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Bullen / die nächste Welle?

 
03.04.11 14:24

Bullen – die nächste Welle?

Die Aktienmärkte haben sich sehr stark vom Einbruch in Zusammenhang mit der mehrfachen Katastrophe in Japan erholt – allen voran der Dow Jones Index. Er hat in den vergangenen beiden Tagen an seinem Mehr-Jahres-Hoch bei rund 12390 angeklopft. Aber auch der japanische Nikkei kann sich sehen lassen, er steht heute mehr als 1100 Punkte über seinem Katastrophen-Tief.

Die erste, von kurzfristig orientierten „Schnäppchenjägern“ getriebene Erholungsphase dürfte vorbei sein. Das Handels-Volumen an der NYSE war nach dem 16. März, dem Panik-Tag, durchweg unterdurchschnittlich, vor einigen Tagen wurde sogar das niedrigste Niveau gesehen. Selbst am Panik-Tag lag es kaum höher als am 23. Februar, als der S&P 500 von seinem Jahreshoch abstürzte.

Zum Quartalsende wurde angelegentlich Window-Dressing betrieben. Jetzt kommt die Stunde der Wahrheit. Mit anderen Worten jetzt stellt sich heraus, ob den „Zockern“ die „Anleger“ folgen.

Dies lässt sich recht zuverlässig an der Auswertung der Volumenverteilung ablesen, nämlich am Verlauf des Volumenanteils, der auf steigende Aktien entfällt. Fällt er, ist der S&P 500 in der Distributions-Phase, steigt er, wird akkumuliert. Die aktuelle Distributionsphase begann am 7. März, in den vergangenen Tagen zeichnet sich eine Bodenbildung im Verlauf ab. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich aus diesem Momentum-Verlust ein Umschalten in Akkumulation ergibt, ist hoch (siehe Chart!).

Löschung 10213137

http://www.timepatternanalysis.de/Blog/wp-content/...011/04/A_Vol.gif

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EZB-Zinserhöhungsplan stößt auf geteiltets Echo

 
03.04.11 14:54

Schattenrat: EZB-Zinserhöhungsplan stößt auf geteiltets Echo

Am Donnerstag wird der EZB-Rat über die Höhe des Leitzinses entscheiden. Eigentlich war eine Erhöhung angekündigt. Doch das war vor dem Beben in Japan mit all seinen Folgen. Im EZB-Schattenrat ist die Meinung geteilt.

FrankfurtWährend viele deutsche Volkswirte eine schnelle Zinserhöhung für richtig halten, machen sich Experten außerhalb Deutschlands vor allem Sorgen um das Finazsystem und um die Konjunktur.Von den Mitgliedern des EZB-Schattenrats, einem 2002 gegründeten Gremium von 15 renommierten internationalen Ökonomen, stimmten nur drei für eine Zinserhöhung: Thomas Mayer von der Deutschen Bank, Jörg Krämer von der Commerzbank und Andrew Bosomworth von der Pimco in München. Die übrigen elf Mitglieder, die an der Abstimmung teilnahmen, sprachen sich gegen eine Zinserhöhung schon in dieser Woche aus.

"Wenn die Zinsen noch länger so niedrig bleiben, werden Unternehmen, Regierungen und Privathaushalte ihre Finanzierungsentscheidungen immer stärker auf der Annahme dauerhaft niedriger Zinsen gründen", warnt etwa Thomas Mayer. Wenn die Zinsen deutlich steigen müssen, um Inflationsgefahren einzudämmen, sei dann die Gefahr von Verwerfungen groß. "Der Wirtschaft im Euroraum geht es nicht mehr schlecht genug, um einen Leitzins von nur einem Prozent zu rechtfertigen", setzt Jörg Krämer hinzu.

Außerhalb des deutschen Sprachraums werden eher die Risiken betont, denen Konjunktur und Finanzsystem derzeit ausgesetzt sind. "Solange selbst Länder wie Spanien jederzeit wieder einen Vertrauensverlust erleiden könnten, der unser ganzes Finanzsystem gefährdet, kann ich eine Zinserhöhung nicht sinnvoll finden", sagte Jacques Cailloux von der Royal Bank of Scotland. Elga Bartsch von Morgan Stanley fügte hinzu, dass aller Voraussicht nach die Jahresteuerungsrate wieder deutlich sinken werde, wenn der scharfe Anstieg der Ölpreise der letzten Monate aus dem Vorjahresvergleich fällt.

Da die Lohnsteigerungen noch gering seien, sei auf absehbare Zeit keine Preis-Lohn-Spirale zu befürchten, betonten die Gegner eine Zinserhöhung. Deshalb gebe es für die EZB keinen Zeitdruck.

