QSC: Bereitmachen für Gewinnmitnahmen

Mittwoch, 21.09.2016 09:00

Kommentar von Andreas Sommer

Lieber Leser,

im Rekordtempo hat sich der QSC-Kurs verdoppelt: Noch am 24. Juni bildete die Aktie des Digitalisierers für den deutschen Mittelstand bei 1,05 Euro ein Zwischentief aus. Heute überspringt die Notierung mit einem Tageshoch von 2,16 Euro die 100%-Zuwachsmarke.

Nichts ist so ärgerlich, wie entgangene Gewinne: Im Nachhinein wissen wir beim Betrachten eines Charts immer ganz genau, wo der Ausstieg für uns am sinnvollsten und natürlich am profitabelsten gewesen wäre. Tatsache ist – nach meiner mehr als 35-jährigen Börsenerfahrung – allerdings auch, dass wir nur mit unverschämtem Glück den Verkauf am Top einer Aktie umsetzen.

Daher sollten Sie eher nach der Devise handeln: „Lieber etwas zu früh verkauft, als zu spät.“ In diesem Sinne hatte ich den Anstieg der QSC-Aktie aus charttechnischer Sicht zuletzt mit Argwohn beäugt. Hier noch einmal meine Einschätzung vom 13. September:

qsc_160920

„Ab 2,00 Euro wartet eine Widerstands-Zone (blau unterlegt), die sich bis 2,10 Euro ausdehnt. Kurz danach bietet das Vorjahreshoch bei 2,30 Euro dem QSC-Kurs Paroli. Last not least:

Wie überkauft die QSC-Anteile derzeit sind, verdeutlicht Ihnen das 50-Tage-Momentum … „Auf dem aktuellen Niveau zumindest einmal über eine Teil-Gewinnmitnahme nachzudenken, ist gewiss nicht verkehrt!“

Falls Sie bislang noch keine Gewinnmitnahmen getätigt haben: Glückwunsch! Dann sollten Sie das nun schleunigst nachholen. Und für den Rest Ihrer Position den Ausstieg in der Nähe des Vorjahreshochs vorsehen. Denn das zeigt auch die charttechnische Erfahrung:

Solche Chartmarken wie das Vorjahreshoch werden so gut wie nie im ersten Anlauf überwunden. Regelmäßig erfolgt zunächst eine Konsolidierung. Und die kann nach der Kursverdoppelung durchaus üppig ausfallen!

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