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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


Beiträge: 329.225
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Gold 4.330,61 $ -0,31% Perf. seit Threadbeginn:   +453,15%
 
Palaimon:

Gold am Widerstand - Balsam für Goldbullen ;-)

14
04.03.10 17:15

 

04.03.2010 09:00 Uhr  von Michael Sturm

Performance-Ticker Chefredakteur Michael Sturm kennt sich aus am Markt und liefert heute eine Gold-Analyse. Sein Fazit: Der Gold Aufwärtstrend ist intakt.

Gold:
 
Nachdem der Goldpreis weiter nachgegeben hat, bietet es sich an, einmal zu analysieren, wie es jetzt mit diesem wertvollen Rohstoff weiter geht und was wir in 2010 noch zu erwarten haben. Zunächst schauen wir auf den 1-Jahres-Chart von Gold in USD.

 

Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 7558976

Gold in USD/Feinunze 1 Jahr

Trend voll intakt
 
  Der Goldpreis befindet sich weiterhin im Aufwärtstrend (blaue Linie). Nach der kurzen Übertreibung Anfang Dezember, wo der Preis sogar kurz nach oben überzogen hatte, korrigierte der Preis um etwa 15% auf 1.060 USD, drehte dann aber wieder an der kurzfristigen Unterstützung (blaue Trendlinie) nach  oben. Ende Februar konnte die kurzfristige Abwärtstrendlinie (rote Linie) dieser Korrekturbewegung nach oben durchbrochen werden.
 
  MACD unterstützend
 
  Der „Moving Average Convergence Divergence" (rot-schwarze-Linien unterhalb des Charts), ein hervorragender Indikator für das Erkennen von Überkauften und Überverkauften Zuständen ist stark zurückgekommen und nun in einem Upmove. Dies ermöglicht Gold einen weiteren Anstieg der Preise. In der Vergangenheit ist dieses Muster bereits im April und Juli 2009 wieder zuerkennen (grüne Doppelpfeile). Im Anschluss an derartige  Konstellationen stieg der Goldpreis immer über 100 USD an.
 
  Annäherung an Widerstand
 
  Aktuell nähert sich der Preis nach  dem jüngsten Anstieg dem horizontalen Widerstand bei etwa 1.150 USD an (schwarze  gestrichelte Horizontale). Die untere Begrenzung liegt bei etwa 1.070 USD.  In dieser Range sollte der Goldpreis gut aufgehoben sein.
 
  Fazit: Gold Aufwärtstrend intakt
 
  Range 1.070 – 1.150 USD. Bei Durchbruch Ziel 1.250 – 1.300 USD
 
Der Preis kann durchaus noch mal bis etwa 1.070 USD fallen, damit wird der Trend aber nicht verletzt. Goldbullen wie Goldman Sachs gehen von einer Überwindung des horizontalen Anstiegs und einem im Jahresverlauf weiteren Hoch im Goldpreis aus. George Soros spricht sogar von  einer sich ausbildenden „Gold Bubble“ ! Aber auch dies sollte zunächst einen weiteren Anstieg begünstigen, denn die Bubble muss sich ja erst bilden, bis sie platzen kann. Gold hat sich gegenüber der jüngsten Dollarstärke erstaunlich gut gehalten.
 
Das zeigt eine gewisse relative Stärke, die wieder in den Markt zurückgekommen ist. Da aber der IWF 195 Tonnen Gold kurzfristig verkaufen will und auch wird, ist nicht damit zu rechnen, dass die Bäume sehr schnell in den Himmel wachsen. Ich gehe eher davon aus, dass erst nach der Abwicklung dieser Verkaufstransaktionen der Preis weiteres Potenzial hat. Also, vor einem Neueinstieg besser abwarten bis die IWF-Verkäufe abgewickelt sind!

www.gevestor.de/geldanlage/details/...ticle/gold-am-widerstand/1.html
   

An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon
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permanent:

Buy Gold Every Month Forever Faber

4
04.03.10 18:24
Forget US Stocks—Buy Gold Every Month ‘Forever’: Faber
MARC FABER, ECONOMY, GREECE, EUROPE, GOLD, EURO, DOLLAR, CURRENCIES, DEFICIT, BUDGET, DEBT, GOVERNMENT, FEDERAL RESERVE,
CNBC.com
| 04 Mar 2010 | 11:52 AM ET

Investors should buy some gold every month “forever” or look to emerging market stocks rather than US shares, Marc Faber, editor of The Gloom, Boom & Doom Report, told CNBC.

 

“(Gold's) quantity cannot increase at the same rate as you can print money, which will eventually weaken the US dollar,” Faber said on Thursday in a live interview.

"I’m not saying that the dollar will go straight away down because other currencies like the euro are even worse at the present time," he added. "But eventually if you print money, the purchasing power will lose [value]."

Faber also said he believes Greece will be bailed out indirectly by the European Central Bank, but the plan won't succeed. He sees other European countries following the same path.

