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Der USA Bären-Thread

Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs auf Novo-Nordisk AS

Strategie Hebel
Steigender Novo-Nordisk AS-Kurs 4,97 10,31 17,58
Fallender Novo-Nordisk AS-Kurs 5,12 9,88 16,95
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB4LLJ8 , DE000NB4W7W4 , DE000NB4W7Q6 , DE000NB3BCV5 , DE000NB35624 , DE000NB38J58 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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fkuebler:

Krugman's "Grand Theory on why the VoWis didn't...

3
07.09.09 20:08

... get it" ;-)

"So my big state-of-economics piece is out. Just a few notes, since I have to get to bed early: we have 27 miles over hills to do tomorrow."

Vorsicht: lang! ;-)

Antworten
pfeifenlümmel:

fkuebler,

8
07.09.09 20:47

würde eher die Betonung auf "verzweifelt" legen.

 "Langer Rede kurzer Sinn: nach den Verschuldungs- und Housing- (und Finanzsektor-) Exzessen der Tommies kann vielleicht wirklich nur eine verzweifelte Staatsverschuldung helfen. Betonung auf "vielleicht"."

 

Mit immer höherer Verschuldung wird versucht, die "Karre" wieder zum Laufen zu bekommen. Rückzahlung der Schulden ist eine Illusion, selbst lineares Ansteigen. Die Verschuldung gleicht einer Abschussrampe, immer steiler aufwärts. Mag sein, dass man nochmals , vielleicht zum letzten Mal, die Rakete vor dem Abheben "retten" kann.

Antworten
Malko07:

Oft wird hier vom

17
07.09.09 20:53
Staatsbankrott der USA geschrieben (gehofft?). Im Vergleich mit Großbritannien sind die USA ein Hort der Stabilität und der seriösen Staatsfinanzen. Von den größeren Industrienationen ist Großbritannien am nächsten bei einer Staatspleite und es laufen "unter der Decke" schon etliche Gespräche wie man im Falle eines Falles einen Flächenbrand eindämmen könnte. Das aktuelle Zwischenergebnis: "Artisten in der Zirkuskuppel ratlos!" Zu groß um eine Pleite zuzulassen und zu groß um zu retten.

Wie es in Japan weiter gegangen wäre, je nach alternativem Verhalten, weiß keiner. Keiner kann auch im Nachhinein feststellen wie sich welche Aktionen ausgewirkt hätten.  Dazu ist die Materie zu komplex und da blickt auch kein Volkswirt durch - ob mit oder ohne Nobelpreis. Ich habe mir vor Jahren die Mühe gemacht volkswirtschaftliche Untersuchungen über die große Depression durchzuackern. Man konnte alles finden was nur denkbar ist - vorallem die Pflege vieler Vorurteile.
Antworten
pfeifenlümmel:

Verzweifelte Versuche

7
07.09.09 20:54
ýL&S
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Finanzielle Vorsorge reicht nicht
www.krisenvorsorge.com Letzte Kommentare
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Home  Home  Pfund vor Absturz, GB vor Bankrott Pfund vor Absturz, GB vor Bankrott        
Von Dr.-Ing. Artur P. Schmidt    
Montag, 7. September 2009  
Das Britische Pfund könnte erneut crashen, weil das Empire faktisch bankrott ist. Die britische Notenbank ist angesichts des Aussmasses der Krise dazu übergegangen, die Wirtschaft in Großbritannien mit britischem Pfund zu fluten. Rogers: "Ich würde Ihnen raten, jeden Sterling, den sie haben, zu verkaufen."  
www.mmnews.de/index.php/200909073715/...Bankrott.html#comments
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wawidu:

Arbeitslosenzahlen

18
07.09.09 20:55
Im August hat die Anzahl der Menschen, die seit 27 Wochen und länger einen neuen Job suchen, die 5-Millionen-Marke erreicht. Normalerweise erhalten Arbeitslose nach 26 Wochen keine Arbeitslosenhilfe mehr. Die US-Regierung hat jedoch ein Programm für eine auf 39 Wochen erweiterte Arbeitslosenhilfe aufgelegt. Aber seit Mai 2009 fallen sukzessiv mehr Arbeitslose auch aus diesem Unterstützungsprogramm. Diese Entwicklung ist exponentiell. Wer auch aus dem erweiterten Hilfsprogramm fällt, wird in der Arbeitslosenstatistik nicht mehr erfasst. Dies könnte in den nächsten Monaten zu erheblichen Verfälschungen der wahren Arbeitslosigkeit führen.
(Verkleinert auf 88%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 257757
Antworten
wawidu:

Ergänzung zu # 48805

4
07.09.09 21:09
Steffen Bogs hat die Problematik des Arbeitsmarktes wieder exzellent auf den Punkt gebracht:

wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2009/09/...6-jahreshoch.html
Antworten
Stöffen:

Unterstützungsprogramme?

