Anzeige
Meldung des Tages: SILBER-TSUNAMI: $82/Unze – PRINCE SILVER EXPANDIERT BOHRPROGRAMM NACH HISTORISCHEM PREISANSTIEG
Neuester, zuletzt geles. Beitrag
Antworten | Börsen-Forum
Übersicht ZurückZurück WeiterWeiter
... 2849  2850  2852  2853  ...

Der USA Bären-Thread


Beiträge: 156.446
Zugriffe: 26.364.590 / Heute: 980
S&P 500 6.900,3 -0,09% Perf. seit Threadbeginn:   +372,95%
 
Keno77:

zu relaxed: # 71209

6
15.11.10 22:44

"Ich würde im deutschen Parlament gerne die Umfrage machen:
Wieviel Nullen hat eine Milliarde?
Wieviel Nullen hat eine Billion?
Wieviel Milliarden sind eine Billion?"

Besser gefragt:

"Wieviele Nullen gibt es in der Politik?"

 

Es ist die Aufgabe des Marktes, so viele Marktteilnehmer wie möglich in die Irre zu führen.
Antworten
wawidu:

pfeifenlümmel # 71237

5
15.11.10 22:57
Dies kann ich mit Folgendem bestätigen: Vor drei Jahren war ich mit meiner Frau erstmals in Bad Füssing im unteren Inntal. Diese Gegend ist total eben. Damals konnten wir noch durch eine recht abwechslungsreiche Agrarlandschaft wandern bzw. Rad fahren, doch in diesem Herbst fanden wir fast überall nur noch "triste" Maisfelder, die uns echt genervt haben.
Antworten
Keno77:

Greenspan warnt

7
15.11.10 23:02
Die Vereinigten Staaten müssten versuchen, ihr massives Budgetdefizit zu reduzieren oder das Land stünde vor dem hohen Risiko einer Krise an den Anleihemärkten. Greenspan fügte an, dass ein hohes Risiko bestünde, dass das Staatsdefizit, welches in diesem Jahr bei rund $1,3 Billionen läge, den Anleihemarkt demnächst in Angst und Schrecken versetzen werde.

Sollte es zu einem derartigen Szenario kommen, würde die Situation zu einem rapiden Anstieg der langfristigen Zinsen führen, was die US-Wirtschaft wiederum in eine Double-Dip Rezession stürzen werde.

Die Kausalkette lt. Greenspan wäre also: Staatsverschudung - Krise an den Anleihemärkten - steigende Zinsen - Double Dip.  Dem kann man grundsätzlich folgen.

Mich irritiert nur, dass er von einem baldigen(!) Crash an den Bond - Märkten spricht. Wie soll das kurzfristig gehen, solange die FED alles aufkauft.

www.wirtschaftsfacts.de/?p=9980#more-9980
Es ist die Aufgabe des Marktes, so viele Marktteilnehmer wie möglich in die Irre zu führen.
Antworten
wawidu:

Sehr übel!

3
15.11.10 23:10
(Verkleinert auf 65%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 358663
Antworten
Keno77:

Double Dip für Großbritannien bald Realität?

8
15.11.10 23:13
Die führende Beratungsfirma BDO Stoy Hayward warnte heute, dass die britische Wirtschaft in 2011 in eine Rezession abgleiten könnte. In 2010 werde sich das Wirtschaftswachstum bereits rapide verlangsamen.

Im ersten und zweiten Quartal des kommenden Jahres werde das Wachstum sehr wahrscheinlich wieder negativ ausfallen.  Wegen zwei aufeinander folgender Quartale mit negativem Wachstum wäre dann das Szenario des Double - Dip in Groß Britanien Realität geworden.

Die Politik des QE der Bank of England würde sich als vollkommen wirkungslos erweisen.

www.wirtschaftsfacts.de/?p=9987#more-9987
Es ist die Aufgabe des Marktes, so viele Marktteilnehmer wie möglich in die Irre zu führen.
Antworten
TurboLuke:

rogers, #Maispreis

5
15.11.10 23:29
Wer ist denn "schuld" um einen Preis? Der Käufer oder der Verkäufer?
Was passiert mit einem Preis wenn die Nachfrage rapide steigt und das Angebot nicht schritt halten kann? Der Spekulant?
nur ein Chart-Linien-Mal-Profi

Mein Blog:
www.depotblog.de
Antworten
TurboLuke:

super

5
15.11.10 23:36
Hälfte vom Posting ging in die Unendlichkeit der Matrix ;-) Schönes Ariva.

Was ich sagen will: Ein Preis entsteht wenn jemand kauft und ein anderer Verkauft. Er geht rauf wenn es der Käufer "nötiger" hat als der Verkäufer und umgekehrt. Alles andere an der Preisfindung oder Kursentwicklung ist reine Interpretation.

