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Der USA Bären-Thread


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Maxgreeen:

#76400 garantiert erhöht McD nur die Preise

5
27.02.11 11:27
ausserhalb der USA. Sollen sie ruhig machen. Ich verstehe nicht warum soviele zu McD rennen. Das Burgerzeugs ist doch schon seit Jahren überteuert.  Es wächst eine Generation heran die kaum kochen kann und sich von Burger, Pizzen, Sandwiches, Fertigprodukten ernährt. Wer wirklich sparen muss koch selbst. Schmeckt gut und ist 30-40% billiger als Fertigprodukte. Kostet nur Zeit. Die Zeit ist aber genug vorhanden weil sie ja grösstensteil vor dem PC, Fernseher, Spielkonsole oder einfach nur mit "Abhängen" vertrödelt wird.

Der Big-Mac Index war mal gut, das war als die Fed noch nicht die Geldschleusen so massiv geöffnet hatte, also vor 2003
*Quellennachweis: MaxGreen/Maxgreeen, gesammelte Werke, ARIVA 2001 - 2011
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fkuebler:

War das jetzt das Wort zum Sonntag, lieber Malko?

5
27.02.11 11:46

"Weder die US-Aktien noch deutsche Aktien sind billig oder teuer. Es gibt immer teure, sogar wenn der Markt gekracht hat und es gibt immer billige, sogar in der größten Blase.
 ...
Es gibt eben keine allgemeingültige Spekulationsstrategie
 ...
Kein Spekulant ist fehlerfrei und liegt immer richtig, auch Buffett nicht"

(Zumindest) ich könnte deinen in Bezug auf Sachkunde und unkonventionelle Analyse überdurchschnittlich qualifizierten Kommmentaren mit deutlich höherem Genuss folgen, wenn du den Schliessmuskel für deinen doch manchmal etwas überbordenden Belehrungsdrang reparieren lassen würdest... ;-)

Having said this...

Buffet hatte seine Qualifikation ja auch schon 2009. Damals hätte er die seinen heutigen Kriterien entsprechenden Firmen vermutlich deutlich billiger kaufen können, denn es gab sie ja schon. Wenn er sagt, dass er jetzt in einer gewissen Breite ("Abschuss-Safari" :-) Lust hat, zu akquirieren, also auf einem fast doppelt so hohen Börsenindex-Niveau, dann bedeutet das, dass er die längerfristigen statistischen Entwicklungsaussichten der US-Wirtschaft auch von heute aus gesehen nicht gerade schlecht einschätzt, anscheinend also besser, als das viele hier im BT tun, einschliesslich meiner selbst. 

Und Buffet - wie du selbst sagst - ist ja eben kein Taktiker, der jetzt etwas kauft, um es durch QE3 oder was immer hochgejazzed in einem halben oder ganzen Jahr wieder zu verkaufen.

"Zugestehen muss man ihm allerdings ein gute Nase in der Krise"

So ist es. Und am wichtigsten sind oft die Meinungen, die von der eigenen abweichen. Schwierig allerdings, aus dem Unfugs-Ozean die richtigen herauszufiltern. Da kann man dann nur auf statistisches Renommée setzen, aka Vertrauen.

Und genau deshalb kann ich nur hoffen, dass AL doch noch ein Geheimdokument ausgräbt, aus dem der fortgeschrittene Alzheimer von Buffet hervorgeht. Es würde mir zumindest die Mühe ersparen, meine eigenen Überlegungen und Überzeugungen kritisch zu prüfen und eventuell über Bord werfen zu müssen... ;-)

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Maxgreeen:

#76398 Buffet muss! investieren

7
27.02.11 12:01
sonst vergammelt sein ganzes Bargeld. Es ist bestimmt nicht uneigennützig zum Einstieg zu trommeln. Komisch das er jetzt gerade wo sich sich eine kleine Konsolidierung abzeichnet trommelt. Wiedereinmal nur ein zeitlicher Zufall. Das war in den letzten Jahren bei Buffet schon öfters so.  Meist hat er zu zeitig getrommelt.

"Der legendäre Firmenjäger Warren Buffett  sucht nach fetter Beute. Seine Investmentholding Berkshire Hathaway  brauche!!!! mehr große Übernahmen, schrieb Buffett in seinem am Samstag veröffentlichten Aktionärsbrief. "

PS: Berkshire unterliegt auch dem mathematischem Zinsenszins Prinzip. Die Firma wächst auch expotentiell da immer wieder die Zinsen, Dividenden angelegt werden. Aber es wird mit zunehmender Grösse imm er schwerer Geld anzulegen. Was soll sich Berkshire mit Firmen im unteren Umsatz-Millionenbereich abgeben. Es müssen schon grosse Firmen sein. Vielleicht kauft er noch ein paar Anteile an der Münchner Rück o.ä.
*Quellennachweis: MaxGreen/Maxgreeen, gesammelte Werke, ARIVA 2001 - 2011
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permanent:

US Kommunen als Risiko für dt. Banken

5
27.02.11 12:09

In einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine parlamentarische Anfrage ist von Außenständen von 38 Mrd. Dollar gegenüber den US Gebietskörperschaften die Rede. Hinzu kämen 13 Mrd. an Forderungen gegenüber US Bundesstaaten.
Die Risiken für die Institute sind nicht gleichmäßig verteilt. .........................

