DM" hätte doch sicher

4
13.04.11 17:11
sofort ein gewaltiges Aufwertungs- und Exportproblem - und würde in den billigen Euro-Raum erneut massenhaft  investieren, dort auch konsumieren, also Geld und Arbeitsplätze dorthin verlagern? Die PIGS würden Danke! sagen...
Antworten
Malko07:

Durch hin- und herschieben

2
13.04.11 17:29
löst man keine Probleme sondern vergrößert sie nur. Ein deutscher Alleingang würde einen wesentlich kleinen DM-Markt ergeben wie vor dem Euro, wo noch viele Staaten bereit waren synchron mit zu schwimmen. Man höre sich nur in diesen Ländern um und weiß was dann die Stunde geschlagen hätte. Wir bekämen dann wesentlich ernstere Probleme.

Es gibt auch keinen rationellen Grund ein Haircut bei einem der schwachen Staaten durchzuführen. Dieser Staat wäre dann hinüber und das kann man einfacher haben.

Nehmen wir als Beispiel Griechenland. Griechenland hat noch längst nicht seine Spar- (der öffentliche Dienst und das Militär sind immer noch zu groß) und Einnahmemöglichkeiten (Steuer, Privatisierungen) ausgeschöpft. Entweder es befolgt die vorgegebenen Maßnahmen und hat damit große Chancen zu gesunden und wieder auf eigene Füßen zu kommen oder, wenn es die Vorgaben nicht erfüllt, lässt man es wie eine heiße Kartoffel fallen. Es würde dann absolut keine  Gefahr mehr bestehen, dass ein anderes Problemland Mucken machen würde.

Der Finanzmafia würde eine derartige Vorgehensweise nicht gefallen. Sie würden, um bei unserem Beispiel zu bleiben, am liebsten Griechenland immer am Tropf des Nordens sehen. Deshalb wären auch etliche Banken über ein Haircut mit anschließender immer währender Stützung Griechenland begeistert.
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wawidu:

Was ist aktuell eine Goldmark wert?

4
13.04.11 17:30
Vor zehn Jahren habe ich als Grundstock meiner Goldanlage fünf 1-DM-Münzen in Gold gekauft. Diese Feingoldmünzen mit einem Gewicht von 12 g  wurden in 2001 in einer Auflage von 1 Million Stück geprägt und zu einem Preis von 250 DM verkauft. Aktuell ließen sich diese problemlos zu einem Preis von 420 EUR (entsprechen etwa 820 DM) verkaufen. Wertzuwachs in zehn Jahren: 228 %
Antworten
Malko07:

#79466: Es gibt nich wenige Spekulationen,

4
13.04.11 17:32
die haben in dem Zeitfenster besser abgeschnitten.
Antworten
Dreiklang:

daiphong - denk doch mal nach

 
13.04.11 17:54

...sofort ein gewaltiges Aufwertungs- und Exportproblem - und würde in den billigen Euro-Raum erneut massenhaft  investieren, dort auch konsumieren, also Geld und Arbeitsplätze dorthin verlagern? Die PIGS würden Danke! sagen...

Das wäre nur natürlich und würde Wachstumsperspektiven für alle schaffen. Doch das wird nicht passieren, jedenfalls nicht so einfach.

Tatsächlich würden sich in Deutschland wieder deflationäre Tendenzen etablieren. Die Nachfrage hierzulande würde aber steigen, weil die Kaufkraft der Arbeitnehmer (endlich wieder) zunehmen würde. Auch würden die Nominalzinsen hier wieder sinken, was Bautätigkeit usw erleichtern würde.

Für die GIPS u. a. käme es zunächst zu einem weiteren Kaufkraftverlust durch importierte Inflation, den auch alle  Investitionen des Nicht-Euro-Gebietes nicht  ausgleichen könnten. Bei der Schuldenkonsolidierung kämen diese Länder jedoch voran, da die Euro-Abwertung die Schulden dieser Länder abwerten würde. Die bisherigen ESM-Regelungen kennen nur ein "immer neu anschreiben".

 

Antworten
relaxed:

#79466 Ne Mark ist ne Mark

2
13.04.11 18:00
ist ne Mark ist ne Mark ... das Vreneli ist zumindest 20 Schweizerfranken wert. ;-)
Dieses Posting enthält keine Zitate aus der NZZ.
Dr. Relaxed Strangelove
Antworten
Platschquatsc.:

Was ist aktuell eine Sibermark wert?

