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Meldung des Tages: Lithium ist zurück — und diesmal führen Institutionen den Markt an
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Der USA Bären-Thread

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Passende Knock-Outs auf NASDAQ 100

Strategie Hebel
Steigender NASDAQ 100-Kurs 4,39 10,02 14,92
Fallender NASDAQ 100-Kurs 5,62 11,01 14,99
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VK2PZ83 , DE000VK8M513 , DE000VJ0BJ91 , DE000VH67HJ1 , DE000VJ0QWJ4 , DE000VK84PJ3 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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S&P 500 6.914,75 +0,04% Perf. seit Threadbeginn:   +373,94%
 
Malko07:

Alles wird gut!

6
10.02.10 10:41
Schwacher Ausblick für 2010

Maschinenbau fürchtet monatelange Flaute

2009 war das schlimmste Jahr in der  Geschichte des deutschen Maschinenbaus - und 2010 wird kaum besser: Die  Schlüsselbranche erwartet eine Stagnation "auf niedrigem Niveau". Für  die Arbeitnehmer heißt das nichts Gutes, viele Unternehmen wollen  Personal abbauen.

Frankfurt am Main - Die Zahlen für das vergangene Jahr sind  erschreckend: Die Bestellungen im deutschen Maschinenbau lagen 2009 rund  38 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres. Das Produktionsvolumen sank  um 25 Prozent auf 151 Milliarden Euro, der Umsatz ging um 23 Prozent auf  160 Milliarden Euro zurück.

Der USA Bären-Thread 7413031

"Die Zahl der Maschinenbestellungen fiel so schnell und drastisch wie  noch nie seit Beginn der Statistik 1958", sagte der Präsident des  Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), Manfred  Wittenstein, am Mittwoch in Frankfurt.

Besonders bitter ist jedoch: Auch 2010 wird es dem Maschinenbau -  immerhin eine Schlüsselbranche der deutschen Wirtschaft - nicht besser  gehen. Der VDMA erwartet für dieses Jahr eine Stagnation "auf niedrigem  Niveau".

Dies bekommen auch die Arbeitnehmer zu spüren. Bereits im vergangenen  Jahr bauten die Unternehmen etwa 34.000 Stellen ab, zum Jahresende  beschäftigten sie nur noch 920.000 Mitarbeiter. In diesem Jahr müssten  nun zahlreiche Firmen weiter Personal reduzieren, sagte Wittenstein.  Eine genaue Prognose wagte er nicht.

Immerhin: Gegen Ende 2009 ging es im Maschinenbau leicht aufwärts. Im  Dezember erzielte die Branche erstmals seit 15 Monaten wieder ein  Auftragsplus im Vergleich zum Vorjahresmonat. Im Vergleich zum sehr  schwachen Dezember 2008 gingen acht Prozent mehr Order ein. "Das darf  aber nicht davon ablenken, dass sich die Nachfrage nach Maschinen und  Anlagen nach wie vor auf einem sehr niedrigen Niveau bewegt", sagte  Wittenstein.

www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,676967,00.html

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Malko07:

Wer braucht Stahl?

3
10.02.10 10:49

...........

Der weltgrößte Stahlkonzern ArcelorMittal hat sich zurückhaltend zu  den Geschäftsaussichten für das laufende Jahr geäußert.       Zwar würden Anfang des Jahres die Auslieferungen höher ausfallen  als am Ende des abgelaufenen Jahres, teilte das Unternehmen am Mittwoch  mit. Allerdings sei zugleich mit sinkenden Preisen zu rechnen. Das  Ebitda-Ergebnis werde in den ersten drei Monaten 2010 zwischen 1,8  Milliarden Dollar und 2,2 Milliarden Dollar liegen. Experten waren  bislang im Schnitt von 2,6 Milliarden Dollar ausgegangen. Das  Marktumfeld bleibe auch 2010 schwierig, prognostizierte  ArcelorMittal-Chef Lakshmi Mittal.

..........

de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE61904L20100210

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skunk.works:

China' Importe +++ Japan's Maschinen + 20%

4
10.02.10 10:49

Imports climbed a record 85.5 percent from a year before, a jump that was influenced by a shift in the lunar new year holiday to February this year from January 2009, customs bureau figures showed in Beijing today.

