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Meldung des Tages: Nevada, NDIA, kritische Metalle: Entsteht hier gerade ein strategischer US-Rohstoff-Hebel?
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Der USA Bären-Thread


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S&P 500 6.921,75 -0,33% Perf. seit Threadbeginn:   +374,42%
 
fkuebler:

permanent #47647: Also ich könnte mich tierisch...

3
13.08.09 10:50

... aufregen, wenn selbst eine seriöse Zeitung wie das Handelsblatt schreibt:

"Die Wirtschaft kommt damit überraschend schnell aus dem Tal,..."

Korrekt wäre allenfalls "die Wirtschaft ist überraschend schnell im Tal angekommen", denn die 0.3% ist ja ziemlich genau die Guttenberg'sche schwarze Null.

Es kann ja durchaus sein, dass sie im laufenden Quartal wieder ein Stück aus dem Tal herauskommt (ob dann Dabbeldipp oder nicht will ich hier nicht betrachten), aber im zweiten Quartal war das eben nicht der Fall.

Ein bisschen Seriosität sollte schon sein (und wenn es nur aus Rücksicht auf meine Shorts ist :-)

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Stöffen:

Nikkei

4
13.08.09 11:04
The Rise and Fall, nix für Buy & Hold, aber jede Menge guter Trading-Opportunities
(Verkleinert auf 78%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 252369
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Fundamental:

Marc Faber anno 2006

7
13.08.09 11:07
Sollte man sich immer wieder vor Augen führen - gerade an
Tagen wie diesen ...

Weitsicht - W e i t s i c h t  -   W   e  i    t   s   i   c   h   t   ! ! !

www.faz.net/s/...3797C28CA567F415B4~ATpl~Ecommon~Sspezial.html
Es ist noch nie jemand damit reich geworden, sich seine Investments schön zu reden
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swizzy:

der letzte macht das licht aus

8
13.08.09 11:09
Ihr habt sicher alle recht, mit der Behauptung, dass besonders die Amerikaner aufgrund ihrer übermäßigen Staatsverschuldung niemals aus ihrem Tal herauskommen werden. Aber Börse hat schon seit längerem nichts mehr mit Realität zu tun. Aktien sind völlig hinrissig bewertet aber das wird nichts daran ändern, dass sie weiter hochgetrieben werden. Ich als überzeugter Bär würde natürlich auch gerne sehen, dass sich meine Shorts mal über einen Zeitraum von ein paar Wochen positiv entwickeln, aber solange die Kurse angesichts der derzetigen gewinne auf schwindelerregende Höhen gekauft werden, wird das nicht passieren. Wenn sie Goldmann und Konsorten zu einem unter Berücksichtigung von kommender Inflation negativen Zinssatz leihen können, dann werden sie dies auch tun und damit Aktien kaufen, denn das ist der einzige Ort an dem sie über eine entsprechende Marktmacht vefügen. Ich hoffe für sämtliche Anleger, dass sie nicht so blöd sein werden, die Aktien den Großinvestoren dann zu Höchstpreisen abzukaufen. Denn genau dann wird die Soße wieder richtig in den Keller gehen.

Eine Illustration der KGV Situation anhand der Macys Aktien (gestern Nacht schon mal bei Quo vadis gepostet):

Gestern hat Macys bekanntgegeben, dass der Gewinn pro Aktie im 2. Quartal gegü. dem Vorjahresquartal um 90% auf 2 cent gefallen sei. Die Aktie hat daraufhin ca. 6% auf 16,40 zugelegt (völlig geisteskrank). Das entspricht einem KGV von 205. Damit die auch nur ein KGV von 20 hätte, müsste sich der Gewinn um 1000% steigern. Da der Kurs dann aber ebenfalls explodieren wird (und es sicherlich Trottel geben wird, welche die Aktien dann immernoch kaufen werden) kann dort ein angemessenes KGV kaum erreicht werden. Besonders hirnrissig ist diese Bewertung angesichts der Tatsache, dass gerade der retail sector in Amerika den Bach runter geht, weil die Amerikaner (zurecht) ihre Sparquote erhöhen und lieber zu Wal mart als zu macys gehen.