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Deutsche Staatsfinanzen stehen vor dem großen Knal

4
03.04.11 14:56

Deutsche Staatsfinanzen stehen vor dem großen Knall

Wenn schon die CDU keine Probleme damit hat, dauerhaft marode Euro-Staaten mit deutschem Steuergeld zu stützen, kann es nur schlimm enden. Von Erwin Grandinger mehr...

gamblelv:

Ist der Bärenthread nicht bereits seit

4
03.04.11 15:28

einiger Zeit obsolet? Oder hat sich da seit der Diskussion um die Atomkraftwerke etwas geändert?

Die unbelehrbaren Hardcorebären haben seit einiger Zeit  nur noch Geld verloren. Die sind so grummelig geworden, dass die Argumente zum Teil haarsträubend sind.

Japan ist mies aber betrifft unsere wirtschaftliche Entwicklung nicht und somit auch die Börse nicht.

In unserem Betrieb brummt es. Kapazitäten werden ausgebaut nur Mitarbeiter sind keine zu finden und so der begrenzende Faktor.

mfg

 

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Die EZB muss neue Wege gehen

 
03.04.11 16:44

Die andauernden Probleme der europäischen Banken, wie sie die Ergebnisse der irischen Stresstests und die wachsende Krise in Portugal wieder offenbart haben, bringen die Europäische Zentralbank (EZB) in einen Zwiespalt. Einerseits will sie das Leitzinsniveau nicht länger so niedrig lassen. Sie fürchtet, dass dies Spekulationsblasen nährt, weil sich Investoren auf der Suche nach mehr Rendite in Anlageklassen begeben, bei denen Wertsteigerungen winken. Die starken Preissteigerungen bei Gold und vielen Rohstoffen dürften auch damit zusammenhängen.

Andererseits nützen die sehr niedrigen Zinsen den Banken. Für die starken sind sie eine Wohltat, die es ihnen erlaubt, schon zwei bis drei Jahre nach einer existenzgefährdenden Krise wieder hohe Dividenden und Boni zu bezahlen. Für die schwachen sind sie ein überlebenswichtiges Geschenk.

Solange schwache Banken vor allem in Irland, Griechenland und Portugal auf den Zugang zu günstigen Krediten von der EZB angewiesen sind, kann die EZB aus Rücksicht auf die kurzfristige Stabilität des Bankensystems das nicht tun, was sie in Hinblick auf die langfristige Stabilität des Finanzsystems für richtig erachtet: den Leitzins nennenswert erhöhen, Kredite an die Banken nur noch gegen einwandfreie Sicherheiten herausgeben und Banken abwickeln, die ohne reichliche EZB-Kredite nicht lebensfähig sind.

In dieser Zwickmühle gefangen, gerieren sich die Notenbanker gern als Opfer unentschlossener Regierungen, die es versäumen, die nationalen Bankensysteme auf Vordermann zu bringen. Das ist scheinheilig. Die Notenbanken hatten fast überall in Europa eine wichtige oder gar die dominierende Rolle in der Bankaufsicht. Da sie den engsten Kontakt zu den Banken haben, hätten sie am ehesten aufschreien oder einschreiten müssen, als sie sahen, wie Banken hohe Risiken eingingen und diese vor den Augen der Regulierer außerhalb der Bilanz in Sondervermögen packten, um so mit wenig Eigenkapital ein möglichst großes Rad zu drehen.
Länder wie Irland, Griechenland und Portugal sind durch die Bankenkrise an den Rand der Zahlungsunfähigkeit gebracht worden. Ihren Regierungen vorzuhalten, dass sie nicht schnell noch einige zig Milliarden Euro zusätzlich zur Sanierung der Banken lockermachen, ist ziemlich mutig, um es freundlich auszudrücken. Nein, es hat schon seine Richtigkeit, dass die Notenbanker, die die Krise maßgeblich mit verursacht haben, weil sie gegenüber ihren Banken viel zu nachgiebig waren, bis zum Schluss an der Krisenbewältigung beteiligt sind.

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Amerikas Rettungsprogramme bleiben im Minus

 
03.04.11 16:56

Spezial In den vergangenen Wochen und Tagen gab es immer wieder Mitteilungen und Meldungen, nach welchen die amerikanische Regierung mit ihren gigantischen Rettungsprogrammen Geld verdient. Skeptiker zweifeln daran.Löschung 10213734

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@gamble

3
03.04.11 17:50
Es gab schon immer verschiedene Strömungen im BT. Für mich sind Derivate nur ein Nebenschauplatz in meiner Anlagestrategie.

