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Der USA Bären-Thread

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Passende Knock-Outs auf Vonovia SE

Strategie Hebel
Steigender Vonovia SE-Kurs 5,45 9,48 14,43
Fallender Vonovia SE-Kurs 2,84
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VM0YWW6 , DE000VM4RX95 , DE000VM4RX79 , DE000VJ6ASB0 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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S&P 500 6.622,46 -0,91% Perf. seit Threadbeginn:   +353,91%
 
Maxgreeen:

eine echte Horrormeldung wäre:

6
27.11.09 17:18
US-Bürger zahlen ihre Schulden zurück, hohe Sparquote.
Jeder hat ein System, reich zu werden, das nicht funktioniert.

Die moderne Medizin und immer bessere Analysemethoden führen dazu das es kaum noch Menschen gibt die gesund sind.
Antworten
Malko07:

AlterSchwede., mMn gibt es

13
27.11.09 17:51
die BigPlayer als geschlossene Gruppe nicht. Das würde auch keinen Sinn machen. Das wäre ungefähr so als ob ein Rudel Löwen nur das Ziel hätte gemeinsam eine Maus zu fressen. In Wirklichkeit will sich dieses Rudel gegenseitig auffressen. Welche Strategien in den einzelnen Häusern dazu erdacht wurden und werden und welche taktische Vorgeplänkel man sich ausgedacht hat / ausdenkt, ist nur sehr wenigen in den einzelnen Häusern zugänglich.  

Wenn es runter geht, wird es auch die passenden Nachrichten dazu geben. Die werden die Journalisten schon auftreiben.

Es ist auch nicht so, dass die Großen laufend den Aktienbesitz akkumulieren. Was viele nicht begreifen können, man kann Kurse treiben ohne am Ende des Tages Aktien zu besitzen. Deshalb kann man auch nicht gesichert behaupten sie hätten noch einen großen Besitz und müssten noch groß Umverteilen. Auch dazu werden sie sich nicht in die Bücher schauen lassen.

;o)
Antworten
Malko07:

#53342: Rätselfrage.

9
27.11.09 17:56
Wer ist kaputter, Großbritannien oder Griechenland?

Kleiner Hinweis: Der Namen beginnt mit G.   ;o)

Würde Griechenland in ernsthaftere Schwierigkeiten kommen würde das den Euroraum nicht so belasten wie im Falle von Großbritannien. Keinen von beiden könnten wir untergehen lassen, nur bei Großbritannien wird es richtig teuer.
Antworten
relaxed:

#53353 Malko, Griechenland kostet weniger,

5
27.11.09 18:05
hat jedoch den Euro. Wäre auch von Interesse zu sehen, wie das abgewickelt wird, so als Präzedenzfall für andere.

Die Briten können sich doch selbst helfen, genug Reiche im Land, die sie abgreifen können. Dann ist es eben vorbei mit der Einkommenssteueroase.
Antworten
relaxed:

Einmalige Vermögenssteuerabgabe von 90%

6
27.11.09 18:09
bei allen Vermögen über 100 Millionen würde GB und USA sanieren und niemand wäre danach wirklich arm. ;-))
Antworten
thostar:

Langsam, langsam, AlterSchwede

5
27.11.09 18:15
Der IKEA-Schrank bricht auch nicht sofort auseinander, wenn ein Brett ausreisst.
Dass die USA die Dubai-New schon verdaut haben ohne sie gefressen zu haben, glaube ich nicht, Es wäre ja auch zu dumm, wenn sie so ein riesen Gap offenließen (Kassakurs), da sie ja gestern nicht eingreifen konnten.
Antworten
musicus1:

Dubai steht für die Emerging Markets.....

4
27.11.09 18:26
diese märkte tragen die börse und die zukunftsmärkte,  knicken die ein...na ja.... jeder weiss es von uns....keine weiteren erklärungen nötig......
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Kicky:

Dubai-Traumrenditen und steuerfreie Gewinne ?

8
27.11.09 18:32
.....Mit geschlossenen Dubai-Fonds wollten findige Finanzdienstleister deutschen Kunden in den vergangenen Jahren Zugang zum "Übermorgenland" am Golf ermöglichen. Und die Anleger griffen beherzt zu: Ende 2008 lagen nach Angaben des Analysehauses Feri Eurorating Services rund 272 Mio. Euro in Fonds von rund einem Dutzend Anbietern. Die Argumente der Fonds-Initiatoren klangen ja auch verlockend. Nicht nur, dass Dubai mit Traumrenditen am Immobilienmarkt aufwarten konnte. Die erwarteten Gewinne sollten zudem steuerfrei sein, da es zwischen Deutschland und den Vereinigten Arabischen Emiraten, zu denen Dubai gehört, ein Doppelbesteuerungsabkommen gab, das garantierte, dass die Gewinne in Deutschland nicht besteuert werden. Und im Emirat am Golf liegt der Steuersatz bei 0,0 Prozent.

