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Der USA Bären-Thread


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Anti Lemming:

Deutsche Einzelhandelsumsätze sinken

8
30.10.09 08:29

Veröffentlichung der Zahlen zum deutschen Einzelhandelsumsatz für September 2009

Der deutsche Einzelhandelsumsatz ist im September gegenüber dem Vorjahr nominal um 4,8 % gefallen nach zuvor -3,8 % (revidiert von -3,5 %), real war ein Rückgang um 3,9 % zu verzeichnen, nach zuletzt noch -2,9 % (revidiert von -2,6 %).

Im kalender- und saisonbereinigten Vergleich zum Vormonat ist der Umsatz des Einzelhandels um nominal 0,5 % gesunken nach zuletzt noch -1,2 %, real um 0,5 % gefallen nach -1,8 % im Vormonat.

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permanent:

C&P DAX: Erste Gegenwehr der Bullen

6
30.10.09 08:45

DAX: Erste Gegenwehr der Bullen

von Andreas Wolf

So einige Regeln halten die Zykliker schon ab und zu ein. Zum Beispiel wenn ein Basiswert oder Index fünf Tage hintereinander fällt, hat die Wahrscheinlichkeit einer charttechnischen Reaktion schon so stark zugenommen, dass besondere Bedingungen vorliegen müssen, die eine Fortsetzung der Verlustserie rechtfertigen. Bei Märkten oder Einzelwerten mit höheren Umsätzen gilt diese Regel im Besonderen. So haben sich die Marktteilnehmer gestern also brav an den technischen Marken orientiert und drehten den DAX das erste Mal seit fünf Tagen wieder ins Plus. Es erübrigt sich nahezu von selbst daraus ein Ende der Abwärtsbewegung abzuleiten. Einen kleinen Hoffnungsschimmer dürfen die Bullen aber schon daraus für sich ableiten.

Wie vermutet zeigte dass US-BIP im dritten Quartal eine deutlich höhere Dynamik als vom Durchschnitt der Analysten zuvor vermutet. Obwohl es sich um einen Wert aus der Vergangenheit handelte, reichte das aus, um die triste Stimmung an den Märkten in eine schwungvolle Party zu verwandeln. Die Erholung endete in der Nähe der Tageshoch leicht unterhalb des Widerstandsbereichs um 5.610 Punkte. Technisch Faktoren wie der extrem überverkaufte Markt und die Schließung von Short-Positionen halfen dem DAX aus der ärgsten Bedrängnis. Ob es sich dabei um mehr als eine Eintagsfliege der Bullen gehandelt hat, wird sich heute zeigen.

Deutsche Bank und BASF überzeugen


Zu den weiteren Stützen des DAX gehörten die positiv aufgenommenen Zahlen der Schwergewichte BASF und Deutsche Bank. Beide Unternehmen hatten wegen der besser als erwarteten Entwicklung im dritten Quartal die Veröffentlichung von Eckpunkten schon in der vergangenen Woche vorgenommen. Die detaillierten Bilanzen zeigen aber, dass die Befürchtungen des Frühjahres im Hinblick auf ein rabenschwarzes Geschäftsjahr übertrieben waren. Natürlich bleiben die Manager bei ihren Prognosen vorsichtig, in der Hauptsache aber nur um nicht gleich wieder in die Schusslinie zu geraten und um genügend Spielraum für flexibles Handeln zu haben. Das erste Halbjahr 2010 könnte wesentlich besser ausfallen, als das bisher kalkuliert wird.

Plötzliches Wendemanöver braucht weiteren Schub

Das plötzliche Wendemanöver kam, genau um 13.30 Uhr erhoben sich die Bullen und zeigten den Bären ihre Grenzen auf. Noch eine Fußnote, mehr muss darin nicht gesehen werden. Um der Wende auch das Prädikat ihres Wortsinns zu verleihen, braucht es schon deutlich mehr Schub. Die Bullen dürfen es zwar schon als kleinen Erfolg verbuchen, dass es nicht zu einem Test der 5.442 Punkte kam und sie schon bei 5.461 Punkten dagegenhielten. Der technischen Gegenbewegung von gestern muss aber jetzt in jedem Fall ein Anstieg über 5.610 und ein Schlusskurs im Bereich oberhalb von 5.700 Punkten folgen. Alles andere bleibt reine Kosmetik und belässt den Bären alle Chancen.

Es gilt also nach wie vor: Fällt die Unterstützung bei 5.442 Punkten doch noch, stehen Indexstände von 5.300 oder 5.200 Punkten auf dem Programm. Kommt es zu einem weiteren Schlusskurs um oder unter 5.500 Punkten, ab er oberhalb von 5.442 Punkten könnte damit die Voraussetzung für eine kleine kurzfristige Wendeformation geschaffen werden. Auch wenn es noch gut für die Bären aussieht, die Gefahr einer klassischen Bärenfalle ist nicht von der Hand zu weisen.

