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Der USA Bären-Thread


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B.Helios:

Warten auf ein Licht am Ende des Tunnels

6
01.04.09 23:50
Warten auf ein Licht am Ende des Tunnels

Von Philip Plickert

01. April 2009 Für Optimisten ist es eine schwierige Zeit. Im gesamten Euro-Raum ist die Wirtschaft seit Herbst derart krachend in die Rezession gerutscht, wie es kaum einer erwartet hat. Sowohl die Zahlen zur jüngsten Vergangenheit als auch die Indikatoren, die in die nahe Zukunft weisen, zeichnen ein düsteres Bild. Die Wirtschaft stecke in einem Tunnel, heißt es allenthalben. Nun spähen alle angestrengt nach dem Licht am Ende - bislang aber vergeblich.

Soweit die Statistiken vorliegen, ergibt sich ein ziemlich katastrophales Bild. Im vierten Quartal 2008 war die Wirtschaftsleistung, das Bruttoinlandsprodukt (BIP), im gesamten Euro-Raum um 1,5 Prozent niedriger als im Vorquartal. Dieser regelrechte Absturz der Konjunktur hat sich im ersten Quartal offenbar ungebremst fortgesetzt. Dafür sprechen die schlechten Zahlen zur Industrieproduktion. Im Januar ist diese mit minus 3,5 Prozent sogar noch schneller gesunken als in den Vormonaten. Sorgen macht auch der schwache Auftragseingang: Die Bestellungen sanken im Januar um 3,4 Prozent, nachdem sie im November und Dezember schon um 9,4 und 8 Prozent jeweils zum Vormonat gefallen waren. Verglichen mit dem Vorjahr erhielt die Industrie im Januar gut 34 Prozent weniger Aufträge, die Kapazitätsauslastung beträgt nur noch 75 Prozent. Zwar hat sich die Bauwirtschaft zum Jahresbeginn wieder etwas gefangen, doch bleibt ihre Lage in vielen Ländern - vor allem in Spanien - desaströs. Der Umsatz des Einzelhandels stabilisierte sich etwas, doch der Konsum blieb auf niedrigem Niveau. In Frankreich ist der private Verbrauch, der bislang noch stützte, im Februar um 2 Prozent gesunken. Kleidung kauften die Franzosen sogar fast 8 Prozent weniger.

www.faz.net/s/...C2AFD305142A39F1F0~ATpl~Ecommon~Scontent.html
"Die Aktienbörsen werden im wesentlichen von Psychopathen bevölkert."
Altkanzler Helmut Schmidt
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C_Profit:

un jetz sach Heini zu mir...

4
02.04.09 01:13
kann man besser unkommentiert lassen, denk ich mal...


Mario Adorf in Kir Royal - als Generaldirektor Heinrich Haffenloher

http://www.youtube.com/watch?v=CwE4mk2fbow
Voltaire: „Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion.“
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Maxgreeen:

die Narrenzeit ist noch nicht vorbei

4
02.04.09 02:45
SAN FRANCISCO (MarketWatch) - Ford Motor Co. and General Motors Corp. on Wednesday posted March U.S. vehicle sales declines in excess of 40% that, while better than lowly Wall Street targets, still served as a stark reminder of an industry in crisis.


PS: -40% ist ein Super Ergebnis
Im Büro ist es heute so kalt: Ich lasse am Computer den Brenner laufen.
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Maxgreeen:

weltweit feiern die Autowerte bis zu 12%

8
02.04.09 07:14

Aufschlag. Gab es zwei verschiedene Berichte zum US-Automarkt?   ich habe das gestern gelesen:

Die Talfahrt der Autobranche auf dem weltgrößten Absatzmarkt USA findet kein Ende. Besonders hart traf es erneut die amerikanischen Hersteller: Allein GM hat im März auf dem Heimatmarkt 45 Prozent weniger Wagen als im Vorjahr verkauft.  Frankfurt am Main - Neben den amerikanischen Autobauern traf es aber auch die Hersteller aus Deutschland und Japan. Einzelne Autobauer sehen aber dennoch erste Anzeichen für eine Erholung.  Die krisengeschüttelte Opel-Mutter General Motors verkaufte im März auf ihrem Heimatmarkt 45 Prozent weniger Fahrzeuge. Der zweitgrößte US-Hersteller Ford verbuchte einen Absatzrückgang von knapp 41 Prozent, bei Chrysler gingen die Verkaufszahlen um 39 Prozent zurück, wie die Autobauer am Mittwoch mitteilten.  Bei der Konkurrenz aus Japan fiel das Minus ähnlich hoch aus: Der weltgrößte Autohersteller Toyota  verkaufte 36,6 Prozent weniger Fahrzeuge, Japans Nummer drei, Nissan wies für Nordamerika einen Absatzrückgang von 37,7 Prozent aus.  Weltweit befinden sich die Autobauer in einer schweren Krise. Nahezu jeder große international agierende Hersteller hat mit Stellenstreichungen, Werksschließungen oder einer Drosselung der Produktion auf die Absatzkrise reagiert.  Unter den deutschen Autobauern verzeichnete Porsche im März in Nordamerika mit einem Absatzrückgang von 27 Prozent den größten Einbruch. Der Sportwagenhersteller sieht allerdings erste Anzeichen für eine Stabilisierung der Lage auf dem nordamerikanischen Markt, denn die Auslieferungen im März hätten 15 Prozent über den Februar-Werten gelegen......

 

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,616912,00.html

Im Büro ist es heute so kalt: Ich lasse am Computer den Brenner laufen.
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SteG:

@maxgreen

3
02.04.09 07:27
Nein, ich denke Du hast schon den richtigen bericht gelesen. Allerdings (meine Meinung) sind es Spekulationen auf die Insolvenz von GM mit der Erwartung, dass GM (wegen der Unsicherheit vor, während und nach der Insolvenz)  viele Kunden verliert. Da diese allerdings zukünftig nicht ohne Auto bleiben werden, müssen diese auf Ford, Toyota, Daimler etc. umsteigen. Da Chysler auch mit einem Bein in der Insolvenz steht...
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permanent:

Immer das gleiche Motiv oder die gleiche

15
02.04.09 07:30

Motivation: Gier

-Das Banken- und Kontrollsystem war darauf aufgebaut. Mit maximalem Hebel wurden EK Renditen versprochen die nicht realistisch waren.
-Junge Investmentbänker verlangten Boni die einm mehrfachen Jahresgehalt eines einfachen Angestellten entsprachen.
-Vorstände der Banken strotzten vor Selbstbewußtsein. Das Ideal war die Citigroup, mit eines der größten Kartenhäuser.
-Politiker sind und waren getrieben von der Gier nach Machterhalt. Das Allgemeinwohl ist sekundär. Es ist dann wichtig wenn es der eigenen Machtsicherung nützt.
-TÜV warnt vor giftigen Gummiprodukten:www.konsumo.de/news/...tigen-Gummi-Kunststoff-PAK-Weichmacher-
Auch hier ist der alleinige Antrieb die Gier. Auf Kosten der Gesundheit von Mitmenschen den maximalen Profit für sich erzielen.

Wir brauchen einen Prozess des Umdenkens. Hier nur auf die Finanzindustrie zu starren wäre zu kurzsichtig.

Gruß

Permanent

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Anti Lemming:

Schwindsucht bei der Schwendsucht?

10
02.04.09 07:32

FTD/Kapital greift die auch hier im Thread geführte Diskussion auf, inwieweit sich Europa/Deutschland dem Druck aus Washington zu noch ausufernden Stimulationen beugen sollte, nachdem sich nun auch auch das (rekord-verschuldete) Japan in den Chor der "Mahner" eingereiht hat. Wichtigstes Gegenargument ist das hier zu Lande weitaus bessere System der sozialen Absicherung: Auch Sozialhilfeempfänger konsumieren schließlich - im Gegensatz zu Amis, die als Arbeitlose schnell zu Mittellosen werden können.

Ingesamt begrüßenswert, dass sich die FTD in diesem Punkt vom "angelsächsischen Konsens" abkoppelt.

