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Der USA Bären-Thread

Vontobel Werbung

Passende Knock-Outs auf Microsoft Corp

Strategie Hebel
Steigender Microsoft Corp-Kurs 5,00 9,85 15,14
Fallender Microsoft Corp-Kurs 4,41
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VU2QBE0 , DE000VY1MHH7 , DE000VY2A7D7 , DE000VY1YJP1 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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US Public Pensions Face Day of Reckoning

4
01.11.10 11:51

US Public Pensions Face Day of Reckoning PENSIONS, JOBS, ECONOMY, EMPLOYMENT, POLITICS Financial Times | 01 Nov 2010 |

... (automatisch gekürzt) ...

http://fairshare.attributor.com/guardian/...9f1c74a39ca2333f5848a3578
Moderation
Zeitpunkt: 07.11.11 17:22
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, kopieren rechtlich geschützter Artikel von The Financial Times Ltd.  
Original-Link: http://fairshare.attributor.com/...f1c74a39ca2333f5848a3578

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C&P

9
01.11.10 11:53

Barron`s

von Henrik Voigt

 

wenn Sie ein antizyklischer Anleger sein sollten, dann werden Sie möglicherweise das jüngste Titelblatt des US-Anlegermagazins Barron`s lieben. In großen Lettern steht dort geschrieben: BYE, BYE, BEAR. Darunter Schlagzeilen wie: Fondsmanager sagen einen siebenprozentigen Anstieg des Aktienmarktes bis nächsten Juni voraus, Aktien sind billig, US-Wirtschaft wächst weiter. Höchste Zeit, Aktien zu kaufen, bevor der Markt endgültig wegläuft?

 

Nicht unbedingt. Solche Titelblätter sind häufig gute (längerfristige) Kontraindikatoren. Hier mal ein Auszug aus vergangenen Barron`s Umfragen unter den US-Fondmanagern. Herbst 2007, Dow Jones bei fast 14000 Punkten, der 2008er Bärenmarkt stand unmittelbar bevor: „Obwohl US-Fondmanager etwas weniger optimistisch als im Frühjahr (2007) sind, gibt es derzeit doppelt so viele Bullen wie Bären. Manche sagen sogar, dass der Dow bis auf 16000 Punkte bis Mitte 2008 ansteigen wird.“ Das war ubrigens kurz vor dem letzten Bullenmarkthoch. Aktuell notiert der Index noch immer 20 Prozent unter diesem Niveau.

 

Dann im Herbst 2008, Dow Jones bei 9000 Punkten, nach einem Drittel Wertverlust, der Bärenmarkt voll im Gange: „Barron`s letzte Umfrage ergab ungebrochenen Optimismus unter vielen Fondmanagern.“ Was sagt Ihnen das? Ganz einfach: Sie werden in diesen Umfragen nie etwas anderes lesen, als dass der Markt immer weiter steigen wird. Die Fondsmanager werden sich schließlich nicht ihr eigenes Geschäft kaputt reden, indem sie mal kritische Töne anschlagen. Ich würde allerdings nie etwas auf dieses Geschwätz geben. Damit taugt das Barron`s Titelblatt aber auch als Kontraindikator wenig. Schauen Sie sich lieber „branchenfremde“ Titelblätter etwa von Tageszeitungen oder Wochenmagazinen an. Wird dort großartig für Aktien geworben, wo sonst nie etwas darüber zu lesen ist, ist es höchste Zeit, den Depotbestand zu versilbern.

 

Konsolidierung beendet?

von Henrik Voigt

 

Heute eröffnet der DAX mit einer Kurslücke aufwärts aus der Konsolidierung der vergangenen Woche heraus. Diese Verschnaufpause kann damit vorbei sein. Oder sie geht alternativ nur in eine neue Runde. Das lässt sich nur schwer prognostizieren, bevor kein neues Jahreshoch erreicht wird. Der DAX zeigt weiterhin Stärke gegenüber allen anderen westlichen Indizes, die sich mehrheitlich noch immer in größeren Konsolidierungen zu befinden scheinen.

Für den DAX wird es auch höchste Zeit, seine Pause zu beenden, denn in den Indikatoren drohen ansonsten Verkaufssignale. Die Oberkante des Trendkanals stellt sich einem weiteren Anstieg bisher entgegen. In den letzten Tagen zeigten sich häufig Kurslücken zur Eröffnung, während das danach folgende Handelsgeschehen dann kaum Kursbewegung brachte. Die kleinen Tageskerzen zeugen vom Abwarten der Anleger. Immerhin stehen in den nächsten Tagen so wichtige Termine wie die US-Zwischenwahlen und die nächste US-Notenbanksitzung an. Große Bewegungen im Vorfeld wären daher eher eine Überraschung.