In Finanzkreisen hieß es, deutsche Landesbanken seien besonders stark bei US Kommunen engagiert.

 

Landesbanken sind die Resterampe für ausgediente Politiker.

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Malko07:

#76402: Bekanntlich ist heute Sonntag.

5
27.02.11 12:10
Was soll man sich bei dem aktuellem Wetter schon anderes heraus würgen als ein Wort zum Sonntag? Und die belehrende banale Analyse war auch notwendig, weil hier laufend Investitionen von Buffet in einem Zeitrahmen bewertet werden, der mit seiner Anlagestrategie überhaupt nichts zu tun haben.

Kleine zusätzliche Belehrung - muss unbedingt sein:

"Buffet hat in der jüngeren Zeit so viel außerhalb den USA investiert wie noch nie. Also muss er in seinem Alzheimer eine etwas komplexere Sicht der Zukunft haben."

Wenn man ein sehr großes Vermögen verwaltet ist man nicht beliebig frei im Timing. Anlegen kann man nur, wenn man die notwendigen Moneten hat, umschichten ist etwas komplizierter als nachträglich festzustellen wann man etwas hätte billiger kaufen können - man hätte allerdings auch billiger verkaufen müssen. Und aus Sicht von beidem ist dann plötzlich ein teures Investment kein teures Investment mehr. Umschichten muss man wenn sich die Gelegenheit bietet und nicht wenn man "billig" kaufen kann. Aus einem Gesamtvermögen einige wenige Werte herauszuziehen und nur diese zu bewerten zeugt von starkem Alzheimerbefall.
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Peking geht gegen Proteste vor

7
27.02.11 12:19
Deutsche Journalisten verhaftet

Peking geht gegen Proteste vor

Um zu verhindern, dass sie über Proteste der Bevölkerung berichten, verhaftet die Pekinger Polizei mehrere ausländische Journalisten, darunter auch deutsche Reporter. Nach einem Protestaufruf im Internet zeigen die Sicherheitskräfte massive Präsenz im Zentrum der Stadt. Premier Wen verspricht derweil Schritte gegen Inflation und Korruption.

Mehrere ausländische Korrespondenten sind in Peking bei dem Versuch festgenommen worden, über mögliche Protestaktionen in Chinas Hauptstadt zu berichten. Unter ihnen waren Korrespondenten von ARD und ZDF mit ihren Kamerateams sowie ein Reporter der Nachrichtenagentur dpa. Der dpa-Journalist wurde nach kurzer Zeit wieder auf freien Fuß gesetzt, musste aber das Gebiet um die Haupteinkaufsstraße verlassen. Das ARD-Team blieb vier Stunden in Polizeigewahrsam. Die Polizei argumentierte, ohne Erlaubnis dürfe man dort nicht berichten.

In einem Internetappell war für diesen Sonntag in der beliebten Pekinger Einkaufsmeile, in Shanghai sowie in zahlreichen anderen Städten zu "Jasmin-Protesten" nach arabischem Vorbild  oder auch nur zu "Spaziergängen" aufgerufen worden. Mit einem Großaufgebot an Sicherheitskräften, Festnahmen und Hausarrest für Bürgerrechtler hatten sich die Behörden darauf vorbereitet. Jede Aktion sollte sofort im Keim erstickt werden. Gleichzeitig versprach Regierungschef Wen Jiabao Schritte gegen Inflation, Korruption und Spekulation.

Platz mit Bauzaun abgesperrt

Einen Pekinger Platz, wo vor einer Woche eine Handvoll Menschen nach einem ähnlichen Aufruf erschienen war, begrenzte die Polizei durch einen Bauzaun. Polizei in Uniform und Zivil sicherte die Gegend. Einige hundert Menschen waren vor einer Woche in verschiedenen Städten erstmals einem solchen Internetaufruf gefolgt.

Auf der Einkaufsstraße, in der Nähe des Tiananmen-Platzes, wurde die ARD-Korrespondentin Christine Adelhardt mit ihrem Team "ziemlich ruppig" durch 15 bis 20 Sicherheitsleute in ein Gebäude abgedrängt. Dann seien sie mit einem Polizeiwagen zum Verhör gefahren worden. Nach vier Stunden wurden Adelhardt und ihr Kamerateam wieder freigelassen. Die Polizei habe ihr vorgeworfen, keine Drehgenehmigung für die Einkaufsmeile Wangfujing besessen zu haben. "Uns wurde gesagt, es gebe neue Vorschriften, dass an bestimmten Orten nicht ohne Genehmigung gedreht werden dürfe", sagte Adelhardt. Sie habe sich schriftlich entschuldigen müssen, dass sie davon nichts gewusst habe, bevor sie frei gelassen wurden.

