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Meldung des Tages: Lithium ist zurück — und diesmal führen Institutionen den Markt an
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Der USA Bären-Thread


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permanent:

Alles beim Alten

 
02.03.11 21:03

Der USA Bären-Thread 9929701apps.cnbc.com/cgi-bin/upload.dll/...5f0ab43649b00ec334b0c3a2c" style="max-width:560px" />

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Anti Lemming:

Permanent - es sieht immer noch gut aus

2
02.03.11 21:05
für Shorts, vor allem wenn der SP-500 unter die 50-Tage-Linie bei 1292 fallen sollte. Beim jetzigen Stand von 1311 sind sämtliche Dip-Buyer seit Anfang Februar "unter Wasser", was Overhead Resistance erzeugt.

Den DOW kann man wegen seiner antiquierten Preisgewichtung eh als Messlatte vergessen, auch wenn die Medienfritzen immer über ihn plappern. Da reicht ein minimales Plus bei einer hochpreisigen Aktie wie IBM (165 Dollar), um ihn um 50 Punkte zu heben. Wenn Alcoa von 5 auf 8 Dollar steigt, bewegt sich kaum was, obwohl das ein 60 % Anstieg bei Alcoa ist.

Bei den Rohstoffen scheinen sich die Zocker noch uneins zu sein. Bei Aktien zu Öl hat sich in den letzten Tagen eine inverse Korrelation gezeigt hat - d.h. wenn Öl stieg, gingen Aktien runter (und umgekehrt). Das macht fundamental übrigens Sinn, denn teures Öl - gerade bei Mond-Preisen über 100 Dollar - schwächt den US-Verbraucher und die US-Wirtschaft). Dennoch ist es bei der "herkömmlicheb" positive Korrelation zwischen Öl und EUR/USD (die nach wie vor parallel steigen) geblieben. Ähnliches gilt für andere Rohstoffe und EUR/USD.

Es wäre müßig, dafür nach Erklärungen zu suchen. Man sollte auch nicht unterstellen, dass da großartig Hirn am Werk wäre. Faktisch sieht es so aus, das Reflexaffen auf Lampensignale hin irgendwelche Buy- oder Sell-Knöpfe drücken, weil das letzte Woche auch so gut geklappt hatte. Teils ist dieser Vorgang durch Algo-Trading auch schon "automatisiert". Dann können die Boyz in der Mittagspause wie Madoff huren gehen, während ihr HFT-Spielautomat den Markt aussaugt.
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 385418
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permanent:

AL, im S&P 1Monatschart sind nicht viele unter

2
02.03.11 21:10

Wasser. Für mich sieht es so aus: Es ist noch nicht passiert.
Permanent

Der USA Bären-Thread 9929740apps.cnbc.com/cgi-bin/upload.dll/...4d22f4a348566d6e9334c4edb" style="max-width:560px" />

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Anti Lemming:

Permanent

 
02.03.11 21:17
Sorry, aber wenn Du beim jetzigen Stand eine parallele Linie einziehst, würdest Du sehen, dass alle ab etwa dem 4. Februar "unter Wasser" sind. "Unter Wasser" bedeutet, dass sie teurer gekauft haben, als es dem jetzigen Kurs entspricht.

Dadurch entsteht Overhead Resistance. D.h. sie würden gern um alten EK wieder rauskommen, aber Mr. Market lässt das in der ihm eigenen Perfidie nicht zu. Fällt's dann weiter und werden SL getriggert, verlieren die alten Dip-Buyer völlig die Nerven und "schmeißen".
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pfeifenlümmel:

China attackiert den Dollar

5
02.03.11 21:20
Die Zentralbank in Peking hatte schon in der Vergangenheit immer wieder auf eine Neuordnung des Währungssystems gepocht. Jüngst hatte der chinesische Präsident selbst den Dollar klein geredet. Das Dollar-dominierte internationale Währungssystem sei ein "Produkt der Vergangenheit", teilte er unmittelbar vor einem wichtigen Staatsbesuch in Washington mit.

Leitwährungs-Wechsel hätte weitreichende Konsequenzen

Sollte der Dollar als Leitwährung abgelöst werden, drohen den USA weitreichende Konsequenzen. Bislang gilt die US-Währung als Weltreservewährung. Kommt es in anderen Ländern zu Krisen, schichten viele Anleger Kapital in den Dollar um. Amerika kommt dadurch stets leicht an Geld - zu niedrigen Zinsen. Sollte nun der Yuan zur Weltreservewährung werden, würde die Finanzierung des US-Haushaltsdefizits schwieriger und teurer.