Heute Mittag kommen die Einzelhandelsumsätze aus den USA. Da wird es bestimmt auch wieder nach unten gegangen sein, aber das interessiert eh keinen, da es keine Käufer im klassischen Sinne mehr gibt. Der ganze MArkt wird von Großinvestoren beherrscht. BofA z.B., da hat sich ein Hedge Fonds für 2,7 Milliarden Dollar eingekauft. Sonst stünde der Kurs niemals dort, wo er gerade ist. Der Schuppen ist keine 5 € wert.

Aber solange das Rad genauso weiter gedreht wird wie vorher, werden auch Aktien weiter steigen. Ich werde mich zwar aus Prinzip nicht von meinen shorts trennen (derzeit os mit laufzeit 06/2010 und basispreis 5800), obwohl mir durchaus mulmig zumute ist. Steigende Staatsverschuldung ist dabei kein Problem. Wenn die USA ihre Gläubiger irgendwann nicht mehr bedienen können sollten, dann wird einfach über einen  Schuldenerlass verhandelt. Hat in Argentinien auch wunderbar geklappt. Inflation ist dann auch egal. Dann kann sich jeder glücklich schätzen, der ein Haus hat. Denn mit Aktien kann man sich bekanntlich schlecht zudecken.
Sagt der Zentralbanker zum Medienfürsten, du hälst sie dumm, ich mach sie arm.
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permanent:

Leiden der Bären, temporär sieht es

10
13.08.09 11:25

besser aus. Es scheint als würden wir das Tal der Tränen verlassen. Billiges Geld gepaart mit Ausgabenprogrammen der Regierungen schieben einen künstlichen Boom an. Die Verbraucher in Deutschland haben ihren Teil dazu beigetragen. Dabei lassen sich die Verbraucher von Anreizen der Regierung (Abwrackprämie) verleiten, wiegen sich in einer Scheinsicherheit aufgebaut auf dem Kurzarbeitergeld.

Nun kann man gar den Hut vor den Notenbanken und Regierungen ziehen. Sie waren es, die durch umsichtiges Handeln den Absturz in die Depression verhindert haben. Antizyklisches Handeln nennt man ein solches Vorgehen dann wohl.

Nur wie tief ziehe ich den Hut noch wenn die Rechnung in Form von steigender Staatsverschuldung, steigenden Steuern und steigenden Zinslast präsentiert wird. Kapazitäten wurde künstilich am  Leben gehalten, Kapazitäten wie zum Beispiel im Automobilbau, für die es auf absehbare Zeit keine echte Nachfrage geben wird. Wir haben  die Schwachen nicht sterben lassen, um den Starken das Überleben zu ermöglichen.

Es wäre eine Illusion zu glauben, der US Verbraucher wird wieder zur Konsummaschine, die, die Welt in Atem hält. Der Verbrauch in den asiatischen Schwellenländern ist zu schwach um Joe Spender zu ersetzen. Zu tief sitzt das Misstrauen der Menschen in Asien, zu tief die Angst vor Armut und einem nicht exitistierendem Sozialnetz, als das die Sparquote zu gunsten des Konsum fallen würde.

Permanent

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permanent:

US Home Foreclosures Set Another Record in July

3
13.08.09 11:26
US Home Foreclosures Set Another Record in July
HOUSING, REAL ESTATE, FORECLOSURES, RECORD, HOUSING, HOUSES, CRISIS, DOWNTURN, PRICE FALLS, MORTGAGES, INTEREST RATE, RECESSION, UNEMPLOYMENT, HOME LOANS, CREDIT, DEBT
Reuters
| 13 Aug 2009 | 12:53 AM ET

U.S. home loans failed at a record pace in July despite ongoing federal and state programs to avoid foreclosures, which have severely strained housing and the economy.

Foreclosure activity jumped 7 percent in July from June and 32 percent from a year earlier as one in every 355 households with a loan got a foreclosure filing, RealtyTrac said on Thursday.

 

Filings — including notices of default, auction and bank repossession — have escalated with unemployment.