Exports rose 21 percent in a second monthly advance after 13 declines that may reinforce overseas calls for China to allow a stronger currency.

www.bloomberg.com/apps/...01087&sid=aPsA0yLwX18c&pos=6  

 

South Korea, Taiwan  The nation’s appetite for imports is aiding Asian economies including South Korea, Taiwan and Japan, said David Cohen, an economist at Action Economics in Singapore. Japanese machinery orders surged 20.1 percent in December from record low a month earlier amid an export-led economic recovery, a Cabinet Office report showed today.

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Maxgreeen:

update Ausserbörsliche Gewinne durch Futurekäufe

3
10.02.10 11:18
Nasdaq Future
So wird der Markt bei wichtigen Unterstützungen gerettet.
(Verkleinert auf 51%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 298526
Dieses Posting wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.
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permanent:

Short DAX & Short €

8
10.02.10 11:58

ins Depot genommen.

DAX KK 5579/ SL bei 5725

€ KK 1,3789/ SL bei 1,3925

Die Lösung der Probleme in der Eurozone kommt nich über Nacht. Bis zu einem Konsens haben wir noch einen schmerzlichen Prozess vor uns.

Permanent

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Dreiklang:

permanent: BUFU Short?

5
10.02.10 12:58
Anbei ein Chart vom Bund Future (10J)

Je mehr Bailout durch Schäuble, desto schwächer der Bund...

Gestern gabs nach 17:00 doch einen kleinen BUFU-Crash
(Verkleinert auf 72%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 298543
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Kicky:

Chinas Rache für Taiwan Militärhilfe

5
10.02.10 13:02
www.reuters.com/article/idUSTRE6183KG20100209
BEIJING (Reuters) - Senior Chinese military officers have proposed that their country boost defense spending, adjust PLA deployments, and possibly sell some U.S. bonds to punish Washington for its latest round of arms sales to Taiwan.......
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Kicky:

Fannie&Freddie garantieren 5000 Milliarden Hypos

6
10.02.10 13:09
......Das Ganze hat seinen Preis: Bis jetzt hat der Staat 112 Mrd. $ in die beiden Institute gepumpt. Das aber ist nur ein Zwischenstand - die Rettung wird immer mehr zur unendlichen Geschichte. Niemand weiß, wie viele Milliarden der Staat den beiden Unternehmen noch zuschießen muss.
Bei ihrer Verstaatlichung im September 2008 versprach der damalige Finanzminister Henry Paulson  Staatshilfen von bis zu 200 Mrd. $. Sein Nachfolger Timothy Geithner  verdoppelte die Summe kurzerhand auf 400 Mrd. $.
Am 24. Dezember 2009 gab sein Ministerium dann eine Mitteilung heraus, die wohl nur wegen des klug gewählten Zeitpunkts kaum Empörung auslöste: Die Obergrenze wurde abgeschafft.

Fannie und Freddie erhalten vom Finanzminister Steuergeld in beliebiger Höhe, ohne dass dieser den Kongress um Erlaubnis bitten muss. "Sie haben sich an Heiligabend selbst einen Blankoscheck ausgestellt", sagt Pollock. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass das legal ist."
Die Dimensionen, um die es geht, sind gewaltig. Fannie und Freddie garantieren Hypotheken von mehr als 5000 Mrd. $, das entspricht etwa dem Doppelten des deutschen Bruttoinlandsprodukts. Zu den größten Anteilseignern gehören China, Japan, Luxemburg und Belgien. Die Gläubiger sind indes auf der ganzen Welt verteilt: Freddie Mac hatte sich zum Zeitpunkt der Verstaatlichung nach eigenen Angaben Geld bei 66 Zentralbanken geliehen......

Sean Egan, Gründer der Ratingagentur Egan-Jones, legt eine noch drastischere Prognose vor. Seine Agentur rechnet auf dem US-Hypothekenmarkt mit einem Anstieg der Ausfallrate auf bis zu 20 Prozent. "Die staatliche Unterstützung für Fannie und Freddie müsste dann im Bereich von einer Billion Dollar liegen", sagt Egan. Zunächst würde selbst das den hoch verschuldeten Staatshaushalt nicht unmittelbar belasten: Fannie und Freddie werden trotz Verstaatlichung nicht im offiziellen Etat geführt. Im Wall-Street-Jargon gesprochen: Das Risiko wurde aus der Bilanzsumme ausgelagert.
Doch irgendwo muss das Geld herkommen - notfalls durch weitere Verschuldung in Fernost.......
www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/...1996.html?page=2
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Kicky:

UK Pensionsansprüche 70% geschrumpft in Dekade

3
10.02.10 13:14
www.telegraph.co.uk/finance/...irement-are-facing-poverty.html
New figures show that, after paying bills, one in five people between 55 and 64 will be left with just £40 a week to survive on.