Der USA Bären-Thread 6796490enl.fid-newsletter.de/imgproxy/img/808746744/DAX301009.png" style="max-width:560px" />

US-Konsumentenstimmung im Fokus

Ist der US-Verbraucher tatsächlich für lange Zeit außer Gefecht gesetzt? Keine Frage die Arbeitslosenzahlen haben der jahrelangen Stütze der Weltwirtschaft tatsächlich hart zugesetzt. Doch trotzdem überraschte die leicht erwachende Konsumfreudigkeit der US-Verbraucher zur Jahresmitte. Hatten diese nicht ihre Sparquoten erheblich nach oben geschraubt? Die grundsätzliche Neigung der US-Bürger zum konsumieren wird trotz knapper Kassen nicht so schnell verschwinden. Das sich aber ausgerechnet zu Weihnachten ein neuer Kaufrausch entwickelt ist er unwahrscheinlich.

Um das zu erreichen, müssen sich die mittelfristigen Aussichten der US-Wirtschaft erst wieder verbessern. Hierzu werden aber noch einige Monate ins Land ziehen. Deshalb gehen Analysten sowohl bei den Konsumentenausgaben im September als auch beim der Verbraucherstimmung, erhoben durch die Uni Michigan, von leichten Rückgängen aus. Nach den enttäuschenden Konjunkturzahlen zu Wochenbeginn wird das die Märkte wohl nicht mehr schrecken.

 

 

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CarpeDies:

Experten rechnen mit CIT-Insolvenz

8
30.10.09 09:01
Das Schicksal des Mittelstandsfinanzierers CIT soll auf Messers Schneide stehen. Nach Meinung von Experten wird das Kreditinstitut in den kommenden Tagen wohl Insolvenz anmelden müssen.


HB NEW YORK. Der US-Mittelstandsfinanzierer CIT wird nach Einschätzung von Analysten und Experten voraussichtlich in den kommenden Tagen Insolvenz anmelden. Dies sei die wahrscheinlichere der beiden Optionen, die das Unternehmen seinen Investoren derzeit zur Refinanzierung seiner Verbindlichkeiten anbietet, sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters.

Gegebenenfalls soll vor der Insolvenzanmeldung ein Reorganisationsplan beschlossen werden. Die Investoren sollten bis Donnerstagabend Ortszeit über die vorgeschlagenen Optionen abstimmen. Ein CIT-Sprecher lehnte eine Stellungnahme ab. Experten zufolge dürfte das Kreditinstitut im Falle einer Insolvenz versuchen, die Umstrukturierung so schnell wie möglich über die Bühne zu bringen. Gegen den Weg über ein Insolvenzverfahren wendet sich der Großinvestor Carl
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mani99:

schöne schlagzeile heute bei teleboerse

3
30.10.09 09:29
Die Krise kommt im Handel an: Bereits zum fünften Mal in Folge muss der Einzelhandel einen Umsatzrückgang hinnehmen. Im September sank dieser mit 4,8 Prozent weitaus stärker als prognostizier

weiter kann mann unter teleboerse lesen!

es wird (meine meinung) schlimmer!

www.teleboerse.de/
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sparki:

Moin

12
30.10.09 09:31
Bin seit einiger Zeit stiller Leser und ab heute auch schreibenden Mitglied.....

@ Kicky
"wo bleiben eigentlich die kritischen Blogger?"

Oute mich hier mal als Autor von immobilienblasen.blogspot.com/ und verspreche das die hier der einzige Link zu meinem Blog bleiben wird.....

Hier mal ein realisticsher Ausblick was 2010 kommen wird.....

This suggests that all the growth in Q3 was due to the stimulus package, and the impact will now wane - only 2% in Q4, and 1.5% in Q1 2010 - and then the package will be a drag on the economy in the 2nd half of 2010.
(Verkleinert auf 63%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 271125
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pfeifenlümmel:

Sparki,

 
30.10.09 09:37
Grüße nach Husum
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sparki:

Pfeiffenlümmel

 
30.10.09 09:49
Danke :-)

Bitte die Schreibfehler zu entschuldigen.....

War ne kurze Nacht.....
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Anti Lemming:

sparki - Stimulus-Beiträge zum BIP im Chart

6
30.10.09 09:56
Was passiert, wenn Stimulusmaßnahmen "unerwartet" verlängert werden wie jetzt vermutlich die Hauskaufzulage? Das kann in Moody's zukünftigen Schätzungen ja noch nicht enthalten sein....

