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Der USA Bären-Thread

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Passende Knock-Outs auf Dow Jones Industrial Average

Strategie Hebel
Steigender Dow Jones Industrial Average-Kurs 5,00 10,02 13,18
Fallender Dow Jones Industrial Average-Kurs 5,34 9,99 14,72
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VK18B75 , DE000VK992U8 , DE000VH1KD24 , DE000VJ2WS10 , DE000VH7LH07 , DE000VH4BJP4 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Die chinesische Sau

6
09.09.09 21:25

Interessante Einlassungen eines US-Bloggers bzgl. des heutigen Blumbärch-Aufmachers

It isn't going far.  The news is nonsense like this.  Remember Alcoa was up yesterday.  
 
http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=aqqspSwPwMRo
 
China growing 9.5% evident as new vehicle sales soar.
 
The Shanghai index rose for a sixth day yesterday, helping pare the decline from this year’s record close on Aug. 4 to 16 percent. The measure fell 0.3 percent as of 1:04 p.m. today.
 
The Shanghai index made it to about the 50% point, meaning the bulls needed 100% from there to get even.
 

Loans reached a record 7.7 trillion yuan in the first half of the year, spurring concern among Chinese policy makers that a credit boom would stoke speculation in assets such as stocks and property.
 
This is akin to wearing a raincoat in Phoenix during a heatspell
 
All this means more business for Chinese and international companies. Alcoa expects China’s consumption of aluminum to rise 4 percent this year, compared with its earlier prediction of zero growth, because of demand triggered by stimulus spending, Chief Executive Officer Klaus Kleinfeld said in a Sept. 3 interview.
 
Remember the story is they are growing near 10%
 
Manufacturing expanded the most in 16 months in August, driven by the record lending in the first half of the year, the official Purchasing Managers’ Index showed Sept. 1. Urban investment in fixed assets such as factories and properties surged 32.7 percent in the first eight months of 2009 from a year earlier, according to the median estimate of 15 economists surveyed by Bloomberg.
 
Remember last year at this time China was going to not slow down and rescue us.  Lehman hadn't happened yet.
 

China is also likely to benefit from a recovery in global trade, which the World Bank expects will record the first contraction since 1982 this year. Chinese exports may climb as much as 15 percent in 2010 after shrinking this year, said Peter Redward, head of Asian emerging-markets research in Singapore at Barclays Plc, the U.K.’s second-biggest lender.
 
They grew 9.5% and exports shrunk?  
 
Trade figures this week may show that China’s imports, the world’s third-largest, fell 10.5 percent in August from a year earlier, the least in 10 months, according to the Bloomberg survey median.
 
Excess capacity in a number of industries remains a drag on the nation’s growth for now.

 
Exports shrunk, imports shrunk excess capacity remains a drag and the economy grew 9.5%. I would sure like to figure my income tax return using the China formula. This bull market isn't going far. We are only down about 35%.
 
 
 

Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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permanent:

Wirtschaft oder Krise oder Wirtschaftskrise?

8
09.09.09 23:57

Keine Touris:

www.welt.de/reise/article4359883/...ohne-Vamos-a-la-playa.html

 

 

Kein Bier mehr!

www.welt.de/reise/article4030445/...ie-Strandbude-wackelt.html

 

 

Sieht schlecht aus:

www.welt.de/reise/article3762942/...rbietet-Sex-am-Strand.html

 

 

Vielleicht wären wir doch besser hierhin gefahren:

www.welt.de/vermischtes/article3673245/...r-Swingerpartys.html

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daiphong:

fkuebler, wo hast Du bloß dieses Drehbuch her?

 
10.09.09 02:26
also klar,  rauf und runter.     o.k.      oder runter und rauf.    
hilft das denn wirklich?  jetzt mal rein psychologisch gesehen..
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Anti Lemming:

Rogoff: Krise im Winterschlaf

9
10.09.09 07:06

FTD - Gastkommentar
Kenneth Rogoff - Krise im Winterschlaf


Die Staaten haben die Rezession mithilfe gigantischer Staatsschulden eingedämmt. Nun müssen sie die Defizite abbauen, damit daraus nicht der nächste Finanzwahnsinn erwächst.

von Kenneth Rogoff. Kenneth Rogoff ist Professor für Ökonomie an der Universität Harvard und früherer Chefökonom des IWF.