 

“Other counties like Spain and Portugal will also have to be bailed out eventually, and it will lead to more monetization in Europe, one of the reasons why the euro has been so weak,” he said.

“The pain of the austerity will be very burdensome on Greece," he added. "And eventually the economy can’t grow with the kind of budget they will have to enact and under these conditions, their currency is way overvalued.”

Meanwhile, the US Federal Reserve will eventually have to bail out some states such as Illinois and California, he said.

“If you compare the Depression years, we didn’t have credit cards and we didn’t have unfunded liabilities from Social Security, Medicare, and Medicade,” he explained. “In other words, in 10 years time, between 30 to 50 percent of tax revenues will be spent on interest payments on the government debt...and that will lead to a weak dollar.”

 

As for stocks, Faber said there are "better alternatives than US stocks."

"If you believe in equities, I would rather buy Vietnamese shares than U.S. shares because the economy there will grow much faster than in the US," Faber said. "Or I would buy Indian, Chinese, Malaysian shares."

Antworten
Minespec:

schliesse mich Marc Faber an

2
04.03.10 19:12
immer wieder Sonntags... im Monat ein Ünzle oder ein halbes
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Börsensieger:

@Tony

6
04.03.10 19:17
Ob 170 Billionen oder nur "110 Billionen" ist egal. Weil auch die Minenproduktion endlich ist.
Und zwar recht bald. In 7 Jahren Silber und in 17 Jahren Gold

Eine gute Seite für alle die noch nachholbedarf in sachen Geldsystem, Zins und Zusammenbruch haben.
www.bandbreitenmodell.de/zinsen.html
Wer halbwegs unser Geldsystem versteht, mit Zins und Zinseszins wird Gold kaufen!
Wer es noch nicht versteht. Für den empfehle ich diese Seite.
das-bewegt-die-welt.de
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FDSA:

Börsensieger verstehst Du es?

 
04.03.10 19:29
Antworten
Börsensieger:

FDSA

 
04.03.10 19:34
Jo!
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FDSA:

Na endlich....

 
04.03.10 19:37
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Börsensieger:

Neues

6
04.03.10 19:39

Soros setzt auf Gold-Preis-Explosion! Die  wichtigsten Zahlen in Kürze!

Wir haben schon vor über einem Jahr angekündigt, daß sich ab Herbst  2009 ( wenn die großen Umschichtungen in die richtigen Hände  abgeschlossen sind) immer mehr Institiutiuonelle und auch Prominente  bzw. in der Vergangenheit erfogreiche Groß-Investoren auf die  Edelmetalle stürzen werden. Aber das geschieht nicht nur mit dem eigenen  Namen und positiven Studien auf dem Papier, sondern auch mit richtig  viel eigenem Geld. Nun haben sogar   Goldman Sachs, Barclays Capital, HSBC und viele andere große Spieler  am Markt sehr positive Studien und Erwartungen zu den Edelmetallen  veröffentlicht. Man erwartet darin, dass Gold in den nächsten Jahren  weiter deutlich ansteigt, während Soros fest darauf setzt und davon  ausgeht, daß wir eine richtig große und fette "Blase" am Goldmarkt und  beim Silber bekommen werden.

http://das-bewegt-die-welt.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1633:soros-setzt-auf-gold-preis-explosion-die-wichtigsten-zahlen-in-kuerze&catid=1:berichte-wirtschaft&Itemid=2

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Börsensieger:

Gutes Posting

3
04.03.10 20:19

Der Staat – und das sind wir – ist pleite.”
Wer hat dir den Mist eingeredet? Ja, ich weiß, Frau Merkel, hat Spots  von unseren Steuern finanzieren lassen, die uns einreden sollten,  “Deutschland, das bist du”. Schwachsinn. Wenn ich arbeiten gehe, dann  arbeite ich für die Firma. Wenn ich mehr Geld will, dann sagt mir der  Chef, die Firma, das sind wir alle, wir müssen sparen etc.
Wenn es aber etwas zu entscheiden gibt, dann entscheidet er – ganz  allein. Also, sind nicht wir die Firma. Genauswenig bin ich oder bist du  der Staat.
Wir sind das Volk, aber wir sind nicht der Staat. Der Staat ist ein  Gebilde, welches das Volks verwaltet. Je nach Staatsordnung wird das  Volk gefragt (Demokratie) oder eben nicht gefragt (Diktatur). In der  Demokratie wird das Volk gefragt – Volksentscheid. Da steckt schon das  Wort “Entscheid” hat mit Entscheidung zu tun. Wann wurdest du oder ich  zu irgend etwas gefragt?
In der Schweiz wurden die Leute zu Minaretts etc. befragt –  Volksentscheid. Das ist eine Demokratie!
So wie mein Chef die Firma ist, so ist die Regierung der Staat. Du und  ich, wir sind nur Sklaven in einer Diktatur. Also, mach dir nichts vor  und versuch erst gar nicht uns einen solchen Unsinn vorzumachen.

www.wirtschaftsfacts.de/?p=2634

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dibro:

@Chris #15619 Inflation und Zinsausgleich

3
04.03.10 21:52
-3% Inflation und +3% Verzinsung sind nicht gleich. Prozentrechnung ist keine Addition sondern eine getarnte Multiplikation. Ich hatte irgendwann mal dazu dieses Bildchen erzeugt. http://www.ariva.de/verzins_inflat_a260772

Um -3% Inflation zu kompensieren benötigt man +3,092783505% Zinssatz. Bei 100 EUR Kapital nicht viel Unterschied, aber rechne das mal mit ... ähm ... etwas mehr. :-)

Dass durch Besteuerung der Gewinne und ggf. schrumpfende Freibeträge alles noch komplizierter wird ist allerdings richtig. Das damalige Beispiel hatte dies nicht berücksichtigt.
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Minespec:

Eichi hat wieder einen treffenden € Artikel

5
04.03.10 22:21
auf seiner Seite hartgeld.com geschrieben. Wann es passiert wissen wir nicht...
jedoch wurde heute kurz v der Tagesschau ein Bericht abgegeben, dass sich angeblich Versicherungen und Banken
um die Ouzo Anlehen mit 6,75 % reissen würden, nach Ankündigung des Sparprogramms in GR.
Das soll Stabilität vorgaukeln meiner Meinung nach... warten wir mal wie lange die Grecos das mitmachen, bzw Proteste und Strassenschlachten  kommen, wegen d Steuererhöhungen und Einschnitten bei den Olivensammlern.

Ich bleiben bei meiner Strategie, USD cash , sfr und phys. Edelmetalle.
Nur meine Meinung.
Antworten
Fungi 08:

So schauts aus!

8
05.03.10 00:14
www.investor-verlag.de/...ue-geldordnung-nachdenken/107061851/

Krise und abermals Krise ich kann das Wort gar nicht mehr hören.
Ja unsere Bänker sind mit uns an die Wand gefahren.
Leidtragener ist der Mittelstand,dass dämmert jetzt auch Ottonormalverbraucher,zwar wollen es die meisten noch nicht wahrhaben,aber die Krise setzt sich in immer mehr in den Köpfen der Menschen fest.
es vergeht kaum ein Tag,wo ich nicht gefragt werde wie es weitergeht.
Meine lapidare Antwort darauf ist eigentlich fast immer die gleiche "kauft EM,kauft euch ein neues Auto,baut eure Heizung um,schließt keine Lebensversicherungen ab ,macht keine unnötigen Schulden,fangt endlich an zu leben und zählt nicht mehr ungeduldig die Jahre bis zur Pension,denn nur Arbeit wird in nächster Zukunft dass sein was wirklich zählt.
Griechenland gibt uns bereits einen Vorgeschmack auf dass,was auch uns in Mitteleuropa blühen könnte.Dort werden die Gehälter gekürzt und Renten eingefroren,dass muss man sich einmal vorstellen,denn nur 3-4 Jahre Inflationsraten von 6-8% lassen alle Pensionisten ohne Rentenerhöhung noch älter ausschauen ,als sie es so oder so schon sind.
Wehe dem der  nicht  zusätzlich mit EM vorgesorgt hat ! Was bleibt dem armen Tropf noch der kein EM besitzt,hat vielleicht auch sein ganzes Leben gearbeitet,hat aber einen entscheidenen Fehler gemacht,er hat sich auf dem Staat verlassen nun drohen ihm Altersarmut und Tristesse!
Und die Moral der Geschichte" Kaufe beizeiten EM,dann kann Dich im Alter so leicht nichts aus den Socken hauen.
fungi
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Börsensieger:

Selber Schuld wenn man so was kauft

3
05.03.10 08:07

Richtig toll unsere Politiker. Jetzt gefrieren sie die Vermögen ein. Ich lach mich weg. Verkaufen so lange man noch raus kann.

Mindesthaltefristen                            

Schäuble verriegelt offene Immobilienfonds

                Der Handel mit offenen Fonds soll stark beschnitten  werden. Die Anbieter laufen Sturm - doch Anleger können die Regeln  locker verkraften.

Der Satz kommt harmlos daher, doch er könnte eine ganze Branche  durcheinanderwirbeln: "Künftig soll für alle Anleger eine zweijährige  Mindesthaltefrist gelten, ergänzt durch Kündigungsfristen, die nach Wahl  der Kapitalanlagegesellschaft zwischen 6 und 24 Monaten angesetzt  werden können."

Wenn sich Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) mit seinen am  Mittwoch vorgestellten Plänen durchsetzt, wird es offene Immobilienfonds  in ihrer jetzigen Form nicht mehr lange geben. Bislang lassen sich die  Fonds täglich verkaufen - zumindest theoretisch. Doch die Finanzkrise  zeigte, dass die Praxis ihre eigenen Regeln hat: Weil Anleger  scharenweise aus den Produkten flüchteten, machten im Oktober 2008  etliche Gesellschaften ihre Fonds dicht. So schnell hätten sie die  Investoren gar nicht auszahlen können. Zeitweise war mehr als ein  Drittel der insgesamt in offenen Immobilienfonds investierten Summe von  87 Mrd. Euro eingefroren.

www.ftd.de/finanzen/immobilien/...mmobilienfonds/50084250.html

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Börsensieger:

Aus Wiwo

6
05.03.10 08:20
BankenregulierungBanken verursachen Schäden, für die wir alle bezahlen

Die Staatshilfen für Banken haben einen fünfstelligen  Milliardenbetrag erreicht - und das ist noch nicht alles. Wie die Banken  zum eigenen Vorteil Werte vernichten und was noch auf uns zukommt.

