Dann geh´ ich da jetzt long!
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Die rasant steigenden Ölpreise wirken sich bis in die hintersten Winkel dieser Welt aus: Zentralanatolien zum Beispiel. Dort stieg die Nachfrage nach Eseln in ungeahnte Höhen - gegen den daraus resultierenden Preisanstieg sieht sogar der Kursverlauf für das berühmte Fass Brent Oil blass aus.
Istanbul - Wenn einer Grund zur Klage hätte, dann wären es die anatolischen Bauern. Oder umgekehrt: Wenn einer Grund zur Freude hätte, dann wäre es die anatolischen Eselzüchter. Binnen eines Jahres stieg der Preis für die genügsamen, aber manchmal recht eigensinnigen Tiere in ländlichen Gebieten Zentralanatoliens von umgerechnet rund 26 Euro auf bis zu 180 Euro, wie die Zeitung "Zaman" am Mittwoch berichtete.
Im Dorf Lök in der Provinz Yozgat beispielsweise seien die meisten Bauern inzwischen von ihren Traktoren auf Esel umgestiegen. Die Zahl der Lastentiere im Dorf habe sich auf 100 verdoppelt.
Den Esel-Trend gibt es "Zaman" zufolge nicht nur in einigen wenigen Dörfern. Unter Berufung auf das Landwirtschaftsamt in Yozgat berichtete die Zeitung, in der Provinz seien im vergangenen Jahr mit 4400 Eseln fast doppelt so viele Tiere verkauft worden wie ein Jahr zuvor.
Viele Bauern ließen ihren Traktor stehen, weil sie sich den Dieselkraftstoff nicht mehr leisten könnten. Der Preis für einen Liter Diesel sei von gut einem Euro im vergangenen Jahr auf 1,55 Euro in diesem Jahr gestiegen.
Reuters
Lehman may raise capital from Korea: report
Tuesday June 10, 8:42 pm ET
NEW YORK (Reuters) - Lehman Brothers (NYSE:LEH - News) almost struck a deal with Korean financial institutions as part of raising $6 billion in capital, and may yet arrange one by the end of the year, the Financial Times reported on its website on Tuesday, citing people familiar with the matter.
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The discussions took place in the days before Lehman said on Monday that it would raise $6 billion in capital, mainly from big U.S. investors, the paper reported. It said Lehman executives ran out of time to complete negotiations on the terms, which could have seen the institutions take their stake through buying convertible preferred shares.
Lehman officials were not immediately available for comment.
Lehman plans to raise $6 billion to bolster its capital base after losses from trading and hedging led to an expected $2.77 billion second-quarter loss.
A Korean deal would give the Korean institutions access to Lehman's capital markets expertise while giving Lehman access to the Korean groups' balance sheets and broadening the bank's reach in Asia, the FT reported.
One source told the FT that the talks stalled on issues including the prize and size of a stake.
(Reporting by Robert MacMillan; Editing by Gary Hill)
Bedenken gab es, Konsequenzen nicht: Offenbar hat die Société Générale von den riskanten Geschäften ihres Händlers Jerôme Kerviel gewusst - und ihn gewähren lassen.
Die französische Bank Société Générale hat offenbar von den fingierten Handelsgeschäften ihres Aktienhändlers Jerôme Kerviel gewusst. Dies sei dem Unternehmen bereits mehrere Monate vor den Milliardenverlusten bekannt gewesen, berichtet die Financial Times unter Berufung auf Gerichtsunterlagen.
Demnach seien schon im April 2007 interne Bedenken wegen Kerviels Vorgehen geäußert worden. Konsequenzen habe es allerdings nicht gegeben.
www.sueddeutsche.de/finanzen/artikel/213/179661/
Hat man Geld in den USA verzockt will man es im DAX zurückholen. Ging in die Hose. Eine der vielen vertrauenswürdigen Banken 
Ein Blick hinter die Kulissen einer Bank:
Gustav Mayer sitzt vor seinem Bildschirm, und manchmal fragt er sich, warum er überhaupt noch hier ist.