Wenn Onkel Sam Geld druckt, kann er noch zig neue Programme auflegen, bis der DOW auf 15.000 geklettert, die US-Arbeitlosigkeit auf 2 % gesunken und der Dollar wertlos ist.
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sparki:

Anti Lemming US $ vs Aktien

11
30.10.09 10:19
Dummerweise muß bei jeder neuen "Aktion" die Dosis erhöht werden um überhaupt noch positive Aspekte zu erzielen......  Bin da optimistisch das eher früher als später "Payback" time ist.... ;-)

Bis auf weiteres dreht sich an den Märkten  in der Tat eh alles darum ob der $ Carry Trade weiter laufen kann oder ob alle zur selben Zeit die Rückabwicklung antreten müssen...... Bin mir sicher das ein wider erstarkter $ fast alle gängigen aktuelle gefahrenen Handelsstrategien über den Haufen werfen würde......

Habe mal exemplarisch einen Intradaychart angehängt der anschaulich zeigt wie "einfach" Börse sein kann..... Bis eines Tages die gewählte Strategie nicht mehr "anschlägt".....
Der USA Bären-Thread 271141
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Malko07:

Ich glaub das nicht:

6
30.10.09 10:40
#51633: Wenn Onkel Sam Geld druckt, kann er noch zig neue Programme auflegen, bis der DOW auf 15.000 geklettert, die US-Arbeitlosigkeit auf 2 % gesunken und der Dollar wertlos ist.

- Da nicht jeder an die Gratiskredite kommt, gibt es bei den potentiellen Kursen eine natürliche Grenze. Wenn die Zockerbanken alle Aktien besitzen ist Schluss.

- Inflation in den  Vermögensklassen reduziert die Arbeitslosigkeit überhaupt nicht. Sollte der DOW demnächst auf 20000 stehen gibt es noch keinen Arbeitslosen weniger. Explodierende Rohstoffpreise werden die Arbeitslosigkeit sogar in die Höhe treiben.

Wieso sollte der US-$ demnächst wertlos sein? Die Eurostaaten  sind stärker verschuldet, von Großbritannien wollen wir erst gar nicht reden. Bekanntlich ist der Einäugige König unter den Blinden.




In den USA wird praktisch nichts gegen die Zockerbanken unternommen und es wird auch nicht an den ursächlichen Strukturfehlern gearbeitet. Bei uns ist es leider keinen Deut besser. Solange das so ist, bleiben US-Staatsanleihen die einzige Sicherheit.
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Kicky:

Zentralbanken kühlen Assetblase ab

8
30.10.09 10:54
www.telegraph.co.uk/finance/newsbysector/...-credit-again.html
Ambrose verweist auf die gestiegenen Zinsen in Norwegen und Australien und zitiert Teun Draaisma von Morgan Stanley,der darauf verweist,dass in 19 Bärenmarktrallies die Börse kippte,sobald die FED straffte.Und in Japan fiel der Index 1997 sobald Tokyo die Mehrwert-Steuer von 5% auf 9% anhob.Aber Draaisma meint,es werde noch ein Weilchen dauern mit der Rally.
Aber die Märkte sind nervös.Es besteht kein Zweifel,dass der Anstieg der Zinsen bei den 10jährigen Anleihen auf 3,5% der Anlass für die Börse war zu fallen......Das Hauptproblem für Asien,den Mittleren Osten und den Pazifikraum ist,dass Null Zinsen zu niedrig ist und die Liquidität des Dollars durch die Emerging Länder schwappt....

Teun Draaisma, Morgan Stanley's equity strategist, said investors should move with care as central banks awaken. A study of 19 "bear market" rallies over recent decades shows that bourses tend to tip over as the US Federal Reserve starts tightening. Equities fall back 25pc over the next 13 months on average. It is unlikely to be better this time.

"Given the amount of leverage in the economy, little changes in rates can have a disproportionate impact. The poor state of government finances, the high supply of bonds, and the fear of inflation could further exaggerate a bond market sell-off once tightening starts," he said.

Timing is tricky. Stock markets began to fall four months before the first rate US rise in 2004, but they did not tip over until the tightening started in 1994.

Japan's Nikkei index in the 1990s slumped each time Tokyo drained fiscal stimulus, most notoriously by raising VAT from 5pc to 9pc in 1997 - a warning for Britain as the VAT cut expires in January.
Mr Draaisma thinks global bourses may rise further before peaking, though asks whether it is worth trying to squeeze the last drops of profit from an aging rally. "We expect the sweet spot to last a bit longer. Sentiment is not ultra-bullish yet," he said.
Even so, markets are skittish. Fears of "shock therapy" from the Fed are rising after a string of comments by Fed hawks (not Ben Bernanke) hinting that rates may come sooner and harder than expected. There is little doubt that the spike in yields on 10-year US Treasuries above 3.5pc on Monday - rasing the benchmark cost of money for the global system - was a trigger for Wall Street's sell-off this week.

