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Meldung des Tages: Der nächste Krieg wartet nicht – und Amerika hat nicht genug Titan!
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Der USA Bären-Thread

Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs auf Deutsche Telekom AG

Strategie Hebel
Steigender Deutsche Telekom AG-Kurs 4,97 10,15 20,16
Fallender Deutsche Telekom AG-Kurs 5,10 10,29 22,96
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NG7RJ99 , DE000NG9CLT0 , DE000NB4CN94 , DE000NB2T959 , DE000NB3TKX6 , DE000NB4AS91 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 156.448
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S&P 500 6.872,66 +0,21% Perf. seit Threadbeginn:   +371,06%
 
Anti Lemming:

Mal was Bullisches von Arcandor

12
16.09.09 13:45
Die Aktie legte heute um 30 % zu, nach 38 % gestern. News gibt es keine. Jetzt voll long reingehen in die Pleiteaktie? Der Chart zeigt affengeil nach oben (man muss traden, was man sieht). Mein System (Windows 95) sagt mir, dass die morgen noch mal 40 % zulegt. Ist aber reines Uringefühl, sorry, ich meinte: reiner Urinstinkt.

"Der Aktionär" sieht auch Chancen:

www.deraktionaer.de/xist4c/web/...ipp_id_43__dId_10863859_.htm

Der Kauf ist zugleich eine Spende an Bedürftige (im Sinne von § 49167):

nachrichten.rp-online.de/article/...iert-drei-Milliarden/49816
Der USA Bären-Thread 259947
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CarpeDies:

#49176

 
16.09.09 13:54
Schade dass man nur eine Bewertung geben kann, ich hätte dafür gerne mehrere Sterne gegeben :))
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Anti Lemming:

Chartanalyse zu Arcandor (mittelfristig)

15
16.09.09 14:33
Zunächst mal: Es gibt eine Ad-hoc, das ist sowieso schon mal fundamental HIV-positiv:

http://www.ariva.de/news/...oc-Mitteilung-nach-15-WpHG-Thomas-3075467

Charttechnisch wurde die positive News heute bestätigt. Es kann aber auch sein, dass die positive Charttechnik die gute News bestätigte. Wie auch immer: Arcandor hat heute den entnervenden langfristigen Downtrend (grüne Linie) bei enormem Volumen nach oben verlassen! (Details sieht man besser im 5-Tagechart in # 49176). Mit diesem Befreiungsschlag ist die Aktie nachhaltig aus ihrem Chartgefängnis ausgebrochen, in das sie in den letzten Wochen bei absurd niedrigen Kursen unter 0,25 Euro eingesperrt war. Wenn der nächste Widerstand bei 3,60 Euro fällt, ist der Weg frei für das mittlere Erholungsziel von 13 Euro.

Doch da wird der Anstieg noch längst nicht stoppen. Bei 13 Euro warten nämlich unzählige, bislang noch unschlüssige Hausfrauen an der Seitenlinie, die die Aktie vom Karstadt-Shopping her bestens kennen! Sie werden Arcandor in euphorischer Schnäpp(s)chen-Stimmung den finalen Schub auf 24 Euro verpassen, wo ein Kreuzwiderstand (Jesus möge uns verzeihen) lauert!

Bei 24 Euro sollten konservative Anleger über erste Gewinnmitnahmen nachdenken, da Middelhoff, der einst das Kursziel 40 Euro nannte, nicht mehr bei Karstadt arbeitet. Sein inzwischen ebenfalls ausgeschiedener Nachfolger Eick konnte das Kursziel 40 Euro leider nicht bestätigen, dafür war seine fünfwöchige Amtszeit zu kurz. Er hat aber seine 15 Millionen Abfindung bestätigt.

Alternativ könnte die Aktie bei 57 Cents austoppen und sich innerhalb von drei Wochen ihrem fundamentalen Kursziel Null nähern. Man muss den Chart daher sehr aufmerksam beobachten!