7
07.09.09 21:11
Schaut mal bitte in den nachfolgenden interessanten Link, da könnt ihr bereits jetzt schon sehen, wer im nächsten Jahr vor der Pleite steht.

Unemployment Trust Fund Nearly Broke…

[…] $16.9 Billion divided by a burn rate of $4.08 billion per month means that the fund has only 4.14 months to live at the current rate, or it will dry approximately the first week of January of next year.

economicedge.blogspot.com/2009/09/...st-fund-nearly-broke.html
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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fkuebler:

Malko07 #48803: Niemand weiss genaues nicht?

4
07.09.09 21:16

"Oft wird hier vom Staatsbankrott der USA geschrieben (gehofft?). Im Vergleich mit Großbritannien sind die USA ein Hort der Stabilität und der seriösen Staatsfinanzen. Von den größeren Industrienationen ist Großbritannien am nächsten bei einer Staatspleite und es laufen "unter der Decke" schon etliche Gespräche wie man im Falle eines Falles einen Flächenbrand eindämmen könnte. Das aktuelle Zwischenergebnis: "Artisten in der Zirkuskuppel ratlos!" Zu groß um eine Pleite zuzulassen und zu groß um zu retten."  

Hierzu mein "gut analysiert", weil das tendenziell auch mein Eindruck ist (praktische Umsetzung: long EUR/GBP, short GBP/USD :-)

"Wie es in Japan weiter gegangen wäre, je nach alternativem Verhalten, weiß keiner. Keiner kann auch im Nachhinein feststellen wie sich welche Aktionen ausgewirkt hätten.  Dazu ist die Materie zu komplex und da blickt auch kein Volkswirt durch - ob mit oder ohne Nobelpreis. Ich habe mir vor Jahren die Mühe gemacht volkswirtschaftliche Untersuchungen über die große Depression durchzuackern. Man konnte alles finden was nur denkbar ist - vorallem die Pflege vieler Vorurteile."

Hier bin ich dezidiert anderer Meinung. Natürlich stimmt es, dass die Materie ganz elend komplex ist. Aber trotzdem muss man in aller Demut halt versuchen, wenigstens ganz grob Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge zu finden. Wenn wir das nicht täten, dann könnten wir auch jeden Tag neu würfeln, welche wirtschaftspolitischen Wege wir gehen. Im Grunde könnten wir dann ja sogar fast alle zivilisatorischen Bemühungen einstellen...

Es brächte auch nicht wirklich weiter, sarkastisch zu sagen "genau das passiert doch"...

Koo's Buch ist mMn wirklich lesenswert. Dass ich das sage, ist zugegeben nur ein schwaches Argument. Aber während ich pro Jahr im Schnitt 10..20 wirtschaftsorientierte Bücher kaufe, aber kein einziges lese ;-), habe ich von Koo immerhin schon die ersten 15 Seiten gelesen ;-)

Und bin mächtig beeindruckt... ;-)

Antworten
swizzy:

guten abend allerseits

8
07.09.09 21:29
als abendtrader stelle ich gerade mit erstaunen fest, dass sämtliche titel im mdax im plus geschlossen haben. selbst totale klitschen wie prosiebensat1 haben 5% zugelegt. ich will nicht den teufel an die wand malen oder bärische werbung betreiben (obwohl das hier in der tat der bärenthread ist) aber muss einem da nicht langsam mulmig werden?! ich würde mich bei den derzeitigen bewertungsniveaus nicht trauen, irgendeine aktie zu kaufen, da mein anlagehorizont höchstens als mittelfristig (6-12 monate) beschrieben werden kann. habe mir heute erlaubt mal die marktkapitalisierung sämtlicher dax unternehmen zu berechnen (wobei berechnen für diese einfache addition ein reichlich hochgestoffener begriff ist.) sie liegt bei 579 milliarden euro. bei einem durchschnittlichen unternehmensgewinn von 2milliarden euro nach steuern (über den daumen geschätzt) ergibt sich ein kgv von ca. 9, was nicht wirklich hoch ist. aber werden die unternehmensgewinne tatsächlich so hoch ausfallen? habe daten von 2008 verwandt, als sich die krise nocht nicht bzw. nur marginal ausgewirkt hatte. selbst bei einer halbierung ergäbe sich ein kgv von "nur" 18. bin mittlerweile skeptisch, ob wir noch einmal einen einbruch erleben. bin zwar ziemlich short investiert (allerdings über os im geld) aber meiner sache nicht mehr so sicher.
Sagt der Zentralbanker zum Medienfürsten, du hälst sie dumm, ich mach sie arm.
Antworten
Hagen v. Tronje:

@fkuebler (#48800+#48808)

9
07.09.09 22:33

"Langer Rede kurzer Sinn: nach den Verschuldungs- und Housing- (und Finanzsektor-) Exzessen der Tommies kann vielleicht wirklich nur eine verzweifelte Staatsverschuldung helfen. Betonung auf "vielleicht"."

Eine hochinteressante und vielfach diskutierte These, welcher ich allerdings eher ablehnend gegenüberstehe.

Mein Haupteinwand geht - stark verkürzt und simplifizierend - dahin, dass sie den Faktor "Mensch" mit seinen (enormen) Schwächen zu sehr vernachlässigt.

Wenn die Politik zu sehr das "Füllhorn" öffnet, entsteht die Gefahr, dass sich die Angelegenheit in einer "Todesspirale" förmlich verselbständigt.

Gerade Japan erscheint mir hierfür als ein Musterbeispiel.  Was sich dort  (auch psychologisch) abgespielt hat, lässt sich m.E. sehr schön im Aritkel von AL aus dem Handelsblatt in

http://www.ariva.de/...anz_Kollaps_zu_t283343?pnr=6429578#jump6429578

nachvollziehen.

Gerade die Entwicklung Japans sollte m.E. jedem zur Warnung dienen, welcher der Auffasssung ist, dass (wenn auch ursprünglich gutgemeinte) staatliche Konjunkturprogramme eine Lösung des Problems darstellen könnten.

Wenn ich mir Japan heute anschaue, so komme ich definitiv zu einem anderen Schluss.

Und dieser Schluss lautet (etwas polemisch):

Wenn Banken (und ähnliche Unternehmen) der Meinung sind, im Kapitalismus das große Rad drehen zu müssen, dann soll  man ihnen auch die Freiheit lassen, die damit verbundenen Nachteile zu genießen, was u. a. durchaus auch die Insolvenz bedeuten kann. Das hiermit auch "Kleinanleger" in den Sog gerisssen werden, ist m.E. das kleinere Übel.

Denn was nicht angehen kann ist, das Personen, die nie im Leben Aktionär werden wollten, nun zwangsweise als Steuerzahler dazu gezwungen werden, sich an bankrotten Unternehmen als Aktionäre (zwangsweise) zu beteiligen.

 

 

Antworten
Hagen v. Tronje:

Oh, ich hab #48808 vergessen

5
07.09.09 22:57

"Aber trotzdem muss man in aller Demut halt versuchen, wenigstens ganz grob Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge zu finden. Wenn wir das nicht täten, dann könnten wir auch jeden Tag neu würfeln, welche wirtschaftspolitischen Wege wir gehen. Im Grunde könnten wir dann ja sogar fast alle zivilisatorischen Bemühungen einstellen..."

Jawohl Falk, so ist es.

Auch ich versuche immer aus Entwicklungen in der Vergangenheit bestimmte Kausalketten herauszufiltern und sie in die Zukunft zu transponieren.

Diesbezüglich schließe ich mich ausdrücklich Deiner Auffassung an:

Woraus sollen wir schon lernen, wenn nicht aus der Vergangenheit ?

Wer soll unser Lehrmeister sein, wenn nicht die Vergangenheit ?

 

 

Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#48812

fkuebler:

Hagen v.Tro. #48810: Schulden mit Schulden heilen?

7
07.09.09 23:41

"Eine hochinteressante und vielfach diskutierte These, welcher ich allerdings eher ablehnend gegenüberstehe.
 ...
Wenn die Politik zu sehr das "Füllhorn" öffnet, entsteht die Gefahr, dass sich die Angelegenheit in einer "Todesspirale" förmlich verselbständigt"

Tja, das Thema ist zweifellos sehr komplex... Zu komplex um es hier in einem Soundbyte wirklich zu beantworten...

