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Meldung des Tages: Kupfer vor dem Engpass: Warum Kupfer gerade zur „Nvidia“ unter den Rohstoffen wird
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Der USA Bären-Thread


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Kicky:

Warnung vor möglichem Crash in China wg Inflation

6
05.12.10 21:11
www.telegraph.co.uk/finance/comment/...as-inflation-bites.html
The Royal Bank of Scotland has advised clients to take out protection against the risk of a sovereign default by China as one of its top trade trades for 2011. This is a new twist.
(na wenn das mal nicht reichlich übertrieben ist von RBS und dem guten Ambrose)
it warns that the Communist Party will have to puncture the credit bubble before inflation reaches levels that threaten social stability. This in turn may open a can of worms.

"Many see China’s monetary tightening as a pre-emptive tap on the brakes, a warning shot across the proverbial economic bows. We see it as a potentially more malevolent reactive day of reckoning," said Tim Ash, the bank’s emerging markets chief.

Officially, inflation was 4.4pc in October, and may reach 5pc in November, but it is to hard find anybody in China who believes it is that low. Vegetables have risen 20pc in a month.

The Communist Party learned from Tiananmen in 1989 how surging prices can seed dissent. "Inflation is a redistributive mechanism in favour of the few that can protect living standards, against the large majority who cannot. The political leadership cannot, will not, take risks in that regard," said Mr Ash.

RBS recommends credit default swaps on China’s five-year debt. This is not a forecast that China will default. It is insurance against the "fat tail risk" of a hard landing, with ramifications across Asia.

The Politburo said on Friday that China would move from "relatively loose" money to a "prudent" policy next year, a recognition that credit rationing, price controls, and other forms of Medieval restraint are not enough. The question is whether Beijing has already left it too late.
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Anti Lemming:

Die Masse der Bevölkerung

3
05.12.10 21:12
hat keine Öl-ETFs, Kupfer-CFDs oder Gold-Barren in Zürich. Aber fast jeder tankt Benzin. Die Kaufkraft, die über den hohen Ölpreis nach Nahost abfließt, fehlt für den Binnen-Konsum. Daher auch die vielen Sonderangebote und 0 % Finanzierungsangebote allerorten. Die Bevölkerung leidet nämlich zugleich an Reallohnabbau.

Deshalb führt die Rohstoff-Inflationierung realwirtschaftlich zu Deflation. Das Inflations-Gelaber ist nichts anderes als hohle Sprüche der Spindoktoren, mit denen Unbedarfte in Rohstoff-Fonds gelockt werden sollen. Das Preismomentum dient und seit 2 Jahren steigende Charts dienen dann als "finalen Beweis" für die cruden Thesen.

Rohstoff-Fonds agieren zurzeit ähnlich wie Telekom- und Internet Fonds um das Jahr 2000. Ein Hype wird produziert, und am Top werden Späteinsteiger-Blödis gesucht. Hein Doofi kauft, übermannt von den tollen Anstiegsverheißungen, und wird am Ende für dumm verkauft. Denn im Kleingedruckten der Fonds steht immer, dass vergangene Preisentwicklungen kein Indiz für die zukünftige Wertentwicklung seien. Im Klartext heißt das: Du kaufst zwar am Hoch, aber beim nächsten Tief nehmen Dir die Profis die Papier gern wieder ab - mit 50 % Abschlag...
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Kicky:

Abkühlung in China auf 5% Auswirkungen in Asien

6
05.12.10 21:20
....As it happens, Fitch Ratings has just done a study with Oxford Economics on what would happen if China does indeed slow to under 5pc next yea, tantamount to a recession for China. The risk is clearly there. Fitch said private credit has grown to 148pc of GDP, compared to a median of 41pc for emerging markets. It said the true scale of loans to local governments and state entities has been disguised.

The result of such a hard landing would be a 20pc fall in global commodity prices, a 100 basis point widening of spreads on emerging market debt, a 25pc fall in Asian bourses, a fall in the growth in emerging Asia by 2.6 percentage points, with a risk that toxic politics could make matters much worse.

It is sobering that even a slight cooling of China’s credit growth led to economic contraction in Malaysia and Thailand in the third quarter, and sharp slowdowns across Asia. Japan’s economy will almost certainly contract this quarter.

Albert Edwards from Societe General said the OECD’s leading indicators are signalling a "downturn" for Asia’s big five (Japan, Korea, China, India, and Indonesia). The China indicator composed by Beijing’s National Bureau of Statistics has fallen almost as far as it did at the onset of the 2008 crash. "I remain convinced we are witnessing a bubble of epic proportions which will burst – catching investors as unawares as the bursting of the Asian bubbles of the mid-1990s. Ignore these indicators at your peril," he said ...

www.telegraph.co.uk/finance/comment/...as-inflation-bites.html
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Anti Lemming:

CarpesDies - # 424

8
05.12.10 21:29
[Bernanke] will damit klar machen, dass er am längeren Hebel sitzt und zur Not auf Teufel komm raus die Presse anwerfen wird. Damit würden die Anleihe-Halter massiv beraubt und er hofft damit die stärkeren Karten in seiner Hand zu halten.