Schönen Abend!
nur ein Chart-Linien-Mal-Profi

Mein Blog:
www.depotblog.de
Antworten
Anti Lemming:

Keno - zu "Greenspan warnt"

10
16.11.10 00:10
Die Fed kann unmöglich "Alles aufkaufen" - genausowenig wie die Schweizer Notenbank den rasanten Frankenanstieg oder die Bank of Japan den Yen-Anstieg bremsen konnte.

Die Devisen- und Bond-Märkte sind derart groß, dass die Notenbanken nur Akzente setzen können. Deshalb agieren sie bei Interventionen meist prozyklisch.

Um die US-Bond-Zinsen niedrig halten zu können, war und ist es für die Fed wichtig, das Aufwärtsmomentum bei den Bondkursen durch laufende Aufkäufe aufrecht zu erhalten - was auf eine prozyklische Stützung hinausläuft (hält Bären fern).

Da die Fed bei QE2 aber fast ausschließlich das kurze bis mittlere Ende für Aufkäufe ins Visier genommen hat, sind ihr die Longbonds (siehe TLT, unten) buchstäblich "entglitten".

Das birgt die von Greenspan genannten Gefahren. Tiefe Longbond-Kurse haben zur Folge, dass Neuemissionen dann nur noch mit "griechenartigen" Horrorzinsen loszuschlagen wären. Auch Hypotheken verteuerten sich drastisch. Dann könnte Obama seine Subventions-Wirtschaft sowie seine Housing-Erholung vergessen.

Stattdessen drohen dann auch den Amis griechisch-spanisch-irisch-britische Sparmaßnahmen, die ihnen überhaupt nicht schmecken dürften.



TLT ist ein ETF zu langlaufenden US-Staatsanleihen: Der Chart durchschlug im daily die 50- und 200-Tage-Linie. Wäre es eine Aktie, läge ein deutliches Verkaufssignal vor.

David Rosenberg, der an seinem Deflations-Szenario (Japan-Parallele) festhält, sieht im Rücksetzer von TLT bzw. 30-jährigen US-Staatsanleihen hingegen eine Kaufgelegenheit (buy the dips).

Doug Kass wiederum hat im Spätsommer/Herbst korrekt angesagt, dass "short US-Bonds" der Trade des Jahres sei. Bei Kass geht das allerdings teils auf aktien-bullische Vorstellungen zurück (Umschichtungen des Anleger von Anleihen in Aktien würde erstere sinken lassen - klassisches Bullen-Szenario), die mit einem Doppel-Dip- oder Deflations-Szenario schwerlich vereinbar sind.
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 358669
Antworten
permanent:

EU Haushaltsverhandlungen sind gescheitert

9
16.11.10 06:29

Das Gefüge der EU zeigt erneut Risse. Trotz Nachtsitzung konnten sich Mitgliedstaaten und Parlament nicht auf einen Haushalt für 2011 verständigen. Großbritannien und die Niederlande blockierten. Nun beginnt eine Phase der Unsicherheit.

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...cheitert;2693399

Antworten
permanent:

Tuesday Look Ahead: Easing Trade Fades, Risk Corre

6
16.11.10 06:31
Tuesday Look Ahead: Easing Trade Fades, Risk Correlation Shows Signs of Unwinding
CNBC, STOCKS, MARKET, EURO, ECONOMY, DOMM, INVESTING, INVESTING IDEAS, WHERE TO INVEST,  BERNANKE, US ECONOMY, FEDERAL RESERVE, STOCK MARKET, NASDAQ, S&P 500, FED, RATES, INTEREST RATES, FEDERAL RESERVE, OBAMA, STOCK RALLY, EARNINGS
Posted By: Patti Domm | CNBC Executive Editor
CNBC.com
| 15 Nov 2010 | 08:47 PM ET

Some of the tight market correlations, where asset classes move in tandem, are showing signs of cracking.

 

Monday's market action saw bonds sell off, the dollar gain, and stocks and commodities finish mixed. That may be more like the type of trading that lies ahead, some strategists say.

Markets had been trading in a "risk on" pattern, especially apparent since the Fed started talking about quantitative easing in late August. That trade resulted in a weaker dollar and higher stocks and commodities prices. Bonds also rose in anticipation of Fed purchases of Treasury securities.

Tuesday's markets will be focused on the European finance ministers meeting in Brussels, where the debt crisis and the proposed bailout of Ireland are expected to be discussed.

Traders are also watching earnings news from Wal-Mart, Home Depot, Saks,TJX and Abercrombie and Fitch after Monday's better-than-expected October retail sales report. Data includes PPI inflation data at 8:30 a.m., Treasury international capital flow data at 9 a.m., and industrial production and capacity utilization at 9:15 a.m.

Whither Markets

Oppenheimer chief market technician Carter Worth says the "hyper correlation" of financial markets may be over for now. "To go from here, you really have to be standing on your own two feet," said Worth.