The research from Aviva found they will have less than £750 a month, of which £490 is spent paying a range of bills, including housing, utilities, transport and clothing. It came as a separate study warned that pension incomes have plunged 70 per cent in a decade.......
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Kicky:

Drastischer Rückgang der Altersansprüche

2
10.02.10 13:17
A pension worth £8,998 a year in January 2000 is now worth just £2,542.
www.telegraph.co.uk/finance/...ome-falls-70pc-in-a-decade.html

Falling stockmarkets and annuity rates have decimated pension income over the past 10 years, according to Moneyfacts. In its quarterly insight into personal pension payouts it revealed that the average personal pension pot has dropped by a staggering 60 per cent over the last decade.

According to the survey, someone who had paid £100 gross per month into a balanced managed fund for the preceding 20 years would have built up a pension fund of £40,749 if they retired now, compared with £103,914 if they had retired a decade ago.

The situation facing many pension savers would have been even more desperate had it not been for the recent stock market revival, which saw the average pension fund grow by 22.35pc in 2009, the highest annual return since 1999.

Retirees face a double whammy because of lower annuity rates.

Annuity rates have been in steady decline for a number of years and when taken into consideration alongside struggling pension fund returns, the situation facing retirees today appears ever more bleak. A combination of falling gilt yields and improving mortality rates have forced the average 65 year old male level without guarantee annuity rate down 28 per cent over the last decade.

A combination of the two factors has seen pension income fall by 70pc. .....
Antworten
Kicky:

China Dumps US Asset Backeds and Corporates

 
10.02.10 13:24
aus dem Blog der Asia Times  blog.atimes.net/?p=1352
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Kicky:

BNP Paribas bestätigt

4
10.02.10 13:27
Update: The European FX analysts at BNP Paribas seem to have confirmed the SAFE report:

   Dollar-denominated risk assets, including asset- backed securities and corporate, are no longer wanted at the State Administration of Foreign Exchange (SAFE), nor at China’s large commercial banks. The Chinese government has ordered its reserve managers to divest themselves of riskier securities and hold only Treasuries and US agency debt with an implicit or explicit government guarantee. This already has been communicated to American securities dealers, according to market participants with direct knowledge of the events. Meanwhile, the Chinese military has urged the government to sell US bonds, boosting defence spending on Taiwan arms deal. Hence, we watch US spreads intensively. A widening of spreads would not bold well for share markets while putting economic recovery at risk. It was US liquidity feeding financial markets until January this year. Hence a decline of risk appetite suggests repatriation flows moving back into the USD. ftalphaville.ft.com/
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obgicou:

@Dreiklang

2
10.02.10 13:30
der "BuFu-Crash" gestern waren nur die ersten, die aus dem Parkhaus wieder auf die Autobahn gefahren sind
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Anti Lemming:

Die Rettung der Banken kostet Deutschland 3 Mrd.

4
10.02.10 13:37
jährlich - und zwar in Gestalt höherer Zinszahlungen auf laufende Staatsschulden infolge von Risikoscheu (unten).

Auch auf Deutschland würde bei zunehmenden PIGS-Bürgschaften der Mittelmeer- oder Schweine-Malus abfärben. Garantien bedeuten ja, dass jemand im Pleitefall dieser Länder das Recht erhält, von Deutschland Bares zu verlangen. Käufer dt. Staatsanleihen wollen dann wegen der höheren Risiken höhere Zinsen sehen.

Die eilfertige Hilfe für die Griechen aus Berlin hat einen guten Grund: Deutsche Großbanken halten im Gegenwert von 535 Milliarden Euro PIGS-Staatsanleihen in ihren Depots. Gerieten deren Kurse bei Pleitegefahr ins Rutschen, würde sich die ohnehin dünne Eigenkapitaldecke der Banken, die noch von der letzten Krise löchrig ist, schnell in Luft auslösen. Dann droht ein zweite Finanzkrise - und aus der kann der deutsche Staat bedauerlicherweise nicht mehr als "Überzahlmeister" raushelfen, weil er selbst mit im Boot sitzt. Die Folgen könnten schlimmer werden als bei der Lehman-Pleite.