Der USA Bären-Thread 8950834enl.fid-newsletter.de/imgproxy/img/603621979/dax011110.png" style="max-width:560px" />

 

DAX im Tageschart

 

Nächste Widerstände: 6800, 6700 Punkte

Nächste Unterstützungen: 6470, 6350, 6200, 6000, 5800, 5430, 5320, 5170 Punkte

 

Herzliche Grüße und viel Erfolg,

 

Ihr Henrik Voigt.

 

Chefredakteur DAX Profits

 

 

Wichtige Termine und Wirtschaftsdaten Montag, den 01.11.2010:

13:30
US: Persönliche Einkommen September m/m
Prognose: 0.3 Zuletzt: 0.5

13:30
US: PCE Kernrate September m/m
Prognose: 0.1 Zuletzt: 0.1

13:30
US: Konsumausgaben September m/m
Prognose: 0.4 Zuletzt: 0.4

15:00
US: Bauausgaben September m/m
Prognose: -0.5 Zuletzt: 0.4

15:00
US: Einkaufsmanagerindex Oktober
Prognose: 54 Zuletzt: 54.4

15:00
US: Help Wanted Index August

16:00
US: Ankündigung 4-wöchiger Bills

18:00
US: Auktion 3- u. 6-monatiger Bills

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Anti Lemming:

Monoliner Ambak fällt vorbörslich um -45 %

8
01.11.10 13:33
nach geplatzter Bond-Rückzahlung:

Da wurde aus AAA am Ende Tripper-AA
(Verkleinert auf 96%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 355108
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Anti Lemming:

Amis konsumieren mehr bei weniger Einkommen

4
01.11.10 13:47
- was natürlich zur Lasten der Sparquote ging.

Es wird übel enden...

Nov. 1, 2010, 8:30 a.m. EDT
Sept. income falls 0.1% and spending rises 0.2%
By Greg Robb

WASHINGTON (MarketWatch) -The savings rate for U.S. households fell to its lowest level in more than a year in September as incomes fell and spending increased, the Commerce Department said Monday. Personal income fell 0.1% in September. This is the largest decline since July 2009. Consumer spending rose 0.2%. Wall Street economists had expected a 0.2% increase in income and a 0.3% gain in spending. Real disposable incomes fell 0.3% in September. Inflation moderated further in September. The personal consumption expenditure price rose 0.1% in September after a 0.2% gain in August. Inflation is up 1.4% in the past year. The core PCE was flat in September after rising 0.1% in August. Economists expected a 0.1% gain.
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Anti Lemming:

Gehrt: keine "Schema F"-Rallye wie 2003 ff.

4
01.11.10 13:57
Nein, nein und nochmals nein!

Ein ganzes Jahr geht das schon so! Damals, im Herbst 2009, kamen die ersten auf die Idee,
den Kursverlauf des Dax nach der Rezession 2001/2002 mit dem aktuellen Kursgeschehen
zu vergleichen und stellten fest: „Hey, das sieht ja alles gleich aus!“ Die fatale Folgerung
daraus war, zu glauben, man habe jetzt einen „Fahrplan“ für die kommenden Monate und
Jahre, indem man einfach die Kursentwicklung des Aktienmarkts von damals auf die aktuelle
Phase überträgt. Das Schlimme ist, dass diese Leute bis jetzt auch noch recht bekommen
haben. Damit wächst die Zahl der Jünger dieser Hypothese natürlich zusehends, vor allem,
nachdem der DAX vor kurzem aus seiner monatelangen Seitwärtsbewegung nach oben
ausgebrochen ist. Ich kann jeden nur anflehen, sich nicht auf dieses schmale Brett zu
begeben! Denn: ....

www.system22.de/Marktkommentar2010_10_30.pdf
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US Anleihen

8
01.11.10 14:04

Die US-Notenbank druckt Geld und flutet damit die Finanzmärkte. Doch die Eingriffe werden zu neuen Blasen an verschiedenen Märkten für Vermögenswerte führen. Das ist eine echte Gefahr für Anleger.