Um es mit deinen Worten zu beschreiben: Ich halte den BT nicht grundsätzlich für obsolet. Zur Zeit gleicht die dortige Diskussion jedoch einem Nuklearthread. Mir fehlt in diesem Bild der Bezug zur Wirtschaft/ Börse bzw. ist mir der Bezug zu gering um in diesem Umfang Diskussionen zu betreiben.
Wer das möchte kann es sicher OT machen aber nicht im orginären Börsenthread.

Wie du schreibst ist die Auslastung in dem Betrieb, in dem du arbeitest gut. Das höre ich in meinem privaten/ beruflichen Umfeld auch immer wieder.
Auf der Unternehmensebene läuft es sehr gut.
Die Staatsebene ist das Problem. Daneben gesellt sich nun der hohe Ölpreis der den Verbrauchern das Geld aus der Tasche zieht.


In den USA sind die Verbrauchsausgaben zuletzt nur gestiegen um zusächzliche Belastungen aus den gestiegenen Bezinpreisen zu zahlen.


Gruß

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Southwest Airlines lässt über 80 Flugzeuge

 
03.04.11 17:58

nach dem Zwischenfall am Boden.

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Loch im Kabindach einer 737 Was heißt das für Boeing?

von

... (automatisch gekürzt) ...

http://mobil.n-tv.de/wirtschaft/kommentare/...ing-article3006421.html
Moderation
Zeitpunkt: 04.04.11 14:45
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, bitte nur zitieren
Original-Link: http://mobil.n-tv.de/wirtschaft/...eing-article3006421.html

Link: Nutzungsbedingungen

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Budget Battle to Be Followed By an Even Bigger Fig

 
03.04.11 17:59

Budget Battle to Be Followed By an Even Bigger Fight POLITICS ELECTION WASHINGTON SENATE CONGRESS MONEY TAXES ECONOMY The

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.nytimes.com/2011/04/03/us/politics/03spend.html
Moderation
Zeitpunkt: 04.04.11 17:31
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, bitte nur zitieren
Original-Link: http://www.nytimes.com/2011/04/03/us/politics/03spend.html

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gamblelv:

@permanent

 
03.04.11 18:45

Im Bärenthread gibt es nicht nur weltfremde Untergangspropheten. Ich bin häufig Mitleser ohne mich dort zu äußern. Wer nicht bärenkonform postet gehört nicht dazu.
Deine Posting sowie die von Malko finde ich immer sehr hilfreich und realistisch. Untergangspropheten sind bei ariva in der Mehrheit, Bärenthread, Goldthreads, Silber usw. usw.

Soll dieser Thread deine neue Heimat werden? Fänd ich gut. Sachliche News und sachliche Diskussionen.

mfg

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Dieses soll nicht meine neue Heimat werden

 
03.04.11 19:30
dafür habe ich den Titel ja bereits zu eng gewählt und mich nur auf Öl bezogen.

Heute macht es einfach keinen Sinn im BT. Morgen sind vielleicht wieder bessere Beiträge die diskussionswürdig erscheinen eingestellt. Viele sind sicher sehr engstirnig und zu wenig im realen Leben verwurzelt.

Ich habe heute einfach zu viel Zeit. Frau und Kinder sind nicht daheim, das Wetter im Westen ist mies da verbringe ich wahrscheinlich zu viel Zeit hier.
Ursprünglich wollte ich mich mit einigen Leuten in der Stadt treffen ist aufgrund des Wetters anders gelaufen.

Gruß

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Stock Rally at Risk as Fed Ponders Exit Strategy

 
03.04.11 19:31
Stock Rally at Risk as Fed Ponders Exit Strategy
STOCK MARKET, INVESTMENT STRATEGY, S&P 500, NASDAQ, DOW, OIL, FEDERAL RESERVE
Reuters
| 03 Apr 2011 | 11:57 AM ET

The Standard & Poor's 500 index is poised to hit its highest mark in nearly three years this week after more signs of life from the jobs market, but think twice before betting the house.

Many investors are coming to the view that the U.S. employment situation has turned a corner, but the risks that sent stocks cascading between mid-February and mid-March are as real as ever.

In addition, the surprisingly robust recovery shown in recent economic data has some investors nervous that the Federal Reserve may end its easy money policies before schedule and increase interest rates in the second half of the year.

That could be spell trouble for risk assets such as stocks and commodities that have benefited from the added liquidity provided by the Fed's $600 billion Treasury bond buying. The program, known as quantitative easing, or QE2, is slated to end in June.

"The Fed is now going to much more seriously consider early withdrawal of QE2 because these numbers are getting stronger," said Kenneth Polcari, managing director at Icap Corporates, a floor broker at the NYSE.

