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Meldung des Tages: Der nächste Krieg wartet nicht – und Amerika hat nicht genug Titan!
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Der USA Bären-Thread

Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs auf Deutsche Telekom AG

Strategie Hebel
Steigender Deutsche Telekom AG-Kurs 4,97 10,15 20,16
Fallender Deutsche Telekom AG-Kurs 5,10 10,29 22,96
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NG7RJ99 , DE000NG9CLT0 , DE000NB4CN94 , DE000NB2T959 , DE000NB3TKX6 , DE000NB4AS91 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Marktbericht Anleger fürchten China Crash Börse

5
29.06.10 16:07

Marktbericht: Anleger fürchten China-Crash – Börsen sacken ab

Der USA Bären-Thread 8254468

Der Dax notiert am Nachmittag deutlich im Minus, auch die US-Futures liegen voll im roten Bereich. Es ist die Konjunkturentwicklung in China, die heute die Investoren verschreckt. Außerdem wächst die Furcht vor einer Staatspleite in Europa. Ein riskantes Gemisch für die Börse. Alle hoffen nun auf US-Konjunkturdaten, die im Laufe der Woche vorgestellt werden.

http://www.handelsblatt.com/finanzen/...ash-boersen-sacken-ab;2609607

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permanent:

Consumer Confidence Drops In June On Jobs Worries

3
29.06.10 16:14
Consumer Confidence Drops In June On Jobs Worries
CONSUMER CONFIDENCE, RETAIL, ECONOMY, CONSUMERS, RETAILERS
Reuters
| 29 Jun 2010 | 10:11 AM ET

U.S. consumer confidence fell steeply in June after rising for three months, due to worries about the labor market because of a recent slowdown in jobs growth, according to a private sector report released Tuesday.

 

The Conference Board, an industry group, said its index of consumer attitudes fell to 52.9 in June from a downwardly revised 62.7 in May.

The June figure was sharply below the median of forecasts from analysts polled by Reuters, which was for a reading of 62.8 with forecasts ranging from 59.5 to 65.5.

The May reading was revised down from an original 63.3. The expectations index fell to 71.2 from 84.6 in May. The present situation index fell to 25.5 from 29.8 in May. Consumers' assessment of the labor market worsened.

The "jobs hard to get" index rose to 44.8 from 43.9, while the "jobs plentiful" index slipped to 4.3 from 4.6 in May.

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Anti Lemming:

Die Deflationsbären sind los

6
29.06.10 16:28

Düstere Prognosen
Die Deflationsbären sind los

Albert Edwards, David Rosenberg und Paul Krugman sind sich einig: Der Weltwirtschaft droht ein gefährlicher Verfall der Preise. Nobelpreisträger Krugman spricht sogar von "dritter Depression" nach 1873 und 1929. Anleger flüchten in Anleihen und Gold.
von Tobias Bayer  Frankfurt
 

Volkswirte wie Nobelpreisträger Paul Krugman, David Rosenberg vom kanadischen Vermögensverwalter Gluskin Sheff und Albert Edwards von Société Générale entwerfen ein düsteres Bild von der Weltwirtschaft. Ihre These: Wegen der Finanzkrise schnellt die Staatsverschuldung nach oben. [Stand hier schon vor 2 Jahren - A.L.] Regierungen müssen sparen und unterminieren damit den Aufschwung. Japanische Verhältnisse mit schwachem Wachstum und sinkenden Preisen - Deflation genannt - drohen.

Krugman spricht sogar von einer "dritten Depression" nach 1873 und der Phase von 1929 bis 1931: "Für die Weltwirtschaft und für all die Millionen, die keine Arbeit finden, werden die Kosten immens sein", schrieb Krugman in einem Beitrag für die "New York Times". "Die Regierungen sind besessen von Inflation, obwohl die größte Gefahr die Deflation ist. (...) Sowohl die USA als auch Europa laufen in die japanische Falle."

Rosenberg geht nicht ganz so weit, hält aber eine Deflation für wahrscheinlich. Er begründet das mit dem Entschuldungszyklus ("Deleveraging") im großen Stil. Von 1995 bis 2008 hätten sich die öffentlichen und privaten Verbindlichkeiten der zehn größten Industrieländer von 200 Prozent auf 300 Prozent erhöht. "Solch einen Schuldenberg zu bedienen, stellt eine erhebliche Bürde dar. Das wird wie ein Mühlstein auf der Wirtschaft der Industriestaaten lasten", schrieb Rosenberg in einem Researchbericht.
Er hält deshalb eine Schuldenrestrukturierung für einige Länder für unvermeidlich. "Das wird gemeinsam mit Sparen der einzige Ausweg sein. Er ist schmerzhaft und geht einher mit sinkenden Preisen." Die Vereinigten Staaten müssten sich ebenfalls um Haushaltskonsolidierung bemühen.

