Anzeige
Meldung des Tages: Ein Gold-Asset in der Champions League der Geologie – Erstklassige Lage im „Land der Giganten“
Neuester, zuletzt geles. Beitrag
Antworten | Börsen-Forum
Übersicht ZurückZurück WeiterWeiter
... 2272  2273  2275  2276  ...

Der USA Bären-Thread


Beiträge: 156.457
Zugriffe: 26.543.329 / Heute: 375
S&P 500 6.908,51 +0,69% Perf. seit Threadbeginn:   +373,52%
 
Anti Lemming:

Falscher Überschrift

5
04.02.10 22:27
Muss korrekt heißen: Moody's beschließt Dollar-Preissenkung
Antworten
Anti Lemming:

Nimmt die CME den Rohstoff-Kollaps bereits

2
04.02.10 22:52
im eigenen Kurs vorweg?

www.cmegroup.com/company/history/

www.marketwatch.com/story/...arts&symb=CME&sid=2780100
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 297343
Antworten
Anti Lemming:

2008 begann es bei der CME genauso:

3
04.02.10 22:55
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 297344
Antworten
wawidu:

Mal ehrlich: Wer von euch hat heute

9
04.02.10 23:02
auf den roten Sell-Knopf gedrückt? Ich war´s jedenfalls nicht! Kommt meiner Shortstrategie allerdings sehr entgegen, die ich beispielhaft am Chart von GS aufzeigen möchte:

Vor zehn Handelstagen hat die Preiskurve MA 200 EOD gebrochen. In den vorletzten drei Handelstagen kam es zu einem klassischen "kiss back" exakt an diesen GD. Die gestern generierte Kerze weist einen schmalen schwarzen Körper mit langem Docht auf. In der Kerzen-Technik wird eine solche als - sehr bärisches - "Gravestone Doji" bezeichnet. Die Kerzenformation der drei letzten Handelstage definieren die Candlestick-Techniker als klassischen "Evening Doji Star". Die Entwicklung des MACD 36,78,18 im Bereich der Null-Linie ist ebenfalls als sehr bärisch zu interpretieren. Da ich kein Zauderer bin, habe ich bereits gestern eine weitere Position Put-Warrants mit einem Basispreis von 160 und einer Laufzeit bis September 2010 gekauft.
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 297342
Antworten
Anti Lemming:

Shark: So sieht ein "failed bounce" aus

8
04.02.10 23:22

What a Failed Bounce Feels Like

By Rev Shark
Street.com Contributor
2/4/2010 4:16 PM EST


It has been so long since we have had a failed bounce in this market that it was bound to be very ugly when one finally did occur. Too many market players have grown to trust that we will keep on seeing V-ish bounces, and when we finally didn't have one, they had to scramble to unload some long inventory.

As I've discussed, this is the first failed bounce since July of last year. Back then, after we made a lower low, like we are seeing today, we flopped around for a few more days and then exploded higher as second-quarter earnings hit.

We don't have earnings to drive the market this time, but we do have a big jobs report in the morning. There has been a lot of talk about a huge downward revision of 800,000. That is pretty well anticipated already, but there is plenty of room for surprises.

I don't think the market is hitting a bottom yet, but I do think we see a bounce, and the way to play that is to fade [ = shorten - A.L.]  the jobs report. If we have a positive response, I'd be looking to sell into the strength, and if we have a negative response, I'd look to buy the pullback.

The Dow close below 10,000 is an important psychological washout. It isn't an important technical level, but it is an important mental one that will garner attention from the popular press. To get to a bottom we need some fear and the Dow's failure to hold 10,000 will create some.

At this point, the best advice I can give is to respect the trend and look for selling and shorting opportunities on bounces. Way too many market players try to fight downtrends rather than embracing them. Give the bears a little respect here. They finally earned some.

(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 297349
Antworten
Kostolanya:

Sinn und Unsinn des Sparens

14
05.02.10 02:18
Soweit ich mich erinnern kann, wurde ich seit jeher darauf "geeicht" immer ein bisschen was zu "sparen" - z.B. von Geldgeschenken, die ich zu Geburtstagen, zur Kommunion oder einfach mal so erhielt.

Damals sprach man aber noch nicht vom "sparen" für "schlechte Zeiten" oder "für´s Alter" - sondern lediglich davon, dass man sich vom "Ersparten" ja dann zwischendurch bzw. in der "Zukunft" mal was Schönes, wie Extragüter, Urlaub etc. leisten könne.

Seit vielen Jahren heißt es sowohl bei Staaten, Unternehmen wie auch bei Privatpersonen: Spart für schlechte Zeiten und für´s Alter...Legt so viel wie möglich zurück - und gebt gleichzeitig so viel wie möglich aus. Konsumiert, damit die Wirtschaft läuft...

Gleichzeitig lautet die Parole aber auch: Macht so viele Schulden, wie es irgendwie geht und ihr diese irgendwie bedienen könnt...

Mit diesem ganzen Wirtschafts- und Börsenquatsch beschäftige ich mich ja nun "erst" :-) seit ca. 4 Jahren. Ich habe in Sachen Volkswirtschaft, Ökonomie etc. nix studiert und bin sehr froh darüber, dass ich nunmehr "trotzdem" ein bisschen die Zusammenhänge so halbwegs scheinbar und durchaus auch subjektiv zu verstehen glaube...

Und nach meinem subjektiven Empfinden erscheint es mir derzeit so, als sei "sparen" eigentlich völlig unsinnig.

