Neuester, zuletzt geles. Beitrag
Antworten | Börsen-Forum
Übersicht ZurückZurück WeiterWeiter
... 3308  3309  3311  3312  ...

Quo Vadis Dax 2010 - Das Original


Thema
abonnieren
Beiträge: 96.279
Zugriffe: 10.351.025 / Heute: 716
Systemtrade2.:

Man

6
03.11.10 21:18
beachte, daß der Dax den Aufsschwung der US Börsen so nicht mitgemacht hat. Die ganzen Tage haben wir das Gegenteil erlebt. Der Dax ist nicht mit runter, dafür aber doppelt hoch.
Sollte man einen Augenmerk drauf haben und muß man morgen im Handel genauer anschauen.
Es bleibt erstaunlich, daß die Märkte an den oberen Trendkanälen kleben, ohne zu konsolidieren. Augenmerk liegt auf konsolidieren, nicht crashen, ist ein großer Unterschied.
Das mit dem EOD Jahreshoch. oder 2 Jahreshoch, ist aber auch schon ne Haarspalterei. Bisher liegt er noch unter den Höchstkursen von 2010, wenn auch knapp und hat einen Inverted Hammer erzeugt. So etwas war mal ein gutes Zeichen für ne Konsolidierung, aber diese Art von Analytik scheint seit September komplett ausser Kraft gesetzt zu sein.
Wir werden morgen mehr sehen, die Dax Underperformance bleibt erstmal bestehen, aus Sicht des heutigen Tages.
Antworten
TANE-999:

Also ich denke eher dass der Dax

 
03.11.10 21:18
Runtergehen wird
Antworten
Atzetrader:

warum geht das Streifenvieh nicht mehr mit!

 
03.11.10 21:19
Angst vorm 100er Triangular?!  oder was...
n.Atzes.M.
Antworten
cv80:

Qualcomm

3
03.11.10 21:20
03.11.2010 21:17
Qualcomm überzeugt - Aktie nachbörslich plus 9,1%
San Diego (BoerseGo.de) - Der Handychip-Spezialist Qualcomm berichtet für das vierte Quartal einen Gewinn von 0,68 Dollar pro Aktie und übertrifft damit die Erwartungen von Wall Street um 9 Cent. Der Umsatz steigt gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal um 9,7 Prozent auf 2,95 Milliarden Dollar, was ebenfalls über den Konsensschätzungen der Analysten von 2,85 Milliarden Dollar liegt.

Für das aktuelle erste Quartal rechnet das Unternehmen mit einem Gewinn von 0,70 bis 0,74 Dollar pro Aktie und einem Umsatz von 3,05 bis 3,35 Milliarden Dollar. Wall Street geht aktuell für 3Q von einem Gewinn von 0,64 Dollar pro Aktie und einem Umsatz von 2,99 Milliarden Dollar aus.

Für das Geschäftsjahr 2011 stellt das Management einen Gewinn von 2,63 bis 2,77 Dollar pro Aktie und einen Umsatz von 12,4 bis 13,0 Milliarden Dollar in Aussicht, was ebenfalls über den Erwartungen von Wall Street von einem Gewinn von 2,59 Dollar pro Aktie und einem Umsatz von 12,1 Milliarden Dollar ausfällt.

Die Aktie klettert nachbörslich aktuell 9,1 Prozent auf 49,85 Dollar.
Mit den Menschen ist es wie mit den Autos...
Laster sind schwer zu bremsen...

Heinz Erhardt

www.hre-squeeze-in.de
Antworten
Racingheart7:

.

4
03.11.10 21:21
long ist scheinbar wieder idiotensicher. Alles wird hochgezogen, gepushe ohne ende bis alle investiert sind.

tec dax sentiment der privaten anleger ist mal n richtig krasser scheiß:

76% bullish
11% bearish
rest neutral
Antworten
Topass:

@comandante

 
03.11.10 21:28
Beim X-Dax bis 22.00 Uhr
Bei L&S bis 23.00 Uhr
Heisse Scheine können immernoch ausgenockt werden.
Antworten
comandante:

@topass

 
03.11.10 21:29

ich bezog mich dabei auf US Börsenschluss um 21:30 .