He now expects Treasurys to go "meaningfully lower." Stocks may also be at a point where they start to back and fill on gains. "You back and fill, or you back away," he said. Either way, he does not see stocks continuing to rise, at least through the end of the year.

Brown Brothers Harriman's chief currency strategist Marc Chandler found similar potential for a break in the trend. While it's still too early to see a pattern in five or six sessions, he said there is an unmistakable move between the dollar and euro and risk assets.

"For the better part of the last couple of years, the euro has correlated with the stock market. We might be seeing that break down," he said.

"Ultimately, it's a spurious correlation. There's another day that the dollar is getting stronger, not because of rising U.S. stocks, but probably because of rising U.S. yields," he said.

Yields have risen in recent days as U.S. data, for the most part, has been slightly better than economists expected. The euro has also moved lower on worries about Europe's weaker economies, as Ireland's unwieldy debt burden has resulted in talk of a bailout.

The dollar gained nearly a percent against the euro Monday to its highest level since Sept. 27. The euro fell to $1.3569, its fifth loss in seven sessions. The dollar also rose 0.9 percent against the yen.

 

"Rising U.S. stocks and a rising dollar could go together," Chandler said.

The Dow Monday was up 9, to 11,201, well below its intraday high of 11,280. TheS&P 500, meanwhile, slid 1 point to 1197, and theNasdaq was down 4 at 2513.

Fed Under Fire

Last week, the Fed's quantitative easing program came under attack from G-20 members while President Obama was attending their summit in Korea.

This week, the Fed is coming under fire from Republican lawmakers and a group of economists who want Fed Chairman Ben Bernanke to drop the program. The Fed plans to buy $600 billion in Treasurys, in an effort to drive rates down and reflate assets.

But since the Fed announced its plan to ease in early November, rates have been rising as bond prices fall. Treasurys Monday were again under selling pressure, and the 10-year yield, as a result, rose to 2.911 percent, the highest level since Aug. 5.

"Everybody and their mother was short the dollar," said CRT Capital chief Treasury strategist David Ader. "I think these are unwinds of active positions.

Ader said the quantitative easing tradee to buy Treasurys intensified in October, as dealers faced year end and the Fed's November meeting. The yields on Treasurys fell in those weeks, and the 10-year was yielding a low 2.33 percent on Oct. 5. "It was a no brainer trade," he said.

"What I do know is it's November 15, and people had a very good year in stocks heretofore. What you do now is book your profits. I guess some of the motivation for trading at this point of the year has something to do with the calendar and with those sort of trades, we may come across this sense of decoupling, only to recouple when things are easier," he said.

Ader said the fury around QE is unlikely to change anything. "It's 9.6 percent unemployment, and 0.8 percent year over year CPI. That is what the Fed is worried about, and the Fed has a job," he said.

"I still think that 10-year yields go to 2.25 or below. I'm not seeing the data shift enough, and I'm not dismissing the Fed's ability to buy a lot of securities," Ader said.

Antworten
permanent:

Wo bleibt der Nachschub?

11
16.11.10 08:12

Die Konsumgüterindustrie und der Handel warnen vor Lieferengpässen. Denn Rohstoffe werden immer knapper. Die Weltbevölkerung wächst, sie ist hungrig, und sie wird immer anspruchsvoller. Doch die meisten Unternehmen haben keinen Notfallplan für Versorgungsausfälle in der Schublade.

Der USA Bären-Thread 9101241Der USA Bären-Thread 9101241

Die Weizenpreise haben mittlerweile das Niveau der amerikanischen Sezessionskriege erreicht. Quelle: ap

DÜSSELDORF. Wenn Jochen Stanzl auf die Bildschirme mit den Baumwollpreisen blickt, fallen ihm kaum noch historische Parallelen ein: Der Rohstoff "hat jetzt ein Preisniveau erreicht, wie man es zuletzt in den Zeiten der amerikanischen Sezessionskriege kannte", klagt der Herausgeber des Branchendienstes "Rohstoff-Report". Und auch die Preise für Weizen, Kakao oder Kaffee klettern seit Monaten von Rekord zu Rekord.

Der Grund: Die Weltbevölkerung wächst, sie ist hungrig, und sie wird immer anspruchsvoller. Das Angebot aber ist zu klein. Es reicht kaum aus, die steigende Nachfrage in Schwellenländern wie China oder Russland zu befriedigen. Befeuert wird der Anstieg zudem durch Spekulanten, sie treiben die Preise zusätzlich in die Höhe.

Die Entwicklung trifft vor allem Konzerne im Konsumgüterbereich, in der Mode und im Handel. "Wir rechnen mit sehr volatilen Rohstoffmärkten", heißt es dazu etwa bei Edeka.

