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Der USA Bären-Thread

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Passende Knock-Outs auf FedEx Corp

Strategie Hebel
Steigender FedEx Corp-Kurs 3,25 10,36 14,20
Fallender FedEx Corp-Kurs 5,06 9,24 12,63
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VH9NUN0 , DE000VJ4XY27 , DE000VJ48H76 , DE000VJ5JGV6 , DE000VJ43CP6 , DE000VJ4XY68 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 156.458
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S&P 500 6.875,6 -0,48% Perf. seit Threadbeginn:   +371,26%
 
Eidgenosse:

@Kübler

2
16.10.09 11:48
Vergiss es einfach mal mit Short. Schliesslich kommt der Winter. Vielleicht im nächsten Jahr wenns wieder wärmer wird, dann dürften auch die kurzfristigen Effekte (Entlassungen, einmaleffekte durch Verkäufe) wieder weniger werden.
Aber solange der Zins=0, der Short=0
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permanent:

Lotto für Bären

6
16.10.09 12:26

WKN TB7GJ5

100.000 Stück davon ins Depot, Stückpreis 0,45 €. Wenn es schief läuft müsst ihr halt ein Jahr arbeiten gehen. Wenn es gut läuft müsst ihr nie mehr arbeiten gehen.

Bitte nur als Joke verstehen.

Permanent

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all time high:

@ permanent

5
16.10.09 12:28
Hab ich leider schon gemacht, die folge war der psychiater..............

MfG

ATH
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Anti Lemming:

Hochzocken im Synchron-Modus

11
16.10.09 12:31
(zu Malko, # 50818)

Es erzeugt in der Tat Stirnrunzeln, wenn alle Assetklassen gleichzeitig ansteigen - Aktien, Bonds, Rohstoffe, Öl, Gold usw.

Grund ist das Übermaß an billigem Geld, das die  Zentralbanken den Zockerbanken zur Verfügung stellen.

Die Märkte werden dadurch künstlich verzerrt. Denn in nicht manipulierten Märkten FALLEN Bondskurse gewöhnlich, wenn Aktien steigen, weil Anleger aus Bonds in Aktien umschichten. Die sinkenden Kurse der Bonds erhöhen dann wiederum deren Zinsrendite, so dass Bonds immer attraktiver werden. Es ergibt sich ein Balanceakt aus der relativen sicheren, aber vergleichsweise niedrigen Rendite des Bondsmarktes und der tendenziell höheren und riskanteren des Aktienmarktes.

Steigende Longbonds-Zinsen machen zugleich Kredite teurer, was dämpfend auf Investitionen der Firmen sowie auf Immobilienkäufe wirkt. Das Wechselspiel aus steigenden Aktien- und sinkenden Anleihekursen (und umgekehrt) macht daher Sinn und ist ein wirksames Markt-Regulativ.

Wenn jedoch billiges Zentralbankgeld alle Vermögenswerte gleichzeitig nach oben treibt und die Fed zusätzlich mit Aufkäufen von Bonds aller Art (QE) künstlich deren Zinsrendite drückt, gerät das obige sensible Gleichgewicht aus den Fugen. Der Markt ist in sich nicht mehr "stimmig". Nicht zuletzt deshalb versagen viele der in der Vergangenheit bewährten charttechnischen und fundamentalen Ansätze.

Gleichzeitig werden mit dem Gratisgeld die Rohstoffe hochgezockt. Auch hier ergibt sich ein Widerspruch. Kleinere Anstiege bei den Rohstoffpreisen mögen für die Aktien-Indizes noch hilfreich sein, weil dann die darin enthaltenen Rohstoffaktien steigen. Doch ab einer gewissen Obergrenze wirken Rohstoffpreisanstiege kontraproduktiv: Sie bringen dann die Aktienmärkte runter, weil die Verbraucher und Firmen unter der Last der Preisanstiege, die Liquidität abzieht, leiden.

Howard Simons (street.com, unten) sieht diese kritische Schwelle bei Öl-Preisen oberhalb von 70 Dollar. Steigt Öl deutlich über 70 Dollar,  so wirkt sich das zunehmend dämpfend auf die Wirtschaft und die Börsen aus. Im letzten Sommer, als Öl im Hoch bei 147 Dollar stand, stiegen nicht einmal mehr die Ölaktien mit dem Öl, weil die Indizes aus Sorge vor dem überhöhten Ölpreis nachgaben und dabei auch die enthaltenen Öl-Aktien mit nach unten zogen.

Last not least gibt es eine auffallende Synchron-Bewegung zwischen US-Aktien, Rohstoffen und EUR/USD. In den letzten Tagen konnte man fast glauben, US-Aktien- und Rohstoff-Trader würden sich bei ihren Zocks fast nur noch am Kurs von EUR/USD orientieren: Je schwächer der Dollar, desto höher die US-Aktien. (Fundamental sollte, wenn US-Börsen wegen wirklicher Wirtschaftsstärke steigen, der Dollar STÄRKER werden - wie man es etwa in den Jahren 1999 bis 2001 beobachten konnte).