Arcandor ist kein Einzelfall. Ähnliche charttechnische Wutausbrüche sah man gestern in USA bei Caterpillar, General Electric, Alcoa und anderen massiv geshorteten Aktien. Die New Yorker Börsenhändler standen zum Handelsschluss knöcheltief in Bärenblut, behaupten Augenzeugen (Reinigungsdienst).
Der USA Bären-Thread 259949
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permanent:

US Daten

4
16.09.09 14:36
  • Consumer Prices Up 0.4% in August, Core CPI Up 0.1%; Current Account Gap Down to $98.8B in 2Q from $104.5B in 1Q
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Anti Lemming:

SEC schaltet Rating-Regeln scharf

9
16.09.09 14:55

Darf man hoffen, dass diese Verschärfung dazu führt, dass die verbrieften Gewerbimmobilien-Kredite (CMBS), die US-Ratingagenturen im Juli von AAA runtergestuft und auf den Protest der Banken hin eine Woche später wieder hochgestuft hatten, nun endgültig runtergestuft werden?

Ich glaube eher nicht...

 


 

FTD

Mehr Transparenz

USA schalten Rating-Regeln scharf


S&P, Moody's und Fitch stehen wegen allzu positiver Bewertungen in der Kritik. Die Börsenaufsicht SEC unter Chefin Schapiro debattiert diese Woche verschärfte Vorschriften für die Branche. Einige halten die neuen Regeln schon jetzt für zu lax.


Die drei großen Ratingagenturen Standard & Poor's (S&P), Moody's und Fitch müssen sich auf verschärfte Transparenzauflagen [einstellen? - A.L.]. Außerdem sollen sie juristisch angreifbar werden. Die fünf Kommissionsmitglieder der US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) werden am Donnerstag über solche Regeln diskutieren.

Konkret wird darüber nachgedacht, die Agenturen zur Offenlegung ihres Umsatzes mit den größten Kunden zu verpflichten. Unternehmen wiederum sollen vertrauliche Daten allen Bonitätsprüfern zur Verfügung stellen. Darüberhinaus sollen vorläufige Ratings veröffentlicht werden. Das soll verhindern, dass Firmen sich mehrere Bewertungen erstellen lassen und dann die beste aussuchen.

Strukturierte Produkte sollen eigene Symbole bekommen, um Investoren auf das höhere Risiko aufmerksam zu machen. Zudem sollen die Bonitätswächter haftbar gemacht und in diesem Sinne den Wirtschaftsprüfern gleichgestellt werden. S&P, Moody's und Fitch äußern momentan nur "Meinungen" - und können sich dementsprechend auch bei einem Fehlurteil auf die Meinungsfreiheit berufen....

Zu positive Einschätzungen der Ratingagenturen zu hypothekenbesicherten Produkten gelten als eine Hauptursache der Kreditkrise. Mit einer Spitzennote versehene Wertpapiere erwiesen sich als riskanter als gedacht und führten bei Banken und Fonds weltweit zu gewaltigen Abschreibungen.

Die SEC unter ihrer seit 2009 amtierenden Chefin Mary Schapiro verfolgt mehrere Ziele. Sie will die Ratings verlässlicher machen, das Feld für neue, kleine Wettbewerber der großen Drei öffnen und die Abhängigkeit des Kapitalmarkts von den Bonitätsnoten verringern. Eine neue - bereits eingerichtete - Einheit der Börsenaufsicht SEC soll die Agenturen überwachen.

Das alles ist ganz im Sinne von US-Präsident Barack Obama. Er drängt darauf, die Investoren stärker in die Pflicht zu nehmen. So soll die Auflage, dass Investmentfonds nur in Wertpapiere mit gutem Rating ihr Kapital anlegen dürfen, gestrichen werden. [= Blase 3.0?? - A.L.] Dagegen regt sich aber in der Fondsbranche erheblicher Widerstand.

Kritiker bemängeln jedoch, dass das Geschäftsmodell der Agenturen an sich intakt bleibt - und damit die grundlegenden Probleme nicht gelöst werden. Der entscheidende Punkt: Emittenten und Investoren zahlen für die Bewertungen und haben deshalb großen Einfluss.