Der USA Bären-Thread 8951974Der USA Bären-Thread 8951974

Ohne eine jährliche Schuldendroge von mehr als 1000 Mrd. Dollar kämen die USA mittlerweile nicht mehr über die Runden. Quelle: dpa

FRANKFURT. Zahlen können beeindrucken - vor allem diese: 2 000 000 000 000 Dollar (sprich: zwei Billionen Dollar). Das ist laut Goldman Sachs die Summe, die die amerikanische Notenbank Federal Reserve (Fed) insgesamt in den Kauf von US-Staatsanleihen stecken könnte.

Das Ich-kaufe-deine-Schulden-Spiel ist im Finanzjargon mit dem angenehm klingenden Begriff "Quantitative Easing" umschrieben, kurz "QE". Letztlich bedeutet es nicht anderes, als dass die Fed Geld druckt und damit die Finanzmärkte flutet. Bereits Mittwoch könnte die US-Notenbank erneut die Presse anwerfen. Ohne eine jährliche Schuldendroge von mehr als 1000 Mrd. Dollar käme der Staat mittlerweile nicht mehr über die Runden.

Klamme Staaten greifen zu

Das muss bezahlt werden. Einen Vorgeschmack auf einen immer gierigeren Staat haben viele Bürger bereits bekommen. In Deutschland etwa werden Raucher und Flugreisende zur Kasse gebeten. In Amerika führen die klammen Kassen zu kuriosen Situationen: Ein Autofahrer in Colorado wurde in Handschellen abgeführt, weil er eine DVD aus einer öffentlichen Bibliothek nicht rechtzeitig zurückgegeben hatte. Zwei Geldeintreiber rückten in Kalifornien dem Besitzer einer Waschstraße zu Leibe, weil der vier Cents an Steuern schuldig war.

Die Amerikaner sind besonders klamm, blickt man auf die Billionenlöcher im Staatshaushalt. Für neue Schulden müssen neue Anleihen aufgelegt werden. Doch solche gewaltigen Mengen kann nur noch die Notenbank selbst aufkaufen.

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Das Ausland wirbt die besten Deutschen ab

5
01.11.10 14:08
permanent:

Spending Up, But Income Gains Hit 14-Month Low

4
01.11.10 14:34
Spending Up, But Income Gains Hit 14-Month Low
ECONOMY, PERSONAL INCOME, SPENDING
Reuters
| 01 Nov 2010 | 08:37 AM ET

US consumer spending rose by less than expected in September as income fell for the first time in 14 months, while inflation remained muted, according to a government report on Monday that reinforced expectations of more monetary stimulus from the Federal Reserve this week.

 

The Commerce Department said spending rose 0.2 percent after rising by an upwardly revised 0.5 in August.

Analysts polled by Reuters had forecast spending, which accounts for about 70 percent of U.S. economic activity, rising 0.4 percent in September from a previously reported 0.4 percent in August.

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Anti Lemming:

ISM Industrie steigt "unerwartet" auf 56,9

8
01.11.10 15:14
Der Industrie-ISM-Index ist allerdings irrelevant, da Industrieproduktion nur noch zu 11 % zum US-BIP beiträgt. Gleichwohl gibt es die übliche Kniereflex-Rallye, die vor der Wahl sicherlich auch gern gesehen wird. Sie verliert allerdings dadurch an Stoßkraft, dass gleichzeitig EUR/USD nachgibt, was Luft aus dem Rohstoff-Reflationstrade ablässt. Dabei hatte sich Goldman im Vorfeld so viel Mühe gegeben und WTI-Öl von 14:00 bis 14.30 um satte 2 Dollar nach Norden gepumpt...

Mich würde nicht wundern, wenn die Rallye heute noch abverkauft wird.



Nov. 1, 2010, 10:02 a.m. EDT
ISM manufacturing index climbs to 56.9% in October
By Jeffry Bartash

WASHINGTON (MarketWatch) - U.S. manufacturers expand their business at a faster pace in October compared to the prior month, according to closely watched industry survey released Monday. The Institute for Supply Management said its index of factory activity rose to 56.9% in October from 54.4% in September, a report likely to give a boost to U.S. markets. ISM had been expected to decline to 54.0%, according to economists surveyed by MarketWatch. Readings over 50% indicate more firms are growing than contracting.
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rogers:

Ja, die US-Industrie spielt

5
01.11.10 15:27
nur noch eine untergeordnete Rolle, die USA ist halt eine Dienstleistungs- bzw. Konsumgesellschaft. Aber:
Die kleine, winzige US-Industrie ist stark konjunkturabhängig und hoch-volatil, d.h. die Richtung ihrer Entwicklung ist bedeutend. Der Anstieg des ISM signalisiert also, dass für die US-Firmen alles O.K. ist, während der gewöhnliche Ami dahinvegetiert.
Keine Chance für Benziner und Dieselstinker!
Macht den Weg frei für Elektromotoren!
Benzinpreis: 3 Euro pro Liter!
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Pichel:

wer gibt noch was auf zahlen (hier bauausgaben)