Bernanke sind die Hände gebunden. Denn wenn Ausländer von seiner "Politik des seichten Dollars" (aka QEx)  in die Flucht geschlagen werden, können sich die Amis ihre Staatsanleihen in die Haare schmieren.

Die Position der Fed ist, anders als Du annimmst, eher schwach. Die Chinesen können die - ihnen missliebigen - QE-Maßnahmen relativ einfach mit Zinserhöhungen "kontern".

Zinserhöhungen sind ein erprobtes Mittel, um Dampf aus der Wirtschaft zu nehmen. QE hingegen ist ein unerprobtes Mittel, dessen inflationäre bzw. Deflations-kurierende Wirkung von Experten (sogar innerhalb der Fed) stark bezweifelt wird. Viele Ökonomen betrachten QE als "stumpfe Waffe" - insbesondere im Kampf gegen Massen-AL.

Schon allein deshalb ist die Position der Chin. Volksbank stärker als die der Fed. Hinzu kommt, dass die Chinesen Geld (und Jobs) haben und die Amis nur Schulden.

QEx ist äußerst aufwendig und schlägt sich - für alle sichtbar -  im Account der Fed nieder. Liquiditätsverknappung dagegen ist "kindereinfach" und mit keinerlei Milliardenaufkäufen verbunden. Es reicht eine simple Erhöhung des Leitzinses.

Wer behauptet, QE könne theoretisch unbegrenzt gesteigert werden, muss auch einräumen, dass (chin.) Leitzinsen theoretisch unbegrenzt steigen können. PRAKTISCH gilt dies weder für das eine noch für das andere.
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CarpeDies:

#427

7
05.12.10 21:55

Al, durch gebetsmuehlenartige Wiederholungen deiner Aussagen zu Rohstoffblasen werden diese auch nicht richtiger. Dein Bestehen auf dem, das war Doch schon immer so, nervt mich,Weil die Rahmenbedingungen heute ganz andere Sind und du das ignorierst. Warum  faellt den Kupfer nicht so wie Du es schon oft prognostiziert hast? Warum steigt den Gold und Silber schwingt sic zu neuen  Hochs? Es wird Deflation nur bei Stundenlöhnen geben, die Materialkosten schlagen aber voll durch. solange das Geldangebot nicht zurückgefahren wird, verwette ich meinen Arsch drauf, dass die Rohstoffpreise nicht signifikant zurückkommen.  Ob die bevölkerung an Reallohnabbau leidet Oder nicht, interessiert schon die letzten 15 Jahre niemand und das nach Rendite suchende Geld wird das schon erst recht nicht kümmern

.
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CarpeDies:

#429

3
05.12.10 22:11
Da bin ich nicht deiner Ansicht.
1.Wenn eine Zentralbank für Billionen eigene Anleihen kauft, dann ist ihr der Rest der Welt, sprich Schuldner scheißegal.
2. Die Chinesen können eben nicht ohne weiteres durch Zinserhöhungen kontern, wenn Wie Kicks schreibt 150% des GDP an private Schuldner vergeben wurde; das würde diese
Leute ja umbringen mit verheerenden Folgen. China beginnt erst zu begreifen, welcher Problematik sie gegenüberstehen.
3. die Fed besitzt die Unverfrorenheit und schreibt diese riesigen Anleihekäufe in die bücher. Ja wieviel näher soll man denn noch am Abgrund stehen können? Das ist Krieg pur,wie sich die Parteien die Rückzugswege weggebombt haben fährt jetzt BB wie ein Selbstmörder mit einem riesigen Geld- äh Sprengstoffgürtel mitten in die Meute und ...
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Anti Lemming:

Die Mechanismen der Preistreiberei

5
05.12.10 22:21
bei den Rohstoffen hab ich hier bereits im März ausführlich beschrieben.

http://www.ariva.de/...A_Baeren_Thread_t283343?page=2339#jumppos58487

Zwischenzeitlich ist nichts passiert, was die damaligen auch von der FAZ sorgfältig recherchierten Fakten und Zusammenhänge widerlegt hätte.

Die Rohstoff-Preistreiberei ist ein typisches, zu Blasen führendes Schneeball-System. Ich überlasse es Chartgläubigen aller Couleur, die Anstiege als "nachfrage-getrieben" (fehl) zu interpretieren, wie es die Spindoktoren vorbeten.