Funds are fretting as the Fed winds down its programme to cap bond rates through "credit easing". The $300bn (£181bn) blitz on Treasury debt ended yesterday: the $1.25bn purchase of mortgage debt expires in March.

Rob Carnell from ING said the Fed risks a serious error if it backs away from its pledge to keep rates ultra-low for an "extended period", as rumoured. "The phrase is dynamite. It should be handled with extreme caution," he said.

John Higgins from Capital Economics said the Fed soaked up 39pc of the total $719bn in net debt raised by Washington between April and September. "With vast quantities of issuance still required for financing the budget deficit, investors are nervous," he said. The hope is that commercial banks will fill the Fed's shoes.

Chartists had their own reasons for taking profits. The S&P 500 index of stocks has hit resistance after regaining half the losses of the bear market, a key technical barrier. A dive in the US Conference Board's confidence index and a relapse in US homes sales did the rest.

Meanwhile, Asia is preparing a cool douche for markets. In a sense, this as a sign of strength. The lost output of the crisis has been recouped in the region (bar Japan). China and Korea are on fire.

But it poses a risk to speculative plays. India's central bank has ordered lenders to boost reserves to choke off liquidity, a precursor to rate rises. Singapore, Korea, Hong Kong, and Taiwan have begun to rein in property booms.

China's bank regulator curbed consumer loans this week. Qin Xao, head of China Merchants Bank, said the country's property and stock markets are in danger of spiralling out of control after loan growth of $1.27 trillion over the last nine months. "It is urgent that China shifts from a loose monetary policy stance to a neutral one," he said.

The core problem is that near-zero rates in the West are too low for the catch-up economies of the Pacific region, Mid-East, and Latin America. Dollar liquidity is sloshing through the emerging world. This is what happened in the early 1990s when Fed stimulus caused Mexico and others with dollar pegs to overheat, leading to the tequila crisis two years later. The scale is greater this time.

Beijing may soon find that the advantages of holding down the yuan to gain export share - "stealing jobs", says Nobel economist Paul Krugman - is outweighed by loss of control over prices. Variants of this story are occurring in over 40 countries linked to the dollar.
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Maxgreeen:

30 Minuten bis zur Monetarisierung

9
30.10.09 10:59
www.mmnews.de/index.php/200910284095/...r-Monetarisierung.html
Jeder hat ein System, reich zu werden, das nicht funktioniert.
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Kicky:

Eine soziale Zeitbombe ist dabei zu explodieren

7
30.10.09 11:12
nicht nur in Grossbritannien,aber der Artikel von James Conway im Telegraph zeigt die Folgen hier auf:die wirkliche Arbeitslosenzahl beträgt bereits 5 Millionen und betroffen sind vor allem junge Leute .Jeder fünfte unter 25 ist arbeitslos und ein Experte rechnet damit dass dass die Zahlennoch deutlich steigen.
Auch wenn die Zahlen sich gebessert zu haben scheinen,die wirkliche Arbeitslosigkeit liegt bei 5,6 Millionen wenn man die "economically inactive" und die Kurzarbeiter berücksichtigt,also knapp 15 %.Schlimmer ist ,dass trotz gefallener Beschäftigtenzahlen die Produktivität um 5% gesunken ist.Andrew Lilico of the think-tank Policy Exchange sagt,wenn der Bedarf weiter so sinkt,werden weitere 2 Millionen Arbeitslosengeld benötigen.Und die Erfahrung zeigt,dass Jugendliche ,die keine Arbeit finden ,zu Langzeitarbeitslosen werden und das wird ein Loch in unsere Gesellschaft brennen

www.telegraph.co.uk/finance/comment/...explode-in-Britain.html
.....When it comes to youth unemployment, there is precious little good news. The number of people aged under 25 and out of work is now just below a million – around one in five. This is up by 184,000 in the past year, and still climbing. As everyone apart from the minister could see, the absence of youngsters from a job centre reflects not a let-up in the problem, but shortcomings in the bureaucracy intended to combat it. According to Professor David Blanchflower, a labour market expert and former Bank of England policy-maker, it is highly likely that overall unemployment – currently just under 2.5 million, or 7.9 per cent of the working population – will climb to 3.4 million within a couple of years.

That would be higher than in the early 1980s, when the unemployment crisis was seen as just that – a social challenge of paramount importance, a cause for protests and riots. Yet so far, there has been far less handwringing, let alone any bold policies to deal with the issue.This perplexing state of affairs owes something to three factors. First, unemployment lags behind the rest of the economy, so we are not aware of how bad the picture will get, convincing ourselves that the flexibility of the labour market – the ability of firms to cut hours and pay – will save us. Second, most of those losing their jobs are not those who find it easy to get their voices across – they are the young, the lower-paid,.....

