was ich schon angedeutet habe:
Hallo Frau XXX,
wir, also ich und mein Team, wir wollen uns dem eigentlichen Geschäft widmen und endlich das Kapital mit Geno, Volksbanken etc. beenden und die MMB und Injex endlich in die Paketeria AG einbringen.
.Im Pressetext hieß es:
"Unser Interesse liegt in der Umsetzung des Insolvenzplans und nicht in dem unbedingten Interesse an einer hohen Schadensersatzklage. Dieses Problem können wir gerne auch während der Frist mit einer überschaubaren Lösung im
fairen Wertbewusstsein klären."
Mein zitierter Satz:
"Wir haben auch angeboten in diesem Zusammenhang das Thema Schadensersatzklage einvernehmlich zu klären."
Das heisst nicht, dass wir dafür keine Gegenleistung erwarten.
Wenn die Vernunft nun endlich mal ein Begleiter der GenoConsult und Gefolge werden würde, wäre es auch aus deren Sicht vernünftig:
- Umgehende Rücknahme der Rechtsbeschwerde beim BGH
= Handeln mit der Mehrheit = Genossenschaftliche Werte = Solidarität,
- Kauf des Mehrwertfilialkonzepts Paketeria und damit die Beseitigung des meiner Meinung nach berechtigten Vorwurfs des Plagiats
= Genossenschaftlicher Werte = Ehrlichkeit, Respekt,, Verantwortung
- Zum möglichen Kaufpreis möchte ich an dieser STelle aus gutem Grunde nichts schreiben, sollte aber in einem sehr überschaubaren Rahmen liegen.
Und Herr Ulrich Wickert nutzt die Gunst der Stunde und ist Mediator der Verhandlungen statt selbst zu schweigen und gleich zeitig sein Buch " Regiert Geld schweigt Ulrich Wickert " - sorry es heisst ja " Regiert Geld schweigt die Welt " zu veröffentlichen.
Beste Grüße aus dem sonnig heißen Berlin
Andy Rösch
06.07.2011, 12:46
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"Es wurde hier doch schon mehrfach erwähnt, dass die Geno dem Insolvenzplan zustimmt, wenn auf die Schadensersatzklage verzichtet wird."
Das hat die GenoConsult einmal schriftlich angeboten direkt vor der Gläubigerversammlung: Verzicht auf Öffentlichkeit und Schadensesatzklage und dann gibt es keine Behinderung der Insolvenz. Ist hier hinreichend dokumentiert.
"Nur durch das Angebot an die GenoConsult sind die 9 % möglich. Es hat sich noch nicht ein einziger Gläubiger beschwert.
Und ich dachte bisher, die Paketeria AG sieht sich im Recht und die Beschwerde der Geno ist nicht haltbar. Das ist aber ein Widerspruch zu "NUR durch das Angebot... sind die 9% möglich"
Ist die Beschwerde vielleicht doch nicht so aussichtlos wie immer vermutet wird? "
Die Rechtsbeschwerde muss noch erst begrüdet werden = Frist bis 8. August, dann entscheidet der BGH in den folgenden Wochen, ob die Rechtsbeschwerde überhauüt zugelassen wird. Wenn sie zugelassen werden würde, vergeht wieder viel Zeit.
Es sind jetzt über 10 Monate seit der Gläubigerversammlung vergangen !!!! Aus unserer Sicht waren, sind und bleiben wir im Recht. Es darf uns überlassen bleiben den Faktor Zeit zu berücksichtigen und in dem Sinne des Angebotes an die GenoConsult zu agieren.
Fakt ist:
1. Die GenoConsult kann annehmen
2. Die GenoConsult kann ablehnen oder schweigen
3. Beide Seiten finden eine gemeinsame Lösung
Jetzt ist die Gegenseite gefragt!!!
06.07.2011, 15:38