"Es gibt bereits Engpässe, die meisten spüren sie schon auf der Kostenseite", sagt Gerd Bovensiepen, Leiter des Bereichs Handel und Konsumgüter bei der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers (PwC). Er glaubt, dass nicht nur der Einzelhandel ein Problem bekommt: "Auch die Lieferanten können nicht mehr alle mitspielen, einige werden ausfallen."

Die Konzerne wissen das. Das Problem ist nur: Noch haben sie kein Gegenrezept. "Obwohl sich die Unternehmen der Problematik bewusst sind, gibt es erhebliche Schwächen beim Management der Versorgungsrisiken", kritisiert Bovensiepen. "Sie werden häufig nicht systematisch erfasst und analysiert, sondern auf der Basis der Erfahrung einzelner Manager bewertet." Einen Notfallplan für den Fall, dass tatsächlich Lieferanten ausfallen, habe nur etwa jedes fünfte Unternehmen. Das jedenfalls ergab eine Studie von PwC unter 89 deutschen Unternehmen aus Konsumgüterindustrie und Handel, die dem Handelsblatt exklusiv vorliegt.

Doch das ist nicht der einzige Schwachpunkt: Drei von vier der Befragten gaben an, weder eine eigene Abteilung zur Erfassung von Versorgungsrisiken noch eine Unterabteilung im allgemeinen Risikomanagement zu haben. Nur 17 Prozent der Betriebe haben eine Strategie zum Umgang mit Versorgungsrisiken entwickelt. Dabei sind die Ausfälle, die entstehen können, schon heute bei vielen Unternehmen dramatisch.

Beispiel Textilbranche: Dort ermittelte das Fachblatt "Textilwirtschaft" kürzlich, dass zwei Drittel der Modeanbieter mit Problemen bei der Warenversorgung zu kämpfen haben. Jürgen Dax, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands des deutschen Textileinzelhandels, schätzt, dass zuletzt zehn bis 15 Prozent der zugesagten Artikel fehlten. "Dadurch haben wir Kunden und Umsatz verloren", so ein Händler in Nordrhein-Westfalen.

Antworten
Malko07:

Theoretisch kann die Fed

13
16.11.10 08:21
alle Neuemissionen der US-Staatsanleihen in vollem Umfange aufkaufen. Diesbezüglich gibt es im Gegensatz zu Interventionen am Devisenmarkt keine technischen Beschränkungen. Für die Binnenwirtschaft wäre das so, als ob alle Schulden vom Ausland aufgekauft würden. Hört sich einfach an, ist es bis aber nicht. Bis jetzt haben immer noch US-Bürger/-Institutionen den Großteil aufgekauft und nicht das Ausland. Da die freiwerdenden Dollarmengen keinen Platz mehr in den USA hätten, würden sie versuchen Platz im Ausland zu finden.

Das Ausland würde jedoch jeden Ansatz von Vertrauen in den US-$ verlieren und würde sich mit aller Macht gegen die Dollarflut zur Wehr setzen. Dies würde zu einem massiven Verfall des US-$ führen und damit zu einer dramatischen Erhöhung der Inflation in den USA. Der Handel würde in vielen Bereichen auf einen Warentausch hinauslaufen.

Geschildert habe ich hier Extrempositionen. So etwas kommt ja nicht plötzlich sondern bewegt sich auf das geschilderte Ziel hin. Erste Erlebnisse diesbezüglich hatte Obama schon auf dem G20-Gipfel. Irgendwann wird es eben schon so gefährlich, dass die Fed sich weiteres Aufkaufen nicht mehr zutraut und sie den steigenden Zinsen zuschauen muss. Gleichzeitig muss dann die Regierung schnell und massiv die Staatsausgaben beschränken. Keine Sozialleistungen und keine Kriege mehr wären wohl die ersten Folgen. Sie wären voll in der Depression angekommen. Um dies zu verhindern müssen sie sich schon früher in eine weitere "statistische" Rezession sparen. Dies sehen inzwischen immer mehr Kongressmitglieder und sogar Greenspan.
Antworten
Malko07:

Nicht nur die Spekulanten

17
16.11.10 09:02
tragen zu höheren Lebensmittelpreisen und damit zum Hunger von armen Menschen bei. Die Politik und ihre sie antreibenden "Gutmenschen" haben Lebensmittel zu Energie für das Rumfahren mit SUV's auf Autobahnen und in Großstädten gemacht. Dabei haben wir ausreichend Energie und vor allem riesige Reserven mit einem sparsameren Verbrauch. Inzwischen sind manche Europäer begeistert, dass Obama ihnen auf ihrem unsinnigen Weg folgt. Aber zum Ausgleich werden wir für die Armen in der Adventszeit Brotkrumen sammeln.
Antworten
Malko07:

Langsam aber sicher

12
16.11.10 09:05


Der Aufschwung außerhalb den USA wird wohl nicht durchgängig von Stimulationsmaßnahmen getragen. Immer mehr Staaten müssen nämlich die Bremse betätigen.
Antworten
pfeifenlümmel:

Koreaner können

2
16.11.10 09:09
sich nun über carry trades im Us dollar bedienen.
Antworten
permanent:

C&P

6
16.11.10 09:17

Chinas Geldpolitik

von Henrik Voigt

 

einer der Belastungsfaktoren für die Weltbörsen (oder sollte ich besser sagen: einer der Anlässe für Gewinnmitnahmen) ist derzeit die Straffung der chinesischen Geldpolitik, die in der vergangenen Woche in eine neue Runde ging. China mausert sich ja zusammen mit anderen (mehr oder weniger ehemaligen) Emerging Markets immer mehr zur Weltkonjunkturlokomotive, nachdem die USA diese Rolle nicht mehr erfüllen können. Und so verwundert es nicht, dass bei einer Straffung der monetären Zügel in China Befürchtungen aufkommen, dass das weltweite Wachstum darunter leiden könnte.

 

Dabei wird allerdings vergessen, dass China derzeit aus einer Position der Stärke heraus agiert. Die Chinesen können sich höhere Zinsen mit diesen Wachstumsraten durchaus leisten, ohne ihre Konjunktur gleich auf`s Spiel zu setzen. Die Wachstumsraten befinden sich immerhin im zweistelligen Bereich. Eine leichte Abkühlung würde also lediglich einer Überhitzung vorbeugen und die Lebensdauer des Wachstumszyklus` verlängern. Zudem steht die chinesische Zentralbank erst am Beginn eines Zinserhöhungszyklus`. Erst am Ende eines solchen ist mit einem Abwürgen der Konjunktur durch Überhitzen einerseits oder durch zu hohe Zinsen andererseits zu rechnen.

 

Ein wichtiger Grund für die Straffung der chinesischen Geldpolitik ist die dortige Überhitzung der Immobilienpreise. Vor einigen Wochen hatte ich Ihnen einen Chart dazu mitgebracht, den ich Ihnen heute erneut zeigen möchte. Was hat sich seitdem getan?

Der USA Bären-Thread 9101780enl.fid-newsletter.de/imgproxy/img/603896596/tao161110.png" style="max-width:560px" />

Preisentwicklung im chinesischen Immobiliensektor

Ich hatte damals gesagt: Ein deutlicher Anstieg des TAO-Index über die rote Widerstandslinie macht den Weg frei für enorme weitere Preissteigerungen und ruft die chinesische Zentralbank auf den Plan. Fazit: Eingetreten. Der Preisanstieg verläuft allerdings bis jetzt recht geordnet und die Notenbank schreitet früh ein. Von einer extremen Überhitzung mit exponentiellen Anstiegen bisher keine Spur. Und damit auch (noch) keine Gefahr für die Konjunktur dort oder sonst auf der Welt. Das kann sich noch ändern und so werde ich diesen Sektor weiter beobachten. Bisher geht jedoch keine akute Gefahr davon aus. Da ist die amerikanische Notenbankpolitik mit ihrer Geldschwemme eine wesentlich größere Bedrohung für die Stabilität der Weltkonjunktur.


 


Neues Jahreshoch

von Henrik Voigt

 

Ich habe mein halbes Wochenende geopfert, um Ihnen ab sofort einen gestochen scharfe Chart-Grafik bieten zu können. Ich wünsche Ihnen viel Freude damit.

Nun zum DAX: Fast alle Börsen weltweit befinden sich seit ein bis zwei Wochen in Konsolidierungen, nur der DAX strebt weiter aufwärts. Er erreichte gestern sogar ein neues Jahreshoch. Hat er sich endgültig von den amerikanischen Vorgaben abgekoppelt? Diese Frage kläre ich heute in meinem Börsendienst DAX Profits, den Sie kurzzeitig kostenlos testen können:

Die Indikatoren stehen auch nach dem neuen Jahreshoch noch auf der Kippe. Ein Scheitern an der 6800er-Marke und ein anschließender Rückfall unter 6550 Punkte wäre nun kurzfristig negativ für den Index, da dann (und wirklich erst dann) eine kleine Toppformation mit Mindestkursziel 6400 Punkte vollendet wäre. Der vorbörsliche Rückgang beim DAX-Future sieht jedoch bisher korrektiv aus und zeigt weiter enorme Stärke gegenüber den US-Börsen. Kurzum: Noch brennt nichts an beim DAX, aber es ist erhöhte Aufmerksamkeit gefragt. Möglicherweise sehen wir bereits den Beginn einer kurzfristigen Toppbildung, die zu einer Korrektur im einstelligen Prozentbereich führen wird. Diese wird allerdings erst unterhalb von 6550 Punkten zur Gewissheit. Deutlich oberhalb von 6800 Punkten wird der Weg hingegen frei bis auf 7000 Punkte.

