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Meldung des Tages: Machtfaktor Germanium: Chinas Exportstopp als Katalysator – Das strategische US-Projekt startet durch!
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Der USA Bären-Thread

Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs auf Deutsche Bank AG

Strategie Hebel
Steigender Deutsche Bank AG-Kurs 4,99 10,00 19,26
Fallender Deutsche Bank AG-Kurs 9,46 9,80 20,94
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB29GM7 , DE000NB4M364 , DE000NB4U6L1 , DE000NB4ZCD0 , DE000NB4YSD9 , DE000NB4EVX3 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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PursuitOfHap.:

# 40522 aig und die banken

4
24.03.09 10:24
ich versteh nicht, warum alle so ein theater um die von aig ausgezahlten gelder machen. ist das nicht genau ihr business bzw. ihre serviceleistung? von deren geschäftspartner d.i. den banken zu verlangen, sie sollen ebenfalls einen verzicht leisten, wäre das nicht dasselbe wie von einem mercedeskäufer zu verlangen, er solle für sein geld nur einen smart nehmen? wenn aig die cds nicht mehr richtig bezahlt, dann können die doch gleich dicht machen. total scheinheilige debatte, oder ist mir da was entgangen?
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permanent:

Inflation ist ein Mittel der Entschuldung

6
24.03.09 10:25
Die Aufregung der Chinesen ist durchaus angebracht. Die USA versuchen sich über die Refaltionierung zu entschulden. Dabei ist die Position der USA ebenso verständlich wie aus der Innenperspektive logisch. In der Vergangenheit wurden im  Privatsektor unvorstellbare Defizite angehäuft. Diese werden durch verschiedene Ausgabenprogramme/Garantien usw. der Regierung nun schleichende auf den Staatsapperat übertragen.
Die Notenbank ist nun Wegbereiter der Staatsentschuldung. Durch den Aufkauf von Regierungsanleihen und die massive Ausweitung der Geldmenge wird der Staat über den Weg der Inflation teilentschuldet.
Aus US Sicht der wohl schnellste Weg mit den geringsten Schmerzen.
Die Chinesen sowie andere ausländische Adressen die US Staatpapiere halten verlieren einen Teil ihres Sparvolumens.

Gruß

Permanent
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Kicky:

Glücksspiel mit PPIP

5
24.03.09 10:27
www.ft.com/cms/s/0/...de-8c9d-0000779fd2ac.html?nclick_check=1
FT editorial comment:
.......Mr Geithner aims to have markets establish prices for assets now burdening banks’ balance sheets. His plan assumes buyers and sellers will agree on a price if the government is willing to subsidise them enough. But this implies that assets are not trading today mainly because of a lack of liquidity.

If, instead, the cash-flows behind the assets – such as subprime mortgage payments – have deteriorated too much, disposing of them at fair long-term values would crystallise heavy losses. Banks will avoid this unless forced to sell, no matter how liquid the market. The plan’s success thus depends on the stress test – only vaguely defined – banks are supposed to undergo.

No one knows whether the market malfunction is due more to long-term losses or short-term liquidity risk. A virtue of this plan is that it should help us find out. But this is a gamble, which could fail in two ways. Even with subsidies, too few trades may take place, leaving the assets with the banks. And if private investors do take the subsidised risk, the assets may yet cause large losses for Congress to pay.

Either failure would erode the administration’s authority further. Its plan may just work. If it does not, much more than the US banking system is at risk.

ähnlich John Authers:But the plan assumes, like its predecessors, that the basic problem is one of liquidity. It aims to put a price on securities that are not trading. If the problem is really one of solvency - that current prices for these assets are accurate - the gains will not be durable.
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Malko07:

US-Regierung plant mehr Notübernahmen

4
24.03.09 10:54

PLEITEGEFAHR

US-Regierung plant mehr Notübernahmen

Die US-Regierung forciert den Kampf gegen die Finanzkrise: Einem Zeitungsbericht zufolge will sie im Fall drohender Pleiten auch Versicherer und Hedgefonds verstaatlichen - und sich dazu jetzt vom Kongress ermächtigen lassen. Die Aktion soll Risiken für die Märkte beseitigen.

Der USA Bären-Thread 5603465

Washington/Berlin - Amerika reagiert auf die weiterhin schwelende Krise an den Finanzmärkten: Die US-Regierung will laut einem Bericht der "Washington Post" den Kongress um erweiterte Vollmachten für Übernahmen im Finanzsektor bitten.

