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"Hier noch einmal die wahre Chronologie einer unglaublichen Bankengeschichte
1. Auf Anregung der Hannoverschen Volksbank, einen Pilotierungspartner der Paketeria AG für das Mehrwert – Filialen – Konzept für Banken, hatte die Paketeria AG eine Machbarkeitsstudie für ein gemeinsames Geschäftsmodell mit der Hannoverschen Volksbank zum bundesweiten Roll Out bei der GenoConsult GmbH, eine Unternehmensberatung des genossenschaftlichen Verbandes, in Auftrag gegeben.
2. Die GenoConsult prüfte und bewertete das von der Paketeria AG ausgearbeitete Konzept positiv und als erfolgsversprechend.
3. Im Januar 2009 schlug die GenoConsult GmbH dem Paketeria Vorstand im Rahmen der Machbarkeitsstudie schriftlich eine geplante Insolvenz als Option vor. Das war aus unserer, und aus Sicht unserer Anwälte, Anstiftung zum Betrug an Aktionären, Mitarbeitern, Investoren etc..
Das durch die GenoConsult als erfolgreich eingestufte Konzept der Paketeria AG solle in einer neuen Gesellschaft weitergeführt werden, die mit 4 Millionen € ausgestattet wird und bei dem die neuen Gesellschafter „idealerweise“ ( Zitat ) aus dem Kreise Volksbanken, Regionalverbände, und BVR ( !!! ) kommen sollten.
4. Herr Rösch lehnte diesen Vorschlag selbstverständlich ab.
5. Die GenoConsult bestätigte in Emails und Telefonaten in der Phase danach, dass man erfolgsversprechend in Sachen Finanzierung Paketeria AG auf dem Wege sei. Die GenoConsult nannte dabei den DG – Verlag, VB Meißen, VB Mosbach, Hannoverische VB. Es erfolgte jedoch im April 2009 völlig überraschend eine finale Absage.
6. Sehr zeitig vor der folgenden Insolvenz der Paketeria AG wurden der Markenname GenoPost und die Domain bereits seitens Volksbank beim Patentamt angemeldet.
7. Genau die oben genannten involvierten Gesellschaften/ Banken gründen im Dezember 2009 die GenoPost, die ein Mehrwertfilialkonzept wie das der Paketeria anbietet. Der Genossenschaftsverband schrieb sogar, dass das Konzept unter Federführung der GenoConsult erarbeitet wurde, die damit gegen die eigenen AGB aus dem bestehenden Vertrag mit der Paketeria verstoßen sollte.
8. Im Februar 2010 verkündet Herr Michael Bockelmann, der Präsident des Genossenschaftsverbandes, dass die GenoPost gegründet worden sei, dass das Mehrwertfilialkonzept bundesweit angeboten werden soll und damit besonders Postdienstleistungen in Volksbanken angeboten werden. Er beruft sich auf die erfolgreiche Pilotierung des GenoPost Konzeptes in den Volksbanken Filialen Meißen und Hannover.
9. Herr Bockelmann hatte die Öffentlichkeit belogen – Nachweislich wurden dort Paketeria Filialen betrieben. Siehe Bestandsaufnahme der betroffenen Filialen am 21 Mai 2011 – www.paketeria.net
10. Herr Michael Bockelmann hatte im Februar auch in Pressemitteilungen veröffentlicht, dass das GenoPost Konzept in Meißen und Hannover pilotiert worden sei.
Herr Peter Klaßen, Vorstand der GenoPost, antwortete zwei Monate später im April 2010 schriftlich in einer schriftlichen Korrespondenz mit dem Paketeria Aufsichtsrat, dass es noch gar kein fertiges GenoPost Konzept gibt. Was ist hier passiert??? Wer von beiden weiß, ob es ein GenoPost Konzept gibt?
11. Eine von Paketeria AG auf den Weg gebrachte Mediation durch eine Mediatorin wurde erst gar nicht angenommen.
12. Die VB Meißen, dessen Vorstand Herr Peter Klaßen, auch GenoPost Vorstand ist, lebt in den 12 Volksbank Filialen im Raum Meißen bis heute das Original Paketeria Konzept !!!
13. Die MMB unter dem Paketeria Vorstand Andy Rösch unterbreitet den Gläubigern ein Angebot, das im August 2010 von 95 % der Gläubiger angenommen wird. Der Insolvenzplan wird für über 8 Monate durch eine sofortige Beschwerde der GenoConult blockiert.
14. Die GenoConsult verfolgt damit eigene Interessen gegen das Interesse aller restlichen Gläubiger. Die GenoConsult blockiert damit aber auch eine möglichen Schadensersatzklage gegen sich in zweistelliger Millionenhöhe.
15. Die GenoConsult hatte in einem schriftlichen Vergleichsangebot vor der Gläubiger-versammlung klar iihre Ziele formuliert. Sie hatte angeboten, dass man auf eine sofortige Beschwerde verzichtet, wenn Andy Rösch und Gefolge keine Veröffentlichungen verbreitet und keine Schadensersatzklage gegen die GenoConsult erhebt.
16. Nach unserer Meinung ist das klarer dokumentierter Rechtsmittelmissbrauch. Es erfolgten Strafanzeigen gegen die GenoConsult Geschäftsführer und die Vorstände der involvierten Volksbanken.
17. Das Landgericht Berlin weist die sofortige Beschwerde in allen Punkten im Mai 2011 ab.
18. Eine 30 Tage Frist zur möglichen Einreichung einer Rechtsbeschwerde startet am 4. Mai 2011.
19. Herr Uwe Fröhlich, Präsident des BVR, Bundesverbandes der Volksbanken Raiffeisenbanken, wurde über die Vorgänge Paketeria AG und GenoPost regelmäßig informiert. Eine Vermittlerrolle nahm er nie ein.
20. Herr Uwe Fröhlich und der BVR startet trotz des Wissens um diese Vorgänge eine Werbekampagne www.werte-schaffen-werte.de - Herr Ulrich Wickert ist dabei die zentrale mediale Werbefigur, die sich hinter den Begriff WERTE und die Volksbanken Raiffeisenbanken stellt.
Ab sofort auch unter www.paketeria.net "