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Der USA Bären-Thread

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Passende Knock-Outs auf Silber

Strategie Hebel
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Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VH9TDR4 , DE000VJ0SRN2 , DE000VJ0XMU8 , DE000VY4J3H6 , DE000VY4J3P9 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Kicky:

'Mother may I' findings

5
30.03.11 22:41
officials say, rebel forces remain disorganized and unable to take full advantage of western military support.

SPECIFIC OPERATIONS

People familiar with U.S. intelligence procedures said that Presidential covert action "findings" are normally crafted to provide broad authorization for a range of potential U.S. government actions to support a particular covert objective.

In order for specific operations to be carried out under the provisions of such a broad authorization -- for example the delivery of cash or weapons to anti-Gaddafi forces -- the White House also would have to give additional "permission" allowing such activities to proceed.

Former officials say these follow-up authorizations are known in the intelligence world as "'Mother may I' findings."

In 2009 Obama gave a similar authorization for the expansion of covert U.S. counter-terrorism actions by the CIA in Yemen. The White House does not normally confirm such orders have been issued.

Because U.S. and allied intelligence agencies still have many questions about the identities and leadership of anti-Gaddafi forces, any covert U.S. activities are likely to proceed cautiously until more information about the rebels can be collected and analyzed, officials said.
...Riedel said that helping the rebels to organize themselves and training them how use weapons effectively would be more urgent then shipping them arms.

According to an article speculating on possible U.S. covert actions in Libya published early in March on the website of the Voice of America, the U.S. government's broadcasting service, a covert action is "any U.S. government effort to change the economic, military, or political situation overseas in a hidden way."....Members of Congress have expressed anxiety about U.S. government activities in Libya. Some have recalled that weapons provided by the U.S. and Saudis to mujahedeen fighting Soviet occupation forces in Afghanistan in the 1980s later ended up in the hands of anti-American militants.
www.reuters.com/article/2011/03/30/...6H220110330?pageNumber=2
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Kicky:

Die Unschuld der liberalen Falken

5
30.03.11 22:56
www.thenation.com/article/159449/innocence-liberal-hawk
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imagine:

Wer hat mir mal einen Euro?

13
31.03.11 03:46

Der USA Bären-Thread 10188765

Was kann es neben Sex wohl besseres geben als beim Poker oder beim Tankausflug stundenlang über  Wirtschaftspolitik und Wirtschaftstheorie zu reden.

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permanent:

Grüne werfen Merkel wirtschaftsfeindliche Energiep

9
31.03.11 07:58

Grüne werfen Merkel wirtschaftsfeindliche Energiepolitik vor

Angesichts der Streitigkeiten innerhalb der schwarz-gelben Koalition über die künftige Atompolitik haben die Grünen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) scharf angegriffen.

Düsseldorf„Dass die Bundesregierung bei einer so zentralen Frage wie der Energieversorgung planlos herumirrt, ist ein Trauerspiel“, sagte Malte Spitz, Grünen-Wirtschaftsexperte und Mitglied im Bundesvorstand seiner Partei, im Interview mit Handelsblatt Online. Statt eine klare Linie in der Atomfrage zu zeichnen, verbreite Merkel und ihre Koalition nur Chaos. „Das verunsichert auch die Wirtschaft“, warnte Spitz. „Denn Investitionen in Erneuerbare Energien sind schlicht unmöglich, wenn die politischen Rahmenbedingungen unklar sind.“

Dass die Kanzlerin einen breiten politischen Dialog über die künftige Energiepolitik und den Atomausstieg angekündigt hat, hält Spitz für ein unglaubwürdiges Manöver. Merkel packe das Thema an, nachdem sie erst vor drei Monaten einen tragfähigen Energiekonsens zwischen Politik und Atomwirtschaft aufgekündigt hat. „Damit hat sie den Fahrplan für den Atomausstieg in die Tonne getreten, und jetzt steht sie vor den Scherben ihrer Politik und muss von vorn anfangen“, sagte Spitz. „Selbst wenn nach dem dreimonatigen Atommoratorium die bereits abgeschalteten Meiler abgeschaltet bleiben, wird sie durch ihr Hin und Her nicht an Glaubwürdigkeit dazu gewinnen.“

Harsche Kritik äußerte Spitz auch an der Rolle von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) in der Atomfrage. „Norbert Röttgen hat sich in der Atomdebatte in keinster Weise mit Ruhm bekleckert. Deshalb ist er für uns auch kein Verbündeter“, sagte der Grünen-Politiker und fügte hinzu: „Und wenn man sich den Zickzack-Kurs der Union ansieht, spricht nur wenig dafür, dass Herr Röttgen das Heft in der Hand hält und dass er 2013 ein Partner für die Grünen sein kann.“

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permanent:

Die Banken sollten aufhören zu heulen

9
31.03.11 07:59

Die Banken sollten aufhören zu heulen

Monatelang war vom Regulierungs-Lamento der Banken wenig zu hören. Aktuell melden sich sowohl hierzulande wie im Ausland immer mehr kritische Stimmen zu Wort – die wiederum ein lautes Gegen-Echo erzeugen.

