bekanntermaßen keinen wissenschaftlichen Hintergrund. Sie beruht primär auf statistischen Untersuchungen der Vergangenheit und versucht damit wiederkehrende Muster/Verhalten zu erkennen und damit eine Prognose mit erhöhter Wahrscheinlichkeit zu stellen.
Die konnte in der Vergangenheit auch teilweise funktionieren, da es eine große Gemeinschaft gab die daran glaubte und danach handelte und weil sich in den statistischen Auffälligkeiten auch zu einem Teil die menschliche Psyche spiegelte.
Was aber nun wenn der überwiegende Umsatz nicht mehr durch Menschen erfolgt sondern durch Programme? Heute sind über 70 % des Umsatzes an den Börsen direkt maschinell gesteuert. Dabei können wir die HFT-Wegelagerungsmaschinen außen vor lassen. Sie stellen so etwas wie eine private Transaktionssteuer dar, die nur durch eine staatliche erledigt werden könnte. Wichtiger sind die Algo-Maschinen. Deren Algorithmen haben weder etwas mit der menschlichen Psyche noch mit den statistischen Erkenntnissen der Charttechnik zu tun. Sie versuchen laufend neue Muster zu erkennen und diese zu nutzen. Damit werden Charttechniker zu den geborenen Verlierer. Sie erzeugen Muster welche die Maschinen geradezu zum Abmelken "zwingen". Da die Charttechniker auch nur noch einen sehr geringen Anteil des Gesamtumsatzes stellen, können sie auch nicht mehr im Sinne der selbsterfüllenden Prophezeiung wirken. Da die Algo-Programme bei Trendwechsel so ihre Schwierigkeiten haben, kommen noch menschliche Einwirkungen dazu ins Spiel. An diesen Schalter sitzen allerdings keine Charttechniker sondern frühere Glücksspieler, hauptsächlich Pokerspieler - kein Witz!
Viele Menschen sind nicht so hart, dass sie ohne "fremde" Unterstützung ihr mühsam erarbeitendes Geld verzocken könnten. So wie der Besoffene den Laternenmast braucht um sich daran festzuhalten, braucht der Spekulant andere "einfache" Stützen um sich festzuhalten. Zu den ganz einfachen gehört die Charttechnik. Sie verlangt auch am wenigsten Mühe und ist damit die beliebte schnelle Methode sein Geld los zu werden. Weil sie so wenig Mühe bedeutet wird sie uns noch lange erhalten bleiben, so wie die Astrologie.
Dies hat auch gar nichts mit der durch die Notenbanken erzeugten Liquiditätsschwemme zu tun. Das liegt einfach am geänderten Verhalten der Mehrheit der Teilnehmer (Umsatz). Die erhöhte Liquidität und die vielen Leichen im Keller der Zockerbanken verhindern nur den wirklich großen Absturz. Korrekturen im Bereich von 10 bis 20 % sind aber weiterhin erlaubt. Man viel ja verdienen und dazu braucht es Beweguing. Und an der Börse gibt es nur 2 Gewinner: Die Gebührenempfänger und diejenigen die ihre Gewinne rechtzeitig sichern. Bei einem geschlossenen System ohne Neuzugang von Geld, wären irgendwann die Gebührenempfänger die alleinigen Gewinner und sie besäßen das ganze Geld.
Die konnte in der Vergangenheit auch teilweise funktionieren, da es eine große Gemeinschaft gab die daran glaubte und danach handelte und weil sich in den statistischen Auffälligkeiten auch zu einem Teil die menschliche Psyche spiegelte.
Was aber nun wenn der überwiegende Umsatz nicht mehr durch Menschen erfolgt sondern durch Programme? Heute sind über 70 % des Umsatzes an den Börsen direkt maschinell gesteuert. Dabei können wir die HFT-Wegelagerungsmaschinen außen vor lassen. Sie stellen so etwas wie eine private Transaktionssteuer dar, die nur durch eine staatliche erledigt werden könnte. Wichtiger sind die Algo-Maschinen. Deren Algorithmen haben weder etwas mit der menschlichen Psyche noch mit den statistischen Erkenntnissen der Charttechnik zu tun. Sie versuchen laufend neue Muster zu erkennen und diese zu nutzen. Damit werden Charttechniker zu den geborenen Verlierer. Sie erzeugen Muster welche die Maschinen geradezu zum Abmelken "zwingen". Da die Charttechniker auch nur noch einen sehr geringen Anteil des Gesamtumsatzes stellen, können sie auch nicht mehr im Sinne der selbsterfüllenden Prophezeiung wirken. Da die Algo-Programme bei Trendwechsel so ihre Schwierigkeiten haben, kommen noch menschliche Einwirkungen dazu ins Spiel. An diesen Schalter sitzen allerdings keine Charttechniker sondern frühere Glücksspieler, hauptsächlich Pokerspieler - kein Witz!
Viele Menschen sind nicht so hart, dass sie ohne "fremde" Unterstützung ihr mühsam erarbeitendes Geld verzocken könnten. So wie der Besoffene den Laternenmast braucht um sich daran festzuhalten, braucht der Spekulant andere "einfache" Stützen um sich festzuhalten. Zu den ganz einfachen gehört die Charttechnik. Sie verlangt auch am wenigsten Mühe und ist damit die beliebte schnelle Methode sein Geld los zu werden. Weil sie so wenig Mühe bedeutet wird sie uns noch lange erhalten bleiben, so wie die Astrologie.
Dies hat auch gar nichts mit der durch die Notenbanken erzeugten Liquiditätsschwemme zu tun. Das liegt einfach am geänderten Verhalten der Mehrheit der Teilnehmer (Umsatz). Die erhöhte Liquidität und die vielen Leichen im Keller der Zockerbanken verhindern nur den wirklich großen Absturz. Korrekturen im Bereich von 10 bis 20 % sind aber weiterhin erlaubt. Man viel ja verdienen und dazu braucht es Beweguing. Und an der Börse gibt es nur 2 Gewinner: Die Gebührenempfänger und diejenigen die ihre Gewinne rechtzeitig sichern. Bei einem geschlossenen System ohne Neuzugang von Geld, wären irgendwann die Gebührenempfänger die alleinigen Gewinner und sie besäßen das ganze Geld.