The labour market is facing two crises: an immediate spike in unemployment, and a longer-term sclerosis after the slump is over. The first is primarily an economic issue, the second a social one, but both are due to government failure.

First things first: we must brace ourselves for further deterioration in the labour market. The most recent figures suggest that the picture is improving: by some measures, unemployment has actually stopped rising. But don't be fooled. For a start, many "discouraged workers" who would previously have been categorised as unemployed have been labelled "economically inactive". Include them, plus those forced to shift to part-time work, and the true jobless total is 5.6 million, or just under 15 per cent of the working population: not far below the 17 per cent level in the US.
..but worse to come.Given there are fewer people in work, you'd expect that productivity would have risen, as those still in work took up the slack for absent colleagues. But in fact, productivity has fallen by almost 5 per cent, implying that firms have kept workers on despite there being less for them to do.

Andrew Lilico of the think-tank Policy Exchange estimates that if employment shrinks to match the real level of demand in the economy, another two million will be on the dole. That would be a nasty enough prospect even if things had been hunky-dory before the crisis. But youth unemployment had been rising over the course of a decade: whether due to age discrimination laws, or the failings of the education system, employers have been luring old workers out of retirement rather than taking on youngsters. This problem – massively exacerbated by the recession – will burn a hole in the core of our economy and society if unchecked. Study after study has shown that youngsters who cannot find work are far more likely to enter permanent joblessness than someone who has already been in the labour market.
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Kicky:

Fed kauft neu herausgegebene Bonds innerhalb

8
30.10.09 11:18
von 30 minuten auf meint Maxgreen hier

....In den klassischen VWL-Lehrbüchern zur Geldpolitik wird der direkte Aufkauf von frisch emittierten Anleihen durch die jeweilige Zentralbank eines Landes zurecht als potenziell hoch inflationärer Schritt bezeichnet.

Seit einem Jahr haben die Fed und andere Zentralbanken diesen Schritt daher formal immer vermieden, obwohl sie in den letzten Monaten teilweise recht nah am direkten Aufkauf dran waren.

Wir berichteten - aber der Mainstream schwieg und verschweigt auch weiterhin diese anhaltende de facto Monetarisierung fast völlig. ....

ich frage mich langsam auch ob das so ohne Folgen bleiben kann und bezweifle dass solche Anleihen wirklich sicher sind
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Kicky:

Bondinvestoren verlangen Poison Puts bei Takeover

3
30.10.09 11:25
Oct. 30 (Bloomberg) -- U.S. bond investors are demanding more protection from takeovers than ever amid concern that the biggest corporate bond market rally in more than a quarter century will spark a wave of credit-damaging leveraged buyouts.

For the first time, more than half of the lowest-rated investment-grade industrial companies that sold bonds this year included a promise to pay investors a premium to face value in a takeover, according to data compiled by Bloomberg....
Poison puts allow investors to sell a bond back to the issuer at 101 cents on the dollar in the event of a corporate takeover, merger or restructuring that would result in control shifting hands. The provisions protect bondholders from deals that crush credit ratings and the prices of their securities, while allowing companies to pay lower yields on their debt.
www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601109&sid=a0B7W52MerDs
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Stöffen:

Das Monetarisieren von Uncle Sugars Debt

5
30.10.09 11:28
und die Zerstörung des US-Pesos, da ist Ben Blasius doch auf einem "guten Weg"....
Anbei ein Auszug aus einem Vortrag aus November 2002:

>> The conclusion that deflation is always reversible under a fiat money system follows from basic economic reasoning. A little parable may prove useful: Today an ounce of gold sells for $300, more or less. Now suppose that a modern alchemist solves his subject's oldest problem by finding a way to produce unlimited amounts of new gold at essentially no cost. Moreover, his invention is widely publicized and scientifically verified, and he announces his intention to begin massive production of gold within days. What would happen to the price of gold? Presumably, the potentially unlimited supply of cheap gold would cause the market price of gold to plummet. Indeed, if the market for gold is to any degree efficient, the price of gold would collapse immediately after the announcement of the invention, before the alchemist had produced and marketed a single ounce of yellow metal.