Aber nachdem ich jetzt zum ersten Mal seit gut einem Jahr glatte 15 Seiten Buch gelesen habe, habe ich mich sofort so fit (und übermütig :-) gefühlt, dass ich mich in der VoWi-Verständnis-Rangliste schon oberhalb von 95% aller VoWis fühle... ;-)

Malko würde dazu möglicherweise sagen, dass auch wenn das tatsächlich zuträfe, man trotzdem noch ein Riesenidiot sein kann... ;-))

Ich wäre im Augenblick nicht mal sicher, ob ich ihm überzeugt widersprechen könnte... ;-)))

Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#48814

wawidu:

Zeichen der Zeit (off topic)

8
08.09.09 00:00
Während unserer Kegeltour nach Freiburg im Breisgau am vergangenen Wochenende - eine im Hotel- und Gaststättensektor relativ hochpreisige Stadt - hatte sich zufällig ein Gespräch mit einem der Manager der dortigen Tourismuszentrale ergeben. Hier seine Stellungnahme:

"In den letzten Jahren waren die Monate August bis Oktober stets die umsatzstärkste Phase in allen Hotelkategorien. Aktuell sind zwar die Kategorien C bis D fast ausgebucht (wir logierten in einem Altstadthotel der Kategorie C), doch in den Kategorien A und B haben wir leider Einbrüche zwischen 40 und 20 % zu verzeichnen. Die Einbrüche in deren Restaurants sind noch stärker, da viele Logiergäste sich zu den Mahlzeiten anderweitig orientieren."

In unserem Hotelrestaurant, das als einziges in Freiburg noch bis 3.00 Uhr morgens warme Speisen anbietet, rentiert sich dieses Angebot bereits seit etlicher Zeit nicht mehr. Dieses Angebot beruht jedoch auf einer Jahrzehnte alten Tradition, die späte Gäste wie u.a. Peter Alexander, Luciano Pavarotti, Otto Walke, Udo Jürgens ... gebracht hatte.
Antworten
Hagen v. Tronje:

@wawidu

11
08.09.09 00:17
Glaub mir, Deine Beobachtungen sind mir wohlbekannt.

In ganz Deutschland schnallen die Leute den Gürtel enger.

Ich bin beruflich an mehreren Firmen beteiligt und kann nur sagen, die Luft wird immer dünner.

Die Chinesen schmeissen förmlich in allen Marktbereichen Teile auf den Markt, welche sich mit deutschem Lohnniveau (und Qualitätsstandards) nicht vergleichen lassen.

Aber der Endverbraucher sieht (am Anfang) nur den Preis. Die Tränen fließen später.
Antworten
permanent:

Greenspans Inflationssorgen

12
08.09.09 06:30
"Wir könnten Probleme bekommen"

Greenspans Inflationssorgen

"Wenn wir das ganze Ausmaß der Expansion nicht wieder zurückführen, bekommen wir Probleme", sagte Greenspan auf einer Bankenkonferenz im indischen Mumbai. Dabei gehe es nicht um Inflationsraten von drei bis fünf Prozent; es drohten dann vielmehr zweistellige Inflationsraten in den Vereinigten Staaten.

Die US-Notenbank hat im Zuge der Finanzkrise verschiedene Kredit- und Liquiditätsprogramme aufgelegt, um die Finanzmärkte - und damit auch eine Wirtschaftserholung - zu unterstützen. Die Programme haben zu einer deutlichen Ausweitung der Fed-Bilanz geführt.

Die Kerninflationsraten werden sich Greenspan zufolge in diesem Jahr und bis ins nächste Jahr hinein weltweit weiter abschwächen. Außerdem erklärte der ehemalige Fed-Chef, die US-Banken bräuchten einen höheren Kapitalpuffer. "Selbst in krisenfreien, nicht-euphorischen Phasen brauchen wir höhere Kapitalpuffer als wir derzeit haben", sagte er. Greenspan war von 1987 bis 2006 Chef der US-Notenbank.

Quelle: wne/DJ

Antworten
Malko07:

fkuebler (#48808)

14
08.09.09 09:22
Hier bin ich dezidiert anderer Meinung. Natürlich stimmt es, dass die Materie ganz elend komplex ist. Aber trotzdem muss man in aller Demut halt versuchen, wenigstens ganz grob Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge zu finden. Wenn wir das nicht täten, dann könnten wir auch jeden Tag neu würfeln, welche wirtschaftspolitischen Wege wir gehen. Im Grunde könnten wir dann ja sogar fast alle zivilisatorischen Bemühungen einstellen...