Mit Blick auf den heute startenden Deutschen Bankentag kritisiert die Financial Times Deutschland das „unerträgliche Geheule der Banken“ wegen der Regulierungsbürden, die ihnen das Geschäft erschwerten. Ihre Begründung, dass durch die hohen Auflagen ein bestehender Zustand gefährdet werde, sei insofern bemerkenswert, als dieser Zustand gerade der Mehrheit der Gesellschaft als nicht schützenswert gelte. Fazit der FTD: „Politiker, Regulierer und Journalisten sollten das Geheule der Banker um existenzbedrohende Regulierungskosten so lange ignorieren, wie diese ein Vielfaches des Durchschnittseinkommens kassieren – bei überschaubarer Erbringung von Mehrwert.“

Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman attackiert in seinem Blog der New York Times Ex-Fed-Chef Alan Greenspan für dessen Vorschlag zur Aufhebung der Finanzregulierung – Greenspan zementiere seinen Ruf als schlechtester Ex-Fed-Chairman aller Zeiten. „Um ehrlich zu sein, wusste ich gar nicht, wie ich darauf reagieren soll. Ich war fast sprachlos ob des vorgeführten Mangels an Selbsterkenntnis.“

In der Financial Times hatte Greenspan erklärt, das Finanzsystem, dem das Dodd-Frank-Gesetz aufgezwungen werde, sei viel komplexer, als die Gesetzesgeber und sogar die meisten Regulierer angenommen hätten. Die neuen Auflagen trügen nicht dem hohen Grad der globalen Vernetzung Rechnung und drohten zu den größten Markt-Verzerrungen seit der unglücklichen Einführung von Lohn- und Preiskontrollen 1971 zu führen.

Bevor die irische Zentralbank am heutigen Donnerstag die Ergebnisse der Stresstests bekannt gibt, berichtet die Irish Times, dass nur die vier als überlebensfähig eingestuften Institute Bank of Ireland, Allied Irish Banks, Irish Life & Permanent sowie Educational Building Society nach einem Scheitern im Stresstestverfahren Kapitalspritzen von insgesamt 18 bis 23 Milliarden Euro benötigen könnten – insgesamt wären dann 60 Milliarden Euro in die Banken gepumpt worden. Der irische Finanzminister werde als Ergebnis der Tests heute eine grundlegende Restrukturierung der Banken vorschlagen. Die Ergebnisse der Tests, schreibt das Blatt, würden voraussichtlich dazu führen, dass die Irish Life and Permanent sowie Bank of Ireland mehrheitlich unter staatliche Kontrolle gestellt würden.

Das Wall Street Journal berichtet in einem langen Artikel über die Krisensignale beim Autobauer Saab, der am Dienstag und Mittwoch Produktion nach einem Streit mit Zulieferern die Produktion anhalten musste. Dies werfe die Frage auf, ob es dem Unternehmen gelingen werde, den Produktionsplan einzuhalten. Weitere Krisensignale: Vor wenigen Tagen habe der langjährige Saab-Chef Jan Åke Jonsson seinen Rückzug angekündigt; kurz davor habe der designierte neue CFO Nils-Johan Andersson erklärt, dass er doch nicht zu Saab wechseln wolle. Außerdem habe die Mutter des Autobauers  Spyker Cars NV für 2010 einen deftigen Verlust ausgewiesen. Die Logistikfirma DB Schenker, deren LKW Bauteile zu Saab befördern, habe die Belieferung wegen ausbleibender Zahlungen zeitweise eingestellt – am Mittwoch abend hätten sich beide Parteien aber geeinigt. Der Fokus richte sich jetzt besonders auf den russischen Geschäftsmann Wladimir Antonow, der die Kontrolle über den schwedischen Autobauer Saab übernehmen wolle – dies hänge jedoch, wie vertraglich geregelt wurde, davon ab, ob der frühere Eigner GM dies zulasse.

Neues Steuergeld für Hypo Group Alpe Adria?

Das Wirtschaftsblatt zweifelt an der von Gottwald Kranebitter, dem neuen Chef der Hypo Group Alpe Adria, vorgelegten Perspektive, dass die Bank jetzt bilanziell gesäubert sei und es ab jetzt  nur mehr bergauf gehen könne. Die Hypo kämpfe weiterhin mit ihren strukturellen Problemen, der laxen Kreditvergabe und den geringen Vorsorgen in der Vergangenheit – Versäumnisse, die die Bank sowie den österreichischen Steuerzahler sicher noch einige Jahre begleiten würden. Angesichts der neuen Basel III-Vorschriften müsse der Vorstand zwar rasch agieren und einzelne Teile der Banken veräußern, damit die Kernkapitalquote wieder auf ein akzeptables Niveau zurückkehre. Doch die großen Verlustbringer wie die Leasinggeschäfte seien unverkäuflich. „Lässt sich die Bilanzsumme nicht in einem beträchtlichem Ausmaß reduzieren, gibt es nur mehr eine Möglichkeit die Kapitalausstattung zu retten: Die Republik muss frisches Geld in die Hypo pumpen.“