12
01.11.10 15:45
dpa-AFX: USA: Bauausgaben steigen im September überraschend
   WASHINGTON (dpa-AFX) - In den USA sind die Bauausgaben im September
überraschend gestiegen. Im Vergleich zum Vormonat seien die Ausgaben um 0,5
Prozent geklettert, teilte das US-Handelsministerium am Montag in Washington
mit. Volkswirte hatten hingegen ein Minus von 0,5 Prozent erwartet. Im Vormonat
waren die Ausgaben jedoch noch um revidierte 0,2 (zuvor +0,4) Prozent gefallen.
Im Jahresvergleich sanken die Bauausgaben im September um 10,4 Prozent.

Die Daten im Überblick:

                   September    Prognose    Vormonat
Bauausgaben
Monatsvergleich     +0,5         -0,5        -0,2r
(r=revidiert; Angaben in Prozent)

/RX/jsl/jha/
Bankraub ist ein Unternehmen für Dilettanten.
Wahre Profis gründen ein Bank.
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Pichel:

*US 6-Month Bills: 0.155%; 83.84% At High

8
01.11.10 16:45
DJ: *US 6-Month Bills: 0.155%; 83.84% At High
WASHINGTON (Dow Jones)--The U.S. Treasury awarded $28.00 billion in six-month
bills at Monday's auction at a high rate of 0.155%.

 The Treasury received bids totaling $136.11 billion and accepted $28.00
billion. Primary dealers were awarded $11.08 billion, while indirect bidders --
a category that includes foreign central bankers -- were awarded $12.95 billion.

 Indirect bidders got 48% of the total competitive; direct bidders received
10%.

 The dollar price was 99.921639 and the investment rate, or bond-equivalent
return, was 0.157%.

 The bid-to-cover ratio, an indication of demand, was 4.86, Treasury said.

 Tenders submitted at the high yield were allotted 83.84%.

 The median rate was 0.150%; that is, 50% of the amount of accepted
competitive bids were tendered at or below that rate.

 Of the competitive bids accepted, 5% were tendered at or below the rate of
0.120%.

 The Federal Reserve didn't buy bills for its own account in Monday's three-
and six-month bill auctions. When the auction was announced, the Fed held $6.29
billion of maturing bills.

 The issue is dated Nov. 4, 2010, and matures on May 5, 2011.

 The CUSIP number on the six-month bill is 912795VE8.

 Click here to go to Dow Jones NewsPlus, a web front page of today's most
important business and market news, analysis and commentary:
www.djnewsplus.com/access/al?rnd=DenkmVAWd2ySaQrMWsLsbA%3D%3D. You can
use this link on the day this article is published and the following day.

 (END) Dow Jones Newswires

 November 01, 2010 11:44 ET (15:44 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2010
Bankraub ist ein Unternehmen für Dilettanten.
Wahre Profis gründen ein Bank.
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wawidu:

Corporate Bonds vs. T-Bonds

5
01.11.10 17:41
Im Folgenden beziehe ich mich auf die iShares des Investment Grade Corporate Bond Fund mit dem Kürzel LQD und die iShares des 20yr+ Treasury Bond Fund mit dem Kürzel TLT.

TLT hat im Dezember 2008 ein ATH bei rund 114 markiert und rangiert aktuell bei rund 100. LQD hat Anfang Oktober 2010 ein ATH ebenfalls bei rund 114 markiert und rangiert aktuell bei rund 112, d.h. die Treasury Langläufer sind deutlich billiger als die Corporate Bonds - eine erhebliche Verwerfung im Bondmarkt. Hintergrund ist die Renditegier der Anleger, insbesondere von Privatanlegern, die selbst die Junkbond iShares mit dem Kürzel HYG von 53 im März 2009 auf rund 91 katapultiert hat (ebenfalls ein ATH). Das bisherige ATH war hier in 2008 bei 81 markiert worden.