Rosenberg führt aus seiner Sicht alarmierende Zahlen an. So sei das Verhältnis der Verschuldung des US-Privatsektors zum Bruttoinlandsprodukt von 50 Prozent in den 50er-Jahren auf nun 300 Prozent gestiegen. Das durchschnittliche Anleiherating amerikanischer Unternehmen befinde sich mit "BBB-" nur noch knapp über Junkstatus. Anfang der 80er-Jahre hätten die Firmen noch ein "A"-Rating gehabt, schreibt Rosenberg.

Edwards von Société Générale stimmt mit Krugman und Rosenberg überein, prophezeit aber für die Zeit nach der Deflation eine Hyperinflation. "Die stinkenden Fiskalprobleme werden am Ende den Notenbanken vor die Tür gekarrt. Inflation ist immer ein monetäres Phänomen, aber eine Zahlungsunfähigkeit ist gewöhnlich der Auslöser für das Anwerfen der Gelddruckmaschine", schreibt Edwards in einem Bericht mit dem Titel: "Wir bewegen uns nun auf dem Treibsand der Deflation."

Der Société-Générale-Stratege erwartet Wertpapierkäufe im großen Stil, die die bisherige quantitative Lockerung der Notenbanken in den Schatten stellen würden. "Das Resultat wird eine Hyperinflation sein. Das ist offensichtlich", schreibt Edwards. Er hält Teuerungsraten von 20 Prozent oder mehr für naheliegend.

Die Anleger wappnen sich vor Deflation und Inflation - und flüchten in Staatsanleihen sowie Gold. Die Rendite zweijähriger Treasuries fiel am Dienstag auf das Rekordtief von 0,5935 Prozent, bei zehnjährigen Papieren rutschte sie unter die Marke von drei Prozent bis auf 2,97 Prozent. "Die Inflation wird sich erst einmal nicht beschleunigen", sagte Mihir Worah vom weltweit größten Anleiheinvestor Pimco. "In der zweiten Jahreshälfte 2011 wird die Teuerung allerdings anziehen", schrieb Worah auf der Website des Unternehmens.

Staatsanleihen stehen vor dem größten Kursanstieg in einem Quartal seit 2008. Sie bescherten den Investoren auf Sicht von drei Monaten einen Wertanstieg von 4,4 Prozent. Das geht aus dem Index von Bank of America Merrill Lynch hervor. Zum Vergleich: Der Risikoaufschlag von Unternehmensanleihen über Treasuries weitete sich von 2,37 Prozentpunkten im April auf derzeit 3,14 Prozentpunkte aus.

Gold bleibt als Schutz vor Inflation auf mittelfristiger Sicht gefragt. Derzeit kostet die Feinunze (31,1 Gramm) zur sofortigen Lieferung 1238 $. Über das Quartal verteuerte sich das Edelmetall um elf Prozent. "Die Nachfrage nach Gold als 'sicherer Hafen' ist weiterhin gegeben, was starken Preisrückgängen entgegenstehen sollte. Allerdings kommt es bei den derzeitigen hohen Preisniveaus vermehrt zu Gewinnmitnahmen von kurzfristig orientierten Finanzanlegern", sagte Eugen Weinberg, Rohstoffanalyst der Commerzbank.

www.ftd.de/finanzen/maerkte/...nsbaeren-sind-los/50136229.html

 


 

David Rosenberg ist in der Mitte:

 

 

 

Der USA Bären-Thread 329427
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musicus1:

have a look auf den yen.....