Medwedew will Beamte entmachten

Russlands Präsident Dmitri Medwedew kritisiert die Lenkung russischer Staatskonzerne und will künftig den Einfluss mächtiger Beamter aus der Regierung mindern, berichtet die Zeitung Vedomosti. Wiederholt habe Medwedew gefordert, dass sich Minister und hohe Beamte aus den Vorständen wichtiger Unternehmen zurückziehen sollen. Unter den Konzernen, die von der Initiative des Präsidenten betroffen seien, sei etwa der staatliche Ölkonzern Rosneft, deren Verwaltungsratsvorsitzender der Vize-Premier Igor Setschin sei, und die Bank VTB, bei welcher der Finanzminister Alexej Kudrin den gleichen Posten innehabe. Insgesamt entsende die Regierung Vertreter in mehr als 40 Unternehmen, darunter die Fluglinie Aeroflot, die Eisenbahngesellschaft RZD und der Gasriese Gazprom. Auch sollen die Staatskonzerne künftig ihre Einkaufspolitik offenlegen, um so möglicher Korruption vorzubeugen. Die Ausgaben der Konzerne lägen deutlich höher als bei der Konkurrenz aus dem Westen, und Korruption sei eigentlich der einzige mögliche Grund, zitiert das Blatt Medwedew. „Mit seinen Vorschlägen hat der Präsident die Unzufriedenheit mit der Regierung zum Ausdruck bringen wollen“, vermutet das Blatt. Eigentlich fielen die Staatskonzerne nämlich in die Verantwortung des Premierministers Wladimir Putin.

Europa leidet unter chinesischem Metall-Monopol

Eine trügerische Stille in Europa vernimmt die französische Money Week: Ungeachtet der Probleme Portugals, liege die Aufmerksamkeit auf Japan und Nordafrika. Doch der alte Kontinent müsse wachsam sein, eine neue, fatale Krise zeichne sich ab: „Europa könnte bald kaum noch Zugriff auf die Metalle der seltenen Erden haben, obwohl es diese dringend braucht.“ Der Grund: China habe angekündigt, den Export dieser Metalle im ersten Halbjahr 2011 um 35 Prozent zu kürzen, gleichzeitig seien die Preise gestiegen. „Diese Entwicklung gefährdet europäische Fabriken, die Handys, Fiberoptik, Flachbildschirme und elektrische Autos produzieren.“ Es sei abzuwarten, ob die Europäische Kommission im April mit drastischen Maßnahmen reagieren werde, doch im Grunde sei sie ohnmächtig, denn in diesem Sektor habe China nahezu ein Monopol inne: „97 Prozent der Weltproduktion wird vom Reich der Mitte kontrolliert.“ Europa müsse sich neue Quellen eröffnen. Beispielhaft sei ein französisches Unternehmen, dass solche Metalle aus alten Lampen gewinne. Auch scheine ein australischer Produzent in der Lage zu sein, der chinesischen Konkurrenz den Rang abzulaufen.

Als Buch ist "Too Big To Fail" längst zum Bestseller avanciert. In den USA strahlt der Spielfilm-Sender HBO die Film-Fassung des Sachbuch-Thrillers von Andrew Ross Sorkin (Titel hierzulande: "Die Unfehlbaren") über den Zusammenbruch von Lehman Brothers im Mai als Mehrteiler aus. Einen ersten Einblick gibt der Making-of-Trailer, den der Sender jetzt online gestellt hat. Was auffällt: William Hurt gelingt es in seiner Rolle als Hank Paulson, dessen tiefe Stimme zu imitieren. Paul Giamatti sieht mit Halbglatze als Ben Bernanke etwas künstlich aus.

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relaxed:

#78591 Die Grenzwerte können in diesem

9
31.03.11 08:14
Bereich willkürlich gesetzt werden, da es keine wissenschaftlichen Studien/Grundlagen darüber gibt, wo denn die "Unbedenklichkeit" liegt.

Im Allgemeinen gilt: Je weniger, desto besser. Insofern kann der Verbraucher selektieren und japanische Produkte meiden, sofern sie als solche erkenntlich sind.
Dieses Posting enthält keine Zitate aus der NZZ.
Dr. Relaxed Strangelove
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Anti Lemming:

Liquiditäts-Hausse trotz bedenklicher Daten

4
31.03.11 08:59
www.querschuesse.de/...z-bedenklicher-daten-und-entwicklungen/
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Anti Lemming:

Das perfide Spiel der Fed

11
31.03.11 09:36
1. Die Nullzinspolitik bestraft Halter von Cash, es gibt buchstäblich keine Zinsen. Belohnt werden hingegen verzockte Banken, die teuer ausleihen dürfen und sich gratis refinanzieren. Auf diese Weise soll das de facto bankrotte US-Bankensystem saniert werden.

2. QE führt zu eine Liquiditäts-Hausse (# 607) bzw. zur Aufblasung von Assets aller Art, inkl. Rohstoffen und Nahrungsmitteln. Obwohl QE eine künstliche Maßnahme ist (könnte jederzeit gestoppt werden), sind die Preisanstiege und die resultierende Inflation real, da die gestiegenen Rohstoff- und Nahrungsmittelpreise von den Verbrauchern sehr wohl bezahlt werden müssen. So entsteht aufgrund einer künstlichen Maßnahme reale Inflation.

3. Die Kombination aus Nullzinsen und realer Inflation ergibt negative Realzinsen. Damit will die Fed Anleger bewusst in Risk Assets wie Aktien treiben. Die resultierenden Aktienanstiege nützen wiederum den Zockerbanken, deren ausgelagerte Hedgefonds (ein Tribut an die Volcker-Regel) im Eigenhandel riesige Boni "erwirtschaften", die sie dann an ihre Zockerbankenmütter abführen.