Weltweit summieren sich die Staatshilfen seit Beginn der Krise auf  30.000 Milliarden Dollar. 23.700 Milliarden soll allein die US-Regierung  ausgegeben haben, um Banken und Unternehmen mit Kapital aufzupäppeln.  Die Banken haben rund 9000 Milliarden Dollar direkt bekommen – Kapital,  Notfall-Liquiditäten, Vermögensankäufe und Garantien. Das sind 26,5  Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung der 22 größten  Industrieländer.

Das ist wohl nicht genug. Der Internationale Währungsfonds (IWF) rechnet  nach 1300 Milliarden Dollar Abschreibungen mit weiteren Abwertungen in  den Bankbilanzen von bis zu 1500 Milliarden Dollar bis Ende 2010. 2012  müssen Banken 7000 Milliarden Dollar Kredite umschulden. „Niemand kann  sagen, ob es dann genügend Investoren geben wird, um die fälligen  Anleihen neu zu finanzieren“, sagt Jochen Felsenheimer vom  Vermögensverwalter Assénagon.

Anm.: Doch ich kann es sagen. Investoren wir es keine geben die das finazieren. Aber wir haben ja noch die Zentralbanken die werden das benötigte Geld schon drucken. Verlasst euch drauf.

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Minespec:

Schäuble braucht nichts zu regulieren

2
05.03.10 08:29
die überwiegende Mehrzahl der offenen sowie geschlossenen Immob fonds, insbesondere, sind illiquide und teilweise unterkapitalisiert. Das reguliert der austrocknende Markt durch Massenleerstände und Nachfrageeinbrüchen und Mietverfall  ganz von selber.
Das zeigt  nur, letzte verzweifelte Versuche anzustellen, die drohenden Massenpleiten und Schliessungen zu verhindern, in dem die Leute
ihr Geld abziehen, was überwiegend sowieso versenkt ist.
Grund: 1. Grundsatz jedes Investments wurde missachtet.... keine Kontrolle über die Mittelverwendung, keine eigene Steuerung des Investments möglich, nur Mitglied einer Schafherde.
Kein Mitleid mit denen....
Nur meine Meinung.
Antworten
Tony Ford:

@Börsensieger...

5
05.03.10 09:33
7 Jahre Silber und 17 Jahre Gold?
Dann soll wohl Schluss sein?

Im Gegenteil, unter der Erde liegen noch gigantische Mengen von Gold & Silber, denn die Gesteinsschichten sind vielleicht erst zu wenige % erforscht.
U.a. sei hierbei die Gesteinsschichten unter dem Meer erwähnt, in denen noch gigantische Rohstoffreserven lagern. Es ist daher unsinnig zu glauben, dass die Edelmetall-Förderungen bald am Ende angelangt sein werden.

Gleiches gilt auch für Erdöl, so liegen gigantische Mengen an Erdöl in der Tiefsee, die locker noch mal das eine oder andere Jahrhundert reichen.

Die Rohstoffknappheit ist meiner Meinung nach vorwiegend wirtschaftspolitisch getrieben, um einen sparsamen Verbrauch zu "fördern" und die Rohstoffpreise dauerhaft sehr hoch zu halten, so dass die Branche gutes Geld damit verdienen kann.

Thema Energie & Erdöl, da sei auch noch Methaneis zu erwähnen, welches einen Energiegehalt hat, welches in etwa den ganzen Ölreserven entspricht. D.h. die Energie wird uns wohl die nächsten Jahrhunderte nicht ausgehen, die Rohstoffe ebenfalls nicht, wenn man vielleicht mal von ein paar exotischen Metallen absieht.
Antworten
maba71:

Goldbericht für den 4.03.2010

8
05.03.10 10:52
Gold & Gesellschaft: Angriff der Sozi-Zombies

Was haben wir die letzten Monate eigentlich von der altehrwürdigen deutschen Arbeiter-Partei, der SPD gehört? Eigentlich nichts. Obwohl das Links-Duo Gabriel und Nahles nun endlich die Macht an herausragender Position wahrnehmen kann, die es immer in internen Kungel-Runden für sich eingefordert hatte.

Man sieht hier aber sehr gut: Wer intern gut und erfolgreich Spielchen treiben kann und seiner ehemaligen Vorstandsspitze den Schneid abkaufen konnte, ist auf dem offenen Schlachtfeld der Politik oft selbst völlig ungeeignet.

