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Der USA Bären-Thread


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permanent:

Ein Trend ist ein Trend im negativem

7
24.02.11 09:39
wie im positiven Sinne.
Lybien ist für den Weltenergiemarkt unbedeutend -wie Malko bereits ausführt- dennoch wird der Trend nach oben geritten, auch mit der Angst im Nacken, dass sich die Unruhen auf bedeutendere Ölförderer ausweiten könnte.

Am Aktienmarkt sind die Bären am Drücker. Bei aller verständlichen Freude hier im BT wäre es vollkommen falsch alles nur negativ zu sehen und sich von Dingen leiten zu lassen die nicht der Realität entsprechen.

Außergeöhnliche Vorfälle -wie zur Zeit in Nordafrika/ Mittleren Osten- rufen immer Marktschreier auf den Plan.

Davon sollte sich ein aufgeklärter Mensch nicht anstecken lassen.

Permanent
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Eidgenosse:

Für die Amis

9
24.02.11 09:47
würde sich folgendes Auto anbieten:
Der USA Bären-Thread 383615
Über den Wolken...
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Malko07:

Beim Rohöl gibt es eh

9
24.02.11 10:00
sehr viele die ein Interesse an steigenden Preisen haben. Diesen Spekulationen kommt die momentane Angst entgegen. Sollen sie doch den Ölpreis auf 300 US-$ je Fass hochtreiben. Spätestens dann wird es mit derartigen Spekulationen zu Ende sein und die Politik wird weltweit diese Geschäfte beenden.

Es wird aber nicht so weit kommen. Vorher wird eine andere Sau gefunden und durch das Spekulationsdorf getrieben. Das Pokerspiel läuft eben kreuz und quer über alle Klassen, nur nicht über den US-Immobilienmarkt und deshalb ist die Fed traurig und ärgert A.L. immer wieder mit einer neuen Version von QE.

;o)
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geldsackfrank.:

Denke

5
24.02.11 10:06
daß Goldman Sachs es nun geschafft hat den Ölpreis wie vorausgesagt hoch zu ziehen.
Schade nur, daß die Gefahr eines DOUBLE DIPS damit extrem gefährlich wird !

Es gibt Leute die interpretieren die steigenden Agrarpreise (Anlass in Ägypten und Tunesien) als positiv !
Durch sie würde ein Demokratisierungsprozess angeschoben.. außerdem würden letztendlich auch die Bauern davon profitieren, da -irgendwann- sie ja auch am Preisansteig profitierten.
Ich glaube nicht daß diese ärmlichen Leute sich auch nur das Recht herausnehmen dürfen höhere Preise zu verlangen. So´n Typ in Afrika wird kurzerhand umgebracht oder mal das Krummschwert an den Hals gesetzt.
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fkuebler:

pfeifenlümmel #265: Ja, so ähnlich fühlt sich ...

5
24.02.11 10:18

"Für fkuebler noch naked short?"

das manchmal an: thrilling und chilling...  

Aber wenn unser Ober-Bärenschreck Malko Recht behält und, nachdem die lybische Sau keine Lust mehr am durchs-Dorf-laufen hat, die Indizes wieder hochsausen, dann haben wir schon bald Frühjahr und es ist nur noch thrilling   

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pfeifenlümmel:

zu # 280

3
24.02.11 10:20
Heute macht das Schlittenfahren mit Shorts sicherlich Spass.
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Malko07:

fkuebler (#76280), die Aussichten

5
24.02.11 10:37
sind doch nicht so schlecht. Wenn es noch 3 Wochen weiter fällt, stehen wir wesentlich tiefer.