Zweifel an den Fondsmodellen gab es von Beginn an. Die Stiftung Warentest riet Anlegern bereits 2005 zur Vorsicht: Investitionen in Dubai-Fonds seien sehr riskant. "Wir haben das Thema stets kritisch betrachtet", sagt auch Beatrix Boutonnet vom Fachmagazin Fondstelegramm. "Die Initiatoren der Fonds haben meist vorher etwas ganz anderes gemacht und haben Dubai einfach mit in ihren Bauchladen genommen, Experten waren sie jedenfalls nicht. Die Idee war ganz schlicht, mit der Spekulationsblase am Golf Geld zu verdienen." Dass dies für Anleger nicht funktionieren kann, habe eigentlich schon ein Blick auf die Fondsunterlagen gezeigt: "Die Prospekte der meisten Produkte waren grottenschlecht, sie genügten nicht mal Mindestanforderungen. Angaben über die Mittelverwendung fehlten oft komplett, stattdessen wimmelte es von tollen Bildern von Luxusbauten", sagt Boutonnet.

Doch statt hoher Gewinne, wie in den Prospekten versprochen, gab es für die Fonds-Anleger im Wesentlichen schlechte Nachrichten. Vereinzelte Ausschüttungen überdeckten nicht, dass die Beteiligungsmodelle schnell in arge Probleme kamen. Das lag zum Teil natürlich am Einbruch am Immobilienmarkt in Dubai, wo sich die Preise seit der Lehman-Pleite im Oktober 2008 im freien Fall befinden. In den vergangenen zwölf Monaten sanken die Preise nach Angaben von Jones Lang La Salle um 40 bis 60 Prozent, die Mieten um 30 bis 50 Prozent.

Hinzu kommen Skandalfälle wie der des "Dubai 1000 Hotelfonds", einem der bekanntesten Projekte am Golf. Seit April 2008 ermittelte die Staatsanwaltschaft Dortmund gegen den Initiator Georg Recker, inzwischen liegt ein Haftbefehl vor, Recker ist zusammen mit seiner Lebensgefährtin untergetaucht. Dort, wo er für gut 140 Mio. Euro ein 1000-Zimmer-Hotel errichten wollte, klafft heute immer noch ein großes Loch. Und wo das Geld, das er bei den Anlegern eingesammelt hat, geblieben ist, weiß niemand.

Ein weiterer Fall, der Anlegern die Gefahren von Dubai-Fonds schonungslos vor Augen führt, ist der von Alternative Capital Invest (ACI). Der Anbieter aus Gütersloh hat insgesamt sieben Fonds aufgelegt, die letzten beiden vermarktete er mit prominenter Hilfe: Boris Becker, Michael Schumacher und Niki Lauda ließen sich allesamt für die Werbung von ACI einspannen. Gebracht hat es nichts: Die "Niki Lauda Twin Towers", der "Boris Becker Business Tower" und die "Michael Schumacher Business Avenue" wurden bis heute nicht gebaut und werden es wohl auch nie. Für die älteren Fonds sieht es kaum besser aus: Die Fonds 2 bis 5 wurden nicht planmäßig aufgelöst, Anleger warten auf ihr Geld. Ein ominöser Käufer, der die Fondsobjekte bereits Ende 2008 kaufen wollte, war plötzlich nicht mehr zahlungsfähig.

Die Probleme bei ACI stehen stellvertretend für die meisten Dubai-Fonds: "Die meisten Produkte haben auf stetig steigende Immobilienpreise gesetzt. Die wenigsten bauen selbst, sie handeln stattdessen mit Kaufverträgen. Und dieser Markt bricht jetzt ein", erklärt der Bremer Rechtsanwalt Jens-Peter Gieschen. Anlegern drohe nun bestenfalls, dass die in Aussicht gestellten Gewinne nicht erreicht werden. "Es drohen aber auch Ausfälle bis hin zum Totalverlust - je nachdem, wie das eingesammelte Geld der Fonds verwendet wurde", fügt er hinzu.

Eine böse Überraschung gibt Anlegern es für Anleger aber auch im Fall, dass es in nächster Zeit entgegen aller Erwartungen zu Ausschüttungen von Dubai-Fonds kommen sollte. Denn anders als bei Auflage der Produkte versprochen, werden dann Steuern fällig. Seit dem 1. Januar 2009 gilt zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und Deutschland ein neues Doppelbesteuerungsabkommen. Seither sind Einkünfte aus geschlossenen Dubai-Fonds in beiden Staaten besteuert. Im Klartext bedeutet das, dass Anleger eventuelle Einnahmen aus den Beteiligungsmodellen in Deutschland voll versteuern müssen.

www.handelsblatt.com/finanzen/...r-zittern-um-ihr-geld;2490541
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Anti Lemming:

Kass: Tierische Instinkte

9
27.11.09 18:44

Financial Advisor Update
Kass: The Animal Spirits
By Doug Kass
Realmoney Silver/street.com

11/27/2009 11:14 AM EST

    "The power to become habituated to his surroundings is a marked characteristic of mankind."
    -- John Maynard Keynes

As we learned when equities moved to unimaginable levels nine months ago, the stock market, like economics, can be a dangerous and sometimes inestimable science.