"July marks the third time in the last five months where we've seen a new record set for foreclosure activity," James J. Saccacio, RealtyTrac's chief executive, said in a statement.

"Despite continued efforts by the federal government and state governments to patch together a safety net for distressed homeowners, we're seeing significant growth in both the initial notices of default and in the bank repossessions."

More than 360,000 households with loans drew a foreclosure filing in July, a record dating back to January 2005, when RealtyTrac started tracking monthly activity.

Notices of default, auction or repossession have reached nearly 2.3 million in the first seven months of the year — with more than half a million bank repossessions, the Irvine, California-based company said.

 

Making timely payments keeps getting more harder for borrowers who have lost their jobs or seen their wages cut.

The unemployment rate is 9.4 percent and President Barack Obama has said he expects it will hit 10 percent. Obama's housing rescue is gaining traction in altering terms of loans for struggling borrowers, but slowly.

Earlier this month the U.S. Treasury Department detailed the progress of the top servicers in modifying loans and prodded them to step up efforts to stem foreclosures.

Sun Belt Still Suffering

States where sales and prices surged most in the five-year housing boom early this decade remain hardest hit.

California, Florida, Arizona, Nevada accounted for almost 57 percent of total U.S. foreclosure activity in July.

Illinois had the fifth-highest total filings, spiking nearly 35 percent from June, in an example of how moratoriums often delay rather than cure an inevitable loan failure.

Default notices spiked by 86 percent in July, from artificially low levels the prior two months.

A state law enacted on April 5 gave delinquent borrowers up to 90 extra days before foreclosure started, RealtyTrac said.

Michigan's foreclosure activity fell 39 percent in July from June, mostly due to a 66 percent drop in scheduled auctions.

 

A state law that took effect July 6 freezes foreclosure proceedings an extra 90 days for homeowners who commit to work on a loan modification plan.

Other states with the highest foreclosure filing totals last month included Texas, Georgia, Ohio and New Jersey.

Nevada had the highest state foreclosure rate for the 31st straight month, with one in every 56 properties getting a filing, or more than six times the national average.

Initial notices of default fell 18 percent in the month, with a new Nevada law taking effect on July 1 requiring lenders to offer mediation to homeowners facing foreclosure.

Scheduled auctions and bank repossessions each jumped more than 20 percent, however, boosting overall foreclosure activity in the state by 4 percent from June.

California, Arizona, Florida, Utah, Idaho, Georgia, Illinois, Colorado and Oregon were the other states with the highest foreclosure rates.

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Stöffen:

Yo Permanent

3
13.08.09 11:33
empfehle noch das per Link beigefügte Interview mit Nassim Taleb und Nouriel Roubini via Zero Hedge  

Love him or hate him, he has been right before, and is very likely correct again. Pay particular attention to Nassim's claim on the impact of marginal buyers: exemplified all too well by the 10.8% decline in short interest in the second week of July and the resulting 9% squeeze in the S&P.

www.zerohedge.com/article/taleb-and-roubini-other-perspective
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When all the experts and forecasts agree

6
13.08.09 11:42
Interessant-Amüsante Betrachtung von David Rosenberg via Investmentpostcards

I published “Bob Farrell’s rules for investing” and “More on Bob Farrell’s rule #8” a few days ago, and these posts attracted a large number of readers, obviously in search of some guidance at this juncture in the markets.

Today, I consider rule #9, “When all the experts and forecasts agree, something else is going to happen”, in the context of the current situation.

Firstly, David Rosenberg, chief economist and strategist of Gluskin Sheff & Associates, quoted a CNBC poll of Tuesday showing that 90% of Wall Street economists believed the recession had ended. “It is highly unlikely that 90% of the economics community can be right on the same thing at the same time,” he said. Also, a Bloomberg survey showed that the consensus sees real US GDP expanding at annual rate of at least 2% for the next four quarters, leading Rosenberg to warn that a lot of good news was already ‘out there’.

Secondly, the latest survey among investment advisors by Investors Intelligence shows that the proportion of bulls has just moved up to 49.4% - the highest level since December 2007. The bears dropped to 21.3% - the fewest negative advisors since October 2007. The spread of +28.1% is regarded as a negative from a contrarian point of view.