Ähnlich wurde das ZDF-Team von einer Gruppe von mehr als zehn Sicherheitskräften in Uniform und Zivil festgesetzt, während Korrespondent Johannes Hano auf der anderen Straßenseite am Südeingang der Wangfujing-Straße drehte. Zuvor hatte ihnen ein Polizist noch die Dreharbeiten an der Stelle erlaubt. Die Polizei forderte Hano auf, das Filmmaterial zu löschen, was Hano ablehnte. Er und sein Team waren weiter in Polizeigewahrsam. Auch Korrespondenten anderer ausländischer Medien wurden festgesetzt. Die deutsche Botschaft hat sich bereits eingeschaltet, um die deutschen Journalisten freizubekommen.

Inflation macht Sorgen

Regierungschef Wen versprach unterdessen einen verstärkten Kampf gegen Inflation, überteuerte Wohnungen und soziale Ungerechtigkeiten. Um ein nachhaltigeres Wachstum zu erreichen, soll die Wirtschaft künftig mit nur noch sieben Prozent deutlicher langsamer wachsen als bisher erwartet. Im vergangenen Jahr wuchs Chinas Wirtschaft um 10,3 Prozent. In Online-Diskussionen äußerte sich der Premier auch zur Unruhe im Volk wegen der hohen Inflation. "Wir müssen die übermäßigen Preissteigerungen in Grenzen und die Wohnungspreise auf einem angemessenen Niveau halten", sagte Wen. Er versprach auch eine gerechtere Einkommensverteilung und Investitionen ins Sozialsystem.

Am kommenden Samstag beginnt in Peking die Jahrestagung des Volkskongresses. Die starken Preissteigerungen vor allem bei Nahrungsmitteln und hohe Wohnungspreise gehörten nach Umfragen zu den Hauptsorgen der Menschen vor der Tagung des Volkskongresses. "Wenn nötig, werden wir wirtschaftliche, rechtliche und behördliche Methoden einsetzen, um Spekulationen (am Immobilienmarkt) einzudämmen", sagte Wen.

Er zeigte sich besorgt über die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich, die die soziale Gerechtigkeit und Stabilität bedrohe. Die Regierung erwäge Steuererleichterungen für niedrige Einkommen und Investitionen in das Krankenversicherungssystem.

Quelle: dpa/AFP

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@Max, McD ist aus meiner Sicht nicht unbedingt

4
27.02.11 12:37

schlecht. Ich mag das Frühstück und der Kaffe im McCafe ist weltklasse.

Einmal in der Woche esse ich Fastfood als Döner, Pizza, bei meiner lokalen Pommesbude oder bei McD etc.

Ich bin Sportfanatiker somit stimmt die Beschreibung der Zielgruppe nur bedingt. Der große Vorteil der Systemgastronomie ist die Einheitlichkeit an jedem Ort der Welt. Wenn häufig an anderen Orten ist, ist das sehr praktisch.

Wir kochen überwiegend zu Hause -da gebe ich dir recht das ist gesund und preiswert.

Mit meiner Gattin oder Freunden mag ich es auch auswärts essen zu gehen. Aber nicht zum Mittag wenn man auf Achse ist und es schnell gehen muss.

So erfüllt McD eine gute Funktion.

Der Kaloriengehalt einer Mahlzeit übersteigt selten 1200 Kalorien. Das ist für einen ausgewachsenen Mann nicht viel.

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Wellenreiter-Kolumne vom 26. Februar 2011

9
27.02.11 13:53

Wellenreiter-Kolumne vom 26. Februar 2011
Sonnenaktivität und Finanzmärkte

Die Aktivität der Sonne pulsiert in einem etwa 11 Jahre andauernden Zyklus. Zu Beginn des Zyklus ist die solare Aktivität – gemessen an der Zahl der Sonnenflecken – sehr gering. Die Aktivität steigert sich innerhalb von 3 bis 4 Jahren deutlich, um anschließend ein Top auszubilden und in den Folgejahren gegen Null zu fallen.

Der USA Bären-Thread 9891887

Die Zyklenlängen variieren genauso wie die Amplituden. Forscher beschreiben eine wichtige Abhängigkeit: Je länger ein Zyklus dauert, desto geringer ist die Amplitude im nachfolgenden Zyklus. Deshalb nimmt u.a. die NASA an, dass der gerade begonnene Zyklus eine ähnlich geringe Amplitude erreicht wie zu Beginn des 19. Jahrhunderts (siehe schwarzen Pfeil obiger Chart.