Many strategists and talking heads in the business media, like Keynes' economists, are often useless, especially during "tempestuous seasons," as they seem to only tell us that when the storm is past the ocean is flat again. The same applies to their recognition of emerging downturns during periods in which we seem to be experiencing sunny skies.

    "The market can stay irrational longer than you can stay solvent."
    -- Keynes


There exist numerous mysteries to the recent market advance. With modest corporate buyback activity, an expanding and abundant supply of secondary offerings, an overseas investor disincented to buy U.S. stocks owing to a falling greenback [ein wichtiger Punkt mMn, denn z. B. 1999/2000 wurden europäische Käufer von US-Aktien zusätzlich durch den erstarkenden Dollar "belohnt", was im Einklang stand mit der damals tatsächlich relativ starken US-Wirtschaft]  j, outflows in domestic equity mutual funds and a generally inactive hedge fund industry trying to preserve 2009's gains, it is hard to understand what is propelling the recent market rise (in scope and in persistency).

The most obvious answer is that large domestic pension plans and endowments have moved to reallocate funds from fixed income to equities after allowing the ratio of bonds to stocks to rise dramatically by the time the U.S. stock market hit bottom in March 2009. (Recall, the underweighting of stocks to bonds in March and the expectation of a large reallocation back into equities was one of the cornerstones to my market bottom call back then).

Not the least of the latest mysteries is the markets' inexplicable optimism surrounding policy that has contributed to rising gold prices and a plunging U.S. dollar.


    "The best way to destroy the capitalist system is to debauch the currency. By a continuing process of inflation, governments can confiscate, secretly and unobserved, an important part of the wealth of their citizens."
    -- Keynes


Read history. Financial history shows that if you owe your bank a hundred dollars, you have a problem. But if you owe your bank a million dollars, the bank has problems.

The same can be said for our country.

Contrary to growing belief, an unhealthy U.S. dollar -- though embraced by some in the trading community who couldn't define purchasing parity power (PPP) and by some who couldn't tell the difference between a Norwegian krone and a Nigerian naira -- is not stock-market-friendly.

A plunging currency does not sow the seeds of a sustainable market and economic advance -- for if our country owes central banks trillions of dollars, everyone has a problem.

    "When the facts change, I change my mind. What do you do, sir?"
    -- Keynes


Nearly a trillion dollars of stimulation and a near-zero interest-rate policy were required to print a revised 2.8% GDP for the third quarter of this year. Given a cooked consumer, poor small-business confidence and an elevated unemployment rate, it requires a leap of faith that we are entering a prolonged period of a smooth, consistent and positive economic growth in the face of the withdrawal of monetary and fiscal stimulation in 2010. Already more-tentative signs of economic growth have appeared. Couple this with a resurgence in bullish sentiment and the emergence of weakening technical signals (e.g., more negative breadth, tepid volume, poor relative strength of financials and changing market leadership away from small-caps to large-caps), and this could prove to be a toxic combination serving as ingredients for an imminent market fall.

Amid today's optimism, the aforementioned shadows lurk, as does the upcoming impact of those intermediate-term nontraditional headwinds which are the aftermath of the credit crisis. Though ignored by many, the length of those shadows are now expanding -- they are more ominous with every uptick as Mr. Market's risk/reward relationship worsens.

    "Most, probably, of our decisions to do something positive, the full consequences of which will be drawn out over many days to come, can only be taken as a result of animal spirits -- of a spontaneous urge to action rather than inaction, and not as the outcome of a weighted average of quantitative benefits multiplied by quantitative probabilities. ... If the animal spirits are dimmed and the spontaneous optimism falters ... enterprise will fade and die."
    -- Keynes


No doubt Yale's Bob Shiller's "animal spirits" have greased our capital markets since the summer and may have even exaggerated the magnitude of the market's ramp....

Time to say Doobye?

This morning we walk into substantially lower stock markets around the world as Dubai's Ozymandias is revealed.... Isn't Dubai World just one gigantic egoistical monument in the desert?... I would expect that in the fullness of time, this colossal monument to a sultan's ego will go the way of Ozymandias' Egyptian "works" and be swallowed by the desert ...

Could Dubai reverse the animal spirits (with the carried trade) and ultimately lead to a much-larger-than-expected market drop? Of course it can. As I have recently suggested, markets are being priced closer to perfection and as a result, this makes the world's capital markets vulnerable to an exogenous and negative event like the Dubai credit situation. There could be a vacuum of bids underneath the world's markets as investors could say Doobye to the breathtaking advances since March.