Ganz unabhängig davon, was die Zukunft bringt - ob Deflation, Stagnation, Inflation, Hyperinflation - jeder Experte oder auch Nicht-Experte hat hier die gegensätzlichsten Meinungen. Und niemand ist Hellseher. Somit kann jedes Szenario passieren - oder auch nicht ;-)

Also unabhängig von der Zukunft habe ich gegenwärtig eher den Eindruck, als wäre jeder "Sparer" im Endeffekt der "Dumme".

Egal, ob es Banken, Länder, Staaten, Unternehmer oder gar Privatpersonen sind, die sich weit über ihre Verhältnisse verschulden - bis heute werden sie zum größten Teil noch allesamt von der "Sparer-Gemeinschaft" - also den noch vorhandenen "Vermögen" oder zukünftig zu erwartenden "Steuereinnahmen" - gestützt bzw. "ausgebailt"...

Ein Arbeitnehmer, der beispielsweise mit 18 Jahren anfing zu arbeiten, 40 Jahre lang bescheiden gelebt hat, selten oder gar keinen Urlaub in fernen Ländern gemacht hat, keine megateuren Designer-Möbel und Designer-Klamotten konsumiert hat, kein dickes Auto fährt, sondern vermeintlich "brav" für´s Alter vorzusorgen glaubte, indem er vielleicht eine kleine ETW abgezahlt hat, zusätzlich noch die eine oder andere Versicherung abgeschlossen hat, und sogar noch ein paar tausend Euros auf dem Konto hat, tja, der ist dann "arm dran", wenn er mit 58 Jahren plötzlich unverschuldet arbeitslos wird, weil die Firma, für die er tätig war, mal eben insolvent geht und er aufgrund seines Alters wohl keinen anderen Job mehr erhält und unweigerlich in Hartz 4 abrutscht...

Nun werden, bevor er überhaupt etwaige Leistungen erhält erst einmal bis auf ein minimales Schonvermögen, sämtliche "Sparguthaben" gegen gerechnet. So wird er wohl seine ETW - auch mit Verlust - seine Lebensversicherungen etc. und seine Sparguthaben "auflösen" müssen - bis zu dem Schonbetrag - und guckt dumm aus der Wäsche.

Natürlich ist es richtig, dass, BEVOR die Sozialgemeinschaft, also der Steuerzahler an sich, für soziale Ausgleichszahlungen herangezogen wird, erst einmal das "Vermögen" des "Empfängers" dieser Sozialleistungen herhalten muss.

Sein Nachbar XY hat es dagegen allerdings nach heutiger Definition "besser" gemacht ;-) Auch er ist mit 18 Jahren berufstätig geworden, hatte ca. das gleiche Gehalt. Jedoch hat XY jedes Jahr mind. 2x Urlaub in fernen Ländern gemacht, keinerlei Versicherungen, außer vielleicht Haftpflicht und Hausrat abgeschlossen, lebte immer in einer kleinen, feinen Mietwohnung - und von dem Geld, was "übrig" war, hat er sich ein schickes Auto, schicke Klamotten etc. geleistet und war jeden Abend in Restaurants essen und trinken. "Gespart" hat er keinen Cent. Von möglichen Schulden wollen wir erst gar nicht reden...

Jedenfalls kriegt XY bis heute sofort jegliche Unterstützungen, die möglich sind.

Da hat XY es eindeutig besser. Er hat immer gut gelebt, all sein Geld ausgegeben und verkonsumiert und ist heute Nutznießer des Systems...

Sein bescheidener Nachbar ist doppelt bedröppelt - nicht nur, dass er sich die ganzen Jahre fast nix gegönnt hat, nein, jetzt wird ihm seine Bescheidenheit noch ohne eigene Schuld quasi zum Verhängnis....

Ähnlich verhält es sich scheinbar mit Banken, Unternehmen, Staaten, Ländern...

Diejenigen, die immer oder zumindest meistens einigermaßen "ordentlich gewirtschaftet" haben, Rücklagen gebildet haben etc., MÜSSEN nun für diejenigen gerade stehen und zahlen, die sich immens verschuldet haben, und für die "sparen" ein Fremdwort ist - meistens ist es die Masse an Steuerzahlern, die für sämtliche Verfehlungen vorgenannter Beispiele zur Zahlung herangezogen wird...

Und warum? Damit am Ende nicht das ganze System zusammenbricht - welches wohl eher nur auf Schulden bzw. keinesfalls auf Sparen aufgebaut ist...

Der Sinn und Zweck des Geldes ist ja auch wohl wirklich der, dass das Geld, sobald man es erhält, direkt wieder in den Umlauf gebracht wird, indem man dafür Waren/Sachgüter erwirbt. Erst in diesem Moment erhält das so genannte "Geld" ja auch erst seinen "Gegenwert" in Form von irgendwelchen Gütern oder Vergnügungen...

Wenn man aber schon sehr zufrieden ist, mit dem, was man hat - sei es eine schöne Mietwohnung, oder aber auch eine schöne ETW, ein kleines oder auch großes Häuschen - und man hat sich bereits vollständig schön mit Möbeln eingerichtet - hat überdies noch ein Auto, kann sich vielleicht sogar noch ein, zwei Urlaube obendrauf leisten, hat darüber hinaus sogar noch diverse Versicherungen - und dann am Ende immer noch was "übrig" zum "sparen" für schlechte Zeiten und für´s Alter - tja - dann hat man die Qual der Wahl...

Staatsanleihen (aber welche Staaten?), Unternehmensanleihen (aber welche?), Aktien (aber welche?) Tagesgeld/Festgeld (aber bei welcher oder welchen Banken?) Versicherungen (aber bei welcher?)...