Was zeigt denn die Andrea Nahles im Lichte der Öffentlichkeit, welcher man den Populismus ihres alten Parteivorsitzenden Oskar Lafontaine nachgesagt hatte? Gar nichts – ein Komplettausfall. Die Frau ist weder medien- noch öffentlichkeitstauglich.

Auch Gabriel ist nach dem Verlust seines Umweltminister-Amts zu Zeiten der Klima-Hysterie in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit nahe dem absoluten Tiefpunkt gesunken.

Opposition wird derzeit eigentlich nur innerhalb der schwarz-gelben Koalition gesichtet. Die SPD ist zu einer Klientel-Partei des sozial-politisch industriellen Komplexes verkommen, so wie die anderen drei linken Parteien im Bundestag nebst den Gewerkschaften. Nichts mehr mit Arbeiter-Vertretern oder Speerspitze der arbeitenden Bevölkerung – Händchen halten für die Staatsabhängigen heißt das neue politische Manifest.

Nach der Sponsoring-Affäre in Nordrhein-Westfalen scheint nun wieder etwas Leben in der SPD aufzuflackern. Der SPIEGEL schreibt: Gabriel treibt die Genossen zur Jagd auf Rüttgers. Dabei hat sich die SPD gerade einen Gegner aus fremden Reihen ausgesucht, der vor Jahren mit seinen Parolen als großer Arbeiter-Vertreter bei den Sozialdemokraten hätte Karriere machen können. Das ist der Preis, wenn es nur noch einen monotonen linken Moloch in unserer Parteienlandschaft gibt.

Gabriel wittert Morgenluft, wenn er das Sponsoring mit Politikern öffentlichkeitswirksam kritisiert. Dabei bemerkt selbst der als nicht SPD-kritisch angesehene SPIEGEL: Doch Gabriel bewegt sich auf vermintem Gelände. Denn auch die SPD ist bei dieser Art der Parteien-Finanzierung nicht mehr jungfräulich: Am Donnerstag wurde bekannt, dass die bremisch-niedersächsische Bundestagslandesgruppe der SPD mit Parteichef Gabriel um Sponsoren geworben hat, schreibt der SPIEGEL.

Es mag sein, dass die SPD bis zur Landtagswahl aus dieser Affäre Nutzen ziehen kann. Eine personelle Alternative stellt diese Partei inzwischen nicht mehr dar. Wer ernsthaft seine intellektuellen Vordenker wie Wolfgang Clement ausschließt, und den jetzt unter Beschuss der Partei-Provinz stehenden Thilo Sarrazin aus der Partei entfernen will zeigt, dass er nur noch eine Organisation der Reformunwilligen und Scheintoten anstrebt.

Mit Gabriel und Nahles hat man die entsprechenden Vertreter dieser Zombie-Gattung auf das deutsche Volk losgelassen. Außer ein bisschen Schrecken werden die wohl aber nichts zustande bringen.

Die Chancen stehen gut, dass die eigentlichen Richtungs-Kämpfe weiterhin zwischen Merkel und Westerwelle, zwischen der linken, östlichen und protestantischen gegen die konservative, westliche und katholische Union ausgetragen werden. Und dort nimmt wohl keiner diese Halbtoten noch wahr.

Vielleicht findet die SPD doch noch eine neue Spitze – derzeit sieht es aber nach einem fortschreitenden Zerfall aus.    

Aktuelle Entwicklung an den Gold-Märkten

Wir nähern uns dem monatlichen Ritual, das am ersten Freitag des neuen Monats immer die Märkte überschattet: Die Arbeitslosenzahlen des BLS für den abgelaufenen Monat. Kenner meiner Berichte wissen, dass die Verkündung stets mit einer kräftigen Goldpreis-Drückung begleitet wird. Nur am Ende des letzten Jahres, wo Gold fast unaufhaltsam zur Marke von $1.200 strebte, haben wir Ausnahmen gesehen.

Insoweit sollte am morgigen Tag keiner überrascht sein, wenn plötzlich aus heiterem Himmel wieder einmal der Goldpreis fallen sollte.

Einen kleinen Vorgeschmack auf morgen konnten wir schon heute erleben: Gold fiel zum Nachmittag im Preis, obwohl Platin stabil blieb und Palladium weiter kräftig ansteigen konnte. Das deutet auf eine gezielte Drückung von Gold hin und nicht auf eine währungs- oder liquiditätsgetriebene Breitband-Drückung aller Asset-Klassen.

Natürlich hat dabei der zum Nachmittag wieder stark ansteigende US-Dollar beigeholfen. Das sieht man an den Euro-Preisen zu den beiden Londoner Marken: EUR 831,02 ($1.136,25) zum A.M. Fix und EUR 831,75 ($1.134,50) zum Londoner P.M. Fix, die vor dem Dollar-Anstieg ihr gestriges Niveau in etwa gehalten haben.

Nach dem P.M. Fix setzte dann die erwartete Drückung um acht Dollar auf bis zu $1.127 ein. Aber auch hier hielt sich der Euro-Preis, bis auf einen kurzzeitigen Einbruch.