Sentiment surveys (e.g., Investors Intelligence) guide us to the conclusion that many have already succumbed to the market's tempting advance. But, remember, once doubt begins it often spreads rapidly.

Successful investing is anticipating the anticipations of others
, and despite the renewed and more plentiful calls for S&P 1200 by year-end, it might be time to anticipate a reversal of fortune -- an unpopular, unimaginable and unexpected outsized market decline.

All that said...

    "The long run is a misleading guide to current affairs. In the long run we are all dead."
    -- Keynes

Antworten
TGTGT:

Ich halte die ganze Panikmache

14
27.11.09 18:49
rund um Dubai und mögliche Auswirkungen auf die Weltwirtschaft derzeit noch für deutlich verfrüht - die Auswirkungen wenn Estland Staats-Bankrott ammelden müsste wären für uns Europäer und die Asiaten ähnlich hoch - nämlich im Vergleich zu den Problemen die in der Weltwirtschafsordnung (die nach war vor existieren, auch wenn an den Märkten derzeit überspielt) noch immer unbehoben sind minimal!
Auch war die Meldung, dass es dort Problemchen mit den Krediten und der Finanzierung gibt:
1) nicht wirklich neu - ähnliches wurde bereits vor einigen Monaten angedeutet
2) für die Märkte mittelfr. ohne Belang (Abgesehen von der Dubai Stock-Exchange natürlich xD)
3) schon am Mittwoch Abend veröffentlicht worden - es lag da jedoch weiterhin bei 5800, dass diese meldung des vortages nun am Nachfolgetag die Indizes runterpreschen lässt - der Kaffee der gestern noch keinen interessiert hat plötzlich im Rampenlich? he he.. klar :))
Die einzige Seite, die Interesse daran hat wären die mEdien und berichterstatter - es gibt doch nichts besseres als ganz einfach-gestrickte nachrichten als Begründung abzugeben ohne auch nur Ansätze von Hintergründen oder wirklichen Fakten und Gründen vermitteln zu können - aber da kommt doch Dubai ganz recht... "Sorgen um die fianzielle ordnung" etc. und schon steht der Dax nach Ansicht von n-tv und CO ganz natürlich 3 % tiefer (wie gestern)... ist sehr amüsant - entspricht zudem noch nicht einmal einem Hauch der Tatsachen - ich fasse es eher als Volksverblödung auf... denn irgendeinen Grund muss es ja geben warum etwas steigt oder fällt fragen sich die privatinvestoren vorm Teletext - und ja, es gibt einen:
Es steigt wenn es mehr Käufer als Verkäufer gibt und fällt wenn mehr Verkäufer als Käufer am Markt Orders aufgeben und/oder ausführen - nur das ist ja viel zu langweilig :)), kein Sender sagt:
"Der Dax ist heute gestiegen, weil mehr "Investoren" ge- als verkauft haben ", das klingt ja doof aber trifft den Nagel auf den Kopf... denn nachrichten reichen nunmal nicht aus um Kurse zu begründen - zumindest nicht mehr.
Und mal ganz ehrlich... wie soll man solche Bewegungen noch fundamental oder mit für alle verständlichen Mitteln rechtfertigen ohne dabei an der Wahrheit vorbeizuschrauben :)) - dafür muss man wahrhaft amerikanisches Denken in sich tragen :)) - Gruß:
Der USA Bären-Thread 278916
Risiko entsteht dann, wenn Anleger nicht wissen, was sie tun.
Warren Buffet
Antworten
relaxed:

Ich finde die angehängte Aussage der

6
27.11.09 18:52
Unternehmensführung mutig und interessant. Da sammeln die 250 Millionen in einer Kapitalerhöhung ein, legen das Geld auf die Bank und sagen: "Jetzt warten wie ab, bis es richtig billig wird."

Wenn das keine Deflationserwartung ist, was dann? Kein Wunder, dass dies den Bankern, hier der Commerzbank, stinkt! ;-)


Deutsche Wohnen: Commerzbank stuft ab
27.11.2009 (www.4investors.de) - Die Analysten der Commerzbank reduzieren das Kursziel für Aktien der Deutsche Wohnen von 8,50 Euro auf 7,50 Euro. Gleichzeitig sinkt das Rating von „add“ auf „hold“.

Die Quartalszahlen liegen im Rahmen der Erwartungen. Enttäuscht sind die Experten, dass es 2010 wahrscheinlich keine Dividende geben wird. Auch die Aussage der Unternehmensführung, dass die Akquisitionspreise noch nicht auf einem akzeptablen Niveau sind, überrascht. Entsprechend sehen die Experten Kurspotenzial schwinden.
( js )
Antworten
musicus1:

TG, das ist hier keine panic....