Die USA sind von China finanziell enorm abhängig. Erst am Dienstag war bekannt geworden, dass Amerika bei China weit mehr Schulden hat als bislang angenommen. Die Volksrepublik halte US-Anleihen im Wert von 1,16 Billionen Dollar, gab das US-Finanzministerium am Montag bekannt - gut ein Drittel mehr als noch Mitte Februar veranschlagt.

Die US-Regierung kämpft mit gewaltigen Schuldenproblemen. Ende Dezember 2010 hatte die Staatsverschuldung die Marke von 14 Billionen Dollar überschritten. Das sind beinahe 100 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Angesichts dieses Monsterdefizits hält Wirtschaftsexperte Barry Eichengreen es für wahrscheinlich, dass Amerika bald eine ähnliche Schuldenkrise wie Europa durchlebt. Weil es nicht möglich sei, "in diesem Land über Steuererhöhungen zu reden, werden die USA das Vertrauen der Investoren verspielen", sagte Eichengreen dem SPIEGEL. Das Vertrauen in den Dollar wird durch solche Aussagen nicht gerade gestärkt.

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,748730,00.html
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Kicky:

189 VWL-Professoren gegen Eurorettung

9
02.03.11 21:33
www.civitas-institut.de/...&catid=1:neuestes&Itemid=33
zugegeben eine etwas fragwürdige Quelle,aber auf die Schnelle nix zu finden:

Angesichts der Ereignisse im Nahen Osten und der abgeschriebenen Dissertation von Guttenbergs ist eine für die europäische Zukunft wichtige Meldung weitgehend untergegangen. Den Regierenden ist dies sicher sehr recht. 189 Professoren für Volkswirtschaft haben sich in der vergangenen Woche in einer Stellungnahme mit scharfen Worten gegen den Plan der EU-Finanzminister ausgesprochen, den Euro-Rettungsschirm auszudehnen und einen dauerhaften Rettungsmechanismus einzurichten, also eine Transferunion zu gründen, in der einige wenige Länder die anderen finanzieren.
Durch einen solchen Rettungsmechanismus, der unter dem Titel ESM gehandelt wird, würde die Krise zu einer Vergemeinschaftung der Schulden führen, was „fatale Langfristwirkungen für das gesamte Projekt der europäischen Integration“ hat, so die Fachleute.
Auch den geplanten Ankauf von hochriskanten, völlig wertlosen Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank EZB würde deren Unabhängigkeit gefährden, so die Professoren. Sie warnen davor, die Kosten durch höhere Steuern oder Inflation auf die Bürger der solideren Staaten (sprich: Deutschland) abzuwälzen.

Auch wird von den Professoren, zu denen international bekannte Kapazitäten gehören, der von Bundeskanzlerin Merkel angeregte „Pakt für Wettbewerbsfähigkeit“, der genau das Gegenteil von dem ist, was er bezeichnet, abgelehnt. Dieser sei nicht durchsetzbar aber auch kein geeignetes Mittel. Der „Pakt“ würde mittelfristig die Schuldenkrise sogar verschärfen.
Als langfristige Strategie gegen die Überschuldung schlagen die Professoren die Einrichtung der Möglichkeit von Staatsinsolvenzen mit anschließender Umschuldung vor. „Dabei ist es von zentraler Bedeutung, dass auch private Gläubiger zumindest auf einen Teil ihrer Forderungen verzichten müssen“.....

Zahllose neutrale Wirtschaftsfachleute und Unternehmer fordern zu Recht eine Umschuldung der verschuldeten Staaten und die Beteiligung der Gläubiger an den Verlusten. Doch dies wird vehement von den Euro-Rettungspolitikern abgelehnt. Sie begründen diese Ablehnung damit, dass die Banken dadurch zusammenbrechen würden.

Interessanterweise sagt jedoch der Bundesverband der deutschen Banken: „Ein Schnitt in Griechenland würde den deutschen Bankensektor nicht umwerfen und auch keine einzelne Bank“.

auch unser lieber Ambrose hat dazu geschrieben
www.telegraph.co.uk/finance/economics/...aises-EMU-stakes.html
The three parties in Chancellor Angela Merkel's coalition have issued a paper ruling out use of the bail-out machinery to purchase the bonds of eurozone states in trouble, or engineer a "soft" debt-restructuring by lending to these countries so that they can buy back their own debt cheaply from the market.

They oppose any form of eurobond that puts Germany on a slippery slope towards a 'Transferunion', and have demanded a Bundestag vote on the accord reached by Mrs Merkel at next week's EU summit.

A group of 189 German professors has stiffened the Bundestag further by warning of "fatal consequences for the whole process of European integration" if the EU crosses the Rubicon to a de facto debt union.

"I cannot remember any occasion when lawmakers have set guidance like this before: Merkel has very little leeway," said Hans Redeker, currency chief at BNP Paribas. "There is going to be disappointment at the summit and that will make life even harder for the EMU periphery."