Und das, was der eine oder andere vielleicht gerne tun würde, nämlich einfach mal heute sein Hypothekendarlehen vermindern, weil er zwischenzeitlich "zu Geld" gekommen ist - ist auch nicht ohne "Strafzahlungen" dafür, dass man eigentlich nur vorzeitig eine Schuld tilgen möchte, möglich...

Nun - was soll man tun? Einfach mal alles ausgeben für Sachwerte, oder gar einfach auf doof verprassen, vertrinken, sich fett essen, 4 x im Jahr Urlaub machen?

Keine Ahnung. Bin ja schließlich weder Hellseherin noch "Expertin".

Eigentlich kommt es ja auch immer auch darauf an, "wie viel" dem Einzelnen für etwaige "Spar-Überlegungen" letztlich
tatsächlich "übrig bleibt" - um sich überhaupt mit dieser Thematik auseinander zu setzen, welche in heutigen Zeiten schon absolut als "Luxus-Thematik" gelten dürfte...

Da wir alle, meiner heutigen Meinung entsprechend, relativ wenig Rechtssicherheit bezüglich der näheren bis mittleren Zukunft (sprich ca. 10-40 Jahre später - also etwa 2020-2050) erwarten dürften (das meine ich deshalb, weil sich schon heute seit Jahren Beschlüsse und Gesetze diverser Regierungen in verschiedenen Legislaturperioden in allen möglichen Bereichen auch "rückwirkend" in immer kürzeren Abständen immer wieder aufheben und auch gerne mal  im Nachhinein als "ungültig" erklärt werden etc.), sollten wir halt gucken, dass wir das Beste aus den uns gegebenen Möglichkeiten machen...

Ein bisschen "Spar" muss sein -möglicherweise auch hoffentlich sehr sinnvoll - egal in welcher Form - jedoch sollte man vielleicht auch einen gewissen Anteil seines "Sparguthabens" verkonsumieren, verschenken, spenden, investieren - keine Ahnung - jedenfalls nicht ganz so unsinnig wertlos werden lassen, wie es derzeit erscheint, dass es so kommen könnte. Ich hoffe inständig, dass ich mich komplett täusche, und dass unser aller Sparguthaben noch im Jahre 2050 eine Kaufkraft von mindestens 50 % haben werden ;-)

So halte ich es jedenfalls. Weil ich mir noch nicht so ganz klar bin über den Sinn und Unsinn des Sparens :-)))

Schlaft schön
Kosto















.
Antworten
skunk.works:

Ni hao HK

4
05.02.10 06:57
HSI19,749.33-592.31-2.91%
HS Red-chip3,894.57-91.46-2.29%
HSCEI11,179.43-426.45-3.67%
GEM684.32-21.93-3.11%
HSI FIN30,270.25-944.12-3.02%
HSI UTI35,908.67-317.07-0.88%
HSI PROP24,246.94-694.37-2.78%
HSI COM&IND10,674.96-336.38-3.05%
HSCI2,784.95-84.39-2.94%
HSHKCI2,020.11-54.51-2.63%
HSMLCI3,708.06-119.22-3.12%
HSHKLI1,617.93-43.21-2.60%
HSHKMI4,186.44-114.69-2.67%
HSHKSI2,289.05-67.87-2.88%
           

HK indices are real time

Antworten
skunk.works:

Ni Hao Shenzen & der Rest

 
05.02.10 07:00

 

       
         
 
       
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                 
IndexLastChangeChange (%)
DJIA
Der USA Bären-Thread 7380078
10,002.18
-268.37-2.61%
NASDAQ
Der USA Bären-Thread 7380078
2,125.43
0.000.00%
FT100
Der USA Bären-Thread 7380078
5,139.31
0.000.00%
DAX
Der USA Bären-Thread 7380078
5,533.24
0.000.00%
NIKKEI225
Der USA Bären-Thread 7380078
10,081.35
-274.63-2.65%
Taiwan
Der USA Bären-Thread 7380078
7,228.52
-313.52-4.16%
Singapore
Der USA Bären-Thread 7380078
2,691.53
-53.45-1.95%
Thailand
Der USA Bären-Thread 7380078
689.67
-12.85-1.83%
Philippines
Der USA Bären-Thread 7380078
2,855.64
-59.23-2.03%
Jakarta
Der USA Bären-Thread 7380078
2,531.95
-61.27-2.36%
Kuala Lumpur
Der USA Bären-Thread 7380078
1,252.56
-12.47-0.99%
 
                 
China Indices
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         
IndexLastChangeChange (%)Weekly Change (%)
SSE
Der USA Bären-Thread 7380078
2,927.20
-68.11-2.27%-2.08%
SSE A
Der USA Bären-Thread 7380078
3,069.56
-71.41-2.27%-2.08%
SSE B
Der USA Bären-Thread 7380078
238.82
-5.60-2.29%-1.57%
SSE Comp
Der USA Bären-Thread 7380078
2,535.90
-47.78-1.85%-0.53%
SSE-SZSE 300
Der USA Bären-Thread 7380078
3,138.95
-79.85-2.48%-2.04%
Antworten
skunk.works:

..bei Fragen

 
05.02.10 07:02
Greetings,

Zahlen nur als Info reingestellt, gerade Pause, viel Glück in EU-land & heute Nacht mit den US......

nice week-end

sw
Der USA Bären-Thread 297374
Antworten
permanent:

Financial Reform Bill May Be Near Make-Or-Break Po

7
05.02.10 07:45
Financial Reform Bill May Be Near Make-Or-Break Point In Senate
POLITICS, GOVERNMENT, REFORM, LEGISLATION, DODD, SHELBY
Posted By: Albert Bozzo | Senior Features Editor
CNBC.com
| 04 Feb 2010 | 09:17 PM ET

Senate banking committee members have made major progress in long-running negotiations over a financial reform bill, but time appears to be running out on forging a consensus package.

