Offener Brief
Berlin, den 28. Juni 2011
Offener Brief an Herrn Ulrich Wickert
Wenn Werte nichts mehr wert sind. Warum schweigen Sie, Herr Wickert, zu einer unglaublichen Bankengeschichte und werben weiter für diese Bank?
Sehr geehrter Herr Wickert,
Ihr neues Buch heißt "Regiert die Welt schweigt die Welt - Was uns Werte wert sein müssen" und Sie sind der Mittelpunkt der Werbekampagne des Bundesverbandes der Volksbanken Raiffeisenbanken. Die Werbung ist getragen von Ihrer Person, dem Ansehen, das Sie für sich aufbauen konnten, und die Werbung verbindet sich des Begriffs der Werte. Siehe www.werte-schaffen-werte.de
Sie sind Journalist, Autor und sind immer noch Mr. Tagesthemen. Sie haben sich entschieden das Thema Werte auch in Verbindung mit einer Bankengruppe zu vermarkten. Der Werbevertrag ist sicherlich lukrativ und für Sie wertvoll. Sind aber Werte noch etwas wert für Sie?
Sie sind von uns zu einer unglaublichen Bankengeschichte mit Gesellschaften und Volksbanken aus dem Bereich der Genossen informiert worden. Wir haben an Sie als Werte - Mensch geglaubt und Sie sogar gebeten zu vermitteln.
Ihre Antwort ist bis heute ein einziges Schweigen. Wer regiert wenn die Welt schweigt?
Sie schweigen, Herr Wickert, Sie beziehen nicht einmal Stellung. Fast einen Monat nachdem wir Sie über die Rubrik „Kontakt“ auf Ihrer Website kontaktiert hatten, ließen Sie diese Rubrik Kontakt sogar löschen. Wir baten Ihren Verlag um Kontaktaufbau zu Ihnen. Die Reaktion: Man bot uns, uns an ein Exemplar Ihres neuen Buches nach Erscheinen im September zukommen zu lassen.
Herr Wickert, wir meinen die unglaubliche Bankengeschichte ist ein Werte verachtendes Beispiel aus den Reihen der Genossen. Ihr Vertragspartner der BVR und sein Präsident, Uwe Fröhlich kennen diese Geschichte von Anfang an. Diese und die involvierte Beratungsgesellschaft der Genossen verweigern sich dem klärenden Gespräch ebenso wie die betroffenen Volksbanken. Im Einsatz sind nur ihre teuren Rechtsanwälte.
Plagiate werden verachtet ... Herr zu Guttenberg musste gehen. Im Falle des Mehrwertfilialkonzepts Paketeria und GenoPost fehlt JEDE Fußnote. Die Paketeria AG musste in Insolvenz, die GenoPost wurde geboren. Die Insolvenzaufhebung der Paketeria wird durch einen einzigen Gläubiger, die Unternehmensberatung der Genossen GenoConsult GmbH seit 10 Monaten behindert. Selbst die Entscheidung des Landgerichts zugunsten der Paketeria wird nicht akzeptiert. Man spielt weiter auch mit den Schicksalen von Menschen und legte Rechtsbeschwerde beim BGH ein. Ein Spiel auf Zeit und Geld. Wenn das Spiel aufgeht, wird kein Gläubiger sein Geld bekommen, darunter auch die ehemaligen Mitarbeiter der Paketeria AG. Sie wissen, Herr Wickert, dass wir umfangreiches Beweismaterial haben. Dies ist heute und jederzeit abrufbar auf der Website www.mehrwertkonzept.com .
Wir haben bei Herrn Jürgen Klopp und sogar bei Hr. Bohlen zuletzt erlebt, dass Werbeträger Verantwortung und Wertebewusstsein gezeigt haben. Sie Herr Wickert veröffentlichen ein Buch "Regiert Geld schweigt die Welt". Das war bitter notwendig! Aber Sie schweigen in Kenntnis einer unglaublichen Bankengeschichte.
Sie wissen was Öffentlichkeit bedeutet und Sie werden jetzt auf diesem Wege gebeten endlich ehrlich Stellung zu beziehen. Was sind Ihnen Werte wert?
Kontakt:
Andy Rösch
Medical Marketing Berlin GmbH
Paketeria AG
Buckower Damm 114
12349 Berlin
Tel.: 030/53096768
andy.roesch@medical-marketing-berlin.com
Dr. Ulrich Franz
Aufsichtsratsmitglied der Paketeria AG
Ulrich.franz@gmx.net
¬¬
28.06.2011, 13:45