9
27.11.09 18:59
wir  zeigen die ????? auf und versuchen hier , risiken zu mindern in der anlage, unter berücksichtigung der fundamentaldaten,  der markt läuft von liquidität getrieben völlig fehlgesteuert,  und auch das sei mal gesagt, der öffentlichkeit sind  keine details bekannt, nur eins  sage ich, es wird schwieriger im nächsten jahr geld zu verdienen...sooo easy wird das nicht mehr gehen......
Antworten
Eidgenosse:

Die Sicherheit vom USD

7
27.11.09 19:04
halt ich für gewagt. Jede Microsoft oder andere vernünftige Aktie hat tausendmal mehr Sicherheit als das US-Klopapier. Das sehen auch die Börsianer deswegen wirds vermutlich keinen Crash geben.

Malko kann überzeugend argumentieren aber den USD als letzte Sicherheit...

oder, Hakle damit sie wirklich sicher sind.
Der USA Bären-Thread 278921
Mein aktuelles Derivat im Depot: Keins
Antworten
Anti Lemming:

TGTGT - das brandaktuelle Problem in Doobye

9
27.11.09 19:10
ist, dass Doobuy World nicht mehr buyen kann, weil es eine im Dezember fällige Milliarden-Anleihe nicht zurückzahlen kann.

no buy = Doo bye-bye

Das ist eine Meilenstein. Damit werden gleich zwei zentrale Stützkarten ais Wolkenkratzer-Kuckucksheim rausgeblasen:

Das Geld ist alle, und das Vertrauen ist weg.

Nur Sand gibt es noch ohne Ende, den meisten freilich schon im Getriebe.

.
Der USA Bären-Thread 278922
Antworten
musicus1:

eid, es ist eigentlich ganz einfach

9
27.11.09 19:11
wenn die masse gegen den usd  rennt wie jetzt, dann sehen wir mit sicherheit  einen wieder erstarkten  usd , allein  das shortcov. sollte uns gewinne bescheren...... extreme taugen nicht für argumente, sie sind ein indiz für   die sackgasse...... also..immer  schön flexibel bleiben und auch mal den mut haben das contra in der position denke einzunehmen....... bei  währungen gilt das allemal...
Antworten
Anti Lemming:

Musicus - vgl. "Pfund-Panik" letzten Winter

4
27.11.09 19:23
Vom "Ende des Britischen Pfunds" wurde ebenfalls am lautesten schwadroniert, als es letzten Dezember sein bisheriges Tief zum Euro erreichte. Die Massenpanik und das Doom-Gesülze waren auch beim Pfund ein kontraindikatorisches Kaufsignal (zumindest für einen Trade).

Ab dem Paniktief bei 0,98 Euro gab es innerhalb von zwei Monaten ein tradebares 50 % RT des vorherigen extremen Upmoves.

Ein halbes Jahr später stand EUR/GBP sogar nur noch bei 0,85. Ein solcher 13 % Downmove (ab 0,98) würde, wenn er jetzt beim Dollarkurs von EUR/USD 1,50 einsetzte, eine Korrektur auf 1,30 bringen - ein Wert, den ich kürzlich schon mal in einem Chart als Kursziel eingezeichnet hatte. Dieser Move ist tradebar, sollte aber nicht als "Investment" missverstanden werden.
(Verkleinert auf 84%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 278925
Antworten
Malko07:

relaxed (#53354): MMn hat diese

14
27.11.09 19:35
Problematik mit dem Euro überhaupt nichts zu tun. Es gibt die Aussage der EU, dass sie kein Mitglied untergehen lassen würde und das ist auch absolut glaubbar. Es wäre nämlich das Ende der EU. Das bedeutet nicht, dass das Mitglied das sich in Schwierigkeiten befindet sich nicht selbst anstrengen müsste. Die Lage ist in Griechenland und in Spanien auf jeden Fall harmlos verglichen mit der in Großbritannien. Der Nachteil der Griechen ist im Vergleich zu den Briten, dass sie kein eigenes Geld mehr haben und deshalb der eigenen Notenbank das QE verbaut ist. Ein wirkliches Problem ist das aber nicht. Auch die US-Staaten haben nicht durchgehend die gleichen Bedingungen am Anleihemarkt. Aber das ist für die britische Presse durchgehend zu kompliziert. Sie ergötzen sich daran den Kontinent schlecht zu reden und werden diesen Kontinent in absehbarer Zeit dringend brauchen.
Antworten
Malko07:

Eidgenosse, US-$ kaputt und

4
27.11.09 19:38
Microsoft floriert? Ist doch nicht ernst gemeint. Da ist dann kein Windows weltweit mehr nötig, da werden dann wesentlich andere Sachen gebraucht.
Antworten
permanent:

Steffens heute

10
27.11.09 19:55
 
Strohfeuer oder Beruhigungstaktik?
von Jochen Steffens
 
 
Mir gefallen diese Nachrichten zur Krise in Dubai nicht. Ich gehe zwar immer noch davon aus, dass es nur ein kleines Strohfeuer passend zum Thanksgiving und Black Friday ist, aber es nervt, dass man wieder nicht genau weiß, welchen Einfluss diese Nachricht auf Banken oder sogar andere Staaten haben wird. Auch ist nicht sicher, ob dieser Zahlungsaufschub die sowieso schon latente Kreditklemme nicht wieder erheblich verstärkt. So äußerten zum Beispiel HSBC und Morgan Stanley, dass durch diesen Zahlungsaufschub die Kreditausfallrisiken von Emerging Markets deutlich höher bewertet werden könnten. Zudem treffen höchst unterschiedliche Nachrichten zu dem Thema ein, wie stark europäische Banken in Dubai engagiert sind. Während einzelne Banken sich beeilen mitzuteilen, nur gering oder gar nicht in Dubai engagiert zu sein, ist aus anderen Quellen zu vernehmen, dass europäische Banken mit bis zu 40 Mrd. Dollar involviert sein sollen. Insgesamt scheinen die Banken bemüht zu sein, Entwarnung zu geben, dass die Krise in Dubai keine größeren Auswirkungen haben wird. Beruhigungstaktik oder Wahrheit? Ich weiß es nicht. Wer kann den Banken nach den letzten beiden Jahren noch trauen?
 
Die Psyche
 
Und so könnte ein Einfluss auf die Aktienmärkte dadurch entstehen, dass die Risikobereitschaft der Anleger, die in den letzten Monaten nach dem Crash erfreulicherweise wieder zugenommen hatte, nach dieser Nachricht sinkt. Das könnte ganz besonders dann passieren, wenn nach den ersten Beruhigungsversuchen doch ein erheblicher Einfluss auf die internationalen Kreditmärkte zu spüren wäre. Gefährlich wird es, wenn die Kurse nun sinken und die große Hoffnung auf eine Jahresendrally zu einer Enttäuschung wird. Enttäuschungen führen gerne zu fallenden Kursen. Auf der anderen Seite sind Fondsmanager und institutionelle Anleger bereits seit mehreren Wochen dabei, ihre Gewinne abzusichern, um bis zum Jahresende kein Risiko mehr einzugehen. Das sollte diese Gefahr etwas eindämmen.
 
Zur falschen Zeit
 
Mir gefällt diese Nachricht aus Dubai aber auch aus einem anderen Grund nicht: Eigentlich gehört die Zeit nach Thanksgiving zu den Börsenphasen, die eine vergleichsweise hohe Wahrscheinlichkeit für steigende Kurse haben. Dazu folgender Chart:
 
Der USA Bären-Thread 6987236 
In diesem Chart bezeichnen die senkrechten Linien jeweils den Black Friday, also den Handelstag nach Thanksgiving. In sieben der letzten acht Jahre stiegen danach die Kurse (grüne Rechtecke). Nur einmal kam es zu einer Seitwärtsbewegung (rotes Rechteck). Offenbar gehört damit die Zeit nach Thanksgiving, wie gesagt, zu den bullisheren Phasen im Jahresverlauf. Darauf hätte man nett traden können. Nun ist diese positive Wahrscheinlichkeit belastet. Sehr ärgerlich.
 
Gapclose oder Island Reversal
 
Die US-Indizes konnten die Nachrichten aus Dubai bisher nicht umsetzen und starteten heute folglich mit über 2 % im Minus. Jetzt werden die Intraday-Gapclose-Trader erst einmal alles versuchen, um die heute entstandenen Gaps zu schließen.
 
Aber gerade diese Gaps sind sehr bedenklich, denn sie treten direkt unter den wichtigen Abwärtstrendlinien der US-Indizes auf, die ich Ihnen bereits vorgestellt habe. Deutlich wird das insbesondere im Nasdaq100. Dazu zunächst einmal zur Erinnerung der primäre Abwärtstrend des Nasdaq100:
 
Der USA Bären-Thread 6987236
 
Hier nun die Vergrößerung:
 
Der USA Bären-Thread 6987236
 
In dieser zeigt sich, dass mit dem heutigen Abverkauf ein sogenanntes Island-Reversal ausgebildet wurde.  Zunächst kam es zu einem Gap (unteres grünes Rechteck) als die Kurse zur Abwärtstrendlinie hingelaufen sind. Das nennt sich Erschöpfungs-Gap, weil es ein Hinweis auf die Erschöpfung eines Trends ist. Anschließend kam es nach dem Abpraller zu einem Down-Gap, das sogenannte Ausbruchsgap. Zusammen bilden diese beiden Gaps ein Island-Reversal. Kursziel eines Island-Reversals ist der Anfang des letzten Anstiegs zum Erschöpfungsgap. Dieser liegt bei 1652 Punkten. Ein solches Island-Reversal unter einer derart wichtigen Trendlinie ist ein extrem starkes Umkehrsignal!
 