Im großen Handelsraum der Bayerischen Landesbank sitzt der 44-Jährige zusammen mit 100 Kollegen in halbmondförmigen Tisch-Buchten und wartet auf interessante Angebote.
Hier hat jeder sein Spezialgebiet. Die einen handeln mit Aktien, andere kaufen und verkaufen Anleihen. Mayer, der wie alle anderen Kollegen nicht mit seinem richtigen Namen erwähnt werden möchte, ist für Kreditderivate und ABS-Papiere zuständig. ABS, das steht für "Asset Backed Securities".
Das sind hochkomplexe Anlagen, die, wie die Banker zu sagen pflegen, mit Forderungen unterlegt sind. Damit gehört Mayer zu jener Sorte Mensch, die es schwer haben, ihrer Familie beim Abendessen zu erklären, was sie eigentlich den ganzen Tag machen.
Schuldverschreibungen auf Kredit-Forderungen - das klingt harmlos. Ist es aber nicht unbedingt, denn es geht hierbei auch um jene berüchtigten Papiere, die seit einem Jahr die Finanzwelt in Unruhe versetzen, die eine globale Finanzkrise auslösten und Börsen abstürzen ließen. Es geht um Anlagestrategien, von denen selbst einige Banker sagen, dass sie diese Art von Geschäften selbst nie richtig verstanden haben. Oder vielleicht nicht verstehen wollten. Es ging ja auch lange alles gut.
Auch wenn draußen die Finanzmärkte toben - in Mayers Handelsraum herrscht meist Ruhe. Auch sommertags ist es hier dunkel wie im Steuerstand eines U-Bootes. Alle paar Minuten klingelt noch ein altmodisches Telefon nervtötend durch den Saal.
Auf Mayers Schreibtisch liegen Aspirin-Tabletten und Vitaminpillen, hinter ihm stapeln sich Wasserkisten. Man muss fit sein in diesem Job, in dem ein Mausklick viele Millionen bewegt. Gerade blinkt auf seinem Bildschirm das Angebot für ein neues Papier auf: Die französische Bank BNP bietet ein Papier mit Kreditgarantien der Halifax Bank of Scotland an. Mayer winkt ab.
Er macht nur noch höchstens ein bis zwei Transaktionen am Tag. Risiken sind verpönt in diesen Zeiten, und die BayernLB, die selbst Milliardenbelastungen aus der Kreditkrise verdauen muss, hat nach eigenen Angaben seit dem vergangenen Sommer keine riskanten Geschäfte mehr gemacht. "Finger weg", ist die neue Devise, erklärte Mayer. "Das Geschäft mit riskanten Anlagen ist praktisch tot."
Kein Vergleich zu früher, als es hier Schlag auf Schlag ging. Über Mayers Bildschirm kamen wahrscheinlich auch viele Kredite in den Bestand der Bayerischen Landesbank, die sich später als faul erweisen sollten. So genau kann man das heute nicht mehr sagen. Immerhin: Die BayernLB hat es reingerissen wie fast alle Banken.
Verluste von 770 Millionen Euro im ersten Quartal dieses Jahres; der Chef musste gehen, selbst den bayerischen Finanzminister und CSU-Vorsitzenden Erwin Huber könnten die Verwerfungen noch in arge Bedrängnis bringen. Der sitzt im Aufsichtsrat der BayernLB und muss der Opposition in einem Untersuchungsausschuss mühsam erklären, dass er von den riskanten Geschäften keine Ahnung hatte. Auch Bayerns Ministerpräsident Günther Beckstein musste dort am Montagabend als Zeuge aussagen.
Beste Adressen der internationalen Hochfinanz haben sich an diesen Papieren verhoben. Die Citigroup musste die kaum noch vorstellbare Summe von 45 Milliarden Dollar abschreiben, die New Yorker Investment-Bank Merrill Lynch hat rund 30 Milliarden Dollar verzockt. Das Bankhaus Bear Stearns musste vor der Pleite gerettet werden.