 


 

Das Kapital
Unverminderter Herdentrieb

Wenn sich eh keiner was davon verspricht, kann der G-20 Gipfel nur ein Erfolg werden. Vorausgesetzt, die Herde folgt nicht wieder einem einzigen Mantra.

(abschweifende Links weggelassen)

Der G20-Gipfel kann eigentlich nur noch ein Erfolg werden, nachdem Beobachter und Teilnehmer bereits im Vorfeld unisono sein Scheitern proklamierten. Ein nahezu perfektes Erwartungsmanagement, wenn eben diese Erwartungen von Anfang an nahe null sind... (Auslassung polemischer Nebensächlichkeiten)...

Zudem wundert man sich bei den ersten Fernsehbildern aus der City, wer ihre Straßen derzeit am meisten verstopft: die Protestanten, die Polizisten oder die Journalisten und Fotografen. Die Interaktion dieser drei Gruppen ist ebenfalls interessant: Hätten die Demonstranten die Fensterscheiben auch eingeschmissen, wenn es keine Fotografen gegeben hätte? So wichtig solche Posen für die Fotografen sind, so wichtig sind knackige Politikeraussagen für die schreibende Zunft.

So stürzten sich insbesondere die angelsächsischen Medien gierig auf das kecke Zitat des japanischen Premiers Taro Aso, wonach Deutschland die Wichtigkeit von fiskalischen Maßnahmen verkenne. So eine Steilvorlage wird natürlich gern aufgegriffen, ja, ja, die knausrigen Deutschen. Mal abgesehen davon, dass die bisher beschlossenen Pakete der Bundesregierung unter Berücksichtigung der hiesigen breiteren sozialen Stabilisierungsmechanismen international ganz gut mithalten können, stellt sich schnell die Frage: Ist Japan jetzt das abschreckende Beispiel, das sich mit staatlichen Interventionen zu lange Zeit ließ, oder Vorbild, da es trotz einer Rekordverschuldung (gemessen am BIP) unter den Industrieländern weiter ordentlich Geld ausgeben will?

Nun, je nachdem, was den Rufern nach mehr Staatsgeld gerade passt. Da werden dann mal schnell langjährige ökonomische Entwicklungen auf eine einzige politische Entscheidung zurückgeführt. Doch genau dieser Ceteris-paribus-Ansatz lässt sich leider mit der sehr viel komplexeren Wirklichkeit nicht vereinbaren. Umso erschreckender, wenn sich schon wieder so viele Spezialisten einig darüber sind, was jetzt, ganz schnell, ohne Zögern, ohne lästige Grundsatzdiskussionen, getan werden muss, um aus dem Schlamassel wieder herauszukommen.

So viel Einigkeit gab es zuletzt kurz vor dem Platzen der Blase, als alle wussten, warum es diesmal wirklich dauerhaft mit Aktien, Renten und Rohstoffen nach oben gehen sollte, ohne Inflation und Konjunkturschwankungen. Monokulturen, das weiß jeder Land- und Volkswirt, sind auf Dauer schädlich. Da der Mensch fehlbar ist, ist Pluralismus das Mindeste und Beste, was man grad heute erhalten sollte.

http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/marktberichte/:Das-Kapital-Unverminderter-Herdentrieb/495387.html

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SteG:

@permanent

3
02.04.09 07:38
Damit hast Du vollkommen recht, allerdings ist das nur die negative Seite der Gier. Ohne die (Neu-)gier würden wir heute noch in Höhlen leben. Der Mensch an sich will immer mehr, besser, sicherer, komfortabler etc. leben und dieses hat positive und negative Seiten.
Leider ist genau dieses die Natur des Menschen im Kleinen wie im Großen...
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Maxgreeen:

Senkt die EZB heute um 50 BP und opfert ihre

8
02.04.09 07:40
Glaubwürdigkeit? USA und EU steuert auf das Schicksal wie Japan hin, 20 Jahre Stillstand.
Bis jetzt sind die niedrigen Zinsen nicht von den Banken weitergegeben worden, also braucht man auch nicht senken.
Im Büro ist es heute so kalt: Ich lasse am Computer den Brenner laufen.
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permanent:

Ein Nachtrag zu Posting 41056

6
02.04.09 07:47
Ein Nachtrag

Um Missverständnissen vorzubeugen möchte ich noch eine Erklärung zum vorherigen Posting nachreichen. Ich will mit meiner Ausführung die Gier nicht per se geißeln. Übertriebene Auswüchse sind nicht wünschenswert, nicht im Interesse der Allgemeinheit und auch nicht des einzelnen der vielleicht froh wäre wenn er seine Gier besser unter Kontrolle hätte.
Ganz ohne Gier, die ein Hauptantrieb der Menschheit in ihrem Bestreben nach Fortschritt ist, geht es nicht. Es geht schlichtweg  um Kontrolle.
Die Neugier des Forschers ist auch eine Form der Gier. Wenn diese mit moralischen Grundsätzen unterfüttert ist –wie in der Regel der Fall- dann wird diese Form der Gier zum Vorteil der Gesamtheit eingesetzt.
Die Wissensgier der Menschen –Kinder, Schüler  und Studenten- ist eine Triebfeder für die Verbesserung der Lebensqualität.
Und nochmals die Neugier:
Ein Neugieriger Nachbar kann nervtötend sein.
Ein Kleinkind getrieben von Neugier seine Umwelt erforschend ist eine Augenweide für den Beobachter.

Mit diesem Statement wollt ich nur noch einmal deutlich manchen, dass man nicht generell eine Charaktereigenschaft verteufeln sollte, die in geringer Dosis, an der richtigen Stelle auch positiv wirken kann.

Aber so ist das mit vielen Dingen: Auf die Menge kommt es an.

Gruß

Permanent
Antworten
permanent:

Second Quarter Playbook

2
02.04.09 08:06
Second Quarter Playbook
JEFF MACKE, GUY ADAMI, KAREN FINERMAN, PETE NAJARIAN, TIM SEYMOUR, "FAST MONEY"
Posted By: Lee Brodie | Web Editor
CNBC staff and wire reports
| 01 Apr 2009 | 06:14 PM ET

 

It’s a good thing traders typically focus the future. If they spent too much time reliving the past they wouldn’t be happy at all. The Dow just ended its worst quarter since 1939!

The move in the S&P 500 wasn't nearly as historic. It was only the worst quarter for that index since 2001.

But that’s all in the past. Oh sure, it makes for interesting cocktail conversation but what really matters is the future. And for insights on how to trade going forward we turn to strategic investor Dennis Gartman.

 

“I’ve always like stuff,” says Gartman. He means the kind of thing that if you drop on your foot, it hurts. And he really likes stuff now because he thinks "building is going to turn around.”

In fact Gartman thinks that we’re building so few houses right now (400,000 new units in a year) that “we’re going to have a shortage of housing in the not too distance future and I want to own the things that go into building.”#0000ff"> Langfristig betrachtet dürfte dieses Aussage stimmen. Das Bevölkerungswachstum, der Ersatzbedarf und der demographische Wandel sorgen für einen höheren Bedarf. Zur Zeit drückt das enorm hohe Inventar noch auf den Markt. Wenn diese abgebaut ist wird es tatsächlich zu einen höherem Bedarf kommen. Noch ist es nach meiner Auffassung nicht so weit. Es ist aber erfrischend eine positive Stimme im allgemein negativen Umfeld zu hören.

You read it here. Dennis Gartman foresees a housing shortage!

As a result he likes copper because it goes into stuff. "If we just get housing units up to 1 million a year which is still low by historical standards, copper should move up."

But Gartman's long copper thesis isn't strictly based on fundamentals. He also likes the technical action. “It doesn’t make new lows even when the news is bad.”

And he thinks the best way to play copper is with stocks. (Trading futures contracts is somewhat volatile.) Specifically, Gartman suggests owning Freeport McMoRan or Southern Copper .

And in case you’re looking for more trades, Gartman also recommends long Alcoa and a currency trade -- short the yen against the U.S. dollar.

Antworten
Anti Lemming:

Gier oder Genialität - eine Gratwanderung

13
02.04.09 08:06

Zur menschlichen Natur zählt (leider) auch die Sinngebung "post festum".

