http://www.ariva.de/...KN_893906_News_t364286?page=6381#jumppos159533das den Aktionären etwas zuspricht, und das fängt schon bei absoluten Selbstverständlichkeiten an wie bei den 4 Mrd. Heute auch die Interessenskonflikte, die damals, bei der Bestellung des Anwalts für das eC, mehrfach gegen das EC, aber bei WGM für Rosen entschieden wurde. Dann die offensichtlich klar widerrechtliche Cayman-Entscheidung, die mehr als ausreichend besprochen worden ist.
Dann der offensichtlliche Unwille, eine Forderung wie die Marta einfach abzulehnen. Stattdessen darf Rosen sie hervorziehen, wann er will. Was ist das denn für eine rechtliche Kasperei?
Viele "Ungereimtheiten", milde ausgedrückt, die auch Walrath sicher weiss und die in einem Rechtsstaat nicht zulässig wären, aber von ihr lässigst geduldet werden.
Sind wir hier bei Kitkat?
Eine Menge mehr an Entscheidungen, die endlos besprochen worden sind und die Entscheidungen verhindert haben. Und das auch sollten?
Dann der korrupte Kontext in Delaware ("Adorno") etc.
Daraus kann man auch schliessen, dass das EC eine Schauveranstaltung sein soll, deren Akteure man ständig in ihrem Handeln und in ihren einfachsten Rechten beschneidet, um möglichst alles endgültig im Sande verlaufen zu lassen.
Was zählt, sind Ergebnisse. Vermögenswerte wären das erste, was in einer Insolvenz besprochen UND ENTSCHIEDEN werden sollten.
Deine Beiträge empfand ich immer als interessant. Hier verläufst Du Dich einfach, finde ich, so, als wenn Du schon länger nicht mehr mitgelesen hättest.
Gruss, St. JCF
Ich denke gerne das Undenkbare
Meine Meinung. Keine Handelsempfehlung
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