In Deutschland bewahrte der Staat die IKB vor dem Zusammenbruch. Die Sachsenbank verlor ihre Selbständigkeit, und niemand weiß, wann das nächste Geldhaus die Weiße Fahne zieht.
Der Internationale Währungsfonds schätzt, dass die weltweiten Verluste aus der internationalen Finanzkrise sich in der Gegend von einer Billion Dollar bewegen könnten.Mit anderen Worten: Die Banker der Welt haben mit riskanten Geschäften den Wert von 28 der 30 deutschen Dax-Konzerne verjubelt und mit diesem Leichtsinn eine weltweite Finanzkrise ausgelöst.
Um so etwas zu verhindern, dafür gibt es eigentlich Leute wie Gerd Krüger. Bei der Bayerischen Landesbank arbeitet er im Risk Office, also jener Abteilung, die dazu da ist, die Risiken von Bank-Geschäften zu prüfen, bevor sie getätigt werden. Risk Officers sind in Banken wichtige Menschen. Denn Kreditinstitute scheuen eigentlich nichts so sehr wie Risiken. Gerade heute.
Doch bei diesen weltweit gehandelten Risikopapieren scheint das lange anders gewesen zu sein. Deshalb macht der Mann, der mit seiner Zwölf-Mann-Abteilung im dritten Stock der BayernLB sitzt, seit Wochen Überstunden. Kollegen aus anderen Abteilungen müssen helfen. Es herrscht ja nicht nur Panik auf den Weltmärkten.
Auch die eigenen Chefs wollen wissen, wie groß die Verluste sind. In den Archiven der Bank reihen sich allein in München 500 Leitzordner mit hochkomplizierten Kreditpaketen. In jedem Ordner stecken 100 bis zu einer Million Einzelkredite, die irgendwo in der Welt zusammengekauft wurden. Einen prall gefüllten blauen Ordner mit der Aufschrift "Milan 1/17 912/10" legt Krüger auf den Besuchertisch.
Darin sind lauter Kredite für die Käufe von Waschmaschinen und Kühlschränken in Süditalien aufgelistet. Und es gibt viele Immobilienkredite. Die aus Amerika, die gerade reihenweise in Not geraten, sind noch nicht einmal dabei. Die stehen in den Schränken der BayernLB-Filiale in New York. Die Ordner müssen alle durchforstet werden, Blatt für Blatt. Ordner für Ordner.
Krüger, ein untersetzter Mann von 43 Jahren, wirkt gemessen an seiner Verantwortung an diesem Vormittag erstaunlich entspannt. Die Kredit-Ordner, die auf seinem Tisch landen, vergleicht der Banker mit Obstkörben. Das Geschäft der Bank setzt er gleich mit dem Einkauf von Hausfrauen auf dem Wochenmarkt.
Wenn eine Bank bei einer internationalen Investment-Bank ein Paket von Krediten erwerbe, so erklärt er, dann gehe es im Prinzip so zu wie beim Obsthändler. Bei dem seien ja auch nicht alle Früchte gleich frisch. "Man hofft, dass man nur perfekte Orangen bekommt", sagt Krüger. Doch es könnte auch mal sein, dass sich irgendwo mitten in dem Paket eine faule Frucht verstecke.
Er meint damit offenbar, dass auch honorige Investment-Banker von der Wall Street ihren arglosen Kunden faule Früchte andrehen, also Kredite, für die der Gläubiger die Zinsen nicht mehr bezahlen kann. "Jeder wird versuchen, da was reinzumischen", sagt Krüger und ist nicht einmal beleidigt, dass in diesem Gewerbe Illusion und Täuschung offenbar zum Tagesgeschäft gehören. "Das muss jeder wissen, der in diesem Markt unterwegs ist."
Bis vor einem Jahr waren alle Banken der Welt scharf auf diese merkwürdigen Kreditpapiere. Sie sind mehr als die eigentlichen Darlehen - sie sind die Risiken, die mit dem Darlehen verbunden sind. Kreative Investmentbanker haben es geschafft, das Risiko vom Kredit zu trennen, den Rauch vom Feuer, den Geruch vom faulen Ei.