Mr Redeker said the EU's new criteria for bank stress tests to be agreed this week adds another risk. If the tests are seen as a sham, like last time, they will sap confidence: If too tough, they will revive fears over the capital levels of weaker lenders.

The EU dispute comes as the latest oil spike queers the pitch for vulnerable countries on Europe's fringes. A report by Ernst & Young warns that if oil stays near $120 for the rest of this year, it will cut EMU growth to just 1.1pc this year and 1.2 next.

"We think the peripheral countries would suffer most. Spain, Greece, and Portugal face a double whammy since they have no room to offset the oil shock by slowing the pace of fiscal consolidation," said the author, Marie Diron. Oil at $150 would tip the eurozone back into recession, with the risk of cross-border bank contagion and default by at least one country.
......
However, Germany's plans for budget vetting and intrusive reforms set off a storm at an EU leaders dinner earlier this month, with some calling it a diktat that trampled on sovereign prerogatives. Mr Schauble has dug in his heels, insisting that "the German government is not willing to make any compromise on this issue."

The European Commission has sought to defuse the crisis by drafting its own compromise plan, but any dilution will inflame critics in Germany. Bundesbank chief Axel Weber has already attacked the EU proposals for a more 'pro-active' rescue fund as a move to eurobonds "through the back door", shifting debt costs onto EU taxpayers.

If anything, hard-liners are gaining strength in Germany, Holland, and Finland, where the eurosceptic True Finn party is surging in polls. All three states oppose a cut in the penal rate on bail-out packages, fearing moral hazard and the risk that others will be tempted to tap the fund.

Jens Larsen, Europe strategist at RBC and a former IMF director, said the policy makes no sense.

"This shouldn't be a mechanism to punish countries, but to help them turn around the ship. I think a 4pc rate would be reasonable. But what matters most is giving the European Financial Stability Facility a wider remit so that it can intervene in secondary bond markets. If there is no deal, we could see renewed contagion," he said.

Andreas Rees, Unicredit's Europe economist, said Ireland should have "no problem" paying 5.9pc. This rate lifts Irish debt service costs to 4pc of GDP, compared to 10pc in the 1980s.
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Kicky:

Die verkannten Realitäten in Europa

8
02.03.11 21:36
www.ftd.de/finanzen/maerkte/marktberichte/...opa/60020209.html

Für die Euro-Zone kommt es knüppeldick. Die Industrieproduktion stagniert ohnehin seit einem halben Jahr. Die Renditen auf zehnjährige Staatsanleihen liegen im Durchschnitt bei über vier Prozent, was bei einer Kerninflationsrate von 1,1 Prozent einem ordentlichen realen Happen entspricht. Die EU-Kommission prognostiziert für 2011 einen Rückgang des Staatsdefizits von 6,3 auf 4,6 Prozent, nicht zuletzt aufgrund der heftigen Sparbemühungen in den Ländern der Peripherie. Das - von der EZB als Summe über vier Quartale definierte - verfügbare Einkommen der privaten Haushalte war im dritten Quartal bloß um 0,8 Prozent höher als im Vorjahr - nominal.

Derweil ist die Inflationsrate auf 2,4 Prozent angezogen. Wie in Deutschland sind die Importpreise auch im gesamten Euro-Raum schon per November und Dezember mit zweistelligen Raten zum Vorjahr gestiegen, und seither haben die Rohstoffnotierungen weiter zugenommen. Um ein Gefühl dafür zu bekommen, was das heißt, muss man wissen, dass sich die Warenimportrechnung im vergangenen Jahr allein in Deutschland auf 822 Mrd. Euro belaufen hat. Zumindest im Aggregat ist der reale Außenwert des Euro zwar nicht übermäßig hoch. Aber billig ist die Gemeinschaftswährung bei Kursen von nahe 1,40 Dollar je Euro auch nicht. Die OECD sieht eine Kaufkraftparität von 1,25 Dollar je Euro. ........

Nur ist es schon bemerkenswert, wie Indikatoren immer wieder unter den Teppich gekehrt werden, wenn sie nicht ins Bild passen. Stattdessen hangelt man sich von einem Ifo/PMI zum anderen.
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Maxgreeen:

Beige Book

10
02.03.11 21:41
Der USA Bären-Thread 385434
*Quellennachweis: MaxGreen/Maxgreeen, gesammelte Werke, ARIVA 2001 - 2011
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Kicky:

A Surge in Fuel Costs makes a US Recession likely

5
02.03.11 21:44
Ever since the early 1970s, every single time oil prices have spiked sharply (rising by 80pc or more), regular as clockwork the US has entered recession. Given America's massive influence on worldwide economic sentiment, the past five global recessions have all come in the wake of sharp jumps in the price of crude.