Der Dumme ist wie üblich der Steuerzahler, wenn er nicht schon vorher verhungert ist.



....
Wie kann der Euro stabilisiert werden?

Das ist die Eine-Billion-Dollar-Frage. Da die Ursachen in der unsoliden Haushaltspolitik mancher Mitgliedsländer liegen, müssen die zunächst ihre Hausaufgaben machen und sparen. Allerdings steckt zumindest Griechenland mit einer aktuellen Verschuldung von 125 Prozent der Wirtschaftskraft und einem Budget-Defizit von zuletzt zwölf Prozent schon so tief im Schlamassel, dass es sich kaum noch aus eigener Kraft befreien kann. Soll das Land nicht in eine Abwärtsspirale geraten, ist womöglich ein Eingreifen anderer Staaten der Eurozone erforderlich.

Was würde die Rettung Griechenlands die Deutschen kosten?

Übernimmt die Bundesrepublik Garantien für die griechischen Schulden, würde das die deutsche Kreditwürdigkeit negativ beeinflussen. Die Akteure auf den Anleihenmärkten könnten als Ausgleich für das erhöhte Risiko auch bei Bundesanleihen einen höheren Zins verlangen. Der Bund hat rund eine Billion Euro an Schulden ausstehen. Würde sich der Zins auf diese Bonds wegen des Griechenland-Effekts zum Beispiel um 0,3 Prozentpunkte erhöhen, kämen auf den deutschen Staat Mehrkosten von drei Mrd. Euro jährlich zu.

Pro Kopf würde die Rettung Hellas’ die Deutschen also nicht einmal 40 Euro im Jahr kosten. Allerdings kommen die hiesigen Steuerzahler ohnehin schon für das Gros des EU-Haushalts auf. Würde sich die Rettungsaktion auch auf andere Peripherie-Staaten wie Spanien oder Portugal erstrecken, wären die Kosten ungleich höher. Die Kapitalmärkte könnten die Bundesrepublik dann wie einen halben Mittelmeerstaat bewerten.

Würde der Euro einen Staatsbankrott in der Peripherie überleben?

Griechenland steht nur für 2,6 Prozent der Wirtschaftskraft des Eurosystems, Portugal für 1,8 Prozent und das ebenfalls angeschlagene Irland für 2,6 Prozent. Vermutlich würde die Zahlungsunfähigkeit eines dieser Länder und selbst aller drei Ländern zusammen den Euro nicht aus den Angeln heben.

Etwas anderes wäre es, würden Spanien und Italien ebenfalls von dem Abwärtsstrudel erfasst: Sie erwirtschaften 11,8 Prozent und 17 Prozent der Güter und Dienstleistungen in Euroland und müssen daher als systemrelevant für den Euro bezeichnet werden.

Allerdings gibt es einen guten Grund, weshalb es Berlin nie zulassen wird, dass es zu einem Totalbankrott im Süden kommt: Nach Angaben der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) halten deutsche Geldhäuser für rund 535 Milliarden Euro Schuldtitel aus den Peripherie-Ländern der Währungsunion. Eine Insolvenz in Euroland wäre für sie existenzbedrohender als die Lehman-Pleite oder der Hypo-Real-Estate-Kollaps.

www.morgenpost.de/wirtschaft/...t-die-Euro-Krise-wirklich.html
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Kicky:

Bankhaus Rott zu Verschuldungsproblemen in USA

5
10.02.10 13:42
.....Wie soll die Refinanzierung von mehr als einer halben Billion Agency Debt ablaufen, wie soll das laufende Defizit finanziert werden und vor allem: Wie und bei wem will man Gelder aufnehmen ohne das Zinsniveau am langen Ende aus dem Ruder laufen zu lassen? Bis auf Weiteres wird man wohl den Großteil der Papiere auf die Fed Bilanz buchen hier stellen ja schon jetzt Hypothekenpapiere den Löwenanteil. Die Gefahr, die von einem Anstieg der Langfristrenditen ausgeht, sollte man dabei nicht unterschätzen.