2
29.06.10 16:41
very bärish sign for  equitiy markets..... and em markets....... AA0UX8 und SG1PLZ
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schlauerfuchs:

Yen - Euro - Dollar

3
29.06.10 16:46
Euro/Dollar ist heute noch realtiv stabil. Dollar verliert gegen Yen und v.a. Yen gewinnt stark gegen Euro.
Was ist denn das für eine Story: Kapital fließt aus Europa nach Japan?
Passt dann aber irgendwie nicht zu der Story von den schwachen asiatischen Börsen...
Ööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööö
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Kicky:

Whoa. Look at the Yield on the 10-Year

6
29.06.10 16:55
Bond market investors are sending a message loud and clear on the economy: They’re worried.
blogs.wsj.com/marketbeat/2010/06/28/...e-yield-on-the-10-year/
Check out the yield on the 10-year T-note. It’s at 3.05% at last glance, after going as low as 3.037% earlier Monday morning. There’s a lot of things at play here. For one thing, it’s the end of the quarter when there’s a bit of a rush from firms to buy up pristine paper to have on the books for investors to inspect.

Others such as CRT Capital’s David Ader point to Greek bonds being booted from key indexes, meaning they must be sold by index fund managers, who then need a place to put the cash, i.e., Treasurys.

But it also seems fair to suggest that there’s plenty of worry out there on the sustainability of the economic recovery, as well as the prospects for deflation. (Bond holders do pretty well in a sluggish, deflationary environment as the real value of interest payments grows as the dollar’s value rises.)

There’s a lot of chatter about the 10-year yield falling back under 3.00% if we get bad reads on the economy later this week from the payrolls report. Just for the record, by our count the 10-year hasn’t closed under 3.00% since April 27, 2009, when skepticism about the rally in stocks that began a couple months earlier was especially thick.

Of course, as we know stocks continued the rally for the next year.Although, they were riding the wave of global liquidity being pumped into the system. And at least by the chatter coming out of the G-20 meeting over the weekend, that liquidity looks to be on the verge of drying up.
Der USA Bären-Thread 329432
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permanent:

Budgetary Disasters

2
29.06.10 17:37
  • Der USA Bären-Thread 8255262
  • States around the US are cutting costs wherever possible as they prepare budgets for the fiscal year.
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wawidu:

perma - # 65299

3
29.06.10 18:52
Ich finde es witzig, dass gerade die spanischen Banken, die noch vor kurzem in den Medien im Vergleich zur europäischen Konkurrenz noch als recht gesund hingestellt wurden, aktuell am meisten maulen. Sollte es mit deren Solvenz etwa doch nicht so gut stehen, wie diese immer wieder berichtet haben? Ich vermute ja schon seit längerem, dass auch die spanischen Großbanken - wie alle anderen - Bilanztrickserei betreiben.
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 329468
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Anti Lemming:

neuer Flash-Crash bei Citigroup

10
29.06.10 19:31
Citi halted on 15% drop, shares recover to down 5%

Citigroup fiel heute kurz wie ein Stein um 15 % auf 3,32 Dollar. Die Aktie wurde vom Handel ausgesetzt. Aktuell steht sie -6,25 % unter ihrem Eröffnungskurs.

Die US-Regierung hält noch einen großen Batzen Citigroup-Aktien, den sie in den nächsten Monaten schonend über den freien Markt verkaufen will. Hatte heute vielleicht Geithner den "fat finger"?
(Verkleinert auf 95%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 329479
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Kicky:

HFT Fat finger Circuitbreaker

4
29.06.10 19:39
www.zerohedge.com/article/...uitbreaker-triggered-stock-plungi
Antworten
Kicky:

S&P 865 nächster Stop wenn 1040 bricht

5
29.06.10 19:49
www.zerohedge.com/article/...f-1040-taken-out-sp-865-next-stop
Goldman warnt
...as Goldman's trading desk technician John Noyce warns, the next stop in the head and shoulders formation, should 1040 be taken out, would be 865, not to mention a complete rout for global teleprompter stocks post the mid-term elections.
If a break below the neckline of the pattern can be achieved as looks the risk on a multi-week basis the target would be 865.
Antworten
wawidu:

Einen phänomenalen Lauf

2
29.06.10 19:51
zeigt mein absoluter "Liebling", ein erfolgloses Medizintechnik-Unternehmen, auf das ich beim Stand von 15 $ Put-Warrants gekauft habe. Nun ja, auch GS und F sind solche "Lieblinge".
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 329483
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Anti Lemming:

Black Cross rückt näher

11
29.06.10 20:02
Zwischen der 50- und der 200-Tagelinie liegen nur noch 10 Punkte (blauer Kreis).

Rev Shark wundert sich, dass bislang niemand die Indizes für das Window-Dressing (immerhin Quartalsende) hochgekauft hat. Er und andere Street.com-Kommentatoren (H. Meisler) rechnen damit, dass der Dead Cat Bounce Mittwoch noch kommen könnte. Window-Dressing ist allerdings illegal. Am letzten Tag des Monats sind die Fonds dabei eher vorsichtiger.

