10:46 [GM] GM August U.S. sales down 24.9% to 185,176 units
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender SAP SE-Kurs | 4,90 | 10,16 | 14,91 | |
| Fallender SAP SE-Kurs | 5,01 | 9,81 | 14,15 | |
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After being out of work for more than a year, Donna Ings, 47, finally landed a job in February as a home health aide with a company in Lexington, Mass., earning about $10 an hour.
Chelsea Nelson, 21, started two weeks ago as a waitress at a truck stop in Mountainburg, Ark., making around $7 or $8 an hour, depending on tips, ending a lengthy job search that took her young family to California and back.
in den USA wird nicht so bald lösbar sein. Wenn man wenig selbst produziert, verlagert man die Arbeitsplätze ins Ausland. China ist der große Gewinner der amerikanischen Strukturkrise. Aber man wollte ja die Globalisierung. Lasst die fleißigen Chinesen doch für einen Hungerlohn schuften, wir ziehen den Nutzen und dürfen konsumieren. Nun ist die Quittung angekommen. Geringe Steuereinnahmen, Verringerung der Mittelschicht, Konsumeinbruch, ja sogar Notmaßnahmen gegen Verhungern. Und jetzt? Gegen Hungerlöhne kommen die amerikanischen Arbeitnehmer einfach nicht an, kein " in die Hände spucken" wird helfen können. Den Gewinn zieht eine kleine Minderheit, die übrigens die Geldhähne aufdreht, wenn es um Präsidentschaftswahlen geht. Da könnte man ja tatsächlich an das Sprichwort " eine Hand wäscht die andere" denken.
Reichtum verpflichtet: Der wachsende Wohlstand der Wenigen verpflichtet die wachsende Masse der Armen zu noch stärkeren Einschränkungen. ( von Pfeifenlümmel )
Die schwächelnde Konjunktur droht den billionenschweren, aber bislang wenig beachteten Markt für Kommunalanleihen in den USA zu destabilisieren. Immer mehr Kommunen können wegen fallender Steuereinnahmen die Verpflichtungen gegenüber ihren Gläubigern nicht mehr bedienen und erschüttern so das Vertrauen in die vor allem bei Privatanlegern, aber auch bei Banken beliebten Papiere.
Jüngstes Beispiel ist Harrisburg. Die Hauptstadt des Bundesstaates Pennsylvania, deren Anleihen auch in den Büchern der Commerzbank liegen, hat am späten Dienstagabend angekündigt, bis auf weiteres ihre Anleihen nicht mehr zu bedienen. Experten sehen mit dem zweitgrößten Ausfall eines kommunalen Schuldners in diesem Jahr ein Problem auf den 2,8 Billionen Dollar großen Markt zurollen. „Das ist ein schlechtes Zeichen“, sagte Alan Schankel, Geschäftsführer beim Broker Janney Montgomery Scott. „So fängt es an.“ Je mehr Kommunen diesen Weg gingen, desto einfacher werde es für andere, sich ebenso zu verhalten.
http://www.handelsblatt.com/finanzen/anleihen/...m-us-staedte;2647077
(aus Link von Permanent)
Seit Ausbruch der Finanzkrise erfreuen sich amerikanische Kommunalanleihen allen Problemen der Städte zum Trotz vor allem bei Privatinvestoren immer größerer Beliebtheit. Denn angesichts minimalster Renditen auf Staatsanleihen und massiv schwankender Aktienmärkte werfen die Papiere gutes Geld ab, zumal die Gewinne innerhalb der USA steuerfrei sind. 2009 flossen mit knapp 70 Mrd. Dollar fast neunmal so viele Mittel in Fonds, die in diese Anleihen investieren, wie im Jahr zuvor. Während die große Masse der Anleger also in die bislang als sicher geltenden Papiere investiert, ziehen sich vorausblickende Marktteilnehmer aus dem Markt zurück. Seit November 2009 versichert Berkshire Hathaway, die Firma von US-Investorenlegende Warren Buffett, keine neu platzierten Kommunalanleihen mehr. Das Geschäft mit diesen Papieren „wirke heute wie ein gefährliches Geschäft“, schrieb er zuletzt an sein Aktionäre.
Bislang haben in diesem Jahr 46 Kommunen Anleihen im Volumen von 1,7 Mrd. Dollar nicht bedient. Das ist ein Anstieg von 70 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Viele haben über Jahrzehnte hinweg über ihre Verhältnisse gelebt und zahlen nun die Zeche. Die amerikanische Wirtschaft hat die Rezession in den Jahren 2008 und 2009 zwar im vergangenen Winter hinter sich gelassen, schwächelt aber seit einiger Zeit wieder bedenklich. Die Steuereinnahmen der Städte sind zusammengebrochen und erholen sich nicht. „Der Tag der Abrechnung ist nah. Auch wenn viele Kommunen in den USA das nicht wahrhaben wollen“, sagte Jeff Schoenfeld, Spezialist für Kommunalanleihen bei Brown Brothers Harriman.