Von der Königin von England bis zum entlassenen Autoarbeiter in Detroit fragen sich alle, warum viele Experten die Finanzkrise nicht kommen sahen. Das ist eine unangenehme Frage. Wie können politische Entscheidungsträger da so sicher sein, dass die Finanzkatastrophe nicht schon bald wiederkommt, wenn sie offenbar keine Ahnung hatten, dass eine derartige Krise überhaupt jemals eintreten würde?

Die Antwort ist nicht sehr beruhigend. Im Grunde besteht nach wie vor die Gefahr, dass die Finanzkrise nur in den Winterschlaf gefallen ist und sich langsam in eine staatliche Schuldenkrise verwandelt.

Der Grund, warum die meisten Investoren momentan viel mehr Vertrauen an den Tag legen als noch vor ein paar Monaten, liegt darin, dass Regierungen auf der ganzen Welt unter großen Teilen des Finanzsystems ein umfangreiches Sicherheitsnetz gespannt haben. Gleichzeitig haben die Staaten durch die Anhäufung massiver Defizite die Wirtschaft angekurbelt, und die Zentralbanken haben die Zinssätze auf fast null gesenkt.

Aber kann allumfassende staatliche Großzügigkeit der Weisheit letzter Schluss sein? Die Schutzmaßnahmen der Politik funktionieren, weil man den Steuerzahlern tief in die Tasche greift. Aber jede Tasche ist irgendwann leer geräumt. Und wenn Staaten - vor allem große - in Schwierigkeiten geraten, dann gibt es keinen Schutz mehr. Nachdem die Staatsschulden auf der ganzen Welt Werte erreichen, die man sonst nur nach Kriegen kennt, ist es offensichtlich, dass diese Strategie nicht nachhaltig ist.


Wenn dem so ist, stellt sich die Frage, wie lange die Regierungen Schulden anhäufen können. Das wissen wir nicht. Wissenschaftlich arbeitende Ökonomen haben brauchbare Instrumente entwickelt, um vorherzusagen, welche Volkswirtschaften für eine Finanzkrise am anfälligsten sind. Aber obwohl wir Risikofaktoren identifizieren können, ist eine zeitliche Festlegung praktisch unmöglich.

Unsere Modelle zeigen, dass selbst eine massiv überschuldete Volkswirtschaft sich theoretisch über Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte über Wasser halten kann, bevor es zum Zusammenbruch kommt. Im Endeffekt läuft alles auf das Vertrauen und die Koordination der Erwartungen hinaus, die wiederum von den Unwägbarkeiten der menschlichen Natur abhängen.
Wir können daher sagen, welche Länder am anfälligsten sind. Aber wir können nicht genau bestimmen, wo und wann die Krise als Nächstes ausbricht.

Das ist so wie mit der Vorhersage eines Herzinfarkts. Eine fettleibige Person mit hohem Blutdruck und hohen Cholesterinwerten hat statistisch eine höhere Wahrscheinlichkeit, einen schweren Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, als Menschen, die keinen dieser Risikofaktoren aufweisen. Doch oft können Jahrzehnte vergehen, ohne dass die gefährdete Person ein Problem hat. Gleichzeitig gibt es Menschen, die nur wenige Risikofaktoren auf sich vereinen, die aber dennoch anfällig für Herzinfarkte sind.
Natürlich bringt eine engmaschige Überwachung potenziell sehr nützliche Informationen, um einen Herzinfarkt zu vermeiden. Letzten Endes aber ist diese Information nur dann hilfreich, wenn die betreffende Person behandelt wird und möglicherweise ihren Lebensstil grundlegend ändert.
 

Das gilt auch für Finanzsysteme. Gute Überwachung führt nur dann zu hilfreichen Informationen, wenn daraus entsprechende Reaktionen abgeleitet werden. Leider leben wir in einer Welt, in der politische Systeme und Regulierungsstrukturen oftmals schwach ausgebildet sind und auf kurze Sicht handeln.
 

Tatsächlich ist ja keine Volkswirtschaft immun gegen Finanzkrisen, ganz egal, wie sehr Investoren und Spitzenpolitiker versuchen, sich selbst vom Gegenteil zu überzeugen. Darauf gehen Carmen Reinhart und ich in unserem neuen Buch ein, das den ironischen Titel "Diesmal ist alles anders: Acht Jahrhunderte Finanzwahnsinn" trägt. Der aktuelle Finanzwahnsinn im Sinne von "Diesmal ist alles anders" besteht darin, dass wir uns keine Sorgen machen müssen, weil es ja die Staaten sind, die sämtliche Schulden auf sich nehmen.
 