4. Um diese perfide Inflationierungs-Strategie zu kaschieren, arbeitet die Fed mit einer blödsinnigen Kern-Rate der Inflation, die Alles, was infolge ihrer Politik gestiegen ist, ausklammert. Sie kann so auf vermeintliche Preisstabilität verweisen und behaupten, QE würde nicht inflationär wirken.

5. Da QE vor allem von der Entwicklung am Arbeitsmarkt abhängig gemacht wird, dieser aber aus strukturellen Gründen eingebrochen ist (Arbeitsplätze wurden aus Kostengründen dauerhaft von USA nach China verlagert), hat die Fed einen Joker an der Hand, mit dem sie QE beliebig fortsetzen kann. Tenor: "Ja, die Wirtschaft wächst zwar, aber der Arbeitsmarkt hat noch nicht angezogen..." Um auch dieses Pokerspiel nicht auffliegen zu lassen, betont Bernanke laufend, die hohe US-Arbeitslosigkeit habe "keine strukturellen Ursachen".

6. Die Preistreiberspielchen funktionieren selbst dann, wenn die US-Wirtschaft nicht (oder nur staatsgepäppelt) wächst. Negative Realzinsen entstehen normalerweise, weil die Wirtschaft organisch wächst, die Notenbank die Zinsen aber zu niedrig hält (z. B. 5  % BIP-Wachstum bei nur 2 % Leitzinsen). Derselbe Effekt ergibt sich aber auch, wenn die Wirtschaft stagniert und die Realzinsen bei -3 % liegen. Die Fed erzeugt auf diese Weise Inflation, ohne dass die Wirtschaft dazu (wie im Normalfall) wachsen muss. Die Fed zerstört damit zugleich den Außenwert des Dollars, was US-Firmen "Exportgewinne" bringt.

7. Die ganze Chose stinkt von vorn bis hinten.
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Malko07:

Geldfälscher in der Bundesbank

6
31.03.11 09:40
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Kicky:

Fukushima: 30 Jahre 12 Milliarden für Beseitigung

5
31.03.11 10:19
www.businessweek.com/news/2011-03-30/...billion-to-scrap.html?
March 30 (Bloomberg) -- Damaged reactors at the crippled Fukushima Dai-Ichi nuclear plant may take three decades to decommission and cost operator Tokyo Electric Power Co. more than 1 trillion yen ($12 billion), engineers and analysts said.

Four of the plant’s six reactors became useless when sea water was used to cool them after the March 11 earthquake and tsunami knocked out generators running its cooling systems. The reactors need to be be decommissioned, Tepco Chairman Tsunehisa Katsumata said today. He couldn’t give a time frame.

All the reactors, including Units 5 and 6, will be shut down, and the government hasn’t ruled out sealing the plant in concrete, Chief Cabinet Secretary Yukio Edano told reporters today in Tokyo.

The damaged reactors need to be demolished after they have cooled and radioactive materials are removed and stored, said Tomoko Murakami, a nuclear researcher at the Institute of Energy Economics, Japan. The process will take longer than the 12 years needed to decommission the Three Mile Island reactor in Pennsylvania following a partial meltdown, said Hironobu Unesaki, a nuclear engineering professor at Kyoto University.

“Lack of public support may force the decommissioning of all six reactors,” said Daniel Aldrich, a political science professor at Purdue University in Indiana. Tepco “will try to salvage two if it can find public support, which may be unlikely.”

The damaged reactors will take more than a few weeks to stabilize, Katsumata, who took charge of Tepco’s response after President Masataka Shimizu was hospitalized, told reporters.
...Japan is studying various ways to cool water at the plant’s reactors and fuel-rod ponds, Chief Cabinet Secretary Edano said. It will take “considerable time” until the temperature drops and is stable, he said.
Covering the plant with fabric and removing contaminated water to a tanker are among options under consideration for reducing the threat from radiation, Edano said........

Ukraine is unable to fund alone the cost of a new sarcophagus to cover the burned out reactor at Chernobyl, due to be in place by 2014. The 110 meter-high arched containment structure has a 1.55 billion euro ($2.2 billion) total price tag and the London-based European Bank for Reconstruction and Development has so far raised about 65 percent of that.

The Fukushima reactors may take about three decades to decommission, based on Japan’s sole attempt to dismantle a commercial reactor, said Murakami of the Institute of Energy Economics.

Japan Atomic Power Co. began decommissioning a 166-megawatt reactor at Tokai in Ibaraki Prefecture near Tokyo in 1998 after the unit had completed 32 years of operations, according to documents posted on the company’s website. The project will be completed by March 2021, or after 23 years of work, and cost 88.5 billion yen, the documents show.

Japan Atomic took three years through June 2001 to stabilize and remove nuclear fuels from the reactor core.