Könnte ein Missverständnis sein. Ich bin nicht der Meinung, dass man alles hätte Laufen lassen sollen und wir dann alle garantiert im Elend gelandet wären. Allerdings ist sogar die Liquiditätsflutung der Banken und der Wirtschaft auch unter Volkswirtschaftler nicht unumstritten. In der großen Depression gab es etliche Länder, die sparsam und schneller und besser durch die Krise kamen als diejenigen die mit Geld um sich geworfen haben. Dagegen laborierten diejenigen welche große Konjunkturprogramme aufgelegt hatten bis in den Weltkrieg rum. Sogar Deutschland stand, gemessen an wichtigen wirtschaftlichen Zahlen, schon 1933 besser als die USA da.  Leider hat dann die braune Brühe das Gegenexperiment in einem großen Land beendet.

Es wäre sehr wohl möglich gewesen, die großen Zockerbanken unter staatlicher Kontrolle so abzuwickeln, dass ein Zusammenbruch des Finanzsystems ausgeblieben wäre. Viele der Konjunkturprogramme sind idiotisch und vertiefen und verlängern die Krise nur. So hat der Konsum bei uns mit der Abwrackprämie einige Monaten fast sein Niveau gehalten, außerhalb vom Automobilsektor ist er jedoch brutal eingebrochen. Ein Euro kann man eben nut einmal ausgeben. Und die Automobilindustrie schaut jetzt mit großem Schrecken auf das kommende tiefe Loch. Sinnloses Geldverpulvern führt eben nur dazu, dass man dann, wenn das Geld wirklich gebraucht wird, klamm und Pleite ist.

Ich hatte hier schon früher erwähnt, dass die meisten Volkswirte nicht anderes als Propagandaideologen in verschieden Diensten sind. Die jetzige Liquiditätsflutung hat ganz definierten Interessen gedient und verhindert letztendlich durch eine erneute Blase an den Rohstoffmärkten einen wirtschaftlichen Aufschwung. Gesunder Menschenverstand ist deshalb mMn angebrachter als das Hören auf derartige Ideologen. Was momentan passiert ist nichts anderes als Würfeln auf der Basis nicht unterfütterter Ideologien.
Antworten
fkuebler:

Malko07 #48818: In der Tat Missverständnis

5
08.09.09 10:10

Mein Widerspruch war (wäre?) dagegen gewesen, dass weil die VoWis sowieso nix wissen, man gar nicht erst versuchen solle, etwas zu überlegen.

Der Koo-Ansatz (das Buch lohnt sich wirklich alleine schon für die ersten 15 Seiten!) ist da auch in seiner Schlichtheit (aber von einem nicht schlichten Geist) einfach umwerfend. Zumindest habe ich es so empfunden. Das kann aber natürlich auch daran liegen, dass ich zum ersten Mal seit einem Jahr überhaupt ein Buch aufgemacht habe ;-))

Er sagt übrigens auch, dass die Liquiditätsschwemme zwar nicht besonders schadet (denn Inflation kommt als Folge der mit Bilanzrezession verbundenen Mechanismen ja nicht), aber auch nix bringt. Was etwas bringen kann (und im Fall Japan auch getan hat), ist die "Fiskalschwemme" (aka Deficit spending), durch die komplementär zu den investitionsmässig kontrahierenden Corporates der Staat als - in neumodischer Terminologie - Investor of last resort auftritt.

Also:
- Zu Liquiditätsschwemme völlig d'accord: muss eigentlich nicht sein und irritiert durch Nebenwirkungen eher
- Zockerbanken abwickeln: völlig d'accord!

Nachhaltiges Deficit spending, selbst wenn dabei auch bridges to nowhere passieren: nach dem Lesen von Koo erstaunlich plausibel, und die gute Entwicklung der Japse in dem angeblich verlorenen Jahrzehnt bekräftigt das auch.

Übrigens: wenn man Koo liest und ihm folgt, dann bekommt man ein ziemlich eingedüstertes Bild der gegenwärtigen Aussichten. "Japan 1990s" gehört dabei eindeutig zu den "good cases"!

Antworten
fkuebler:

Malko07 #48818/48819: Nachtrag

9
08.09.09 10:38

"Nachhaltiges Deficit spending, selbst wenn dabei auch bridges to nowhere passieren: nach dem Lesen von Koo erstaunlich plausibel, und die gute Entwicklung der Japse in dem angeblich verlorenen Jahrzehnt bekräftigt das auch."

Die Betonung liegt auf "nachhaltig", und macht Sinn natürlich nur nach einem geplatzten wirklich grossen Asset-Bubble mit folgender Bilanzrezession.