Only 8 months ago, oil was trading close to $65 a barrel. Last Thursday, Brent crude momentarily skimmed $120, up 17pc in a week, before stabilising at $112. If oil climbs above $120 again, and stays there, it would be 80pc above where it was in June 2010. We'd then have a bona fide oil-price spike, the sixth since the early 1970s, which suggests a US recession would follow.

No wonder US stocks are now under pressure. The S&P500, having enjoyed three straight weeks of gains, fell 2pc on Tuesday alone, contributing to the sharpest weekly drop in three months. This happened despite surveys showing American consumer confidence at its highest since early 2008 and the Federal Reserve's recent 2011 growth forecast upgrade suggesting the US could expand by a very respectable 3.9pc.

In Asia, stocks also suffered in recent days on fears that expensive oil will derail the global economic recovery. In Japan, stocks shed more than 3pc last week. Toyota, the world's biggest car maker, lost almost 4pc of its value. .........
www.telegraph.co.uk/finance/comment/...S-recession-likely.html
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Kicky:

EU arms exports to Libya

2
02.03.11 21:53
www.guardian.co.uk/news/datablog/2011/mar/...rms-exports-libya
......
The key points are:

   • The EU granted export licenses for €834.5m worth of arms exports in the first five years after the arms embargo was lifted in October 2004
   • 2009 is the highest amount ever: €343.7m
   • Italy is the top exporter, with €276.7m over the five years
   • The UK got off to a big start in 2005, with €58.9m of the €72.2m total. UK licenses over the five years are worth €119.35m
   • Malta saw some €79.7m of guns go through the Island en route to Libya in 2009 - apparently sold via an Italian company
...............
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Anti Lemming:

Und dann sind da noch die "3 p.m. Bären"

4
02.03.11 21:56
die bei Overhead Resistance (# 604) - d.h. in ohnehin schon fallenden Märkten - gern in der letzten Handelsstunde Druck ausüben, um SL zu triggern.

Das sind übrigens dieselben Hedgefonds, die 30 SPX-Punkte höher noch uf Teufel komm heraus jeden Dip gekauft hatten. Jede Marktlage erfordert entsprechendes Trading.

Das Grundprinzip von Mr. Market lautet dabei: Welcher Gruppe von Tradern kann gerade der größtmögliche Schmerz bzw. Schaden zugefügt werden?

In langen Uptrends wie dem seit Sept. sind die typischen Opfer die "zu-früh-Shorter", die bei weiteren Kursanstiegen mit ihren Shorts unter Wasser geraten. Sie werden dann zum Kanonenfutter für die "Dip-Buyer (= Goldmans Algo-Maschinen, Buy-Modus) und von diesen zum Kaufen genötigt. Wer sonst kauft noch freiwillig bei DAX 7400 als Leute, die es in ihren kurzen Hosen "nicht mehr aushalten" oder unter Margendruck geraten?

Hat jedoch ein Downtrend begonnen, gibt es auf allen Ebenen einen Change-of-character. Nun sind die klassischen Opfer die "Zu-früh-Wiedereinsteiger" (meist Kleinanleger und Fondsdeppen). Diese haben immer noch die non-stop-Anstiege des letzten Bullenruns im Hinterkopf und freuen sich, jetzt "sogar 5 % billiger" reinkommen zu können. Diese Freude ist allerdings nur von kurzer Dauer, wenn die Indizes 2 Tage später bereits 10 % im Minus notieren (daher heißt es ja auch: never catch a falling knife - obwohl das die letzten 5 Monate - im Uptrend - noch eine "Lizenz zum Gelddrucken" war. Nun werden die Zu-früh-Wiedereinsteiger zu Verkäufern wider Willen. Sie werden im steten Downtrend genauso "abgenervt" und zum Kanonenfutter wie zuvor die Zu-früh-Shorter im Uptrend. Der Unterschied ist im Wesentlichen, dass Goldmans Algo-Maschinen nun im Sell-Modus agieren und jede Erholung "wegshorten". Es dauert meist sehr lange, bis Kleinanleger diesen Change-of-Character "begriffen" haben. Sie shorten (wenn überhaupt) erst 40 % tiefer, wenn es dazu bereits in der Regel viel zu spät ist (ebenso wie sie zuvor als Letzte zu Höchstkursen long gegangen waren).

Ich sagte ja bereits: Der Bulle ist der Bär ist der Goldman. Die Goldmänner und ihre Silbergevattern sind wegen ihrer großen Handelsvolumina marktbewegend. Nach einem Chance-of-Character, den ein Black-Swan-Event wie die jetzige Ölkrise triggern kann, müssen die Goldmänner lediglich das Grundprogramm ihrer Automaten von Dip-Buying auf Spike-Selling umschalten.