Zum Schluss des COMEX-Handels stand Gold dann mit $1.132,50 um $11 niedriger als gestern zur gleichen Zeit. Dafür ist der US-Dollar Index (USDX) um 0,7 Punkte auf 80,6 gestiegen. Der gestrigen Euphorie für die Sparpläne der Griechen ist wohl heute wieder Nüchternheit gefolgt. Die 10-jährige Staatanleihe wurde nach einem Bericht des Handelsblatts zwar nicht für 6 Prozent platziert – aber auch nicht für 7 Prozent, wie es einige Investoren sich gewünscht hatten. Die über 5 Milliarden Euro lautende Anleihe war mit EUR 16 Milliarden angeblich mehrfach überzeichnet. Als Realrendite wurde ein Wert von 6,37 Prozent genannt.

Die 10-jährigen US-Treasury Notes verharrten weiterhin unverändert bei einer Real-Rendite von 3,6 Prozent.

In eigener Sache

Ich bin am Freitag und Samstag auf der Anlegermesse im Frankfurter Marriott-Hotel. Besucher dieser Messe können mich am Stand von bullionaer – Dr.Neugebauer in der Zeit von 10:00 bis 18:00 Uhr finden. Am Samstagvormittag um 10:00 Uhr halte ich auf der Messe einen halbstündigen Vortrag unter dem Titel Gold & Gesellschaft – Ende des Sozialstaates und der Kreditgesellschaft. Wenn Sie Zeit und Interesse haben, schauen Sie einfach einmal vorbei.

Aus diesem Grunde werde ich voraussichtlich den Tagesbericht für den Freitag erst am Sonntag erstellen und veröffentlichen können. Ich bitte um Ihr Verständnis
www.bullionaer.de/shop/showZiemann.php/action/latest
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 304063
"Je weniger die Leute wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie." (Otto von Bismarck)
"Die Glocke klingt so laut, weil Sie leer ist!"
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Palaimon:

Für Krügerrand-Besitzer

11
05.03.10 12:03
Leserfrage: Enthält die Anlagemünze Krügerrand wirklich nur 91 Prozent Gold?  
Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der Goldrausch scheint ungebrochen, das gelbe Edelmetall, das vor Inflation schützt, erfreut sich wachsender Beliebtheit. Immer wieder erreichen mich Anfragen zu diesem Thema.

So auch diese: "Stimmt es, dass die Anlagemünze Krügerrand nur 91 Prozent Gold enthält?" Ein besorgter Leser war der Meinung, man habe ihm eine minderwertige Goldmünze angedreht, für die er aber den vollen Goldpreis zahlen musste. Ich konnte ihn beruhigen.

Zwar stimmt es: Die beliebte südafrikanische Goldmünze namens Krügerrand enthält nur 91,66 Prozent Gold. Es stimmt auch, dass sie in etwa gleich viel kostet wie die anderen üblichen Anlagemünzen mit 99,99 Prozent Feingoldgehalt. Das sind beispielsweise wären

- der Wiener Philharmoniker aus Österreich
- der Kanadische Maple Leaf
- der australische Känguruh oder
- der American Eagle aus den USA.

Eines aber verhindert, dass Sie für einen Krügerrand mehr zahlen als den Materialwert des enthaltenen Goldes: Sein höheres Gesamtgewicht. Wenn Sie einen Krügerrand von 1 Unze kaufen, dann enthält er genau 1 Unze Feingold, also ca. 31,10 Gramm.

Die Münze wiegt aber insgesamt mehr als diese 31,10 Gramm, nämlich etwa 33,93 Gramm. Dagegen wiegen alle anderen 1-Unzen-Anlagemünzen mit 99,99 Prozent Feingoldgehalt genau 31,10 Gramm und nicht mehr.

Der Krügerrand ist also geringfügig größer und schwerer als andere Anlagemünzen. Der Feingoldgehalt und damit der Wert ist aber gleich.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Dr. Erhard Liemen

Quelle:
Bankkunden Vertraulich bankkunden-vertraulich@vnr.srv3.de
An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon
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Palaimon:

Gold: Pebble Projekt wird intensiv vorangetrieben

12
05.03.10 12:07
Gold: Pebble Projekt wird intensiv vorangetrieben
Das im Südwesten des US Bundesstaats Alaska gelegene Pebble Projekt gilt als eines der größten und aussichtsreichsten Minenprojekte des 21. Jahrhunderts. Die Kupfer-Gold-Molybdän-Lagerstätte ist eine der größten weltweit und angesichts der Größe dieses Projekts ist es durchaus angebracht eher von einem Minendistrikt denn “nur” von einer einzigen Mine zu sprechen. Northern Dynasty Minerals, ein Unternehmen der Hunter Dickinson Gruppe, akquirierte das Projekt Anfang des Jahrzehnts als der Kupferpreis auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau notierte besonders günstig.