Wie viel Macht sie haben, zeigte sich Mitte Juli. In einem äußerst ungewöhnlichen Schritt gab S&P einer Reihe von Wertpapieren, die mit Gewerbeimmobilienkrediten besichert sind, wieder das Top-Rating AAA. Dabei hatten die Bonitätswächter die Papiere erst in der Vorwoche herabgestuft.

Investoren [Banken! - A.L.]  waren dagegen Sturm gelaufen und hatten die von S&P seit kurzem eingesetzten Bewertungsmodelle als zu harsch kritisiert. Ohne ein Top-Rating können die Papiere nicht im Rahmen eines Programms der Notenbank Fed als Sicherheit im Gegenzug für Kredite hinterlegt werden. Zu den wieder heraufgestuften Anleihen gehören Papiere von Goldman Sachs  und Credit Suisse.

www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/...rf/50010325.html
 

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derph:

@AL - #49176 - Arcandor

4
16.09.09 15:10

Es gibt ne Menge news, beinahe im Stundentakt, 300 news in den letzten 6 Monaten. (Nach der "Erweiterten Suche" werden es noch einige mehr)

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-aktien/arcandor-ag.asp

Die wichtigste daraus: "Ist Arcandor pleite ?" :-)

Das Fragezeichen wird an der Börse gefeiert

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Contrade 121:

Konjunkturdaten

 
16.09.09 15:10

AL: Der Rückgang der MBA Anträge ist selbstverständlich durch den Feiertag bedingt.

 

Die wichtigen Daten kommen jetzt mit der Auslastung und Produktionskapazität, 15.15 Uhr wenn ich mich nicht täusche. Interessant, welche Erklärung jetzt gewählt werden wird.

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Anti Lemming:

Shark:

9
16.09.09 15:13
It is becoming extremely difficult to offer new insights into this market. It seems like every day lately the action has been the same. The positive conditions have been unchanged for weeks now, with the only real negative being that we have steadily become more extended. The bearish fundamental arguments are sounding almost ridiculous in the face of this strength, and technical concerns like being "overbought" are just distractions that prevent us from embracing a market that doesn't rest.

My position for a while has been that we have to respect the uptrend and the momentum, no matter how unjustified we think it might be. The biggest positive this market has going for it is that there are so many frustrated folks who have never been able to fully embrace the strength. The market refused to pull back and let them in, and even the biggest bulls out there realize that new entries at this point are not particularly prudent.

So what do we do now? The most important thing is to not let frustration make you undisciplined. If your style isn't to pay up for a stock that has gone straight up for eight days in a row, don't start buying it now. If you have been bearish, set some stops and don't let losses get out of hand.

Although they're rare, some individual stocks aren't horribly extended, and market players are going to be seeking them out. However, the opportunities to put new money to work are limited; the important thing is to stay disciplined and patient. One thing I can tell you with great certainty is that the market mood will eventually shift and all these stocks that look like they will never pull back will look quite different.

Overseas markets were strong again, we have a positive open on the way and there doesn't seem to be any news causing any great worry or concerns. Gold stocks are looking particularly strong in the early going and are of particular interest to me -- they aren't quite as extended as many other things in the market.
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Anti Lemming:

US-Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung

5
16.09.09 15:20
Die US-amerikanische Industrieproduktion ist im August um 0,8 % gestiegen. Erwartet wurde ein Anstieg im Bereich 0,7 bis 1,0 %.

Die US-amerikanische Kapazitätsauslastung liegt im August bei 69,6 %. Im Monat zuvor hatte sie noch bei 69,0 % gelegen. (Erwartet waren 69,0 % - A.L.)




market pulse

Sept. 16, 2009, 8:51 a.m. EDT

Recession could become long-term jobs crisis: OECD

LONDON (MarketWatch) -- The recession could turn into a long-term unemployment crisis unless governments around the world take action to help jobseekers, Organization for Economic Cooperation and Development Secretary-General Angel Gurria said Wednesday. The Paris-based organization's annual employment outlook report said unemployment in OECD countries reached a post-World War II high of 8.5%, with the number of unemployed rising by 15 million since the end of 2007. Unemployment in OECD countries could approach 10% if the recovery fails to gain momentum, the report said, with a total of 57 million people out of work. Unemployment in the 30 countries that make up the OECD was 5.6% in 2007 before the crisis took hold.
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permanent:

Inflation Still Tame Despite Jump in Gasoline Pric

5
16.09.09 15:20
Inflation Still Tame Despite Jump in Gasoline Prices
CPI, CONSUMER PRICE INDEX, ECONOMY, INFLATION, CORE CPI, GASOLINE PRICES
Reuters
| 16 Sep 2009 | 09:01 AM ET

U.S. consumer prices rose in August from July on a spike in gasoline costs, the Labor Department said on Wednesday, but the underlying trend pointed to muted inflation pressures.

 

Analysts said the risk of inflation remained low as the economy crawled out of its worst recession in 70 years.

The Consumer Price Index rose 0.4 percent last month after having been flat in July, a touch above market expectations for a 0.3 percent gain.

Gasoline prices surged 9.1 percent after falling 0.8 percent in July. Compared to the same period last year, consumer prices declined 1.5 percent. Prices have been falling on an annual basis since March this year.

"We're in the part of the economic cycle where inflation is not an imminent concern, not to say there won't be long-term issues with the Fed's balance sheet," said Steve Goldman, market strategist at Weeden & Co in Greenwich, Conn.

U.S. stock index futures remained higher after the data, while Treasury debt prices trimmed gains.

 

Stripping out volatile energy and food prices, the closely watched core measure of consumer inflation rose 0.1 percent in August after rising 0.1 percent in July.

This was as prices for new vehicles fell 1.3 percent, the largest decline since October 1972, reflecting government-sponsored incentives that gave discounts to consumers to trade in their old gas-guzzling cars for new, fuel-efficient ones. The Labor Department said the program that ended in August could potentially impact CPI into September.

Markets had expected core CPI to rise 0.1 percent last month. Compared to August last year, the core inflation rate rose 1.4 percent, the smallest rise since February 2004, after increasing 1.5 percent in July.

  • Analysts are closely watching consumer prices for signs of inflation pressures in the wake of massive efforts by the government and the Federal Reserve to rescue the economy from the worst recession since the Great Depression of the 1930s.

    Government data on Tuesday showed a jump in producer prices in August as energy costs soared, but analysts reckon labor market slack and weak domestic consumption will keep price pressures in check for a while.

    A report from the Commerce Department showed the U.S. current account shrank in the second quarter to $98.8 billion, the smallest deficit since the fourth quarter of 2001.

    The deficit contracted from an upwardly revised $104.5 billion in the first quarter and compared with analysts' forecast for a second-quarter gap of $92.0 billion.

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Anti Lemming:

Industrie-Auslastung bleibt mager

11
16.09.09 15:30
...wenn man bedenkt, dass in den Zahlen die Stimulationsmaßnahmen (wie die US-Abwrackprämie) enthalten sind.

Die Industrieauslastung stieg im August auf 69,6 % - also um 0,6 % gegenüber Juli 2009. Ohne Autos und Autoteile waren es nur 0,4 % mehr. Das ist immer noch nahe dem 26-Jahrestief von 68 % im Juni 2009. Im Krisenmonat Feb. 2009 hatte die Auslastung noch bei 70,9 % gelegen - dies rückt die aktuellen "Verbesserungen" in die historische Perspektive.

market pulse

Sept. 16, 2009, 9:20 a.m. EDT
U.S. Aug. factory output up 0.8%
By Greg Robb

WASHINGTON (MarketWatch) - The output of the nation's factories, mines and utilities rose 0.8% in August. Output was also much stronger in July than first estimated, the Federal Reserve said Wednesday. The August increase was just a bit better than expected by economists surveyed by MarketWatch. Analysts had been expecting a 0.7% gain. Capacity utilization - a gauge of slack in the economy -- rose to 69.6% in August from a revised 69.0% in July. There were gains across the board in August. Manufacturing expanded 0.6% in August. Excluding autos and auto parts, manufacturing rose 0.4%.
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Contrade 121:

@AL

6
16.09.09 15:38
tja, die Konjunkturdaten sprechen eine deutliche Sprache - nun sollten aber auch die Aktienkurse die entsprechende Richtung antreten. Ich habe nämlich soeben, über 5.700 eine Short-Position kleineren Umfangs gewagt.
Antworten
musicus1:

mal was zu DB, da werden wir

8
16.09.09 15:40
noch überrascht werden......jetzt werden die mitarbeiter auf  kuponzerties gezogen auf die deutsche bank geschult und müssen sie verkaufen...kaufkurs 101,50...100 euro..anlage in 9/12 beendet........ man fasst es nicht, weiterzocken mit den privaten geldern der kleinanleger, totalverlust nur, wenn die db pleite geht..........
Antworten
musicus1:

contrade, vielleicht ein bisschen früh

4
16.09.09 15:54
ich denke wir werden die 6000 und ein bisschen drüber anlaufen im dax , guck mal auf   x-markets..... euro-usd hab ich heute in der spitze aufgestockt  und euro-yen bin ich auch short  und usd-cad long
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Malko07:

Contrade 121(#49187), soll das

9
16.09.09 16:23
eine Spende für unsere lieben Banken sein? Vorbildlich!

;o)
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permanent:

More Upper-Income Workers Living Paycheck to Paych

7
16.09.09 17:03
More Upper-Income Workers Living Paycheck to Paycheck
PERSONAL FINANCE, INCOME, PAYCHECK TO PAYCHECK, CAREERBUILDER
Posted By: Joseph Pisani | News Associate
CNBC.com
| 16 Sep 2009 | 10:47 AM ET

Making ends meet is getting harder, even for those earning over six figures a year, according to a new survey released by employment Web site CareerBuilder.com.

“Many more people are living paycheck to paycheck compared to last year," says Richard Castellini, chief marketing officer at CareerBuilder.com. "What you’re seeing is that the problem is moving into higher income levels.”

Thirty percent of workers with salaries of $100,000 or more said they are living paycheck to paycheck, up from 21 percent last year, according to the survey of 4,400 workers nationwide.

Overall, 61 percent said they always or usually live paycheck to paycheck, up from 49 percent in 2008 and 43 percent in 2007.

“Companies have reduced salaries, and people are used to creating a lifestyle with what they were making a year ago or so," says Castellini.

To cope, Americans have been cutting back on how much they save.

  • Some 21 percent of all respondents said they have reduced their 401(k) contributions or personal savings in the last six months in order to get by, while 23 percent of the $100,000-and-over group said they had done so.

    While some Americans have cut back on what they set aside, others have stopped saving all together.

     

    Thirty-six percent said they don't contribute anything to retirement savings , like a 401(k) or a IRA.

    As for short-term savings, 33 percent of those surveyed reported that they don’t put any money aside each month, up from 25 percent in 2008.

Antworten
Stöffen:

Recession Is Over - Depression Has Just Begun

8
16.09.09 17:08
Unemployment in industrial world to hit new high

OECD forecasts unemployment in industrialized world to reach new post-WWII high in 2010

Fifteen million jobs have been lost so far, and up to 10 million more could go by the end of 2010, the OECD said.

The unemployment rate across the 30 most industrialised nations in the OECD was 8.5% for July, the highest since World War II. It was 5.6% at the end of 2007.

The group said that the rate could reach a new high of 10% by the end of next year, with 57 million people out of work.

news.bbc.co.uk/2/hi/business/8259032.stm
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
Antworten
Malko07:

Wir retten das Klima

10
16.09.09 17:25

und verbrauchen weniger Ölprodukte. Nur die Börsen haben das noch nicht so richtig begriffen, dass wir in einen riesigen Aufschwung mit sinkendem Energieverbrauch erleben:

Destillate im Überfluss

                           

3-2-1-Crack belastet Ölpreis

                                   

Nachdem Fed-Chef Bernanke das Ende der Rezession ausrief, schwelgen die Anleger in Optimismus. Anders auf dem Ölmarkt: Dort blicken die Akteure mit Sorgen auf Heizöl, Diesel - und den 3-2-1-Crack, der gar nichts Gutes bedeutet.