So wie gerade jetzt. In beginnenden Bärenmärkten schalten die "Algos" in der letzten Handelsstunde ab 3 p.m. (=21 h MEZ) - d.h. zu einer Zeit, in der die meisten Pensionsfonds und Kleinanleger schon "fertig sind" mit ihren Longkäufen - auf den Illusions-zerstörenden Turbo-Short-Modus um. Ziel ist dann jeweils ein frustrierender Schluss nahe dem Tagestief.

Das Ganze hat übrigens auch schon in früheren (nicht-digitalen) Börsenzeiten prima funktioniert, verursachte damals aber weit mehr Handarbeit.
Der USA Bären-Thread 385435
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relaxed:

#76599 Ich bin auch kein Apple-Fan ;-)

5
02.03.11 22:12
... und auch kein Jobs-Fan ... man muss jedoch anerkennen, dass er ein genialer Unternehmer ist, natürlich mit den Methoden, die auf diesem Niveau üblich sind. ;-)
Dieses Posting enthält keine Zitate aus der NZZ.
Dr. Relaxed Strangelove
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Anti Lemming:

Wirkungen der Rohstoffinflation auf die Wirtschaft

13
02.03.11 22:26
Es dauert nach Rosenberg im Schnitt 12 bis 24 Monate, bis die Folgen der durch Spekulation hochgetriebenen Rohstoffpreise - aka "die Rohstoff-Inflation" - auf die Realwirtschaft durchschlagen. In der Anfangsphase können Firmen sich noch absichern. Die Absicherung wird aber immer teurer und (fundamental) widersinniger.

Soll sich Lufthansa beim Ölpreis von 150 Dollar gegen einen weiteren Anstieg auf 200 Dollar "absichern", nur weil Goldman dies als neues Kursziel "ausruft"?

Klingt blöd, ist aber genau so im Frühjahr 2008 passiert. Allerdings hatte sich Lufthansa nicht bei Goldman abgesichert, sondern bei Lehman. Als Lehman dann im Herbst pleite ging, wurden die Verträge nichtig. Lufthansa hatte also großes Glück. Andere Airlines, die sich bei Goldman selbst abgesichert hatten, mussten im Dezember zu 200 Dollar tanken (Abnahmeverpflichtung aus forward-Kontrakten) obwohl Öl am Spotmarkt auf 30 Dollar gesunken war.

Wir sehen immer wieder das gleiche Spiel. Zocker treiben Preise erst langsam und dann immer schneller hoch, Firmen müssen sich dagegen absichern, was die Preise NOCH höher treibt (man sah es auch bei den Weizen-Hamsterkäufen der nordafrikanischen Länder, die Panikzüge trugen) - und am Ende führt das kollektive Gepushe und Gebunker zu absurden "Fahnenstangen"-Charts, die anschließend krachend in sich zusammenfallen.

Ich glaube, dass diesmal schon bei 120 Dollar Ölpreis (Brent) das "Ende der Fahnenstange" erreicht ist - also JETZT - , denn die überschuldete Weltwirtschaft ist heute objektiv (= "hype"-bereinigt) in einer schwächeren Verfassung als im "Noch-Boom-Jahr" 2008.

Der kritische Punkt, an dem Aktien bei weiteren Ölpreisanstiegen nicht mehr mitsteigen, sondern sogar (aus Sorge um den Konsum) zu fallen beginnen, ist bereits JETZT, bei 100 Dollar (WTI) erreicht. 2008 geschah dies erst bei einem WTI-Ölpreis um 140 Dollar.
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Anti Lemming:

Shark: expect more choppy action

 
02.03.11 22:46
Expect More Choppy Action

By Rev Shark
Street.com Contributor
3/2/2011 4:22 PM EST

We managed to hold fairly steady during a choppy session of trading, but the bulls definitely aren't feeling the love like they did a couple weeks ago. We bounced a couple times and a fizzled a couple times and didn't gain any traction. It is quite different than the rush to jump in on any pullback that we saw from November to mid-February. [Bestätigt meine Thesen in # 611 zum "change of characer" - A.L.]

Volume was light but breadth was pretty good, especially on the NYSE. Apple (AAPL) and a couple of other big-cap technology names helped the Nasdaq, but breadth there wasn't as strong although the semiconductors had a good day.

It is different sort of action and, to me, it feels more natural then the one-way stuff that we had for so long. I find it refreshing that there is more to do than just chase strength. You have to be flexible and move quickly, but in this sort of environment, active trading has the edge.

Right now the market's biggest problem is that we are still dealing with the uncertainty of the Middle East and its impact on oil prices. There is no way to know how long that will continue, and it is going to be tough for the market to regain upside momentum until we have greater clarity. In other words, look for a trading range and lots of choppy action as we react to the news flow.
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Reinyboy:

Ich glaube auch, daß bei um120 $ bei Brent Schluß

9
02.03.11 23:23
sein sollte, weil................