Zwischen 2001 und 2007 investierte Northern Dynasty rund 180 Mio. US Dollar in den Erwerb und die Entwicklung des Projekts. Es war jedoch von Anfang an klar, dass Northern Dynasty das Projekt wegen seiner Größe nicht alleine stemmen kann. Aus diesem Grund holte man sich im Jahr 2007 mit Anglo American einen erfahrenen und finanzstarken Partner ins Boot. Anders als bei anderen Minenprojekten, die als Joint Venture zwischen einem Giganten und einem kleineren oder mittleren Unternehmen der Branche geschlossen werden, halten sowohl Northern Dynasty als auch Anglo American an der Pebble Limited Partnership jeweils 50% und begegnen sich damit als gleichberechtigte Partner auf Augenhöhe.

Vorläufige Durchführbarkeitsstudie wird vorangetrieben

Die Verträge sehen vor, dass die Kosten für die weitere Entwicklung des Projekts bis 2015 allein von Anglo American getragen werden. Dafür sichert sich Anglo einen Anteil von 50% am Projekt. Für das Jahr 2010 planen beide Partner wichtige Schritte, die das Pebble Projekt einem späteren Produktionsbeginn näherbringen und die aus Investorensicht das Risiko einer Investition weiter reduzieren.

Für 2010 ist ein Budget von bis zu 72,9 Mio. US Dollar für den weiteren Ausbau des Projekts vorgesehen. Beide Partner verfolgen das Ziel eine vorläufige Machbarkeitsstudie zu erstellen und das Projekt auf das für 2011 geplante Genehmigungsverfahren vorzubereiten. Seit dem Beginn der Partnerschaft im Juli 2007 hat Anglo American bereits rund 250 Mio. US Dollar in den Ausbau der technischen Einrichtungen und die Vorbereitung auf das Genehmigungsverfahren gesteckt.

Zurzeit ist ein Team von 20 Chefingenieuren und erfahrenen Technikern damit beschäftigt die Daten für die vorläufige Machbarkeitsstudie zusammenzutragen. Unterstützt werden sie von 58 Technikunternehmen und Beratungsfirmen weltweit. Nach der Fertigstellung der Studie werden die Pebble Partner ihr Erschließungskonzept mit den Betreibern anderer Rohstoffprojekte in Alaska abstimmen und erst danach die Genehmigung gemäß den rechtlichen Bestimmungen des National Environmental Policy Act (NEPA) beantragen.

Umweltschützer laufen Sturm gegen das Projekt

Für die Vereinigten Staaten und den Bundesstaat Alaska ist das unter Umweltgesichtspunkten nicht ganz unumstrittene Projekt von großer Bedeutung. Pebble ist die größte und damit wichtigste unerschlossene Kupfer-Gold-Molybdän-Lagerstätte in den USA. Es umfasst nicht nur die größte in den USA jemals entdeckte Lagerstätte, sondern ist auch in der Lage die immer größer werdende Lücke zwischen dem Kupferangebot und der Kupfernachfrage der USA zu schließen. Die Entwicklung des Projekts wird nicht nur in Alaska Arbeitsplätze schaffen, sondern die USA zudem auch etwas unabhängiger von Kupferlieferungen aus dem Ausland machen.

Auf der anderen Seite befürchten Umweltorganisationen, dass angesichts der Größe des Projekts ganze Landstriche in eine Mondlandschaft verwandelt werden und laufen Sturm gegen das Projekt. Das Genehmigungsverfahren kann somit momentan als eines der sensibelsten innerhalb der USA gelten. Entsprechend behutsam und vorsichtig nähern sich Nothern Dynasty und Anglo American dem Thema.

Northern Dynastys CEO Ron Thiessen erklärte unlängst zum weiteren Vorgehen der Partner: “Die derzeit durchgeführten technischen Planungsarbeiten für das Pebble Projekt und die umfangreichen ökologischen und sozioökonomischen Studien, die ihrerseits das Programm mit Datenmaterial unterstützen, ermöglichen gemeinsam das wohl umfassendste Planungsvorhaben im Vorfeld eines Genehmigungsverfahrens, das es jemals in der Geschichte der Rohstofferschließung in den USA gegeben hat.”

Dem Ausgang des Genehmigungsverfahrens blickt Ron Thiessen optimistisch entgegen: “Bis zum Ansuchen um Genehmigung für eine Projekterschließung im kommenden Jahr werden wir rund 500 Millionen US Dollar investieren, um eine aus technischer, finanzieller, ökologischer und sozioökonomischer Sicht bestmögliche Projektplanung sicherzustellen. Wir sind überzeugt, dass sich die erstklassige Ausführung unserer Arbeiten in der Effizienz und im Ausgang des Genehmigungsverfahren widerspiegeln wird.”

Rohstoff-Giganten Fazit

Dass Northern Dynasty und Anglo American als Betreiber des Projekts den Widerstand der Umweltschützer herunterspielen bzw. nach Möglichkeit nicht zu offen thematisieren, ist ebenso naheliegend wie verständlich. Dennoch dürfen die Gefahren des Projekts nicht übersehen werden.