Der USA Bären-Thread 9101780enl.fid-newsletter.de/imgproxy/img/603896597/dax161110.png" style="max-width:560px" />

DAX im Tageschart

Nächste Widerstände: 7200, 6800 Punkte

Nächste Unterstützungen: 6700, 6550, 6370, 6300, 6200, 6000, 5800 Punkte

 

Herzliche Grüße und viel Erfolg,

 

Ihr Henrik Voigt.

 

Chefredakteur DAX Profits

 

 

Wichtige Termine und Wirtschaftsdaten Dienstag, den 16.11.2010:

03:00
China: Index der Frühindikatoren September m/m
Zuletzt: 0.7

08:00
EWU: ACEA Kfz-Neuzulassungen Oktober

11:00
DE: ZEW Konjunkturerwartung November
Prognose: -4 Zuletzt: -7.2

11:00
EWU: Inflation Oktober (endgültig) y/y
Prognose: 1.9 Zuletzt: 1.6

11:00
EWU: ZEW Konjunkturerwartung November
Prognose: 2 Zuletzt: 1.8

11:15
Zuteilung des Hauptrefinanzierungsgeschäfts der EZB

13:45
US: ICSC-UBS Index

14:30
US: Erzeugerpreisindex Oktober m/m
Prognose: 0.8 Zuletzt: 0.4

14:55
US: Redbook

15:00
US: Nettokapitalzuflüsse September in Mrd $
Prognose: 100.3 Zuletzt: 128.7

15:00
Wochenausweis der Fremdwährungsreserven durch die EZB

15:15
US: Kapazitätsauslastung Oktober
Prognose: 74.9 Zuletzt: 74.7

15:15
US: Industrieproduktion Oktober
Prognose: 0.3 Zuletzt: -0.2

16:00
US: NAHB/WF Hausmarktindex November
Prognose: 17 Zuletzt: 16

19:00
US: Auktion vierwöchiger Bills

23:00
US: ABC Verbrauchervertrauen

Antworten
permanent:

Deutschland wird zum Zahlmeister der Eurozone

7
16.11.10 09:23

 Der USA Bären-Thread 9101823

Ein Ausstieg aus dem Euro kommt für die Kanzlerin nicht infrage. Jetzt wetten die Finanzmärkte auf eine Transferunion. Das wird teuer. Von D. Eckert und H. Zschäpitz mehr...

Antworten
Anti Lemming:

Auto-Boom? Neuzulassungen in EU bei -16,6 %

6
16.11.10 09:24
Veröffentlichung der Zahlen der Association des Constructeurs Européens d´Automobiles (ACEA) zu den Kfz-Neuzulassungen in West-Europa (EU + EFTA) für Oktober 2010

Die Kfz Neuzulassungen sind im Bereich der EU und der EFTA im Oktober verglichen mit dem Vorjahr um 16,6 % gefallen nach -9,6 % im Vormonat und -12,9 % im Monat davor.
Antworten
Eidgenosse:

#263

3
16.11.10 09:26
Schönes Posting, @Malko.

Die Abwrackprämien weltweit im 2009 waren ja ein gutes Beispiel für das was du schreibst. Für die Konjunktur wären sie aber gar nicht nötig gewesen wären. Es hätte gereicht die Leute aus ihrem Starrkrampf zu lösen.
Über den Wolken...
Antworten
permanent:

Rente mit 67

6
16.11.10 09:26

Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) weist den Vorschlag von DGB-Chef Michael Sommer zurück, die Rentenbeiträge anzuheben, statt die Rente mit 67 einzuführen. „#0000ff">Wir haben drei Möglichkeiten, um dem demografischen Wandel zu begegnen“, sagte von der Leyen der „Passauer Neuen Presse". Entweder würden die Renten drastisch gekürzt oder die Beiträge kräftig erhöht oder das Renteneintrittsalter werde um zwei Jahre erhöht. „Eine Beitragserhöhung bedeutet eine Belastung der jüngeren Generation, damit unsere Generation früher in den Ruhestand gehen kann. Das wäre ungerecht“, argumentierte die Ministerin.

http://www.welt.de/politik/deutschland/...lich-um-gut-29-Prozent.html

Antworten
Malko07:

#71268: Boomen tun ja nicht die

2
16.11.10 09:55
Kleinwagen und Billigkarossen. Die wurden schon im Jahr zuvor gekauft. Statistische Basiseffekte gibt es eben nach allen Richtungen. Deshalb muss man bei derartig massiven Marktbeeinflussungen sich geglättete Umsätze anschauen und die sehen gut aus.
Antworten
Anti Lemming:

QE2-Falle für Asien und die BRIC-Staaten

7
16.11.10 10:34
Mit QE2 werden die globalen Schieflagen - USA importiert, Asien bzw. BRIC exportiert - trotz Konjunkturschwäche in USA (Philly Fed war gestern erstmals seit Juni 2009 wieder negativ mit -11,1) künstlich am Laufen gehalten.