Der DAX wiederum folgt den US-Indizes willig wie ein Sklave. Das macht wenig Sinn. Denn ein sinkender Dollar mag gut für Corporate America sein, er ist es aber mit Sicherheit nicht für den DAX. Deutschland leidet als Exportnation unter einem hohen Euro-Kurs - genauso wie der Japaner und einem hohen Yen-Kurs. Die Synchronbewegung aus steigendem EUR/USD und steigendem DAX (über die Korrelation des DAX mit den US-Indizes) ist daher ebenfalls fundamental widersinnig.



FAZIT: Wir haben es offenbar mit stark liquiditätsgetriebenen und stark manipulierten Märkten zu tun, die auch die üblichen Regelkräfte (wie zwischen Bonds und Aktien) außer Kraft setzen. Die daraus resultierenden fundamentalen Widersprüche werden sich aber nicht ewig aufrecht erhalten lassen. Sobald der Zustrom billigen Zentralbankgelds versiegt, "findet" der Markt zu den üblichen Gesetzen zurück, denen er in nicht-manipulierten Märkten folgt.

Konkrete Folgen:

- sinkende Longbondskurse erhöhen die Langfristzinsen, was Kredite für Firmen und Hauskäufe verteuert. Dies dämpft die Konjunktur und bringt Aktien runter.

- teure Rohstoffe lähmen die Wirtschaft und absorbieren ab einem bestimmten Preis-Niveau so viel Liquidität, dass den Börsen der Treibstoff entzogen wird

- der teure Euro beginnt, sich negativ auf den DAX auszuwirken, da Deutschland eine Exportnation ist



Howard Simons zum Thema, ab wann steigende Ölpreise sich negativ auswirken:
(Verkleinert auf 86%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 267386
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fkuebler:

Wer weiss, wie man am besten GS und JPM shortet?

 
16.10.09 12:33

Mit den Amis bin ich nicht so vertraut. Gibt es - so wie für deutsche Werte bei Eurex - börsennotierte Optionen, die man verkaufen könnte? Oder etwas einigermassen äquivalentes zu short Call? Oder das entsprechende auf einen Index der Grossbanken (aber nur Grossbanken)? Danke für Tipps.

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Anti Lemming:

GEAB zur zukünftigen Rolle Europas

4
16.10.09 12:51
www.leap2020.eu/...se-Die-Europaische-Union-2010-am-Scheideweg -Protagonist-oder-Opfer_a3881.html


...Nach unserer Auffassung wird die Europäischen Union im Jahr 2010 mit vier massiven und grundsätzlichen Herausforderungen zu kämpfen haben. Sie werden die EU zu Entscheidungen zwingen, mit denen sie die Weichen für ihre Zukunft stellt. 2010 definiert die EU vor dem Hintergrund eines Bedeutungsverlust des Westens, der im Zusammenbruch des Dollars seinen augenscheinlichsten Ausdruck findet, ihre Stellung in der Welt von Morgen. Entweder positionieren sie sich als Protagonisten der Errichtung der neuen Weltordnung, indem sie ihre eigene Vision der zukünftigen Welt offensiv vertreten und dafür bereit sind, mit allen Ländern, ohne Ausnahme, partnerschaftlich zusammen zu arbeiten. Oder sie begnügen sich in Nibelungentreue damit, im Boot mit den anderen westlichen Staaten und im Schulterschluss mit den USA unterzugehen. Es war Gründungsziel der Europäischen Union, den Europäern wieder zu ermöglichen, Herr über ihre Geschichte zu werden; als Protagonisten der neuen Weltordnung würde die EU diese historische Rolle erfüllen. Steht sie bis zum bitteren Ende zu den USA, würde sie sich als westliche Entsprechung zum COMECON (4) entpuppen, also ein Wirtschaftsraum in Diensten einer alles kontrollierenden Supermacht.

Eigentlich müsste die Entscheidung, welcher Weg einzuschlagen ist, vorbestimmt sein. Wenn Geschichte eine Naturgewalt wäre, die über uns unkontrollierbar hereinbricht, wäre der europäische Weg vorbestimmt. Aber Geschichte ist auch immer von Menschen gemacht. Und die intellektuelle Unzulänglichkeit der Politiker Europas, sowohl auf Ebene der Institutionen als auch in den Mitgliedstaaten, könnte uns einige unangenehme Überraschungen bereiten. Welchen Weg auch die EU beschreiten wird: Sie ist die größte Wirtschafts- und Handelsmacht der Welt (5). Ihre Entscheidungen und ihre Zukunft werden einen unmittelbaren und umgehenden Einfluss auf Wirtschaft, Finanzen und Politik weltweit ausüben: Wechselkurse, Rohstoffpreise, Wachstum, Sozialversicherungssystem, Staatsdefizite und Weltordnung.

In dieser 38. Ausgabe des GEAB präsentieren wir nicht nur eine länderspezifische Risiko-Vorausschau 2009 bis 2014 und strategische und praktische Empfehlungen, die helfen sollen, die Krise unbeschadet zu überstehen. Wir analysieren weiterhin die vier grundsätzlichen Herausforderungen, mit denen die EU ab 2010 konfrontiert werden wird. Für sie muss sie in dem Bewußtsein ihrer weitreichenden Konsequenzen Lösungen vorschlagen. Diese vier grundsätzlichen Herausforderungen sind:

1. Der Zusammenbruch des auf den Dollar aufgebauten internationalen Finanzsystems ; die EU muss für einen Wechselkurs von 2$ für 1€ gewappnet sein.