Bei jeder Gelegenheit wird den Bürgern versichert, dass Staaten unter der Schuldenlast nicht zusammenbrechen werden. Tatsächlich aber kommen Staaten auf der ganzen Welt mit überraschender Regelmäßigkeit ihrem Schuldendienst nicht nach: Entweder stellen sie die Zahlungen gänzlich ein, oder sie bewirken dies durch Inflation. So inflationierten beispielsweise sogar die USA in den 70er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts ihre Schulden erfolgreich - und zulasten der Europäer - weg. In den 30er-Jahren verminderten sie den Goldwert des Dollar von 20 $ auf 34 $ pro Unze, was einen ähnlichen Effekt hatte.
 

......

Die gute Nachricht ist momentan, dass die Krise eingedämmt wird, solange der Staat für die Schulden geradesteht. Die schlechte Nachricht ist, dass die Geschwindigkeit, mit der Staaten Schulden anhäufen, innerhalb von ein paar Jahren leicht zu einer zweiten Welle einer Finanzkrise führen könnte.
 

Der Aspekt, der die größte Besorgnis auslöst, ist Amerikas enorme Abhängigkeit von ausländischem Geld, vor allem aus China - ein Ungleichgewicht, das wahrscheinlich den Grundstein für die gegenwärtige Krise gelegt hat. Die Asiaten erkennen, dass sie bei fortgesetzter Anhäufung von Papierschulden Gefahr laufen, das gleiche Schicksal wie Europa vor drei Jahrzehnten zu erleiden, als man US-Schulden anhäufte, die die Inflation dann dahinschmelzen ließ.
 

Die Frage heute lautet nicht, warum niemand vor der nächsten Krise warnt. Diese Warnungen gibt es. Die Frage lautet vielmehr, ob die politisch Verantwortlichen sie auch hören. Der Abbau von untragbaren Staatsschulden ist eine Schlüsselfrage, die sich die Staats- und Regierungschefs der G20-Staaten bei ihrem Gipfel Ende dieses Monats in Pittsburgh stellen müssen. Denn andernfalls werden Königin Elizabeth II. und die Autoarbeiter in Detroit allzu bald wieder fragen, warum niemand die Krise kommen sah.

www.ftd.de/politik/konjunktur/...hlaf/50007314.html?mode=print

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Anti Lemming:

Japans Nikkei steigt trotz schlechter Daten

6
10.09.09 07:29

Sep 10, 2009, 12:16 a.m. EST
Japan machinery orders data fail to derail stocks

By Lisa Twaronite, MarketWatch


TOKYO (MarketWatch) -- Japanese markets remained bullish Thursday, discounting new government data pointing to weakness in capital spending, as investors instead showed continued hope that an economic recovery is on track.

The Cabinet Office said Japanese core machinery orders, considered a leading indicator of capital outlays, fell 9.3% in July from June, a deeper drop than the 3.6% average decrease expected by economists surveyed by Nikkei and Dow Jones Newswires.

But the notoriously volatile data set (hört, hört - A.L.) failed to derail the benchmark Nikkei 225 Stock Average's rally. The Nikkei was up 1.6% in early afternoon trading, and the broader Topix index of all issues on the Tokyo Stock Exchange's First Section was up 1.8%.

www.marketwatch.com/story/...a-fail-to-derail-rally-2009-09-10

 


 

Nikkei-225 über die letzten 5 Tage:

(Verkleinert auf 66%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 258451
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EU warnt vor riesigen Schuldenbergen

6
10.09.09 08:08

EU warnt vor riesigen Schuldenbergen

10.09.2009 , 07:55 Uhr von Ruth Berschens und Anne Grüttner

Die EU-Kommission befürchtet, dass die Staatsverschuldung in einigen EU-Staaten infolge der Finanzkrise völlig aus der Kontrolle gerät. Vor allem in Irland und Großbritannien werde die Staatsverschuldung explodieren, wenn die Regierungen dort keine Sparmaßnahmen ergreifen, hieß es in der EU-Behörde. Spanien hat schon reagiert - mit Steuererhöhungen.

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...enbergen;2455171

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Anti Lemming:

Magical Misery Tour

4
10.09.09 08:33
www.handelsblatt.com/homepage/report-usa/
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Der USA Bären-Thread 258464
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Anti Lemming:

Lehmans "Kirchturm-Chart"

6
10.09.09 08:49

Seit dem Upspike von Lehman Anfang September hat sich der Kurs der Pleite-Aktie (LEHMQ) wieder halbiert. Sie ist wertlos und wird langfristig auf Null fallen.

