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Meldung des Tages: Biotech-Chance im Januar: Steht diese NASDAQ-Biotech-Aktie jetzt vor einer seltenen Kaufgelegenheit?
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Der USA Bären-Thread

Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs auf Aixtron SE

Strategie Hebel
Steigender Aixtron SE-Kurs 5,05 10,53 16,98
Fallender Aixtron SE-Kurs 4,81 7,64
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB4CNS4 , DE000NB4X9J6 , DE000NB4YJA4 , DE000NG85HV7 , DE000NG9JWS4 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 156.448
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S&P 500 6.922,11 +0,01% Perf. seit Threadbeginn:   +374,45%
 
Anti Lemming:

Sorry dass ich Euch

2
09.02.11 20:07
nicht durchgehend auf dem Laufenden gehalten habe. Hatte mir beim Shorten blutige Unterarme geholt und wollte nicht, dass das die Suppe in die Tastatur sickert.
Der USA Bären-Thread 379676
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wawidu:

Junk Bond Blase und Aktienkurse

5
09.02.11 20:18
In einem Post mit der Überschrift "Wie die Junk Bond Blase die Aktienpreise stützt" bringt Mish den Sachverhalt sehr schön auf den Punkt:

globaleconomicanalysis.blogspot.com/2011/...pports-rising.html
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 379683
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Anti Lemming:

Mish: 10 negative Jahre für Aktien voraus?

5
09.02.11 20:34
Dies ist wahrscheinlicher, als viele glauben, meint Mish:

globaleconomicanalysis.blogspot.com/2011/...-stock-market.html
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wawidu:

perma # 75324

10
09.02.11 20:36
Während man beim IWF "geschlafen" hat, hat die Bank for International Settlements (BIS) in Basel schon sehr früh (Ende 2006/Anfang 2007) vor erheblichen Risiken an den Finanzmärkten gewarnt, und sie hat diese Warnungen in 2007/08 noch verstärkt. Diese Institution ist nunmehr erneut der stärkste Warner bzgl. der aktuellen Entwicklungen.
Antworten
wawidu:

Nachtrag zu # 75329

2
09.02.11 20:45
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ = BIS) hat ihre Fühler stets sehr zeitnah am Puls der globalen Finanzströme!

de.wikipedia.org/wiki/...BCr_Internationalen_Zahlungsausgleich
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pfeifenlümmel:

Erklärt mir das jemand?

8
09.02.11 21:02
Brent und WTI laufen auseinander, nun schon bald 20%.
Der USA Bären-Thread 379689
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wawidu:

Wende bei Nvidia?

8
09.02.11 21:13
Dieser Halbleiterwert hat im Januar einen Wahnsinnsanstieg hingelegt, doch von den Insidern war daran kaum jemand beteiltigt. Bei den Insidertransaktionen der letzten Monate finden sich lediglich "Acquisitions at 0 $ per share" oder "Automatic Purchases at 0 $ per share" - und jede Menge "Automatic Sales". Das Management dieses Unternehmens hat seine Taschen trefflich gefüllt.

finance.yahoo.com/q/it?s=NVDA+Insider+Transactions

Insbesondere die Transaktionen eines gewissen HUANG JEN HSUN sprechen Bände!
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 379691
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Anti Lemming:

Es gibt wunderbar viele witzig-Sternchen

7
09.02.11 21:40
von OrientEpxress. Vielen Dank dafür, OE. Denn das bedeutet, dass der fliegende DOW-Teppich soeben auf nachhaltigen Sinkflug umgeschwenkt ist.
Der USA Bären-Thread 379696
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permanent:

Man ist nicht gewillt den Aktienmarkt fallen

8
09.02.11 21:49

zu lassen. In den USA ist dies eine der wenigen Stützen der Geldschöpfung zur Stabilisierung des Konsum.

Das Haus als Sparschwein ist ausgefallen, nun müssen Aktien herhalten.

