Gutes Neues Jahr wünsche ich natürlich allen hier!
Hab mal eine Verständnisfrage: WIR Shareholder, werden ja bekanntlich von Susman, Willingham/EC vor Gericht vertreten!?
Warum muss jetzt ein Einspruch direkt ans Gericht gesendet werden? Sollte dies nicht ans EC/Susman gehen? Und die leiten dann einfach weiter?
Warum kommt, bis auf die dubiose "Freudesbekundung" von Willingham, KEINE genaue Erklärung vom EC/Susman, zu den offenen (Objection) Fragen?!
Welches Interesse könnten die jetzt noch haben, IHRE Mandanten im Unklaren zu lassen?
Haben diese nicht viel mehr eine VERPFLICHTUNG IHRE Mandanten AUSFÜHRLICH zu informieren?
Wenn man sich jetzt schon über diesen "tollen" Deal freut, dann kann man doch mal die Einzelheiten klären?
Wie bescheuert wäre es, wenn bei einem Deal, WENIGER als der durchschnittliche Kaufkurs, der einzelen Aktionäre rauskommt?
Das soll ein ERFOLG sein? Da dürfte man ja mal nachfragen, für WEN eigentlich?
Aber, wie gesagt, eigentlich ist es doch so, dass wenn ich einen Anwalt/Kanzlei/Vertretung habe, dann wende ich mich an DIESE, sollte ich noch Fragen haben?!
Am besten wäre es doch mMn, man würde Willingham DIREKT fragen, was das jetzt soll!? Warum sollte jetzt noch "Stillschweigen" für ihn oder das EC gelten?
Vielleicht bin ich zu naiv und kenn mich auch mit dem amerikanischen Rechtssystem nicht aus, aber diese Vorgehensweise, dass ich meine eigene Vertretung quasi übergehe, kenn ich eigentlich nicht!?