                                                       von Tobias Bayer  Frankfurt              

US-Notenbankchef Ben Bernanke ruft das Ende der Rezession aus, die Aktienmärkte steigen - und trotzdem bricht auf dem Ölmarkt keine Euphorie aus. Mit Sorgen blicken die Investoren auf eine Kennzahl, die üblicherweise nicht im Fokus der Aufmerksamkeit steht: Den 3-2-1-Crack-Spread, der sich mit 4,09 $ auf dem tiefsten Stand seit Mitte Dezember 2008 befindet.

Weiter unter www.ftd.de/finanzen/maerkte/rohstoffe/...astet-oelpreis/50010364.html

Antworten
musicus1:

macht nix dafür läuft das erdgas.....

2
16.09.09 18:40
Antworten
musicus1:

und mein zuckershort ist fast platt...

2
16.09.09 19:05
mal sehen ob der sich noch erholt bis nä jahr  basis 14
Antworten
Stöffen:

@ Contrade, zu # 49187

7
16.09.09 19:18
Solange die Fed den Markt auch weiterhin mit großen Dosen an "Heroin-laced Redbull" versorgt, ist shorten mMn weiterhin zu riskant.

After yesterday's $2 billion POMO, excess liquidity is sorely needed. After all the S&P 500 has gone a whole 24 hours without the Fed injecting some heroin-laced Redbull into the market. So the ever generous Chairman Ben takes out his checkbook and writes another $1.8 billion taxpayer funded check. Of the total amount repurchased, 60% is coming off 2009 auctions. With this action, there is now $14.9 billion left in Treasury repurchase dry powder.

www.zerohedge.com/article/todays-pomo-18-billion

Übrigens:

And here is a list of the horrid ABS and other debt the Fed will accept:

Term Asset-Backed Securities Loan Facility: non-CMBS

Auto Prime retail lease
Auto Prime retail loan
Auto Subprime retail loan
Auto
Motorcycle/other recreational vehicles
Auto Commercial and government fleets
Auto Rental fleets
Credit Card Prime
Credit Card Subprime
Equipment Loans and Leases
Floorplan Auto
Floorplan Non-Auto
Premium Finance Property and casualty
Servicing Advances Residential mortgages
Small Business SBA Loans
Student Loan Private
Student Loan Gov’t guaranteed

www.newyorkfed.org/markets/talf_operations.html
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
Antworten
musicus1:

AL, hat das ja schon mal aufgegriffen....

8
16.09.09 19:21
möglicherweise stehen wir  vor einer bankenkrise 2.teil.............man munkelt eine grosse bank in europa taumelt, ausfall von kreditvolumen  mit guter bonnität......man, man, wo sind wir bloss gelandet......
Antworten
pfeifenlümmel:

musicus,

7
16.09.09 19:26
“Ich war in Indien, eigentlich wollte ich drei Wochen bleiben, aber dann bin ich nach zwei Tagen wieder zurückgeflogen. So dreckig, und nur Regen, von morgens bis abends. Dann schon lieber in Kleve in der Sonne sitzen.”
www.kleveblog.de/?p=2895
Antworten
Stöffen:

Zwielicht

14
16.09.09 19:27

Wir werfen daher einmal einen Blick in die Bilanzen des US Bankensektors und beziehen uns auf die offiziellen Daten der FDIC (Abschlussdokumente zum zweiten Halbjahr, Daten von über 8000 US Instituten), der so genannten Einlagensicherungsbehörde in den USA. Da man in vielen westlichen Ländern nur die großen Institute wahrnimmt, gerät schnell der für die Staaten wichtige Sektor der Regionalbanken in den Hintergrund. Diese Institute weisen keine Milliarden an Scheingewinnen aus und sinken auf Grund der zentralistisch ausgerichteten Subventionierung der politisch gut vernetzten Großbanken immer tiefer in den Sumpf. Einige Daten zur aktuellen Lage, die die Augenwischerei einer vermeintlichen strukturellen Stabilisierung eindeutig zurückweisen.