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Börsentag und grüße Sie herzlich
Ihr

Dr. Bernd Heim

http://www.rohstoff-giganten.de/edelmetalle/...tensiv-vorangetrieben/
An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon
Antworten
Minespec:

Griechen weigern sich ihre Inseln zu verkaufen

2
05.03.10 13:10
angeblich...um sich flüssig zu machen auf Druck. Man will sich vermutlich nicht von Staatseigentum trennen...
Nur wer will diese `verbuschten Ziegen-Inseln haben selbst wenn Sie zuim Verkauf stünden  ?
Quelle: diewelt.de
Link: www.welt.de/politik/ausland/article6653348/...t-verkaufen.html
Antworten
chris0155:

US-Arbeitsmarktdaten..

6
05.03.10 15:18
Aktuelle Nachricht

boerse.de-Eilmeldung: US-Arbeitslosenquote

Die US-Arbeitsmarktsituation hat sich im Februar 2010 weiter verschlechtert. Dies teilte das US-Arbeitsministerium in Washington am Freitag mit.
So schrumpfte die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft um 36.000 Personen gegenüber dem Vormonat. Volkswirte hatten sogar einen Stellenabbau um 68.000 Beschäftigte erwartet, nach einem Minus von revidiert 26.000 (vorläufig: -20.000) im Januar.
Zudem verharrte die Arbeitslosenquote bei 9,7 Prozent, nachdem sie im Vormonat schon bei 9,7 Prozent gestanden hatte. Volkswirte hatten jedoch mit einem Anstieg auf 9,8 Prozent gerechnet.

Die durchschnittlichen Stundenlöhne wuchsen um 0,1 Prozent an, nach einem Plus von 0,2 Prozent im Vormonat. Sie gelten als wichtiger Indikator für die Inflationsentwicklung. Hier waren Volkswirte von einem Zuwachs um 0,2 Prozent ausgegangen.


(Quelle: US-Arbeitsministerium)

05.03.2010

__________________________________________________

Aus diesen Daten lässt sich kein eindeutiger Trend herauslesen. Wohin die US-Wirtschaft steuert,
bleibt vorerst offen.
Antworten
Börsensieger:

Schuldenorgie in Berlin

6
05.03.10 15:57

Koalition kratzt an der 100-Milliarden-Marke

                Um knapp 6 Mrd. Euro haben die Haushälter der Koalition  den Kreditansatz von Finanzminister Schäuble gekürzt. Zu den nun  eingeplanten 80 Mrd. Euro kommen jedoch noch die Ausgaben für mehrere  Sonderhaushalte. Man werde "noch einmal ein Stückchen hochgehen", heißt  es in Berlin.      

Die gesamte Neuverschuldung des Bundes in diesem Jahr inklusive  Sonderhaushalte könnte in diesm Jahr über 100 Mrd. Euro liegen. Der  FDP-Haushaltsexperte Otto F. sagte am Freitag in Berlin nach dem  Beschluss des Haushaltsausschusses, die Kreditaufnahme des Bundes auf  80,2 Mrd. Euro zu begrenzen: "Ich gehe davon aus, dass wir da noch  einmal ein Stückchen hochgehen."

Anm.: Stückchen für Stückchen gehts nach oben und aus Stückchen werden Stücke. Der Staatsbankrott kommt.

www.ftd.de/politik/deutschland/...lliarden-marke/50084274.html

Wer halbwegs unser Geldsystem versteht, mit Zins und Zinseszins wird Gold kaufen!
Wer es noch nicht versteht. Für den empfehle ich diese Seite.
das-bewegt-die-welt.de
Antworten
Minespec:

EZB als "Griechen Hintenrum -Monetesierer"

6
05.03.10 18:07
anscheinenend doch !
Was sollen sie auch anderes machen aus ihrer Sicht.
Schön die Löcher heimlich zukitten, bis sie woanders wieder aufbrechen.
Quelle: diepresse.com
Link: diepresse.com/home/wirtschaft/...42/index.do&direct=537142
Antworten
Geierwilli:

Guetä Abä, I chas nid gloubä

4
05.03.10 20:28
Donnerstag, 4. März 2010 - 21:06 Uhr
Griechenland leiht sich 5 Mrd. Euro und macht damit 3 Mrd. neue Schulden

Griechische Schulden dreimal so hoch, wie offiziell angenommen

Einfach mal reinschauen in:
www.goldreporter.de/goldblog/...637f5e4a81f96012eb650768#c370x

Wusstest ihr wie man bei uns zu Gold und Silber sagt? "Goud u Siuber"

Ihr müsst entschuldigen, seit Donnerstag, war ich im Berner Land mit der heimischen Fremdsprache unterwegs, bin gerade dabei wieder deutsch zu schreiben bzw. zu reden.
Wer sich ein ungedecktes Papiergeldsystem leistet, muss mit der Konsequenz dessen Expansion und seines zwangsläufigen Untergangs, durch Zwangs-Entschuldung leben. GOLD IST IMMER EINE WÄHRUNG!
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