Ein klares Signal ohne fundamentale Bestätigung?
 
Aber wissen Sie, ich beschäftige mich schon seit so vielen Jahren mir Charttechnik, habe in dieser Zeit nicht viele Signale von gleicher Qualität gesehen, doch nach den vielen Fehlsignalen auf der Shortseite in den letzten Monaten fällt es mir nach wie vor schwer auf einen fallenden Markt zu wetten.  Die Liquidität hat alles überspült und sie kann auch dieses starke Signal nach oben auflösen.
 
Noch stehen einfach extrem niedrigen Zinsen gegen jedes Shortengagement.  Würden diese bei 3 % oder 4 % stehen, ich würde bei so einem Signal sofort auf fallende Kurse setzen. Aber jetzt?
 
Vorsicht, ohne Panik
 
Wie schon mehrfach in der letzen Woche geschrieben: Erhöhen Sie ihre Aufmerksamkeit, werden Sie noch vorsichtiger, ohne jedoch überhastet zu reagieren.
 
Wir haben z.B. im Stockstreet Premium Trader die Strategie angepasst, indem wir von spekulativere auf konservativere Werte umgeschichtet haben. Wir warten jedoch mit weiteren Aktionen erst einmal ab, wie sich der US-Markt im weiteren Verlauf heute entwickelt.
 
Denn trotz Dubai, trotz Charttechnik bin ich alles andere als sicher, dass der Markt jetzt schon ein vorläufiges Hoch vor einer größeren Konsolidierung ausbildet. Für die Amis ist Dubai weit, weit weg. Wichtiger wird für sie zunächst sein, wie der heutige Black Friday verlaufen wird. Wie verhalten sich die US-Konsumenten? Diese Frage ist wahrscheinlich erst einmal richtungsweisender und darauf kann ich Ihnen erst Montag Antwort geben, wenn der heutige Black Friday in den USA vorbei ist. 
 
Viele Grüße
 
Jochen Steffens
Antworten
Anti Lemming:

Auch die aktuelle Bullen-Selbstzufriedenheit,

12
27.11.09 19:57
den "Weihnachtsrallye-Konsens", das wechselseitige Auf-die-Schulter-Klopfen der Grüners und Fishers, die Erhöhung des 2010-Kursziels für den SP-500 von 1200 auf utopische 1280 durch Bank-of-America-Analysten usw. kann man als kontraindikatorische Bären-Signale werten.

Ich erinnere mich noch gut an die ominöse Analysten-Empfehlung von Citigroup Ende März, den US-Finanzsektor XLF bei 8 Dollar zu SHORTEN. Wer sich danach richtete, ging vor die Hunde! (unten)

Solche Empfehlungen sind nicht etwa nackte Blödheit, sondern beinhartes Kalkül. Citi wollte im März gezielt einen Shortsqueeze inszenieren, um den XLF noch höher zu treiben (auch für die eigenen Kapitalerhöhungen...).

Aktuell will Bank of America mit dem überhöhten SP-500-Kursziel (oben) ihre Longs an Trendfolge-Deppen weiterreichen. Ebenso beinhartes Kalkül. Es geht schließlich um viel Geld. Nur realisierte Gewinne sind wirkliche Gewinne...



March 31 (Bloomberg)

Investors should buy put options on financial companies because derivatives-market trading suggests the industry will retreat after a 43 percent surge since March 6, Citigroup Inc. said.

“Despite the rally, credit and option markets are pricing in increased downside risk,” New York-based Citigroup strategist Alvin Wang wrote in a note sent to clients today.

He recommended puts giving the right to sell the Financial Select Sector SPDR Fund, an exchange-traded fund that tracks a basket of bank stocks, for $8 before May 15. The XLF, as the ETF is known, added 5.5 percent to $8.81 in New York, bringing its gain since March 6 to 43 percent. The May $8 puts fell 25 percent to 70 cents today.


Mish hatte diesen Braten im März korrekt als inszenierte Bärenfalle gerochen:

globaleconomicanalysis.blogspot.com/2009/...e-suggest-you.html
(Verkleinert auf 78%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 278928
Antworten
musicus1:

einfach mal ein gedanke..........

