Wer kennt Thorsten Wagner, welches ist seine berufliche Ausrichtung, was könnten seine Interessen an Fantastic sein????????????????????????????
Hat Fan womöglich mehr Wert als angenommen, oder wäre sie beinahe unter dem Wert verscherbelt worden??????????????????????????????????????
Wer weiss mehr?????????????????????????????
Aktionär verhindert Liquidation
Fantastic Ein Grossaktionär hat unklare Pläne – Der Verwaltungsrat tritt zurück
Neue Umwälzungen beim einstigen Börsenstar Fantastic: An der ausserordentlichen Generalversammlung in Zug hat ein deutscher Grossaktionär die Liquidation des Unternehmens verhindert. Nun nimmt der gesamte Verwaltungsrat den Hut.
Das Gremium hatte die Liquidation des kriselnden Zuger Software-Unternehmens sieben Jahre nach seiner Gründung beantragt gehabt. Aus Rücksicht auf das laufende Geschäft und die Gesellschaftsinteressen erfolge der Rücktritt des Verwaltungsrats (VR) jedoch nicht mit sofortiger Wirkung, teilte Fantastic gestern in einem Communiqué mit.
Dass das Unternehmen jetzt nicht ordnungsgemäss liquidiert werden könne, «ist eine Riesenenttäuschung für mich», sagte Peter Ohnemus, Mitbegründer, Geschäftsführer und VR-Präsident, auf Anfrage. «Wir hätten den Aktionären 1 Million Franken Bargeld auszahlen können.»
Ausserdem seien Angebote von drei amerikanischen Firmen eingetroffen, die Geschäfte und Patente von Fantastic zu kaufen sowie die Mitarbeiter und Räumlichkeiten zu übernehmen. Diese Verkäufe hätten zu weiteren Erträgen von rund 1 Million Franken geführt. Wie lange er noch im Verwaltungsrat bleibe, wisse er selber noch nicht, sagte Ohnemus. Er kümmere sich jetzt vor allem um die Betreuung der Angestellten. Er trete zurück, wenn er das Gefühl habe, seine Angelegenheiten zufriedenstellend geregelt zu haben.
Die Pläne sind unklar
Der Verwaltungsrat habe keine Kenntnisse über die Zukunftspläne des Frankfurter Grossaktionärs Global Derivate Trading GmbH unter der Führung von Thorsten Wagner. Dieser habe an der Generalversammlung verlauten lassen, die Aktionäre und die Öffentlichkeit zum gegebenen Zeitpunkt selbst informieren zu wollen. Die Global Derivate Trading GmbH hält laut Ohnemus rund 24 Prozent an Fantastic. Ohnemus selber ist mit knapp 7 Prozent beteiligt. Als provisorischer Geschäftsführer amte nun Wagners Rechtsvertreter Peter Hirsch.
Der Anbieter von Breitband-Software war 1999 an die Börse gegangen und nach dem Platzen der High-Tech-Blase ins Trudeln geraten. Im letzten Juni wurde die Geschäftstätigkeit auf die USA eingeschränkt und 17 von 32 Arbeitsplätzen am Hauptsitz in Zug wurden abgebaut. In den ersten neun Monaten 2003 resultierte ein Reinverlust von 13,8 Millionen Dollar bei einem Umsatz von nur 0,8 Millionen Dollar. Geringe Umsätze in den letzten Quartalen liessen die Kapitalreseven von Fantastic zunehmend schrumpfen.
Laut Ohnemus beschäftigt Fantastic derzeit in Zug noch 2 und in den USA noch 8 Mitarbeiter. Während des Booms hatte Fantastic 360 Angestellte und 60 externe Mitarbeiter, hauptsächlich in der Schweiz. Auf seinem Höhepunkt wies das Unternehmen einen Börsenwert von 10 Milliarden Franken auf.
Hat Fan womöglich mehr Wert als angenommen, oder wäre sie beinahe unter dem Wert verscherbelt worden??????????????????????????????????????
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Aktionär verhindert Liquidation
Fantastic Ein Grossaktionär hat unklare Pläne – Der Verwaltungsrat tritt zurück
Neue Umwälzungen beim einstigen Börsenstar Fantastic: An der ausserordentlichen Generalversammlung in Zug hat ein deutscher Grossaktionär die Liquidation des Unternehmens verhindert. Nun nimmt der gesamte Verwaltungsrat den Hut.
Das Gremium hatte die Liquidation des kriselnden Zuger Software-Unternehmens sieben Jahre nach seiner Gründung beantragt gehabt. Aus Rücksicht auf das laufende Geschäft und die Gesellschaftsinteressen erfolge der Rücktritt des Verwaltungsrats (VR) jedoch nicht mit sofortiger Wirkung, teilte Fantastic gestern in einem Communiqué mit.
Dass das Unternehmen jetzt nicht ordnungsgemäss liquidiert werden könne, «ist eine Riesenenttäuschung für mich», sagte Peter Ohnemus, Mitbegründer, Geschäftsführer und VR-Präsident, auf Anfrage. «Wir hätten den Aktionären 1 Million Franken Bargeld auszahlen können.»
Ausserdem seien Angebote von drei amerikanischen Firmen eingetroffen, die Geschäfte und Patente von Fantastic zu kaufen sowie die Mitarbeiter und Räumlichkeiten zu übernehmen. Diese Verkäufe hätten zu weiteren Erträgen von rund 1 Million Franken geführt. Wie lange er noch im Verwaltungsrat bleibe, wisse er selber noch nicht, sagte Ohnemus. Er kümmere sich jetzt vor allem um die Betreuung der Angestellten. Er trete zurück, wenn er das Gefühl habe, seine Angelegenheiten zufriedenstellend geregelt zu haben.
Die Pläne sind unklar
Der Verwaltungsrat habe keine Kenntnisse über die Zukunftspläne des Frankfurter Grossaktionärs Global Derivate Trading GmbH unter der Führung von Thorsten Wagner. Dieser habe an der Generalversammlung verlauten lassen, die Aktionäre und die Öffentlichkeit zum gegebenen Zeitpunkt selbst informieren zu wollen. Die Global Derivate Trading GmbH hält laut Ohnemus rund 24 Prozent an Fantastic. Ohnemus selber ist mit knapp 7 Prozent beteiligt. Als provisorischer Geschäftsführer amte nun Wagners Rechtsvertreter Peter Hirsch.
Der Anbieter von Breitband-Software war 1999 an die Börse gegangen und nach dem Platzen der High-Tech-Blase ins Trudeln geraten. Im letzten Juni wurde die Geschäftstätigkeit auf die USA eingeschränkt und 17 von 32 Arbeitsplätzen am Hauptsitz in Zug wurden abgebaut. In den ersten neun Monaten 2003 resultierte ein Reinverlust von 13,8 Millionen Dollar bei einem Umsatz von nur 0,8 Millionen Dollar. Geringe Umsätze in den letzten Quartalen liessen die Kapitalreseven von Fantastic zunehmend schrumpfen.
Laut Ohnemus beschäftigt Fantastic derzeit in Zug noch 2 und in den USA noch 8 Mitarbeiter. Während des Booms hatte Fantastic 360 Angestellte und 60 externe Mitarbeiter, hauptsächlich in der Schweiz. Auf seinem Höhepunkt wies das Unternehmen einen Börsenwert von 10 Milliarden Franken auf.