2. Das Risiko immenser öffentlicher Defizite; eine Verschuldung wie in den USA und Großbritannien muss unbedingt vermieden werden.

3. Der Konflikt zwischen USA/Israel und dem Iran sowie der Afghanistan-Krieg werden sich verschärfen; hier muss die EU eine originär europäische Position beziehen

4. Definition einer Partnerschaft mit den aufstrebenden zukünftigen Weltmächten der Nachkrisenepoche: China, Indien, Brasilien und Russland


Eine zufrieden stellende Lösung dieser Herausforderungen ist entscheidend für die Zukunft Europa und auch wichtig für den Rest der Welt. Europa kann sich nicht erlauben, diese Probleme auf die lange Bank zu schieben.


1. Sollten die Europäer tatenlos dem Zusammenbruch des Dollars zusehen, werden ihre Exporte in die USA und in Länder, die wirtschaftlich und währungspolitisch an die USA gebunden sind, zusammenbrechen. Das würde die wirtschaftliche und soziale Krise in Europa noch verschärfen.

2. Wenn die europäischen Regierungen und insbs. die der Euroländer die öffentlichen Defizite aus dem Ruder laufen lassen, wie es Frankreich ja bereits vorexerziert, werden in Euroland bald massive Konflikte zwischen den nördlichen und südlichen Mitgliedstaaten aufbrechen.

3. Wenn die europäischen Politiker blind und ergeben der Politik der USA und Israels im Streit um das iranische Atomprogramm folgen, wenn sie sich den Forderungen der Regierung Obama nach einem stärkeren Engagement im Afghanistan-Krieg nachgeben, werden sie vor ihren öffentlichen Meinungen unter einen Rechtfertigungsdruck geraten, dem sie nicht werden Stand halten können. Damit könnte es in den EU-Mitgliedstaaten zu massiven politischen Krisen kommen.

4. Wenn die Europäer nicht endlich, ohne US-Einmischung, eigenständige und partnerschaftliche Beziehungen zu China, Indien, Brasilien und Russland entwickeln, büßen sie ihre Fähigkeit ein, zusammen mit diesen Ländern ihre Vision von einer gerechteren Welt und Lösungen für die drei vorstehenden Herausforderungen in der internationalen Staatengemeinschaft durchzusetzen. Denn in der Welt von Morgen wird gegen China, Indien, Brasilien und Russland keine internationale Politik mehr möglich sein...

(mehr im obigen Link)
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Anti Lemming:

Das schmierige Öl-Geschäft

2
16.10.09 12:56
FTD
Rohstoffpreise
Das schmierige Öl-Geschäft

Weltweit schrumpfen die Treibstoffreserven. Die Preise spielen verrückt. Die Konzerne fahren ihre Investitionen in neue Fördergebiete zurück – und machen den wichtigen Rohstoff noch knapper. Langfristig kennt der Benzinpreis nur eine Richtung: nach oben. Eine Reportage.

von Claus Hecking

www.ftd.de/unternehmen/industrie/...el-geschaeft/50021061.html
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fkuebler:

AL, #50829: Bonds nicht mehr synchron zu Aktien!

6
16.10.09 13:09

Als ängstlich dauerzitternder Longbond-Longie und Aktienindex-Shortie gucke ich immer akribisch auf beide Kurse:

Seit ein paar Tagen ist die klassische Relation zwischen Longbonds und Aktien wieder hergestellt: wenn die Aktien steigen, sinken die Longbonds, und umgekehrt. Das gilt sowohl intraday als auch für die Tage.

Ich habe mich bisher nicht dazu in der Lage gefühlt, eine klare Schlussfolgerung daraus zu ziehen, aber ich dachte, dass es den einen oder anderen grösseren Kopf hier interessieren könnte... ;-)

Allenfalls könnte man noch sagen, dass es - falls es nachhaltig ist - einen gewissen Schritt in Richtung einer Normalität andeuten könnte, also wieder Wettbewerb um Investitionsmittel. Für Bären würde ich das latent für nicht schlecht halten, und insofern hoffe ich, dass meine beiden Wetten wieder synchron laufen (und für mich, bitte schön! :-)

 

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Hagen v. Tronje:

M.E. kann man die Entwicklungen

8
16.10.09 13:09
des Casino-Kapitalismus besser nachvollziehen, wenn man sich vor Augen führt, dass die maßgeblichen Protagonisten (vor allem in den USA) eine völlig andere "Denke" besitzen, als es unsereins gewohnt ist.

Mit unserem Leitmotiv der sozialen Marktwirtschaft und ihren sozialpolitischen Ausprägungen, können diese Leute nicht wirklich etwas anfangen.

Sie stammen (zumeist) aus (äußerst) wohlhabenden Familien und sind bereits von Kindesbeinen an auf ein extremes Elite- und Renditebewusstsein getrimmt.

Sowohl an den Schulen, als auch an den Universitäten bleibt man unter sich und erhält (als Individuum) kaum ernsthaft die Gelegenheit, mal über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen.