What has this got to do with monetary policy? Like gold, U.S. dollars have value only to the extent that they are strictly limited in supply. But the U.S. government has a technology, called a printing press (or, today, its electronic equivalent), that allows it to produce as many U.S. dollars as it wishes at essentially no cost. By increasing the number of U.S. dollars in circulation, or even by credibly threatening to do so, the U.S. government can also reduce the value of a dollar in terms of goods and services, which is equivalent to raising the prices in dollars of those goods and services. We conclude that, under a paper-money system, a determined government can always generate higher spending and hence positive inflation. <<

www.federalreserve.gov/BOARDDOCS/SPEECHES/...21121/default.htm
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Eidgenosse:

Es gibt eine scharfe Korrektur

5
30.10.09 11:29
Das Video (ab heute Nachmittag) ist auch immer interessant. (Für die dies verstehen :-) ).

Grosse Investoren verkaufen und nur noch kleine kaufen dazu: Für cash-Guru Alfred Herbert hat die Korrektur an den Börsen begonnen. Das sagt er im cash-Börsentalk.

www.cash.ch/news/front/...bt_eine_scharfe_korrektur-838939-449
Langsam aber sicher fallen die Blätter von den hohen Bäumen...
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Anti Lemming:

Malko - launisch vs. fundiert

10
30.10.09 11:42
Der von Dir zitierte Satz aus # 51633 war eine launisch-sarkastische Randbemerkung von mir und nicht ernst gemeint - eher eine Art "Gold-Thread-Talk" oder "Stammtisch-Hyperinflationsgequatsche".

Ernsthaft gehe ich wie Du davon aus, dass die Zockerbanken ab einem bestimmten Aktienkurs-Niveau praktisch nur noch "unter sich" sein werden. Dann reichen bereits kleinere  Instabilitäten - z. B. überraschende Dollar-Stärke infolge eines Short-Squeeze - für den Anpfiff zur "Reise nach Jerusalem". Dass die EZB zum Jahresende ihr Liquiditätsprogramm zurückfahren will, dürfte die Long-Euphorie ebenfalls dämpfen.

Der Kursverfall der letzten Tage könnte der Beginn eines neuen, mittelfristigen Downtrends sein. Dafür sprechen auch die von Wawidu geposteten Charts. Die Aktienschwäche ging bezeichnenderweise mit Dollar-Stärke einher.

Zwar haben es die Amis seit März nun schon sechs Mal geschafft, an wichtigen charttechnischen Unterstützungen (zuletzt 1040 im SPX) aus dem Nichts Reversals auf dünnem Volumen aus dem Hut zu zaubern (Fed sei Dank). Doch je stärker sich solche  "neuen Regeln" (die mit klassischer Charttechnik nicht vereinbar sind) in den Köpfen festgesetzt haben, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass "Mr. Market" sie überraschend verletzt und Alle zum Narren hält.

Es gibt Zigtausend von den permabullischen Medien eingelullte Futures-, CFD- und K.O.-Trader mit Long-Bias, die bei einem plötzlichen stärkeren Kursrutsch gehörig ins Schwitzen kämen. In USA sind zudem zahllose Zocker auf Margin-Kredit unterwegs - und dazu noch oft mit gehebelten ETFs. Für solche Leute gilt "Murphy's Investment Law": Wenn eine Lage, die Dir massive Probleme bereitet, eintreten KANN, dann WIRD sie (über kurz oder lang) auch eintreten.

Beim $-CT gibt es auch "natürliche Grenzen". Die Zockerbanken mischen sich damit in internationale Belange ein. Wird der Euro teurer als 1,50 Dollar, bekommen EU-Firmen massive Probleme, Trichet "mahnt" bereits.

Schon insofern dürfte bei EUR/USD nach oben nicht mehr allzu viel zu holen sein. Ich glaub nicht einmal an einen Re-Test der 1,60. Die Marke hatten wir Mitte 2008, als Öl bis 147 Dollar hochschoss. Roubini sagte jedoch kürzlich (hier gepostet), dass bei der aktuellen Wirtschaftsschwäche ein Ölpreis von 100 Dollar bereits ähnlich dämpfend wirken würde wie 2008 bei 147 (2008 war das teure Öl ein wichtiger Mit-Grund für den Absturz). Deshalb dürften in der aktuellen "Echo-Blase" weder Öl noch EUR/USD die alten Höchstmarken wiedererklimmen.

Hinzu kommt, dass die Korrelation "steigender Euro - steigende Aktien" aus Ami-Sicht vielleicht Sinn machen mag, aus deutscher Sicht jedoch sicherlich nicht. Je teurer der Euro wird, desto stärker sinken die DAX-Gewinne. Die von den Ami-Banken getriebene Korrelation EUR/USD und DAX stößt daher ebenfalls an fundamentale Grenzen - mMn sogar bereits jetzt.
Antworten
sparki:

Bear Market Rallies.......

10
30.10.09 11:49
Wünsche ein schönes Wochenende......