Die Abschreibungsrate auf Kredite (net charge off rate) erreichte einen neuen Quartalsrekord. Dabei stiegen die Abschreibungen im Vergleich zum Vorjahresquartal um 85% auf nun $48,9 Mrd. Am übelsten erwischte es die Kredite an gewerbliche Kunden mit einem Anstieg von über 165%. Dagegen nimmt sich der Wert für die Kreditkartenabschreibungen mit einem Plus von gut 85% schon beinahe bescheiden aus.


Als positiven Aspekt vermeldet die Branche stolz die Verbesserung der Zinsmarge, was vor allem an den staatlich subventionierten Kosten der Liquiditätsbeschaffung liegen sollte. Immerhin stellt allein die FDIC mittlerweile Garantien im Umfang von ca. $340 Mrd. bereit. Selbstverständlich hat die Behörde diese Mittel gar nicht, um wirklich im Fall der Fälle als Garantor auftreten zu können, aber daran hat man sich allem Anschein nach bereits gewöhnt. Dummerweise hilft die Verbesserung der Margen nicht, denn schneller als diese stiegen sanken die zinsbringenden Assets der Banken. Auch an diesem Zopf kann sich die Branche also keinen Zentimeter weit aus dem Schlamm ziehen.

Dazu gesellen sich dann noch Verzüge, also ausbleibende Zahlungen, die sich gemessen am Volumen ebenfalls auf einem Rekordniveau wiederfinden. Auch die Rate der Verzüge liegt mit 4,35% nahe dem Rekordwert und stellt ein 26-Jahreshoch dar. Man muss sich diese Zahl auf der Zunge zergehen lassen, 4,75% aller Kredite werden derzeit nicht bedient. Schaut man sich den zu Staub zerfallenden Arbeitsmarkt und die vollkommen ungestört grassierende Verschuldungsseuche des Staates, der Unternehmen (inkl. Banken) und der Bürger an, lässt sich leicht erraten, in welche Richtung sich diese Zahl in den kommenden Quartalen entwickeln wird. Das Eigenkapital lässt schon mal schön grüßen.

Die folgende Grafik zeigt, dass sich die Banken bei der Risikovorsorge nicht eben mit Ruhm bekleckern (Rum wäre wohl auch tatsächlich angemessener).

Der USA Bären-Thread 6502649iloapp.bankhaus-rott.de/blog/...File&image=1253020976.png" style="max-width:560px" alt="" />

Die Reserven (loan loss reserves) stiegen an, das bedeutet die Institute erhöhen die Verlustvorsorge. Die angeschlagenen Kredite (noncurrent loans) stiegen allerdings wesentlich schneller, so dass sich bereits eine Deckungslücke von über $60 Mrd. aufgebaut hat. Die so genannte coverage ratio, das ist schlicht die Ratio von Reserven zu noncurrent loans liegt bei 60%. Bei einem Vorsorgelevel von 60% in einer Branche, die INSGESAMT Quartalsverluste aufweist, von Vorsorge zu sprechen ist grob fahrlässig. Von Erholung oder stabiler Entwicklung zu faseln zeugt leider von vollkommener Unkenntnis der öffentlich zugänglichen Fakten. So liegt der Anteil an allen 8195 über das FDIC System „versicherten“ Banken, die sich auf der Liste der angeschlagenen Geldhäuser (problem list) befinden, derzeit bei deutlich über 400. Die Namen der Betroffenen werden natürlich zum Wohle der Kunden nicht genannt. Diese Zahl bedeutet den höchsten Wert seit 15 Jahren und ist fast viermal so hoch wie noch vor einem Jahr. Die Prognosegüte dieser Liste ist allerdings recht einseitig, kommen doch Banken auf der Liste in der Tat oft unter die Räder, erwischt es aber auch zahlreiche Institute, die nie auf ihr gestanden haben.