In diesen "Kasten" herrscht zumeist eine einfache Regel: "Mach was Du willst, aber mach Geld".

Gemeinwohlerwägungen spielen hierbei kaum eine Rolle, da man sich aufgrund des Elitebewusstseins ja mitnichten zur Allgemeinheit zählt und eine solche Sichtweise der Dinge auch empört zurückweisen würde.

"Soziale Aufsteiger", d.h. nicht aus bereits wohlhabenden Familien stammende Personen, erweisen sich herbei oftmals als besonders skrupellos in ihrem Streben nach sozialem Aufstieg.

Der nationale Pathos, welcher dieses Land zusammenhält, ist nur Fassade (wenn auch geschickt und äußerst wirkungsvoll).  

Kommt es hart auf hart, ziehen als erstes die "Unterschichten" in den Krieg und reißen sich für die wirtschaftlichen Interessen der Oberschicht den Arsch auf.

Und wenn jemand dann im Alter mal von Gewissensbissen geplagt wird und sich (ob der zahlreichen Leichen im Keller) Sorgen um sein Seelenheil macht, dann gründet er einfach eine Stiftung oder lässt sich als großzügiger Spender auf sonstige Weise feiern.

So ticken (gerenerell) die maßgeblichen Leute dort und sie machen (leider noch) die Musik.
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Anti Lemming:

Warum "Öl-Peak" Unsinn ist und Öl noch 100 Jahre

6
16.10.09 13:29

zur Verfügung stehen wird, begründet Öl-Experte Leonardo Maugeri vom italienischen ENI-Konzern in einem längeren Artikel in "Scientific American": Viele Öl-Felder geben langfristig deutlich mehr her, als bei ihrer Entdeckung anfangs vermutet wurde. Am Beispiel des 1899 entdeckten Kern-River-Ölfelds in Kalifornien, das heute noch produziert, macht er das an Zahlen fest. Wieviel Öl förderbar ist, hängt auch von jeweiligen Stand der Fördertechnik ab. Anfangs "ernteten" Ölbohrer nur das, was spontan aus den Quellen sprudelte. Später nutzen sie Wasser- und Gas-Injektionen, um die Ausbeute deutlich weiter zu erhöhen - sowie neuartige Bohrtechniken, bei denen die Bohrlöcher vom Hauptschacht aus horizontal verlaufen.   Neuerdings werden sogar Mikroorganismen genutzt.

Maugeris Fazit: Öl hält noch 100 Jahre. Die Öl-Peak-Theorie ist reine Preistreiberei der EIA (Details in # 50832), die gezielt eine Knappheit herbeiredet, um die Preise hochzutreiben (zuletzt gestern - A.L.).

 


Aus "Scientific American", Oktober 2009. Autor: Leonardo Maugeri vom ENI-Konzern

...When Kern River Oil Field was discovered in 1899, analysts thought that only 10 percent of its unusually viscous crude could be recovered. In 1942, after more than four decades of modest production, the field was estimated to still hold 54 million barrels of recoverable oil, a fraction of the 278 million barrels already recovered. “In the next 44 years, it produced not 54 [million barrels] but 736 million barrels, and it had another 970 million barrels remaining,” noted energy guru Morris Adelman in 1995. But even this estimate proved wrong. In November 2007 U.S. oil giant Chevron, by then the field’s operator, announced that cumulative production had reached two billion barrels.

Today Kern River still puts out nearly 80,000 barrels per day, and the state of California estimates its remaining reserves to be about 627 million barrels.  Chevron began to markedly increase production in the 1960s by injecting steam into the ground, a novel technology at the time. Later, a new breed of exploration and drilling tools— along with steady steam injection—turned the field into a kind of oil cornucopia.

Kern River is not an isolated case. According to common wisdom, a field’s production should follow a bell-shaped trajectory known as the Hubbert curve (after the late Shell Oil geologist M. King Hubbert) and peak when half of the known oil has been extracted. Instead most of the world’s oil fields have revived over time. In a way, technology is the real cornucopia.

Many analysts now prophesy that global oil production will peak in the next few years and then decline, following the Hubbert curve. But I believe that those projections will prove wrong, just as similar “peak oil” predictions have been mistaken in the past. New exploration methods have revealed more of the earth’s secrets. And leaps in extraction technology have led to tapping oil in once inaccessible areas and in places where drilling used to be uneconomic. Advanced exploration and extraction methods can keep oil production growing for decades to come and could allow oil supplies to last at least another century.

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permanent:

Die Spieler des Bärenlotto

6
16.10.09 13:29

haben ihren Einsatz in genau einer Stunde verdoppelt.

WKN TB7GJ5
http://www.ariva.de/Lotto_fuer_Baeren_t283343?pnr=6715203#jump6715203

Daneben hätten reale Spieler 2 Kg an Gewicht verloren. Der erhöhte Blutdruck und der Anstieg der Pulsfrequenz hätten zu enorem Verbrennungsraten geführt.

Ich wünsche euch einen schönen Tag ohne Börsenlotto.