Setzt den folgenden Chart mit dieser Schlagzeile "BofA Merrill Lynch Fund Manager Survey Finds Risk Appetite at Highest Point Since April 2006 " sowie den folgenden Kommentaren ins Verhältnis und man kann erahnen wie "robust" der aktuelle Anstieg ist....

"The survey also shows asset allocators shifting out of cash and into equities as risk appetite grows. Their cash positions are at their lowest level since January 2004. A net 7 percent of respondents are underweight cash in October, compared to a net 10 percent overweight a month earlier."

For some perspective on the current stock market rally and how it compares the 1929-1932 bear market (which also included bank failures, bankruptcies, severe stock market declines, etc.), today's chart illustrates the duration (calendar days) and magnitude (percent gain) of all significant Dow rallies that occurred during the 1929-1932 bear market (solid blue dots). For example, the bear market rally that began in November 1929 lasted 155 calendar days and resulted in a gain of 48%. As today's chart illustrates, the duration and magnitude of the current Dow rally (hollow blue dot labeled you are here) is greater than any that occurred during the 1929-1932 bear market.
Der USA Bären-Thread 271158
Antworten
Malko07:

A.L. (#51643), vollkommen einverstanden

9
30.10.09 12:21
bis auf angeblich wichtige charttechnische Marken. Solange man den Großzockern einen Zeit- und Gebührenvorsprung vor dem restlichen Markt gibt, können diese ihre Algols- und HFT-Systeme einsetzen. Beide Typen haben keine Ahnung von Charttechnik und können sich damit auch nicht an derartigen Marken orientieren. Da liegt keine Bösartigkeit vor, das ist einfach systembedingt so. Diese Systeme machen inzwischen über die Hälfte des Umsatzes aus ohne wirklich Aktien einzusammeln. Charttechnik kann man deshalb inzwischen in der Pfeife rauchen und aus genau diesem Grunde haben alle Großzockerbanken inzwischen ihre Abteilungen für Charttechnik geschlossen. Der klassische Eigenhandel, der auch zu Besitz von Aktien führt, agiert inzwischen nach ganz anderen Kriterien verdeckt in dem von Machinen erzeugtem Nebel. Die Regeln sind eher sportlich taktischer/strategischer  Natur und zielen bewusst auf den gleichwertigen Gegner oder unterstützen die eigene Derivateproduktion um arme ARIVA-Spekulanten abzuzocken.

Ob es schon jetzt abwärts gehen wird ist unmöglich zu erkennen. Klar erkennen kann man aber, dass erstmal die ruhigen Zeiten vorbei sind und es zu neuen Schlachten zwischen den Großen kommt. Damit bleibt auch ein Absturz, sogar ein ganz schneller, im Bereich des möglichen.
Antworten
permanent:

C&P USD wieder leicht unter Druck

3
30.10.09 12:57

Stimmungsschwankungen: USD wieder leicht unter Druck

von Miriam Kraus

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

Im Markt ändert sich die Stimmung bisweilen sehr rasch und wie das sprichwörtliche Fähnchen im Wind. Während wir uns zu Beginn der Woche noch mir wieder wachsender Risikoaversion auseinander setzen mussten, ist dank positiver Konjunkturdaten aus den USA mittlerweile schon wieder eine leichte neue Risikofreude eingetreten.

 

Ich möchte noch einmal aus der Ausgabe vom Mittwoch zitieren: "Scheint es nur so, oder wächst in den Marktteilnehmern tatsächlich die Gewissheit, dass die Kombination von lockerer Geldpolitik und sich verbessernden Wirtschaftsindikatoren ihrem Ende näher rückt? Schwer zu sagen, wo die Meinungen, doch schon immer auseinandergehen!...Doch ich bleibe vorsichtig, denn nirgends ändert sich die Meinung schneller als im Markt!"

...Zum Beispiel dann, wenn die US-Regierung für das 3. Quartal annualisiert ein BIP-Wachstum in Höhe von 3,5% angibt. Das erste Wachstum nach 4 Quartalen in Folge mit einer Schrumpfung. Dabei übertraf das Ergebnis zudem sogar die Prognosen. Analysten hatten zuvor nur ein Wachstum von 3,2% prognostiziert.

So hat sich die Stimmung wieder umgekehrt. Neue Risikofreude steht auf dem Plan. Rohstoffpreise und Aktienmärkte erhielten wieder neue Unterstützung und der USD geriet aufs Neue wieder unter Druck.

Dennoch bleibe ich auch hier weiter skeptisch: das Risiko besteht nun darin, dass der Markt sein Vertrauen in die Erholungsstory wieder verliert und die Stimmung damit wieder kippt!