“It looks indisputable that Tepco will go ahead and dismantle the four reactors, and costs may exceed 1 trillion yen,” said Murakami, who worked at Japan Atomic for 13 years and was involved in the decommissioning of the Tokai plant. “Removing damaged fuels from the reactors may take more than two years, and any delays would further increase the cost.”
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permanent:

Arbeitsmarkt Deutschland

5
31.03.11 10:28
Erwartungen übertroffen

Immer mehr finden Arbeit

Der Chef der Bundesagentur für Arbeit zeigt sich zufrieden. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland sinkt im März um 102.000 auf 3.210.000. Das sind 350.000 weniger als vor einem Jahr, die Arbeitslosenquote nimmt um 0,3 Punkte auf 7,6 Prozent ab.

Der Arbeitsmarkt in Deutschland hat sich im März besser entwickelt als für die Jahreszeit üblich. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) registrierte 3.210.000 Arbeitslose, wie die Behörde mitteilte. Dies sind 102.000 weniger als im Februar und 350.000 weniger als vor einem Jahr.

Üblich war in den vergangenen drei Jahren mit der im März einsetzenden Frühjahrsbelegung im Durchschnitt ein Rückgang um rund 50.000 Arbeitslose. Die Arbeitslosenquote fiel im Monatsvergleich um 0,3 Prozentpunkte auf 7,6 Prozent.

BA-Vorstandschef Frank-Jürgen Weise sagte, maßgeblich für die gute Entwicklung sei der Konjunkturaufschwung. "Auch die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und die Erwerbstätigkeit liegen weiter auf Wachstumskurs", sagte Weise. "Und die Nachfrage nach Arbeitskräften ist hoch."

Bereinigt um jahreszeitliche Schwankungen ging die Arbeitslosenzahl nach BA-Berechnungen im Vergleich zum Februar um 55.000 auf 3.005.000 zurück. Banken-Volkswirte hatten einen Rückgang um nur 25.000 erwartet.

Quelle: rts

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permanent:

Irische Bankaktien vom Handel ausgesetzt

6
31.03.11 10:30

Die Ergebnisse des neuen Bankenstresstest könnten für Irland bitter werden. Offenbar brauchen die vier größten Banken 20 Milliarden Euro zusätzliches Kapital. EFSF-Chef Regling hält das Euro-Hilfspaket für ausreichend.
Dublin Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wie schlimm die Ergebnisse des neuen Banken-Stresstests in Irland ausfallen werden. Spätestens nachdem Gerüchte aufgekommen waren, dass der Staat eines der größten Institute des Landes für Renten und Kreditvergabe übernehmen und damit vielleicht vor dem Absturz retten müsste, hat sich die Stimmung auf der Insel deutlich eingetrübt. Und wie. Nachdem bereits gestern die Aktie der betroffenen Irish Life and Permanent (IL&P) vom Handel an der Londoner und irischen Börse ausgesetzt worden ist, sind nun auch die Papiere der Bank of Ireland und der Allied Irish Banks nicht mehr handelbar. Es wird vermutet, dass der Test ergeben hat, dass sie weitere Milliarden an Unterstützung brauchen.
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/...esetzt/4007876.html

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Kicky:

PIGS und weitere Schweinereien

6
31.03.11 10:35
The debt-laden nation faces around €9bn (£7.9bn) in bond redemptions by June, but currently has no more than €5bn in cash, analysts at Barclays Capital estimated.

Peanuts wenn man bedenkt ,dass Brasilien zur Hilfe eilen will
schreibt der Telegraph heute www.telegraph.co.uk/finance/financialcrisis/

und an anderer Stelle:
Anglo-Irish Bank mit 17 Milliarden Verlust bevor überhaupt der Stresstest erfolgt ist
Anglo Irish Bank reported a record €17.7bn (£15.5bn) loss on Thursday ahead of stress tests which will uncover the full extent of the black hole in the Irish banking system. The nationalised lender's massive shortfall last year includes impairment charges of €7.8bn and a loss of €11.5bn on loans taken over by Nama, the state's toxic assets agency, the bank said in a statement.
The losses are the worst on record in Irish corporate history, and slightly higher than predicted last month.
The bank has so far cost the Irish taxpayer almost €30bn in recapitalisation.
www.telegraph.co.uk/finance/newsbysector/...-stress-tests.html

und die New York Times weiss schon.dass wieder mal 13 Milliarden in Irland fehlen und die Irish Life and Permanent wahrscheinlich einen Bailout braucht ,Aktien ausgesetzt
www.nytimes.com/2011/03/31/business/global/....html?ref=global
Just months after a banking collapse forced an 85 billion euro ($120 billion) rescue package for the country, the Irish central bank is expected to announce on Thursday that the latest round of stress testing shows that the nation’s banks may need 13 billion euros to cover bad real estate debt. On top of the 10 billion euros already granted by Europe and the International Monetary Fund for the banks, that would bring the total bill for Ireland’s banking bust to about 70 billion euros, or more than $98 billion.

Some specialists say the final tally could be closer to $140 billion, an extraordinary amount for a country whose annual output is $241 billion. Trading in shares of Irish Life and Permanent, the only domestic bank to have avoided a state bailout, was suspended Wednesday after reports that it might have to seek government aid as well.
Dermot O’Leary, chief economist for Goodbody Stockbrokers in Dublin, says that Ireland can no longer afford to shoulder the still-growing burden of its banks. The nation’s interest payments are set to rise to 13 percent of government revenue by 2012 — a figure that trails only Greece’s 18 percent, Mr. O’Leary wrote in perhaps the most definitive report to date on Ireland’s financial ills.