 

“I do feel we're very close on the major points,” said Republican Sen. Bob Corker of Tennessee, who’s been working with Democratic Senator Mark R. Warner of Virginia on key parts of the legislation.

Corker’s comments came Thursday after committee chairman Chris Dodd (D-Conn.) signaled waning patience over the negotiating process, saying in a statement that “we are now getting to the point where we need to pull the trigger.”

Dodd and the committee’s ranking GOP member, Richard Shelby of Alabama, have been waging negotiations of their own for weeks. The two have met at least twice this week, including Thursday, according to sources.

An important step is for Shelby and Dodd to finish up—especially on consumer protection—and reach an agreement in principal,” Corker told CNBC.com in an interview Thursday. “I know where both of the parties are and I think they are inches apart. They’ve come a long way.”

Despite Dodd's warning Thursday, spokeswoman Kirstin Brost told CNBC.com that he "continues to hope for a consensus package."

Among the key sticking points is the issue of consumer protection. Dodd’s original draft bill in November contained the creation of a new, powerful agency to handle the role, similar to that in the House’s version, which was approved on the floor in late 2009.

 

Republicans are opposed to that approach, although they acknowledge the need for some new measures.

“Both sides of the aisle see the need to deal with consumer protection,” said Corker. “I think it needs to be dealt with inside a prudential regulator so you don’t have that conflict with two organizations.”

Under one scenario, an existing regulator would be given new powers, somewhat similar to those of the proposed Consumer Financial Protection Agency, as it is called.

Dodd is thought to be open to alternatives and is not wedded to the creation of an entity along the lines of the House version as long as the powers are sufficient.

There’s also been discussion of a compromise wherein a new agency would be created within an existing one with some measure of independence, according to an industry source.

President Obama, however, strongly supports the new agency concept, and has stated its importance on several occasions.

Another area of disagreement between Democrats and Republicans in the past has been new regulation of over-the-counter derivatives trading, but it's unclear whether that is holding up talks on a compromise at this time.

There appears to be agreement on other key parts of the bill, which include federal resolution authority for too-big-to-fail financial institutions, as well as the creation of a systemic regulator.

Corker, among others, has underscored the importance of these two components, and has introduced stand-alone legislation covering resolution authority along with Warner.

Banking committee negotiations have been taking place on a regular basis since late last year when Dodd's draft bill met significant opposition from Republicans and even some Democrats.

Republican and Democratic members of the committee were paired together to handle certain parts of the bill to increase the chances of working out a bipartisan version. Corker and Warner, for instance, have handled the resolution authority and systemic regulator components.

"What's important is that we get the big things right," said Corker, who stressed, "There are still a lot of discussions taking place.”

Washington analysts say time is running out, with the White House no doubt anxious for progress on the bill. The president recently has stepped up his own efforts to push the regulatory reform agenda.

There are also logistical concerns. Any compromise draft bill will be part of a long process, starting with debate at the committee level. And even if the Senate approves a package of reforms, it is likely to require reconciliation with the House version, followed by more voting before the president has anything to sign into law.

Dodd is said to be prepared to move ahead on a non-partisan basis if necessary with what might be considered a more moderate version of his original bill--an approach that could garner enough support to move it out of the banking committee.

According to one industry source, such a draft could be unveiled as soon as Monday.

Antworten
musicus1:

skunki, hi, merci für die daten und

 
05.02.10 07:50
greetings nach hongkong , alter schwede....... aber nee  , wir werden immer jünger, good luck for yr invests.....
Antworten
Stöffen:

From Boom to Bust

3
05.02.10 08:03
Neue US-Immobilienkrise bedroht Weltkonjunktur

Bäch b. Zürich, 03. Februar 2010 – Kaum sind die Folgen der Subprime-Krise halbwegs verarbeitet, droht neues Unheil: Gewerbeimmobilien in den USA könnten 2010 und in den Folgejahren eine neue US-Immobilienkrise auslösen. Das Ausmaß ist nur schwer abschätzbar und betrifft auch europäische Banken.

Laut dem aktuellen CPPI-Index von Moody’s sind die Preise von Gewerbeimmobilien in den USA seit 2007 um 34,8 Prozent gesunken. Als Grund dafür werden zahlreiche Firmeninsolvenzen aus dem Vorjahr angegeben, was zudem die Leerstandsquote deutlich steigen ließ. „Dies wirkt sich natürlich negativ auf die Mieteinnahmen und den Buchwert der einzelne Objekte aus“, kommentiert Bernd M. Otto von Investment24 Research. „Da inzwischen teilweise der Kredit bei der Bank mehr wert ist, als der Marktpreis der Immobilie, stehen viele Schuldner vor großen Problemen. Wenn jetzt die Mieteinnahmen nicht einmal mehr die Zinsraten der Kredite decken, dürfte die Abwärtsspirale kaum noch zu stoppen sein“, ergänzt der Analyst.

Die Banken wiederum haben diese unsicheren Kredite zum Teil in Verbriefungen, sogenannten Commercial Mortgage Backed Securities (CMBS) umstrukturiert. Diese Möglichkeit, die Bilanzen zu beschönigen, weist allerdings beunruhigende Parallelen zur Subprime-Krise von 2007 auf. Denn falls die zukünftige Entwicklung ähnlich verläuft, dürfte die neue Abschreibungswelle die Banken hart treffen – nicht nur in den USA.