Das durchschnittliche Wochenvolumen von TLT liegt bei rund 30 Mio. Anteilscheinen und das von LQD bei rund 5 Mio.
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 355176
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wawidu:

Kein schönes Bild

2
01.11.10 19:46
Im Nasdaq Bank Index sind lediglich relativ kleine und marktenge Finanzwerte gelistet.
(Verkleinert auf 65%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 355209
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Anti Lemming:

Subterranean homesick blues

7
01.11.10 19:47

Subterranean homesick Blues

Look out kid
They keep it all hid

Better jump down a manhole
Light yourself a candle
Don’t wear sandals
Try to avoid the scandals
Don’t wanna be a bum
You better chew gum
The pump don’t work
’Cause the vandals took the handles

 Bob Dylan

 

Der USA Bären-Thread 355210
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Kicky:

Der Haarschnitt, die Bondhalter und Mrs Merkel

8
01.11.10 20:19
....If you strip out the humbug, the Greek package allows banks and funds to shift roughly €150bn of liabilities onto EU governments, or the European Central Bank, or the IMF. Greek citizens are being subjected to the full pain of austerity under false pretences, without being offered the cure of debt relief.

It is in reality a bail-out for investors. There is a touch of cruelty in this. Needless to say, the Greek Left has noticed. A socialist dissident from the “anti-Memorandum” bloc (ie anti EU-IMF) is likely to win the Athens region in coming elections.

Note too that the ruling socialists have fallen to 25pc in the Portuguese polls, while the Communists and hard-left Bloco are together up to 18pc. Ain’t seen nothing, you might say.

Yet opening the door to bondholder haircuts at this delicate juncture – with spreads reaching fresh records in Ireland last week, and Portugal struggling to pass a budget – is to toss a hand-grenade into the eurozone periphery.

We now know that that ECB’s Jean-Claude Trichet warned EU leaders on Thursday night that it was dangerous to stir up this hornets’ nest, and moreover that the politicians did not understand what they were unleashing. He was slammed down acrimoniously by French President Nicolas Sarkozy, who later denied that he lost his temper.

“Mr Trichet expressed a number of reserves. There was a debate, there is always a debate, but the European Council took its decision,” he said.

“It is wrong to say I was irritated. You can reproach heads of state for all kinds of things in a democracy, but I don’t think you can reproach them for not being aware of the seriousness of the situation,” he snorted.

Mr Sarkozy was not going to let his Brussels `triomphe’ slip away after stitching up EU affairs once again in a pre-emptive deal with Germany and imposing his will. The notion that the Franco-German axis still runs Europe is potent politics in France, even if the decisions actually reached are often of little value or – as in this case – ill-advised. Such is the chemistry of EU summits, where mad things happen.

Spain’s premier Jose-Luis Zapatero knew he had been mugged. ...
Eurozone sovereign states must issue €915bn in new bonds next year, according the UBS, either to roll over debt or to cover very big deficits – though it is hard to outdo Ireland’s deficit of 32pc of GDP in 2009. Yet investors have just been told in blunt terms to charge a hefty risk premium on any peripheral debt that expires after 2013, with great confusion over what happens even before that date. Can any investor be sure what the terms will be if Ireland or Portugal needs to access the EU’s bail-out fund next week, or next month, or next year? Are haircuts already de rigueur?

A study by Giada Giani at Citigroup entitled Bondholders Moving Back Home said data from the second quarter reveals a sharp drop in foreign ownership of debt from Greece (-14pc), Portugal (-12pc), Spain (-8pc), and Ireland (-5pc).

Local banks have stepped into the breach, borrowing cheaply from the ECB to buy their own state debt at higher yields in a `carry trade’ that concentrates risk. These four countries account for the lion’s share of the €448bn in ECB funding for banks (Spain €98bn, Greece €94bn). Frankfurt is propping up this unstable edifice. Mr Trichet may well fret.

...There is little that these nations can do in the short-run as EMU members. They cannot offset fiscal tightening with full monetary stimulus or a weaker exchange rate – as Britain can. All they do can is soldier on, sell family silver to the Chinese and Gulf Arabs, beg the ECB to join the currency war to bring down the euro, and pray that the fragile global recovery does not sputter out.

Chancellor Merkel is ultimately correct. A mechanism for sovereign defaults is entirely healthy. Had it been in place long ago, EMU would have been stronger. The proper timing for this was at the Maastricht Treaty, or Amsterdam, or at the latest Nice, but in those days the EU elites were still arrogantly dismissive about the implications of a currency union. To wait until now borders on careless.

www.telegraph.co.uk/finance/comment/...pain-to-their-fate.html
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Kicky:

IMF vor den Toren Irlands

5
01.11.10 20:36
ftalphaville.ft.com/blog/2010/11/01/389506/...-scary-scenario/
Presenting the Irish/German 10-year government bond spread…which has widened more than other peripheral spreads this Monday morning.