2008 mein Nachbar panisch seinen Tank mit 3000 Litern befüllte als Brent bei um die 145 stand, er meinte Günstig gekauft zu haben, weil das Rohöl noch auf min. 200$ steigen würde, hehehehehheee......

......Gestern hat er wieder seine Öltanks voll laufen lassen,...heheheheheeeeee.........., weil ja nun in Arabien alles zusamen bricht..........und das Öl jetzt noch so billig sei..........
Je genauer du planst, umso härter trifft dich der Zufall
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permanent:

Bernanke Sees 200,000 Hit to Jobs From Budget Cuts

3
03.03.11 06:25
Bernanke Sees 200,000 Hit to Jobs From Budget Cuts
Reuters
| 02 Mar 2011 | 08:55 PM ET

Federal Reserve Chairman Ben Bernanke said on Wednesday a Republican spending cut plan would not cause a big dent to U.S. economic growth, but could cost around 200,000 jobs over two years.

That estimate is at odds with losses of as much as 700,000 cited by Democrats but also clashes with forecasts of job gains Republicans have pointed to.

Bernanke said that a $60 billion cut along the lines being pursued by Republicans in the House of Representatives would likely trim growth by around two-tenths of a percentage point in the first year and one-tenth in the next year.

"That would translate into a couple of hundred thousand jobs. So it's not trivial," he said in response to questions from members of the House Financial Services Committee.

Pressed on how such job losses would affect the recovery, Bernanke said that in spite of concerns about the longer-term budget deficit, the Fed's focus is on reducing unemployment.

"I would like to see job creation," he said. "What I have been trying to focus on is, we have got to keep our eye on deficit reduction, but we need to think about it in a long-term framework."

The Republican-run House has passed a budget bill for the current fiscal year that includes $61 billion in spending cuts, but majority Democrats in the Senate say the reductions would endanger the economic recovery.

Any spending legislation must be approved by both chambers of Congress before it can become law.

Members of Congress are locked in a bitter fight over the budget, with Republicans, spurred on by Tea Party fiscal conservatives, having made deep spending cuts and immediate deficit reduction a top priority.

 

The Senate on Tuesday approved a House-passed bill to extend government funding for two more weeks that contains $4 billion in relatively non-controversial spending cuts.

House Republicans see that as just a downpayment on their larger goal, and while the bill averts an imminent shutdown of the federal government, it does nothing to resolve the ongoing budget tussle.
   
Competing Forecasts

In November, the Fed launched a controversial $600 billion bond-buying program to boost the recovery and spur job growth. Although the unemployment rate dropped to 9 percent in January, Fed officials say it remains too high.

Bernanke on Wednesday said a failure to bring down unemployment could end up undercutting the recovery. Economists expect a report on Friday to show the jobless rate edged up to 9.1 percent in February.

Bernanke's estimate that 200,000 fewer jobs would be created represents just a little more than 0.1 percent of the current U.S. labor force. Over the past 12 months, the economy has created 82,000 jobs per month, on average, although economists believe the pace of employment growth is quickening.

Economist Mark Zandi, who has advised congressional leaders of both parties, estimated that the Republican proposal would lead to 700,000 fewer jobs by the end of 2012.

House Speaker John Boehner's office earlier this week cited an analysis by prominent Stanford University economist John Taylor saying estimates of job losses were flawed.

 

"A credible plan to reduce gradually the deficit will increase economic growth and reduce unemployment by removing uncertainty and lowering the chances of large tax increases in the future," Taylor wrote.

Goldman Sachs economist Jan Hatzius estimated that the larger spending cut bill would trim 1.5 to 2 percentage points off of the annualized economic growth rate in the second and third quarters of this year.

Some of that pullback was already built into Goldman's GDP forecast for 4 percent annualized growth in the second quarter.

"Federal government spending enters directly into the Commerce Department's GDP estimates, so unless there is a full offset from other components of GDP a reduction in federal government spending must reduce GDP on impact," Hatzius wrote in a note to clients.

Bernanke told lawmakers said he did not know why the Fed's analysis was different than those of private forecasters.

In a separate speech in New York later on Wednesday, Bernanke said the improving economic climate should take some of the pressure off of state and local governments who have been under severe fiscal strain following the downturn.

However, the modest pace of growth means it will be a while yet before state and local fiscal conditions return to normal, although municipal bond markets are calmer now that steps are being taken to address budget shortfalls, he said.

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China will Importzölle senken

5
03.03.11 07:46

Peking Die chinesische Regierung will Importzölle senken und weitere Handelshemmnisse verringern.