;o)
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WielandSchmi.:

Ölpreis

12
24.02.11 10:59
Alles nur Spekulation. Nachdem die Weltwirtschaft sich wieder den Produktionsständen von 2008 nähert, kann es nicht sein, dass sich auch der Ölverbrauch ebenfalls auf dieses Niveau begibt. Außerdem gibt es kein Peak-Oil, weil Öl ist ein natürlich nachwachsender Rohstoff. Und je mehr entnommen wird, desto mehr wächst nach. Die Tatsache, dass die Produktionszahlen in den meisten erdölproduzierenden Ländern zurückgehen, ist einzig und allein den statistischen Manipulationen der GS-Brüder zu verdanken. Es spielt außerdem überhaupt keine Rolle, wenn da 2% der Welterdölförderung aufallen. So, wie es überhaupt keine Rolle spielt, dass nur 10% aller physischen Öllieferungen an den Spotmärkten gehandelt werden. Wir ignorieren mal die Tatsache, dass 2% in diesem Kontext 1/5 bedeutet. Weil Italien, Europa und die anderen Abnehmer lybischen Erdöls, werden das Fehlende aus heimischen natürlich nachwachsenden Quellen ersetzen.
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permanent:

US Foreclosure Home Sales Fall in 2010

3
24.02.11 12:37
US Foreclosure Home Sales Fall in 2010
REAL ESTATE FORECLOSURE HOME SALES ECONOMY US
Reuters
| 24 Feb 2011 | 04:46 AM ET

Sales of foreclosed homes fell in 2010 as the market struggled with weak demand, though they still represented more than a quarter of total sales, according to a RealtyTrac report released on Thursday.

 

Sales of these distressed properties also fell in the fourth quarter, hurt by continued weakness from the expiration of the homebuyer tax credit and temporary halts in foreclosure sales from several major lenders.

Sales of homes owned by banks or in some stage of foreclosure decreased 31.1 percent in 2010 from 2009 to 831,574 and were down 13.8 percent from 2008.

Sales of homes that were not in foreclosure also decreased for the year, down nearly 19 percent from 2009, RealtyTrac said.

Sales of foreclosed homes made up 26 percent of all home sales, down from 29 percent in 2009 and up from 23 percent in 2008.

"We're still seeing the volume of sales activity on these types of properties way beyond what we would normally see in a given year, but it's not keeping pace with how quickly the industry is creating the inventory," said Rick Sharga, senior vice president at RealtyTrac.

The glut of inventory on the market — and more coming with fresh foreclosures — is one of the biggest challenges for the struggling housing market.

However, demand remains weak, pushing prices down further.

The average sales price on foreclosed homes was 28.1 percent below the average of regular properties in 2010, compared to 27 percent the year before.

In the fourth quarter, foreclosure sales were down 22 percent from the previous quarter and down 45.4 percent from the fourth quarter 2009.

Sales volume fell to its lowest level since the first quarter of 2008.

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pfeifenlümmel:

Mais spielt heute verrückt

3
24.02.11 12:45
Wer steckt dahinter? Tageschart ansehen!
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relaxed:

#75844 Meister,

8
24.02.11 12:53
wann soll ich die Shorts verkaufen?

... und da sage noch mal einer, AL wäre kein Talent beim Short-Befehl-Timing. ;-)
Dieses Posting enthält keine Zitate aus der NZZ.
Dr. Relaxed Strangelove
Antworten
fkuebler:

Tja, lieber relaxed #286, das ist wirklich die ...

8
24.02.11 13:34

"wann soll ich die Shorts verkaufen?"

... tückischere Frage von beiden...

So wie die einen immer monoton murmeln "zum shorten ist es noch zu früh...", egal wo die Börse steht, so murmeln die anderen immer monoton "jetzt shorten, denn der Weltuntergang steht bevor...", auch egal wo die Börse steht...

Aber wenn man sie schon mal hat, egal ob aus geistiger Verwirrung oder genialischer Strategie, oder weil man sich beim Online-Broker vertippt hat, dann sagt einem niemand 'was zu der Frage "Wann soll man die verdammten Dinger wieder glattstellen?"