Permanent

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Navigator.C:

Guest Post: We Don't Need No Stinkin' Jobs (In The

6
09.02.11 21:50

Ganz gutes Beispiel, warum die Niedrigzinspolitik  lokaler Zentralbanken wie FED und EZB, BOE, und BOJ, bzgl. Wirtschaftswachtum und Arbeitsplätzen ziemlich sinnlos ist.

Navigator.C

Guest Post: We Don't Need No Stinkin' Jobs (In The U.S.)

Submitted by Charles Hugh Smith from Of Two Minds

We Don't Need No Stinkin' Jobs (In The U.S.)

Global Corporate America has decoupled from the American middle class; its interests are now international rather than domestic.

Global Corporate America has been decoupling from its country of origin for a long time, and the last weak bonds appear to be snapping.

Longtime correspondent Cheryl A. recently submitted this snippet from a recent The Atlantic article The Rise of the New Global Elite and this summary: "This is disturbing on so many levels."

 
 

The U.S.-based CEO of one of the world’s largest hedge funds told me that his firm’s investment committee often discusses the question of who wins and who loses in today’s economy. In a recent internal debate, he said, one of his senior colleagues had argued that the hollowing-out of the American middle class didn’t really matter. "His point was that if the transformation of the world economy lifts four people in China and India out of poverty and into the middle class, and meanwhile means one American drops out of the middle class, that’s not such a bad trade," the CEO recalled.

The growing dependence of Global Corporate America on non-U.S. growth and profits, and the concurrent rise of its political power at the expense of the middle class, is displayed in this chart:

http://www.zerohedge.com/article/...t-we-dont-need-no-stinkin-jobs-us

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permanent:

Boom, made in the USA

7
09.02.11 21:51

Der USA Bären-Thread 9723468

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Navigator.C:

pfeifenlümmel: #75331

4
09.02.11 21:58
Der WTI Preis ist nur eine lokale Besonderheit und die Preise für Öl in Cushing Oklahoma USA für den Ölmarkt insgesammt eher uninteressant.

Navigator.C
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Malko07:

#75331: Weil WTI

8
09.02.11 22:00
sauberer und damit wertvoller ist.  ;o)

Angeblich spiegeln sich die unterschiedliche wirtschaftliche Entwicklungen in den Preisen. In Teilen Europas brummt die Wirtschaft und in den USA schwimmen sie in Öl.

MMn sind beide Preise spekulativ sehr hoch getrieben. Ca. 60 US-$/Fass  wären gerechtfertigt. Eventuell glauben die Zockerbanken und ihre verschwägerten Hedgefonds außerhalb den USA könnte man mehr absahnen da dort mehr vorhanden ist.
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Anti Lemming:

Cisco-Gewinn 5 Cents unter Vorjahr

2
09.02.11 22:20
Aktie nachbörslich -2,6 %
(Verkleinert auf 98%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 379702
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wawidu:

Wendestimmung

4
09.02.11 23:24
Wenn die Halbleiter- und Wirelessbranche dreht, ist Gefahr in Verzug. Schaut auch mal die Charts unter folgenden Kürzeln an: SMSI - SWIR - MOTR - NVTL - NTGR - CSC!

Im SPX hat sich heute speziell die Übernahme der Deutsche Börse AG durch NYSE EURONEXT INC. deutlich niedergeschlagen:
(Verkleinert auf 65%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 379716
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Ischariot MD:

WTI vs. Brent

4
09.02.11 23:51
www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe/...ckt-spielen;2741794

www.ftd.de/finanzen/maerkte/rohstoffe/...chlaegt/60002309.html
Die Würde des Steuerzahlers ist unantastbar
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wawidu:

Nachtrag zu # 75340

3
09.02.11 23:52
Motricity (MOTR) ist ein noch sehr junges Unternehmen der Wireless-Branche. Speziell bei diesem Wert zeigt sich eine massive irrationale Übertreibung:

finance.yahoo.com/q/pr?s=MOTR+Profile

finance.yahoo.com/q/ks?s=MOTR+Key+Statistics
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 379724
Antworten
Anti Lemming:

Cisco -9 %, weil US-Bundesstaaten sparen müssen

11
10.02.11 07:02
David Rosenberg hatte schon öfter darauf hingewiesen, dass die Lokalregierungen in den US-Bundesstaaten wegen rigider Sparmaßnahmen (vielen US-Bundesstaaten droht sonst die Pleite) weniger öffentliche Aufträge vergeben können. Aufträge lokaler Regierungen sollen gemäß Rosenberg 13 % des US-BIP ausmachen.