Die US-Verschuldung steigt weiter - forciert durch zusätzliche Geldschöpfung von der Fed-Festplatte - , ebenso die "Dollar-Ersparnisse" der Exportländer (mit dem Pferdefuß, dass das QE2-Geldgedrucke den Wert dieser Dollar-Ersparnisse verwässert).

Summa summarum verschärfen sich durch QE2 die globalen Ungleichgewichte - die eine der wichtigsten Krisen-Ursachen waren. Hinzu kommen spekulative Schieflagen, die sich in den letzten Monaten am stärksten im Rohstoff-Sektor zeigten.

US-Hedgefonds und Zocker aller Art nutzen die üppige Liquidität in USA, um im Dollar-Carrytrade ($-CT) Kapital in die Schwellenländer zu verschieben. Die dadurch angeschobene importierte Inflation treibt deren Währungen, Bonds und Aktienmärkte hoch. In Südkorea liegt die Inflation bereits bei 4,1 % (# 264).

Die Exportländer versuchen diese konjunkturelle Überhitzung bislang durch Zinserhöhungen - das klassische Mittel - einzudämmen. Auch China erhöht die Zinsen, um die Konjunktur (und die Spekulation mit Immobilien) zu dämpfen. Doch während dies für China währungstechnisch folgenlos bleibt, da der Renmimbi immer noch mehr oder weniger fix an den Dollar gebunden ist, kommt es in anderen asiatischen und BRIC-Ländern mit frei konvertierbaren Währungen zu drastischen Aufwertungen der Landeswährungen.

Die Schwellenländer geraten dadurch in einen Teufelskreis: Je mehr Zinsen sie zur Inflationsbekämpfung bieten (müssen) und je höher ihre Währungen dadurch steigen, desto stärker wird das Interesse der (US-)Zocker, von diesen Anstiegen (Währungen, Zinsen und Assets) zu profitieren. Das ist ein Patentrezept für "Fahnenstangen" bzw. übersteigerte Spekulationsblasen (siehe Rohstoffe).

Der Dollar-Carrytrade "belohnt" und unterfüttert sich auf diese Weise selbst. Gleichzeitig unterläuft der Zustrom an "Hot Money" und die damit verbundene ausufernde Spekulation die Dämpfungsbestrebungen der Exportländer. Am Ende wird ihnen nichts anderes übrig bleiben, als durch Schutz-Steuern (wie in Brasilien) oder andere protektionistische Maßnahmen den Kapitalzufluss aus dem Dollarraum zu bremsen.

Daher reicht für die Schwellenländer das klassische Mittel der Konjunkturbremsung - Zinserhöhungen - nicht mehr aus. Denn die sich durch den Dollar-CT verteuernden Landeswährungen fressen an den Margen der langeseigenen Exportfirmen. Selbst in Japan steigt der Yen "ohne Ende" (obwohl er ebenfalls eine Nullzinswährung ist) und versaut den japanischen Exporteuren das Geschäft - mit ein Grund für die drastische Underperformance des Nikkei.

FAZIT: Mit QE2 zwingen die Amis die Schwellen- und Exportländer praktisch zu protektionistischen Maßnahmen, weil letztere sonst im globalen Währungs-Abwertungs-Krieg unter die (Ami-)Räder geraten. Deutschland hat noch Glück, weil wir die PIGS-Bremse haben.

Je mehr marktverzerrende, politisch beschlossenen Manipulationen (wie QE) die Amis vornehmen, desto stärker erzwingen sie kompensierende Gegenmaßnahmen - ebenfalls auf politischer Ebene - in den anderen Staaten. Dies zeigte auch in den anlässlich des G20-Treffen vorgeschlagenen Export-Beschränkungen, bei denen die Handelsüberschüsse der Exportländer nach US-Vorstellung auf 4 % des BIP reduziert werden sollten.

Mit Marktwirtschaft hat das Alles nichts mehr zu tun - und es ist kein Wunder, das gerade Deutschland Konservative (Merkel) Einspruch erheben.  

Die Amis stecken hüfttief im Schlamassel, und da die US-Wirtschaft trotz aller Päppelei nicht anspringen will (Japan-Syndrom gemäß Koo), versuchen sie sich mit Marktmanipulationen (QE, zusätzlich PPT?) sowie politischen Zwangsvorgaben (Verordnung von Exportquoten in anderen Ländern) aus dem Sumpf zu ziehen. Hinzu kommt eine verlogene Inflationierungs-Propaganda, die zu "heilenden Blasen" führen soll - obwohl die Weltfinanzkrise auf das Platzen einer gigantischen, von den Amis selbst in verantwortungloser Weise aufgepumpten Schuldenblase zurückzuführen ist.