Traders are pinning the move on comments made by University Colleage Dublin’s influential economist Colm McCarthy over the weekend. In an article for the Irish Independent he outlined a scary (and probably realistic) scenario under which the Irish government is unable to fund itself and has to call in the IMF.
www.independent.ie/national-news/...s-at-our-door-2401372.html
...Mr McCarthy says "the game is up" if the Government flunks the Budget on December 7.

The sense of impending doom is also evident in the latest Sunday Independent/Quantum Research poll, which found that a massive 64 per cent believe it to be "inevitable" that Ireland will need the help of the IMF in the new year.

Mr McCarthy has said that if the Budget does "too little" to convince the financial markets, the Government will be unable to finance itself -- "which means an IMF/European bail-out and economic policy dictated from outside the country for the first time since the State was founded".

He warns that the country's cash reserves will run low by next spring, unless Ireland re-enters the bond market with a "pretty big issue" of up to €5bn.

"Realistically, the Government needs to do this in January or February at the latest," he says. .....
(Verkleinert auf 91%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 355220
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wawidu:

"Finanzwunderland USA"

2
01.11.10 21:03
Hier ein geradezu typisches Beispiel: Am 15. Oktober verkündete CLEAN DIESEL TECHNOLOGIES INC., bis Ende 2007 ein absoluter Highflyer, einen 1 zu 6 Reverse Stock Split, der zum 18. Oktober wirksam werden sollte. Was danach abging, siehe Chart! Aktuell notiert dieser Wert bei rund 14 $. Merke: Bei solch desolaten Fundamentals bringt auch ein Reversesplit nichts!

finance.yahoo.com/news/...es-Inc-pz-17416678.html?x=0&.v=1

finance.yahoo.com/q/ks?s=CDTID+Key+Statistics
(Verkleinert auf 65%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 355230
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wawidu:

Fata Morgana Vollbeschäftigung

6
01.11.10 21:46
in Deutschland:

www.querschuesse.de/fata-morgana-vollbeschaftigung/
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Stöffen:

Zum "All-Eyes-on-Wednesday-Hype"

6
01.11.10 22:04
Das nunmehrige erneut kräftige Anwerfen der Druckerpressen könnte oder wird sehr wahrscheinlich sogar die bereits entstehenden Spekulationsblasen noch einmal kräftig aufpumpen. Es ist immer die gleiche unsinnige Strategie der Fed, welche man ja bereits schon in den vergangenen zwei Dekaden beobachten durfte, nur dass sich die Dimensionen der Geldflutungen mittlerweile ganz erheblich ausgeweitet haben. Aber so ist das halt, wenn der Geist einmal aus der Flasche entwichen ist und die Möglichkeiten des Einfanges äußerst begrenzt sind. Wenn man aus einem Sackbahnhof zur falschen Seite hinaus will, so kann das durchaus ernsthaftere Konsequenzen nach sich ziehen. Wann diese Konsequenzen mit all ihren resultierenden Folgen eintreten werden, nun, das bleibt einer der bewegenden Fragen dieser Zeit.
Der USA Bären-Thread 355239
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
Antworten
wawidu:

Ein "Schlüsselpost"

 
01.11.10 22:30
www.calculatedriskblog.com/2010/11/...-lodging-investment.html

Im Anhang zeige ich den Chart des diesbezüglichen Sektorindex.

"Potemkinsche Dörfer" allenthalben!!!
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 355242
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Australia Surprises With Rate Hike; Currency Jumps

6
02.11.10 06:36
Australia Surprises With Rate Hike; Currency Jumps
AUSTRALIA, CENTRAL BANK, INTEREST RATES, ECONOMY
Reuters
| 02 Nov 2010 | 01:26 AM ET

Australia's central bank surprised markets by raising its key cash rate to a two-year high of 4.75 percent on Tuesday, saying a modest tightening was needed as a pre-emptive strike against inflation.

 

The local dollar shot a cent higher after the Reserve Bank of Australia (RBA) lifted rates by 25 basis points at its monthly policy meeting. The central bank had already led the developed
world in hiking 150 basis points between October and May.

"The board concluded that the balance of risks had shifted to the point where an early, modest tightening of monetary policy was prudent," RBA Governor Glenn Stevens said in a statement.

Many investors had thought the central bank would skip a hike for a sixth straight month, given data out last week had shown core inflation had moderated to 2.5 percent, in the middle of the RBA's long-term target band of 2 to 3 percent.