Cisco hat dies gestern bestätigt. Der Gewinn brach um ca. 20 % ein, weil Staatsaufträge auf regionaler Ebene weggefallen sind. Zudem gibt es starke Konkurrenz bei den Netzwerkern. Dies führte bei Cisco zur Margenkompression. Die Aktie schloss nachbörslich mit -9 %. Bereits in den letzten beiden Quartalen hatte es nach den Zahlen jeweils zweistellige Kurseinbrüche gegeben. Im Mai 2010 stand Cisco noch (vor dem Flashcrash) bei 27,75 Dollar, gestern schloss sie nachbörslich bei 20,13.

Die Einbrüche auf lokaler Ebene werden Rosenberg zufolge von vielen Analysten unterschätzt. Mish hat im Artikel unten ebenfalls auf diesen Sachverhalt hingewiesen:

Chambers [Cisco-CEO] upset investors last August with a warning of "unusual uncertainty," and followed up last quarter with a weaker-than-expected outlook that he blamed on weak orders from debt-burdened government agencies. He offered no relief this quarter. "Unfortunately, we believe that our concerns in the public sector will continue to be challenging in the developed world for the next several quarters," he said, adding that Cisco's government accounts in the United States, Europe and Japan had all been hit in the fiscal second quarter. "The challenges at state, local, and eventually federal level in our opinion will worsen over the next several quarters," he said of the U.S. market.

globaleconomicanalysis.blogspot.com/2011/...ates-warns-of.html

Zu den Cisco-Zahlen:

www.marketwatch.com/story/...ults-outpace-estimates-2011-02-09
(Verkleinert auf 95%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 379745
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Anti Lemming:

Cisco und die Analysten

9
10.02.11 07:50
Die Analysten hätten wegen Ciscos Gewinneinbrüchen in den letzten beiden Quartalen vorgewarnt sein müssen. (Der obere Chart im letzten Posting ist ein Jahreschart.) Dennoch basierten ihre Prognosen auf den üblichen Strichverlängerungen. Im letzten Quartal hatte Cisco 32 Cents verdient. Für die laufenden Zahlen prognostizierten die Analysten 35 Cents. Der Gewinn lag jedoch bei nur 27 Cents - mithin knapp ein Viertel unter Erwartung.

Ich schätze, dass die Analysten bei ihren 2011-Gewinnprognosen für den SP-500 ähnlichen Irrtümern unterliegen. Die SPX-Gewinne sollen gemäß ihrer Vorhersagen Ende des Jahres bei knapp 100 Dollar liegen, rund 10 Dollar höher als aktuell. Daraus errechnet sich auch das scheinbar günstige "forward KGV" von 13,5 bis 14.

Die Lage erinnert an Herbst 2007. Auch damals hatten die Analysten - bei Allzeithochs in vielen Aktien-Indizes - bestehende Gewinntrends einfach linear fortgeschrieben und ein rosiges Gewinnjahr 2008 vorhergesagt.  Die horrenden Schieflagen im Bankensektor hatten sie ebenso ignoriert wie die aufkommende "Trockenstarre" bei kurzfristigen Refinanzierungen, die unter anderem im Sommer 2007 die Private-Equity-Blase abwürgte und der Depfa den Hals zuschnürte.