Kaum eine der aktuell verbreiteten Stabilisierungsgeschichten kommt ohne den Krisensektor Immobilien aus. So wird jedes Zucken der Preiskurve mittlerweile freudetaumelnd als “Trendwende” oder “Boden” hingenommen. Das Verhalten erinnert an euphorische Jubelarien bei dem der sichere Bundesligaabsteiger am letzten Spieltag im heimischen Stadion den ersten und einzigen Punkt der Saison holt. Nach der Sommerpause wacht man dann mit Kater in der zweiten Liga wieder auf. Den Punkt vor Augen hat man den Abstieg ganz vergessen. Der Punkt, der bezogen auf den Immobilienmarkt gerne außen vorgelassen wird, ist das so genannte „other real estate owned“, kurz REO, auf den Bilanzen der Banken.

>>>
Other real estate owned – primarily foreclosed property. Direct and indirect investments in real estate ventures are excluded. The amount is reflected net of valuation allowances.
>>>

Hierbei handelt es sich nicht etwa um den gewöhnlichen Immobilienbesitz der Banken, sondern im Grunde allein um Bestände aus Zwangsvollstreckungen. Ein Anstieg in diesem Bereich ist nicht sonderlich erstaunlich, ist doch oft die Bank, die ein Haus versteigert, auch gleichzeitig der einzige Bieter bei der Auktion. So lässt sich mehr oder weniger geschickt -zumindest zeitweise - ein tieferer Preis vermeiden. Das hat den vom Institut gewünschten Nebeneffekt, für die Häuser in der Nachbarschaft ebenfalls keine tieferen Schätz- bzw. Bilanzierungspreise zu verursachen. Echte Marktwirtschaft, american style.

Der USA Bären-Thread 6502649iloapp.bankhaus-rott.de/blog/...File&image=1253020997.png" style="max-width:560px" alt="" />
Der Anteil des REO in den Bilanzen (siehe oben stehende Grafik) ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen, eine Änderung der Tendenz ist nicht zu erkennen. Denken Sie daran, wenn Ihnen jemand von erfolgreichen Auktionen und steigender Nachfrage bei US Immobilien erzählt. Oft sind es die Gläubiger selbst, die in die Tasche greifen.

Ein ähnliches Bild liefert die Statistik zum Gesamtvolumen der Derivate in den Bilanzen der Banken, dargestellt auf der folgenden Grafik. Von einer Rückehr zur Normalität ist auch hier nichts zu erkennen, es sei denn man hält das ungebrochene Wachstum für Normalität.

Der USA Bären-Thread 6502649iloapp.bankhaus-rott.de/blog/...File&image=1253021076.png" style="max-width:560px" alt="" />
Viel wird hier von „netting“ gesprochen, dass heißt man könne beispielsweise long und short Positionen gegeneinander aufrechnen, so dass allein das Volumen der Positionen keine allzu starke Aussagekraft habe. Das ist nicht ganz falsch, aber auch nicht ganz korrekt. Löst man eine Position mit dem gleichen Geschäftspartner auf, mit dem man ursprünglich gehandelt hat, dann verschwindet die gesamte Position. Schließt man eine Position, die man mit Bank A gehandelt hat durch ein Gegengeschäft mit Bank B, so ist zwar das Marktrisiko vom Tisch, dafür hat die Bank nun ein neues Kontrahentenrisiko durch den zweiten Geschäftspartner. Risiken verschwinden nicht, sie wechseln nur Form, Farbe und den Besitzer.

Aber wollen wir uns nicht allzu sehr ärgern, am letzten Werktag im Oktober ist wieder Weltspartag. Da kann dann jeder über seinen Steuerbeitrag hinaus ein paar Groschen zur Bankenrettung beitragen.

 blog.bankhaus-rott.de/#home

 

Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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pfeifenlümmel:

zu 198

5
16.09.09 19:29
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Der USA Bären-Thread 260041
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Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NG7RJ99 , DE000NG9CLT0 , DE000NB4CN94 , DE000NB2T959 , DE000NB3TKX6 , DE000NB4AS91 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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