.....The second stress test of European banks now under way is beginning to be regarded as too weak, much as the first one was. In the meantime, the condition of the banks is worsening.

In Spain, which is having a brutal housing bust like Ireland’s, fresh data shows that problem loans are growing at their fastest level in a year.

And Portuguese and Greek banks, with their Irish counterparts, have become dependent on short-term financing from the European Central Bank for their survival as their economies deteriorate and doubts increase about their ability to repay their debts.
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Anti Lemming:

Stolpersteine für die Fed-Spielchen

7
31.03.11 10:41
(zu # 608)

1. Wenn die Inflation zu stark ansteigt, wird das Blender-Konzept der "niedrigen Kerninflation" immer fadenscheiniger. Die Fed verspielt dann ihre (verbliebene) Glaubwürdigkeit, wenn sie die Leitzinsen bei Null lässt. Wenn aber QEx ausbleibt und die Leitzinsen anziehen, ist es mit der Liquiditäts-Hausse vorbei.

2. Steigende Inflation, die nicht auf organischem Wachstum beruht und daher nicht mit entsprechenden Lohnerhöhungen einhergeht, dämpft den Konsum. Vom Konsum hängt 70 % der US-Wirtschaft ab.

3. Vermeintlich anziehende Einzelhandelsumsätze gehen - neben den Effekten aus zunehmenden staatlichen Transferzahlungen (z. B. immer mehr Bezieher von Lebensmittelmarken) - größtenteils auf gestiegene Nahrungs-, Energie- und Benzinpreise zurück. Tankstellen gelten als "Einzelhändler". Doch das Geld, das die US-Konsumenten an der Zapfsäule lassen, fließt überwiegend in die Petrodollar-Staaten (und kommt immer seltener durch US-Staatsanleihenkäufe zurück). Dies verschlechtert die US-Handelsbilanz - was das BIP schmälert.

4. Die in den Himmel schießenden Rohstoffpreise drücken auf die Margen der Firmen. Sie können gestiegene Material- und sonstige Kosten kaum auf die Preise abwälzen, da die Konsumenten infolge Massenarbeitslosigkeit und Reallohn-Stagnation/Abbau nicht genügend Geld in der Tasche haben, um die Preisanstiege zu schultern. Die Verbraucher üben sich dann notgedrungen im Verzicht oder laufen zur billigeren Konkurrenz. Deshalb will bei Preiserhöhungen keine Firma die erste sein. Im Lebensmittelhandel greifen die Firmen in letzter Zeit immer stärker zum Notnagel, den Preis konstant zu halten, aber die Packungsinhalte zu verringern ("Mogelpackungen").

5. Beim Hochzocken der Energie- und Lebensmittelpreise sind die Hedgefonds inkl. GS wahre Virtuosen. Sie kennen weder Halt noch Pardon. Hinzu kommen Absicherungsgeschäfte der Firmen (Commercials), die sich gegen die herbeigezockten Anstiege absichern müssen und mit eben diesen Absicherungsgeschäften die Preise noch höher treiben. So entsteht ein hässliches und völlig übertriebenes Aufwärts-Momentum. Dies führt dazu, dass die Preise, z. B. der Ölpreis, nicht dort stehen bleiben, wo es für die Realwirtschaft bedrohlich würde, sondern dass die Preise weit darüber hinausschießen - in 2008 stieg Öl z. B. bis 150 Dollar. Die Rückwirkungen auf die Realwirtschaft werden dann aber so stark, dass die Nachfrage stark einbricht. Folge: Die Fahnenstangen-Chart stoppen aus, und die Hedgefonds kommen unter forcierten Rückabwicklungsdruck, die Blase platzt. Gewinnt nun das Abwärtsmomentum an Fahrt, gibt es auch in diese Richtung kein Halten mehr. 2008 fiel Öl vom Höchststand von 150 Dollar im Sommer auf 35 Dollar zum Jahresende.

6. Da die Hedgefonds und Zockerbanken inzwischen das Rückgrat der US-Industrie geworden sind (schweißtrebende industrielle Fertigung wurde nach China ausgelagert), bleiben sie trotz Volckers Gesetzesnovellen kaum kontrolliert. Das ist von Bernanke und Co. auch durchaus so gewollt. Die hohen Preisausschläge, die die Hedgefonds erzeugen, sind ja gut für das Geschäft und damit gut für Amerika. Damit bleibt aber auch die immanenten Systeminstabilität erhalten, die ich in 4 beschrieben habe und die 2008 zum Fast-Zusammenbruch der Weltwirtschaft geführt hat. Kurz gesagt: Es wird auch künftig haarsträubende Boom-Bust-Zyklen geben. Die nächste Bust-Phase steht mMn unmittelbar bevor.