Der stellvertretende Handelsminister Zhong Shan sagte der staatlichen Tageszeitung „China Daily“ vom Donnerstag, die Regierung plane eine ganze Reihe von Maßnahmen, um Einfuhren in die Volksrepublik in diesem Jahr zu erleichtern. Dazu zählten eine Absenkung der Zölle auf „bestimmte Warenkategorien“ sowie der Abbau von bürokratischen Hürden.

Einzelheiten nannte Zhong zwar nicht. In den vergangenen Wochen haben sich aber Hinweise verdichtet, dass die chinesische Regierung unter anderem die Importzölle auf bestimmte Rohstoffe und High-Tech-Produkte verringern könnte.

Reuters

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permanent:

Brasilien erhöht erneut den Leitzins

9
03.03.11 07:46

BrasiliaDie Entscheidung der brasilianischen Notenbank läuft auf einen Drahtseilakt hinaus.

Im Kampf gegen die Inflation hat die brasilianische Notenbank den Leitzins erneut angehoben. Der Zinssatz werde um 0,5 Punkte auf 11,75 Prozent erhöht, teilte die Zentralbank am Mittwoch mit. Die Entscheidung sei einstimmig gefallen.

Von Reuters befragte Analysten hatten mehrheitlich mit einer Erhöhung dieser Größenordnung gerechnet. Einige Volkswirte hatte zuletzt aber auch eine noch stärkere Anhebung prognostiziert und dabei auf gestiegene Inflationsgefahren verwiesen.

Die Zinserhöhung ist bereits die zweite innerhalb von drei Monaten. Wie viele andere große Schwellenländer übt sich derzeit auch Brasilien in einem geldpolitischen Drahtseilakt: Einerseits will die Notenbank die Inflation durch höhere Kreditkosten im Schach halten. Andererseits locken höhere Zinsen noch mehr ausländisches Kapital ins Land, was den Währungskurs weiter in die Höhe treibt und die Exporteure belastet.

Die Sitzung der Notenbank war deshalb auch als Test für die Unabhängigkeit des neuen Zentralbankchefs Alexandre Tombini gewertet worden.

Reuters

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pfeifenlümmel:

Die USA werden

6
03.03.11 08:52
keine Fortführung des Gaddafi Regimes zulassen wollen. Stürzt er nicht ( sieht im Moment danach aus ) kommen die Flugverbote, die eine militärische Konfrontation mit Luftangriffen auf Gaddafi Stellungen einschließen. Dies wäre der Beginn eines Libyen-Krieges.
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Eidgenosse:

Straubhaar: Ölpreis bringt rezessive Gefahren

5
03.03.11 08:54
Interessantes Interview.

Professor Thomas Straubhaar, Leiter des HWWI in Hamburg, äussert sich im cash-Interview zu Rohstoffpreisen, Euro, Inflationsgefahren und über einen möglichen politischen Flächenbrand in den Öl- und Gasländern.

www.cash.ch/news/front/...ringt_rezessive_gefahren-1008234-449

Über den Wolken...
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Malko07:

Transferunion

8
03.03.11 09:22
Die EU ist seit Beginn eine Transferunion. Die Landwirte erhalten Subventionen, in schwächeren Wirtschaftsregionen wird die Infrastruktur und Industrieansiedlung gefördert, ....

Darüber hinaus wurde die Transferunion quasi hinten herum, ohne explizite Beschlüsse, erweitert. Ein Hauptantreiber dabei war Deutschland. Dieser Prozess begann als die Landesbanken, HRE (Deutsche Pfandbriefbank), Eurohypo (Commerzbank) und IKB begannen massiv Immobilienblasen und Staatsverschuldungen zu finanzieren mit der Gewissheit für jeden denkenden Menschen, dass das eingesetzte Geld nie wieder voll zurückkommen würde. Dabei gingen die eingesetzten Geldsummen weit über die Mengen, welche durch Handelsungleichgewichte entstanden waren, hinaus. Die Empfänger dieser Transfers waren:

- an erster Stelle die USA, übrigens kein Mitglied der Eurozone,
- Irland,
- Griechenland,
- Spanien,
- Großbritannien, übrigens kein Mitglied der Eurozone,
- Portugal,
- nicht geringe Investitionen im früheren Ostblock und auf dem Balkan, übrigens keine Mitglieder der Eurozone,
- ....

Man kann zwar jetzt nachträglich die Rückgängigmachung dieser Transferunion verlangen, wird allerdings als Erfolg nur Gelächter ernten.

Es geht also nicht darum, eine neue Transferunion zu schaffen sondern die Folgen der inoffiziellen Transferunion zu bewältigen. Und dies wird der Steuerzahler noch erheblich an Abgaben und gestrichenen staatlichen Leistungen zu spüren bekommen. Die Politik, welche in früheren Koalitionen die Voraussetzung für die begangenen Sünden geschaffen hatte, versucht die Geschichte unter der Decke zu halten und die Schuldner so weit unter Druck zu setzen, dass wir noch so viel als möglich zurück erhalten. Diese Möglichkeit haben wir allerdings nur in der Eurozone und z.B. nicht gegenüber den USA. Auch versucht man über die EZB dieses Problem zum Teil zu "verscharren".