Weil hier mit Terminini sowieso rumgeworfen wird und manche sich vielleicht freuen, wenn ihre Postings nicht verstanden werden, aber so klingen, als ob sie nur wegen ihrer überlegenen Intelligenz nicht verstanden werden ;-):

Was heisst "Bilanzrezession" im Koo'schen Sinne?: In einem grossen Asset-Bubble haben die wichtigsten Markteilnehmer (Corporates, aber auch Private) jede Menge überbewertete Assets in den Büchern. Zum Beispiel mag man ein Firmengrundstück für 10 Mio gekauft haben, mit einem Kredit von 8 Mio, oder eine Firmenbeteiligung für 10 Mio, mit einem Kredit von 8 Mio.

Nach dem Zusammenbruch des Bubbles sind solche Marktteilnehmer technisch überschuldet: das Grundstück bzw. der Goodwill ist nur noch 3 Mio wert, aber der Kredit bleibt unverändert. Damit tut sich ein Loch von 7 Mio in der Bilanz auf, und wenn das symptomatisch ist, müsste die Firma wegen Überschuldung (negativer Equity) zum Konkursrichter laufen.

Gleichzeitig funktioniert das "normale" Firmengeschäft aber weiter ganz prima (zumindest im erfolgreich weiter exportierenden Japan war das damals so) und die Firma hat einen guten Cashflow.

Was tun die Firmen also? SIe laufen nicht zum Konkursrichter, sondern machen ein "straight face", damit niemand das Loch bemerkt (erleichterte Abschreibungsregeln helfen bei dem straight face :-). Gleichzeitig versuchen sie "wie Teufel", das Loch in ihrer Bilanz per Rückzahlung der alten Kredite aus dem Cashflow wieder zu schliessen.

Solange treten die Firmen aber selbst bei effektiven Nullzinsen nicht als Kreditnachfrager (und in der Folge Investoren) auf! Im Gegenteil, man hat die - auf den ersten Blick - perverse Situation, dass Firmen Kredite zurückzahlen, die nichts kosten (ein Schlag ins Gesicht der klassischen rationalistischen Equilibrium-VoWis).

Der ganze Prozess dauert viele Jahre, in Japan mehr als 10. Das kann man über den Daumen auch überschlagen, wenn man das Bilanzloch auf 50% setzt, die Bilanzsumme gleich dem Umsatz, und den Cashflow auf 5..10% vom Umsatz.

Und solange treten die Corporates eben nicht als Investoren auf, und die Liquiditätsschwemme nützt nix (klassische Keynes'sche Liquiditätsfalle). Koo argumentiert, dass das in "USA 1930s" auch so wahr, und weil niemand komplementär investiert hat, dann der GDP-Laden komplett zusammengebrochen war.

Warum könnte "Japan 1990s" heute ein "good case" sein? Nun ja, die Japse hatten damals ein fortdauernd gutes Geschäft, weil es dem Rest der Welt ganz gut ging und er ihnen die Produkte abkaufte. Das könnte heute schlechter aussehen, wenn wir an die chinesischen Reisbauern die ganzen 7-er BMWs und Gulfstreams verkaufen müssen ;-)

Antworten
fkuebler:

Malko07 #48818/48819: Garantiert letzter Nachtrag

8
08.09.09 10:52

In dem ja eigentlich sehr schlichten Modell "Bilanzrezession" gibt (gäbe) es eine ganz offensichtliche Lösung: man müsste "nur" die alten Asset-Bubbles wieder aufgepumpt kriegen, und schon würden sich alle Bilanzlöcher schliessen und das so gefährliche kollektive Kontraktionsverhalten der Corporates wäre zu Ende.

Und die wirklich Grosskopfeten wissen das natürlich (Larry Summers hat eine geradezu enthusiastische Widmung zu Koo gemacht), und insofern scheint diese Erkenntnis ja in Teilen auch heute ein Leitmotiv zu sein, und - mal ganz unzynisch - mMn auch zu Recht!

Aber natürlich kriegt man die alten Bubbles nicht exakt so wieder aufgepumpt. Das wäre in der alten Allegorie halt das erfolgreiche Zurückdrücken der Zahnpasta in die Tube ;-). Aber auch in Teilen nützt das schon, und insofern könnte man dem PPT durchaus eine volkswirtschaftlich sinnvolle Rolle zumessen (ich hoffe dass AL gerade nicht zuhört :-)

Insofern kriegen wir nach Bilanzrezession 1.0 ("USA 1030s") und Bilanzrezession 2.0 ("Japan 1990s") jetzt Bilanzrezession 3.0 mit wieder ganz eigenständigen Charakteristiken im gleichen Grundkonzept.