7. Last not least führen die gestiegenen Lebensmittelpreise zu Rebellionen in Schwellenländern und der Dritten Welt, wie die jüngste Entwicklung in Afrika/Nahost zeigt. Die Preistreiberei der Fed hatte dort unerwartete Nebenwirkungen. Bernanke freilich weist den Vorwurf, er habe wegen seiner Geldpolitik "Blut an den Händen", vehement zurück. Die Anstiege hätten nichts mit der Fed-Politik zu tun, lügt der US-Notenbank-Chef. Es sei vielmehr gestiegene Nachfrage und knapperes Angebot (d.h. Bernanke verbreitet die Biomüll-Seifenoper).
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permanent:

Mittelstandsanleihen sind das nächste heiße Ding

5
31.03.11 10:49

Mittelstandsanleihen sind das nächste heiße Ding

Beinahe täglich offeriert das Mittelstandssegment der Börse Stuttgart neue Traumrenditen. Doch Sparer übersehen gerne die extremen Risiken. Von Holger Zschäpitz mehr...

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CarpeDies:

Downgrade

4
31.03.11 10:52
von Standard&Poors bzw. Fitch auf PIIGS dient doch nur dazu, denn Dollar nicht weiter absaufen zu lassen; Optium für das inflationsgebeutelte AMI-Volk
Antworten
Anti Lemming:

Der Shop zur Euro-Krise

5
31.03.11 11:00
Wenn Euro-Münzen sich wegen ihres Metallgehalts nicht verwässern lassen, könnte man es mal mit "Strecken" (stretching) probieren.

(Quelle: NYT in # 613, unten)
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 392180
Antworten
Malko07:

Die verschiedenen Vermögensklassen

12
31.03.11 11:02
werden nicht durch QE sondern durch das unbegrenzte praktisch Gratisgeld der Fed und das sehr billige Geld der anderen Notenbanken hoch getrieben.

Mit QE nimmt die Fed größenordnungsmäßig so viele Staatsanleihen vom Markt wie der Staat zusätzlich emittiert. Allerdings greift sie bei anderen Laufzeiten zu - hauptsächlich längeren Restlaufzeiten. Dadurch entsteht nicht mehr Geld bei den Zockerbanken sondern mehr Geld beim Staat für seine Transferleistungen und strukturellen Maßnahmen (der Staat müsste sonst seine Neuverschuldung begrenzen) und den Banken fehlen erst mal die Zinsen aus diesen Anleihen.

Die Zockerbanken könnten diese zusätzlichen Anleihen auch nur mit dem Risiko des Selbstmordes übernehmen. Nicht grundlos  wurden die verschiedenen Vermögensklassen auch schon vor QE1 hoch geblasen und werden es auch noch nach QEx, so lange die Zinsen so niedrig bleiben und es faktisch unbegrenzt Geld gibt. Blasen wegen zu billigem Geld, auch ohne QE, sind wirklich nichts Neues.

Die Staatsanleihen, welche die Fed heute aufkauft, hätten die Zockerbanken ja auch problemlos als Sicherheit bei der Hinterlegung bei der Fed verflüssigen können. Aus Sicht der Zockerbanken kein Unterschied, außer dass sie nicht mehr aufnahmefähig sind und das Ausland auch den Geschmack zu großen Teilen verloren hat. Sollte es wirklich zu ernsthafteren Zinsänderungen kommen, muss der Schaden in der Finanzwelt möglichst klein sein.  Oder anders: Die Restlaufzeiten der Staatsanleihen in Händen der Zockerbanken dürfen dann nicht mehr zu groß sein. QE dient also auch der Auflösung respektive Begrenzung des HRE-Modells: Lange Laufzeiten kurzfristig refinanzieren.

Dagegen dient das billige Geld dem Zocken auf Kredit in allen möglichen Vermögensklassen weltweit. In wieweit dabei die Gesamtbilanz für die USA negativ aussieht ist sehr schwer abzuschätzen. Dem Verfall des US-$, primär durch QE, steht der Vermögensgewinn im Ausland durch das billige Geld entgegen. Gleichzeitig wird das Ausland in eine dort ungewollte Inflation getrieben und erzwingt dort Gegenmaßnahmen, welche die erwartete und erhoffte US-$-Abwertung erzwingen.

Vieles davon ist aus US-Sicht absolut verständlich und sinnvoll, vor allem wenn man es scheut die strukturellen Probleme anzugehen respektive Zeit dafür gewinnen will. Und dieses Spielchen kann noch lange andauern, länger als wir es uns hier alle wünschen.

Gestützt wird dieses Spiel durch eine breite und wirkungsvolle Propaganda weltweit. Sie ist so wirkungsvoll, dass man manchmal den Eindruck hat, sie wirkt sogar auf dem alten kontinent. Dazu ein einfaches Beispiel:

Vor noch nicht allzu langer Zeit haben nicht wenige angelsächsische Experten die Meinung vertreten, Deutschland müsste die Verschuldung vergrößern um über größeres Wirtschaftswachstum darüber die EU-Wirtschaft und auch zum Teil die Weltwirtschaft zu stimulieren. Seit neuerem "beschweren" sich gleichen Experten über den guten Lauf der deutschen Volkswirtschaft (die zu großen Importsteigerungen geführt hat) und meinen damit würde noch eine größere Sprengkraft in der Eurozone entstehen. Wie man sieht, man kann es nur falsch machen, denn es gilt nur von den USA abzulenken. Und in Deutschland gibt es nicht wenige die diesen Unsinn immer wieder mit Begeisterung nacherzählen. Dabei sind die meisten sich nicht bewusst, dass sie "Fünfte Kolonne" für die Fed und die US-Administration spielen.
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imagine:

Sarkozy warnt vor Währungskriegen

11
31.03.11 11:11
Das Schreckensszenario drohender Währungskriege geistert seit einiger Zeit durch die Welt. Frankreichs Präsident Sarkozy will mit drastischen Worte den Umbau des Finanzsystems in seiner G20-Präsidentschaft durchsetzen.