Und für die armen Put-Besitzer ist es ja sogar noch schlimmer, weil zusätzlich zur Kurs-Ungewissheit auch noch der Zeitwert zwischen den Fingern wegrieselt...

Ich selbst begegne dieser schlimmen Frage mit Verdrängung: ich behalte sie ewig, solange bis ich entweder schwerreich bin, oder bis spätestens bei Eintauchen der Erde in die Sonnenatmosphäre der von AL weitsichtig vorhergesagte Weltuntergang eben doch noch kommt... ;-)

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permanent:

Die Ausgangslage in den USA und in Europa sind

8
24.02.11 13:45

ist sehr unterschiedlich. Bei ariva und auch hier im BT wird immer wieder auf die Probleme der USA verwiesen. Unbestreitbar haben die Amerikaner Jahr(e)zehnte im Überschwang gelebt. Ermöglicht wurde dieses durch die Inhaberschaft der Weltleitwährung.
Kam es zu globalem Wachstum so mussten mehr Rohstoffe gehandelt werden, diese werden in Dollar gehandelt, so gab es immer auch einen Dollarnachfrageanstieg. Daneben hat der Dollar als Reservewährung gedient, einmal weil es eine (wenn auch schlichte Begründung) eine ausreichende Masse davon gibt,  außerdem hat der Dollar eine lange Tradition und ist sehr liquide.
Die US Notenbank ist nur dem US Staat (als Gesamtheit der Amerikaner) verpflichtet und so sieht sie ihre Rolle auch.
Wir Europäer kommen mit diesem Rollenverständnis nicht klar und sehen eine Haftungspflicht für Schäden außerhalb der USA.

Europa (bis auf einige Peripherieländer) steht finanziell auf solideren Füßen, hat eine solidere Wirtschaftsentwicklung vorzuweisen. Europa und auch die Eurozone treten jedoch nicht als Wirtschaftseinheit auf. Hier liegt das Hauptproblem. Zu unterschiedlich sind die Interessen im Umgang mit den Auswirkungen der Finanzkrise, zu unterschiedlich sind die Interessen im Umgang mit Flüchtlingen aus Nordafrika.
Europa spricht nicht mit einer Stimme, Europa hat in vielen Belangen nicht einmal die gleiche Interessenslage.
Nationalstaatliche Interessen kommen vor dem Ziel das Haus Europa zu bauen.

Gründe sind schnell gefunden: Wieso soll ich für die Schulden der Iren zahlen?? etc. etc...........

Dabei sind diese Stammtischbegründungen zu profan und nicht zielführend.

Einen Zusammenschluss bei dem es keine Verlierer gibt, gibt es nicht.

Permanent

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relaxed:

Tja lieber Kübi,

8
24.02.11 13:46
zum Verkaufen hast du bei deiner %-Strategie auch nichts geschrieben, nur wann bei welchem Szenario der Break-Even erreicht ist. Doch wie verdient man Geld?

Ich glaube mich zu erinnern, dass der Meister den S&P500 wieder unter 1000 sieht. Das sind dann mindestens noch 23% nach unten - hoffentlich im "Flash-Crash" sonst dauert das Elend so lange. ;-)

Dieses Posting enthält keine Zitate aus der NZZ.
Dr. Relaxed Strangelove
Antworten
Dreiklang:

#287

3
24.02.11 14:17

 Und für die armen Put-Besitzer ist es ja sogar noch schlimmer, weil zusätzlich zur Kurs-Ungewissheit auch noch der Zeitwert zwischen den Fingern wegrieselt...

 

Aber aber, wir haben doch von dir gelernt, dass man die Dinger nicht kauft, sondern schreibt

Von Kübi lernen heißt siegen lernen ...

 

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permanent:

Erstanträge und Durable Goods

5
24.02.11 14:37

Jobless Claims Fall More than Expected, Down 22,000 to 391,000; Durable Goods Orders Rise More than Expected

#0000ff">Das ist heute wohl nicht mehr als eine unbedeutende Randnotiz.