“It does appear that we have some groupthink to consider - at this stage virtually everyone is bullish on the market. This could mean that we are not going to get a lot more buying power to propel this equity rally over the near-term as it means we have a lot of good news priced into the market,” concluded Rosenberg.

Be careful out there.

www.investmentpostcards.com/2009/08/07/...rules-for-investing/
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daiphong:

Steffens erfasst das Problem gut,

8
13.08.09 11:43
dahinter stecken aber mMn ganz  fundamentale Besonderheiten der US-Krise.

Stagnation von Mehrwert und Lohn sind mMn der Grund für die US-Kreditkrise und den Verfall der Hauspreise, für Arbeitslosigkeit und den Verfall der Gewerbeimmobilien. Die große Dienstleistungsgesellschaft erreicht ihre Grenzen, wenn ihre Rationalisierungspotentiale erschöpft sind, und wenn der industrielle Kern weiter schrumpft.

Es rächt sich, dass für die Dienstleistungsgesellschaft materielle Produktion nur als Rohstoffgewinnung gilt. Die kann nicht billig genug, die Währung nicht hoch genug sein, sie wird ausgelagert, aufgegeben und erzeugt einen dauerhaft hohen Importbedarf. Da hilft auch kein Bevölkerungs- und Konsumwachstum, man hat in einer großen Dienstleistungsgesellschaft auf Dauer zu wenig zum Exportieren, sinkende Löhne oder steigende Preise und Arbeitslosigkeit. Dagegen kam man mit Haus- und Privatverschuldungsboom nicht lange an, dagegen kommt man mit den Staatsverschuldungsboom nicht an, es fehlt die Wachstumsgrundlage: Die Rücksetzung durch eine Abwertungskrise mit Reindustrialisierung und Reduktion des externen Ressourcenbedarfs durch Ökologisierung.
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permanent:

HSBC Trinkaus fürchtet steigende Risiken

4
13.08.09 12:07

HSBC Trinkaus fürchtet steigende Risiken

13.08.2009 , 11:55 Uhr

Die Privatbank HSBC Trinkaus & Burkhardt stellt sich wegen der Wirtschaftskrise auf steigende Kreditausfälle ein: Die Herausforderungen würden in der zweiten Jahreshälfte „besonders im Kreditgeschäft“ liegen. Artikel

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permanent:

S&P 500 - Bullish Percent Index

7
13.08.09 13:30

S&P 500 - Bullish Percent Index

von Robert Schröder

Den Bullish Percent Index zum S&P 500 habe ich mir lange nicht mehr angeschaut.
Mit Erschrecken habe ich festgestellt, dass dieser jetzt mit 80 % auf dem höchsten Stand seit zwei Jahren notiert.
Nur im Feburar 2007 stand der BPI auf einem ähnlich hohem Niveau.

Der USA Bären-Thread 6306111enl.fid-newsletter.de/imgproxy/img/807269989/090813bpiw.PNG" style="max-width:560px" />

Wir wissen, dass ein Niveau von 70 % einen überkauften Markt anzeigt. 80 % ist also ein sehr extremer Wert!
Kaum vorstellbar, dass sich mit diesen Werten die Aufwärtsbewegung seit März weiter fortsetzen soll ...

Ähnlich wie beim Dax, ist also auch beim S&P 500 "demnächst" mit einer einsetzenden Konsolierung zu rechnen. Aber auch der BPI ist kein Timing-Indikator. Er zeigt nur an, dass der Markt "überkauft" ist. Wann genau und ab welchen Niveau lässt sich darauf jedoch nicht schlussfolgern.

Rein "charttechnisch" stößt der BPI im Bereich der 80 % an einen Widerstand. Außerdem hat sich ein steigendes Dreieck gebildet, welches einen Ausbruch nach unten möglich macht.
 