Ich zweifle nicht an, dass die Rohstoffpreise steigen (das sieht jeder Trottel), allerdings steckt dahinter nicht "die Inflation" (diese Interpretation würden die Fed und die Fonds gern im kollektiven Bewusstsein verankern), sondern die im obigen Link beschriebenen, auf Preismomentum basierenden Arbitragegeschäfte samt der dafür gestreuten "Ideologie". Es geht um Inflationserwartung.

Schnellballsysteme brechen am Ende IMMER in sich zusammen, weil sie keine organische Grundlage haben. Das gilt schon seit der Tulpenzwiebelblase im 17. Jhdt.

Dein aggressiver Ton, CarpeDies, macht Deine Thesen nicht stichhaltiger. Dass sie dem Konsens entsprechen, auch nicht (zwingend). Wir sollten hier im Thread auch bei Meinungsverschiedenheiten die Würde und den Respekt bewahren. So gerate ich mit Malko in letzter Zeit häufig aneinander, ohne dass die Netiquette nachhaltig darunter leiden würde. These und Anti-These sollten hier parallel geäußert werden dürfen, und sie können auch ohne weiteres parallel nebeneinander bestehen. Es gibt keinerlei Gründe, Andere, die die eigene Meinung nicht teilen, mit der Brechstange überzeugen zu wollen oder sie gar sie deshalb "runterzumachen".
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Keno77:

China nutzt die Euro - Krise

11
05.12.10 22:25

Auszüge aus einem Beitrag in der ZEIT

(i) Chinas Engagement in Europa

In Irland,Griechenland oder Portugal: Pekings Machthaber investieren Milliarden in klamme EU-Länder.

Irlands Hoffnungen beruhen auf den Erfahrungen anderer gebeutelter Länder der Euro-Zone. In den vergangenen Monaten hat sich China in Griechenland, Italien, Portugal und Spanien als Retter in der Not präsentiert. Sein Land habe "nicht gleichgültig weggeschaut, als manche Mitglieder der Euro-Zone in Schwierigkeiten waren", rühmt sich Chinas Premierminister Wen Jiabao und kündigt den Fortgang der Wohltaten an.

Wen kündigte an, griechische Staatsanleihen zu kaufen, sobald Griechenland wieder in großem Stil an die Finanzmärkte zurückkehren werde. Seit Juni haben die Chinesen spanische Staatsanleihen im Wert von 625 Millionen Dollar gekauft, und es kursieren Spekulationen, bis zu 20 Prozent der jüngsten Anleiheemissionen in Portugal seien nach China gegangen. "Falls nötig, ist China bereit, alle nur mögliche Hilfe zu leisten", hat Wen versprochen.

(ii) die erwarteten Gegenleistungen

Wenn China europäische Anleihen kaufe, sinnierte kürzlich in Brüssel der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger, dann stehe dahinter jedoch nicht die Caritas: "China übernimmt die EU, und wir Europäer verkaufen unsere Seele."

Nach Asien und Afrika ist nun Europa dran. China rollt den alten Kontinent von den Rändern her auf – und kommt in der Ersten Welt an.

In Brüssel beobachtet die EU-Kommission schon ganz konkret, dass Peking Druck auf Mitgliedstaaten ausübt, damit sie gegen Strafzölle auf chinesische Dumpingware stimmen. Unabhängig von ihrer Größe kann eine Mehrheit von Mitgliedstaaten die Dumping-Zölle verhindern. Mit Verwunderung hat die Kommission auch festgestellt, dass sich bestimmte Staaten systematisch auf die Seite der Chinesen schlagen. Der zuständige Kommissar Karel De Gucht empfindet das Problem als so schwerwiegend, dass er kurzerhand empfiehlt, das Prozedere zu ändern und der Kommission mehr Einfluss zu verschaffen. Denn Europas Bürokraten kann China weder mit dem Kauf von Anleihen noch mit Investitionen erpressen.

Anmerkung: nicht in dem Artikel angesprochen aber vorstellbar: auch so kann man das weltweite Begehren nach einer stärkeren Aufwertung des Yuans zum Erliegen bringen!!

http://www.zeit.de/wirtschaft/2010-11/china-europa-eurokrise

Es ist die Aufgabe des Marktes, so viele Marktteilnehmer wie möglich in die Irre zu führen.
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Dreiklang:

Newsticker: +++ Der Euro-Krach geht weiter +++

3
05.12.10 22:44

 www.ftd.de/politik/europa/...gung-der-euro-krise/50202362.html

NL-Finanzminister fordert noch härteres Sparen

Gabriel: Wenn Merkel nicht nachgibt, wird es für den dt. Steuerzahler noch teurer (Oh Gabriel, wie blöd...)

Die Krise eskaliert stündlich, Die Forderung, die EZB solle die Staaten direkt kreditieren, wird bald auf dem Tisch sein. 