Wer Blasen mit Blasen heilen will, verendet an einem Blasen-Leiden.
Antworten
Pichel:

noch was zu Mais

4
16.11.10 10:52
Mais
(Cc1)
5.65
▲
6.92%
Dank Spekulationen auf eine starke Nachfrage aus China hat US-Mais seine Kursgewinne ausgebaut. Der Dezember-Kontrakt stieg um bis zu 5,7 Prozent auf 5,645 USD. Börsianern zufolge kursierten Gerüchte am Markt, dass China eine Großbestellung in Argentinien plane. Angeblich will das Reich der Mitte in der laufenden Saison 2,25 Millionen Tonnen Mais einführen wird - fast doppelt so viel wie im Vorjahr. Im Schlepptau des Mais verteuerten sich Weizen um 1,2 Prozent auf 6,7725 USD und Sojabohnen um 1,8 Prozent auf 12,9175 USD. Hingegen hat die Erholung des US-Dollar den Zuckerpreis belastet. Der Preis für weißen raffinierten Zucker fiel um drei Prozent auf 687,20 USD je Tonne, Rohzucker fiel um 0,8 Prozent. Der weitere Zuckerpreis hängt vor allem davon ab, wie viel Indien in der laufenden Saison exportieren will. Indien ist nach Brasilien der weltweit zweitgrößte Zuckerexporteur.

Quelle: Opening Call CMC markets
Bankraub ist ein Unternehmen für Dilettanten.
Wahre Profis gründen ein Bank.
Antworten
Pichel:

GM

4
16.11.10 10:57
dpa-AFX: 'WSJ'/IPO: General Motors will Preis für Aktien anheben
   LONDON (dpa-AFX) - Der US-Autobauer General Motors (GM) will beim
bevorstehenden Börsengang einem Pressebericht zufolge mehr einnehmen als bislang
geplant. Der Preis für die neuen Aktien soll angehoben werden, schreibt das
'Wall Street Journal' (Dienstag) mit Verweis auf eine mit dem Vorgang vertraute
Person. Danach könnte der Ausgabepreis für die Aktien zwischen 32 und 33
US-Dollar (23,4 bis 24,2 Euro) liegen und damit deutlich oberhalb der bisherigen
Spanne von 26 bis 29 Dollar. Auch solle die Zahl der auszugebenden Aktien
signifikant erhöht werden. Der Preis sollte dem Blatt zufolge am Montag
festgelegt, aber frühestens am Mittwoch offiziell bekanntgegeben werden,
schreibt das Blatt.

   Hintergrund ist dem Bericht zufolge eine hohe Nachfrage nach den Aktien
des Autobauers, der nach dem Eingreifen des Staates nun wieder Gewinne schreibt.
Nachdem auch andere Unternehmen aus der Branche in den vergangenen Tagen gute
Zahlen veröffentlichten, sei die Stimmung bei den Anlegern mit Blick auf
Automobilwerte positiv, hieß es. Die Opel-Mutter General Motors wird
voraussichtlich an diesem Donnerstag an die Börse zurückkehren.

   Mit der neuen Preisspanne könnte der US-amerikanische Staat,
der aktuell 61 Prozent an GM hält, mindestens 8,6 Milliarden Dollar aus dem
Börsengang erlösen, das wäre 1,4 Milliarden Dollar mehr als bisher erwartet.
Nach dem Börsengang wird der Anteil des Staates an GM bei geschätzt etwa 35
Prozent liegen und dürfte nach und nach verkauft werden./nmu/alg/tw
Bankraub ist ein Unternehmen für Dilettanten.
Wahre Profis gründen ein Bank.
Antworten
Anti Lemming:

Wir sitzen alle in einem Boot-

3
16.11.10 10:58
Sektor. Es handelt sich um den Sektor 0x01BE (hex) im Master Boot Record (MBR) der Fed-Festplatte, welcher die Partitionstabelle enthält. In dieser Tabelle wird festgelegt, welche Dollarmengen den einzelnen globalen Kontinentalplatten beim Booten des Dollar-Carrtytrades zuströmen sollen.

de.wikipedia.org/wiki/Master_Boot_Record
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht ... 2849  2850  2852  2853  ... ZurückZurück WeiterWeiter

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen

Neueste Beiträge aus dem S&P 500 Forum

Wertung Antworten Thema Verfasser letzter Verfasser letzter Beitrag
29 3.794 Banken & Finanzen in unserer Weltzone lars_3 youmake222 30.12.25 13:05
469 156.445 Der USA Bären-Thread Anti Lemming ARIVA.DE 29.12.25 17:45
  55 PROLOGIS SBI (WKN: 892900) / NYSE 0815ax ARIVA.DE 19.10.25 10:00
    Daytrading 15.05.2024 ARIVA.DE   15.05.24 00:02
    Daytrading 14.05.2024 ARIVA.DE   14.05.24 00:02

--button_text--