Wie die Zeitung in ihrer Dienstagausgabe unter Berufung auf ein Regierungsdokument schreibt, solle die Machtbefugnis auch für große Versicherer, Investmentfirmen und Hedgefonds gelten, deren Zusammenbruch der Wirtschaft schaden könne. Bisher kann die US-Regierung nur Banken verstaatlichen.

Neben Verstaatlichungen würden der Notenbank Federal Reserve eine Reihe von Werkzeugen an die Hand gegeben, mit denen Zusammenbrüche vermieden werden könnten, hieß es weiter. Auch soll es der Regierung möglich sein, Bonuszahlungen bei den betroffenen Unternehmen zu stoppen. Zuletzt hatten Ausschüttungen beim Versicherer AIG in den USA einen Sturm der Entrüstung ausgelöst, weil die Regierung den Versicherungskonzern mit Steuergeldern in Höhe von etwa 180 Milliarden Dollar vor dem Kollaps bewahrte.

Der Entwurf solle in dieser Woche dem Kongress übersandt werden. Über die Einzelheiten, darunter auch die Rolle des Finanzministeriums, sei noch nicht endgültig entschieden.

Weiter unter www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,615129,00.html

Antworten
Malko07:

Härtetest für den Hoffnungsträger

4
24.03.09 10:57

OBAMAS TAGE DER WAHRHEIT

Härtetest für den Hoffnungsträger

Von Marc Pitzke, New York

Die Börsen feiern den US-Rettungsplan für die Banken - die Bürger sehen es düsterer: Der Volkszorn auf die Wall Street erreicht fast hysterische Züge. Jetzt muss Präsident Obama Wall Street und Main Street versöhnen. Eine Bewährungsprobe, von der sein weiteres politisches Schicksal abhängt.

Der USA Bären-Thread 5603491

New York - Es ist eines der Bilder, die von der Ära George W. Bush im kollektiven Gedächtnis der Nation geblieben sind. Am 31. August 2005, zwei Tage nachdem der Hurrikan "Katrina" New Orleans verwüstet hatte, kreuzte der Präsident in seinem Jet über die Wasserwüste. Aus dem Fenster starrte er auf das Elend tief unter ihm.

Das Foto wurde zum Symbol distanziert-desinteressierter Inkompetenz - ein Schlag, von dem sich Bush nie wieder erholte. "Der Präsident verlor den Draht zum Volk", sagte sein Ex-Berater Matthew Dowd später.

Bushs Nachfolger Barack Obama trat mit der Hoffnung an, alles anders, besser zu machen. Dann kamen die Finanzkrise, die schleppende Reaktion der Regierung und jetzt die Hysterie gegen die Wall Street - die Züge einer "Lynchmob-Mentalität" hat, wie es der Ex-Präsidentenberater David Gergen nennt.

Die  US-Börsenrallye am Montag darf nicht darüber hinwegtäuschen: All das ist eine gefährliche Mischung, die Obama nun mit seinem ganz eigenen "'Katrina'-Moment" konfrontiert.

Weiter unter www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,615098,00.html

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Anti Lemming:

Nase voll vom Dollar: China will neue Weltwährung

7
24.03.09 11:06

Kritik am US-Defizit
China fordert neue Weltwährung

Die chinesische Zentralbank verlangt eine umfassende Reform des internationalen Währungssystems - und rüttelt am Greenback als weltweite Leitwährung. Stattdessen plant Peking eine Rolle Rückwärts zu einem Instrument aus der Bretton-Woods-Ära.

... (Links usw.)

China hat eine neue globale Leitwährung unter Aufsicht des Internationalen Währungsfonds (IWF) gefordert. Die gegenwärtige Krise rufe erneut nach einer kreativen Reform des internationalen Währungssystems hin zu einer internationalen Leitwährung, schrieb der Chef der chinesischen Zentralbank, Zhou Xiaochuan, in einem am späten Montagabend veröffentlichten Aufsatz.