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fkuebler:

Mein Post #47640 noch einmal Mod-kompatibel ;-)

5
13.08.09 13:43

Zu meiner Meinung über die von AL in 47358 zitierte Meinung von Herrn Christ:

--------------------------------------------------

Auch wenn "von mir für mässig qualifiziert Gehaltene" in unser Bärenhorn ...

... mit-tuten, dann werden sie deshalb noch nicht zu Hochqualifizierten ;-)

Der gute Herr Christ versteht sicher viel von Spekulation, aber von Volkswirtschaft offensichtlich nichts. Sonst wäre er ja vermutlich wohl auch nicht ins SPD-Kompetenzteam berufen worden... Logisch, oder?

"Wenn die Situation sich nicht ändert, kann im dritten und vierten Quartal eine Pleitewelle auf uns zurollen, wie wir sie lange nicht gesehen haben“, sagte Christ mit dem Handelsblatt. Grund dafür sei die Kreditklemme"

Mit Kreditklemme hat das überhaupt nichts zu tun. So traurig das auch ist, viele Mittelständler sind einfach betriebswirtschaftlich abgesoffen. Darf man so etwas etwa mit grosszügigem Kredit heilen? Ja, toll, fangen wir doch einfach wieder bei Los an: jedem Chlochard seine 100% hypothekenfinanzierte Villa... 

Wie gesagt: wenn z.B. eine Arcandor oder Escada keine Kredite bekommt, dann mag das traurig sein, hat aber rein gar nichts mit Kreditklemme zu tun.

 

Antworten
fkuebler:

Stöffen #47652: Nikkei

5
13.08.09 14:09

Genau dieses Nikkei-Chart habe ich auch im Badezimmer hängen, damit ich morgens, wenn ich in der Regel schlecht gelaunt bin, wieder etwas aufgemuntert werde... ;-)

Ich will nicht an Kleinigkeiten herummeckern, aber im Grunde ist es ja nur eine spezifisch für Japan verlorene Dekade. Denn seit 1999 läuft der Nikkei im Grunde ja parallel zu S&P, Dow, Dax und Konsorten. Insofern entspricht die 140%-Rallye des Nikkei den parallelen 105%- bzw. 100%- bzw. 260%-Rallyes in S&P bzw. Dow bzw. Dax.

Mein absoluter Favorit im Badezimmer zum morgendlichen Antörnen ist aber unverändert das hier nochmal angehängte Dax-Chart. Man hat fast den Eindruck, dass es seit Ende 2007 noch einmal bis auf den Millimeter abgearbeitet wird: 

Wenn wir den dortigen ersten "historischen" Absturz von 8'100 auf 3'500 zum zeitlichen Synchronisieren mit dem jetzigen März 2009 nehmen, dann stehen wir bei gleichmässig verschobener Zeitachse in diesem Chart gerade wieder im März 2002 knapp unter 5'500 ;-)

Und dann? ...

Tja, wie sagte schon Hölderlin: ein Gott ist der Mensch, wenn er träumt, ein Bettler, wenn er nachdenkt...

Deshalb träume ich auch viel lieber ;-))

(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 252438
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Stöffen:

Welche Charts mich antörnen?

5
13.08.09 14:16
Die Inflation-Adjusted-Charts ;-)))
(Verkleinert auf 76%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 252442
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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wawidu:

permanent - # 47647

3
13.08.09 14:31
Hierzu eine Version mit Video. Die Kernaussage steht in auffälligem Kontrast zu der in Steffen Bogs Blog:

http://www.ariva.de/news/video/...e-Wirtschaft-waechst-wieder-3048729

http://wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2009/08/...umpft-um-170.html

Sollten die Deutschen etwa das Kunststück geschafft haben, sich von den übrigen EU-Ländern abzukoppeln?
Antworten
fkuebler:

Stöffen #47664: Das Mega-Bären-Quartett

 
13.08.09 14:35
Ja, auch ein guter Kandidat!

Nur im Badezimmer für meine morgens erst knapp andieselnde Grosshirnrinde fast noch einen Tick zu kompliziert... ;-)
Antworten
Anti Lemming:

US-Einzelhandel: Umsätze um 0,1 % gesunken

6
13.08.09 14:41

"Der Konsens" hatte ein Wachstum um 0,6 bis 0,7 % erwartet. Wovon, wenn immer mehr Leute ihren Job verlieren?