„Auf dem Höhepunkt des Booms haben einige europäische Banken etliche Großprojekte in den USA mitfinanziert, zudem sind viele Anleger über offene Immobilienfonds auch in den USA investiert“, warnt Bernd M. Otto, CEO der Investment24 AG. Der Umfang der Krise bei den Gewerbeimmobilien bedroht nach Ansicht von Kenneth Rosen von der Berkeley-Universität sogar das gesamte Finanzsystem. Durch die neue Abschreibungswelle würde sich das Kreditangebot für die Wirtschaft weiter verknappen – mit ernsten Folgen für die Konjunktur. Einen kurzen Hoffnungsschimmer bieten zumindest Nachrichten von der FED. Sie hatte angekündigt, in Kürze CMBS aufzukaufen, um die Banken etwas zu entlasten. Die weitere Entwicklung 2010 wird zeigen, wie stark die Krise im Bereich US-Gewerbeimmobilien die globale Konjunktur belasten wird.

www.pr-presse.de/news/...ienkrise-bedroht-weltkonjunktur/36471
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
Antworten
Anti Lemming:

Wirtschaftspresse = lächerlich

15
05.02.10 10:03
Es ist lächerlich, dass Themen wie strauchelnde US-Gewerbeimmobilien, über die wir uns schon seit Monaten die Finger wund schreiben, plötzlich von der Wirtschaftspresse "entdeckt" werden (# 56837), um den Kursverfall zu "begründen".

Der wahre Grund für den Kursverfall in allen Assetklassen ist mMn die von den Marktakteuren völlig "unerwartete" Dollarstärke, die u. a. aus Problemen in Griechenland und Portugal/Spanien herrührt. Da dieselben Wirtschafts-Schreiberlinge aber beim Dollarkurs von 1,51 "gewarnt" hatten, dass der Dollar dem Untergang geweiht ist (und man deshalb Gold/Rohstoffe kaufen müsse), können sie das Abkacken der Kurse quer Beet nun schwerlich mit Dollar-Stärke begründen.

Man versteht die Asset-Schwächen infolge von Dollarstärke im Kern nur dann, wenn man ein "Denkmodell" von Zockerbanken und Hedgefonds im Hinterkopf hat, die sich in Dollars dynamisch verschuldeten, um gehebelt Rohstoffe und Assets aller Art hochzukaufen. Diese Hedgefonds und Zockerbanken geraten nun hinten und vorn unter Auflösungsdruck per Margin Call.

Wenn man allerdings bei DAX Höchstständen im Januar behauptet , dass sich reale "Investoren" und Anleger um die nach 70 % Kursanstieg seit März ach so billigen Aktien balgen, weil der DAX am Jahresende noch viel, viel höher - nämlich bei 7500 - stehen wird und außerdem die "Wirtschaftskrise beendet" sei, dann passen Horrorgeschichten um zockende Hedgefonds - die in der Tat das Gros der Marktakteure stellen, da Kleinanleger ja an der Seitenlinie stehen - , nicht ins "Konzept".

Sie passen auch nicht in das Anzeigen-Konzept der Wirtschafts-Gazetten, die stark auf die Anzeigeneinnahmen von Fond angewiesen sind: Man sieht z. B. in Trendfolgedepp-Blättern wie Euro am Sonntag häufig, dass Artikel, die stark steigende Rohstoff-Preise beschwören, geradezu umrahmt sind von Anzeigen diverser Fonds, die die passenden Anlage-Vehikel feilbieten, um den im Artikel angepriesenen "neuen Mega-Trend" zu reiten.

Man kann nicht gleichzeitig Anzeigen solcher Trend-Vermarkter einheimsen und bei Index- bzw. Rohstoff-Höchstständen vom drohenden Niedergang der USA wegen der Gewerbeimmobilien-Krise schreiben. Das würde die Anzeigenkunden nur verärgern. Folglich werden solche Erkenntnisse abwärtstrendfolgend nachgereicht, wenn der DAX bereits 10 % tiefer steht.



Statistisch das meiste Geld wird an der Börse übrigens mit Griffen in fallende Messer verloren. ("Heute bei DAX 5480 verdoppel ich meine Posiition, der steigt nächste Woche bestimmt wieder über 5700, wir haben doch einen klaren Aufwärtstrend und die Wirtschaftkrise ist auch überwunden." - Oder: "Gold ist bei Kursen unter 1080 ein klares Schnäppchen, weil es 2011 bei 2011 Dollar stehen wird.")
(Verkleinert auf 85%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 297414
Antworten
Malko07:

So wie die vergangenen Monaten

9
05.02.10 10:12
die Kurse grundlos nach oben gingen gehen sie jetzt grundlos nach unten. Das "grundlos" bezieht sich auf die Ignorierung der gesamtwirtschaftlichen Lage. Nach oben getrieben wurden sie von den Zockerbanken mit dem "Gratisgeld" der Notenbanken und jetzt werden sie von den gleichen Zockern nach Süden getrieben. Ein Auslöser könnte die schlechte Meinung der "Straße" über die Zockerbanken gewesen sein die schlussendlich zu kaum glaubhaften Sprüchen seitens des US-Präsidenten geführt hat. Wie kann es weiter gehen?

Reagiert die "Straße" und Politik zu spät könnten Pegel unterschritten werden in denen das Spiel den Zockerbanken entgleitet und es rapide zu neuen Tiefstkursen geht. Gibt es rechtzeitig Aussagen der Politik welche die angeblichen Vorhaben relativieren und der Druck der Straße nimmt ab werden die Kurse wieder nach oben schießen. Es gilt also primär die Aussagen der Politik und deren Aktivitäten zu beobachten. Diese Informationen sind wichtiger wie das tägliche Geschehen an den Börsen.