 

 

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permanent:

Zank um Zuwanderugn in der Koalition

3
06.12.10 06:28

Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) stößt mit ihren Plänen zur Lockerung der Zuwanderungsregeln auf heftigen Widerstand in der Union. Die CSU kündigt einen harten Kurs an. Doch vor allem in der Pflege stößt der deutsche Arbeitsmarkt an seine Grenzen. Es fehlen einfach zu viele qualifizierte Arbeitnehmer.

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/...-koalition;2705935

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permanent:

Bernanke: More Fed Bond Buys 'Certainly Possible'

2
06.12.10 06:29
Bernanke: More Fed Bond Buys 'Certainly Possible'
ECONOMY, FEDERAL RESERVE, FED, BEN BERNANKE, BONDS, TREASURYS, BOND BUYS, QUANTITATIVE EASING,
Reuters
| 05 Dec 2010 | 08:09 PM ET

The Federal Reserve could end up buying more than the $600 billion in U.S. government bonds it has committed to purchase if the economy fails to respond or unemployment stays too high, Fed Chairman Ben Bernanke said.

In a rare televised interview, Bernanke told the CBS program "60 Minutes" the Fed's actions are aimed at supporting what is still a fragile economic recovery, dismissing critics who argue the policy will lead to future inflation.

 

"This fear of inflation I think is way overstated," Bernanke said in the interview aired on Sunday.

"What we're doing is lowering interest rates by buying Treasury securities," he said. "And by lowering interest rates, we hope to stimulate the economy to grow faster. The trick is to find the appropriate moment when to begin to unwind this policy. And that's what we're going to do."

Bernanke said it would take four to five years for the country's unemployment rate, which rose to 9.8 percent in November, to come down to what he called more "normal" levels of around 5 percent to 6 percent.

Asked if the central bank could go beyond the $600 billion of bond buys announced at its November meeting, Bernanke said: "Oh, it's certainly possible. It depends on the efficacy of the program. It depends, on inflation. And finally it depends on how the economy looks," he said.

The U.S. economy grew at a modest 2.5 percent annual rate in the third quarter, and more vigorous growth is needed to bring down unemployment.

The "60 Minutes" interview is as part of a broader effort to raise the Fed chairman's public profile in order to counter critics of Fed policy — both in Washington and within the central bank itself.

Not Printing Money

The decision to offer further monetary stimulus at a time overnight borrowing costs are already effectively at zero and the banking system is awash with $2.3 trillion in Fed-created credit has proven controversial both at home and abroad.

Many economists, some Republican lawmakers, and a small but vocal minority of top officials within the Fed worry that the central bank's actions are unlikely to do much to spur economic growth with borrowing costs already unusually low.

Instead, they worry the massive bond purchases will lead to distortions in financial markets, potentially sparking asset bubbles in unexpected places. Some also fear, as Charles Plosser of the Philadelphia Fed has argued, the expansion of reserves could create the "kindling" that will spark inflation in the future.

But Bernanke continued to argue firmly against that view.

 

"One myth that's out there is that what we're doing is printing money," he said. "We're not printing money. The amount of currency in circulation is not changing. The money supply is not changing in any significant way."

While the Fed is pressing hard on the monetary accelerator, banks would have to ramp up lending for the money supply to increase — and loan demand is still tepid.

Bernanke said the Fed has both the tools and the will to withdraw liquidity from the banking system if inflation begins to dart higher, even if past experience makes some analysts skeptical.

"We could raise interest rates in 15 minutes if we have to," Bernanke said in the interview, which was taped on Tuesday. "So, there really is no problem with raising rates, tightening monetary policy, slowing the economy, reducing inflation, at the appropriate time."

"That time is not now."

Close to the Border

Part of the rationale for Fed easing is the fear that a trend of slowing inflation could turn into an outright deflation, a damaging downward spiral in prices and wages that is particularly difficult for central banks to fight.

Bernanke said the current risk of deflation was not very big, but only because the Fed had decided to act aggressively.

"If the Fed did not act, then given how much inflation has come down since the beginning of the recession, I think it would be a more serious concern," Bernanke said.

Asked if the recovery was self-sustaining, Bernanke said: "It may not be. It's very close to the border."

Inflation has been running below the Fed's implicit target of about 2 percent, by some measures dipping beneath 1 percent. That is a danger zone that, in the view of many Fed officials, makes the country too vulnerable to unexpected shocks.

With Europe still mired in a debt rut and many economists worried about the ability of China to sustain runaway growth rates, it is not difficult to imagine where such disturbances might come from.

Two Societies

Speaking broadly about the social consequences of the economic downturn, Bernanke decried the rise in income and wealth inequality in unusually sharp terms.

 

"It's a very bad development," he said. "It's creating two societies."