Der USA Bären-Thread Maßnahmen, die nicht geklappt haben, werden im Nachhinein als hirnrissig gebrandmarkt: Hätten die "Idioten" bei den Landesbanken und der IKB nicht sehen müssen, dass sie dem Steuerbürger mit ihren Gier-Käufen von US-Schrott ein vernichtendes Milliardengrab schaufeln? Das sollte doch schon allein dem Pförtner der IKB klar gewesen sein...

Der USA Bären-Thread Idiotien, die klappen (Dot.com-Wahn, Housing/Kredit-Fiasko, Private-Equity-Irrsinn), werden hingegen als genial gewertet, solange die damit verbundenen Blasen noch wachsen. Obwohl selbst dem Pförter der IKB hätte klar sein sollen, dass solche Wahn-Blähungen auf Dauer schmerzen, werden eilfertig Argumente zusammengeklaubt, warum "diesmal Alles anders ist" und bewährte Erfahrungsgrundsätze ("Blasen platzen immer") nun getrost missachtet werden können.

In beiden Fällen erweist sich der hochgelobte "menschliche Verstand" als bloßer Trendfolger. Bleibt zu hoffen, dass zumindest Lehren für die Zukunft daraus gezogen werden können. Die Hoffnung darauf ist indes klein, wenn man bedenkt, dass die Blasen (Dot.com - Housing - PE - Geldflutungen) in immer kürzeren Zeitabständen aufeinander folgen.

Die evolutionären "Tugenden" Gier und Neugier - die den Menschen im langwierigen Zickzack-Kurs voranbringen - , sind sicherlich ein wichtiger Motor, ohne den wir uns immer noch in Baumkronen um Bananen streiten würden. Doch wie schon Darwin erkannte, ist die Evolution ihrem Wesen nach "blind". Das Zufallsspiel mit den Genen (Mutationen) ist eine brutale Versuch-Irrtum-Methode, bei der Loser im wahrsten Wortsinn wegsterben ("Survival of the fittest").

Man darf daher hoffen, dass dem Bankensterben eine evolutionär tragfähigere Neuordnung folgt. So was wie "Zocker in Handschellen".

Antworten
Palaimon:

#41059 Ich würde nicht davon ausgehen.

9
02.04.09 08:33
Obwohl der weitere Zinsschritt nach unten um 25 oder 50 Basispunkte von den Märkten bereits eingepreist ist.
Wäre nicht sehr weise von der EZB, der Inflationspolitik der Fed. Res. zu folgen. Um 13.45 Uhr wissen wir mehr.
An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon
Antworten
pfeifenlümmel:

Schaut mal auf

4
02.04.09 09:33
den Nikkei und Hang seng heute; die Wahrscheinlichkeit für einen nach oben schießenden Dax ist groß.
Antworten
pfeifenlümmel:

Hang seng jetzt

 
02.04.09 09:45
bereits 6% im Plus.
Antworten
pfeifenlümmel:

Hang seng jetzt

2
02.04.09 10:03
7% im Plus.
Antworten
C_Profit:

... und ich hab gestern noch

3
02.04.09 10:09
HSI longs auf die WL genommen, direkt ins Depot wär besser gewesen ...
Dafür hat es bei dem Chartbild aber nicht gereicht, das Vertrauen...
Voltaire: „Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion.“
Antworten
Anti Lemming:

Longs raus

5
02.04.09 10:23
Hab heute mit EADS meine letzte Long-Posi gegeben. Vergebt mir...
Antworten
Anti Lemming:

Grund

6
02.04.09 10:25
Geben ist seliger denn (Schaden) nehmen...
Antworten
Nörgeli:

@AL

7
02.04.09 10:56
Ich hab dich durchschaut, clever clever, muss man Dir lassen. Einfach das Gegenteil von dem traden, was Metros Handelsystem grad empfiehlt.