Aktuell ignorieren die Analysten Folgendes:

- Das US-BIP-Wachstum, das sich mit (mindestens) dem Faktor 5 multipliziert im Gewinnwachstum der US-Firmen niederschlägt (wächst die Wirtschaft um 3 %, steigen Firmengewinne im Schnitt um über 15 %), basiert seit 2009 in hohem Maße auf extremer staatlicher Stimulation: 2010 haben sich die Amis mit 9 % des BIP neuverschuldet, 2011 sollen es knapp 11 % werden. Dies ist jedoch nicht nachhaltig, weil die Staatsschulden bereits jetzt bei 100 % des BIP angelangt sind. Die gesetzliche Schuldengrenze von 14,3 Billionen muss spätestens im März (zum zig-sten Mal) erweitert werden, weil Geithner sonst keine neuen Staatsanleihen mehr emittieren kann. Das US-BIP liegt zurzeit bei 14,5 Billionen, so dass die US-Schulden/BIP-Quote noch vor dem Sommer auf über 100 % steigen wird.

- Wie das US-BIP-Wachstum ohne den massiven Stimulus aussehen würde, zeigt der Chart von Shadowstats in # 336. Es läge dann nicht bei offiziellen +3,2 %, sondern bei -2 %. Gemäß obiger Faustformel (Faktor 5) wären die Firmengewinne dann auch nicht um 16 % gestiegen (3,2 x 5), sondern um -10 % gefallen (-2 x 5). Der ganze Hype um die "sensationellen Gewinnsteigerungen", die wegen Basiseffekten und Nachholbedarf (jetzt abebbend) zusätzlich (kosmetisch) angeschoben wurden, wäre für die Katz. Und erst recht für die Katz wären die Strichverlängerungen der Analysten, die diese völlig verzerrten Gewinntrends in die Zukunft extrapolieren (siehe Cisco oben). Ohne die massive Staatsstimulation hätten wir steigende Verlust-Trends!

- Die klaffende Schere zwischen der prassenden Zentralregierung in Washington, die Hunderte Milliarden in neuen Rüstungsaufträgen verballert, und den darbenden US-Lokalregierungen, die wegen Geldknappheit Schulen schließen und Geisteskranke auf die Straße setzen müssen, hat in den Gewinnkalkulationen der Analysten offenbar ebenfalls noch nicht Niederschlag gefunden. Zu Unrecht, wie die Cisco-Zahlen zeigen. Cisco Chef Chamber sagte wörtlich (aus # 343): "Unser schwächer als erwarteter Ausblick basiert auf [dem Bestellrückgang von] überschuldeten Regierungsstellen. Die Herausforderungen auf lokaler, Bundesstaats- und sogar föderaler Ebene werden sich in den nächsten Quartalen unserer Auffassung nach weiter verschlechtern." Das passt ganz und gar nicht zu den - abermals alle potenziellen Störfaktoren ignorierenden - Strichverlängerungen der Analysten.
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permanent:

Credit Suisse enttäuscht

10
10.02.11 07:59

Die Credit Suisse hat im vierten Quartal ihren Reingewinn zwar leicht auf 841 Millionen Franken gesteigert, die höher gesteckten Erwartungen der Analysten aber dennoch enttäuscht. Nicht zufrieden sein kann die Schweizer Großbank auch mit dem Gesamtergebnis für das abgelaufene Geschäftsjahr. Doch es gibt auch Lichtblicke.

ZÜRICH. Der Konzerngewinn der Credit Suisse ging um fast ein Viertel auf 5,1 Milliarden Franken zurück. Die Eigenkapitalrendite sank von zuvor 18,3 auf 14,4 Prozent. Vorstandschef Brady Dougan machte dennoch gute Mine zu den mäßigen Resultaten: „Unser integriertes Geschäftsmodell mit gut diversifizierten Erträgen hat sich bewährt.“

Zufrieden sein kann Dougan zumindest mit der gute Entwicklung in der Vermögensverwaltung für reiche Privatkunden. Im Schlussquartal verzeichnte die Credit Suisse noch einmal neue Kundengelder von netto fast zehn Milliarden Franken. Damit haben die Eidgenossen seit 2008 rund 150 Milliarden neue Mittel hinzugewonnen.

Der Gewinn der Sparte Private Bank stagnierte im vierten Quartal. Für 2010 weist der Bereich einen Profit von 3,4 Milliarden Franken vor Steuern aus. Das ist ein Rückgang gegenüber dem Vorjahr um sechs Prozent.