Die Höhenflüge solchen Schrotts bestätigen, dass wir uns in einer Phase spekulativen Überschwangs befinden, der gravierende Fundamentals (Lehman ist pleite) ignoriert.

Ähnliche Ignoranz zeigt sich heute in Japan (# 48905).

Auch die anderen hochgepushten US-"Zombie"-Aktien haben seit Anfang September wieder deutlich nachgegeben:

AIG: fiel von 56 auf 39 Dollar

Fannie Mae (FNM): fiel von 2,10 auf 1,66 Dollar

Freddie Mac (FRE): fiel von 2,50 auf 1,92 Dollar

Citigroup (C): fiel von 5,35 auf 4,66 Dollar

Der US-Banken-Sektor schwächelt insgesamt (Chart im nächsten Posting)

(Verkleinert auf 67%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 258466
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Anti Lemming:

US-Banken-Index (BKX) relativ zum SP-500 (SPX)

2
10.09.09 08:50
Der USA Bären-Thread 258469
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Anti Lemming:

"Von Menschlichkeit entkernte Gebiete"

3
10.09.09 08:55
(Verkleinert auf 71%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 258471
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permanent:

Foreclosures Up From Last Year; Remain Near Record

7
10.09.09 08:59
Foreclosures Up From Last Year; Remain Near Record Levels
Posted By: Joseph Pisani | News Associate
CNBC.com
| 10 Sep 2009 | 12:01 AM ET

Home foreclosures in August jumped 18 percent from a year ago, but decreased 0.47 from the previous month, according to a new report by RealtyTrac, an online marketplace for foreclosure properties.

In all, 358,471 properties in the United States received foreclosure fillings in August, just slightly below July's record level of 360,149 properties.

“The August report demonstrates that there is still an ample supply of properties filling the foreclosure pipeline even while the outflow of bank-owned REO [real estate owned] properties onto the resale market is being more carefully regulated,” said James J. Saccacio, chief executive officer of RealtyTrac, in a statement.

RealtyTrac's data comes a day after the Treasury Department warned that millions more foreclosures were coming as a monthly report showed that just 12 percent of eligible homeowners had had their mortgages reworked, part of the current administration’s housing rescue plan.

Michael Barr, the Treasury's assistant secretary for financial institutions, told a House Financial Services subcommittee Wednesday that even if the Home Affordable Modification Program is a success, "we should still expect millions of foreclosures."

 

The states with the highest foreclosure rates remained little changed from the month before. Nevada again had the highest rate in the nation, with one in every 62 households receiving a foreclosure filling, which is defined as a default notice, bank repossession or auction sale notice.

Florida had the second highest rate with one in 140 households receiving a filling, and California had the third highest with one in 144 households receiving a filling.

Antworten
Anti Lemming:

"Alles will ein 'Deal' oder Sonderangebot sein"

4
10.09.09 09:01
Dazu fallen mir auch noch "günstige US-Aktien" ein....
(Verkleinert auf 71%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 258472
Antworten
obgicou:

Hallo Bärengemeinde

6
10.09.09 09:01
long time no see;
fundamental habt ihr die ganze Zeit recht;

ich warte mit shorts mindestens noch bis die letzte Pomo durch ist
Antworten
Anti Lemming:

Heer der Penner wächst: gelten nicht als arbeitlos

5
10.09.09 09:07
(Verkleinert auf 71%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 258473
Antworten
Anti Lemming:

Obgicou - zu den "POMO"s

12
10.09.09 09:15
www.chrismartenson.com/martensoninsider/...ty-and-stock-market
Der USA Bären-Thread 258475
Antworten
Anti Lemming:

POMO oder "das Ende der Charttechnik"

11
10.09.09 09:32

There is much speculation and anecdotal information regarding the rally that began March 6 2009, which have suggested the gains are the result of massive manipulation on the part of the Federal Reserve (FR) and the large institutions that dominate Treasury securities dealing, program trading and the derivatives markets. Traders have reported that traditional indicators and metrics used for market analysis stopped working for periods of time or altogether, and that correlations among markets have been erratic and quick to change. Record program trading by Goldman Sachs as reported by the NYSE, heightened focus on high frequency trading (HFT), outsized profits by the large and well-connected banks, along with unprecedented intervention by the FR in the markets only fuel the manipulation speculation.