Meins HS ist übrigens auch short:
Ich bab`s ja gewußt! Warum hab ich nur nicht danach gehandelt?
Antworten
Nörgeli:

Hier der Beweis:

7
02.04.09 10:57


Moderation
Zeitpunkt: 18.05.12 12:38
Aktion: Löschung des Anhangs
Kommentar: Erotischer Inhalt

Link: Nutzungsbedingungen  

Ich bab`s ja gewußt! Warum hab ich nur nicht danach gehandelt?
Antworten
Anti Lemming:

Um diesen Thread nicht zu überfrachten

13
02.04.09 11:17
mit Trading-Gedöns (hier geht es ja eher um grundlegende Perspektiven) poste ich hier meist keine Positionen. Hier ein Link für Leute, die an einer markttechnisch-fundamentalen Begründung für meine o. g. Verkaufsentscheidung interessiert sind:

http://www.ariva.de/Arbeits_Szenario_t361575?pnr=5644200#jump5644200

Short gehe ich frühestens (und nur mit kleiner Anfangsposi), wenn es "erkennbar nach unten geht".Für Shorts gilt im Zweifelsfall: "Never short a dull market". Longverkäufe in die Rallye hinein halte ich hingegen für vertretbar und angebracht (Was sind schon etwaige verlorene Long-Gewinne im Vergleich zu den Schmerzen kurzfristig nicht-realisierbarer Buchverluste, sprach der Bär).

Die Tatsache, dass "es" gerade steigt und daher irgendwelche Long-Signale generiert werden sollen, geht mir am Popo vorbei. Es bleibt für mich eine klassische Bärenmarkt-Rallye.
Antworten
permanent:

UK House Prices Rise for First Time Since '07

4
02.04.09 11:52

UK House Prices Rise for First Time Since '07

UK, BRITAIN, BRITISH, HOUSE PRICES, HOUSING SECTOR, HOME, BUBBLE, LONDON, PROPERTY, MORTGAGE, HOUSING
Reuters
| 02 Apr 2009 | 03:00 AM ET

British house prices rose for the first time since October 2007 in March, the Nationwide Building Society said on Thursday, but the lender cautioned against jumping to conclusions about a housing market rebound.

 

Nationwide said house prices rose 0.9 percent on the month in March after a 1.9 percent drop in February, taking the average price of a house up to 150,946 pounds ($216,500).

The annual rate of decline eased to 15.7 percent last month compared with a 17.6 percent fall in February.

"The moderation in the annual rate is somewhat distorted by conditions last year and so it would be unwise to draw strong conclusions," said Nationwide chief economist Fionnuala Earley.

"Equally, while the rise in prices in March is welcome, it is far too soon to see this as evidence that the trough of the market has been reached."

 

Britain's housing market has taken a pounding during the credit crisis and resulting economic downturn as banks shied away from risky lending.

There have been a few very tentative signs that the market may be stabilizing at historically low levels.

The Bank of England data on Monday showed approvals for new mortgages rose more than expected to 38,000 in February from 32,000 in January.

But that is still well below long term averages and analysts say prices will fall further before any recovery begins as it will take time for cuts in interest rates to a record low of 0.5 percent and the BoE's quantitative easing plan to work.

"The current upturn in activity is therefore more likely to reflect the return of buyers who have delayed purchasing through the worst of the financial turbulence at the end of 2008 rather than the beginnings of a swift recovery," Earley said.

"Nevertheless, the willingness of borrowers to return to the market is encouraging and likely to in part reflect the falling cost of borrowing."

Antworten
Bonner:

Unglaublich

6
02.04.09 12:08
was hier bei den Autowerten heute abgeht. Die Krönung von allem ist natürlich GM mit ca.30 Prozent PLUS.

Möglicherweise hat sich ja eine außerirdische Spezie gemeldet, die gut in unsere Kisten reinpasst und
deshalb alle Lagerbestände, weltweit,  übernehmen will.
Antworten
PursuitOfHap.:

die aktuelle kursbewegung lässt eindeutig darauf

 
02.04.09 12:47
schliessen, dass wir uns in einer v-rezession befinden, äh, befanden...
Antworten
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    Daytrading 15.05.2024 ARIVA.DE   15.05.24 00:02
    Daytrading 14.05.2024 ARIVA.DE   14.05.24 00:02

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