Überhaupt lässt sich – verfolgt man den Zyklus der Sonnenaktivität noch weiter zurück – ein 200-Jahres-Zyklus herausarbeiten, der mit niedrigen Amplitudenhöhen verbunden ist. Klimaforscher stellen einen Zusammenhang zwischen niedrigen Amplituden und einer Periode kühleren klimatischen Bedingungen her. So war beispielsweise der Zeitraum zu Beginn des 19. Jahrhunderts von eher kühlen Wetterlagen geprägt (man denke an das „Jahr ohne Sommer“, so wurde das Jahr 1816 genannt).

Genauso wie der Einfluss der Sonne auf das Klima unter Klimaforschern umstritten ist, sind es auch eventuelle Auswirkungen der Sonnenaktivität auf die Finanzmärkte.

Beispielsweise haben wir versucht, einen Zusammenhang zwischen der Bewegung des Dow Jones Index und dem Zyklus der Sonnenaktivität zu finden. Es ist uns nicht gelungen (folgender Chart).

Der USA Bären-Thread 9891887

Schon eher ist ein Zusammenhang zwischen der US-Inflationsrate und dem Sonnenfleckenzyklus zu vermuten (folgender Chart).

Der USA Bären-Thread 9891887

Es fällt auf, dass Inflationsspitzen häufig in der Nähe von Spitzen solarer Aktivität zu finden sind. So in den Jahren 2000, 1990, 1980, 1969, 1957, 1947, 1937, 1929 und 1917. Eine Korrelation zwischen Inflationsspitzen und der Höhe der Amplitude der solaren Aktivität ist jedoch nicht gegeben.

Interessant ist auch, dass die großen US-Deflationen zu Beginn der 1920er und 1930er Jahre ihren Höhepunkt erreichten, als die Zahl der Sonnenflecken sehr gering war (siehe Pfeile obiger Chart). Die Deflation in der zweiten Jahreshälfte 2008 - in den USA „Great Recession“ genannt – fiel ebenfalls mit einem Zeitraum geringer bis nicht vorhandener Sonnenfleckenaktivität zusammen.

Noch auffälliger sind die Zusammenhänge zwischen solarer Aktivität und US-Rezes-sionen. Der Chart zeigt, dass der Hochpunkt eines Sonnenaktivitätszyklus seit den 1930er Jahren stets mit einem Tiefpunkt des US-Wirtschaftszyklus (sprich: Rezession) einhergeht. Der folgende Chart zeigt diesen Zusammenhang.

Der USA Bären-Thread 9891887

Sieben Rezessionen sind an Hochpunkten zu finden, keine in Aufwärtsphasen des Zyklus. Drei Rezessionen (1954, 1973/74 und 2007-2009) fanden in der Bodenbildungsphase eines Zyklus statt.

Wir schrieben bereits Mitte 2008: „Es fällt auf, dass Phasen der Zunahme der Sonnen-aktivität stets außerhalb von US-Rezessionen stattfanden. Insofern könnte man schlussfolgern, dass die bevorstehende Aufwärtsphase der Sonnenaktivität eine US-Rezession zwischen 2009 und 2012 ausschließt.“ http://tinyurl.com/ycbkwso

Aufgrund der Beobachtung, dass Hochpunkte der Zyklik mit Rezessionen verbunden sind, müsste man für das Jahr 2013 eine US-Rezession erwarten.

Fazit: Genauso wie der Einfluss der solaren Aktivität auf den Klimawandel kontrovers diskutiert wird, ist die Betrachtung eines Zusammenhangs zwischen solarer Aktivität und dem Verhalten der Finanzmärkte umstritten. Wir betrachten diese Thematik von Zeit zu Zeit, weil wir davon überzeugt sind, dass zyklische Zusammenhänge insgesamt zu wenig Beachtung erfahren. Anhand der gezeigten Charts kann sich jeder selbst ein Bild machen.

Auch die amerikanische FED hat das eine oder andere Strategiepapier zu diesem Thema im Archiv. So wurde im Jahr 1996 ein Zusammenhang zwischen von der Sonne ausgehenden geomagnetischen Stürmen und dem Verhalten des Aktienmarkts entdeckt:  http://tinyurl.com/6e3l54f

Während sich uns ein Zusammenhang zwischen dem Verlauf des Dow Jones Index und der Sonnenaktivität nicht erschließt, lässt sich feststellen, dass Inflationsspitzen häufig in der Nähe von Spitzen des Sonnenfleckenzyklus auftreten. Genauso auffällig ist das Nicht-Vorhandensein von US-Rezessionen in Aufwärtsphasen des Sonnenfleckenzyklus. Die nächste Spitze des Sonnenfleckenzyklus wird von der NASA für das Jahr 2013 erwartet. http://tinyurl.com/ye882j

Unbestritten befindet sich die Sonnenaktivität am Beginn eines neuen Aufwärtszyklus. Auch wenn dessen Amplitude vorrausichtlich ein geringes Niveau erreichen wird, so muss man konstatieren, dass – bei einem Fortbestand des Zusammenhangs – die deflationäre Phase vorüber ist und eine inflationäre Phase die Regentschaft übernommen hat. Diese sollte bis zum Eintreffen einer neuen Rezession marktbeherrschend agieren. Eine US-Rezession müsste man - gemäß dem Sonnenfleckenzyklus - für das Jahr 2013 erwarten (kann auch einige Monate früher sein, eine Rezession dauert meist länger als ein Jahr). Verfolgen Sie die Entwicklung der Finanzmärkte in unserer handelstäglichen Frühausgabe.