Harrisburg ist das Paradebeispiel. Rund 30 Jahre lang hat die Stadt ihre Ausgaben nicht in den Griff bekommen und zwischenzeitlich sogar ein eigenes Profibaseball-Team ihr Eigen genannt. Der Schuldendienst aus Zinsen und Tilgung überschreitet in diesem Jahr mit 70 Mio. Dollar die Einnahmen. Deshalb hat die Stadt nun beschlossen, die am 15. September fälligen 3,3 Mio. Dollar für eine 1997 begebene Anleihe nicht zu bedienen.
von Henrik Voigt
Nach der Orientierungslosigkeit der letzten Tage sprang der DAX gestern mit einem gewaltigen Satz nach oben. Direkt an den kräftigen Widerstand aus 50-Tage-Linie und einer Horizontalbegrenzung bei 6080 Punkten. Hier wird sich nun zeigen, ob es sich um ein „one day wonder" handelt oder ob mehr dahinter steckt. Einen guten Starthaben die Bullen gestern schon mal hingelegt. Einfach wird eine Rally aber nicht, wenn wieder negative Konjunkturdaten kommen sollten.
Der Stochastik-Indikator steht inzwischen auf „Kaufen", der zuverlässigere MACD-Indikator hält sich noch zurück. Möglicherweise befindet sich der DAX wieder in einer der beliebten „Ein-Wochen-Rallys", die kurz darauf schlagartig komplett wieder abverkauft werden, aber das ist reine Spekulation. Fakt ist, der Index steckt in einer Widerstandszone, aber der gestrige Kaufdruck war hoch. Kurzfristig sieht der Index neutral bis bullisch aus, mittelfristig neutral. Swingtrader haben es weiterhin scher, mit den plötzlichen Wendungen im Markt Geld zu verdienen. Ein Trend fehlt seit Monaten.
DAX im Tageschart
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Nächste Widerstände: 6600, 6350, 6250, 6060 Punkte
Nächste Unterstützungen: 5800, 5430, 5320, 5170 Punkte
Herzliche Grüße und viel Erfolg,
Ihr Henrik Voigt.
Die chemische Industrie Deutschlands strotzt nach einem überraschend starken zweiten Quartal wieder vor Zuversicht. Die Werke laufen auf vollen Touren, die Erinnerung an die Wirtschaftskrise verblasst. Der Branchenverband VCI hebt die Jahresprognose deutlich an.
Die chemische Industrie in Deutschland hat den Einbruch durch die Wirtschaftskrise fast überwunden. Im zweiten Quartal stieg die Produktion im Vergleich zum Jahresauftakt um 1,5 Prozent, teilte der Verband der Chemischen Industrie (VCI) mit. Die Kapazitätsauslastung kletterte um 2,8 Punkte auf 85,6 Prozent. "Eine vergleichbare Auslastung konnte die Branche zuletzt im zweiten Quartal 2008 vorweisen", hieß es beim VCI.
Der Umsatz erreichte in den Monaten Mai, Juni und Juli diesen Angaben zufolge 41,6 Mrd. Euro und damit 5,2 Prozent mehr als im Vorquartal. Die Produktion weiteten die Chemiker um 14,2 Prozent aus und erhöhten die Erzeugerpreise um 3,4 Prozent.
Die Jahresprognose für Deutschlands viertgrößten Industriezweig hoben die VCI-Experten an. Der Verband rechnet nun für das Gesamtjahr mit einem Produktionsanstieg von elf und mit einem Zuwachs des Branchenumsatzes von 18 Prozent. Zuvor war der Verband noch von einem Produktionsplus von 8,5 und von einer Ausweitung des Umsatzes um zehn Prozent ausgegangen.
"Ein rasantes Comeback", fasste VCI-Präsident Ulrich Lehner seine Eindrücke zusammen. "Wir haben die Folgen der Wirtschaftskrise jetzt nahezu überwunden." Zwar habe die Geschwindigkeit des Wachstums inzwischen etwas nachlassen, erklärte Lehner. Aber es werde weiter aufwärts gehen.
Die weltweite Konjunkturerholung hatte zuletzt auch die Chemiegeschäfte von Branchengrößen wie BASF, Lanxess und Merck kräftig angeschoben.
Bei den Erzeugerpreise geht der VCI in diesem Jahr von einem Plus von 2,5 Prozent aus. Zuvor hatten die Chemieunternehmen einen Anstieg von 1,5 Prozent erwartet. Aktuellen Zahlen der Europäischen Statistikbehörde Eurostat zufolge hat sich die Jahresteuerung der Erzeugerpreise insgesamt im Euroraum im Juli wegen der steigenden Energiepreise erwartungsgemäß beschleunigt.
Die Preise auf der Erzeugerstufe lagen um 4,0 Prozent über dem Vorjahresniveau, berichtete Eurostat. Dies entspricht der stärksten Jahresteuerung seit Oktober 2008. Im Juni hatte die Jahresrate noch bei plus 3,0 Prozent gelegen.
Verglichen mit dem Vormonat erhöhten sich die Erzeugerpreise der Industrie um 0,2 Prozent nach plus 0,3 Prozent im Juni. Volkswirte hatten im Konsens mit einem Plus von 4,0 Prozent auf Jahressicht und einem Anstieg um 0,3 prozent gegenüber dem Vormonat gerechnet.
Für die gesamte EU nannten die Statistiker für Juli einen Anstieg der Erzeugerpreise im Jahresvergleich um 4,4 Prozent nach 3,5 Prozent im Juni. Binnen Monatsfrist stiegen die Erzeugerpreise um 0,2 Prozent nach plus 0,3 Prozent im Juni.
Quelle: DJ/dpa/rts
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