 

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Kicky:

Bank of America schreibt Milliardenverlust

4
16.10.09 13:38
.....(sda/dpa) Ein Jahr zuvor hatte die zu den grössten US-Instituten zählende Bank noch einen Gewinn von 704 Mio. Dollar erzielt. Der Verlust fiel höher aus als von Experten erwartet. Die Aktie reagierte im vorbörslichen US-Handel prompt mit Abschlägen. Auf das Ergebnis drückten erneut milliardenschwere Belastungen durch faule Kredite.
Die Bank of America steht massiv unter Druck, weil sie sich unter anderem bei der spektakulären Milliardenübernahme der Investmentbank Merrill Lynch vor rund einem Jahr verhoben hat. In Rechtsstreits wird ihr zudem vorgeworfen, ihre Aktionäre falsch informiert zu haben.

Konzernchef Kenneth Lewis hat bereits seinen Rücktritt zum Jahresende erklärt. Das ihm zum Abschied womöglich zustehende Vergütungspaket von bis zu 125 Mio. Dollar sorgt für öffentliche Aufregung.
www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/...st_1.3878207.html
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permanent:

GE enttäuscht, vorbörslich runter

3
16.10.09 13:42
GE Profit Tumbles 42%, Revenue Down 20%
EARNINGS, GENERAL ELECTRIC, GE, CNBC.COM, CNBC,
Reuters
| 16 Oct 2009 | 07:25 AM ET

General Electric reported better-than-expected earnings Friday but its revenue missed Wall Street expectations, sending shares of the largest U.S. conglomerate lower in premarket trading.

 

GE is the parent company of CNBC and CNBC.com.

Earnings fell 42 percent at the world's No. 1 maker of jet engines and electricity-producing turbines, while revenue tumbled 20 percent.

"The focus has been on revenues, not earnings," said Jack De Gan, chief investment officer at Harbor Advisory Corp in Portsmouth, New Hampshire, which holds GE shares in client portfolios.

"From here on out, we need some revenue growth and revenue was light." GE shares fell 2.6 percent to $16.35 in premarket trading and pushed the broader stock indexes lower.

Better-than-expected recent results from fellow U.S. blue chip Alcoa Inc and Dutch conglomerate Philips Electronics had raised investor hopes for GE.

The Fairfield, Connecticut-based company reported third-quarter profit of $2.49 billion, or 23 cents per share, compared with earnings of $4.31 billion, or 43 cents per share, a year earlier.

 

Factoring out one-time items, profit came to 22 cents per share, above the 20 cents analysts had forecast, according to Thomson Reuters I/B/E/S.

Revenue fell 20 percent to $37.8 billion, below the $39.5 billion analysts had expected.

Chief Executive Jeff Immelt said the economy "is beginning to slowly recover." GE has faced falling demand for its big capital equipment.

But so far this year it has counted on revenue for maintaining products it has already sold to boost results.

At the same time, it has been cutting back its GE Capital finance arm, which had invested heavily in commercial real estate and has been hard hit by the credit crunch.

After plumbing 18-year lows in March, GE shares are now up about 4 percent so far this year, trailing the 15 percent percent rise of the Dow Jones industrial average.

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Kicky:

Greenspan für Zerschlagung von Großkonzernen

9
16.10.09 13:42
Euphorie ob steigender Aktienkurse war von Alan Greenspan, dem früheren US-Notenbankchef, sicher nie zu erwarten. Kein Wunder also, dass er eher unterkühlt darauf reagierte, dass der Dow-Jones-Index am Mittwochabend erstmals seit über einem Jahr wieder über 10 000 Punkte kletterte: „Das ist nur insoweit relevant, als es eine Nachricht auf den Titelseiten der Zeitung wert ist“, sagte er am Donnerstag den Mitgliedern des New Yorker Council on Foreign Relations.

Trotz der steigenden Aktienkurse sieht der ehemalige Notenbankchef noch einige Probleme für die Wirtschaft. „Die Unternehmer hatten angenommen, die Krise sei viel schlimmer, als sie dann tatsächlich war“, erklärte Greenspan seinen Zuhörern, zumeist Bankern und Finanzmanagern. Diese Fehleinschätzung habe fatale Folgen gehabt, beispielsweise für den Arbeitsmarkt. Er sei viel stärker unter Druck gekommen, als es durch die Entwicklung des Bruttosozialprodukts gerechtfertigt gewesen wäre. „Wir sind nun auf einem Niveau angekommen, wo wir nicht genug Leute haben, um die wirtschaftlichen Aktivitäten mit Personal zu versorgen“, warnt Greenspan. „Die Firmen sind übers Ziel hinausgeschossen.“

„Scheitern muss möglich sein“

Greenspan äußerte sich kritisch über die Rettung vieler Konzerne durch die Regierung: „Fehlschläge sind ein wesentlicher und notwendiger Teil des marktwirtschaftlichen Systems. Wir müssen Scheitern möglich machen – andernfalls funktioniert das System nicht.“ Alles Reden über offene Märkte sei sonst sinnlos.

www.focus.de/finanzen/news/wirtschaft
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Anti Lemming:

fk - # 50833

3
16.10.09 13:43
Es könnte sein, dass der Dollarverfall und die Rohstoff/Öl/Gold-Anstiege der letzten Tage/Wochen vom Bondmarkt als zunehmende Inflationserwartung interpretiert werden, die dann insbesondere auf die Kurse der Langläufer drückt.