Abstriche mussten die Schweizer auch im Investment-Banking machen. Die Spartengewinn ist im Schlussquartal gegenüber dem Vorjahr um fast die Hälfte auf 558 Millionen Franken gesunken. Und auch der Jahresgewinn von 3,5 Milliarden Franken liegt fast 50 Prozent unter dem hohen Vergleichswert.

Damit steht die Credit Suisse allerdings immer noch deutlich besser da als ihre Erzrivalin UBS, deren Investmentbanker im vierten Quartal nur knapp die Nulllinie übertroffen haben.

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Heidelberger Cement enttäuscht

8
10.02.11 08:00

Auch wenn Umsatz und operatives Ergebnis im vergangenen Jahr zugelegt haben, hat der Baustoffkonzern Heidelberg-Cement die Erwartungen verfehlt. Für das laufende Geschäftsjahr wagte Vorstandschef Bernd Scheifele noch keinen konkreten Ausblick.

HB STUTTGART. Der Baustoffkonzern Heidelberg-Cement hat trotz Zuwächsen bei Umsatz und operativem Ergebnis die Erwartungen des Finanzmarktes an das vergangenen Jahr knapp verfehlt. Der Umsatz sei 2010 im Zuge der weltwirtschaftlichen Erholung um 5,8 Prozent auf 11,764 Milliarden Euro geklettert, teilte der größte deutsche Bausstoffhersteller am Donnerstag in Heidelberg mit.

Das operative Ergebnis habe um 8,6 Prozent auf 1,43 Milliarden Euro zugelegt. Im Schlussquartal des vergangenen Jahres habe eine "früher und extrem starker" Wintereinbruch in weiten Teilen Europas zu Absatz- und Umsatzeinbrüchen geführt.

Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Analysten hatten im Schnitt für das Jahr 2010 mit einem Anstieg der Erlöse auf 11,81 Milliarden Euro und einem Zuwachs beim operativen Ergebnis auf 1,45 Milliarden Euro gerechnet.

Für das laufende Geschäftsjahr wagte der Vorstand noch keinen konkreten Ausblick. Angesichts eines steigenden Kostendrucks vor allem bei Energie konzentriere sich Heidelberg-Cement auf mögliche Kosteneinsparungen und beabsichtige die Verkaufspreise erhöhen, gab Vorstandschef Bernd Scheifele die Richtung vor.

Der Konzern werde vom wirtschaftlichen Aufschwung in diesem und im nächsten Jahr überproportional profitieren.

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Zürich Financial verdient weniger

8
10.02.11 08:02

Der Allianz-Konkurrent Zurich Financial Services hat im vergangenen Jahr deutlich weniger verdient. Der Versicherer begründet dies mit deutlich höheren Schadenzahlungen in der Sachversicherung. Dennoch erhöhte der Schweizer Konzern seine Dividende.

FRANKFURT. Der Versicherer Zurich Financial Services (ZFS) hat im vergangenen Jahr 13 Prozent weniger verdient. Die Erträge gingen sowohl operativ als auch nach Steuern um diesen Satz zurück. Der Schweizer Konzern begründete dies mit deutlich höheren Schadenzahlungen in der Sachversicherung.

Dennoch erhöhte Zurich die Dividende um sechs Prozent. Die am Schweizer Finanzplatz notierten Stammaktien werden mit 17 Schweizer Franken bedient. Das den Aktionären zurechenbare Eigenkapital stieg um neun Prozent auf 32 Milliarden Dollar.

Zurich habe einen Business Operating Profit von 4,9 Milliarden Dollar und einen Reingewinn von 3,4 Milliarden erwirtschaftet, teilte die Gesellschaft mit. Die operative Eigenkapitalrendite nach Steuern betrage damit 12,9 Prozent, gemessen am Reingewinn belaufe sich die Eigenkapitalrendite auf 11,4 Prozent. Dieses Ergebnis spiegele die konsequente Ausrichtung der Gruppe auf Rentabilität und operative Leistung wider.