Extrem spannend! ;-)

Antworten
fkuebler:

Und wo ist der sittliche Nährwert?

3
08.09.09 11:19
Nun ja, damit das Gequake hier von niemandem für ein Froschteich-Seminar in "Makroökonomie für Dummies" gehalten wird:

Die ganzen Überlegungen wurzeln ja in der Frage, ob wir eine einigermassen vertretbare spekulative Aussicht auf das untige Verlaufs-Chart haben.

Haben wir! ;-)
(Verkleinert auf 65%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 257914
Antworten
Malko07:

fkuebler, du hast schon öfters

18
08.09.09 11:24
hier ganz richtig auf den Faktor Mensch hingewiesen. Und der steht mMn dem Zurück in die Zahnpastatube extrem im Wege.

Ich glaube nicht, dass die jetzige Generation in den USA sobald wieder zu absolutem irrationalem Handeln am Immobilienmarkt neigen wird. Jeder der sein Geld in Gewerbeimmobilienfonds gesteckt hat  wir als nächstes eine andere Branche zum Geldverlieren suchen.

Man kann es kaum glauben, aber der Mensch ist begrenzt lernfähig, sogar wenn es zum eigenen Nachteil gereicht. Die wirklich betroffenen wichtigen Bilanzen können also nicht gesunden. In meinen Augen ist die Reduzierung auf Bilanzwerte auch zu einfach. Die bekäme man ja ganz einfach mit den entsprechenden Bewertungsregeln in den Griff (was man ja auch zum Teil versucht). Aber spätestens mit dem gewünschten oder notwendigen Verkauf der Briefmarkensammlung kommt dann die Wahrheit auf den Tisch.

Es gibt auch ein überbewerten von sinnlosen Zahlen, die dazu führen, dass ich über die Volkswirte so eine schlechte Meinung haben. Viele der bis jetzt gelaufenen Aktionen sorgen für das Gesunden von sinnlosen Zahlenwerken ohne dass sich wirklich was verbessert. Die aufgepumpte Rohstoff- und Energieblase sorgt dafür, dass die Deflation harmloser erscheint, macht den armen Verbraucher aber nur noch ärmer. Im Juli reißen Panzerbestellungen unsere Auftragsstatistik nach oben. Die Auslandsbestellungen brechen aber weiter ein. Die Volkswirte feiern, da die Zahlen gesunden, und in Wirklichkeit geht es weiter bergab.

Der Staat kann mMn auch nur begrenzt andere Investitionen ersetzen. Betätigt er sich zu stark, erzeugt er nur falsche Wirtschaftsstrukturen, welche die schon vorhandenen falschen nur vergrößern. Das ganze wirtschaftliche Spielchen wird nur für den Menschen (Konsumenten) betrieben. Investitionen im Maschinenbau sind sinnlos wenn am Ende der Kette keine Konsumgüter stehen. Ich weiß, eine derartige Sicht ist in der Bananenrepublik des Exportweltmeisters nicht so gern gesehen. Aber kann der Staat auch noch den Konsumenten ersetzen?

Die größte Frechheit der Volkswirte ist die Behauptung, die von ihnen vorgeschlagen und dann vom Staat ausgeführten Aktionen hätten die Krise überwunden. Dabei ist der größte Heilungsfaktor bei derartigen Krisen die Zeit. Kümmern sollte sich der Staat in derartigen Krisen primär um den Menschen. Dass momentan in München auf praktisch allen Straßen Baustellen sind, ärgert nur den Autofahrer und stört die Geschäfte der anliegenden Läden, helfen tut es wirklich nicht. Manche Läden haben sogar vörübergehend geschlossen weil sie kaum mehr erreichbar sind. Die Konjunkturprogramme solle leben, dreimal hoch!  ;o)
Antworten
fkuebler:

Malko07 #48823: Schon wieder d'accord

6
08.09.09 11:34

Nein, die wieder volle Zahnpastatube wird es nicht geben.

Und "Japan 1990s" ist ja nur relativ (zu "USA 1930s") ein Erfolgsszenario.

Aber für einen Fundamentalisten wie mich ist es halt äusserst wichtig, in Form von wenigstens schemenhaften Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen sozusagen ein Framework-Grundszenario zu haben, das ich als geistige Leitplanke zur Interpretation des kurz-, mittel- und langfristigen Geschehens verwenden kann.