Robert Rethfeld
Wellenreiter-Invest

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fkuebler:

Das ist schon viiieel besser, lieber Malko #405,

5
27.02.11 13:59

"Bekanntlich ist heute Sonntag. Was soll man sich bei dem aktuellem Wetter schon anderes heraus würgen als ein Wort zum Sonntag?
 ...
Kleine zusätzliche Belehrung - muss unbedingt sein:"

..., und nähert sich rapide der Erträglichkeitsschwelle, hat diese bei euphemistischer Strichverlängerung sogar schon wieder überschritten... ;-)

Aber bei all den vielen Worten bleibt mMn trotzdem festzuhalten, dass sich in den Äusserungen von Buffet (und in der Regel redet er nicht sein Buch, sondern sagt, was er denkt, egal ob richtig oder falsch) doch ein von mir so nicht erwarteter Bullischkeits-Grad zeigt.

@Maxgreen #403:

"Buffet muss! investieren, sonst vergammelt sein ganzes Bargeld
 ...
Aber es wird mit zunehmender Grösse immer schwerer Geld anzulegen"

Sicher. Aber wenn er nur die Angst vor dem Vergammeln hätte, dann könnte er es auch dem Kollegen Gross anvertrauen. Der hat gute Erfahrung damit, grosse Mengen Bargeld nicht nur vor dem Vergammeln zu schützen, sondern auch ohne Kompostieren ein paar zarte grüne Pflänzchen daraus wachsen zu lassen...

"Komisch das er jetzt gerade wo sich sich eine kleine Konsolidierung abzeichnet trommelt"

Buffet ist sicher nicht gerade der Prototyp des taktischen Dip-Käufers.

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fkuebler:

Die systematische Erzeugung von Unzufriedenheit...

3
27.02.11 14:19
Der USA Bären-Thread 9892100
Der Sozialismus in seiner klassischen Form war nie eine Alternative zum Kapitalismus. Vielleicht aber ist er dessen Erbe. Vorstellbar wäre eine ...

Ein erstaunlicher Essay

Für einen Sonntag hoffentlich gerade noch zuzumuten... ;-)

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Keine Engpässe bei der Ölversorgung

6
27.02.11 14:25

Trotz der Exportausfälle aus dem von Unruhen erschütterten Libyen drohen nach Angaben von Opec-Ländern keine Lieferengpässe bei Öl. Sowohl der Iran als auch das Emirat Katar teilten am Sonntag mit, dass dem Markt genügend Öl zur Verfügung stünde. Andere ölproduzierende Staaten könnten die libyschen Ausfälle kompensieren, sagte der Energieminister des Golfstaats Katar, Mohammed Saleh al-Sada, am Sonntag. Es gebe keinen Grund, nervös zu sein.

In der vergangenen Woche war der Ölpreis auf den höchsten Stand seit zweieinhalb Wochen geklettert. Spekulationen über ein Übergreifen der Proteste auf weitere Ölförder-Staaten in der arabischen Welt verunsicherten die Investoren zusätzlich. Die Aufregung legte sich am Freitag etwas nachdem es hieß, dass Saudi-Arabien höhere Ölexporte in Aussicht gestellt habe, um für die Ausfälle aus Libyen aufzukommen.

Die Organisation der ölproduzierenden Länder (Opec) könne erst dann Schritte zur Beruhigung der Märkte einleiten, wenn es mehr Klarheit über die Auswirkungen der Unruhen gebe, sagte der iranische Opec-Vertreter Mohammad Ali Chatibi am Sonntag. Ohne zuverlässige Daten zur Nachfrage und Beständen könne die Opec nicht reagieren.

Der Iran ist im Gegensatz zu reicheren Golf-Staaten zum Ausgleich seines Haushalts auf höhere Ölpreise angewiesen. Der weltgrößte Ölexporteur Saudi-Arabien dagegen ist darauf bedacht, die Nachfrage nach dem Rohstoff langfristig zu erhalten und sie sich nicht mit hohen Preisen zunichte zu machen.
http://www.handelsblatt.com/finanzen/...-lieferengpaesse/3888138.html

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permanent:

Chinas Wen puts social stability at heart of econ

3
27.02.11 14:34
China's Wen puts social stability at heart of economy

BEIJING (Reuters) - Fighting inflation is a priority for China and the government must ward off threats to social stability stemming from rapid price increases and pressure to raise the value of the yuan, Premier Wen Jiabao said on Sunday.