Die Sparten Global Life und Farmers trugen mit einem kontinuierlichen Volumenwachstum und guten Gewinnmargen zum positiven Gruppenergebnis bei. Das Ergebnis der Sparte Schaden- und Unfallversicherung (General Insurance) unterstreiche den anhaltenden Erfolg der gezielten Preisstrategie, hieß es. Diese Sparte sei allerdings von einer überdurchschnittlichen Häufigkeit größerer Schadensereignisse geprägt gewesen. Die Schadenbelastung aus diesen Ereignissen überstieg den letztjährigen Vergleichswert um mehr als 600 Millionen Dollar.

Der Gesamtumsatz der Gruppe, einschließlich Bruttoprämien, Policengebühren, Beiträge mit Anlagecharakter und Managementgebühren sank um drei Prozent auf 67,7 Milliarden Dollar. In lokalen Währungen seien die Zahlen allerdings konstant. Die Rendite auf Kapitalanlagen stieg um 90 Basispunkte auf 4,1 Prozent.

Vorstandschef Martin Senn erklärte: "Unser breit diversifiziertes Geschäftsportfolio generiert einen starken Cash-flow und ermöglicht es uns, in einem schwierigen Umfeld gut zu bestehen." Im weltweiten Geschäft mit Lebensversicherungen sei Ertragskraft, Einkünfte sowie Netto-Mittelzufluss weiter ausgebaut worden. Der Erfolg der Strategie finde seinen deutlichsten Ausdruck im anhaltenden Wachstum, das beim Wert des Neugeschäfts verzeichnet worden sei.

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Cisco, Credit Swiss etc. interessieren nicht, die

4
10.02.11 08:03

Börse steigt weiter.

Permanent

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permanent:

On Interest Rates, the Bank of England Just Can't

4
10.02.11 08:25
On Interest Rates, the Bank of England Just Can't Win
CNBC.com
| 10 Feb 2011 | 02:16 AM ET

No matter what it does, the Bank of England's Monetary Policy Committee will not be able to find a way out of the dilemma it has found itself in when it meets Thursday.

If it raises rates, it chokes the economy. If it doesn't raise, inflation gets out of control. Any decision has the potential to turn into a bad one, according to analysts and economists.

 

At the last meeting, two members of the MPC voted in favor of raising interest rates. But that was before the "awful" gross domestic product figures for the fourth quarter, which brought Britain closer to a double-dip recession.

Because the economy is so weak, analysts aren't pricing in a rate hike at Thursday's meeting.

"On the back of surging inflation, the minutes of the January MPC meeting showed that two committee members voted in favor of a rate hike. In spite of this, we remain of the view that the BoE will refrain from hiking rates until December at the very earliest," Jane Foley, senior foreign exchange strategist at Rabobank, wrote in a market note.

When the GDP figures were released on Jan. 25, most analysts pushed out expectations for a rate rise. But in the meantime, two surveys out Tuesday showed that retail sales bounced back in January and the fall in home prices slowed down, providing more ammunition for the inflation-fighting hawks.

 

Another set of data in favor of hiking rates came Wednesday, when the trade deficit in goods unexpectedly surged to a record high of 9.25 billion pounds ($14.8 billion) in December, partly due to a steep depreciation in the pound, which pushed up the cost of imported items. Higher domestic rates traditionally lead to a stronger currency.

Old-Fashioned Thinking

But David Bloom, head of foreign exchange strategy at HSBC, said monetary tightening would not be positive for the pound in the long run.

"This idea that we're going to have a rate rise and the rate rise is good for sterling, this is old-fashioned thinking," Bloom told CNBC. "They've been printing money only a few months ago."

Bloom said fiscal austerity measures, with the government cutting benefits and spending and increasing taxes, will bite in a few months and in such an environment the Bank of England is unlikely to act to tighten credit conditions.

Food and energy prices, which cannot be directly controlled by the Bank of England's monetary policy, are squeezing real incomes, while salaries are still not rising, he pointed out.

"Look at the labor markets, look at average earnings, there's no wage growth coming through," Bloom said.