EUR/USD konnte vom gestrigen Tief bei unter 1,47 wieder deutlich zulegen bis auf 1,4855 heute Morgen. Aktuell hat sich eine schmale Trading-Range herausgebildet. Die Frage ist nun, wann und in welche Richtung ein Ausbruch erfolgt. Ich bleibe bei meiner vorherigen Einschätzung: ein Überschreiten der 1,4890 dürfte den Aufwärtstrend bestätigen. Bei einem erneuten Unterschreiten der 1,47 sollte das Augenmerk darauf gerichtet sein, ob erneut Kaufinteresse besteht. Sollte dies nicht der Fall sein, dürften die nächsten Ziele in Richtung der 1,4450 liegen. Aktuell notiert EUR/USD bei 1,4813.

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Quelle: CFX-Broker

Auch der kanadische Dollar profitierte gegenüber USD von der erneuten Stimmungsänderung, als klassische Risiko-Rohstoffwährung. USD/CAD fiel von 1,0797 im gestrigen Handel bis auf 1,0659 und notiert aktuell bei 1,0701 .Auch diese Bewegung ist ausschließlich stimmungsgetrieben. Sollte wieder eine stärkere Risikoaversion in den Markt finden, dürfte dies USD/CAD unterstützen. Ein Überschreiten der 1,0825 könnte weiteres Aufwärtspotenzial bedeuten. Der nächste wichtige Widerstand ergibt sich dann bei 1,0995. Unterstützung erhält das Währungspaar bei 1,0500.

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Quelle: CFX-Broker

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permanent:

Roubinis Blondchen

3
30.10.09 13:02
Stöffen:

Kicky, guter Einwand in # 51639

15
30.10.09 13:15
Es ist unsere Währung, aber euer Problem! Einzig die USA verfügen mit dem Dollar als Weltwährung aber auch über eine wahre Wunderwaffe: Sie können damit Ihre Probleme ins Ausland exportieren, solange dort diese US-BIP-Gutscheine gerne angenommen werden. Solche Schneeballsysteme funktionieren nur nicht ewig.

Die Deflation und deren Auswirkungen fürchtet Bernanke wie der Teufel das Weihwasser und er wird mit der Druckerpresse massiv dagegen vorgehen, bekennendermaßen. Und da die USA nicht in Fremdwährungen verschuldet sind, sondern fast alle relevanten Transaktionen in der Welt in US-Dollar abgewickelt werden, werden die Crooks drucken, bis die Pressen glühen. Je höher die Schuldenlawine, desto mehr wird gedruckt. Und wenn man noch kurz einen Blick auf die Derivate-Pyramide wirft, wird einem klar:

Weimar meets Zimbabwe!

Die Zeiten, in denen eine übermächtige Bank- und Finanz-Clique mit Kredit- und Derivategeschäfen mehr Zinsgewinne generierten, als die entwickelten Länder überhaupt je an BIP-Wachstum erzeugen konnten, neigen sich unwiderruflich dem Ende zu.
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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wawidu:

Ein paar interessante Aspekte (1)

9
30.10.09 14:03
Zunächst noch mal zum M1 Multiplier mit zwei aufschlussreichen Blogs und den aktuellen Daten der St. Louis Fed (Stand 21.10.09 bei 0,85):

kanundrum.com/blog1/?p=1516

drx.typepad.com/psychotherapyblog/2009/01/...rops-below-1.html

Das Pushen der Geldmengen bringt der Realwirtschaft nichts, wenn die Money Velocity (Geldumlaufgeschwindigkeit), für die der M1 Multiplier ein Parameter u.a. ist, extrem gering bleibt. Aktuell zeigen alle Velocity-Parameter den niedrigsten Stand der letzten 30 Jahre.
(Verkleinert auf 88%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 271192
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wawidu:

Ein paar interessante Aspekte (2)

12
30.10.09 14:26
zu den Percent of Stocks Above 200 dma resp. 150 dma:

Die Kurven von $NYA200R und $NAA200R drehen von historischen Extremen nach unten und haben ihre "großen Begleiter" seit März, MA 38, deutlich nach unten geschnitten. Während MA 38 bei ersterer erst abgeflacht hat, dreht MA 38 zur zweiten bereits nach unten. Noch deutlicher wird das Bild bei den Kurven von $NYA150R und $NAA150R mit den "Begleitern" MA 62.

Der verblüffendste Chart stammt jedoch von Market-Harmonics.com, der die Entwicklung der Relationen zwischen Upside und Downside Volumina zeigt: Seit Mitte September ist die Relation negativ! Die einzige Erklärung hierfür ist mE massive verdeckte Distribution seitens der Großen, die einher geht mit einer starken Werterotation und relativ wenigen "Index-Erhaltungswerten", also Werten, die gezielt gepusht werden, damit "die Optik" noch eine Zeitlang positiv bleibt.
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Der USA Bären-Thread 271205
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