www.zerohedge.com/sites/default/files/PCM-A_G U T _of_Market_Manipulation.pdf
 



Der Chart unten zeigt, wie sich - statistisch - der SP-500 intraday an Tagen entwickelte, an denen die Fed mittels QE US-Staatsanleihen vom Markt wegkaufte. Das sind die sogenannten "POMO days" (POMO = Permanent Open Market Operations der Fed)

(Verkleinert auf 74%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 258480
Antworten
nopanic:

al

8
10.09.09 09:42
als hardcorebörsianer gibts auf solche bilder nur eine antwort:aufstocken der smith and wesson aktien.
Antworten
pfeifenlümmel:

Spanien plant

3
10.09.09 09:49
schon mal Steuererhöhung als Mittel gegen den Staatsbankrott.
Antworten
Stöffen:

NoPanic, schau mal hier

7
10.09.09 09:59
200 $ Cash for your Clunker Handgun ;-))

www.sigsauer.com/
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Anti Lemming:

6 Millionen Amis von Zwangsversteigerung bedroht

8
10.09.09 10:01

innerhalb der nächsten 3 Jahre, befürchtet das US-Schatzamt (treasury department). Und dies gilt selbst dann, wenn ein im Februar aufgelegtes Programm zur Eindämmung der Zwangsversteigerungen (HAMP), das bislang erst 9 % der Berechtigten nutzten, ein voller Erfolg werden sollte.

 


 

Millions More Foreclosures Coming, Treasury Warns
Published: Wednesday, 9 Sep 2009 | 11:08 AM ET
By: Reuters

Only 12 percent of U.S. homeowners eligible for loan modifications under the Obama administration's housing rescue plan have had their mortgages reworked, and millions more foreclosures are coming, the Treasury Department said Wednesday.

A Treasury report showed 360,165 people had their monthly payments reduced through August, up from 235,247 through July, but a senior Treasury official conceded much more must be done to soften the impact of a severe and prolonged housing crisis.

Treasury has begun releasing monthly reports on the loan modification program, called the Home Affordable Modification Program or HAMP.

In July, it said that just 9 percent of the estimated number of homeowners eligible had had their loans modified, so Treasury's assistant secretary for financial institutions, Michael Barr, was able to claim modest progress in August.

He told a House Financial Services subcommittee that the program launched in February, which brings banks and loan servicers together with at-risk homeowners, was on target to help a half million Americans homeowners by Nov. 1.

But that is a small start on a huge problem at the heart of U.S. economic woes.

Barr said that "even if HAMP is a total success, we should still expect millions of foreclosures" as administration and industry efforts continue to stabilize a crisis-stricken housing sector.

Barr said a strong housing market was "crucial" to a sustained U.S. economic recovery and described the slump in prices and demand in the housing sector as being "at the center of our financial crisis and economic downturn."

He noted that analysts anticipate more than six million Americans could lose their homes in the next three years.

"Much more remains to be done and we will continue to work with other agencies, regulators and the private sector to reach as many families as possible," Barr said.

The Treasury report showed that some lenders had not helped any of their borrowers who were eligible for loan modifications. Others had helped varying numbers of those who were 60 or more days delinquent on their mortgages, ranging up to 100 percent for one bank that only had one eligible borrower.

www.cnbc.com/id/32756518/

Antworten
nopanic:

stöffen

6
10.09.09 10:08
kenne nur henrystutzen(schnelles gewehr) und bärentöter,der einen bären auf weite entfernung mit einem schuss erledigen konnte von old shatterhand. einen bullentöter hatte er meines erachtens nicht.
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Malko07:

Firmenkäufe bedrohen Banken

11
10.09.09 10:17

Schuldenfalle Leveraged Buyout

                           

Firmenkäufe bedrohen Banken

                                   

Vor der Krise feierten schuldenfinanzierte Unternehmenskäufe in Europa Hochkonjunktur. Jetzt ist der Boom vorbei - und die Firmen können wegen wegbrechender Gewinne ihre Verbindlichkeiten nicht mehr begleichen. Die Ratinagentur S&P schlägt Alarm.