Leider ist es für uns unmöglich zu erfahren was eventuell in Hinterzimmern versprochen wird. Wir werden es erst mit einer überraschenden Wende vermuten können.
Antworten
CarpeDies:

Was hat sich seit Anfang 2010 geändert

8
05.02.10 10:18
Es ist schon interessant: Von der Nachrichtenlage hat sich seit Anfang des Jahres   nicht viel geändert. Die Firmen haben oft besser als erwartete Ergebnisse geliefert, der Ausblick ist auch in einigen Branchen besser geworden. Die Schuldenkrise von Griechenland ist thematisiert worde, was wohl auch dem Dollar zu seiner neuen Rally geholfen hat (obwohl die USA eine horrend hohe Verschuldung für 2010/11 angekündigt haben). Die Fed und die EZB haben ihre weiter andauernde Niedrigst-Zins-Politik bekräftigt.

Trotzdem sind die Kurse von Dax und Dow zwischen 8-10 % niedriger als Anfang des Jahres.
Es stellt sich die Frage, wer der Treiber hinter diesem Verfall ist, bzw. wie er den Investment Banken dienen kann.
Es ist klar, daß das Jahr 2009 aussergewöhnlich hohe Erträge gebracht hat, die nicht beliebig fortschreibbar sind.

Da der Eigenhandel der Banken (im Vergleich zu Rest) doch sehr stark gestiegen ist, stellt sich die Frage, wie es die Investmentbanken es am besten schaffen, weiter die Gewinne hoch zu halten, vielleicht durch einen verstärkten Schaukelkurs? Letztendlich wird es dann aber auch unter den Investmentbankern dann Verlierer geben, wenn der restliche Markt an dem Spiel weniger und weniger teilnimmt.
Antworten
Anti Lemming:

Themen-Prognosen

18
05.02.10 10:18
Hier eine Prognose, welche Themen in der Wirtschaftspresse bei welchen DAX-Ständen demnächst zu erwarten sind:



DAX 5500: drohende Probleme aus US-Gewerbeimmoblien (# 56837)

DAX 5400: drohende Probleme aus Überschuldung der US-Konsumenten

DAX 5300: drohende Probleme wegen weltweit überbordender Staatsschulden

DAX 5200: Kalifornien könnte bald pleite gehen

DAX 5100: Obama bekommt neue Verschuldungspakete nicht durch den Senat

DAX 5000: Experten erwarten Doppel-Dip-Rezession

DAX 4500: Israel will vorbeugend den Iran angreifen, um Atomanlagen zu zerstören

DAX 4000: US-Armee übt in Trainingslagern den Kampf gegen revoltierende Bürger

DAX 3500: USA, Japan und die EU werden bei Auktionen keine neue Staatsanleihen mehr los

DAX 3000: Der Dollar überschreitet die Parität zum Euro. "Der Euro war eine Fehlgeburt"

DAX 2500: Die ganze Erholung war eine einzige Einbildung. Wir haben Depression

DAX 2000: Anleger versuchen bei Ebay, Aktien gegen Ravioli-Dosen einzutauschen

DAX 1500: Essenmarken (food stamps) gibt es in USA nur noch bei wöchentlichen Verlosungen
Antworten
Eidgenosse:

Die SNB Franken-Druckmaschine

4
05.02.10 10:25
wird auch wieder vermehrt in anspruch genommen.
Im Moment sind handlungen ein reines Würfelspiel.
Der USA Bären-Thread 297419
Investiere in Bildung und Gesundheit, das kann Dir niemand nehmen.
Antworten
Anti Lemming:

Malko - # 56839

3
05.02.10 10:28
Du musst mMn noch die Variante ergänzen, dass "das Volk" die leeren Versprechungen der Politiker nicht mehr glaubt.

Dann entgleitet:

-  den Politikern die "Meinungshoheit"

- den Zockerbanken und der Fed die "Kurshoheit"

- Bubblevision die "Stimmungshoheit"

- am Ende dem Staat die "Kontrollhoheit"
Antworten
Nörgeli:

Crack-up-Boom

3
05.02.10 10:31
Ein interessanter Artikel, sehr fundiert, in dem auch eine Reihe von Fragen aufgegriffen werden, die hier längerem diskutiert werden. Man muss weder die Schlussfolgerungen teilen, noch gar mögen, um dem Artikel einiges abzugewinnen. Angesichts des sonst verbreitetem Mainstreams aber eine echte Ausnahmen. Kurz: Lesenswert.

Warum die aktuellen Rettungsmaßnahmen
von Staat und Notenbanken einen neuen
Boom besonderer Art erzeugen dürften.

Weiter: www.smartinvestor.de/pdf/Smart-Investor-4-2009-S-44-49.pdf
Wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen
Antworten
Anti Lemming:

Bad Banks gründen Bad Banks

2
05.02.10 10:35
als ob es nicht schon genug Bad Banks gäbe....

www.handelsblatt.com/unternehmen/...ung-einer-bad-bank;2524605
Antworten
permanent:

€/$

8
05.02.10 10:42

Hier scheinen mehrere Varianten möglich. Wie wird das Währungspaar auf die Arbeitsmarktdaten reagieren? Stehen die aktuellen Entwicklungen im Vordergrund oder die CarryTrades?

Ich gehe weiter von einem steigenden Dollar aus. Die CarryTrade Rückabwicklungen kommen gerade erst ins Rollen. Zu viele Marktteilnehmer wurden auf dem falschen Fuß erwischt. Der generelle Tenor vom Abgesang des Dollar muss korrigiert werden.
Einzig die kurzfristig sehr negative Stimmung für den Euro könnte zu einer schnellen heftigen Gegenbewegung verleiten.