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Malko07:

#76409: Wir haben einen großen Vorteil

4
27.02.11 15:10
gegenüber Pimco und Berkshire Hathaway: Wir sind frei!

Wir können frei an allen Märkten handeln so wie es uns beliebt ohne uns ins eigene Knie zu schießen. Wir dürfen den größten Blödsinn anstellen. Wir bewegen nämlich keine Märkte.

Die Großen hingegen sind in ihrer Strategie und Methodik Gefangene und Getriebene. Sie bewegen nämlich die Märkte. Und wenn ihnen ihre Kunden abspringen, bewegen sie zwanghaft die Märkte massiver wie der eigentliche Abgang ausmacht. Die Märkte trudeln dann nach unten und sogar die Fed kann sie kurzfristig nicht halten.  Märkte für Vermögensgegenstände funktionieren nur temporär und mehr oder weniger zufällig. Und das weiß auch ein Buffet und deshalb übergibt er das durch ihn verwaltete Vermögen eben nicht Pimco. Wenn es abwärts mit Aktien geht, geht es eben auch temporär in seinen Büchern abwärts. Dagegen gibt es für ihn keine Gegenwehr. Diese Freiheit haben nur wir Narren, wenn wir sie nutzen. Wenn er gut ist, schafft er es langfristig über alle Abstütze hinaus das Vermögen zu vermehren. Temporär wird auch er sich immer wieder im Keller wieder finden.

Eine bärische Sicht auf die US-Wirtschaft ist praktisch vorgegeben. Aber auch wenn die US-Bundesverwaltung in den Sparmodus übergehen sollte, wird diese Wirtschaft nicht verschwinden. Sie sinkt eventuell um bis zu 10% um dann seitwärts dahin zu vegetieren. Aber das dann noch verbleibende Volumen ist dann noch immer beachtlich und bietet sogar vielen Firmen Gewinnsteigerdungsmöglichkeiten, besonders den international tätigen. Sicherlich kann die Weltwirtschaft nicht den Verlust der USA auffangen aber sehr wohl die oben angegebene Größenordnung. Für den sehr großen Absturz brauchen wir eben weiterhin das sehr große Ereignis.
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learner:

Buffet-AUD/CAD-Zinszyklus

6
27.02.11 15:27
Im Kontext zu dem Währungspaar AUD/CAD finde ich Buffets Äußerungen wieder interessant.
Das Währungspaar könnte sich Momentan in einer Topbildungsformation befinden. Hochs bildeten sich nicht nur an krisenhaften Wendepunkten, sondern auch um 2004, als der Markt in eine Seitwärtsphase über ging, in Erwartung steigender Zinsen.

Die Leitzinsen in AUD sind Momentan höher als in CAD und die Frage steht im Raum, ob das so bleiben wird, oder bleiben kann. Beide Volkswirtschaften shaben eine geringere Staatsverschuldung als manch andere westliche Volkswirtschaft, jedoch sind die Privathaushalte relativ hoch verschuldet.

I think I spider!
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learner:

MIt Chart!

 
27.02.11 15:28
(Verkleinert auf 33%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 384531
I think I spider!
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Malko07:

USA spielen Militäraktionen gegen Gaddafi durch

7
27.02.11 16:03
fkuebler:

Malko #413: WIr haben noch einen zweiten Vorteil

6
27.02.11 16:35

"Wir haben einen großen Vorteil gegenüber Pimco und Berkshire Hathaway: Wir sind frei!"

Das stimmt! 

Und wir haben noch einen zweiten grossen Vorteil: wir können nur viel weniger Geld verlieren!

Sorry, konnte ich mir nicht verkneifen... ;-)

Zurück zum Sachthema:

"Und das weiß auch ein Buffet und deshalb übergibt er das durch ihn verwaltete Vermögen eben nicht Pimco"

Nein, nicht deshalb, nicht weil er nicht den MaxGreen'schen "Vergammlungsschutz" sucht, sondern weil er glaubt, dass er noch höhere Renditen als Gross erwirtschaften kann.

Und weil, was wahrscheinlich für einen 80-jährigen Multimilliardär vom Typus Buffet entscheidend ist: weil er Recht haben, behalten, und das unter Beweis stellen möchte.

"Eine bärische Sicht auf die US-Wirtschaft ist praktisch vorgegeben"

Tja, dagegen möchte ich nicht gerne argumentieren müssen, insofern lasse ich das auch... Und ich habe auch nicht vor, am Montag meine Shorts glattzustellen. 

"Für den sehr großen Absturz brauchen wir eben weiterhin das sehr große Ereignis"

Darum war es aber (mir zumindest) nicht gegangen. Ich hatte aus der Pressenotiz zu den Buffet'schen Intentionen eine Nicht-Konsistenz insofern empfunden, dass er (relativ!) weniger bärisch zu sein scheint als ich "naiv" angenommen hätte.