Wenn man sich den vollkommen desolaten Zustand des US Immobilienmarktes anschaut und sich vergegenwärtigt, dass dieser trotz aller expliziten (Steuervorteile, Hypothekenumstrukturierungen) und impliziten (Eingriffe am Bondmarkt via „QE“) Subventionen nicht im Ansatz auf die Beine kommt, kann man sich ungefähr vorstellen, was bei einer Rückkehr zu angemessenen Risikoaufschlägen auf der Agenda steht.

Nun kann die Politik zwar zumindest versuchsweise über Subventionen an den Angebots- und Nachfrageschrauben drehen, gegen die inneren Kräfte allerdings hilft alles Auflehnen nicht, gewonnen wird bestenfalls Zeit. Wovon die Nachfrage in großem Maße abhängt, sind der Wohlstand und die Zukunftsaussichten der Bevölkerung, die man einerseits am Vermögen der Haushalte und an den Arbeitsmarktdaten ablesen kann. Letztere sind allerdings nur dann hilfreich, wenn der Blick auf die Revisionen hinter den fettgedruckten Überschriften oder allein auf die absoluten Werte schweift. So liegt die Zahl der als Nichtagrarier beschäftigten auf dem Niveau von 1999 (129 Mio), die Zahl der Sozialhilfeempfänger stieg unlängst auf 5,6 Mio., die der offiziell Arbeitslosen pendelt um die Marke von 14,8 Mio., wobei generös bestimmte Gruppen herausgehalten werden. Ein klares, wenn auch nicht schönes Bild der Situtation der Menschen zeigt der drastische Anstieg derjenigen, die angeben, es schlicht aufgegeben zu haben, sich überhaupt noch nach einem Arbeitsplatz umzuschauen, die so genannten „discouraged workers“.
Der USA Bären-Thread 7414255bankhaus-rott.de/wordpress/wp-content/uploads/discouraged2.JPG" style="max-width:560px" />
Nun ist der Einfluss der Arbeitslosigkeit auf die reale Nachfrage unbestritten, so dass breite Nachfrageimpulse wohl eher in das Reich der Träume als in die Gazetten gehören. Ein Blick in die Historie der Leerstandsraten bei verschiedenen Arten gewerblich genutzter Immobilien zeigt dies beispielhaft.
Der USA Bären-Thread 7414255bankhaus-rott.de/wordpress/wp-content/uploads/offices.JPG" style="max-width:560px" />

Die Auswirkungen auf den  Einzelhandel und das private Baugewerbe sind – wenig verwunderlich – ähnlich. Nun darf man gespannt sein, wie sich die groß angekündigten öffentlichen Sparmaßnahmen auf beiden Seiten des Atlantiks auswirken. Eine gleichzeitge Stimulierung der privaten Nachfrage bei der Erhöhung von Abgaben und Steuern wird nicht möglich sein. Die Ausweitung öffentlicher Investitionen bei gleichzeitiger Senkung der öffentlichen Ausgaben ist ein offensichtlicher Widerspruch, der gerne verdrängt wird.....
bankhaus-rott.de/wordpress/?p=566&
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Maxgreeen:

Die Beamten und der öffentliche Dienst

6
10.02.10 13:50
in Griechenland streikt. Die haben einfach noch nicht kapiert das wenn es so weiter geht irgendwann kein Gehalt gibt. Man liest das die niedriegen Lohnsteigerungen in Deutschland ggü. Griechenland ein Ungleichgewicht geschaffen haben. Kommt keiner darauf das vielleicht die Lohnsteigerungen in Griechenland zu hoch waren ?

Immer wieder wird die Deflation als Gespenst gemalt und deshalb müssen Kredite erhöht werden und Löhne gesteigert. Können wir bei gleichbleibenden Preisen nicht existieren?

Deflation begünstigt Gläubiger, Inflation die Schuldner. Hier wird auch klar warum die Amerikaner besondere Fans von Inflation sind. Deshalb auch das ausufernde Defizit. Und wenn es einmal kracht dann ist Dubai, Griechenland o.ä. Schuld gewesen.

Man will die Wirtschaftsflaute mit neune Schulden bekämpfen. Und wenn das Wachstum positiv ist zahlt man dann zurück? Nein, dan kommen erstmal die Bittsteller und wollen Geld.