Und das ging so: Die Banken wussten anfangs nicht, wohin mit all den schlechten Krediten, sie waren riskant und belasteten die eigenen Bilanzen. Also ersannen sie ein jahrelang erfolgreich praktiziertes Modell: Sie packten viele Kredite zusammen, schnürten daraus handelbare Pakete und verkauften diese als Wertpapiere an andere Banken, Pensionsfonds oder Versicherungen. Das Risiko wurde so auf eine lange, große Reise geschickt. Und oft wusste man gar nicht mehr, wo es gerade lag.
Nur so ließ sich später erklären, dass die ausgefallene Zinszahlung eines überschuldeten Hausbesitzers aus dem amerikanischen Bundesstaat Ohio zu einem Verlust bei der Bayerischen Landesbank in München führt und einen Beitrag leistet zum Chaos auf den Weltfinanzmärkten. Chaosforscher erklären bedrohliche globale Wetterphänomene so ähnlich. Sie behaupten, dass der Flügelschlag eines Schmetterlings im brasilianischen Dschungel in der Karibik einen mörderischen Hurrikan auslösen kann.
Für die Banken waren die Geschäfte in den zurückliegenden Jahren so schön einfach. Die Zinsen waren zwar weltweit sensationell niedrig. Das ist für Banken normalerweise schlecht. Aber das ließ sich nutzen. Wie der Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann hatten sie ihren Aktionären ja irre Renditen von 25 Prozent im Jahr versprochen.
Also liehen sie sich das billige Geld weltweit zusammen und pumpten die Billionen unter anderem in "strukturierte Produkte". Das klingt beruhigender als Risikopapiere. Sie spielten Stille Post mit Krediten. Sie verdienten gut, so lange die Kredite bedient wurden.
Doch dann ist die ganze Sache geplatzt, der amerikanische Immobilienmarkt zerbarst wie ein amerikanisches Holzhaus im Tornado. Das war im letzten Sommer. Plötzlich fiel den hektischen Akteuren am Ende der globalen Finanzhandelskette auf, dass keiner wusste, welche Kredite am Anfang der langen Stafette standen.
In Amerika waren wegen der guten Konjunktur die Zinsen gestiegen. Viele Hausbesitzer konnten die Zinsen für ihre Hypotheken nicht mehr bezahlen. Deshalb stürzen nun die Immobilienpreise ab, und ganze Straßenzüge in Amerika kommen unter den Hammer. Jetzt rächt es sich, dass die amerikanischen Finanz-Agenten mit Drückermethoden auch solchen Bauherren einen Kredit für eine Immobilie aufschwatzten, die sich das Darlehen nicht leisten konnten.
Risikomananger Krüger muss einräumen, dass auch er beim Blick in die kritischen Kreditpakete nicht alle Probleme auf Anhieb erkannt hat. Da ist auch nichts zu sehen. In den Berechnungen der Banker wird der einzelne Kreditnehmer zu einer statistischen Nummer, über den Risikomanager hochkomplexe Modellrechnungen laufen lassen.
Ob der Häuslebauer in Ohio in der Zwischenzeit zum Alkoholiker geworden ist, arbeitslos wurde oder ob der Wert seines Hauses gesunken ist - all das können selbst Experten wie Krüger nicht wissen. "Der Kunde existiert nur noch als Teil einer Modellrechnung", sagt er. "Die Frage ist: Wie wahrscheinlich ist es, dass ein Kunde nicht mehr zahlt?"
Manchmal werden die Pakete auch "gestresst". Dann soll der Computer sagen, wie viel Prozent der Kredite ausfallen, wenn die Zinsen um einen Prozentpunkt steigen. Aber im Grunde verhalten sich die Banker bei diesen Papieren so wie der Gebrauchtwagenkäufer, der ein Auto am Telefon kauft, sich den Fahrzeugbrief faxen lässt und keine Probefahrt macht, weil das Auto ja einen Tüv-Stempel hat.