He stressed that the issue of long-term unemployment is a major concern. Over 40 percent of unemployed Americans have been jobless for six months or more, the highest reading on record.

The ability of interest rate policy to affect such complex matters remains an open question. But Bernanke appears willing to use monetary policy to its fullest extent in trying.

"People who are unemployed for such a long time ... their skills erode. Their attachment to the labor force diminishes and it may be a very, very long time before they find themselves back in a normal working position."

The last time Bernanke appeared on "60 Minutes" was in March 2009, just as the worst phase of the global financial crisis was beginning to subside.

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Geld ist Gegenwert für Leistung

10
06.12.10 07:36

Wenn die Geldschöpfung in einem geschlossenen Wirtschaftsraum größer ist als die erbrachte Leistung, führt dies über eine gewisse Zeitebene zu Inflation.
Wenn aber die Geldvermehrung mittels QE -so wie es in den USA der Fall ist- ins Ausland abfließt, egal ob als Leistungsbilanzdefizit oder als spekulatives Geld, so führt das so lange nicht zu Inflation, bis der Außenwert der Währung signifikant sinkt.
Die FED finanziert die Fiskalpolitik der USA zu einen guten Teil ohne Inflation zu erzeugen so lange der Dollar als Leistungsgegenwert akzeptiert wird.
Das ist für beide Seiten ein Spiel mit dem Feuer. Die US Notenbank geht das Risiko der Inflationsentstehung über Währungsabwertung ein und der Leistungslieferant geht das Risiko eines Gegewertverlust (Devisenwertverlust) ein. Fragt sich wer am Ende der Dumme ist?

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Gemeinsame Staatsanleihen in der Eurozone?

11
06.12.10 08:29

Oder zumindest gegenseitige Garantien?

Zunäscht eine Frage: Wer ist der Staat?

Die Bürger eines Staates sind der Staat! Somit sind wir -das Volk- der Staat.

So ist die Sache in den USA recht einfach. Jeder US Bürger steht für die Schulden der USA. Wie sieht es dagegen in der Euro Zone aus?
Steht jeder Bürger für die Schulden eines jeden Euro Landes. Sind wir haftbar für den Lebensstil anderer Nationen?
Ist die Euro Zone eine Art Ehegemeinschaft in der was vorher mein war auch mein bleibt? Bei Vermögenswerten und bei Schulden?

Wir sind politisch nicht reif für gemeinsame Schulden. Die Politik muss nur klare Linien schaffen und eine vernünftige Kommunikation betreiben.
 

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CarpeDies:

#432

10
06.12.10 08:56
Deine Erklärung bzgl. Rohstofftreiberei habe ich noch gut im Gedächtnis und ich kann mir gut vorstellen, dass die Banken so vorgehen, um viel Geld damit zu machen.
Durch das andauernde Drucken von Geld durch die FED entsteht aber ein immer höher werdenden Druck, dieses Geld auch gewinnbringend anzulegen. Die Tatsache dass es immer mehr ETFs mit immer höheren Einlagen gibt und diese ETF ja ncht nur Industriemetalle (auch gold) lagern zeigt für mich, dass das Geld auf der Suche nach Wertbeständigkeit ist: Gerade be solchen Anlagen wird ja immer mit der physischen Hinterlegung geworben.

Beides führt doch aber auf kurz oder lang zur Inflation, weil die Industrie die steigenden Rohstoff-Preise auf ihre eigene Kappe nehmen können, sondern an die Kunden weitergeben müssen, um die eigenen Gewinnziele zu erreichen. Hier haben sich ja auch schon etliche Industriekapitäne über dein geschildertes Verhalten der Banken an den Rohstoffmärkte massiv beschwert.

Also ist auch die Flucht von elektronisch erzeugtem Geld in Commodities mit verantwortlich, dass es Inflation geben wird, ja auch schon gibt, wie die stark gestiegenen Erzeugerpreise zeigen.

Fazit:wie es letztendlich zu höheren Rohstoffpreisen kommt und ob diese gerechtfertigt sind oder nicht, ist letztendlich egal, weil sie irgendwann auf die Endverbraucherpreise umgelegt werden und damit zu einem kaufkraftverlust führen. Deflation findet nur für die Produkte statt, auf die ein Verbraucher erst mal verzichten kann; bei Dingen, die unbedingt gebraucht werden, wie z.B. Benzin, Diesel etc., wird die Nachfrage nicht so elastisch sein, sondern diese Dinge werden preistreibend wirken.