Zhou erwähnte den Dollar zwar nicht direkt. Er schrieb allerdings, die Krise habe gezeigt, wie gefährlich es sei, sich bei internationalen Finanzgeschäften auf die Währung eines einzigen Landes zu verlassen.
"Eine überhoheitliche Leitwährung, die von einer globalen Institution gemanagt wird, könnte sowohl dazu genutzt werden, globale Geldflüsse zu schaffen, wie auch sie zu kontrollieren." Das werde die Gefahr künftiger Krisen reduzieren und zugleich die Möglichkeiten zum Krisenmanagement erweitern. Die Sonderziehungsrechte (SZR) des Internationalen Währungsfonds (IWF) hätten das Potenzial, zu einer übernationalen Reservewährung zu werden, sagte Zentralbankchef Zhou.

Der Dollar war zuletzt zu den wichtigsten Weltwährungen deutlich gefallen, nachdem die US-Notenbank Fed den Aufkauf von Staatsanleihen im Volumen von bis zu 300 Mrd. $ angekündigt hatte.

Die Sonderziehungsrechte, die der Zentralbankchef anspricht, wurden vom IWF 1969 eingeführt, verloren jedoch nach dem Ende des Bretton-Woods-Systems fester Wechselkurse 1971 ihre Bedeutung. Ihr Wert bemisst sich an einem Währungskorb, der die Bedeutung verschiedener Devisen für den Welthandel widerspiegelt und regelmäßig angepasst wird. China verspricht sich vom verstärkten Einsatz der SZR ein größeres Gewicht im IWF. Peking zeigte sich zudem offen, den IWF bei der Kapitalbeschaffung zu unterstützen und dabei Anleihen zu kaufen.

Die Vize-Gouverneurin der chinesischen Zentralbank, Hu Xiaolian, bekräftigte am Montag zugleich die Bereitschaft Chinas, weiter US-Staatsanleihen zu kaufen. Das bliebe ein wichtiger Teil des Devisenreserven-Managements der Volksrepublik, sagte sie in Hinblick auf das Treffen der G20-Treffen in London im April.

...

Die indirekte Kritik am US-Dollar richtet sich gegen den Kurs der amerikanischen Regierung und Notenbank, den wirtschaftlichen Abschwung durch Ausgabenprogramme und das Ausweiten der Geldmenge in den Griff zu bekommen.

Insgesamt plant US-Präsident Barack Obama für das laufende Jahr Rekordausgaben von beinahe 4000 Mrd. $. Neben den bereits beschlossenen Initiativen sieht Obamas Haushaltsentwurf nochmals einen Puffer von 250 Mrd. $ für mögliche Bankenrettungen vor. Das Haushaltsdefizit steigt auf 1750 Mrd. $. Das entspricht rund zwölf Prozent des BIP. Marktteilnehmer gehen inzwischen von einem Emissionsvolumen des Schatzamtes von 2500 Mrd. $ aus. Die Notenbank wiederum kündigte an, über den Kauf von Staatsanleihen und hypothekenbesicherter Wertpapiere die Geldmenge um mehr als 1100 Mrd. $ auszuweiten.

Das droht den Dollar zu schwächen, was den Chinesen als Aufkäufern von amerikanischen Staatsanleihen und anderen Papieren Verluste bescheren würde. Im Januar erhöhte die Volksrepublik ihren Bestand an US-Staatsanleihen und hielt mit 739,6 Mrd. $ weiter mehr Treasuries als jedes andere Land. Japan lag weiter an zweiter Stelle mit 634,8 Mrd. $.

www.ftd.de/politik/international/...-Weltw%E4hrung/491360.html

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gogol:

das interessante an dem Artikel ist für mich

4
24.03.09 11:22
das man wieder nach Bretton- Wood ruft, wenn ich es nicht falsch lese, was bedeutet das wir wieder feste Wechselkurse bekommen also als Umkehrschluss ein ,,Angriff,, auf alle Währungs u.s.w.
hier mal der Link für alle die mit diesem begriff nichts anfangen können

de.wikipedia.org/wiki/Bretton-Woods-System
auf unserem Planeten gibt es nur Propheten
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Anti Lemming:

Malko - # 40523

5
24.03.09 11:41
Zur Ankurbelung der Binnenkonjunktur wird China mMn zwar keine bereits im Bestand befindlichen US-Staatsanleihen verkaufen, wohl aber die Mittelzuflüsse aus dem Ausland (vor allem in Dollar) nicht mehr in so hohem Maße wie bislang in neue (US-)Staatsanleihen investieren. (China hält übrigens schätzungsweise ein Viertel seiner Devisenreserven in Euro, kauft also nicht nur Dollar-Anleihen.)