Der Finanz-Tüv sind die sogenannten Rating-Agenturen, von denen es weltweit nur drei wirklich Große gibt - ein Quasimonopol. Sie geben den um die Welt vagabundierenden Kreditpaketen eine Note, also eine Art Gütesiegel. Die Prüfung dauert nicht lange, und wer weiß, dass die Bayerische Landesbank an so einem Paket vielleicht 30.000 Euro verdient, kann keine ausführliche Untersuchung erwarten.
Wenn das Gütesiegel aber einmal auf dem Paket klebt, ist das Produkt für Finanzmenschen ohne Fehl und Tadel. Die Note AAA sagt, zugreifen, geringes Risiko. Und die Banker kauften.
Heute weiß man, dass diese Gutgläubigkeit ein Fehler war: Allein bei der BayernLB sind bereits Kredite von 100 Millionen Euro ausgefallen, und es steht zu befürchten, dass die Summe noch viel höher wird.
Kredite, die von den Agenturen seinerzeit zum großen Teil als risikolos eingestuft worden waren. "Die Rating-Agenturen haben nicht gesehen, dass die Qualität der Schuldner immer schlechter wird", klagt Krüger heute. Damit ist der Schuldige gefunden. "Die haben total daneben gelegen."
Früher, so berichtet Krüger, ist er gelegentlich in der Bank unter Druck geraten. Wenn der Kollege aus dem Handelsraum mal wieder ein Kreditpaket angeschleppt hatte, das laut Rating-Agentur unbedenklich war, dessen Risiko er aber für viel größer hielt als die offiziellen Prüfer: "Das ist eine schwierige Situation", sagt der Banker heute.
Denn Rating-Agenturen hätten im Geldgeschäft eine Rolle wie der Vatikan in der katholischen Kirche. Sie haben immer recht. Wer in der Bank auf die Rating-Agenturen verweisen kann, muss keine Kritik der Chefs mehr fürchten.
Es geht schnell, ein Kreditpaket zu kaufen. Es dauert lange zu verstehen, was drin ist. Drei Wochen lang haben sie in München jeden Ordner umgedreht. Da hilft auch kein Computer. "Die Crux bei diesem ganzen Papierzeugs ist, dass wir bewegliche Ziele haben", sagt Krüger von seiner mühsamen Arbeit, einen Kredit bis zu seinem Ursprung zurückzuverfolgen.
Ein Darlehen, das heute noch gut ist, könne morgen schon faul sein. Im August, sagt eine Mitarbeiterin aus Krügers Abteilung, sah es noch gut aus. "Es wird nur eine Delle geben", glaubten sie damals, "doch im September herrschte schon Weltuntergangsstimmung."
In der Finanzbranche war bisher derjenige fein raus, der seine faulen Kredite rechtzeitig einer anderen Bank irgendwo auf der Welt weiterreichen konnte. Doch jetzt passen sie in den Geldhäusern besser auf.
Auch Gustav Mayer ist wachsam. Neue Zeitbomben lässt er sich von der Konkurrenz nicht mehr andrehen. Immerhin kann er froh sein, dass er seinen Job noch hat. Denn längst haben Banken damit begonnen, zu sieben und zu sägen. Tausende Investmentbanker müssen sich eine neue Arbeit suchen.
Der Job des Investment-Bankers ist derzeit wenig attraktiv. "Da hat eine ganze Community keine Arbeit mehr", sagt Mayer.
(SZ vom 10.06.2008/hgn) www.sueddeutsche.de/finanzen/artikel/804/179255/
Oil Prices Climb Toward $136 a Barrel After Surprise 4.6 Million Barrel Increase in US Supplies Last Week.
So ist das an der Börse mit logischer Denkweise liegt man selten auf der richtigen Seite. Mehr Inventar als erwartet, dennoch steigt der Preis.
Ich fliege im Sommer nach Kalifornien und wurd soeben von meiner Airline über eine zusätzliche Stunde Flugzeit unterrichtet. Man versucht den Kerosinverbrauch zu reduzieren.
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Glückwunsch an alle die Shorts auf Aktien im Depot haben.
Gruß
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