Das ist so:

Privatperson hat z.b. 10000 Euro Schulden und verdient monatlich 1000 Euro und hat nach Abzug aller Kosten 50 Euro übrig. Jetzt gibt es eine Gehalterhöhung ( Aufschwung ) von 100 Euro, d.h. 150 Euro stehen jetzt zur Verfügung. Ein "normaler" Privatman würde eine Umschuldung oder Sonderzahlung machen um den Kredit schneller zurückzu zahlen.

Unsere Regierung würde in diesem Fall 170 Euro ausgeben und den Kredit vergrössern.
Dieses Posting wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.
Bei berechtigten Einwänden email an be@schwer.de
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Anti Lemming:

Insolvenzen in D. um 10,9 % gestiegen

2
10.02.10 13:59
Veröffentlichung der Zahlen zu den deutschen Insolvenzen für November 2009

Im November ist die Zahl der Insolvenzen in Deutschland insgesamt im Vergleich zum Vorjahresmonat um 10,9 % auf 13.804 gestiegen. Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen ist dabei binnen gleicher Frist um 6,9 % auf 2.539 geklettert.

Im Zeitraum Januar bis November 2009 ist die Zahl der Insolvenzen insgesamt verglichen mit dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 4,7 % auf 149.321 geklettert, während die Unternehmensinsolvenzen in Deutschland im Vergleich um 11,3 % auf 30.104 angestiegen sind.
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Anti Lemming:

3,8 % dieser Insolvenzen

7
10.02.10 14:03
betrafen K.O.-Trader, die zu früh short gegangen waren.
Antworten
permanent:

C&P

5
10.02.10 14:33

S&P 500 - Startet jetzt Welle iii von 3?

von Robert Schröder

Das Expanding Flat aus dem letzten S&P 500 Update hat ganze Arbeitet geleistet. Der breite US-Markt fiel direkt auf die genannten 1.050 US$ zurück. Das Tagestief am 5. Februar wurde mit 1.044,50 US$ gehandelt. Kleiner Schönheitsfehler: der formale Anstieg auf 1.110 US$ fand nicht statt.

Der USA Bären-Thread 7414507enl.fid-newsletter.de/imgproxy/img/810533617/100210-SPX-h.png" style="max-width:560px" />

Nach Elliott Wave ist dieses Tief der impulsiven Welle i von 3 zuzuordnen. Das Hoch gestern war dann dementsprechende die Korrekturwelle ii. Diese stellt sich meiner Meinung nach als wxy-Formation dar. Die internen Welle der ii sind also jeweils 3teilig.

Nach Welle ii kommt iii von 3 (ähnlich wie bei Gold!). Diese sollte im Grunde ab heute schon starten und den S&P 500 kräftig fallen lassen.
Die im Chart eingezeichneten 1.030 US$ sind dabei nur das Minimalziel.

Short-Selle müssen aber aufpassen, sobald das Hoch der Welle 2 bei 1.104 US$ überschritten wird.



Börsenspruch des Tages:
"Ein Optimist ist in der Regel ein Zeitgenosse, der ungenügend informiert ist."



Viele Grüße
Ihr Robert Schröder

Antworten
Anti Lemming:

EUR/USD Chartanalyse

7
10.02.10 14:34
(Verkleinert auf 84%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 298555
Antworten
Anti Lemming:

Der Abwärts-Tret ist voll intakt!

2
10.02.10 14:40
Antworten
Malko07:

Der Markt beruhigt sich

5
10.02.10 15:17

inzwischen und es klingelt inzwischen bei vielen  in der Kasse:

Der USA Bären-Thread 7414749Der USA Bären-Thread 7414749Der USA Bären-Thread 7414749x.onvista.de/...ND=1&IND0=VOLUME&ID_NOTATION=28045558" style="max-width:560px" />

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Malko07:

Berlin schließt direkte Finanzhilfe für Athen aus

5
10.02.10 15:27

Griechenlands leere Staatskassen belasten den Euro und verunsichern die  Finanzmärkte. Während in Griechenland die Staatsbediensteten gegen das  Sparprogramm ihrer Regierung streiken, wird in Hauptstädten von  Euro-Ländern über mögliche Hilfen für Athen gesprochen. Doch ob die EU  überhaupt für das Mittelmeerland aktiv werden darf ist rechtlich  umstritten. Berlin sieht jedenfalls für bilaterale Hilfen wenig  Spielraum.