Wir haben also kein Europroblem sondern einige Staaten, wie z.B. Deutschland, versuchen die selbst erzeugten Probleme mittels des Euros einer Teillösung zuzuführen. Wichtig dabei ist mMn nicht eine geistig begrenzte Prinzipientreue, die hätte man vor Jahren gebraucht bevor das Kind im Brunnen lag, sondern einer Lösung, die in Zukunft derartige Probleme verhindert. Für die Fehler der Vergangenheit werden wir blechen müssen, da kommen wir nicht dran vorbei. Immerhin war ein Großteil der eingesetzten Gelder direkt staatlich garantiert. Die notwendige teure Problemlösung ist dabei bei uns wesentlich aufwendiger als in der Eurozone.

Übrigens Frankreich und die Niederlande sind in einer vergleichbaren aber etwas leichteren Lage. Das ist wichtig zu wissen, wenn man in einzelnen "Sachfragen" die politischen Koalitionen sieht. Momentan rufen sie immer noch fleißig "Haltet den Dieb" um vom eigenen Versagen abzulenken und haben alles andere als die Härte des Euros im Blickfeld. Ihnen geht es primär um Vertuschung und Zeitgewinn. Die Anhänger von Eurobonds (gegen entsprechende Auflagen) dagegen sind für Transparenz und einen starken Euro.

Wo waren übrigen die so stark stabilitätsorientierte Deutsche Zentralbank und das Bafin als dieses unsinnige System ans Laufen kam? Haben alle vor sich hin geschnarcht! Als die HRE drohte abzusaufen hat der ach so stark stabilitätsorientierte  Weber alles getan und alle Tricks genutzt (inklusive massivem Gelddrucken) um zu verhindern, dass die Deutsche Bank bluten musste. Pfandbriefe (HRE, Landesbanken) wurden auf seinen Wunsch hin von der EZB aufgekauft. Und anschließend will er den Held markieren. Eine wahrlich traurige Gestalt.
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Malko07:

#76619: Das gilt

5
03.03.11 09:36
genauso für Europa. Wenn es zum entsprechendem UN-Beschluss kommt und die Kanonen donnern, gehen die Kurse durch die Decke.
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Anti Lemming:

Sinkende M1-Geldmenge in EU deutet auf Probleme

7
03.03.11 09:37
www.ftd.de/finanzen/maerkte/marktberichte/...opa/60020209.html

Auszug:

Mit Blick auf die überaus ausgelassene Stimmung in den Firmen bleiben die meisten Ökonomen dennoch recht zuversichtlich hinsichtlich der Perspektiven im Währungsgebiet. Auf die Geldmenge M1 verweist jedenfalls niemand mehr. Welch ein Kontrast zu der Zeit um die Jahreswende 2008/09, als dieser Indikator nach oben wies - und entsprechend in keiner Bankpublikation fehlen durfte. Viele betrachten die Korrelation zwischen M1 und Konjunktur als Scheinzusammenhang.

Und vielleicht, nein: hoffentlich ist dem auch so. Nur ist es schon bemerkenswert, wie Indikatoren immer wieder unter den Teppich gekehrt werden, wenn sie nicht ins Bild passen. Stattdessen hangelt man sich von einem Ifo/PMI zum anderen.


[Den Anfang des Artikels (ohne Grafik) hatte Kicky bereits in # 607 gepostet]
Der USA Bären-Thread 385497
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Ischariot MD:

#22: Die Kurse gehen erst dann durch die Decke

6
03.03.11 09:49

wenn sie vorher ordendlich gefallen sind. Soweit sind wir noch nicht. Bevor die Kanonen richtig donnern, gibt es erst weitere Scharmützel:

Gaddafi-Miliz hält Niederländer gefangen

Die Libyen-Krise droht sich weiter zu verschärfen: Nachdem eine Rettungsaktion der Niederlande schief lief, fielen drei niederländische Soldaten in die Hände der Gaddafi-Miliz (...)

www.handelsblatt.com/politik/international/...gen/3908114.html

Die Würde des Steuerzahlers ist unantastbar
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Maxgreeen:

#76623 vielleicht hofft man auf Entkopplung

2
03.03.11 09:51
mit QE1 und QE 2 sind doch schon viele Regeln ausser Kraft gesetzt worden. ( natürlich nur temporär, irgendwann schlagen sie unerbittlich zurück )
*Quellennachweis: MaxGreen/Maxgreeen, gesammelte Werke, ARIVA 2001 - 2011
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