Das erst mal gedruckte Geld wieder einzuholen ist lauter Aussage vieler, schwieriger als die Zahnpaste zurück in die Tube zu bekommen.
Deswegen und aufgrund der Tatsache, da es mMn. über viele Jahre (wenn überhaupt) nicht möglich sein wird, zur Geldpolitik früherer Jahre zurückzukehren, wird es eine Situation nicht geben, an der die Luft aus einer Rohstoffblase gelassen wird. Geld müsste dazu stärker als Rohstoffe verknappt werden was immense Zinsanstiege zur Folge hätte, die aufgrund der inzwischen aufgelaufenen Staatsschulden einfach nicht mehr realisierbar sind (vgl. Volcker in den 80ern).

Wir befinden uns also in einer völlig neuen Situation, die mit nichts aus der Vergangenheit vergleichbar ist und wo die grossen Staaten der westlichen Welt bereits den point of no return weit hinter sich gelassen haben: Durch die geschaffenen Fakten ist es nicht mehr möglich umzukehren, d.h. die Schulden abzubauen und damit das System am Leben zu halten. Wir rasen in den Abgrund (dieses Systems) und nichts wird uns aufhalten
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Warum steht Deutschland im weltweiten

5
06.12.10 08:58

Standing (Ranking) höher/besser als vor einigen Jahren.

Weil viele Nationen schlechter geworden sind, nicht weil wir besser geworden sind.

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Malko07:

Wenn die Fed alle

6
06.12.10 09:02
US-Staatsanleihen aufkauft, ist die US-Auslandsverschuldung Null auch auch gegenüber Inländer gibt es keine Staatsverschuldung mehr. Die US-Pensionsfonds werden gezwungen ausländische Staatsanleihen zu kaufen und weltweit entsteht ein riesiger Anlagenotstand (etwas übertrieben aber es zeigt die Richtung). US-$ gibt es überall in noch größeren Massen. Und hier gibt es einige, die glauben sie könnten mit einer wiedereingeführten DM sich dagegen schützen. Wir sind ja soooo stark. Besonders geistig, deshalb finden wir die angelsächsische Propaganda so schön. Sie spricht uns aus dem Herzen. Wir wollen lieber Suppenkanonen mit verschmutztem Wasser an den Straßenecken als ein vereinigtes Europa. Denn die anderen sind anders und damit sehr schlimm.

Nehmen wir mal an, es wäre so einfach möglich auszusteigen und die Resteurozone würde Eurobonds emittieren. Bei uns würden aus technischen Gründen und aus Angst vor Handelsdefiziten die Renditen in die Höhe schießen.
Antworten
Malko07:

3,4 - 3,6 - wer bietet mehr?

6
06.12.10 09:22
Der USA Bären-Thread 9254347
Wirtschaftsminister Rainer Brüderle hebt die Konjunkturprognose erneut an. Außerdem: AOL erwägt angeblich seine eigene Zerschlagung und eine Fusion mit Yahoo. Das Wichtigste in Kürze.
Antworten
Malko07:

Privilegierte Schurken

5
06.12.10 09:38
Der USA Bären-Thread 9254492
Natürlich: Fluglotsen üben eine wichtige und stressige Tätigkeit aus. Aber wer einen Alarmzustand provoziert, um ein Jahressalär von 350.000 Euro zu verteidigen, der überspannt den Bogen massiv.
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CarpeDies:

Was ich einfach nicht verstehe,

5
06.12.10 09:41
ist die Handlungsweise von Bernanke mit QEx und vor allem die dahinter steckende Argumentation: man stimuliere solange bis der Bürger wieder soviel oder mehr konsumiert wie in der Zeit vor der Krise.
Ja versteht BB nicht, will er nicht oder kann er nicht verstehen: Viele der US- Bürger gerade in den unteren/mittleren Einkommensschichten haben in den vergangenen Jahren meilenweit über ihre Verhältnisse gelebt, durch stark steigende Hauspreise ihren Konsumrausch finanziert. Viele dieser Leute haben alles verloren und haben den Hausschlüssel auf den Bank-Tresen geworfen: Sie haben nichts mehr und auch viele keinen Job mehr; anderen geht es aber noch schlechter: Sie zahlen in der Hoffnung, ihr Haus könnte noch mal was Wert werden, einen Schuldenberg ab, der höher ist als der Wert ihres Heims. Diese Generation von Leuten wird sich über Jahrzehnte von diesem Schlag nicht erhohlen und damit wohl auch nicht vor ihrer Rente, die weitere Armut bringen wird.

Selbst wenn die AL-Zahlen auf den Stand vor der Krise sinken würde, so gäbe es immer noch keine zweite Einnahme-quelle wie stark steigende Hauspreise, die oft mehr Einkommen erzeugten als der eigentlich Job, dem diese Leute nachgingen.