DÜSSELDORF/BERLIN. "Für die bilateralen Hilfen gilt das gleiche wie  für die EU-Hilfen: Sie stehen nicht auf der Agenda", hieß es am Mittwoch  in deutschen Regierungskreisen. Es seien auch keine Hilfen dieser Art  geplant. "Die Übernahme von Schulden durch andere Staaten (seitens der  EU) ist unzulässig, damit ist alles gesagt", erklärten  Regierungsvertreter. Das für die EU geltende Verbot einer gemeinsamen  Rettungsaktion für ein Land gelte auch für die nationale Ebene. "Grundsätzlich gilt das Bail-out-Verbot nicht nur für  Gemeinschaftsinstrumente, sondern auch für bilaterale", hieß es in den  Kreisen. "Es gibt keinen Zweifel an der Zahlungsfähigkeit Griechenlands.  Es gibt auch keinen Finanzierungsbedarf jetzt", hieß es.

Aus einem internen Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes des  Bundestages, das dem Handelsblatt vorliegt, geht zudem unter Hinweis auf  geltendes EU-Recht hervor, dass die Bundesregierug Griechenland nicht  unter die Arme greifen darf. Die Parlamentsjuristen warnen damit Berlin  vor einem Rettungspaket. Sie schließen in ihrem Gutachten nicht nur jede  Form der Finanzierung der griechischen Haushalts durch die EZB und die  nationalen Zentralbanken aus. "Auch ein Mitgliedstaat darf nicht für die  Verbindlichkeiten der Zentralregierung eines anderen Mitgliedstaates  haften oder dafür eintreten", schreiben die Juristen. Ausdrücklich heißt  es: Daran sei auch Deutschland gebunden

Die rechtliche Einschätzung wird vom Chefvolkswirt der  Allianz-Gruppe, Michael Heise, geteilt. Er wies unlängst im Gespräch mit  Handelsblatt Online auf mögliche rechtliche Probleme bei  Griechenland-Hilfen hin, da der Vertrag von Maastricht einen "Bailout",  eine Übernahme von Schulden einzelner Staaten durch die Gemeinschaft,  grundsätzlich ausschließe. Heise riet daher dazu, EU-Hilfen für  staatliche Überschuldung "nur in Ausnahmefällen" anzubieten, nicht aber  vorab in Aussicht zu stellen, zumal die derzeitige finanzielle Notlage  einiger Euro-Länder "nicht in erster Linie der Finanzkrise  zuzuschreiben, sondern Folge von längerfristigen Haushaltsdefiziten und  teilweise auch kreativer Buchführung" sei. Zu verbessern sei daher vor  allem die Prävention und die allgemeine Haushaltsdisziplin der  Euroländer auch in guten Zeiten. "Ausgabenregeln, wie sie der  Sachverständigenrat vorstellt, könnten hier helfen", sagte Heise.

Laut dem von der FDP in Auftrag gegebenen Bundestagsgutachten  Gutachten verstoßen finanzielle Hilfen für Griechenland gegen den  Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV), der eine  solide Haushaltspolitik in den Mitgliedstaaten sicherstellen soll.  FDP-Finanzexperte Frank Schäffler forderte die Bundesregierung auf, das  Gutachten ernstzunehmen: "Man hilft dem Alkoholiker nicht, indem man ihm  noch eine neue Flasche Schnaps hinstellt", sagte Schäffler.

............................

www.handelsblatt.com/politik/deutschland/...fe-fuer-athen-aus;2527457

 

Antworten
relaxed:

Das ist ein USA-Bären-Thread!

3
10.02.10 15:37
... und ich lese hier nur von Griechenland und nichts von Kalifornien!

Wo bleibt der Kontrapunkt zum angelsächsischen Presse-Mainstream? ;-)))
Antworten
Anti Lemming:

relaxed

 
10.02.10 15:43
Wenn die Angelsachsen mit ihrer Anti-Euro-Propaganda (nolens volens) den Dollar stärker und ein starker Dollar die USA ruiniert, ist es doch rechtens, wenn wir hier assistierend (und scheinheilig) in deren Horn stoßen ;-)

Das Tief ist das Ziel, der Weg die Kür.
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    Daytrading 15.05.2024 ARIVA.DE   15.05.24 00:02
    Daytrading 14.05.2024 ARIVA.DE   14.05.24 00:02

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