Das empfinde ich immer noch so. Rein der Vollständigkeit halber noch ein anderer Link zu dem Thema: Berkshire Hathaway is on the hunt for more deals, Chairman and CEO Warren Buffett wrote in his widely anticipated annual letter to shareholders.

Antworten
pfeifenlümmel:

EUR/USD

3
27.02.11 17:18
short
Antworten
Bonner:

Unterbezahlte Verlustbringer

3
27.02.11 18:26
Neues vom Bankhaus Rott

Ach, die Commerzbank. Eigentlich möchte man schon gar nicht mehr über den fast volkseigenen Betrieb schreiben. Regelmäßig aber wird der Beobachter durch den Schlachtruf der gelben Finanzbrigade aufgeschreckt. Ja, wir wollen Euch schon bald Euer Geld zurückzahlen! Wie schön. „Dann zahlt doch einfach und redet nicht!“, möchte man entgegnen. Dabei ist die Bank der Rekapitalisierung wohl so fern, wie das Finanzsystem einer strukturellen Gesundung…
Der allgemeine und von zahlreichen Gazetten immer wieder aufs Neue geradezu dankbar aufgenommene Wunsch zur Rückzahlung wird von fröhlichen Botschaften begleitet. Denn sehet, es entsprang dem Konzerne ein Gewinn! Die Zahl von rund 1,3 Mrd. Euro machte schnell die Runde. In Gesprächszirkeln wird das börsennotierte Papier des staatlich gestützten Unternehmens gar schon mit einem niedrigen KGV (au backe…) in Verbindung gebracht.

Nun, aus gegebenem Anlass wollen wir kurz auf das Zahlenwerk eingehen und die im vorläufigen, nicht testierten Bericht genannten Daten  ins Verhältnis setzen. Hier ein Auszug aus den veröffentlichten Unterlagen [...]


bankhaus-rott.de/wordpress/
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nopanic:

die woche der wahrheit

7
27.02.11 21:43
man kann inzwischen froh sein, dass guttenberg nicht zurückgetreten ist.er stößt mit seinen unterstützern eine diskussion über die rolle der presse und ihren einfluß auf die politik an.auch wenns keiner mehr hören kann aber ich habe am eigenen leib die hysterie der bild über die schweinegrippe damals erlebt.die chefedaktion hat sich als erste impfen lassen und es wurde panisch für 600 millionen impfstoff geordert,wobei bei mir 90% im gully landeten ,weil sich kaum jemand impfen lassen wollte.inzwischen sind bestimmt impfstoffe für 400 millionen weggeworfen worden.aber um das gehts nicht,sondern dass dieses thema wohlweislich von den springermedien verschwiegen wird. wenn merkel pech hat,geht sie mit guttenberg baden.viele menschen durchschauen langsam die macht der medien und das reflexartige handeln der politiker auf artikel in der springerpresse.sorry wenn das offtopic ist,aber die rolle der presse bereitet mir seit längerem sorgen.wehret den anfängen.
Es wird böse enden (Werner Enke)
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China plant Wachstumsschranken

6
28.02.11 06:32
Wen Jiabao spricht im Internet

China plant Wachstumsschranken

Die Furcht vor sozialen Unruhen in China macht die Regierung in Peking zunehmend nervös: Nach Protestaufrufen im Internet kündigt Regierungschef Wen Jiabao eilig zusätzliche Maßnahmen gegen den starken Preisauftrieb und die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich an. Beobachter sind besorgt: Eine Eskalation in dem kommunistisch regierten Riesenreich hätte erhebliche Folgen für die gesamte Weltwirtschaft.

Angesichts von Aufrufen zu neuen Protesten in China hat Regierungschef Wen Jiabao einen verstärkten Kampf gegen Inflation, überteuerte Wohnungen und soziale Ungerechtigkeiten versprochen.

Außerdem tritt die chinesische Regierung offenbar deutlich stärker auf die Wachstumsbremse als bislang bekannt: Im Rahmen einer Online-Diskussion sprach Wen von neuen Wachstumszielen. Offiziellen Angaben zufolge war es bereits das dritte Mal, dass ein solcher Austausch zwischen dem Ministerpräsidenten und "Internetnutzern aus dem ganzen Land" vor der Sitzung des Volkskongresses stattfand.

Nach den Worten Wens soll die chinesische Wirtschaft in den kommenden fünf Jahren jeweils nur um 7 Prozent wachsen. Anfang Dezember hatte die Regierung in Peking für 2011 lediglich einen "vorsichtigen" Kurs angekündigt.

Im vergangenen Jahr war Chinas Wirtschaft noch um 10,3 Prozent gewachsen und hatte schließlich Japan als zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt hinter den USA abgelöst. Eine stark wachsende Nachfrage aus China ist fester Bestandteil der Exportstrategien vieler deutscher Unternehmen.