Das Konjunkturprogramm würde so aussehen, dass die in China einlaufenden Gelder zu einem größeren Teil als bislang zur Stützung der eigenen Wirtschaft verwendet werden. Für die Länder, die China gern ihre Staatsanleihen als sicheres Investment andrehen möchten, bleibt dann weniger an "Substanz" übrig. Die stark rückläufigen TIC-Zahlen in USA  zeigen bereits, dass das Interesse von US-Ausländern, in US-"Werte" zu investieren, deutlich zurückgegangen ist. Obamas Mega-Bailout könnte daher "mangels Masse" scheitern, es sei denn, die Fed kauft die neu emittierten Staatsanleihen selber auf - was Gelddrucken gleichkommt und den Dollar stark abwertet.

Fazit: Es geht nicht um Bestands-Staatsanleihen, sondern um die Verteilung zukünftiger Mittelzuflüsse.
Antworten
permanent:

BUFU Short verkauft

2
24.03.09 11:44
splint:

AL, dein letzter Satz ist mMn entscheidend

4
24.03.09 12:02
"was Gelddrucken gleichkommt und den Dollar stark abwertet." - Je mehr man die USA allein werkeln lässt, umso stärker machen sie den USD kaputt. Das müssen die Chinesen verhindern, um den US-Markt für ihre Produkte nicht zu verlieren. (Nur durch den US-Markt sind die Chinesen überhaupt an ihre USD-Devisenreserven gekommen.)

Dazu steht auch was in dem Artikel zur geforderten neuen Leitwährung (die Begründung ist mMn nicht ehrlich):

Die Vize-Gouverneurin der chinesischen Zentralbank, Hu Xiaolian, bekräftigte am Montag zugleich die Bereitschaft Chinas, weiter US-Staatsanleihen zu kaufen. Das bliebe ein wichtiger Teil des Devisenreserven-Managements der Volksrepublik, sagte sie in Hinblick auf das Treffen der G20-Treffen in London im April.

Dass Auslandsinvestitionen zurückgefahren werden ist mMn ein allgemeines Phänomen in der Wirtschaftskrise. Die Investoren aus aller Welt holen jetzt unterm Strich Geld zurück (steigende Risikoaversion), das ergeht auch Europa und China so.
Antworten
Maxgreeen:

Die Robin Hood Lösung

2
24.03.09 12:19
Man sollte denjenigen die jetzt Geld in Aktienmärkte stecken das Geld wegnehmen und damit die Staatfinanzen sanieren.
"Wie ich mich fit halte? Ich laufe jeden Tag Amok" Heike Makatsch in "Hilde"
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Anti Lemming:

Splint - die Chinesen sind nicht zu beneiden

9
24.03.09 12:34
Kaufen die Chinesen weiter Dollar-Staatsanleihen, verlieren sie damit Geld, weil USA zurzeit Alles, was nicht bei drei auf dem Baum ist, inflationiert. Das senkt den Wert des Dollars. Diese Befürchtung haben sie in # 40531 ja recht klar geäußert.

Kaufen die Chinesen keine oder weniger Dollar-Staatsanleihen, müssen die Amis Geld drucken (selber ihre Staatsanleihen kaufen). Dann verlieren die riesigen Bestände an Dollar-Reserven noch schneller an Gegenwert. (Es kämen aber immerhin keine neuen dazu.)

Die "Lösung" der Chinesen ist, auch weiterhin Dollars zu kaufen - sozusagen mit der Pistole der Amis am Kopf - , sich aber über diese unbequeme Position zu beschweren. Mittelfristig versuchen sie "auf diplomatischem Weg, eine andere, verlässlichere Weltleitwährung einzuführen. Das bisherige Privileg, über die Weltleitwährung zu verfügen und diese nach Bedarf nachdrucken zu können, werden sich die Amis -  immerhin die letzte Militärsupermacht auf der Welt - jedoch nicht gewaltlos entreißen lassen. In diesem Punkt ist die letzte Bombe noch nicht gefallen.
Antworten
Eidgenosse:

Das ganze Spiel geht irgendwie nicht auf

2
24.03.09 13:04
Kaufen die Chinesen weiter Staatsanleihen bleibt der Dollar stark. Die Amis haben dann aber auch starke Schulden. Verkaufen die Chinesen geht der Dollar in die Knie. Die Amis bekommen eine hohe Inflation und ihre Schulden weg aber auch das Chaos im Land.
Die Amis würden aber gerne ihre Schulden wegzaubern und weiter Weltmacht bleiben. Wieso muss der Rest der Welt das akzeptieren? Versuchen die Ami-Ratingagenturen deshalb "unseren Osten" möglichst schlecht zu reden um uns anschliessend vor einem Gau zu bewahren um Ihnen hinterher "zum Dank" ihre Schulden zu erlassen?
Etwas viel Fantasie aber wer weiss.
China sehe ich aber am längeren Hebel und wenn sie ihr Geld in Infra und so investieren werden sie in 10 Jahren besser dastehen als wenn sie ständig den Amis Geld nachwerfen damit die dann ihren Billigschrott kaufen.
Antworten
splint:

Ich glaube man darf sich China nicht wie einen

10
24.03.09 13:06
Kleinanleger vorstellen, der verzweifelt versucht sein in US-Staatsanleihen investiertes Geld zu retten.

Man muss sehen, dass China von einer Partei geführt wird, deren Ziel es ist an der Macht zu bleiben, was im 21. Jahrhundert schwieriger ist als es vielleicht aussieht. Das in USD angelegte Geld ist für diese Partei nicht die wichtigste Sache der Welt, sondern mMn der Erhalt der eigenen Macht. Dazu darf die Bevölkerung nicht murren, muss also immer genug Arbeit und Unterhaltung haben, um nicht auf dumme Gedanken zu kommen (Putsch-Prävention). Hemmungsloser amerikanischer Konsum ist dafür eine wichtige Säule, vielleicht die wichtigste.

Solange die Chinesen und Amerikaner wechselseitig voneinander abhängig sind, ist die Beschwerde der Chinesen über die amerikanische Geldpolitik mMn nutzlos. Die Chinesen können Vorschläge machen, aber sie haben kein Druckmittel und können nicht eigene Wege gehen.
Antworten
gogol:

Maxgreen wirst du von Steinbrück gesponsert ??

5
24.03.09 13:10
auf unserem Planeten gibt es nur Propheten
Antworten
C_Profit:

increasing cost of imported food and games.

5
24.03.09 13:11
peinlich, peinlich, ausgerechnet Brot und Spiele teurer...

Housing costs dampen UK inflation

Estate agent
Lower mortgage costs have forced down the broader measure of inflation

A key measure of UK inflation has fallen to zero for the first time in 49 years, official figures show.

The Retail Prices Index (RPI), which includes housing costs, fell to 0% in February on an annual basis from 0.1% in January.

But another measure of inflation, which excludes mortgages, showed an unexpected rise due to the increasing cost of imported food and games.

This pushed the Consumer Prices Index (CPI) up from 3% in January to 3.2%.

Hetal Mehta, senior economic advisor to the Ernst & Young Item Club, said: "It is surprising to see CPI inflation increasing when a sharp fall was widely expected."

news.bbc.co.uk/1/hi/business/7959564.stm
Benjamin Franklin: „Wer der Meinung ist, dass er für Geld alles haben kann, gerät leicht in den Verdacht, dass er für Geld alles zu tun bereit ist.“
Antworten
musicus1:

Anti, auf den punkt....

6
24.03.09 13:23
re weltleitwährung und der fall der letzten bombe.... da steckt noch dynamit drin, und  wartet nur  explodieren zu können........ich bin weiter euro-usd short ......gold ebenfalls habe aber dax short posis basis 3400 mit leichtem verlust realisiert und meine longposis 4500 aufgestockt.....gold ebenfalls short....so hier ist super wetter auf der insel...sonne..und ich wir wollen jetzt zum radeln...allen good luck for your trades......
Antworten
Bonner:

Der neue ZUM...song

8
24.03.09 13:47
...ein bisschen Spaß muß sein...

http://www.youtube.com/watch?v=HnZoTYYj7KQ
Antworten
wawidu:

Deuba - ein Indiz?