 


 

Veröffentlichung der Zahlen zum US-amerikanischen Einzelhandelsumsatz ("Retail Sales") für Juli 2009

Der US-amerikanische Umsatz im Einzelhandel ist im Juli um 0,1 % zurückgegangen. Erwartet wurde ein leichter Umsatzanstieg von 0,7 bis 0,9 %. Im Vormonat war der Umsatz des Einzelhandels in den Vereinigten Staaten noch um 0,6 % gestiegen [da gab es noch Steuerschecks... A.L.]  Ohne die Autoverkäufe ist der Einzelhandelsumsatz in den USA um 0,6 % zurückgegangen. Gerechnet wurde mit einem Bereich von 0,1 bis 0,3 %.

derivatecheck.de

Antworten
Ischariot MD:

AL-Anträge, für die Chronik

4
13.08.09 14:53
In den USA sind die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe um 4.000 auf 558.000 gestiegen. Der Konsens sieht 545.000 Erstanträge vor.
Antworten
Stöffen:

Betr.: Jobverluste

5
13.08.09 14:58
Anbei "Notizen aus der Provinz", hier aus der Salt Lake Tribune / Utah

"If in fact these numbers turn out to be true, that we are approaching a 6 percent decline in jobs, I would have to say it's the worst economic downturn that I have experienced," said Kelly Matthews, an economist for Wells Fargo and Co. in Utah. Matthews has followed Utah's economy for almost four decades."

www.sltrib.com/business/ci_13040080
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Ischariot MD:

Rezession zu Ende

4
13.08.09 14:58
Jetzt sehen wir das mal positiv. Es war ja fällig, daß nach den vier Katastrophenquartalen irgendwann ein Quartal mit einem mickrigen Plus kommen und die Rezession formal beenden würde. Ist jetzt also für D geschehen, einschließlich der stammhirngesteuerten Marktreaktion, und wird heute Abend in allen News dem Wahlvolk verkündet. Für USA steht uns die Nachricht und der zugehörige Spike noch bevor. Aber dann ... geändert hat sich deshalb nix.
Nach der Rezession ist vor der Rezession  ;o)
Antworten
fkuebler:

AL #47667: Sales um 0.1% gesunken

 
13.08.09 15:01
Gemäss unserer (und der FED :-) neuesten Bruchrechnungs-Erkenntnisse müssen dann ja wohl auch die Inventories wieder runter... ;-))
Antworten
Anti Lemming:

Rumäniens BIP fällt um 8,8 %

7
13.08.09 15:12
Im Osten nichts Neues...



Aug 13, 2009, 9:08 a.m. EST
Romania's GDP tumbles by 8.8% in second quarter
By Polya Lesova

NEW YORK (MarketWatch) -- Romania's gross domestic product declined by 8.8% in the second quarter compared with the same period a year earlier, the Statistics Office in Bucharest reported on Thursday. The decline was much worse than consensus expectations of a 6.9% drop. In the first quarter, Romania's economy had contracted 6.2% year-on-year.

www.marketwatch.com/story/...9-08-13?tool=1&dist=bigcharts
Antworten
Stöffen:

Jetzt kommt ein Cartoon

14
13.08.09 15:22
und zwar ein richtig netter ;-))

Via comics.com/bill_day/2009-08-12/
Der USA Bären-Thread 252451
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
Antworten
Anti Lemming:

Kass: A Summary of My Bearishness

4
13.08.09 15:37
www.thestreet.com/story/10569021/1/...y-of-my-bearishness.html
Antworten
fkuebler:

"Enjoy the good news while it lasts"...

2
13.08.09 15:38

Eine hervorragende Zusammenfassung der wirtschaftlichen (und damit indirekt börsenseitigen) Chance/Risiko-Verhältnisse (schön doppelsinniger Titel übrigens :-): Crawl before fall

Den Text kann man leider nicht kopieren und ich hoffe der Link ist auch für Nichtabonnenten zugänglich.

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