Nanjing. Eine neue Finanzwelt soll es geben, doch noch dominieren alte Mächte und Marotten. Das stellte Nicolas Sarkozy in der alten chinesischen Kaiserstadt Nanjing zur Schau. Kurzfristig verschob der französische Präsident den Beginn eines hochkarätig besetzten G20-Seminars zur Reform des internationalen Währungssystems um eine Stunde nach hinten.

G20-Boss „Sarko“ wollte am Donnerstag zunächst im kleinen Kreis frühstücken - unter anderem mit seiner Ressortchefin Christine Lagarde, US-Finanzminister Timothy Geithner, Europas oberstem Währungshüter Jean-Claude Trichet und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble.

Weniger wichtige Minister, Notenbank-Chefs und Akteure wie EU-Währungskommissar Olli Rehn konnten sich im großen Saal die Füße vertreten oder die französischen und chinesischen Sicherheitsleute zählen.

Dann kam Sarkozy und warnte vor neuen Währungskriegen und Krisen, wenn der G20-Club der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer nicht schnell den in Paris entworfenen Plan für ein neues internationales Währungssystem umsetzt. Handlungsbedarf gibt es ohne Zweifel. Seit 1990 habe es weltweit 42 Krisen gegeben, die massiv die Kapitalströme gestört hätten, rechnete der Franzose vor.

Länder wie Brasilien haben in der Krise erlebt, dass sie nach dem Öffnen der Geldschleusen durch die Notenbanken quasi über Nacht mit Kapital zugeschüttet wurden und ihre Währung aufwerten mussten, was die Exporteure hart trifft.

China wiederum hält den Kurs seines Yuan/Renminbi künstlich niedrig, um Ausfuhren zu verbilligen. Als Folge der Ungleichgewichte haben Zentralbanken - allen voran die in Peking - weltweit etwa 9.000 Milliarden Dollar an Währungsreserven angehäuft.

www.handelsblatt.com/politik/international/...gen/4008180.html
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Anti Lemming:

CarpeDies

6
31.03.11 11:22
Die Amis wollen den Dollar abwerten, nicht aufwerten. Er soll aber immer noch die weltweit bevorzugte Anlegerwährung (bzw. Leitwährung) bleiben. Deshalb wird die derzeit stärkste Konkurrenz, der Euro, schlecht gemacht.

Es ist allerdings ein schmaler Grat, auf dem die Fed da wandert. Denn wenn man weiterhin weltweit Anleger für den Dollar gewinnen will, darf man ihn nicht gleichzeitig über den Dollar-Carrytrade in Rohstoffen/Aktien/Öl/Blähassets aller Art stark schwächen. Fundamental ist der Dollar eh schon unterbewertet, vor allem gegenüber dem Yen und dem Australdollar.

Fundamental angemessene Dollar-Kurse wären mMn:

EUR/USD = 1,25

USD/JPY = 115

AUD/USD = 0,70
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CarpeDies:

Kurzarbeit in der Automobil-industrie

13
31.03.11 11:23
Bei Premium-Herstellern im Automotive-Sektor ist für/ab kommende/r Woche Kurzarbeit aufgrund von fehlender Teile aus Japan angemeldet worden. Mal sehen, wie sich das  auswirkt; wahrscheinlich machen die Börsen und insbesondere die Autowerte einen Satz nach oben (o)
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CarpeDies:

#78620

4
31.03.11 11:27
Mir ist klar, dass die Amis den Dollar entwerten wollen, aber nur kontrolliert und nicht zulasten des Euros; starke Inflation bei den Importpreisen wollen auch die Amis nicht: sie pushen also die Bankster ohne gleichzeitig das Vertrauen in den Dollar zu riskieren und ohne den Bürger durch Inflationsdruck absaufen zu lassen: eine Quadratur des Kreises
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Anti Lemming:

CarpeDies - man könnte es salomonisch

3
31.03.11 11:33
so formulieren, dass die Amis EUR/USD innerhalb der zumutbaren Schwankungsbreite von 1,15 und 1,50 eher im oberen Bereich des Kanals halten wollen.
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Anti Lemming:

Fukushima sprengt die Dimensionen von Tschernobyl

8
31.03.11 12:19
www.spiegel.de/panorama/0,1518,753938,00.html
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Anti Lemming:

Das wahre Bild zeigen die Commodities

4
31.03.11 12:32
Die Aktien-Indizes werden lediglich durch Window-Dressing zum Quartalsende hochgehalten.

Liquidität treibt im Prinzip alles hoch, Aktien wie Rohstoffe. Bei Rohstoffen gibt es aber kaum Window-Dressing. Die Divergenz zwischen dem Rohstoff-Index $CRB, der bereits ein Short-Setup zeigt (lower Low mit möglichem Downtrend), und dem SP-500, der nahe Jahreshoch notiert, ist daher vielsagend.

These: Es wird beim SP-500 auf ein Doppeltop bei 1330 hinauslaufen mit folgendem Abverkauf im April.
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 392195
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