#0000ff">Permanent

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Anti Lemming:

Durable Goods Orders: -3,6 % ex-Transport

4
24.02.11 14:49
("Transport" sind vor allem die Militärflugzeuge, die das Pentagon bestellt)

Feb. 24, 2011, 8:30 a.m. EST
Jan. durable goods orders up 2.7%

WASHINGTON (MarketWatch) - Orders for U.S.-made durable goods rose 2.7% in January on stronger demand for civilian aircraft, the Commerce Department reported Thursday. The increase in total orders was very close to the 2.5% gain that was the consensus forecast of economists polled by MarketWatch. This is the first increase in durables in four months. Orders for December were revised up sharply to a decline of only 0.4% from the prior estimate of a 2.3% decline. Transportation orders had the largest increase in January, rising 27.6%. Excluding transportation, orders fell 3.6%, the biggest drop since January 2009. Shipments rose 0.3% in January. Orders for core capital goods fell 6.9% in the month after a 4.3% rise in December.
Antworten
fkuebler:

relaxed #289: Da gibt's keine klare Antwort, ...

7
24.02.11 14:57

"zum Verkaufen hast du bei deiner %-Strategie auch nichts geschrieben, nur wann bei welchem Szenario der Break-Even erreicht ist. Doch wie verdient man Geld?"

..., zumindest nicht von mir, aber zwei Tendenzaussagen:

a) Wer keine systematischen Stopp-Losses setzt, bis auf Ausnahmen tendenziell sogar gar keine, der muss sehr genau rechnen, ob und wie er in vernünftig annehmbaren ungünstigen Szenarien überleben kann. Hier muss man genau sein und darf nicht einfach nach Gefühl handeln.

b) wenn man schon keinen Stopp-Loss setzt und dadurch statistisch hohe Verluste aussitzen muss, dann sollte man mMn auch keinen allzu nahe liegenden "Stopp-Win" setzen. Hier muss man nach Gefühl handeln, und darf sich nicht vorschnell durch Verluste oder Gewinne herausschütteln lassen.

Dabei sollte man mMn auf der Gewinnseite ein Stück weit gierig sein und nicht allzu schnell Gewinne glattstellen. Das geht mMn nur bei einem sowohl fundamental als auch sentimenttechnisch untermauerten Trend. Der Dax ab Herbst 2008 war z.B. so etwas. Dass man durch diese "Gier" wieder Risiko erzeugt, das ist leider so. Man kriegt nichts geschenkt, rein gar nichts... ;-)

Bei einem Flash Crash würde ich allerdings sofort glattstellen, weil ich dann einen erheblichen Bounce erwarten würde.

Im Übrigen gilt für mich selbst:
a) mit Puts würde ich nervenkrank (so wie andere mit short Call :-)
b) mit Direkt-Shorts (so wie jetzt) gilt das oben gesagte, also ein paar Herunter-Wellen aussitzen. Wenn wir vor einem halben Jahr Dax 6'000 hatten, warum in einem halben Jahr oder kürzer nicht wieder?
c) bei short Call kriegt man das Glattstellen und den Exit geschenkt. Deshalb bin ich unter normaleren Umständen auch so ein Fan davon... ;-)

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Anti Lemming:

Chicago Fed National Activity Index

5
24.02.11 15:30
Chicago Fed National Activity Index

Led by declines in production-related indicators, the Chicago Fed National
Activity Index decreased to –0.16 in January from +0.18 in December. Three of
the four broad categories of indicators that make up the index made positive
contributions in January, but they were offset by continued weakness in the
consumption and housing category.


The index’s three-month moving average, CFNAI-MA3, edged up to –0.10 in January from
–0.14 in December, increasing for the third straight month. January’s CFNAI-MA3 suggests
that growth in national economic activity was slightly below its historical trend. With regard
to inflation, the amount of economic slack reflected in the CFNAI-MA3 suggests subdued
inflationary pressure from economic activity over the coming year.