The move also stood in sharp contrast to loose policy in major developed nations and comes just a day before the Federal Reserve is expected to announce a fresh phase of quantitative
easing in the face of unbearably high unemployment.

Yet Stevens said surging export earnings and a lack of spare capacity in the economy meant inflation risks ahead were to the upside, no matter the recent benign outcome.

Analysts took this to mean further moves ahead, though likely not until February. Interbank futures fell sharply across the curve but showed only a one-in-10 chance of a move next
month. The RBA board does not meet in January.

"The Reserve Bank's capacity to surprise continues," said Michael Blythe, chief economist at Commonwealth Bank. "At this stage we've got the next hike pencilled in for February and we've got the cash rate at 5.75 percent by the end of 2011."

Banks Overtake Official Hike

The pace of official tightening could be slowed by leading home lender Commonwealth Bank of Australia's decision to raise its own mortgage rate by 45 basis points. Other major lenders are
considered likely to follow, citing higher funding costs.

 

Mortgage rates have a big impact on spending power in a nation obsessed with home ownership and where over 90 percent of home loans are on floating rates.

"We'll still get another four hikes next year, that hasn't changed," said Stephen Walters, chief economist at JPMorgan.

"The reason we're not looking at more is that the commercial banks will probably do some of the heavy lifting, but there's still a long way to go in the tightening cycle."

The RBA has repeatedly warned that rates would have to rise given the boom in resource exports to China and India.

There was promising news from both those countries on Monday as key measures of manufacturing surged ahead, easing RBA worries about global growth.

Indeed, Asian demand for iron ore and energy is fuelling massive long-term investment in mining and liquefied natural gas which should drive growth for years to come.

"The numbers involved are staggeringly large," said Paul Bloxham, an economist at HSBC. He noted the value of work-yet-to-be done on engineering projects already begun is equal to 18 percent of the country's A$1.3 trillion GDP.

The impact was clear in mining profits, which climbed a record 63 percent in the second quarter alone, and in hiring with a 360,000 increase in jobs in the year to September. The jobless rate is already down at 5.1 percent, compared to 9.6 percent in the United States and 10.1 percent in the euro zone.

"Given these conditions, the moderation in inflation that has been under way for the past two years is probably now close to ending," Stevens concluded in Tuesday's statement.

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Ambac droht Insolvenz

8
02.11.10 06:37
Aktie im Keller

Ambac droht Insolvenz

Paukenschlag in New York: Über dem US-Anleiheversicherer Ambac kreist der Pleitegeier. Ein Antrag auf Gläubigerschutz nach Chapter 11 wird immer wahrscheinlicher. Das Unternehmen spielte in der Finanzkrise eine wichtige Rolle. Sein Schicksal betrifft auch einen deutschen Konzern.

Die Probleme, die die Finanzkrise verursacht hat, sind noch lange nicht alle bewältigt: Nachdem in den USA in diesem Jahr schon 139 Regionalbanken bankrott gegangen sind, weil die Hausbesitzer mit ihren Kreditraten im Rückstand sind, droht nun einem einst großen amerikanischen Versicherungskonzern das Aus: Ambac Financial warnte davor, dass das Unternehmen bis zum Jahresende in die Insolvenz schlittern werde, wenn es sich nicht mit seinen Gläubigern einigen könne. Die Aktie brach an der Wall Street ein.

Ambac war Ende Juni mit 1,6 Mrd. Dollar (1,1 Mrd. Euro) verschuldet. Bereits vor einem Jahr hatte Ambac eingeräumt, von der Insolvenz bedroht zu sein. Nun erklärte das Unternehmen, das Management habe sich schon in der vergangenen Woche entschieden, die am Montag fälligen Zinsen auf Schuldpapiere nicht zu zahlen, nachdem es ihm nicht gelungen sei, frisches Kapital aufzutreiben.

Die GM-Methode

Jetzt arbeitet die New Yorker Gesellschaft gemeinsam mit einem Ausschuss der Inhaber vorrangiger Anleihen an einer Umschuldung im Wege einer Prepackaged Bankruptcy. Das Verfahren stellt eine Möglichkeit dar, um Unternehmen besonders schnell und elegant in eine bessere bilanzielle Situation bringen zu können. Zuletzt hatte sich der Automobilkonzern GM dieses Verfahrens bedient und schon nach wenigen Wochen den Gläubigerschutz wieder verlassen können.