13
24.03.09 14:06
Heute Morgen hat meine Frau bei der hiesigen Deuba-Filiale einen Betrag von unserem Tagesgeldkonto (mit einer nennenswerten Einlage noch bis Juli d.J. mit 3,8 % verzinst) abgehoben. Daraufhin hat ein Kundenberater meine Frau angesprochen, ob sie nicht wenigstens einen Teil des Kontobestands in eine Festgeldanlage über 12 Monate mit einer Verzinsung von 4,8 % transferieren wolle. Das Angebot sei allerdings bis morgen Mittag befristet.

Was könnte man wohl daraus ableiten?
Antworten
Anti Lemming:

Daraus schließe ich

10
24.03.09 14:11
dass Dein Frau, wenn sie das Geld sofort wieder auf den Tisch gelegt hätte, auch 5,3 % hätte rauspokern können.

Jedenfalls scheinen die jeden Cent an Kundeneinlagen bitter zu benötigen.
Antworten
permanent:

Ich werde Goldminenaktien kaufen

8
24.03.09 14:18
Nachdem sich Großanleger (Kapitalsammelstellen, Banken usw.) langsam bei Goldminenaktien einkaufen, werde mir heute auch eine erste Position ins Depot legen.
Mein Favorit Barrick Gold.

Permanent
Antworten
permanent:

Jumbo Mortgages Still Costly And Harder to Get

2
24.03.09 14:37
'Jumbo' Mortgages Still Costly—And Harder to Get
JUMBO LOANS, INTEREST RATES, RATES, MORTGAGE, HOME, REAL ESTATE
Posted By: Mark Koba | Senior Editor
CNBC.com
| 24 Mar 2009 | 09:20 AM ET

While most mortgage rates are heading lower, people looking to buy or refinance a more expensive house may be out of luck.

 

That's because the market for so-called jumbo loans—mortgages of more than $417,000 in some areas but over $729,750 in others—is still feeling the worst of the credit crisis. In some cases, the spread between conventional mortgages and jumbo rates is a full point or more.

"I don't see the situation for jumbo rates improving for more than a year or two," says Bob Walters, chief economist for QuickenLoans. "What you need is for the housing market to stabilize. Until that happens, jumbo rates will be high."

Recent government efforts to free up the mortgage market are aimed primarily at conventional loans, not jumbo mortgages. As a result, banks have little incentive to either offer or refinance jumbos.

And while conventional mortgages can still be sold off by banks and bundled into mortgage-backed securities, there is no such market for jumbo loans, which is also keeping rates higher, says Mark Goldman, a real estate lecturer and mortgage broker with Windsor Capital Investments.

  • Slideshow: 10 Highest Homeowner Vacancy Areas In U.S.

    "The secondary market is dead," says Goldman. "Fannie Mae, Freddie Mac and Ginnie Mae are getting propped up by the government for conventional loans. But portfolio lenders for bigger loans are not getting any kind of funds. There's no political benefit to support funding what some people think are 'rich people's' homes."That lack of a secondary market means lenders are forced to carry the loans on their books. That makes lending and qualifying for a loan much tougher in the current real estate market, says Peter Grabel, a private mortgage banker with Luxury Mortgage in Stamford, Connecticut.

     

    "The jumbo market has gotten much tougher in the last few months," says Grabel. "The guidelines and qualifications to lend are harder and so are the guidelines for borrowers."

    Getting a loan

    Despite the higher rates, loans are still being made. Grabel says he recently did a jumbo loan for $3 million with a 7 year ARM at a rate of 5.25 percent and no points. However, the homeowner had to put down 40 percent to get the deal.

    "People at one time could get up to 80 percent of a loan," says Grabel. "Not anymore. The higher the loan amount now, the higher the down payment."

  • Slideshow: Million Dollar Homes Across America

    And for those looking to re-finance, losing value in their homes hurts when they might plan to use the equity for a downpayment. Worse, a home now worth less than the current loan, could leave a homeowner facing the difficult task of finding any lender willing to give them a new loan, experts say.

    Grabel also cites today's sagging job market as a hindrance to potential borrowers. "A lender didn't approve a jumbo loan because the couple worked in the same industry," Grabel says. "That was too much risk of default if both got laid off."

    What will change the market

    As for what might actually lower jumbo rates, analysts say it comes down to a change in business practice and psychology. "Confidence and transparency need to come back to the market," says Goldman. "No one will jump into jumbo loans unless everyone is getting a good idea of the risk in the housing market. Underwriting guidelines need to be clear and concise."