Der Hinweis eines US Bekannten: Selbst Lokalzeitungen zeigen folgende Bilder, die für ein sehr negatives Euro Sentiment sprechen.
Der USA Bären-Thread 7381449media.cnbc.com/i/CNBC/Sections/...URRENCIES/euros_20s_200.jpg" style="max-width:560px" />

   

Der USA Bären-Thread 7381449pix.sueddeutsche.de/finanzen/79/439821/135x135_s2xvVLapkm.jpeg" style="max-width:560px" />

Permanent

Euro Pressured, Dollar Rises on Risk Aversion
US DOLLAR, DOLLAR, EURO, YEN, FOREIGN EXCHANGE, FOREX, CENTRAL BANK, ECONOMY, ECONOMIC DATA, GREECE, SPAIN, UNEMPLOYMENT, SWISS FRANC, SWISS CENTRAL BANK, FOREX INTERVENTION, EURO BUYING
Reuters
| 05 Feb 2010 | 04:30 AM ET

The dollar hit a seven-month high against a currency basket on Friday as a widening in euro zone government bond spreads highlighted fears over the indebtedness of the region's weaker economies, spurring risk aversion.

 

The euro fell to its weakest versus the dollar since May 2009 and was unable to sustain gains made against the Swiss franc after the Swiss National Bank was seen selling its domestic currency in Asian trade, which had lifted the euro from a 15-month trough.

The yield spread between Greek and German 10-year government bonds expanded to 368 basis points in early European trade as investor confidence in Athens' ability to service its debts kept its bond market under pressure.

Analysts said market movements were being driven by a combination of euro weakness and dollar strength, while the yen was also benefiting from risk aversion.

"Widening euro zone CDS and bond spreads over German Bunds are making investors less confident, which is weighing on the euro and putting pressure on equity markets," said Jeremy Stretch, strategist at Rabobank in London. "That is leading to the risk-aversion trade which means the dollar is in favor."

A fall on Wall Street on Thursday, the euro zone's sovereign debt problems and an unexpected rise in U.S. weekly jobless claims, coming just ahead of key U.S. monthly jobs data later on Friday, all made for jittery markets.

The dollar index, which tracks its moves against a basket of currencies, climbed as high as 80.435, its strongest since July 2009 as European shares fell nearly 1 percent early in the session.

The euro fell as low as $1.3649 according to Reuters data, its weakest since May 2009. It traded down on the day against the U.S. currency.

 

Versus the yen , the single European currency fell to a session low of 121.99 yen, hovering in range of 121.54 yen hit on Thursday for the first time since February 2009.

The single currency was also pressured by comments from European Central Bank President Jean-Claude Trichet, who on Thursday said many members of the euro zone will have large and sharply rising fiscal imbalances.

Franc Selling

The euro traded against the Swiss franc but pulled back from a high of 1.4905 francs hit on trading platform EBS in Asian trade.

Traders said the Swiss National Bank bought euros for francs in a rare foray into Asian trading time, with the central bank said to have traded on EBS, having entered the market around 1.4700 francs.

The euro had earlier fallen as far as around 1.4550 francs in thin trade, its weakest level since October 2008, and the market was already wary that it had dropped to levels which might prompt central bank action.

The SNB, which intervened a number of times in 2009, has said in the past it would continue to prevent any excessive rise in the franc as long as there were deflationary risks.

Spokesmen for the central bank and the Bank of International Settlements declined comment.

Antworten
Malko07:

A.L., ich teile deine Meinung nicht, dass

10
05.02.10 10:48
Griechenland und die Devisenzocker der Auslöser waren. Man muss schon die Reihenfolge der Ereignisse beachten und sehen aus welcher Ecke das Propagandafeuer gegen Griechenland und den Euro kam. Immerhin waren Medien beteiligt die unseren Zockerbanken sehr nahe stehen und geschäftlich mit ihnen verflochten sind (der Eigentümer als Kreditnehmer).  Nach dem Trommelfeuer aus sehr wenigen Medien haben dann erst über eine Woche später andere Medien angefangen abzuschreiben und zu zitieren.

Mit dem Abzug des US-$ wegen dem Ausstieg aus den Aktienmärkten unterstütze der $-CT diese Propaganda "fundamental" und machte sicherlich auch noch Devisenzockern Angst die dann zusätzlich in den $ flüchteten. Über diese Entwicklung ist die US-Administration sicherlich nicht begeistert. Der steigende $ "reduziert" die Gewinne von international tätigen US-Konzernen und erschwert den Export. Der Import hingegen wird erleichtert. Eine Entwicklung die man nicht haben wollte. Aber was solls? Die Administration soll ja eh gemaßregelt werden und die Position der eigenen Vertreter gestärkt werden.

In diesem Spielchen werden die Renditen bei Staatsanleihen von Griechenland, Portugal usw. in die Höhe getrieben. Hauptaufkäufer sind momentan wieder die gleichen Zockerbanken. Ein Schelm der Böses dabei denkt.
Antworten
Anti Lemming:

Nörgeli - Crack-Down-Bust?

9
05.02.10 10:49
Um den Crack-up-Artikel von Smart-Investor richtig "einordnen" zu können, sollte man als erstes die fett in der Mitte des PDFs platzierte Gold-Anzeige lesen (unten).

Zeitungsleser machen oft den Fehler, erst den Artikel zu lesen und dann die Anzeigen. Man versteht die Artikel aber besser, wenn man zuerst die Anzeigen liest.

