Der pro se Mensch sagt, dass man einfach abwarten müsse, ob man gewinne oder verliere. Walrath unterbricht ihn und sagt: Sie haben verloren.
Er will das nicht akzeptieren, und beginnt sich mit Walrath zu streiten.
Im wesentlichen läuft seine Ansprache darauf hinaus, dass man ihm was weggenommen hat, und er eigentlich gar nicht in diesem Gericht sein müsste.
Walrath unterbricht ihn wieder und sagt dass sie diese Sache schon entschieden habe. Es stünde dem Mann frei, ihr nicht zuzustimmen. Sie würde jetzt keinen Streit mit ihm beginnen.
Er ist fertig. Jetzt Johnson vom UCC. Er befürwortet das settlement und wiederholt Rosens Argumente. Zwar wäre es sehr wahrscheinlich, dass die debtors auch die appeals überstehen würden, aber es wäre letzten Endes doch sehr langwierig und kostenintensiv geworden. Johnson möchte auch noch etwas zum pro se Mann Bush sagen. Er verteidigt Steinberg.
Nun wieder Bush. Er wiederholt das vorige.
Nun will Walrath nichts mehr hören. Sie sagt, dass es keine Rolle spiele, ob Steinbergs Firma JPM in anderen Fällen repräsentiert habe. Es sei in diesem Gericht ohnedies immer nur gegen die debtors gegangen, nicht gegen JPM. Gegen diese hätten die debtors prozessiert, und es mit dem GSA gesettelt. King Spaulding hätten damit gar nichts zu tun gehabt. Walrath sagt dass es den DIMEQ freisteht, JPM kein release zu erteilen. Dann würden sie eben nichts aus dem Plan erhalten. Bezüglich des heutigen settlements hält Walrath dieses für den Vorgaben entsprechend, es sei nicht unter der Grenze der reasonableness. Potenzielle Widersprüche zum confirmation hearing würden dadurch gelöst und kostspielige Litigation vermieden. Auch aus Sicht der class members sei es fair and reasonable. Nach ihrer Opinion würden die DIMEQ höchstens commons-Äquivalente erhalten. Damit sei klar dass dieses Settlement besser sei, es gäbe ihnen eine recovery als Klasse 12. Das wäre mit dem Plan noch lange nicht gewährleistet. Walrath geht auch noch auf die jurisdiction Frage ein. Sie glaubt diese zu besitzen. Zu den fee applications könne man gesondert Objections stellen. Walrath lehnt das Argument, dass das estate diese fees (direkt) übernehmen solle, ab.
Das Settlement ist angenommen.
Er will das nicht akzeptieren, und beginnt sich mit Walrath zu streiten.
Im wesentlichen läuft seine Ansprache darauf hinaus, dass man ihm was weggenommen hat, und er eigentlich gar nicht in diesem Gericht sein müsste.
Walrath unterbricht ihn wieder und sagt dass sie diese Sache schon entschieden habe. Es stünde dem Mann frei, ihr nicht zuzustimmen. Sie würde jetzt keinen Streit mit ihm beginnen.
Er ist fertig. Jetzt Johnson vom UCC. Er befürwortet das settlement und wiederholt Rosens Argumente. Zwar wäre es sehr wahrscheinlich, dass die debtors auch die appeals überstehen würden, aber es wäre letzten Endes doch sehr langwierig und kostenintensiv geworden. Johnson möchte auch noch etwas zum pro se Mann Bush sagen. Er verteidigt Steinberg.
Nun wieder Bush. Er wiederholt das vorige.
Nun will Walrath nichts mehr hören. Sie sagt, dass es keine Rolle spiele, ob Steinbergs Firma JPM in anderen Fällen repräsentiert habe. Es sei in diesem Gericht ohnedies immer nur gegen die debtors gegangen, nicht gegen JPM. Gegen diese hätten die debtors prozessiert, und es mit dem GSA gesettelt. King Spaulding hätten damit gar nichts zu tun gehabt. Walrath sagt dass es den DIMEQ freisteht, JPM kein release zu erteilen. Dann würden sie eben nichts aus dem Plan erhalten. Bezüglich des heutigen settlements hält Walrath dieses für den Vorgaben entsprechend, es sei nicht unter der Grenze der reasonableness. Potenzielle Widersprüche zum confirmation hearing würden dadurch gelöst und kostspielige Litigation vermieden. Auch aus Sicht der class members sei es fair and reasonable. Nach ihrer Opinion würden die DIMEQ höchstens commons-Äquivalente erhalten. Damit sei klar dass dieses Settlement besser sei, es gäbe ihnen eine recovery als Klasse 12. Das wäre mit dem Plan noch lange nicht gewährleistet. Walrath geht auch noch auf die jurisdiction Frage ein. Sie glaubt diese zu besitzen. Zu den fee applications könne man gesondert Objections stellen. Walrath lehnt das Argument, dass das estate diese fees (direkt) übernehmen solle, ab.
Das Settlement ist angenommen.