 

A modest rate rise, however, would not have a catastrophic impact on borrowing costs, according to Vicky Redwood, senior UK economist at Capital Economics.

"The 25-basis-points rise in interest rates that some of the MPC are voting for would add £2 billion ($3.2 billion) or so to annual aggregate debt servicing costs – equivalent to just 0.2 percent of income," Redwood wrote in a research note.

"That's fairly small fry compared to the 1 percent that rising inflation has knocked off incomes over the last year and is also less than the net tax rise facing households this April," she added.

Fiscal Squeeze Coming

A series of cuts in benefits and increases in tax and National Insurance introduced in last June's emergency budget will come into force from April, the beginning of the UK tax year.

"Any additional pressure is hardly helpful at a time when the fiscal squeeze and rising inflation are already set to prompt real incomes to fall this year," Redwood said. "What's more, the far bigger impact on households of rising interest rates could come via the indirect effects on the housing market and confidence."

But the weak pound has been compounding the problem, by contributing to imported inflation and the ballooning trade deficit.

Chris Williamson, chief economist at Markit Economics, said the latest trade deficit figures were "a disappointment."

 

"What this indicates is that we are sucking in more imports and we're paying more for them," Williamson said.

Still, he does not think the MPC will be ready to vote "yes" to an increase in interest rates just yet.

"I don't think at the moment, no …  I do think they have to see how things develop over the next couple of months or so. The chances are May … anything before that is a bit too soon," he added.

Bad Data = Good News?

The dismal trade data may later reveal more strength in the economy, as the imports may have been necessary to increase capacity to ramp up production, Williamson pointed out.

"We have got very strong pockets of growth in the UK economy at the moment," he said, mentioning UK manufacturing, which rose to the highest level since 1992 in January. There was good news from the labor front as well, as recruitment data showed demand for staff was rising, he said.

"Employers are taking on staff in increasing numbers, that adds to a more buoyant picture," Williamson said.

These contradictory figures hurt more than help the Bank of England, as under its inflation-targeting regime its credibility is linked to its ability to fight inflation. And price rises have been stubbornly above target for the past year. 

"I think the Bank of England is beginning to lose credibility, gradually, as inflation creeps up," economist DeAnne Julius, a former member of the MPC, told CNBC.

 

Many analysts predicted that decreased consumption brought on by austerity measures and higher unemployment will contribute to falls in prices, but there has been no sign of that happening, and uncertainty about future policy decisions is rising.

Unlike Federal Reserve Chairman Ben Bernanke or European Central Bank President Jean-Claude Trichet, Bank of England Governor Mervyn King does not have the final say when it comes to monetary policy.

In August 2005, King voted against a rate cut that was still implemented, while in June 2007 he pressed unsuccessfully for a rate rise, Stephen Lewis, analyst at Monument Securities, pointed out.

"Consequently, even if Mr King delivers a speech that may be plausibly interpreted as establishing his opposition to a rate hike at this juncture, it does not follow that the MPC will not vote for a rise," Lewis said. "It will be a matter of counting heads on the day."

Antworten
geldsackfrank.:

braut sich was zusammen ?

10
10.02.11 08:27
Südkorea: Ausländische Investoren verkaufen koreanische Aktien. Der KOSPI verliert deutlich zum Handelsschluss 1,8% auf 2.008,50  

Taiwan: Vor allem Finanzwerte setzen den TAIEX unter Druck Der Index gibt 170,26 Punkte ab auf 8.836,56

Japan: Schuldenstand Ende Dezember 2010 auf Rekordhoch bei 919,5 Billionen Yen

Bharti Airtel verlieren an der indischen Börse 6 %

Starökonom Rogoff fordert im FAZ-Interview Haircut für Schulden einiger Euroländer.
Börsen-Zeitung: Harvard-Ökonom Kenneth Rogoff fordert Griechenland auf, die Eurozone zu verlassen.

Ich glaube da schwelt etwas.
Auch die Ankündigung der Börse zu fusionieren stimmt mich nachdenklich. So etwas passiert doch nur an Tops..
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