Fazit: um das Niveau von vor der Krise zu erreichen müsste also nicht nur die AL-Zahlen auf Vor-Krisen Niveau sinken, sondern auch die Einkommen der Leute um 2 bis 3-stellige Prozentraten steigen.
Und Bernanke schafft das alles mit dem richtigen Stimulus, Wow!!
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CarpeDies:

IWF-Chef fordert größeren Rettungsschirm

2
06.12.10 09:44
Aus dem Manager-Magazin.de:

Der IWF macht sich kurz vor dem Treffen der Euro-Finanzminister für eine Aufstockung des Rettungsschirms stark. Andernfalls befürchtet IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn eine Gefahr für den wirtschaftlichen Aufschwung. Die Bundesregierung lehnt den Vorschlag nach wie vor ab.

Brüssel - Der IWF sieht in der Schuldenkrise eine ernste Gefahr für die wirtschaftliche Entwicklung und fordert deshalb eine Vergrößerung des EU-Rettungsschirms. Zudem schlägt der IWF vor, dass die Europäische Zentralbank (EZB) zur Stabilisierung der Märkte ihre Käufe von Staatsanleihen ausweitet.

In einem Bericht, den IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn am Montag bei dem Treffen der Finanzminister mit EZB-Präsident Jean-Claude Trichet vorlegen will, heißt es: "Die Erholung könnte weitergehen, aber dieses Szenario könnte leicht von den neuen Turbulenzen an den Finanzmärkten zunichtegemacht werden."

Der IWF spricht sich deshalb auch dafür aus, den Rettungsschirm flexibler handhaben zu können - etwa für die Unterstützung von Banken. Das bis 2013 geltende Paket hat ein Volumen von 750 Milliarden Euro, die vergeben werden können, wenn Euro-Staaten an den Finanzmärkten keine oder nur teure Kredite bekommen, die ihre Geldsorgen weiter vergrößern würden.

Die EU hat bereits auf das Geld zurückgegriffen, um die Schuldenkrise in Irland in den Griff zu bekommen. Die Finanzmärkte sind jedoch nicht von einem Ende der Krise überzeugt und viele Marktteilnehmer spekulieren bereits darauf, das Portugal und danach möglicherweise auch Spanien auf das Geld angewiesen sein werden. Zuletzt wurde sogar Belgien als Wackelkandidat genannt.

Bundesregierung gegen Aufstockung des Rettungsschirms

Um hohe Zinsen für Staaten wie Portugal oder Spanien zu verhindern, kauft die EZB außerdem Staatsanleihen auf. Im Vergleich zu den USA sind diese Käufe aber bislang gering.

Der belgische Finanzminister Didier Reynders sagte, dem 2013 in Kraft tretenden permanenten Krisenmechanismus müssten weitere Mittel zugeführt werden. Wenn hierzu eine Entscheidung in den kommenden Wochen oder Monaten falle, sollte das Geld auch gleich dem vorübergehenden Schutzschirm beigesteuert werden, argumentierte Reynders.

Die Bundesregierung sprach sich umgehend gegen eine Aufstockung des Schirms aus: "Es bleibt dabei: Es besteht keine Notwendigkeit, den Rettungsschirm zu erhöhen", sagte eine Sprecherin des Finanzministeriums. Das Ministerium wies zudem einen SPIEGEL-Bericht zurück, demzufolge es Überlegungen für eine generelle Garantie für Staatsanleihen gibt. "Solche Überlegungen gibt es nicht. Da ist nichts dran."

Außerdem wies die Bundesregierung einen britischen Zeitungsbericht zurück, demzufolge Bundeskanzlerin Angela Merkel beim letzten EU-Gipfel indirekt mit dem Austritt Deutschlands aus der Währungsunion gedroht hat. Unter Berufung auf Regierungsvertreter aus anderen EU-Ländern berichtete "The Guardian", Merkel habe dem griechischen Ministerpräsidenten Giorgos Papandreou während einer hitzigen Diskussion auf dessen Vorhaltung, ihre Vorschläge für einen dauerhaften Euro-Schutzschirm seien undemokratisch, geantwortet, wenn der Euro sich zu einem solchen Verein entwickle, sollte Deutschland vielleicht austreten.

"Nichts an dieser Geschichte ist wahr", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. "Die Bundeskanzlerin hat eine solche Äußerung nie gemacht, und die Bundesregierung steht uneingeschränkt zum Euro", sagte Seibert.

Juncker fordert Einführung europäischer Staatsanleihe

Euro-Gruppenchef Jean-Claude Juncker hat unterdessen erneut die Einführung einer gemeinsamen europäischen Staatsanleihe gefordert. Zugleich schlug Juncker in einem Gastbeitrag mit Italiens Finanzminister Giulio Tremonti in der "Financial Times" vor, eine Europäische Schuldenagentur zu schaffen.