One Fed official poured cold water on that idea on Friday, saying he saw no reason to reverse course even as the economy adds jobs. The comments helped cement optimism over the jobs data.

Recovering Losses

Polcari said the data would provide the fuel to send the S&P 500 to 1,350 this week.

The Dow Jones industrial average hit 12,419.71—its highest intraday level going back to June 2008—before closing up 56.99 points, or 0.46 percent, at 12,376.72 on Friday. The S&P rose 6.58 points, or 0.50 percent, to 1,332.41.

The Nasdaq Composite gained 8.53 points, or 0.31 percent, to 2,789.60.

For the week, the Dow gained 1.3 percent, the S&P added 1.4 percent and the Nasdaq rose 1.7 percent.

 

The Dow has recovered most of its losses since February as U.S. employment recorded a second straight month of solid gains in March and the jobless rate fell to a two-year low.

The jobs report chimed with the view that the U.S. recovery is becoming self-sustaining.

"The numbers are looking pretty powerful," said Jim Awad, managing director at Zephyr Management New York. "You have got strong and perhaps accelerating economic growth, you have good profit growth, you have fair valuations, you have momentum, and you have high merger and acquisitions activity."

But uncertainty arising from world trouble spots shows scant sign of abating and is likely to contain stock prices.

U.S. crude hit its highest this year, driven largely by unrest in the Middle East. Ratings agencies warned of trouble ahead for debt-laden Ireland and Japan looked set for a long-haul in containing its nuclear crisis.

'Investors Should Be Cautious'

But for the time being investors seem content to focus on the United States. How long that continues will depend to a large extent on whether the economy lives up to expectations.

"Two months of improvement does not satisfy the definition of a trend," said Chad Morganlander, a portfolio manager at Stifel Nicolaus in Florham Park, N.J. "Investors should be cautious."

Weekly jobless claims data this Thursday will be closely watched and are expected to highlight the improving trend in the labor market, while a report on the non-manufacturing sector on Tuesday is also tipped to point to growth.

William Dudley, president of the New York Federal Reserve Bank, said the economy could add jobs more rapidly in the months ahead. He said he saw no reason to cut short the Fed's quantitative easing program.

 

Investors will look to other Fed officials to confirm those sentiments this week.

Chairman Ben Bernanke will speak on Monday, Atlanta Fed President Dennis Lockhart has three speaking engagements and Richmond Fed President Jeffrey Lacker will speak on Thursday.

An optimistic but cautious view from the Fed is likely to keep expectations for an interest rate hike under wraps.

Following Dudley's comments on Friday, futures implied a 38 percent chance the U.S. central bank would raise rates from near zero to 0.50 percent after its December policy meeting.

After the release of the payrolls data, but prior to Dudley's comments, futures implied a 64 percent chance of such a move, up from 32 percent.

Even when the S&P 500 does get up to its recovery high of 1,344, it is likely to run into some resistance when traders that bought at the high close out positions at break-even.

Bob Doll, chief equity strategist at BlackRock, recently told Reuters that he expects the S&P 500 to be range-bound between 1,250 and 1,330 until there is more clarity on risk, particularly the price of oil.

However, investors who like market seasonalities, have reason to be bullish. April is the best month for the Dow industrials, which have averaged a 2 percent gain during the month since 1950, according to the Stock Traders Almanac.

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Stark fordert Reduzierung der Staatsausgaben

 
03.04.11 19:32

Die Staatsquote, also der Anteil der Staatsausgaben an der Wirtschaftsleistung, müsse mindestens wieder auf das Niveau vor der Finanz- und Wirtschaftskrise zurückgeführt werden, fordert Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB), Jürgen Stark, in einem Gastbeitrag für das "Handelsblatt". Die Staatsquote war im Zuge der Krise von 43,5 Prozent im Jahr 2007 auf 47,5 Prozent 2009 gestiegen
"Deutschland steht in den kommenden Jahren vor großen finanzpolitischen Entscheidungen", schreibt Stark in seinem Beitrag. "Der Schwerpunkt bei der strukturellen Anpassung sollte auf der Ausgabenseite liegen." Ein besonderes Augenmerk müsse die Regierung auf unproduktive Ausgabenkategorien wie den öffentlichen Konsum und Subventionen richten.

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...ben/4019396.html

Mister G.:

Ja, wir müssen uns fit machen für die

 
03.04.11 19:34
Umverteilungs-Union, damit wir die Haushalte der großzügigeren Euro-Partner notfinanzieren können.
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Sehe gerade 21 auf ProSieben

 
03.04.11 21:20

Wunderbar wie sehr sich das Glücksspiel auf die Börse übertragen lässt.

 

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