10
13.04.11 18:02
Vor zehn Jahren habe ich als Grundstock meiner Silberanlage fünf 1-DM-Münzen in Silber gekauft. Diese Feinsilbermünzen mit einem Gewicht von einer Feinunze  wurden in 2001 in einer Auflage von vielen Stücken geprägt und zu einem Preis von 5 EUR verkauft. Aktuell ließen sich diese problemlos zu einem Preis von über 25 EUR verkaufen. Wertzuwachs in zehn Jahren: 400% !!!!!!!!!!!

Da meine Sibermünzen im Wert mehr gestiegen sind als wawidus Goldmünzen ist auch der Informationsgehalt des Postings höher und deshalb wäre es nur gerecht wenn mein Posting auch mehr grüne Sternchen bekommt. Danke
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 395537
Antworten
wawidu:

malko # 79467

2
13.04.11 18:09
Absolut richtig, aber mit wesentlich mehr "Bauchweh". Mit meinen Goldengagements seit 2001 konnte ich mich im Laufe der Jahre ruhig zurücklehnen und die sukzessiven Wertsteigerungen genießen. Du weißt allerdings wohl auch, dass dies eigentlich nicht mein Ding ist, sondern dass ich den Reiz riskanterer Engagements durchaus schätze - siehe meine letzten Postings zu Short-Posis speziell auf US-Einzelwerte. In meinem Alter (71) ist dies für die Hormone (z.B. Adrenalin und Testosteron) sehr hilfreich.
Antworten
relaxed:

#79470 Soeben offenbarst du mir,

5
13.04.11 18:10
dass ich reich bin ... denn ich hatte diese Silbermünzen auch gekauft und total vergessen ... muss heute Abend mal suchen, wo ich die versteckt habe.
Dieses Posting enthält keine Zitate aus der NZZ.
Dr. Relaxed Strangelove
Antworten
Malko07:

Also ich halte mehr

6
13.04.11 18:15
von Briefmarken. Können sehr stark im Preis steigen und sind einfacher transportierbar da wesentlich leichter. Und mit der modernen Technik sind sie mehrfach nutzbar. Für jede neue E-Mail scanne ich die gleiche Briefmarke und füge sie bei. Also ein unerschöpflicher Vorrat um Briefe zu versenden. Absolut einmalig. Und da ich sie nicht mehr ablecken muss ist auch "Bauchweh" ausgeschlossen.
Antworten
wawidu:

zu US-Einzelhandelsumsätzen

3
13.04.11 18:31
(Verkleinert auf 68%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 395550
Antworten
geldsackfrank.:

Schäuble will Zahlungen ohne Bundestagszustimmung!

4
13.04.11 18:47
dpa-AFX: Steuerzahlerbund ruft in Euro-Schirm-Debatte zum Widerstand gegen Schäuble auf
   DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der Bund der Steuerzahler hat die
Bundestagsabgeordneten aufgefordert, bei der Finanzierung des neuen
Euro-Rettungsschirms (ESM) auf ihren Zustimmungsrechten zu beharren. Die
Parlamentarier dürften sich nicht ihrer 'wichtigsten Aufgaben still und heimlich
berauben lassen', sagte Verbandsvizepräsident Reiner Holznagel am Mittwoch
'Handelsblatt Online'. Zunehmend gewinne man den Eindruck, dass die
Bundesregierung alles allein entscheide.

   Der Bund der Steuerzahler forderte alle Bundestagsabgeordneten auf, 'sich
endlich entschlossen in die Diskussion um die Rettungsmaßnahmen der EU
einzumischen.' Anstatt die Interessen der Gläubiger fauler Staatsanleihen zu
schützen, müssten sie endlich die Belange der deutschen Steuerzahler in den
Vordergrund stellen. 'Einen Vollkaskoschutz für Gläubiger darf es nicht geben',
sagte Holznagel.

   Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hatte sich zuvor
zurückhaltend zu den Zustimmungsrechten des Parlaments zum Rettungsschirm
geäußert. Anders als von Vertretern der Koalitionsfraktionen gefordert, denkt
Schäuble offenbar nicht daran, die Zustimmung des Bundestags bei deutschen
Zahlungen im Zuge des künftigen ESM einzuholen./jkr/chs
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