Diese könnte gemeinsame Anleihen begeben und ihre Arbeit noch in diesem Jahr aufnehmen. Mit einem solchen Schritt würden die Staats- und Regierungschefs die "Unumkehrbarkeit des Euro" manifestieren. Die gemeinsamen Anleihen sollten dabei so gestaltet werden, dass hoch verschuldete Mitgliedsländer einen starken Anreiz verspürten, ihren Schuldenberg möglichst rasch abzubauen, betonten beide Politiker.

Unter den Euro-Mitgliedsstaaten ist eine gemeinsame Anleihe zur Stabilisierung der Währungsunion höchst umstritten. So lehnt Deutschland solche Bonds ab, weil es andernfalls - trotz einer vergleichsweise soliden Haushaltspolitik - für die Schuldenberge anderer Staaten mithaften müsste und höhere Zinsen zu zahlen hätte. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble gab in einem Interview mit der "Financial Times" auch zu Bedenken, dass die Vorschläge von Juncker und Tremonti "grundsätzliche Änderungen" der europäischen Verträge voraussetzten.

Die Finanzminister des Eurogebiets kommen am Montag in Brüssel zusammen, um Details für das Irland-Hilfspaket zu beraten. Vor einer Woche hatte Dublin die Zusage für Nothilfen von 85 Milliarden Euro erhalten. Laut Diplomaten dürfte auch die Lage in anderen Euro-Staaten wie Griechenland, Portugal oder Spanien zur Sprache kommen.
Antworten
Malko07:

CarpeDies (#72444), mMn versucht

6
06.12.10 10:03
BB schon den Arbeitsmarkt anzusteuern, aber nicht direkt sondern um drei Ecken.

Eine Besserung in den USA kann nur über eine ausgeglichenen Handelsbilanz erreicht werden. Dazu sind die lokalen Hersteller in den USA aber momentan nicht in der Lage und es gibt zu wenige. Mit mancher europäischen, japanischen und koreanischen Konkurrenz können sie technologisch kaum noch mithalten und so billig wie die Chinesen werden sie nie fertigen können.

Mit ihrer Politik versuchen sie die gesamte Welt zu inflationieren, sogar Staaten wie die Chinesen mit Devisenbewirtschaftung oder Staaten mit Manipulation ihrer Exportpreise wie z.B. Deutschland über Lohnsubventionen vielfältigster Art. Dabei werden sicherlich auch die US-Bürger, welche von Einkommen wie Löhnen und Pensionen leben ärmer, die Vermögenden trifft es aber nur peripher. Das hat dann auch zum Effekt, dass der Konsum erst mal  zurück geht und die Handelsbilanz schneller gesundet. Gleichzeitig sinkt der Wert des $ und verstärkt diese Effekte. Der überwiegende Teil des Konsums in den USA, der über die normale Ernährung hinaus reicht, kommt aus Asien und Europa und schädigt bei einem Rückgang den US-Arbeitsmarkt kaum. Man muss nämlich streng zwischen BIP und Arbeitsmarkt unterscheiden. Wenn wir z.B bei uns sehr viele Flachbildschirme kaufen, erhöht das das BIP überproportional gegenüber den Effekten auf dem Arbeitsmarkt.

Ob es funktionieren wird weiß noch keiner. Aber angeblich funktioniert das bewusste Sparen und Zurückschneiden der staatlichen Leistungen ja auch nicht. Dabei hat BB hier sicherlich viele Anhänger.
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Malko07:

Europäische Aktien

 
06.12.10 10:12
Der USA Bären-Thread 9254905
Sechs Milliarden Euro liegen im größten Aktienfonds Europas dem Fidelity European Growth Seit 2007 betreut der Aktienstratege... - hier klicken

Ja, wenn sie denn schon eine eigenständige Entwicklung hätten.
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Anti Lemming:

Bullische Konsensmeinung

9
06.12.10 11:00
Da inzwischen die Zahl der Bullen in diesem Thread überwiegt, ist das Zugangsfilter "Stammbären unter sich" nicht mehr nötig. Ich werde den Thread daher für die Allgemeinheit freischalten.
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Malko07:

Dann ist das Geld halt weg

7
06.12.10 11:16
Der USA Bären-Thread 9255543
Einlagensicherungsfonds ist ein kompliziertes Wort, suggeriert aber, das angesparte Geld der Kunden sei in jedem Fall sicher. Doch das ist ein Irrtum: Ein Gerichtsurteil kappt die Rechte der Sparer bei einer Bankenpleite.

Scheinsicherungen gehören verboten. Wie will man jemals Banken abwickeln wenn man die Sparer unbegrenzt nicht beteiligen will?
Antworten
permanent:

Ich sehe keine bullshit Grundtendenz

9
06.12.10 11:23

Zur Zeit ergibt sich an den Märkten keine Gelegenheit -mit vernünftigem CRV- zu shorten. Das bedeutet jedoch nicht gleichzeitig durch die rosa Brille zu blicken.

Permanent

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