Ambac versichert Anleihen - Wertpapiere, mit denen Unternehmen oder Staaten frisches Geld einsammeln und dafür Zinsen zahlen. Das bedeutet, dass Ambac gegenüber Investoren dafür gerade steht, wenn ein Schuldner nicht mehr zahlen kann. Nun lässt der Versicherer seine eigenen Gläubiger im Regen stehen: Ambac räumte ein, dass es nicht gelungen sei, neues Geld zu beschaffen. Deshalb müssten anstehende Zinszahlungen ausfallen.

Monoliner setzten auf Risiko

Die in der Öffentlichkeit wenig bekannten, aber für die Finanzindustrie wichtigen Anleiheversicherer - in der Fachsprache Monoliner genannt - hatten sich ursprünglich auf recht risikoarme Anleihen von Kommunen und Ländern konzentriert. Dann aber stiegen Ambac und andere Branchengrößen massiv ins Geschäft mit hochriskanten Wertpapieren ein, die mit Hypotheken besichert sind, die finanzschwache US-Bürger aufgenommen hatten. Seit dem Zusammenbruch des US-Immobilienmarkts 2007 sieht sich Ambac einer Flut von offenen Rechnungen gegenüber.

Ambac schreibt anhaltend hohe Verluste, alleine im ersten Halbjahr summierte sich das Minus auf 747 Mio. Dollar. Wegen der hohen Arbeitslosigkeit können viele US-Hausbesitzer bis heute ihre Raten nicht zahlen, die darauf aufbauenden, teils hochkomplexen Finanzprodukte platzen reihenweise. Auch die Banken beklagen immer noch heftige Ausfälle. Im Falle von Ambac geht es um etliche Milliarden Dollar. Das Unternehmen war einst die Nummer zwei der Branche und hatte mit seinen Turbulenzen die Finanzkrise befeuert.

Postbank betroffen

Zu den Leidtragenden des Ambac-Niedergangs gehörte auch die Postbank, die mit den Amerikaner im Geschäft war. Das Bonner Institut, das gerade von der Deutschen Bank übernommen wird, verbuchte millionenschwere Belastungen. Die Aktie des US-Versicherers ist schon lange ein sogenannter Pennystock - ein Wert, der nur noch im Centbereich gehandelt wird. Am Montag brach das Papier nach der Insolvenzwarnung um die Hälfte auf 41 Cent ein.

Quelle: sla/dpa/rts/DJ

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Toyota's China Sales Down for First Time in 18 mon

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02.11.10 07:03
Toyota's China Sales Down for First Time in 18 months
TOYOTA, SALES, CHINA
Reuters
| 02 Nov 2010 | 01:45 AM ET

Toyota Motor  said on Tuesday that its sales in China fell 6 percent in October to 61,600 vehicles, marking the first year-on-year decline in 18 months.

 

The decreasing popularity of Toyota cars and deteriorating Sino-Japanese relations have hit the company's sales in the country, the Nikkei business daily said earlier in the day.

Robust demand in China, the world's biggest car market, has been one of the few bright spots for global automakers, and prolonged weak sales there could further hamper Toyota's profit recovery.

According to the Nikkei report, Toyota's sales of its Corolla model dipped 16.4 percent to 33,700 vehicles despite a price cut, while sales of its Camry vehicle dropped 3 percent to 20,300 vehicles.

Toyota's sales retreat comes as rival carmakers are accelerating into China's rapidly growing auto market.

Nissan Motor's China venture on Monday raised its 2012 sales target by 50 percent to 1.5 million vehicles as it keeps ramping up capacity.

Korea's Hyundai Motor, meanwhile, is building a third plant in China, boosting its total production capacity in the country by two-thirds to 1 million units.

Toyota's shares advanced 0.3 percent to 2,821 yen, outperforming the benchmark Nikkei 225 which gained 0.1 percent.

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Australiens Zinsschritt ist mutig

5
02.11.10 07:54

Die Wirtschaft brummt aufgrund der hohen Rohstoffnachfrage aus Asien, der Immobilienmarkt ist immer noch relativ heiß, die Arbeitslosigkeit gering, der Schuldenstand der öffentlichen Hand erträglich. Da macht ein Zinsschritt sinn und erscheint auf den ersten Blick nur logische Reflektion auf die wirtschaftlichen Gegebenheiten.
Wenn man sich die jünste Historie jedoch anschaut, mit welcher Wucht Spekulaten Währungen treiben, angefeuert durch CT, durch Ausleihungen irgendwo in der Welt auf der Jagd nach Rendite, so erscheint der Schritt mutig und zukunftsweisend.

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