The consumption and housing category’s contribution to the index improved from –0.43 in
December to –0.38 in January, the first increase in five months. Housing starts increased to
596,000 annualized units in January from 520,000 in December, while building permits fell
to 562,000 annualized units in January from 627,000 in the previous month.

www.chicagofed.org/digital_assets/...11/cfnai_february2011.pdf
(Verkleinert auf 92%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 383762
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Anti Lemming:

20 % aller Einnahmen basieren auf Staats-Zuschuss

4
24.02.11 15:37
Der Chart unten zeigt den Anteil der US-Staatsknete am verfügbaren Einkommen.

Ohne die 11 % Neuverschuldung wären die Almosen nicht zu finanzieren, und die US-Wirtschaft würde deutlich schrumpfen statt wie jetzt scheinbar zu wachsen.
Der USA Bären-Thread 383767
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permanent:

New Home Sales Drop More Than Expected, Down 12.6%

5
24.02.11 16:32
New Home Sales Drop More Than Expected, Down 12.6%
HOMES, ECONOMY, CONSUMERS, REAL ESTATE, NEW HOME SALES,
Reuters
| 24 Feb 2011 | 10:08 AM ET

New US single-family home sales fell more than expected in January, a government report showed on Thursday, pulled down by a plunge in activity in the West as a state homebuyer tax credit in California ended.

 

The Commerce Department said sales tumbled 12.6 percent to a seasonally adjusted 284,000 unit annual rate after a downwardly revised 325,000-unit pace in December.

Economists polled by Reuters had forecast new home sales sliding to a 310,000-unit pace last month from a previously reported 329,000 unit rate.

Compared to January last year sales were down 18.6 percent. Sales surged in December as buyers in California rushed to take advantage of the tax credit for new homes. Sales in the West plunged 36.5 percent after spiking 62.5 percent the prior month.

A glut of foreclosed houses on the market is putting pressure on new home sales, forcing builders to drastically scale back on construction projects. Analysts expect new home sales to remain depressed.

Data on Wednesday showed sales of previously owned homes were the highest in eight months in January, but were driven by a surge in purchases of distressed properties.

At Januarys sales pace, the supply of new homes on the market rose to 7.9 months worth from 7.0 months worth in December. There were 188,000 new homes available for sale last month, the lowest since December 1967.

The median sales price for a new home fell 1.9 percent last month from December to $230,600. Compared with January last year, the median price was up 5.7 percent.

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permanent:

Problembereich US Arbeitsmarkt

5
24.02.11 16:41

Die Börsen werden derzeit von anderen Themen beherrscht dennoch sollte man den Focus US Arbeitsmarkt nicht verlieren.

Jobless Recovery ist in aller Munde. Bisher ist die Schaffung von Jobs extrem schleppend gelaufen. Das in sich ist schon ein Problem für die US Ökonomie. Erschwerend kommt die Verteilung der Jobs hinzu. So sind -die wenigen neu entstandenen Jobs- zum überwiegenden Teil im Niedriglohnsektor entstanden, gefolgt vom Mittelgefüge. Im Hochlohnsektor hat es so gut wie keine neuen Jobs gegeben, dies ist eine entgegengesetzte Entwicklung vergangener Erholungen.

Gruß

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Malko07:

#76289: Wie lange läuft man

6
24.02.11 16:55
im Winter in Shorts rum? Nicht zu lange, es droht sonst eine Blasenentzündung und die kann "long" währen.

;o)
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Malko07:

Sich strategisch

3
24.02.11 17:17
auf nachfolgenden Popler zu verlassen kann verdammt gefährlich werden ..... für die Kurzen
Der USA Bären-Thread 383802
Antworten
Malko07:

... bereitet offenbar seinen Abgang vor

5
24.02.11 17:22
Antworten
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