Antworten
meinkursziel:

@Cullen Zinskosten

5
03.11.10 21:30
Die Interpretation der Zinskosten würde m.E. einen neutralen Aufwand darstellen, als daß ja bei genügend Geld in der Kasse kein Darlehen zur Abgabe einer Bestellung von Nöten wäre.
aber nach Schockenrath und Wise ist auch jede andere Interpretation möglich.
Voraussetzung, das Finanzamt folgt der Argumentation. ;-)


Zinskosten

Die Zinskosten sind der bewertete Verzehr im Sinne der Nutzung von Kapital im Zuge der betrieblichen Leistungserstellung.

Zinsen, die zu Ausgaben führen, fallen nur für das Fremdkapital an. Der Produktion liegt jedoch auch die Nutzung von Eigenkapital zugrunde. Daher ist es zweckmäßig, als Berechnungsgrundlage für die Zinskosten das betriebsnotwendige Kapital zu verwenden. Da die tatsächlich gezahlten Zinsen sehr unterschiedlich anfallen, werden die Zinskosten mit einem einheitlichen Zinssatz (Kalkulationszinsfuß), der sich am langfristigen Zinssatz ausrichtet, auf der Grundlage des betriebsnotwendigen Kapitals errechnet. Man erhält so die
kalkulatorische Zinsen. Tatsächlich gezahlte Zinsen werden als neutraler Aufwand in der Klasse 2 des Kontenrahmens verbucht, wodurch auch der Verschuldungskoeffizient in seiner Wirkung auf die - Kostenrechnung kompensiert wird. Die kalkulatorischen Zinsenauf das Eigenkapital sind Zusatzkosten. Sind die tatsächlich zu bezahlenden Fremdkapitalzinsen höher als die in der Kostenrechnung angesetzten Beträge, dann stellt die Differenz wertverschiedene Aufwendungen dar.


sind der bewertete Verzehr im Sinne der Nutzung von Kapital im Zuge der betrieblichen Leistungserstellung. Zinsen, die zu –+ Ausgaben führen, fallen nur für das Fremdkapital an. Der Produktion liegt jedoch auch die Nutzung von Eigenkapital zugrunde. Daher ist es zweckmäßig, als Berechnungsgrundlage für die Zinskosten das betriebsnotwendige Kapital zu verwenden. Da die tatsächlich gezahlten Zinsen sehr unterschiedlich anfallen, werden die Zinskosten mit einem einheitlichen Zinssatz ( Kalkulationszinsfuß), der sich am langfristigen Zinssatz ausrichtet, auf der Grundlage des betriebsnotwendigen Kapitals errechnet. Man erhält so die kalkulatorischen Zinsen. Tatsächlich gezahlte Zinsen werden als neutraler Aufwand in der Klasse 2 des Kontenrahmens verbucht, wodurch auch der Verschuldungskoeffizient in seiner Wirkung auf die Kostenrechnung kompensiert wird. Die kalkulatorischen Zinsen auf das Eigenkapital sind Zusatzkosten. Sind die tatsächlich zu bezahlenden Fremdkapitalzinsen höher als die in der Kostenrechnung angesetzten Beträge, dann stellt die Differenz –› wertverschiedene Aufwendungen dar.
Siehe kalkulatorische Zinsen


Zinskosten werden in der Kostenrechnung für die Überlassung von Eigenkapital und Fremdkapital angesetzt und verrechnet. Jede Kapitalbindung führt zu entsprechenden Zinskosten.
Antworten
madschuh:

guggug

 
03.11.10 21:33
na wo sind alle alten Börsenhasen!!!
Reite auf der Welle der gegenwärtigen Wahrheit

http://www.ariva.de/forum/Quid-facto-nos-hodie-Dax-387856
Antworten
nopanic:

sie habens in den letzten 3jahren

4
03.11.10 21:37
mit 5billionen nicht geschafft mehr arbeitsplätze zu basteln,sie werdens auch mit 600 milliarden nicht schaffen.die amerikanische wirtschaft ist genauso gefaked wie 50% der weibl. hollwoodstars,die im alter durch diverse op's wie zombies aussehen.die börse wird das in den nächsten tagen raffen.heute runter wäre wahrscheinlich zu einfach.
Es wird böse enden (Werner Enke)
Antworten
Cullen:

So kann man das als Fallösung verkaufen?!