                                                       von Tobias Bayer  Frankfurt              

Schlechte Nachrichten für Private-Equity-Häuser und Banken: Europäische Unternehmen, die Ziel einer schuldenfinanzierten Übernahme (Leveraged Buyout, LBO) waren, verdienen laut einer am Donnerstag vorgestellten Studie der Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) viel weniger, als ihre Eigentümer vor der Krise erwartet hatten. Das erschwert eine Rückzahlung der Verbindlichkeiten - Pleiten und Wertberichtigungen sind die Folge.69 Prozent der LBO-Unternehmen lagen S&P zufolge Ende 2008 wegen der Rezession unter dem gesteckten Ziel für den operativen Gewinn vor Abschreibungen (EBITDA). Bei ganzen 45 Prozent betrug die Abweichung sogar mehr als zehn Prozent. Im Jahr zuvor waren es nur 31 Prozent gewesen. Die geringere Ertragskraft geht einher mit höheren Schulden. Zum Jahresende 2008 lag die Verschuldungsquote durchschnittlich 11,4 Prozent höher als ursprünglich geplant. 2007 war sie erst 6,6 Prozent höher gewesen. Untersucht wurden 90 Firmen in 13 verschiedenen Branchen.
 

Cash-Flow bricht weg, Schuldenlast steigt

S&P-Analyst Taron Wade spricht von einer grundlegenden Veränderung: "Früher brachen Unternehmen Kreditauflagen, obwohl sie operativ gesund waren. Jetzt werden die Bestimmungen verletzt, weil sie in ihrem Kerngeschäft in Schwierigkeiten stecken", sagte Wade. "Das führt in vielen Fällen zu Liquiditätsproblemen für das Management, weil Firmen häufig nicht Kreditlinien ziehen können, wenn sie ihrer Zahlungspflicht nach nach kommen."
 
Bei LBOs übernehmen Private-Equity-Investoren Unternehmen. Der Kauf wird größtenteils über Schulden finanziert, die sie der jeweiligen Firma aufbürden. Gehofft wird, dass die Verbindlichkeiten über den Cash-Flow bezahlt werden können. Wird das aber wegen der Krise erschwert oder gänzlich unmöglich, bleibt nur noch der Ausweg über Einsparungen bei Kapitalinvestitionen, Stellenabbau, Reduktion der Lagerbestände und letztlich Umschuldungen. Für die Beteiligungsbranche und die Banken ist das schmerzhaft: Erstere erleiden Wertverluste in ihrem Portfolio, letztere müssen die LBO-Kredite abschreiben.
 
Besonders hart getroffen sind nach Einschätzung von S&P der Immobilien- und Bausektor, aber auch die Automobilzulieferer. Ebenfalls kritisch steht es um Chemiefirmen. Als Beispiel erwähnt die Ratinagentur BorsodChem aus Ungarn. Trotz Managementumbau und Kostenkürzungen leide das Unternehmen unter finanziellen Problemen, weil die Nachfrage nach seinen Produkten regelrecht weggebrochen sei.
 
2008 gingen nach Angaben von S&P elf der untersuchten Unternehmen pleite. Das entspricht einer Ausfallquote von 12,2 Prozent. Durchschnittlich lagen die betroffenen Firmen bei ihrem EBITDA 29 Prozent unter Soll. Ein Fünftel dieser Unternehmen brach auch Kreditauflagen. 2007 seien es nur 12,5 Prozent gewesen.
 
Aus Sicht von S&P wird der LBO-Markt in Europa gerade heftig durchgerüttelt. "Damit eine Erholung gelingen kann und neues Kapital in den Markt fließt, müssen die neuen und alten Transaktionen wieder konservativer werden. Das bedeutet weniger Schulden, schärfere Kreditprüfungen und ein größerer Schutz der Investoren", sagte S&P-Experte Wade.
Antworten
Bärentatze:

Auch in Talkforum gibt es interessantes

10
10.09.09 10:21

http://www.ariva.de/forum/Schuldnerrevolte-in-den-USA-387065

Könnte nach der Chaostheorie der Schmetterlingseffekt für einen Sturm sein.

Gruß Bärentatze

Zitat André Kostolany
"An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil."
Antworten
Anti Lemming:

Blei -5,14 % - ich hatte es schon immer geahnt ;-)

7
10.09.09 10:22
Die Fallraten bei den Rohstoffen korrelieren heute auffallend mit deren spezifischen Gewichten. Alu hält sich noch ganz gut.
Der USA Bären-Thread 258493
Antworten
Anti Lemming:

Blei -7 % intraday

5
10.09.09 10:33
wo soll das noch enden?

Der USA Bären-Thread 6461737
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