Andererseits war die Longsbonds-Rendite - womöglich infolge von QE - in den letzten Tagen extrem tief (30-j. US-Hypo-Zinsen unter 5 %), so dass der Renditeanstieg auch nur eine Rückkehr zur Zinsnormalität sein könnte. Dass Aktien gleichzeitig stiegen, muss dann kein Kausalzusammenhang sein.



Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen

Einen Uptrend sehe ich zurzeit nicht. Die Zinsrendite der 30-j. liegt knapp unter dem mittleren Level der letzten 2 Jahre, wenn man das "Panik-Tief" von Oktober 2008 bis April 2009 außer acht lässt. Selbst ein kommender Downtrend bei den Zinsen (Deflations-Szenario) ist nicht ausgeschlossen.
Der USA Bären-Thread 267412
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Kicky:

Gewinn von General Electric fast halbiert

3
16.10.09 13:47
www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/...halbiert;2469957
Der US-Mischkonzern General Electric (GE) gerät immer tiefer in den Strudel der Wirtschaftskrise. Im dritten Quartal schrumpfte der Umsatz des Siemens-Erzrivalen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gewaltig - um fast zehn Mrd. Dollar. Der Gewinn brach prozentual sogar noch wesentlich stärker ein.Der Quartalsumsatz ging auf 37,8 Mrd. Dollar zurück, wie General Electric am Freitag am Sitz in Fairfield (US-Bundesstaat Connecticut) mitteilte. Vor einem Jahr hatte das Unternehmen noch fast 47,2 Mrd. Dollar erlöst. In der Folge sank der Überschuss von 4,3 auf 2,5 Mrd. Dollar. Auch der Auftragseingang schrumpfte weiter.

Mit einem solch starken Abrutschen des Geschäfts hatten die Analysten nicht gerechnet. Der Kurs fiel vorbörslich um zwei Prozent. Wieder einmal war es die Finanzsparte, die besonders schlecht abschnitt. Immerhin blieb sie in den schwarzen Zahlen....       www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/
Antworten
Kicky:

Die Gefahren des billigen Geldes

3
16.10.09 13:53
auch der Telegraph hat es gemerkt,dass Deutschland anfängt ,das billige Geld nicht so gut zu finden im Hinblick auf Lebensversicherungen etc
blogs.telegraph.co.uk/finance/...61/the-perils-of-cheap-money/
Here’s a little nugget from Germany. The regulator BaFin has woken up to the danger that near-zero interest rates are a major danger for the Germany’s €700bn life insurance industry. They may not be able to meet their premiums. If deflation takes hold, they risk going the way of all those life insurers that went bust in Japan during the 1990s.

BaFin thought it had covered every possible shock – a share price crash, a debt crisis, etc – but nobody ever paid much attention to the long-term actuarial shock of low rates........FT found that insurers need an average of 3.4pc in interest yield to cover guarantees over the next twelve years.

That is not going to be easy. The yield on 10-year Bunds today is 3.23pc. Whoops.

Unless rates start rising soon, BaFin may have to cancel or cut the guarantees issued to customers. This would be a minor earthquake in Germany. The country’s life-insurers have 80pc of their funds in bonds and other fixed income securities......
Antworten
fkuebler:

AL, #50840: Bond-Aktien-Kausalzusammenhang?

 
16.10.09 13:54

"Es könnte sein, dass der Dollarverfall und die Rohstoff/Öl/Gold-Anstiege der letzten Tage/Wochen vom Bondmarkt als zunehmende Inflationserwartung interpretiert werden, die dann insbesondere auf die Kurse der Langläufer drückt.
Andererseits war die Longsbonds-Rendite - womöglich infolge von QE - in den letzten Tagen extrem tief (30-j. US-Hypo-Zinsen unter 5 %), so dass der Renditeanstieg auch nur eine Rückkehr zur Zinsnormalität sein könnte."

Durchaus denkbar, aber irgendwie habe ich Zweifel, denn...

"Dass Aktien gleichzeitig stiegen, muss dann kein Kausalzusammenhang sein."

... intraday-mässig konnte man genau diesen (vermuteten) Kausalzusammenhang erkennen. Ob nachhaltig, weiss vermutlich nur der Liebe Gott (falls es ihn überhaupt interessiert :-)

Antworten
fkuebler:

#50830: Meine Frage zu GS/JPM-Short-Vehikeln...

2
16.10.09 13:57

...hat sich dank eines freundlichen Hinweises von AL erledigt.

Aber während ich Coba- und Deuba-short-Calls gerade noch rechtzeitig gekriegt habe, ist nach den GE- und BofA-Zahlen der ganze Müll derart abgeraucht, dass ich eine (eigentlich irrationale) mentale Blockade habe, jetzt noch Calls zu schreiben... :-(

Antworten
Anti Lemming:

Bank of America: 12 Mrd. Verlust aus Faulkrediten

6
16.10.09 14:10
Oct. 16, 2009, 8:03 a.m. EDT ·
B. of A. third-quarter loan losses nearly $12 bln
By John Spence

BOSTON (MarketWatch) -- Bank of America Corp. (BAC 17.36, -0.74, -4.09%) on Friday said it set aside $11.7 billion in the third quarter to cover expected loan losses, which compares with $13.4 billion in the second quarter and about $6.5 billion in the year-ago period. Net charge-offs rose to $9.6 billion from $8.7 billion in the second quarter. Nonperforming assets -- loans that are at least 90 days past due -- increased to $33.8 billion, or 3.72% of outstanding loans, leases and foreclosed properties, from $31 billion, or 3.31%, quarter-over-quarter.