Deutsche Journalisten verhaftet

Die Äußerungen von Ministerpräsident Wen im Vorfeld der Jahrestagung des Volkskongresses, die nächsten Samstag in Peking beginnt, sorgte international für große Aufmerksamkeit - auch weil nahezu zeitgleich mehrere ausländische Journalisten verhaftet worden waren.

"Wir müssen die übermäßigen Preissteigerungen in Grenzen und die Wohnungspreise auf einem angemessenen Niveau halten", sagte Wen mit Blick auf die Unruhe in der Bevölkerung wegen der hohen Inflation. Außerdem versprach er eine gerechtere Einkommensverteilung und Investitionen ins Sozialsystem.

Die Staatsmedien verbreiteten seine Zusagen auf zwei Regierungswebseiten, während im Internet Aufrufe zu "Jasmin-Protesten" nach arabischem Vorbild oder auch nur "Spaziergängen" in zahlreichen Städten an diesem Sonntag zirkulierten.

Großeinsatz für Staatsorgane

Die Behörden hatten versucht, sich mit einem Großaufgebot an Sicherheitskräften, Festnahmen und Hausarrest für Bürgerrechtler sowie Warnungen an ausländische Korrespondenten auf eine mögliche Protestwelle vorzubereiten. Jede Aktion sollte offenbar sofort im Keim erstickt werden.

Mehrere ausländische Medienvertreter wurden vorübergehend verhaftet. Unter ihnen waren auch ein Reporter der Nachrichtenagentur dpa sowie die Korrespondenten von ARD und ZDF mit ihren Kamerateams.

Die starken Preissteigerungen vor allem bei Nahrungsmitteln und auf dem Wohnungsmarkt gehörten nach Umfragen zu den Hauptsorgen der Menschen vor der Tagung des Volkskongresses.

"Wenn nötig, werden wir wirtschaftliche, rechtliche und behördliche Methoden einsetzen, um Spekulationen (am Immobilienmarkt) einzudämmen", kündigte Wen nun an.

Die Regierung in Peking versucht seit Monaten, die Auswüchse des starken Wirtschaftswachstums zu zügeln, steil steigende Hauspreise abzufangen und vor allem den Aufwärtstrend bei Lebensmitteln zu bremsen

Regierungschef Wen zeigte sich nun ausdrücklich auch besorgt über die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich, die die soziale Gerechtigkeit und Stabilität bedrohe. Um dagegen anzugehen, erwäge die Regierung Steuererleichterungen für niedrige Einkommen und Investitionen in das Krankenversicherungssystem, erklärte Wen.

Quelle: mmo/dpa/rts

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Industrieproduktion in Japan ist im Januar gestieg

5
28.02.11 07:50

Tokio Die Industrieproduktion in Japan ist im Januar gestiegen.

Wie die Regierung am Montag auf Basis vorläufiger Daten bekanntgab, erhöhte sich die Produktionsleistung im Vergleich zum Vormonat um saisonbereinigt 2,4 Prozent. Damit stieg die Produktion in der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt seit drei Monaten in Folge.

Ökonomen hatten aber einen etwas stärkeren Zuwachs erwartet. Nach Einschätzung der Regierung dauert der Aufwärtstrend indes an.

dpa

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Jetzt brechen die Dämme des Euro-Rettungsschirms

7
28.02.11 07:57

Jetzt brechen die Dämme des Euro-Rettungsschirms

Die neue irische Regierung will die Strafzinsen des EU-Rettungspakets senken. Die EU hat nun die Wahl zwischen Pest und Cholera. Von Christoph B. Schiltz mehr...

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Maxgreeen:

Industrieproduktion in Japan

3
28.02.11 08:02
Hinter den Erwartungen. Das gab einen kräftigen Freudensprung. Zusammen mit dem gestiegenen Ölpreis und der unklaren Lage in Libyen genau die Situation die Investoren lieben. :))
*Quellennachweis: MaxGreen/Maxgreeen, gesammelte Werke, ARIVA 2001 - 2011
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relaxed:

#76423 Welche Volksverblödung wird denn hier

10
28.02.11 08:24
betrieben?.

Die EU zahlt 2.89% Zinsen, die Iren 5,9 % Zinsen, die Differenz soll "rund 2% sein" und werden als "Strafzinsen" bezeichnet. Den Iren unterstelle ich gerne "Inselschläue", den Schreiberlingen mangelnde Rechenkünste und fortschreitende Verblödung.

Sollen die Iren ihr Kapital doch am Kapitalmarkt aufnehmen, zu den "Vorzugszinsen", die sie dort erwarten dürfen.

Oh Herr, wirf Hirn vom Himmel!
Dieses Posting enthält keine Zitate aus der NZZ.
Dr. Relaxed Strangelove
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