3
27.11.09 20:11
alle  investoren, die nicht dabei  waren haben eine schlechte performance, nun  muss man rein, um wenigstens dabei gewesen zu sein, heisst, mit viel glück können die aktienmärkte und comm.noch performen bis ins 1. quartal 2010, unter erhöhter vola und risk , einige unangenehme nachrichten warten noch  für die öffentlichkeit,  es ist wie in der politik, die vergangenheit holt  auch die märkte   ein , sprich führt sie in die realität......
Antworten
permanent:

Weihnachtsmarktralley

18
27.11.09 20:13

So habe ich mich heute Nachmittag gefühlt. Ich habe Waffeln gebacken und verkauft. Alles für einen guten Zweck -Geldsammlung für die Kindernothilfe.
Es war interessant sich mit vielen Menschen, zu denen man eigentlich keinen Kontakt hat, zu unterhalten. Es sind doch -das war mir so nicht direkt bewußt- sehr viele Menschen in Sorge um ihren Wohlstand. Jüngere  Menschen Sorgen sich um den Job, ältere um die Geldwertstäbilität. Mit älteren meine ich die, die bereits den Krieg miterlebt haben. Diese Art von Ereignissen ist wahrscheinlich prägend für ein Leben.
 

Feierabend.

Permanent

Antworten
Eidgenosse:

Die USA können beliebig Dollar drucken

5
27.11.09 20:17
wer will sie hindern? Sie sind in der Zins-Sackgasse gefangen und können nicht anders. Das wird noch eine weile so weiterlaufen bis dem ersten der Kragen platzt. Aber selbst dann, was will er tun? Die USA angreifen?
Wenn alle friedlich gestimmt sind werden die wichtigen Teilnehmer am runden Tisch sitzen und es wird eine Lösung gesucht.
Wie diese aussieht... wenn man das wüsste.

Aktien sind doch Firmenanteile und es werden auch Firmenanteile sein nach der Lösung. Das seh sicher nicht nur ich so.
Mein aktuelles Derivat im Depot: Keins
Antworten
Anti Lemming:

zu Steffens und der Tiefzins-Liquidität

11
27.11.09 20:26
in # 53369, wo Steffens wegen der Fast-Nullzinsen von Shorts abrät.

Wir sollten uns vor Augen halten, dass auch in Japan die Nullzinspolitik nicht verhindern konnte, dass der Nikkei in Wellen von 40.000 im Jahr 1990 auf aktuell 9.200 fiel. Wer in Japan wegen der Nullzinsen long ging, machte starke Verluste.

Sollte nun global ein deflationäres Umfeld entstehen - und dafür spricht Vieles - , könnte Japan ein Menetekel für das kommende schleichende Siechtum der ganzen Welt sein.

Nullzinsen infolge von Deflation sind kein sinnvolles Signal, um in Aktien zu investieren. Niedrige Zinsen sind nur in Boomzeiten - die wir jetzt nicht haben - ein Kaufargument. Niedrige Zinsen können einen Boom auch nicht erzwingen (siehe Japan).

Wenn die Wirtschaft nicht vernünftig wächst, werden die Firmen immer weniger Gewinne machen und die Dividenden sukzessive kürzen oder streichen. Dann bekommen wir über kurz oder lang auch bei den Dividenden einen "Nullzinspolitik". Zudem dürften Aktienkurse bei globaler Deflation global fallen.

Liquidität ist DAS Totschlagargument der letzten Wochen. Doch wie Malko und Lumpi gestern schon überzeugend schrieben, kommt es auf den Geldumlauf an. Wer Schulden hat und wenig verdient, wird auf teure Kreditkarten-Sausen (25 % Zins) verzichten und lieber vorhandene Schulden abtragen. Die persönlichen Schulden werden auch nicht niedriger, wenn Zentralbanken die Banken mit Milliarden überschwemmen und diese das viele Geld zum Hochkaufen von Aktien und Bonds missbrauchen.

Von der ganzen Liquidität hatte der kleine Mann bislang herzlich wenig. Er bekommt allerdings einen Großteil der Schulden für die Bankrettungen aufgebürdet: In den nächsten Jahren drohen erhebliche Steuererhöhungen und Streichungen von Sozialleistungen. Sogar die Rente ist in Gefahr.
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Malko07:

Eidgenosse, die Problematik und

12
27.11.09 20:32
damit auch die Lösung alleine auf den US-$ zu fokussieren ist nicht legal. Die seit Jahren andauernden Handelsungleichgewichte müssen zurück gedrängt werden. Und diesbezüglich sehe ich bis heute bei den Beteiligten kein Einsehen. Solange es aber so bleibt steigt die Auslandsverschuldung der USA weiter an und im Geleit die Überschwemmung der Welt mit US-$.  

An eine "friedliche" Lösung glaube ich eher nicht. Ich meine, dass eher Stufe um Stufe der Protektionismus zulegen wird. Dieser Prozess hat schon begonnen. Das ist nichts anderes als eine große Zurückdrängung der Globalisierung. Handelsbeschränkungen werden international tätige Konzerne zurück stutzen. Auf Patente wird überreginal kaum noch geachtet werden.

Sicher sind Aktien Firmenanteile und sind doch nur noch buntes Papier wenn die Firma pleite ist. Firmen tun sich verdammt schwer ohne funktionierenden Staat zu überleben. Und ein Staat mit kaputter Währung funktioniert nicht mehr.
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