Aktie ist vorbörslich 4,7 % im Minus - A.L.
Antworten
fkuebler:

Nochmal: Korrelation Bonds/SPX seit 10.10. intakt

2
16.10.09 14:39

Ganz bestimmt nicht aus Rechthaberei unten der der Vergleich, oben Longbonds, unten SPX.

Meine Interpretation: seit 10.10. werden die Longbonds nicht mehr gesponsert, zumindest nicht so direkt, sind entsprechend runtergekommen und zeigen seitdem das klassische Verhältnis zu Aktien.

Die Bad News für mich: meine Longbonds sind gesunken :-(

Die Good News für mich: wenn (if and when) die Aktien abrauchen, kann (könnte) ich mit steigenden Longbonds rechnen...

(Verkleinert auf 88%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 267469
Antworten
fkuebler:

Hier das richtige Vergleichs-Chart

4
16.10.09 14:44
(Verkleinert auf 88%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 267472
Antworten
permanent:

Bärenfutter

5
16.10.09 14:53
Recession Will Be 'Full-Blown Depression': Strategist
RECESSION, ECONOMY, CENTRAL BANKS, CURRENCIES, DOLLAR, INVESTMENT STRATEGY, OUTLOOK, STOCK MARKET, NORTH AMERICA, ASIA, EUROPE, CONSUMERS, EMPLOYMENT, EARNINGS, STIMULUS, GOVERNMENT, DEBT
CNBC.com
| 16 Oct 2009 | 08:03 AM ET

This global recession will turn into a "full-blown depression," Nicu Harajchi, CEO of N1 Asset Management, said Friday, adding that global stimulus hasn't come down to Main Street.

Wall Street is making money, while consumers aren't, Harajchi told CNBC.

"We have seen the G20 coming out with cross border capital injections of $5 trillion this year… But a lot of this money hasn't really come down to Main Street," he said.

 

"When it comes down to corporate America, corporate Europe or even in Asia, in Japan, we are not seeing Main Street making any money," he said. "Consumers are losing their jobs. They are struggling with their mortgages, with their credit. And we are just seeing this continuing."

The $5 trillion injection is "monetary expansion," according to Harajchi. "At some point, which we believe to be 2010/11, some of the central banks are going to recall some of that money and that will turn from monetary expansion to monetary contraction."

He also said he doesn't see the corporates or the public "being able to pay back that debt."

"We see 2010 becoming a much more risky year than 2009," he said.

Harajchi said unemployment data are "a leading indicator" instead of a lagging indicator.

 

Mike Lenhoff, chief strategist at Brewing Dolphin Securities, told CNBC that the recovery will depend on the improvement in cyclical sectors.

"The sooner companies generate their profits, and I think it is moving towards mainstream, it's not just the financials now," Lenhoff said. "If present trends continue, we're talking about jobs being created sometime in the second quarter of next year. That could do a lot for consumer confidence."

Weak Dollar is Everybody's Friend

It is no longer up to the U.S. but more to the rest of the world to decide about the dollar's status as the global reserve currency, Harajchi said.

China and the Gulf countries which have their oil pegged to the dollar "would like to see some other currencies, maybe the euro, playing a more dominant role," he said.

Lenhoff disagreed with Harajchi, saying he believes the dollar will continue to play a dominant role in global trade and global finance.

Central banks will continue to keep interest rates very low in order to avoid a depression, he said. The reason for the dollar's recent weakness "is really down to Fed policy," he added.

 

"The Federal Reserve has made it crystal clear that interest rates are staying where they are for an extended period of time. We're getting to see a more confident tone to global growth, to a recovery, and as a result of that, we're seeing the tolerance towards risk aversion drop and that in turn has washed back onto the dollar as investors go in search of risk assets," he said.

"This is something we're going to see for a while, until there is a change in Fed policy. That doesn't seem imminent and certainly it doesn't seem at all likely until sometime in the latter half of next year."

The dollar's depreciation will help boost the S&P 500 index over the coming quarters, Lenhoff told CNBC.

"A weak dollar is everybody's friend," he said.

"If the dollar serves the role of an additional stimulus in reflating the U.S, then I think that it's very good," he said.

Antworten
thostar:

Die Dekabank noch immer sehr optimistisch

4
16.10.09 14:54
für die kommende Woche zumindest.
www.godmode-trader.de/nachricht/...Woche,a1916903.html/seite/2
(Verkleinert auf 77%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 267478
Antworten
fkuebler:

Bubble-Vision: China strategisch im Auge behalten

5
16.10.09 15:20

liquid real estate

Vielleicht 2011 oder so hätten wir da wieder ordentlich 'was zum Platzen...