2
03.11.10 21:40
Wie sind beim Grundmodell der optimalen Bestellmenge die Zinskosten zu interpretieren?
Handelt es sich hierbei um tatsächlich zu leistende Zinszahlungen?
          §
-Die Lager- und Zinskosten umfassen die Kosten der reinen Lagerhaltung, wie z.B. Raumkosten, Personalkosten, Beleuchtung und Instandhaltung und die Kosten, die sich aus dem wertmäßigen Aspekt der Lagerbestände ergeben, wie z.B. Verzinsung (Kapitalbindungskosten) Versicherung und Kostenbelastungen aus Schwund, Veralterung und Verderb. Sie sind abhängig von der Bestellmenge und werden als bestandsvariable Lagerkosten bezeichnet.

-Bei den Zinskosten handelt es sich um kalkulatorische Kosten, genauer gesagt Zusatzkosten, welche auf entgangenen Erträgen aus dem Einsatz unternehmereigener Faktoren (Arbeitskraft, Eigenkapital, Räume) beruhen.
Diese Kostenart ist nicht mit einem Aufwand verbunden. Sie beruht nicht auf Auszahlungen, sondern eben auf entgangenen Erträgen und entspricht damit dem Opportunitätsgedanken.

Danke an alle die sich mit dem Problem befasst haben, und mir Lösungsansätze ins Forum gepostet oder per BM gesendet haben...

Falls etwas daran zu mäkeln ist, bitte melden!

Und nochmal sry für die beiden OTs ;-)
IN CHARTS WE TRUST
Antworten
flatfee:

@cullen

3
03.11.10 21:41
hah der gute andler ;-)) wer braucht sowas ?

zu deiner frage: die zinsen sind fiktiv und nach Andler nicht real zu zahlen - warum ?

andler geht davon aus, dass es weder liquiditätsengpässe noch schwankungen des preises gibt (sehr realitätsfremd). die zinsen werden als kosten für das gebundene kapital berechnet - also quasi (ist nicht ganz korrekt) als kosten entgangenen zinsgewinnes.

Quintessenz dahinter - nur die mittelbaren Kosten sowie die Lagerkosten haben auf die Höhe der optimalen Bestellmenge eine Auswirkung

ich wills hier nicht so kompliziert machen - wenn du mehr brauchst - MAIL MICH AN
Antworten
millelire:

eine frage

 
03.11.10 21:44
von wann bis wann ist zur zeit die börse in NY auf?

ich weiss es... 'ne sau blöde frage
Antworten
Peking:

@cullen

5
03.11.10 21:45
Im Grundmodell der optimalen Bestellmenge werden die Bestell- und Lagerkosten berücksichtigt. Folgende Daten werden dabei als bekannt vorausgesetzt (Dateneingaben):
         B         =§mengenmäßiger Bedarf für ein Jahr

         p         =§Einstandspreis pro Einheit frei Lager (EUR pro Stück)

        Kf         =§bestellfixe Kosten (mittelbare Bezugskosten pro Bestellung)

         i         =§prozentualer Zinskostensatz pro Jahr

         l         =§prozentualer Lagerkostensatz pro Jahr

         q         =§(i + l) / 100 (prozentuale Gesamtlagerkosten)