Wenn Smart-Investor - voraussichtlich korrekt - schreiben würde, dass Gold wegen Dollarstärke- und allg. Assetschwäche demnächst abkackt (d.h. Crack-Down-Bust), könnte man mit dem Artikel nicht zu den rituellen "Gold-Messen" trommeln.

Dabei rechnet selbst Goldbulle Faber damit, dass Gold im Zuge der zweiten Krisenwelle wieder unter 1000 Dollar fällt. Im Herbst 2008 fiel Gold im allg. Ausverkauf bis auf rund 700 Dollar. "Empirisch" ist die Grunderwartung der Gold-Bugs, dass Gold hochschießt, wenn alles andere abstürzt, damit klar widerlegt.



Hier die Anzeige aus dem "Crack-up-Boom"-Artikel:
(Verkleinert auf 60%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 297422
Antworten
Bärentatze:

Nörgeli #567

3
05.02.10 10:55
Die Artikel des Smartinvestor schätze ich sehr. Muss mir wieder einmal anschauen was sie zur aktuellen Situation schreiben. Denn laut dem Artikel aus 04/2009 ist der CrackUpBoom scheinbar beendet.

Auszug aus deinen Artikel:
Das Minimalziel für den CuB bzw.
die Katastrophenhausse beziffern wir mit den massiven charttechnischen
Widerständen vom September letzten Jahres, welche
im DAX bei etwas über 6.000 Punkten anzusiedeln sind (Sze -
nario A). Sollte nur dieses Kursziel erreicht werden, so dürfte der
Crack-up-Boom bereits 2009 beendet sein.
Gruß Bärentatze

Zitat André Kostolany
"An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil."
Antworten
Anti Lemming:

Weltgrößter Interdealer-Broker stürzt -19 % ab

7
05.02.10 11:08

Grund ist das im 4. Quartal drastisch ausgedünnte Trading-Volumen. Wenn nur die Zockerbanken mit Futures spielen, gibt es halt weniger Provisionsgewinne, als wenn reale Investoren reale Aktien kaufen.

 


 

Feb. 5, 2010, 4:08 a.m. EST ·

Icap shares slump after profit warning

Sharp slowdown in  trading volumes hits margins; Icap to acquire TriOptima

By Simon Kennedy,  MarketWatch

LONDON (MarketWatch) -- Shares in U.K. interdealer broker Icap slumped  as much as 19% on Friday after the firm cut its earnings forecast,  saying a slowdown in key markets meant new businesses were taking longer  to achieve profitability.

The group said it expects to report pre-tax profit before one-off items  for the fiscal year ending March 31 of between 295 million pounds ($464  million) and 315 million pounds.

It had said in mid-November that profit would be in line with market  forecasts, which ranged from 311 million pounds to 347 million pounds.

ICAP is the world's biggest interdealer broker, helping banks  trade in the interest rate, credit, commodity, foreign exchange and  equity derivatives markets.

"The quarter began strongly before activity slowed significantly from  mid November leading into the seasonally quieter markets of December,"  Icap said.

"This, coupled with the continuing investment in our important strategic  initiatives, was reflected in lower operating margins," it added.

U.S. and European investment banks have also reported a sharp slowdown  in trading activity towards the end of 2009, with Deutsche Bank  saying that its fixed-income trading revenue  slumped more than 40% in the quarter.   See  story on Deutsche Bank's return to profit.

 

News Hub: BofA Chiefs Charged With Securities Fraud

WSJ's Rick Brooks discusses civil securities fraud charges filed  by New York Attorney General Andrew Cuomo against former Bank of America  CEO Kenneth Lewis and former Chief Financial Officer Joseph Price over  their handling of the Merrill Lynch acquisition.

Shares in Icap dropped slumped 15% on the London Stock  Exchange Friday, having lost as much as 19% earlier in the session. The  stock is still up around 35% over the last year.

 

Shares in rival Tullett Prebon   /quotes/comstock/23s!e:tlpr (UK:TLPR 268.20, -23.10, -7.94%) were also hit hard by the announcement, dropping 6% in  London.

Revenue edges higher

Icap said revenue in the fiscal third-quarter was "slightly ahead" of  the previous year, helped by strong growth in Brazil, but the slowdown  in overall volumes and the cost of building up new business areas hurt  profitability.

The group said trading volumes in the cash equity business, for example,  dropped 24% in the Americas and 38% in Europe. Trading on the Baltic  Dry and Wet Indexes, which are measures of bulk shipping rates, were  also "severely reduced" Icap said.

The firm also announced a deal to acquire the remaining 61.8% stake in  financial technology provider TriOptima that it doesn't already own.

Icap will make an upfront cash payment of 109 million euros ($149  million), with a further 12 million euros ear-marked for working capital  and two other potential payments to come, dependent on hitting revenue  and profit targets.

       

Simon Kennedy is the City correspondent for  MarketWatch in London.

 

http://www.marketwatch.com/story/icap-shares-slump-after-profit-warning-2010-02-05

 

 

 

Der USA Bären-Thread 297428
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht ... 2272  2273  2275  2276  ... ZurückZurück WeiterWeiter

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen

Neueste Beiträge aus dem S&P 500 Forum

Wertung Antworten Thema Verfasser letzter Verfasser letzter Beitrag
29 3.809 Banken & Finanzen in unserer Weltzone lars_3 youmake222 20.02.26 19:05
469 156.456 Der USA Bären-Thread Anti Lemming ARIVA.DE 17.02.26 12:00
  56 PROLOGIS SBI (WKN: 892900) / NYSE 0815ax Lesanto 06.01.26 14:14
    Daytrading 15.05.2024 ARIVA.DE   15.05.24 00:02
    Daytrading 14.05.2024 ARIVA.DE   14.05.24 00:02

--button_text--