Sonst könnte ich schlicht nicht spekulieren, oder mir bliebe nur das HS-Vodoo von den armen Schweinen da unten ("arme Schweine", weil die in diesen Zeiten ja wirklich nicht wissen können, was sie tun sollen, und das irgendwie auch wissen... :-).

Antworten
Kicky:

Waffenverkäufe retten den Auftragseingang

11
08.09.09 12:17
wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2009/09/...gange-in-der.html
da der Link dazu nicht zu funktionieren scheint,hier ein Auszug:
Die preis-, arbeitstäglich- und saisonbereinigten Auftragseingänge (X12-ARIMA) in der deutschen Industrie sind gemäß den heutigen Daten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWI) auch im Juli 2009, bereits den fünften Monat in Folge auf Erholungskurs. Das BMWI meldet einen Anstieg der Auftragseingänge um +3,5% zum Vormonat, nach einem nach unten revidierten Anstieg von +3,8% (+4,5%) im Juni!

Die Inlandsaufträge stiegen kräftig um +10,3% und die Auslandsaufträge sanken um -2,3%! Selbst die bereinigten Auftragseingänge zeigen Schatten, nicht nur das die Auslandaufträge sanken, auch das Plus bei den Inlandaufträgen resultiert vor allem aus einem Rüstungsgroßauftrag der Bundeswehr für 405 neue Schützenpanzer vom Typ "Puma" in Höhe von 3,1 Mrd. Euro! Ohne diesen Rüstungsauftrag bleibt vom "herrlichen" Aufschwung nichts übrig! Besonders bedenklich auch die Aufträge bei den Herstellern von Kraftwagen und Kraftwagenteilen verzeichneten im Juli bereits einen Rückgang von -5,4% und dies schon vor dem Auslaufen der Abwrackprämie!

Die „positiven“ Daten relativieren sich auch weiter im Vergleich zum Vorjahresmonat, denn da brachen die preis-, arbeitstäglich- und saisonbereinigten Industrieaufträge um -19,94% ein. Zum Hoch im November 2007 sind die Industrieaufträge um -27,95% gefallen.



Bei den vom BMWI verwendeten Daten handelt es sich um den Volumenindex, welcher vereinfacht ausgedrückt, dem realen Wachstum der Auftragseingänge in der Industrie entspricht:
> Die Entwicklung des X12-ARIMA, der preis-,arbeitstäglich- und saisonbereinigten Auftragseingänge im verarbeitenden Gewerbe. Der Volumenindex weist im Juli 90,7 Punkte aus, nach 87,6 Punkten im Vormonat und 113,3 Punkten im Juli 2008. <....

Auch der Index des Umsatzes im verarbeitenden Gewerbe zeigt, dass es mit der Aufwärtsbewegung nicht als zu weit her ist. Im Juli sinken die nominalen Umsätze leicht um -0,8% zum Vormonat, um -20,8% zum Vorjahresmonat und um -24,8% zum Hoch vom April 2008:.....
Die Langfristcharts zeigen nach einem brutalen Abwärtstrend eine erste Gegenbewegung an. Notwendiger Lageraufbau, weltweite Konjunkturprogramme erklären diese Gegenbewegung. Die Auslandaufträge schwächeln bereits wieder und die Umsätze vollziehen die Bewegung nur im geringen Maße nach - selbsttragend ist hier gar nichts. Nicht auszuschließen ist es, dass es bereits im August, spätestens bei den Daten für September wieder abwärts geht.

Auch die deutsche Roheisen- und Rohstahlproduktion in den deutschen Hüttenwerke zieht erstmal an. Im Juli legen die unbereinigten Daten für die Roheisenproduktion um +12,1% und für die Rohstahlproduktion um +9,6% jeweils im Vergleich zum Vormonat zu.

Der Langfristchart bei den unbereinigten Orginalwerten zeigt eine nennenswerte Erholung an:
Sarkastisch könnte man den Anstieg der deutschen Roheisen- und Rohstahlproduktion auch damit begründen, dass die Schützenpanzer vom Typ "Puma" ein Menge Material aus den deutschen Hüttenwerken brauchen werden, aber dies ist wohl doch ein wenig unseriös.

Im breiter gefassten 8 Monatszeitraum Jan.-Aug. 2009 wurden bundesweit 11,64 Millionen Tonnen Roheisen und 19,48 Millionen Tonnen Rohstahl hergestellt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist die Roheisenproduktion um gewaltige -42,4% und die Rohstahlproduktion um -39,5% zurückgegangen.

Nach einem einzigartigen Absturz gibt es eine ganz normale Erholung, die in den nächsten Monaten bereits auslaufen könnte.
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