Zugegeben noch ein bisschen arg weit weg, aber wenn die Bären Ende 2010 vom US/Europa-Bärenfutter vollgefressen in der Höhle liegen, müssen sie ja wenigstens auch noch eine Bärenfutter-Perspektive für 2011 haben... ;-)

China’s liquid real estate bubble

Posted by Tracy Alloway on Oct 16 09:16.

That is the building which houses the most expensive apartment in Hong Kong. The five-bedroom apartment sold for $56.6m on Wednesday, sparking further speculation that the city — and the rest of China — might be in the grips of a real estate market bubble.

And on Thursday, John Mauldin’s latest newsletter added fuel to the effervescence-fire, carrying an analysis by STRATFOR, a geopolitical intel company. The whole thing is worth a read — not least for its concise history of China’s real estate market — but we’ve selected a few of the most salient points below.

To begin with, STRATFOR are in no doubt that China is in the midst of an emerging real estate bubble — in residential and now, potentially, in commercial real estate too:
The real estate market in China, particularly the residential side, is a burgeoning bubble that is growing bigger and more breakable by the day. Land and housing prices were already rising steadily when Beijing’s stimulus package hit the sector in early 2009. Now prices are surging, with developers, bureaucrats and investors cashing in while urban Chinese - once encouraged to invest in home ownership by the central government - become less and less able to buy. 

. . .

The bubble has grown mainly on the residential side of the market, where there is more demand and higher profits to be made. However, while fewer developers and investors have been chasing nonresidential projects, Beijing’s 4 trillion yuan ($586 billion) stimulus package in early 2009 has generated more interest and activity in the commercial side. Indeed, there are signs that commercial real estate may also be headed for a bubble, and STRATFOR will be watching the situation closely. 

The bubble, STRATFOR says, is almost entirely due to the liquidity and stimulus operations pursued by the Chinese authorities following the global financial crisis:
Following a temporary drop toward the end of 2007, land prices rose steadily, then began surging again with Beijing’s stimulus package and a flood of easy credit in 2009. With much of this money flowing into the real estate sector, major beneficiaries included large state-owned enterprises (SOEs) involved in speculative real estate and housing investment, contributing to the inflating bubble. Among the 10 highest-priced land purchases in major cities in the first half of 2009, 60 percent went to SOEs.

Paradoxically, as the global financial crisis continues, China sees little choice but to loosen its monetary policy even further, fearing the opposite would curtail economic growth and result in massive unemployment, which could lead to social instability. Beijing knows that one of the country’s underlying economic problems continues to be an overheated real estate market, but it also knows that the real long-term solution - limiting the flow of cash and credit - could have dire socio-economic ramifications. Meanwhile, real estate developers, government officials and investors continue to speculate on real estate, raising land and housing prices.

Rising property prices are also coinciding with rising vacancy rates (for instance thereportedly empty replica-English village, ‘Thames Town’), STRATFOR says. The company cites a 2009 report by the Shanghai Yiju Real Estate Research Institute showing that the average vacancy rate for private housing had risen to 16.64 per cent by the end of 2008, with rates as high as 30 per cent in some districts.

Crucially, however, these are not unsold houses. They are houses that have been bought by investors as speculative investments, according to STRATFOR. So while there are fewer and fewer people who can afford to buy houses, there is still demand for more investment housing — which in turn drives prices up even further.

In sum, then, Beijing is faced with a very difficult decision:
Given the current global economy and the economic balancing act it must maintain domestically, Beijing has few good choices. It must keep enough cash flowing to maintain economic growth and social stability in the short term while tightening credit to avoid a tsunami of bad loans and a market collapse over the long term. Certainly, Beijing does not want to face the kind of collapse in the housing market that Japan experienced in the 1990s, which triggered a financial crisis and more than a decade of economic malaise.

And just to provide a bit of counter-analysis — Standard Chartered analyst Feng Zhi Wei is out with a research note on the same subject on Friday. And while he agrees that the recent action in China’s real estate sector has been primarily driven by liquidity, he doesn’t think that policy-tightening will hit the sector very hard:
Following the recent release of official data related to the real-estate sector, we have examined liquidity factors both on the supply side of the housing market — including growth in loans to developers and funding sources for property investment — and on the demand side, including growth in home mortgage loans and household savings.

Our findings suggest that liquidity due to household savings and wealth accumulation is the key driver of China’s housing market. While policy tightening may negatively affect market sentiment and result in short-term volatility, we do not expect any material impact on market players as long as China’s economy continues its robust growth. We therefore maintain our stable outlook on China’s residential property sector, and recommend that benchmark investors add exposure to the stronger names on market weakness resulting from negative news flow (see Credit Research, 8 October 2009, ‘China’s HY developers — Land acquisitions and potential new issuance’).

The argument here is that, on the demand side, the strength of China’s household savings rate should help support residential property prices. And on the supply side, even if the Chinese authorities move to tighten in the coming months, developers (supported by recent sales volume) can secure their own liquidity. With charts like this (below) to support his arguments, though, you have to wonder about the conclusion.

Der USA Bären-Thread 6716589

Der USA Bären-Thread 6716589

Related links:
And now for a Chinese real estate crash? - FT Alphaville
China’s land boom, a datapoint - FT Alphaville
Is China due a reality check? - FT

 

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