     

    Luxury's Grabel agrees. "When people have confidence in the housing market, there are many more players in the system."

    And as housing values go, so too go the number of loans, says Quicken's Walters. "Prices need to settle for at least one to two months straight," says Walters. "Then lenders might not be so afraid to have jumbo loans on their balance sheets."

    Missed Opportunity?

    Whether rates come down or stay the same, Grabel says jumbo loans are still a pretty good bargain. "Yes, rates are higher, too high, but I still think rates are fairly good for borrowers in today's market," says Grabel.

    And at least one analyst say jumbo loans currently present a missed business opportunity.

    "The jumbo loan market is tremendously undeserved," Goldman says. "It's a great opportunity for lenders. Too many high quality borrowers have been squeezed out of the system and that's too bad."

Antworten
splint:

wawidu #40544, dass kommt von den enormen Gewinnen

6
24.03.09 15:29
der Banken. Pandit und Ackermann haben inzwischen wieder so hohe Gewinne, dass sie nicht mehr wissen wohin mit dem Geld. Also verschenken sie es eben an die Kunden. Das ist der klarste Beweis dafür, dass die Krise endgültig überwunden ist! Dieser Thread kann geschlossen werden.
Antworten
Börsenfreak89:

@Permanent

2
24.03.09 15:38
Die Amis waren ebend so intelligent sich in ihrer eigenen Währung zu verschulden. Glaub ja nicht, dass die ihre Schulden jemals auf "legale" Art und Weise zurück zahlen werden.....
"Sie haben unsere Geschichte in ein Verbrecheralbum verfälscht"

Helmut Schmidt

--> www.vorkriegsgeschichte.de/ <--
Antworten
Kicky:

Roubini sieht Licht am Ende des Tunnels ?

3
24.03.09 16:09
angeblich gerade in Mailand gesagt,möglicherweise Übersetzungsfehler
www.ilsole24ore.com/art/SoleOnLine4/...w=Libero&fromSearch
also ich übersetze das so ,dass er gesagt hat NEIN er sieht kein Licht am Ende des Tunnels aber vielleicht spricht hier jemand italienisch:Chi ha il coraggio di domandare a Dr. Doom Nouriel Roubini se la crisi ha toccato il fondo, se il peggio è passato, deve anche avere il coraggio di ascoltare la risposta che, sintetizzata in due lettere, è prevedibilmente "no"  Per il professore di economia della New York University che gode oramai di una indiscussa fama mondiale per aver previsto con ampio anticipo e accurate analisi la crisi che ha messo in ginocchio il mondo, i mercati devono ancora scontare qualche altra cattiva notizia: è dell'opinione - in verità non è il solo - che i rialzi delle Borse di questi ultimi giorni siano un "bear market rally", con nuovi ribassi in arrivo. Tuttavia, in una intensa presentazione tenuta venerdì a Milano in un incontro a porte chiuse organizzato da Calyon Crédit Agricole, Dr. Doom ha concesso un barlume di speranza: "la luce in fondo al tunnel c'è", ha detto, anche se a denti stretti. E ha subito posto una serie di condizioni: purchè i Governi e le Banche centrali dei Paesi maggiormente colpiti dalla peggiore recessione dalla Grande Depressione del ‘29 – Stati Uniti, Unione Europea, Cina e Giappone in primis – "adottino misure anti-crisi molto aggressive di breve periodo".              hier was Clusterstock daraus gemacht hat:
www.businessinsider.com/...ght-at-the-end-of-the-tunnel-2009-3
.......There may be light at the end of the tunnel according to Roubini if the right policies are undertaken. Governments and central banks should commit to "break the vicious circle", the lack of confidence that is hindering real investment spending by companies that are solvent and that is leading sound households not to spend...G]overnments and central banks can play a crucial role with interventions to assist small and medium sized enterprises and households at risk of going bankrupt because of the lack of credit; therefore, government guarantees of lending and recapitalizations of banks can help. In short, governments and central bank are the only agents who take actions to prevent a worse recession. “Partially socializing the losses of banks, firms and households, transferring to the public sector the losses of the private sector will be very expensive public debt-wise; but it is the policy medicine that can help an L-shaped near depression" in the words of Roubini.

Of course, this ray of hope was embedded within the usual Roubini outlook:
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