Dass es fast bruchlos bergab geht, könnte daran liegen, dass der Abwärtsdruck von Leuten, die raus wollen, größer ist als der Aufwärtsdruck, den Fonds mit etwaigem Window-Dressing erzeugen. Es gab seit April in USA Fondsanteil-Kündigungen en masse. Wenn die Kunden nicht mehr wollen, bleibt den Fondsmanager keine Wahl, als selber zu verkaufen.

Der Salami-Crash kann aber auch ganz einfach "keine Gründe" haben. Auf einen sinnlosen Anstieg ab März 2009, der allein auf ruinösem Staatsgepäppel und Bilanz-Zinnober bei den Banken beruhte, folgt nun die überfällige Korrektur. Sie dürfte mindestens 20 bis 25 % ab dem Top betragen, das im SPX bei 1220 lag. "Kursziel" ist damit die Zone von 915 bis 975.

Jeder weiß, dass ein Black Cross nichts Gutes verheißt. Allein schon dadurch könnte es zur Self-Fulfilling-Prophecy werden. Um es zu verhindern, bräuchten die Bullen eine Mega-Rallye, die die 50-Tage-Linie hochreißt. Die Chancen dafür stehen äußerst schlecht.

Denn auch fundamental sieht es übel aus. Seit Wochen kommen aus USA fast nur negative Makrodaten. Allein das heutige Abrutschen des Konsumentenvertrauens um fast 10 Punkte auf 52,9 (# 302) ist ein Rallye-Schaumbremse erster Güte. Von Dip-Buyern ist daher auch wenig zu sehen. Dass Citigroup heute "mal eben" um 15 % fiel (# 309), fördert das im Flash-Crash eh schon angeknackste Bullen-Gottvertrauen auch nicht.

Die Unterstützung bei 1040 im SP-500 hat bislang zweimal gehalten, beim Abverkauf im Februar und bei der ersten Verkaufswelle nach dem Flash-Crash im Mai. Nun steht ein dritter Test an. Den "Regeln" der Charttechnik folgend wird eine Unterstützung immer brüchiger, je häufiger sie getestet wird.

Fällt 1040, kommt das Dead Cross umso schneller. Die Bullen müssten diese "Maginot-Linie" daher mit Macht verteidigen, wenn sie noch eine Wende nach oben erzwingen wollen. Ihnen bleiben nur noch 1,5 Handelstage im Juni. Ich bezweifle, dass sie heute noch Dip-Buyer vor ihren Karren spannen können - es sei denn, das PPT feuert noch eine Breitseite ab.
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 329484
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Malko07:

Wenn ich es richtig in

4
29.06.10 20:05
Erinnerung habe, wollte unser Stöffen bei einer Rendite der 10-jährigen US-Bonds von unter 3% in Aktien einsteigen. Ob er doch nicht besser warten sollte bis die Rendite unter 1,5% liegt?
Antworten
wawidu:

Neuer exzellenter "Querschuss"

6
29.06.10 20:13
wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2010/06/...ncome-income.html

Steffen Bogs zeigt hier sehr drastisch die enorme Fehlallokation des US-Wirtschaftssystems auf. Die "Staatsdiener" verdienen im Durchschnitt keineswegs mehr als die "Werktätigen" - ganz im Gegenteil -, doch von der ersten Sorte gibt es immer mehr und von der letzten immer weniger.
Antworten
wawidu:

Blackrock zeigt nach wie vor den Weg

 
29.06.10 21:03
Insbesondere der dem Chart unterlegte MACD lässt den Charakter des Verlaufs der Preiskurve seit März 2009 erkennen: eine geradezu perfekte ballistische Parabel.
(Verkleinert auf 65%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 329491
Antworten
pfeifenlümmel:

Känguruh Dollar

2
29.06.10 21:09
macht mächtigen Satz nach unten, hüpt noch stärker als der beschissene Euro,  anscheinend kaufen die Chinesen nicht mehr ein, Rohstoffläger voll in China, Nachschub vorerst nicht nötig,  Amis kommen vorn und hinten nicht mehr hoch, Old Europe will sich nicht höher verschulden, um die Konjunktur anzukurbeln.
Schlechte Nachrichten aus der Schweiz. Schokolade wird teurer werden.  Morgen nach Aldi und Toblerone sichern.
Antworten
Dreiklang:

pf-l, noch long in Zucker?