Aus diesen gegebenen Größen kann die optimale Bestellmenge, der Bestellabstand in Tagen, die Anzahl der Bestellungen und die Gesamtkosten (Bestellung und Lagerhaltung) ermittelt werden. Die optimale Bestellmenge (ropt) ergibt sich aus:

optimale Bestellmenge: Wurzel (2x jahresbedarf x bestellfixe kosten/Einstandspreis x (lager- und Zinskostensatz)
Antworten
Systemtrade2.:

nopanic

5
03.11.10 21:46
die Amerikaner müssen wieder lernen zu arbeiten. Stattdessen verlassen sie sich auf Scheinbuchungen und lasten dem Rest der Welt ihre Probleme auf. Geld drucken ohne Plan, wie man die industrielle Wertschöpfung erhöht, ist das Gleiche, wie ein Unternehmen, daß Kredite wahrnimmt, aber keine Zukunftsaussichten am Markt hat.
Am Ende steht die Insolvenz und Abwicklung. Die USA sind so groß und die Geldströme so komplex und global, daß es mir ein Rätsel bleibt, wie das gelöst werden soll, ohne zu massiven Einbußen der Sparer und Anleger zu führen.
Der heutige Tag zeigt die absolute Planlosigkeit und die Börsen sind einzigst Spiegelbild der Liquidität. Ein Armutszeugniss der Amerikaner.
Antworten
Contrade 121:

flatfee...

2
03.11.10 21:47
you got it ;-))

Bleib' aber "on topic" - da hast Du mehr zu liefern ;-))
Antworten
Therion:

Formel optimale Bestellmenge

2
03.11.10 21:52
Ich habe gerade ein déja vù!

Und sowas hat man mal (zumindest im Ansatz) auswendig gewußt?
Antworten
TommiUlm:

Leute vorsicht bei den AMIS

10
03.11.10 21:54
seid vorsichtig mit den AMIS, Shorts können jetzt gefährlich sein
der Markt ist alles was Sie noch haben wenn schon kein realer
Aufschwung in der Industrie und im Konsum dann in Aktien
und Rohstoffen.
Die ticken anderst als wir Europäer bzw. die haben Ihr Hirn
an der Wallstreet abgegeben Ihr versteht ...
Antworten
millelire:

ich ziehe die frage zurück....

 
03.11.10 21:56
es fiel mir endlich ein suchwort für google ein....
sorry.... ich hatte ein black-out
Antworten
Katjuscha:

wieso Tommi?

2
03.11.10 21:58
Du sagst es doch selbst!

Die Finanzmärkte sind alles was sie noch haben. Wenn sie den also stützen, handeln sie doch nicht ohne Hirn.

Der Tatsache, dass das mittelfristig nicht ausreichen wird, um ihre Wirtschaft und ihren Konsum anzustacheln, sind sie sich sicherlich bewusst. Zur Zeit geht's halt nicht anders.
Fenster auf, ich hör' Türkenmelodien,
ich fühl' mich gut, ich steh' auf Berlin!
Antworten
Systemtrade2.:

Die Wall Street

3
03.11.10 21:59
ist die Penisverlängerung der Amis. Das sehe ich auch so TommiUlm.
Antworten
Therion:

@tommi

2
03.11.10 22:01
kann man jetzt auch Hirn shorten?

Mit minimalen Aufwand (600 mrd) ein bestimmtes Ziel erreichen:
a) Wirtschaft bei Laune halten
b) € stärken bzw. $ schwächen
c) politisch vor dem G20-Gipfel kleine Brötchen backen.
...
Antworten
flatfee:

dax

4
03.11.10 22:01
ich bin mal versuchsweise über nacht mit einer position short - reines zocken - weg gap -

insgesamt würde es mich wundern wenn sie vor reissen der 700 verrecken - hey es wird weiter billig gekauft - das muss doch musik in den ohren der bullen sein !?

feiges pack - traut euch - the sky is the limit
Antworten
Contrade 121:

@tommiulm...

3
03.11.10 22:02
hm, irgendwie kann ich Dein Posting bezüglich der Amis gut verstehen. Shorten ist derzeit gefährlich - die versuchen alles, aber wirklich alles um sich auf Kosten anderer aus der eigenen Misere zu ziehen.
Antworten
Katjuscha:

auf Kosten anderer?

 
03.11.10 22:04
Fenster auf, ich hör' Türkenmelodien,
ich fühl' mich gut, ich steh' auf Berlin!
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht ... 3308  3309  3311  3312  ... ZurückZurück WeiterWeiter

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
--button_text--