 
29.06.10 21:14
Dann passts ja, könnte noch mit long auf kakao ergänzt werden.
Antworten
pfeifenlümmel:

Bei 15 Ausstieg,

 
29.06.10 21:20
Zucker nervt.
Antworten
pfeifenlümmel:

Kakao kann noch etwas fallen,

 
29.06.10 21:22
noch kein Einstieg.
Antworten
Anti Lemming:

Statt Window-Dressing

9
29.06.10 21:23
heute GREEK dressing?
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 329496
Antworten
pfeifenlümmel:

So langsam

2
29.06.10 21:27
ist zu erkennen, dass die Griechen gut streiken können und das gute Leben lieben. Die Götter seien ihnen wohlgewollt  und führen sie aus der Umklammerung des Euro, nachdem so ein paar Dumpfbären aus dem Norden ihnen vorher noch den Popo gesalbt haben.
Antworten
Dreiklang:

Wenn die Liquidität aus der Steckdose kommt

14
29.06.10 21:45
...oder auch nicht....

http://www.ariva.de/...A_Baeren_Thread_t283343?page=2611#jumppos65299

und wieder wurde Liquidität mit Solvenz verwechselt. Der EZB  steckt  noch der Ankauf der GR-Anleihen in den Knochen, deren Wirkung auf die EZB-Bilanz jetzt schon bestaunt werden darf. Tja, und wenn  der Kurzfrist-Tender in die Abschreibungsmasse eingestellt werden muss, dann kriegt Trichet Pickel. Deshalb die spanischen Banken aus der Refinanzierung erstmal draußen lassen, bis sich die Lage beruhigt hat. Evtl. wird ja auch Euro-Rettung 3 aufgelegt, nachdem GR-Fond und Schäubles lumpige 700 Mrd-Garantie wohl nicht reichen werden.

Aber auch bei der FED wird der Stecker gezogen  werden müssen. Unload Bernanke, aber wie? Bernanke würde kurzerhand  mit Gelddrucken die Solvenz des Staates wiederherstellen, und der Markt würde das dem Dollar verzeihen (dem Euro nicht, da können Sarkozy/Barroso/u.a.  noch so markige Sprüche ablassen) , aber damit wird  das Strukturproblem der USA nicht gelöst.

http://www.cnbc.com/id/37994720/

Ben bräuchte nur die Ereignisse angesichts der dt. Wiedervereinigung zu studieren. Da wurde 1990 - 1992 Liquidität mit der Gießkanne über das Wiedervereinigungsgebiet ausgeschüttet, soviel, dass diese gar nicht aufgenommen werden konnte. Kaufkraft wurde über Transfer generiert (Renten vor allem), aber das Verarbeitende Gewerbe der DDR konnte die damit korrespondierenden Löhne nie und nimmer aufbringen. Die Folge: "Die Bude dicht"

Nun war die ökonomische Niederlegung der DDR damals politisch gewollt und finanziert wurde über Verschuldung,  also über Inanspruchnahme der (west)dt. Volkswirtschaft. Eine extrem teure Veranstaltung, welche über allgemeine Lohnzurückhaltung mit Binnenmarktschwäche (damit  tendenziell deflationär)  und letztlich über den  Export bezahlt wurde.

Wer bezahlt den USA-Transferstaat? Wenn nur noch 9% der Beschäftigten im Verarbeitenden Gewerbe tätig sind, dann müsste Beschäftigung bzw. Lohnsumme im nicht verarbeitenden  Sektor (insbesondere Staat) drastisch abgesenkt werden. Hier kann Bernanke soviel Geld drucken wie er will, die Märkte würden es nicht mehr verzeihen und jeder gedruckte Dollar würde vom  entsprechenden Kaufkraftverlust aufgesogen werden => dead end.
Antworten
wawidu:

Symptomatisch: Microsoft

3
29.06.10 21:45
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 329499
Antworten
pfeifenlümmel:

Die beschwörenden Appelle

10
29.06.10 22:04
aus dem Amiland, "wir brauchen Wachstum", sind inzwischen Ausdruck völliger Hilflosigkeit. Für Wachstum braucht man Geld, was man nicht hat. Also wird´s mit dem Wachstum nichts. Die Schuldenfalle hat Schnapp gemacht.
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